Leserstimmen zu
Das unerhörte Leben des Alex Woods oder warum das Universum keinen Plan hat

Gavin Extence

(125)
(65)
(14)
(0)
(2)
€ 19,99 [D] inkl. MwSt. | € 20,60 [A] | CHF 28,90* (* empf. VK-Preis)

Lernen fürs Leben

Von: Evi

24.08.2019

Mich hat dieses Buch von Anfang an fasziniert. Es ging durch Höhen und Tiefen und mit jedem Wirt habe ich Alex mehr im Mein Herz geschlossen. Ich finde es immer super spannend, wenn ein Buch auch etwas wissenschaftliches beinhaltet. Man lernt so viel über Neurlogie und das Universum - man lernt nie aus und das Buch trägt dazu bei, dass man nicht nur köstlich unterhalten wird, sondern auch einen Horizont erweitert.

Lesen Sie weiter

Gut!

Von: Katrin aus Pfitsch

18.01.2019

Dieses Buch ist mal "was anderes", ich fand es gut und flüssig zu lesen.

Lesen Sie weiter

Eigene Meinung  Alex Woods, ist ein liebenswürdiger Charakter, den man gerne auf seiner Reise durchs Leben begleitet. Sein Leben handelt von Höhen und Tiefen, die wir alle in unserem Leben mal haben. Vielleicht ist uns Alex deswegen so sympathisch. Doch Alex ist noch ein bisschen anders als wir. Mit 10 Jahren wurde er von einem Meteoriten verletzt. Dadurch wurde er ein ganz besonderer Junge, was aber nicht immer positiv ist. Durch seinen Unfall, bekam er öfter Anfälle, die nicht so gut zu stoppen waren. Somit war er eine gute Zielscheibe für andere Jungs aus seiner Klasse. Doch so negativ es sich auch anhören mag, durch einen Zufall und diesen besagten Jungs, fand er zu Mr. Peterson. Es entwickelte sich eine besondere Freundschaft die am Schluss eine große Hürde überwinden muss, aber um das herauszufinden, müsst ihr es selbst lesen. Fazit Alles in allem kann ich das Buch Erwachsenen und Jugendlichen sehr empfehlen, da es einen tollen Schreibstil, einen sehr ernsten Hintergrund und einen sehr sympathischen Protagonisten hat. ich gebe dem Buch 4 von 5 Sternen. Danke an das Bloggerportal für das Rezensionsexemplar.

Lesen Sie weiter

Alex wird von der Polizei gestoppt. Im Handschuhfach des Autos befinden sich Drogen und eine Urne. So fängt diese skurrile, schräge und total witztie Geschichte an. Alex ist „blitzgscheit“ und treibt seine Mitmenschen manchmal zur Weißglut. In dem älteren meist übellaunigen und zurückgezogenen Mr. Peterson findet er jedoch einen Freund. Ich fand dieses Buch echt lustig. Aber auch sehr bewegend und traurig.

Lesen Sie weiter

Teenie-Kram mit Drogen und „Huch, jetzt wurde ich überrascht?“. Zu oft gehört und zu oft gesehen. Erste Eindrücke sind gefährlich, vor allem, wenn der Klappentext schlicht nicht gut gewählt ist. Darunter leidet auch „Das unerhörte Leben des Alex Woods“ von Gavin Extence. Ein Buch, das ganz besonders ist, aber durch seinen langweiligen Klappentext daran gehindert wird, sein volles Potential zu entfalten. Doch gibt man dem Buch eine Chance, erlebt man eine Geschichte, die positiv aus dem Sumpf der immer gleichen eintönigen Romane heraus sticht. Alex Woods ist ein besonderer Junge, irgendwie. Er hat kein besonderes Talent. Er ist ein normaler Schüler, der an Temporallappenepilepsie leidet. Eine besondere Form der Epilepsie. Das war es auch schon. Wäre da nicht die Geschichte mit dem Meteoriten. Eines Tages brach ein Meteorit durch die Wohnzimmerdecke in Alex‘ Haus, traf ihn am Kopf und knockte ihn aus – hier beginnt eine Geschichte, die ein wenig anders ist. Eine Geschichte über einen Jungen, die nicht in die Jugendbuchabteilung gehört, weil sie so viel erwachsener ist. Im ganzen Buch passiert bis zu einem gewissen Punkt unglaublich wenig und doch so viel. Der Schreibstil ist sehr angenehm, liest sich gut weg, ohne dabei belanglos und langweilig zu werden. Eine Geschichte über einen Jungen, die nicht von Klischees und Teenie-Dramen umgeben und irgendwie anders ist. Als er Mr. Peterson kennenlernt, ändert sich alles. Und genau diese Entwicklung zeigt so wundervoll, dass nicht alle Kinder gleich sind. Nicht jeder kann Bullies die Stirn bieten, nicht jeder findet alte Leute langweilig. Alex Woods beweist all das. Wie schwer es ein Junge hat, der unter seiner Berühmtheit leidet und eigentlich nur alles über den Weltraum und Neurowissenschaften wissen will. Und wie sehr Kinder und Jugendliche unter dem Trieb leiden, es jedem recht zu machen und stets das Richtige zu tun. Das Pacing der Geschichte ist genau richtig, sodass man am Ball bleibt und einfach nicht aufhören möchte zu lesen. Ohne extreme Plottwists, eigenartige Geschehnisse oder einschlägige Charaktere. Die Charaktere sind viel mehr normal, authentisch und greifbar. Fazit: Das Pacing zusammen mit dem großartigen Schreibstil bilden ein fantastisches Buch, das ich in der Art und Weise auch noch nicht gelesen habe. Extence sieht von Klischees ab, was sein Buch unglaublich leicht und angenehm zu lesen macht. Unnötige Dramen und Übertreibungen bleiben aus, weil sie keinen Platz haben. Eine Geschichte, die mit ganz wenig unfassbar viel erzählt.

