Leserstimmen zu
Brixton Hill

Zoë Beck

(7)
(9)
(2)
(1)
(0)
€ 8,99 [D] inkl. MwSt. | € 9,30 [A] | CHF 12,90* (* empf. VK-Preis)

Luxussanierung

Von: wal.li

12.04.2015

Als in dem Bürohochhaus die Technik verrückt spielt und dann auch noch Rauch aus der Lüftung strömt gerät Kimmy Rasmussen in Panik. Sie zertrümmert ein Fenster im 15. Stock und springt. Ihre Freundin Emma Vine muss entsetzt zusehen. Doch es kommt noch schlimmer, durch ihre Tätigkeit als Eventmanagerin und Organisatorin gerät Emma sogar in Verdacht, die Katastrophe verursacht zu haben und wird noch an Ort und Stelle verhaftet. Zwar kann sie den Verdacht schnell entschärfen, doch die Gerüchte, die über sie im Netz verbreitet werden, machen ihr sehr zu schaffen. Da Emma den Eindruck gewinnt, dass die Polizei nicht intensiv genug ermittelt, macht sie sich selbst auf die Suche nach dem Täter und sie hat bereits eine Vermutung. Es ist nicht leicht Emma Vine zu mögen, sie hat einen sehr eigenen Charakter. Sie strahlt Stärke und Unnahbarkeit aus und vielleicht deshalb hat sie kaum echte Freunde und ist meist auf sich selbst gestellt. Doch so tough sie ihr Berufsleben meistert, so ziellos gestaltet sie ihr Privatleben. Nach fast einem Jahr hat ihr Zwillingsbruder Eric genug davon, mit seiner Schwester zusammen zu wohnen. Emma kann sich nicht mit der Wohnungssuche befassen, erst muss sie herausfinden, wer an dem Haus herum manipuliert hat. Was als Technikpanne mit Todesfolge beginnt weitet sich schnell zu einem Hackerfall aus. Hinzu kommt noch die Aufdeckung der miesen Machenschaften von Immobilienhaien, denen es um den schnellen Gewinn geht, der aus Grundbesitz in einer guten Lage entstehen kann. Wie der Titel des Buches schon sagt, ist es hier der Londoner Stadtteil Brixton, der die Aufmerksamkeit der Mogule auf sich lenkt. Ehedem ein eher armes Einwandererviertel ist der Stadtteil nun ins Visier der Hippen und Schicken gekommen. Die Preise steigen und Wohnungen und Häuser werden teilweise recht rabiat entmietet. Beklemmend wie perfide die Mächtigen ihre Mittel nutzen, um ihre Ziele zu erreichen. Hier gerät Emma zwischen die Fronten, mit ihrer wagemutigen Behauptung, sie wisse, wer dahinter steckt. Um am Leben zu bleiben, muss sie sich mit dem vermeintlichen Feind verbünden. Packend und doch irgendwie abstoßend ob der gemeinen Methoden und der sich letztlich aufklärenden Umstände liest sich dieser Thriller weg wie nichts und hinterlässt doch ein nachdenkliches Gefühl und ein Bedauern Emma gegenüber, in deren Leben auch die letzte Sicherheit fehlt und die sehr auf sich allein gestellt zurück bleibt.

