Leserstimmen zu
So geht Liebe

Katie Cotugno

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Meine Meinung Katie Cotugnos Buch zeichnet sich wie auch 99 Days durch einen schlichten aber schönen Schreibstil aus, der es dem Leser möglich macht schnell und flüssig lesen zu können. Dadurch ist man auch in der Lage zügig in die Handlung der Geschichte hineinzufinden und sich mit den Charakteren vertraut zu machen. Besagte Charaktere in So geht Liebe unterscheiden sich zwar alle sehr voneinander, jedoch wurde dann doch nicht ausgiebig auf die Nebenfiguren eingegangen, denn der Hauptfokus lag auf Reena und ihren Ex-Freund Sawyer. Unsere Protagonistin war mir sympathisch und auch die anderen Figuren machten bis auf Sawyer einen angenehmen Eindruck. Es muss aber gesagt werden, dass mir Reena stellenweise doch etwas auf die Nerven ging und ihr Ex-Freund wie gesagt auch nicht gerade die sympathischste Figur im Roman war. Obwohl man nur sehr wenig von den anderen Charakteren erfährt, ist es der Autorin meiner Meinung nach gut gelungen sowohl die guten als auch die schlechten Seiten der einzelnen Figuren aufzuzeigen um sie dadurch realistischer und nicht so unnahbar erscheinen zu lassen. In meinen Augen schafft es Katie Cotugno jedes mal aufs Neue sich durch kontroverse Themen innerhalb der Contemporary-Bücher aus der Masse der Autoren hervorzuheben. In dem sie sich mit dem Thema Teenager-Schwangerschaften innerhalb einer konservativen Familie beschäftigt, weckt sie automatisch das Interesse des Lesers und verleiht der Geschichte durch gekonnt eingesetzte Flashbacks einen besseren Einblick in das Leben der Figuren. Leider war ich trotz allem etwas enttäuscht, denn ich habe mich sehr darüber gefreut mehr über den Alltag einer Teenie-Mutter zu erfahren, nur um dann festzustellen dass sich die gesamte Handlung fast ausschließlich auf die Beziehung von Sawyer und Reena bezieht und deren Tochter Hannah nur wie ein Accessoire wirkt. Katie Cotugno gelang es dennoch sehr gut die Bedeutung von Freundschaft bei Jugendlichen hervorzuheben und hat ebenso einige unerwartete Überraschungen für den Leser übrig, die die Spannung aufsteigen lässt. Fazit Katie Cotugnos Buch So geht Liebe ist ein schönes, bittersüßes Contemporary dass einen nicht unbedingt von den Socken haut, aber dennoch durch seine Kontroversität und seinen schönen Schreibstil definitiv weiterempfohlen werden kann und sich von der Masse der Jugendbücher hervorhebt.