Lesen Sie weiter

Worum es geht: Eigentlich wollte Alex nur nach Hause fahren aber der Zoll hatte andere Pläne und er wird verhaftet. Dies überrascht ihn nicht sonderlich wusste er doch worauf ein sich einliess als er losfuhr. Bereits im Alter von 10 Jahren wurde er Weltweit berühmt und in die Geschichtsbücher eingetragen als 2. Mensch der von einem Meteoriten getroffen wurde. Nun 7 Jahre später flimmerte sein Foto abermals in den Nachrichten. Im Polizeiverhör erzählt er die unglaubliche Geschichte seiner Freundschaft zu Mr Peterson und wie es zu dem Pakt kam der dafür sorgte dass sie zu zweit losfuhren und nur er wieder heimkommen sollte. Meine Meinung: Ich habe das Gefühl Autoren mögen diese leichten asperger geplagten Figuren, Social unfähig aber super intelligent. Kam mir jetzt ein wenig zu häufig unter, deswegen war Alex für mich nicht ganz so sympathisch wie er sein kann. Wie so häufig bei dieser Art Protagonist wird sich nicht nur auf ein Thema versteift sondern alles ein wenig gestreift. Alex interessiert sich fürs Gehirn, wegen seinen epiletischen Anfällen seit dem Meteorit, ausserdem natürlich für Meteoriten. Neben diesen Themen liest Alex viel und findet in Mr Peterson einen Freund der ihn einführt in die Kurt Vonnegurt Bücher. Wissenschaftliche interessen, diese bezaubernde Freundschaft zu Mr Peterson und später eine Reise erinnern an Pixars UP. Als Mr Peterson erkrankt erhalten wir eine Mischung aus "Ziemlich beste Freunde" und "Ein ganzes halbes Jahr" von Jojo Moyes. Trotz vielen bekannten Komponenten weiss Alex Woods sich ins Herz zu schleichen! Positiv: - Tolle Figuren. - Figurenbeschreibungen die einen zum schmunzeln bringen. - Tolle Charakterentwicklung - Freundschaften zwischen Teenager mit Problemen und älteren Menschen. - Das Richtige tun auch wenn es wehtut Negativ: - Alex wird wegen seines Anderssein von Decla gemobbt wo es nur geht. Seine Mutter weiss das. Als er sich endlich mal wehrt wird Alex bestraft und soll sich entschuldigen. Die Mutter unterstützt diese Entscheidung.

Lesen Sie weiter

Meine Meinung: Dieses Buch ist einfach großartig. Man lernt sehr viel für sein eigenes Leben vor allem was Moral betrifft. Alex ist ein wunderbarer Protagonist, einen besseren hätte man für diese Geschichte nicht wählen könne. Die Freundschaft zwischen Alex und Mr. Peterson ist lustig, traurig, aber vor allem wunderschön. Sie helfen einander, streiten sich und sind teilweise komplett verschieden, aber trotzdem sind sie immer füreinander da und das ist es, was Freundschaft ausmacht. Ich finde den Schreibstil von Gavin Extence sehr toll. Alex leitet einen durch die gesamte Geschichte weshalb alles sehr detailliert ist. Die Art und Weise ist sehr interessant und fesselt einen während des gesamten Romans. Fazit: Ich habe sehr viel gelacht, aber auch geweint. Wenn ihr euch für Freundschaft, Neurologie sowie das Universum interessiert, dann ist das Buch perfekt für euch ❤. Ich kann es nur weiterempfehlen!

Lesen Sie weiter

Nice

Von: Vallah

21.06.2017

F***k nices Buch In 4Tagen fertiggelesen Meine Empfehlungen

Lesen Sie weiter