Leserstimmen zu
Unsterblich - Tor der Dämmerung

Julie Kagawa

Unsterblich (1)

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Cover: Ich finde es schön, dass die neuen Cover der Taschenbücher ein ganz neues Design bekommen haben. Als ich die alten Cover gesehen habe, haben diese mich nämlich nur bedingt angesprochen. Außerdem passen sie mit dem aufwendig verzierten Auge nun zu allen restlichen Reihen von Julie Kagawa. Charaktere: Allie weiß wie man sich im Leben durchkämpft, besonders wenn es sich um so ein hartes leben wie ihres handelt. Dabei versucht sie auch noch anderen, die genauso wenig zum leben haben wie sie zu helfen. Sie ist sehr selbstbewusst, weiß was sie will, aber auch was sie nicht will. Sie hat ihre klaren Prinzipien, aber sie muss auch Entscheidungen treffen die ihr nicht so gefallen um zu überleben. Sie ist sehr tough und ich kann ihren Mut wirklich nur bewundern. Zudem macht sie eine interessante Entwicklung durch, die durch ihre Verwandlung und die generell neuen Umstände bedingt ist, dennoch ist sie immer noch sie selbst. Der neue Mann in Allies Leben, der dieses komplett auf den Kopf stellt ist Kanin. Er ist nicht der typische Bad Boy und anders als andere Vampire glitzert er auch nicht. Er ist einfach dunkel, geheimnisvoll und definitiv mysteriös. Das macht ihn aber auch auf eine besondere art Sexy. Nicht ganz so schön sind seine leichten Stimmungsschwankungen. Es gibt noch viele weitere Charaktere, von denen leider einige ein wenig klischee haft sind, aber das hält sich im Rahmen, einige Charaktere hätten gerne etwas mehr Handlung und Hintergrund bekommen können, aber andere waren auch sehr schön geschrieben. Handlung: Die Handlung ist eine bunte, aber auch dunkle Mischung aus Vampirroman, Dystopie und einer ordentlichen Dosis Fantasy. Es gibt viele neue Ideen, aber auch einiges was man schon oft irgendwo gelesen hat. Zunächst lernen wir Allies Leben als Teil der Randgesellschaft kennen, ihren Hass auf die Vampire und wie sie dennoch überleben kann. Man begleitet sie weiterhin durch all die Gefahren und kann beobachten, wie sie mit all den neuen Situationen und Veränderungen umgeht. Dabei bleibt die nach un nach aufkeimende Liebesgeschichte eher im Hintergrund, was aber kein Problem ist, da alles andere auch nicht wirklich in die Geschichte passen würde. Die Handlung ist durchgehend spannend, zieht sich aber aufgrund der mehr als 600 Seiten teilweise etwas in die Länge. Schreibstil: Wer den Schreibstil von Julie Kagawa kennt, der weiß das sie sehr gut darin ist neue Welten zu schaffen und sie so zu beschreiben ,dass man sich alles ganz genau vorstellen kann. So ist es auch hier wieder, Zudem lässt sich das Buch schön lesen, da es leicht aber auch spannend geschrieben ist. Dennoch habe ich zunächst etwas gebraucht um richtig hinein zu kommen und die Geschichte genießen zu können. Fazit: Zum Glück ist dieses Buch keine normale und ausgelutschte Vampir Geschichte wie es sie nach Edward und Bella nur zu oft gab. Gerade durch die Dystopischen Aspekte wurde das Buch spannend und neu. Es ist definitiv ein solider Auftakt der Reihe, welche ich jedem der Vampire und Mystery mag nur empfehlen kann. Ich muss die Reihe aber nicht unbedingt weiterlesen, da ich wieder einmal bemerkt habe, das Vampire einfach nicht meins sind.