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Das erste was wir in dieser Geschichte erleben, ist das wiedersehen von Reena und Sawyer. Die beiden kennen sich schon ihr Leben lang. Reena war schon immer in Sawyer verliebt und als sie ihn endlich hatte, ist er auch wieder weg. Das klingt schon Herzzerreißend? Ja, doch noch dazu kommt, dass Reena schwanger von Sawyer ist. Ich fand den Klappentext sehr interessant und auch die Leseprobe konnte mich davon überzeugen, dass Buch zu lesen. Zu Beginn hatte ich so meine Probleme, denn die Kapitel wechseln in den Zeiten. Mal liest man in der Vergangenheit und bekommt mit, wie sich die beiden näher kommen. Und dann liest man aus der Gegenwart und erlebt wie sich die beiden entwickelt haben und mit dem wiedersehen umgehen. Auch wenn über den Kapiteln steht, in welche Zeit wir uns befinden, hatte ich so meine Problemchen damit. Dennoch wollte ich unbedingt wissen wie es in den beiden Handlungssträngen weiter geht. Ich habe das Buch ziemlich schnell gelesen. Zum einen weil der Schreibstil der Autorin zu lässt die Sätze einfach so zu verschlingen und zum anderen war es doch spannend, irgendwie. Zwischendrin fand ich es ein wenig ruhiger. In diesen Momenten hätte ich mir ein wenig mehr Spannung gewünscht. Dennoch sind mir die Charaktere sehr schnell ans Herz gewachsen. Reena ist eine starke Protagonistin, die eben auch ihre Fehler hat und ihr Herz einfach verloren hat. Dies fand ich sehr gut. Denn es waren nicht diese "typischen" Charaktere. Ein Bad Boy, ein Good Girl, eine merkwürdige Freundin und der coole Freund. Nein es waren "reale" Personen. Und das fand ich sehr gut. Auch schön fand ich den verlauf der Geschichte. Obwohl mir das ein oder andere gefehlt hat, fand ich das Gesamtpaket toll. Es ist vielleicht nicht die beste Liebesgeschichte die ich gelesen habe. Aber hier sind Geschmäcker einfach unterschiedlich. Dennoch muss ich sagen, dass So geht Liebe von Katie Cotugno eine schöne und zugleich leicht spannende Geschichte ist. Vielleicht auch gerade für etwas jüngere Leser. Ich denke das Leser im alter ab 15 Jahren diese Geschichte noch besser finden als ich. Zusammenfassend kann ich sagen, dass mir das Buch gefallen hat. Gerade am Ende hat mir das ein oder andere etwas noch gefehlt. Trotzdem war es ein schönes Buch und hat mir schöne Lesestunden bereitet. An das Hin und Her in der Zeit habe ich mich irgendwann gewöhnt. Also habt davor keine "Angst".

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Kurzbeschreibung Mit fünfzehn bringt Reena im Restaurant, wo sie nach der Schule bedient, die Bestellungen durcheinander, sobald Sawyer auftaucht. Sie steht schon immer auf ihn, ist aber viel zu schüchtern, um ihm ihre Gefühle zu zeigen. Mit sechzehn kommt sie mit ihm zusammen, irgendwie; es scheint Reena wie ein verrückter Traum. Der ein paar Monate später auch schon wieder vorbei ist, für Reena allerdings nicht folgenlos: Sie ist schwanger – und Sawyer verschwindet ohne ein Wort des Abschieds. Mit achtzehn steht sie ihm im Supermarkt plötzlich wieder gegenüber, und er nimmt sie in die Arme, als sei nichts geschehen. Doch Reena ist jetzt eine andere, sie hat ihre kleine Tochter Hannah, die sie über alles liebt. Sie wird nie wieder auf irgendeinen Typen hereinfallen, der sie dann einfach sitzen lässt – hofft sie zumindest … (Quelle: Heyne Verlag) Meine Meinung Der Roman „So geht Liebe“ stammt von der Autorin Katie Cotugno. Es war mein erster Roman der Autorin und ich war wirklich neugierig, denn der Klappentext und auch das Cover versprachen bereits sehr viel. Die Charaktere haben mir soweit gut gefallen. Besonders Reena ist gut beschrieben. Sie ist nicht so stereotypisch wie in anderen Liebesromanen, sondern wirkte echt auf mich. Sie möchte gerne die Welt kennenlernen und dann im Anschluss darüber schreiben. Allerdings wird sie dann schwanger und ihre Pläne liegen auf Eis. Durch das Baby muss Reena erwachsen werden, muss sie Verantwortung übernehmen. Auch wenn sie eigentlich noch nicht ganz so weit ist. Ich fand sie meistert ihre Sache ganz gut. Sie macht wirklich eine sehr gute Entwicklung durch. Sawyer kennt Reena bereits seit Kindheitstagen. Die Familien sind miteinander befreundet. Auch er entwickelt sich sehr gut, alles ist nachvollziehbar und ich mochte Sawyer soweit ganz gerne. Er hat ziemlich an der Vergangenheit zu knabbern, sie lastet schwer auf ihm. Die Nebenfiguren der Geschichte sind der Autorin soweit auch ganz gut gelungen. Jeder hat seinen Platz und passt gut ins Gesamtgeschehen. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und gut zu lesen. Man kommt locker durch die Geschichte, kann mühelos folgen und alles verstehen. Es gibt immer wieder Rückblenden, als separate Erzählstränge, die zeigen sollen wie die Protagonisten in der Vergangenheit so waren. Geschildert wird das Geschehen aus den Perspektiven von Reena und Sawyer geschildert. Man lernt so beide Seiten gut kennen und kann in die Gedanken und Gefühle der Protagonisten hineinschauen. Die Handlung ist eigentlich richtig gut. Aber eben nur eigentlich. Es ist jetzt nichts unbedingt Neues aber doch ganz gut ausgearbeitet. Allerdings nur bis zu einem gewissen Punkt. Ab da hatte ich doch eher das Gefühl es wiederholt sich viel. Dadurch entstehen Längen, die das gesamte Geschehen doch sehr zäh wirken lassen. Dadurch bleiben doch so einige Emotionen auf der Strecke. Das Ende ist okay wie es ist. Es ist soweit abgeschlossen, es könnte aber auch weitergehen. Ob ich eine Fortsetzung aber lesen würde kann ich jetzt nicht wirklich sagen, das entscheide ich dann wenn es denn so sein sollte. Fazit Zusammengefasst gesagt ist „So geht Liebe“ von Katie Cotugno ein Roman, der mich zwiegespalten zurücklässt. Einerseits gibt es hier sehr gut gezeichnete vorstellbare Charaktere und einen gut lesbaren Stil der Autorin, jedoch konnte mich die Handlung mit den doch vielen Wiederholungen und den kaum spürbaren Emotionen nicht komplett überzeugen. Die Idee ist gut, an der Umsetzung hapert es doch. Schade!