Lesen Sie weiter

Schauplatz London

Von: Daniela U. aus Allgäu

28.06.2014

Schauplatz London. Emma Vines befindet sich gemeinsam mit ihrer Freundin Kimmy im Büro in einem der Hochhäuser an der Canary Wharf, als dort ein Alarm ausbricht. Klimaanlage und Strom fallen aus, das Gebäude scheint abgeriegelt. Ihre Freundin Kimmy hat eine Panikattacke und stürzt sich aus dem Fenster. Kurz darauf kursieren bereits auf Twitter Gerüchte über einen terroristischen Hintergrund und möglicherweise eine Beteiligung Ems an diesem Anschlag. Sie wird verhaftet und hat einige Mühe, ihre Unschuld zu beweisen. Ganz offensichtlich will ihr jemand etwas anhängen. Und es wird noch schlimmer! Doch wer steckt dahinter? Gibt es einen Zusammenhang zu Alan, dem Mann, der sie seit Wochen stalkt und belästigt? Mit seinen Fähigkeiten als Hacker traut ihm Em durchaus zu, das Gebäude entsprechend manipuliert zu haben. Sie sucht die Konfrontation, kommt aber nicht wirklich weiter und bald darauf scheint auch Alan verschwunden zu sein. Ist er untergetaucht, um einer Verhaftung zu entgehen oder was steckt dahinter? Em entdeckt Spuren, die auf eine Verwicklung ihrer eigenen Familie in die Ereignisse hindeuten. Wer ist das Ziel der Attacken? Em selbst oder ihre Familie, die als Inhaber einer Privatbank durchaus ebenfalls im Fokus eines Angriffs stehen könnten? Doch was ist überhaupt das Motiv? Zoe Beck hat hier einen spannenden Roman geschrieben, der verschiedenste aktuelle Themen anspricht, aber insbesondere durch die Charakterzeichnungen besticht und fesselt. Die Hintergründe, die da am Ende herauskommen, kann man als Leser unmöglich erahnen, hier setzt sich nach und nach ein Puzzle zusammen, dessen einzelne Teile anfangs noch gar nicht zu sehen sind. Auch historische Ereignisse spielen hier mit Auswirkungen bis in die Gegenwart hinein. Die Art der Auflösung habe ich als recht ungewöhnlich empfunden, es ist eine Art langer Epilog mit Beantwortung der offenen Punkte aus eher neutraler Perspektive, während die Geschichte vorher meist aus Ems Sicht geschildert wurde. Insgesamt ein durchaus interessantes Thriller eher ruhigeren Tempos, der nicht mit Kritik an manchen aktuellen Entwicklungen in Wirtschaft und Politik spart.

Lesen Sie weiter

Spannende Story

Von: Rebecca aus Stahnsdorf

31.03.2014

Cover: Das Cover erinnert mich irgendwie an die Edgar Wallace Krimis aus den 60ern. Ich finde es gibt den Flair der alten schwarz-weiß Krimis wieder. Toll und irgendwie typisch englisch. J Meinung: Brixton Hill ist wirklich ein spannender Roman. Zwar nicht auf diese Ich-muss-mir-ständig-die-Nägel-kauen-Art, aber doch so, dass es mir schwer fiel, das Buch aus der Hand zu legen. Es fängt damit an, dass die Freundin/Kollegin der Protagonistin Emma (Em) bei einem Rauchgasangriff eine Panikattacke bekommt und sich aus dem Fenster eines Hochhauses stürzt. Emma sieht alles mit an. Als am selben Abend auch noch ihr Zwillingsbruder ums Leben kommt, ahnt sie, dass da noch mehr kommt. War es Hacker Alan, den sie abgewiesen hat und der sich nun rächen will? Alles deutet darauf hin, aber auch Em selbst wird verdächtigt. Sie muss nun Beweise finden und die Polizei überzeugen. Emma gefiel mir sehr gut. Von Anfang an war sie mir sympathisch. Obwohl sie in Gefahr ist, bleibt sie dennoch tough und versucht, allen Geheimnissen auf die Spur zu kommen. In diesem Buch gibt es noch viele weitere Charaktere, die sehr unterschiedlich sind. Trotz der Fülle an Namen habe ich nie den Überblick verloren, da der Roman sehr gut strukturiert ist. Das ganze Ausmaß der Dinge wird nach und nach klar und endet in einem spannenden Showdown. Fazit: Dieser Thriller hat mich aus vielerlei Hinsicht überzeugt: interessante Charaktere, spannender Plot und ein mitreißender Schreibstil. Top!