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Zu Beginn hat sich die Geschichte ein bisschen gezogen... Irgendwie ist gefühlt die ersten 50 Seiten nicht mehr passiert, als dass beschrieben wurde, wie Allie als Mensch mit ihren Kumpanen so lebt. Erst, als Kanin sie in einen Vampir verwandelt, wird die Spannung so langsam gesteigert. Dieses Buch birgt eine schöne aber komplizierte Liebesgeschichte. Kaum hat sich Allie der Rebellengruppe angeschlossen, da wusste ich, dass Liebe in der Luft ist und ich bin überglücklich darüber, dass sich Allie ausgerechnet in diese tolle Person verliebt. Leider ist es etwas kompliziert, da sie eben ein Vampir ist und er ein gewöhnlicher Mensch. Welche Charaktere mir absolut unsympathisch sind, sind Jeb und die furchtbar nervige Ruth. Die beiden haben eine seltsame Art an sich, die mir nicht so sehr gefällt... Aber der kleine Caleb, der Bruder von Ruth, ist sehr knuffig. Kein Wunder, dass Allie ihn sofort ins Herz geschlossen hat. Auf der Suche nach Eden begleitet Allie nun die kleine Gruppe und es ist schwer für sie, keinen von ihnen zu beißen. Aber klar ist, dass es irgendwann einfach rauskommen musste. Sie entwickelt zu einigen eine freundschaftliche Bindung, die mit dem Outing leider bricht, da sich jeder aus der Gruppe vor Allie zu fürchten beginnt. Die Spannung kommt erst richtig zum Höhepunkt, als die Gruppe von Bikern angegriffen wird und Allie ihnen nun hilft. Was alles hinter dem Angriff steckt, hätte ich nicht erwartet. Allie zeigt sich als mutig, kampflustig und auch hilfsbereit, was sie zu einer tollen Protagonistin macht. Sie hilft der Gruppe so gut es geht, sich er nach Eden zu kommen und riskiert dabei viel. Das Ende ist ein ziemlicher Cliffhanger, wovon ich eigentlich kein Fan bin... aber umso mehr möchte man den nächsten Teil lesen, was hier der Fall ist. Alles in allem hat mir das Buch wirklich gut gefallen. Ich freue mich, dass Julie Kagawa mal was anderes probiert hat - eine Dystopie - und dass die Reihe schon so gut beginnt. Ich liebe ihren Schriebstil, der auch hier wieder super angemessen ist. Ich freue mich schon sehr auf die folgenden Bände.

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Zum Inhalt: Julie Kagawa schreibt in diesem Buch über einen weiblichen Vampir, was mir sehr gefällt das es doch selten vorkommt in anderen Büchern. Allie lebt in einer Welt, die von Vampiren regiert wird und Menschen nur noch als Blutspender gesehen werden. Allie lebt mit ein paar anderen Jugendlichen in einer alten Schule, versteckt sich doch vor den Vampiren und den andern Gangs in der Stadt. Das Leben ist hart, alle müssen helfen bei der Suche nach Nahrung, sie haben nur noch sich und keine Familie mehr. Nach dem Allie einen gefährlichen Ausflug macht und Nahrungsmittel findet, überredet sie Ihre Gefährten mitzukommen und die Lebensmittel zu holen und mit zu sich nehmen, diesen Vorschlag bereut Allie bitterlich... Meine Meinung: Ein toller jugendlicher Schreibstil, der somit leicht und verstädnlich ist. Julie schreibt in diesem Auftakt der Dämmerung Reihe über ein Vampirmädchen was wirklich selten vor kommt. Dieses Buch ist eine Dystopie und beschäftigt sich hauptsächlich mit den Vampiren, es bahnt sich zwar eine Liebesgeschichte an, diese aber ist nur am Rande mitzubekommen und drängt sich nicht wie in anderen Büchern weit in den Vordergrund. Cover: Das Cover gefällt mir sehr gut, durch das schwarze Auge sticht es sehr hervor aus anderen Büchern. Fazit: Für mich ein toller Auftakt einer Vampire-Reihe, ich kann dieses Buch nur empfehlen. Von mit gibt es 5 von 5 Sternen. Unsterblich Tor der Dämmerung Autor: Julie Kagawa Erschienen: Dezember 2015 Verlag: Heyne Seiten: 608 Seiten