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Schon mit fünfzehn steht Reena total auf Sawyer und wird nervös, sobald sie ihn trifft. Doch auch ihre beste Freundin ist in Sawyer verliebt und so würde Reena niemals zugeben, dass sie Gefühle für ihn hat. Doch zwei Jahre später scheint Sawyer an ihr interessiert und die beiden kommen zusammen, bis Sawyer plötzlich von heute auf morgen verschwindet. Was er nicht weiß: Reena ist schwanger und fühlt sich gleich doppelt von ihm allein gelassen, besonders, da ihre strenge und gläubige Familie alles andere als begeistert ist. Bis Sawyer plötzlich zwei Jahre später wieder vor ihr steht und versucht an damals anzuknüpfen. Doch Reena ist mittlerweile verantwortungsbewusste Mutter und versucht, sich von ihm fernzuhalten. Allerdings ist das gar nicht so einfach, denn Sawyer möchte nicht nur ihr wieder nahe sein, sondern auch seine Tochter kennenlernen... Dieses Buch ist einfach perfekt, wenn man gerade in dieser Stimmung für eine schöne, leichte, romantische Geschichte ist! Der Klappentext und das Cover halten hier genau das, was sie versprechen und es macht Spaß, in die Geschichte abzutauchen. Die Autorin schreibt aus der Sicht von Reena, die ich ziemlich sympathisch fand. Durch die ungewollte Schwangerschaft hatte sie es nicht leicht, aber auch schon vorher kam sie nicht mit allem klar und fühlte sich anderen Gleichaltrigen nicht unbedingt zugehörig. Trotzdem versucht sie immer wieder, besonders für ihre kleine Tochter, nicht aufzugeben, was ich ziemlich schön fand. Toll ist hierbei auch, dass Reenas Erlebnisse abwechselnd aus zwei verschiedenen Zeiten erzählt werden: Einmal nachdem Sawyer wieder zurück ist und einmal Jahre zuvor, als sie noch heimlich in Sawyer verliebt war0. Dadurch lernt man nicht nur sie besser kennen, sondern versteht auch die Zusammenhänge sehr gut und warum es ihr so schwer fällt anderen zu vertrauen. Der Schreibstil ist dabei sehr leicht und locker und hat auch humorvolle Stellen, schafft es aber auch in traurigeren oder nachdenklicheren Szenen authentisch zu bleiben. Außerdem liest sich das Buch wirklich schnell und ist die perfekte Lektüre für zwischendurch. Wie es bei diesen romantisch-süßen Büchern so ist, ist die Handlung natürlich nicht vollkommen unvorhersehbar und der Leser weiß meist schon, worauf die Geschichte hinausläuft. Das tut hier aber dem Lesespaß keinen Abbruch, ich fand das Buch trotzdem sehr schön und war auch an der ein oder anderen Stelle doch ein wenig überrascht. "So geht Liebe" erfindet das Rad nicht neu, aber die Geschichte ist süß, macht Spaß, ist romantisch und verspricht alles, was es hält. Dir sympathische Protagonistin macht es leicht, sich in ihre Lage zu versetzten und versteht es, den Leser zu unterhalten - für mich ein tolles Buch, das mir sehr viel schöne Lesestunden geschenkt hat!