Lesen Sie weiter

#Daumenhoch

Von: Lena G.

07.01.2014

Zoë Becks “Brixton Hill” ist ein gut konstruierter und kraftvoll erzählter Polit-Thriller, der sich vorwiegend mit der sozialen Ungleichheit und Internetkriminalität beschäftigt. Neben diesen sehr komplexen, aber hochinteressanten Thematiken, beschäftigt mich aber eine Sache weit übers Lesen hinaus. Es geht um soziale Medien, dem Missbrauch von Daten und die gewaltige Macht des Internets. Wie gläsern ist man wirklich? Was gibt man mit nur einem Klick, einer unbedachten Eingabe von sich preis? Täglich genießt man die Vorzüge des Internets, die Gefahren beachtet man erst dann, wenn es zu spät ist. Mit genau diesen Folgen muss sich nun die Protagonistin Emma Vine, Mitglied der englischen Oberschicht, herumschlagen. Sie wird nicht nur von einem scheinbar unberechenbaren Hacker gestalkt sondern auch Opfer zweier Anschläge, bei denen Menschen ums Leben kamen. Da sie das einzige Bindeglied der Vorfälle ist, steht sie unter dringendem Tatverdacht. Emma weiß, wer ihr das Ganze in die Schuhe schieben will. Trotzdem möchte keiner ihren skurrilen Vermutungen Glauben schenken. Auf der Suche nach Beweisen deckt sie unfassbar skrupellose Machenschaften auf. "Brixton Hill" war für mich das erste Buch von Zoë Beck und ich würde jederzeit wieder nach einem Werk von ihr greifen. Allein ihrer kühlen und sachlichen Erzählweise wegen. Da sie neben der Haupthandlung gekonnt weitere Handlungsstränge kurz und informativ einbindet, entsteht auf knapp 380 Seiten eine komplexe Geschichte. Die gut recherchierte und nicht ganz leichte Thematik erzählt sie locker und nüchtern. Zweifellos kauft man ihr jedes Wort ab, empört sich über die rücksichtslosen Machenschaften der Reichen, bekommt Angst vor Stalking und Datenmissbrauch. Stellenweise hätte es für meinen Geschmack noch temporeicher zugehen können, doch die unterschwellige Spannung fesselte mich die gesamte Lesezeit über.

Lesen Sie weiter

Brixton Hill

Von: Kerstin G. aus Hagen

05.01.2014

„Brixton Hill“ war mein erstes Buch der Autorin Zoe Beck, und weitere werden bestimmt noch folgen. Das Buch hat mir insgesamt ganz gut gefallen. Der Einstieg in die Geschichte erfolgt sehr rasant und ist sehr spannend geschrieben. Ich war sofort mittendrin im Geschehen und meine Neugier war auch sofort geweckt. Leider lässt die Spannung nach diesem rasanten Einstieg nach, das Geschehen bleibt jedoch weiterhin sehr interessant. Durch das gesamte Buch hindurch gab es immer wieder mal kleinere Längen. Doch genauso oft stellt man als Leser überrascht fest, dass nichts wirklich so ist wie es scheint. Dadurch fängt man ganz automatisch an selbst mitzurätseln. Da wie gesagt etwas die Grundspannung fehlt würde ich „Brixton Hill“ eher als Krimi als einen Thriller ansehen. Interessant machen das Buch auch besonders die aktuellen Themen. Zoe Beck vermittelt ihren Lesern auf interessante Weise die neuere Geschichte Londons. Sie greift aktuelle Themen wie den Tod Thatchers, aber auch Twitter und Hacker auf. Ich selbst konnte mir alles gut vorstellen und auch gut verfolgen. Das Ende von „Brixton Hill“ war wieder sehr spannend und für mich sehr überraschend. Es ist eben nichts wie es scheint. Fazit: „Brixton Hill“ von Zoe Beck bietet dem Leser Spannung (teilweise mit kleineren Längen) und viele interessante Infos zu aktuellen Themen und der neuen Geschichte Londons.