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Cover: Das Cover der Taschenbuchausgabe ist sehr ausdrucksstark und sticht sofort ins Auge. Durch das düstere Cover, wirkt die Geschichte noch geheimnisvoller und die Elemente passen sehr gut zur Geschichte. Zum Buch: Ein jugendlicher Schreibstil, leicht verständlich und flüssig lesbar. Der Einstieg ist gut gelungen und man findet schnell in die Geschichte rein. Das Buch ist in mehrere Abschnitte eingeteilt und verliert nichts von seiner Spannung während des gesamten Lesens. Protagonisten: Allie ist eine wirklich mutige weibliche Protagonisten, das sich auch mal um die Schwächeren kümmert. Im Laufe der Geschichte muss sie viele Entscheidungen treffen und nicht immer ist die richtige dabei. Doch dabei verliert sie selten ihren Mut auch andere Wege einzuschlagen, die nicht immer die leichtesten sind. Kanin ist der mysteriöse Mann der irgendwann in Allies Leben auftaucht und es durcheinander bringt. Er ist nicht sehr gesprächig und so erfährt man, außer das er misstrauisch ist und gelegentlich Stimmungsschwankungen hat, nicht viel. Man trifft auf viele weitere Charaktere, einige sympathisch, andere eher weniger. Doch alle haben ihren individuellen Stärken und Schwächen und es ist leicht sich in einige von ihnen hineinzuversetzen. Meine Meinung: Interessante Handlung, man ist mehr und mehr neugierig auf die Hintergründe und Geschehnisse. Die Geschichte ist spannend zu lesen, mit der richtigen Dosis Action, ohne übertrieben in Kampfszenen auszuarten. Tolle Dialoge machen es noch einfacher, das die Seiten nur dahinfliegen. Ich bin gespannt wie die Geschichte um Allie noch weitergehen wird und kann es nur empfehlen selbst zu lesen!

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Tor der Dämmerung ist das erste Buch welches ich von der Autorin Julie Kagawa gelesen habe. Die durch ihre Plötzlich Fee Reihe eine ziemlich große Fangemeinde hat. Nun ja ich habe Plötzlich Fee nicht gelesen und kannte von daher auch ihren Schreibstil nicht. Aber was ich gelesen habe und vor allem die Geschichte und die Protagonistin Allie haben mich überzeugt und mir eine sehr gut geschrieben Storyline näher gebracht. Wie bei allen Büchern beginnt auch dies erst mir einer kleinen Vorstellung der Figur,welche den Leser durch das gesamte Buch hinweg begleitet, mit dem er mitfiebert, dessen Entwicklung, Gefühle und Ansichten erlebt und wie sich die Welt in der er - in diesem Fall sie - lebt gibt und wie sie sich verändert. In Tor der Dämmerung lernen wir Allie kennen. Ein junges Mädchen, welches zusammen mit anderen am Rande der Gesellschaft lebt und sich durchschlagen muss. Denn ihre Welt oder viel mehr die Stadt in der sie lebt wird von Vampiren beherrscht, die die Menschen, unschön ausgedrückt als Lebende Blutkonserven benutzen. Der tägliche Überlebenskampf und die dystopisch- bedrückende Stimmung schaffen schon zu beginn ein Knistern, das auch beim voranschreiten der Seiten und Handlung nicht abebbt. Wandlungen die mit der Veränderung Allies beginnen reißen die Leser in eine vollkommen andere Welt und Sichtweise gegenüber den Vampiren hinein. Man bekommt Hautnah mit welche Gedanken sie gegenüber sich selbst und ihren ''Mitmenschen'' hat, welche Gefühlswelt sie durchlebt und wie sie sich Stück für Stück verändert. Allie hat mir als Protagonistin sehr gut gefallen und ich habe wirklich mit ihr mitgelitten. Sie ist zwar schon von Anfang an eine selbstständige und toughe junge Frau, die sich nichts bieten lässt und auch nicht immer das gerade macht, was man von ihr will. Aber genau das macht ihren Charme aus und hat zu ihr gepasst. Ich fand es interessant, wie viele Empfindungen, Gedanken und Emotionen sie ausgeliefert war und diese zu bewältigen versucht. Doch besonders hat es mich nachdenklich gemacht, wie sie der Frage begegnet ist, was Menschlichkeit ausmacht. Auch diese Frage hat mich das ganze Buch über begleitet und nicht mehr los gelassen. Weil es doch viele Figuren gab, die - sagen wir mal - sich nicht besonders Menschlich verhalten habe. Allies Verhalten ist durchaus nachvollziehbar und man muss sie einfach sympatisch finden. Sie versucht diejenigen zu beschützen für die sie sich verantwortlich fühlt, obwohl sie eigentlich niemanden so wirklich an sich heranlassen möchte. Besonders wenn es um einen bestimmten Jungen geht, der zu Ende hin eine wichtige Rolle im Buch und auch in Allies Leben spielen wird. Hier steht ganz klar die Dystopie und die Vampirthematik im Vordergrund. Auch eine kleine Liebesgeschichte bahnt sich ihren Weg, die ganz zart am Rande verläuft und sich nicht aufdrängt. Tolle Atmosphäre und eine Welt, die detailliert, bedrückend und besonders ist - was sicherlich dem guten Schreibstil der Autorin zu zuschreiben ist. Julie Kagawa hat hier ein tolles Werk erschaffen, dass locker und flüssig zu lesen ist und auch Lust auf mehr macht und durch seine großartige Handlung,Figuren und Orte besticht.