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Toll!

Von: NA

28.11.2016

Ein Buch über ein Mädchen das ungewollt und alleine erwachsen werden muss und das prima meistert. Interessant von der ersten bis zur letzten Seite.

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Das Buch ist auf zwei Zeitebenen aufgebaut, vorher und nachher. Vorher: Reena ist verliebt in Sawyer, doch Sawyer scheint durch sie hindurch zusehen. Nicht aber durch Ally, Reenas beste Freundin. Nachher: Reena lebt zuhause und hat ein Baby, eigentlich wollte sie studieren, reisen und Jornalistin werden, doch nun ist sie allein erziehende Mutter die als Kellnerin arbeitet. Es kommt immer abwechselnd ein Kapitel voher ein Kapitel nachher, was für ein konstantes Level an Spannung sorgt. Plötzlich taucht Sawyer wieder auf, und Reena will erstmal nichts mit ihm zu tun haben, obwohl er der Vater ihres Kindes ist. Als Reena 16 ist, ist sie die vorzeige Tochter schlecht hin, sie trinkt nicht, sie geht nicht auf Partys, sie hat nur gute Noten und kann ihren Highschool Abschluss vermutlich ein Jahr früher als geplant machen. Was genau in den zwei Jahren passiert, und wieso Sawyer einfach weggegangen ist, wollte ich unbedingt wissen, und konnte das Buch nur schwer aus der Hand legen. Es lässt sich auch sehr flüssig lesen. An einigen Stellen war es mir etwas ZU klischeehaft, aber es ist eine wirklich schöne Geschichte, und bis kurz vorm Ende auch sehr realistisch gehalten. Reena hat mit vielen Dingen zu kämpfen, die die Autorin sehr gut rüberbringen kann.

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Cover: Das Cover gefällt mir sehr gut. Es besteht quasi aus mehreren Bildschnipseln, die ein Ganzes ergeben. Schöne Idee, die mir gefällt. Meinung: Dieser Jugendroman handelt von Reena und Sawyer. Er wird parallel in zwei Zeitschienen erzählt. Einmal vor Sawyers Verschwinden und einmal nach seiner Rückkehr. Das hat mir gut gefallen und mit dem Wechsel bin ich sehr gut klargekommen. In beiden Zeitschienen ist Reena die Erzählerin. Reena ist schon länger in Sawyer verliebt, aber es dauert eine Weile, bis die beiden ein Paar werden. Sehr zum Missfallen von Reenas Vater, denn Sawyer hat einige Probleme. Das Kriseln bleibt nicht aus und irgendwann haut Sawyer ab, ohne zu wissen, dass Reena schwanger ist. