Leserstimmen zu
On the Island. Liebe, die nicht sein darf

Tracey Garvis Graves

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Mir hat das Buch ziemlich gut gefallen. Der Schreibstil ist durch die Bank weg ziemlich klar und interessant. Es hat Spaß gemacht Anna und T.J. dabei "zuzusehen" wie sie sich immer näher kommen. Und obwohl man teilweise denkt, es könnte langweilig werden, schafft die Autorin es immer wieder ganz geschickt etwas Spannung einzubauen. Auch Anna und T.J.waren mir als Protagonisten sehr sympathisch. Sie hatten Humor und sind auf liebevolle Weise miteinander umgegangen. Wenn man sich zunächst nur den Klappentext durchliest, denkt man, dass es sich um eine typische Lehrer-Schüler-Geschichte handelt, aber sobald man einmal anfängt zu lesen, merkt man, dass es doch viel mehr ist.

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Ich bin ein großer Fan von Büchern, wo der Hauptteil sich um ein Flugzeugabsturz dreht. Ich habe einige schon gelesen und musste daher unbedingt dieses Buch besitzen. Ich fand das Buch außerordentlich gut geschrieben. Der Schreibstil ist total flüssig und sehr verständlich. Dadurch das dass Buch in den Perspektiven von Anna und T.J. abwechselnd geschrieben ist, baut man schnell eine gewisse Sympathie für beide Charaktäre auf und empfindet die verschiedensten Emotionen. Man leidet,lacht und fiebert in jeder Situation mit. Ich bin sehr begeistert über das Buch und bin froh es gekauft zu haben. Absolute Kaufempfehlung!

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Die junge Lehrerin Anna Emerson soll dem sechzehnjährigen T.J. Callahan über dem Sommer Nachhilfe geben, da dieser wegen seiner Krebserkrankung viel Stoff in der Highschool verpasst hat. Der Unterricht soll im Ferienhaus der Familie Callahan auf den Malediven stattfinden. Da T.J. gerne noch auf eine Party will fliegen Anna und T.J. ein paar Tage nach der Familie Callahan los. Der Job sollte für Anna die ideale Ablenkung von ihrer kieselnden Beziehung mit John sein und sie freut sich schon auf den Sommer auf den Malediven. Doch bei dem Flug auf die Insel erleidet der Pilot einen Herzanfall und die Maschine stützt mit den drei Passagieren ins Meer. Mit letzter Kraft erreichen Anna und T.J. eine verlassene Insel mitten im Ozean. Die Insel ist unbewohnt und scheinbar abseits der Touristenrouten, denn nach einigen Tagen schwindet die Hoffnung auf eine Rettung. Nun müssen sich T.J. und Anna mit ihrer neuen Situation anfreunden und ein harter Kampf ums Überleben beginnt. Werden sie die Insel jemals wieder verlassen können? Die Zeit vergeht und sie beiden lernen sich immer besser kennen und auch lieben. Obwohl es für beide die große Liebe ist, so wissen beide, dass ihre Liebe dennoch nicht sein soll... Die Autorin Tracy Garvis Graves lockt mit ihrem Debütroman vor allem durch den interessanten Plot. Anna und T.J. landen nach ihrem traumatischen Absturzt auf einer einsamen Insel und der größte Teil der Handlung spielt auf der kleinen Insel im Ozean. Die Autorin nimmt sich ausreichend Zeit für den Plot und erzählt viel über das Leben der beiden auf der Insel. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Anna und T.J. erzählt. Dadurch bekommen beide viel Platz im Buch und gewähren den Lesern reichlich Einblick in ihre Gedanken, Wünsche und Sehnsüchte. Das Heldenpaar kommt sich sehr langsam näher und die Liebe hat ausreichend Zeit zum Wachsen, das passt sehr gut zur Geschichte und macht das ganze glaubhaft. Auch der Aspekt, dass Anna einige Jahre älter ist als T.J. wird von der Autorin einfühlsam und sehr emotional dargestellt. Der Schreibstil der Autorin ist recht flüssig und die kurzen Kapitel lassen sich sehr rasch und zügig lesen.

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Action: ●● Spannung: ● Humor: Charaktere: ● Anspruch: ●● Erotik: ● Inhalt: Nach einem Flugzeugabsturz landen der Schüler T.J. und seine Nachhilfelehrerin Anna auf einer unbewohnten Insel. Ihre Hoffnungen auf schnelle Rettung werden enttäuscht, da der Rest der Welt sie für Tod hält und sie wegen des äußerst geringen Flugverkehrs über "ihre Insel" nicht auf sich aufmerksam machen können und so müssen sie auf der Insel um ihr Überleben kämpfen. Meinung: Mich hat das furchtbare Cover erst einmal total abgeschreckt. Allerdings hat mich die Geschichte dann doch zu großen Teilen überzeugen können. Die Zeit auf der Insel ist viel länger, als ich anfangs vermutet hätte. Die Beziehung der beiden entwickelt sich erst langsam - im Vordergrund stehen erst einmal Fragen des Überlebens. Die Geschichte fand ich alles in allem ganz gut, ich muss aber sagen, dass ich mit den Figuren nicht so richtig warm geworden bin. Ich fand beide nicht unsympathisch, aber ich muss sagen, dass ich im Nachhinein auch nicht sagen würde, dass ich sie kenne oder irgendwie einschätzen kann. Alle beide sind mir doch eher fremd geblieben. Und auch den Aspekt der "Liebe, die nicht sein darf" hätte ich mir gerne etwas stärker gewünscht. Es wurde gegen Ende noch einmal darauf eingegangen, welche Schwierigkeiten eine Beziehung, gerade auch mit einem solchen Altersunterschied und wenn die Frau die Ältere ist, mit dich bringt und wie die Umwelt auf solche Verbindungen reagieren kann. Allerdings war das doch eher ein Nebenaspekt, für den ich mir ein bisschen mehr Aufmerksamkeit gewünscht hätte. Und ich muss sagen, dass mir doch wenig von der Geschichte geblieben ist. Ich habe das Buch gestern Abend beendet, also vor weniger als 24 Stunden und ich erinnere mich zwar an die Handlung und auch an die Charaktere, aber ich schweife in meinen Gedanken nicht ständig in die Geschichte zurück, wie ich es nach anderen Büchern oft tue. Ich kann also alles in allem sagen, das mich das Buch gut unterhalten hat und das ich auch mehr bekommen habe, als Cover und Klappentext erwarten lassen. Es ist eben nicht nur ein erotisches Inselabenteuer, das die beiden erleben und es steht nicht die Beziehung und erst recht nicht die Erotik im Vordergrund. Auch die Probleme des Überlebens und des - ich nenne es mal Komfort - werden berücksichtigt. Trotzdem hätte ich mich an der einen oder anderen Stelle über ein bisschen mehr Tiefgang gefreut. Denn trotz all der positiven Aspekte, die ich genannt habe, bleibt "On the Island" eine nette Geschichte für zwischendurch, die mich zwar unterhalten hat, die mir jedoch nicht nachhaltig im Gedächtnis bleiben wird.

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als erstes bedanke ich mich recht herzlich bei den blanvalet verlag jnd das bloggerportal an dieses rezensionsexemplar klappentext: Ein Ort, an dem Zeit und Alter keine Rolle spielen ...Die junge Lehrerin Anna soll den sechzehnjährigen T.J. den Sommer über unterrichten - im Ferienhaus der Familie auf den Malediven. Anna sagt sofort zu: Die Chicagoer Winter sind lang, ihre Beziehung kriselt, da kommt dieser Traumjob wie gerufen. Als die beiden in der Propellermaschine Richtung Ferienhaus sitzen, kommt es zur Katastrophe: Das Flugzeug stürzt ab – mitten über dem indischen Ozean. Völlig erschöpft erreichen Anna und T.J. den rettenden Strand einer einsamen Insel. Ein Überlebenskampf beginnt. Und während die Hoffnung mit jedem Tag schwindet, wachsen die Gefühle füreinander. Aber hat diese große Liebe gegen jede Regel überhaupt eine Chance – auch jenseits der Insel? cover: die personen auf den cover sind sehr passend gewählt. allerdings sieht man ihnen die 13 jahre altersunterschied nicht an. der strand sieht super schön aus und anna und t.j. versuchten auch ein sos in den sand zu schreiben. fazit: es war einfach ein superschönes buch. das ich jeden empfehle der denn altag empfliehen will und spaß an einer herzzereisenden liebesgeschichte hat. deshalb vergebe ich auch 5 von 5 sternen ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

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Traumhaft

Von: Daniela

29.01.2016

On the Island überzeugte mich schon allein vom Klappentext her. Eine Liebe, die eine Grenze überschreitet und sich langsam entfaltet in einer Situation, die sich sicher keiner wünscht Sehr gefühlvoll aber auch spannend. Konnte es gar nicht weglegen. Das Buch ist einfach traumhaft. Klar es haften bestimmt viele Vorurteile an dem Buch weil es ein Thema aufgreift was vielen sicher bitter aufstößt, aber das tut der Geschichte keinen Abbruch. Werden Anna und TJ es schaffen von der Insel zu kommen und wird die Liebe siegen? Das liebe Leser solltet Ihr schnell selber herausfinden.

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Hiermit danke ich dem Goldman-Verlag für die Bereitstellung dieses Exemplares . Inhalt : Anna die Lehrerin . T.J der Schüler. Und ein Ort , an dem Zeit und Alter keine Rolle spielen . Die junge Anna soll T.J. über den Sommer unterrichten - im Ferienhaus der Familie auf den Malediven . Doch als die Beiden in der Maschine Richtung Ferienhaus sitzen , kommt es zur Katastrophe . Das Flugzeug stürzt mitten über dem indischen Ozean ab . Und ein Überlebenskampf beginnt , denn die Insel ist unbewohnt . Und während die Tage vorüberziehen , wachsen die Gefühle füreinander . Aber hat diese Liebe gegen jede Regel überhaupt eine Chance ? Meinung : In diesem Buch geht es um T.J und Anna , die sich nach einem Flugzeugabsturz auf einer unbewohnten Insel wiederfinden - Irgendwo auf dem indischen Ozean . Sie haben keine Vorräte , keine Ahnung wo sie sind und sie sind nur zu zweit . Sie haben nur sich selbst und müssen sich tagtäglich durchschlagen , ums Überleben kämpfen . Und während sie sich gemeinsam helfen und trösten , wachsen auch die Gefühle füreinander .. Dieses Buch habe ich in knapp einem Tag durchgelesen . Der Schreibstil ist gut , man findet sich sofort in der Handlung ein . Die Geschichte wird abwechselnd von Anna und abwechselnd von T.J. erzählt , was mir übrigens sehr gut gefallen hat . Es ist interessant , wenn man die Gedanken zweier verschiedener Menschen liest , während sie auf einer Insel festsitzen . Anfangs war ich ein wenig skeptisch , da Annas Erzählungen mir länger vorkamen , als T.J.s . Aber das hat sich schnell wieder gelegt , denn das Buch ist wirklich faszinierend . Die Art und Weise wie die Beiden Protagonisten ums Überleben kämpfen ist mitreißend . Dazu möchte ich sagen , dass man alles einfach für selbstverständlich hält - Wasser , Nahrung , Hygienemittel .. All diese Dinge vermisst man erst , wenn man sie nicht mehr hat . Das ist ganz schön traurig . Da passt es ja ganz gut , dass man ein paar Dinge kann , die einem das Überleben sichern - Wie zum Beispiel T.J.s Talent Feuer zu entfachen . Die beiden Charaktere sind mir sehr ans Herz gewachsen . Man merkt aber auch , dass Anna ein bisschen älter ist , als T.J. Ihre Gedankengänge sind anders als die ihres Begleiters . Aber das ändert sich schnell , als T.J klar wird , dass die Beiden länger auf der Insel bleiben als beabsichtigt . Ich finde es ist mal eine schöne Abwechslung zu den anderen Geschichten . Während die anderen Päärchen ein Zuhause haben , Luxusgüter , Nahrung etc. müssen Anna und T.J alles erbeuten , sammeln , zusammenbauen .. Und schnell vergisst man die Welt , in der man früher gelebt hat . Es ist zwar schreklich , dass die Beiden auf dieser Insel festsitzen , aber trotzdem ist die Geschichte wunderschön und romantisch . T.J. und Anna verlieben sich . Das Leben auf der Insel hat mich eher mitgerissen als das Ende , als sie endlich gefunden werden und sich wieder in ihrem alten Umfeld wiederfinden. Es ist wie das Erwachen aus einem Traum . Das Leben auf der Insel war zwar schwer aber unbeschwert . Keine Gewalt , keine hässlichen grauen Straßen , sondern türkisblaues Meer und wunderschöner Strand - Natürlich mit Vorsicht zu genießen ;) Das Einzige was villeicht noch besser hätte sein sollen , waren die Szenen , in denen Anna und T.J. zusammenwaren . Wenn man immer wieder liest >> Und wir liebten uns .<< ist man ein wenig enttäuscht . Ich wollte mehr von den Beiden . Trotzdem waren die Annäherungen von T.J. an Anna und umgekehrt ziemlich süß . Eigentlich macht man sich garkeine Gedanken darüber , wie gefährlich es ist , gestrandet zu sein . Bis zu diesem Buch hatte ich immer gedacht , dass Nahrung das Einzige Problem wäre . Irgendwie denke ich nicht oft an Gestrandet-Sein. Jedenfalls sind da noch mehr Dinge . Ich hatte garnicht die Krankheiten mitgezählt oder die Unterernährung . Oder der Vitaminmangel . Und natürlich Elektrizität , Hygiene und Zeitvertreib . Gäbe es wasserfeste Bücher , hätte ich warscheinlich alle in meinen Rucksack gepackt . Und nicht auszumalen , was passiert , wenn man allein strandet . Um zum Schluss zu kommen - Ein grandiöser Roman , mal etwas anders und sehr mitreißend - wie die Ozeanwellen :) Fazit : Inselfeeling mal anders und eine große Portion Romantik .

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In "On the Island - Liebe, die nicht sein darf" von Tracey Garvis Graves geht es um die 30 jährige Anna und den 16 jährigen T.J. Anna ist Lehrerin und will T.J. über die Sommerferien hinweg Nachhilfe geben. T.J. hatte Krebs & hat währenddessen viel Schulstoff verpasst, den er nun nachholen muss. Die Nachhilfe soll jedoch auf einer Urlaubsinsel stattfinden, weshalb die beiden T.J.s Eltern in den Urlaub folgen müssen. Während des Fluges kommt es allerdings zu Komplikationen & die beiden stürzen auf einer einsamen Insel ab. Doch wie überlebt man, wenn man kein Süßwasser findet? Wie kann man auf sich aufmerksam machen, um gerettet zu werden? Und vorallem, was tut man, wenn man sich langsam aber sicher in den anderen verliebt? Der Schreibstil war flüssig lesbar. Die Ich-Perseptive wechselt in jedem Kapitel von Anna zu T.J. & zurück. Die Charaktere sind glaubhauft. Sie wirken sympatisch & verhalten sich realistisch. Auch ihre Entwicklungen waren gut. Der Plot ist wirklich interessant. Zum einen hat man die einsame Insel Thematik. Wie überlebt man, wenn man keine Ahnung vom Überleben hat. Zum anderen sind da noch die Gefühle zwischen Anna & T.J. die normalerweise nicht sein sollten. Doch wer verbietet es ihnen, wenn sie auf einer einsamen Insel sind? Doch was geschieht dann, fals sie gerettet werden? Der moralische Konflikt allein ist schon interessant. Für mich war aber auch noch die Frage interessant, ob das wirklich Liebe ist oder nur ein psycholgischer Effekt. Können die beiden eventuell nicht anders als eine Bindung aufzubauen, da sonst niemand anderes da ist? Die Frage wird auch im Laufe der Geschichte beantwortet, was mir gefallen hat. Mein Probleme hatte ich leider mit dem Schreibstil oder der Übersetzung. So genau kann ich das nicht ferstlegen. Zum einen war die Zeit nicht richtig greifbar. Es wurde ab & zu in der Zeit gesprungen. Der einzige Indikator dafür war nur ein kurzes "2 Wochen später" oder ähnliches. Und das meistens ohne Absatz. Das ging mir alles teilweise etwas schnell. Zum anderen war das gravierendere Problem für mich die emotionsarme Art der Charaktere, die Geschichte zu erzählen. Die Erzählweise wirkte viel mehr wie ein allgemeiner Erzähler, als ein Ich-Erzähler, der emotional ins Geschehen involviert ist. Das hat leider etwas Distanz zu den Charakteren & der Geschichte aufgebaut. Dementsprechend hat es mich nicht vollkommen emotional mitgenommen & ich konnte mich nicht ganz auf die Geschichte einlassen. Fazit: Die Geschichte hat ihre Schwächen. Ist es aber alles in allem sehr lesenwert. Ich kann es durchaus empfehlen, wenn einen das Thema interessiert.

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