Lesen Sie weiter

Eventmanagerin muss um Leben fürchten

Von: Marc Schätzl aus Bingen am Rhein

29.12.2013

Inhalt: Emma (Em) Vine ist eine erfolgreiche Eventmanagerin. Bei einem Geschäftstermin kommt es zum Eklat. Die Technik fällt aus und Rauchbomben werden gezündet. Ems Freundin und Geschäftspartnerin gerät in Panik und springt aus dem Fenster des 15. Stocks.... Doch damit noch lange nicht genug. Der Verdacht fällt auf Em und als weitere Leichen den Weg Ems kreuzen realisieren auch die Behörden, dass Em nicht Täter sondern bald schon Opfer sein könnte. Zum Buch: Ich habe mich sehr gefreut, als ich dieses Buch bekam. Ich hatte schon viel positives über Zoe Beck gehört und gelesen und war nun sehr gespannt, wie mir ihr Schreibstil und ihre Geschichte gefallen würden. Ich muss sagen: Ich bin begeistert. Es gab riesige Passagen, die ich einfach am Stück lesen musste. An ein zur Seite legen des Buches war nicht zu denken. Auch die Idee die fiktive Geschichte in die realte Rahmenhandlung (den Tod Margaret Thatchers) fand ich sehr gelungen. Einziges Manko: Gegen Ende des Buches wirkte die Lösung des Falles / der Showdown doch recht kurzgeraten. Bei knappen 400 Seiten hätten zwanzig Seiten mehr nun auch nicht geschadet. Fazit; Dieses Buch ist zwar kein Meisterwerk aber sorgt garantiert für einige wahrlich spannende Stunden auf der Couch / im Bett. Ich freue mich auf weitere Bücher von Frau Beck. Viel Spaß beim Lesen! Bis bald!

Lesen Sie weiter

Überraschend anders

Von: Shou aus Einbeck

22.12.2013

Dieses Buch habe ich von Hanne bekommen und es im Laufe der gestrigen Nacht und des heutigen Tages durchgelesen. Hat es mir gefallen? Hat es gehalten, was der Klappentext versprochen hat? Emma Vine - von allen nur Em genannt - befindet sich in einem Luxushochhaus inmitten von London, als plötzlich der Strom ausfällt. Fast alle Ausgänge sind verriegelt und auch der Fahrstuhl bietet keine Fluchtmöglichkeit. Während sie sich schließlich auch noch Rauch seinen Weg durch die Lüftungsschächte bahnt, muss Emma hilflos mit ansehen, wie ihre Kollegin und Freundin - ausgelöst durch eine Panikattacke - aus dem 15. Stock des Hochhauses stürzt. Emma - welche sich in der Zeit um einen bewusstlosen Kollegen gekümmert hat - steht unter Schock. Erst recht, als ausgerechnet sie später im Zusammenhang mit den Ereignissen verhaftet wird. Sie soll sich in die Computer des Gebäudes gehackt haben, sie soll dafür verantwortlich sein, dass Kimmi keinen anderen Ausweg als den Tod sah und noch bevor sie richtig darüber nachdenken kann, wird sie zur Zielscheibe von jemandem, der alles versucht, um Emmas Leben zu zerstören. Der Schreibstil der Autorin hat mir zwar recht gut gefallen, aber auch ich muss gestehen, dass ich dieses Buch eher in die Sparte Krimi schieben würde, als es zu einem Thriller zu machen. Die Hauptspannung hat mir einfach ein wenig gefehlt, auch wenn sich Zoe Beck ein brisantes Thema vorgenommen hat. Durch die Einbindung einiger sozialen Medienplattformen, wie z.B. Twitter, über welche Emma mit ihrem Verfolger Kontakt aufnimmt, hat sie sich an der heutigen Zeit der Medien orientiert. Auch dadurch, dass der Tod von Maggie Thatcher eine Rolle in ihrem Buch gespielt hat, konnte sich mich von sich überzeugen. Auch wenn ich es nicht als direkten Thriller bezeichnen konnte und Emma mir manchmal so unsympatisch und naiv vorkam, dass ich sie am liebsten selbst in die Themse geschmissen hätte, war Brixton Hill ein Buch, welches sich für Zwischendurch wirklich gut lesen lässt. Mit dem Ende hat mich die Autorin zudem noch mal zusätzlich überrascht, denn ich muss ehrlich gestehen, mit dieser Wandlung habe ich nicht gerechnet. 4/5 Schneeflöckchenbäume für dieses Buch von einer Autorin, die ich sicherlich weiterverfolgen werde. 4/5 Schneeflöckchenbäume, welches mich trotz der fehlenden Thrillerelemente positiv überraschen konnte.

Lesen Sie weiter

Nichts ist wie es scheint

Von: Corinna Pehla aus Dörverden

09.12.2013

Emma unter Verdacht! Bei einem Besuch im Büro ihrer Freundin, springt diese aus dem Fenster des 15. Stockwerks. Der Grund, plötzlicher Rauch und eine Störung in der Elektrik des Hochhauses. Dies löst bei der jungen Frau die blanke Panik aus und sie sieht keine andere Lösung, als die Flucht aus dem Fenster. Emma ist unschuldig, doch die Polizei sieht dies komplett anders. Als es dann noch einen weiteren Vorfall gibt, spitzt sich die Lage rund um Emma zu. Und nicht nur die Polizei sucht sie nun... „Brixton Hill“ war mein erstes Buch, welches ich von der Autorin Zoe Beck gelesen habe. Was mir selber sofort aufgefallen ist, war der flüssig-bildliche Schreibstil und das Talent spannende Momente aufrecht zu halten und sie stellenweise noch zu erhöhen. Wir lernen bereits auf den ersten Seiten Em(ma) kennen und bekommen als Leser(-innen) recht schnell mit, wie sich die Situation um sie langsam zuspitzt. Und das Besondere daran war, dass ich zu Beginn noch komplett falsche Gedanken hatte. Meine Vermutungen spielten sich in einer ganz anderen Gegend ab, wurden dann aber immer wieder auf neue Fährten gelenkt. Diese waren nicht unbedingt richtig, trotzdem aber so, dass mein Interesse stetig am Buch blieb. Nichts ist hier wie es scheint. Denn wer ist Freund, wer Feind? Wer ist Schuldig, oder nicht? Es war hier die Kombination aus verschiedenen Vermutungen, die mich sehr gut unterhalten hat. Hinzu kam aber auch, dass ich diese Art des Erzählens sehr genossen habe. Situationen, Gegenden und auch Vorfälle hatte ich direkt vor Augen, was meine Freude am Lesen immer weiter hielt. Doch auch wenn der Spannungsbogen hoch war und mir das Buch gut gefallen hat, es gab auch einen kleinen Punktabzug in meiner Bewertung. Der Grund war, dass es auf dem letzten Drittel des Buches kleine Längen gab. Sie waren nicht zu schlimm, ließen mich manchmal aber doch zu viel Luft holen und ich hätte mir dies etwas anders gewünscht. Aber es ist so, dass ich eine neue Thrillerautorin für mich entdeckt habe und ich freue mich schon auf die weiteren Bücher von Zoe Beck, die zum Teil nun schon vorgemerkt sind. Mein Fazit: „Brixton Hill“ ist ein sehr spannender Thriller, bei dem nichts so ist, wie es scheint. Für mich ist dies das erste Buch von Zoe Beck gewesen, aber es war garantiert nicht mein letztes. Für Thrillerfans ein kleines Muss.

Lesen Sie weiter