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Meine Meinung: Julie Kagawa schafft es durch ihre Worte ein düsteres Szenario zu schaffen, das den Leser ganz in den Bann schlägt. Die Welt, die in diesem Buch beschrieben wird, ist dunkel, gefährlich und brutal. Vampire haben die Herrschaft über die Menschen ergriffen und während alles um sie herum zerfällt, kämpft Allie gegen den übermächtigen Feind an. Bis sie selbst zu einem von ihnen wird. Ich finde die Charaktere im Buch wirklich gelungen, gerade weil Allie nicht das typische Mädchen von Nebenan ist. Sie ist eine Kämpferin und das merkt man. Aber auch all die anderen Figuren fand ich richtig klasse und überzeugend. Das ist wohl die größte Stärke des Buches. Die ganze Zeit über gab es eine gewisse Grundspannung, schon allein wegen der gefährlichen und brutalen Welt, in der wir uns befinden. Gegen Ende hin entlädt sich diese Spannung schließlich in einem großen Knall, der es definitiv in sich hat. Wow! Ich möchte nicht zu viel verraten, deshalb nur so viel: Zieht euch warm an, wenn ihr zum Ende des Buchs kommt. Die Vampir-Thematik ist nicht sonderlich originell, doch ich finde, Julie Kagawa hat sie wirklich gut interpretiert und auch neue Facetten eingebracht. Nur wurde es mir einfach zu viel, als auch noch Zombieähnliche Figuren auftauchten. Ich kann absolut nichts mit dieser Art von Wesen anfangen und so war es auch schwierig für mich, das Buch wirklich zu lieben. Meiner ganz persönlichen Meinung – absolut und völlig subjektiv! – nach ist das Buch insgesamt einfach zu düster und bedrückend. Ich kann dieser Art Roman einfach nicht viel abgewinnen. Wenn man auf dunkle Zukunftsszenarien gemischt mit einer gehörigen Prise Fantasy steht, dann wird man das Buch aber in jedem Fall lieben, denn es ist an sich sehr gut geschrieben und umgesetzt. Fazit: Mir war die Geschichte zu düster und zu „Zombie-lastig“, doch für Fans von unheimlichen Szenarien ist „Unsterblich. Tor der Dämmerung“ definitiv ein gelungener Roman.

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Inhalt: In einer Welt, in der Vampire herrschen, ist es besser, kein Mensch zu sein. Dunkelheit ist über die Welt gekommen, die Städte liegen in Ruinen und die Menschen sind zu Gefangenen der Vampire geworden. In dieser Welt lebt die ebenso eigensinnige wie mutige Allie, die sich Nacht für Nacht gegen die Tyrannei der Vampire auflehnt. Bis zu jenem schicksalhaften Moment, in dem sich ihr Leben für immer verändern wird. - Autorin: Julie Kagawa Genre: Fantasy, Dystopie Format: Trilogie Verlag: Heyne Seitenzahl: 606 - Kommentar: Der Roman hat mir gut gefallen. Cover: Das Cover des Buches finde ich sehr schön und passend zum Buch. Dunkelheit ist ein großes Thema in dem Roman und das rote, von Dunkelheit umgebene Auge passt gut zur Welt der Vampire. Thema/Handlung: Zuerst stand ich dem Buch skeptisch gegenüber, da ich schon einige Vampir Romane gelesen habe, und sie sich alle mehr oder weniger ähneln. Während des Lesens habe ich aber gemerkt, dass sich "Unsterblich" von anderen Vampir Büchern unterscheidet. Zwar habe ich einige Parallelen zu anderen Büchern finden können, jedoch hat der Roman auch viel Eigenes. Der Roman ist eine Dystopie, in der die Vampire die Weltherrschaft übernommen haben. Eine solche Zukunftsversion habe ich in noch keinem vorherigen Buch erlebt. Die Entwicklung der Handlung finde ich gut. Auch, dass hier die Liebe nur ein nebensächliches Thema ist und nicht wie bei anderen klassischen Vampirromanen im Vordergrund steht, finde ich positiv, da es dem Buch eine eigene Identität verleiht. Spannug: Das Buch ist meistens sehr spannend. Die Charaktere sind sehr vielen Gefahren ausgesetzt, gegen die sie ankämpfen müssen. Dies ist sehr spannend und man fiebert mit. Einige Stellen ziehen sich etwas, da Julie Kagawa viele Situationen sehr ausführlich und detailliert schildert. Zwar kann man sich so die Situation genau vorstellen, was ich gut finde, jedoch hätte sie einige Szenen etwas kürzer halten können. Das Ende hingegen ist wieder sehr aufregend. Schreibstil: Der Roman lässt sich trotz den detaillierten Ausführungen sehr leicht und schnell lesen. Der Schreibstil der Autorin ist angenehm und spannend, jedoch fehlten mir an manchen Stellen die Gefühle. Emotionen: Emotionen sind bei mir wenig ausgelöst worden. Ich habe zwar bei den Kämpfen immer mitgefiebert, jedoch konnte ich bei den Todesfällen oder zärtlichen Momenten keine großartigen Emotionen aufbauen, da auch Allie nicht so starke Gefühle gezeigt hat. Hier hätte ich mir auch etwas mehr Zärtlichkeiten zwischen Allie und Zeke gewünscht. Charaktere: Anfangs konnte ich mich nicht so gut mit Allie anfreunden, was sich jedoch im Laufe des Romans verändert hat. Nach und nach fing ich an, Allies Stärke und Entschlossenheit, sowie ihren Willen zu leben zu bewundern. Zeke war mir von Anfang an sympathisch. Er ist nett, liebenswürdig, aber trotzdem stark, mit einer eigenen Meinung und Entschlossenheit. Mein einziger Kritikpunkt ist, dass einige Charaktere, die zu Beginn wichtig waren (zum Beispiel Stick) nachher überhaupt keine Rolle mehr gespielt haben. Alles in allem kann man sagen, dass der Roman sich sehr gut lesen lässt und wirklich ein interessantes Thema hat. Ich empfehle ihn Fantasy-Fans definitiv weiter, da er eine spannende Abwechslung zu anderen Romanen ist. Die Folgebände möchte ich gerne lesen. Der Roman bekommt von mir 4 von 5 Sternen (☆☆☆☆). Vielen Dank an das Bloggerportal für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

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Dieses Buch hat mich überrascht und beeindruckt. Ich war überrascht, dass ich so beeindruckt war. Ich ging wirklich mit gemischten Erwartungen an die Geschichte, da ich eigentlich meine Lieblingsvampir-Geschichte schon gefunden habe und das Thema doch schon ein wenig ausgelutscht ist. So dachte ich mir „ na gut noch ein Vampir Buch was ist daran anders als bei den meisten?“ aber dann dachte ich Julie Kagawa hat ja schon einige überzeugen können und somit geb ich ihr eine Chance. Und wurde nicht enttäuscht! Sobald ich angefangen habe zu lesen wurde ich sofort in diese perfekt aufgeführte Welt gesaugt. Man spürt die Hoffnungslosigkeit dieses Ortes der von Vampiren regiert wird. Aber auch die Romantik kam nicht zu kurz und das in dieser verzweifelten Welt ist sehr gut getroffen. Die Geschichte selbst war oft sehr intensiv und engagiert. Julie Kagawa schreibt einfach fantastisch und bringt die Spannung auf den Punkt.

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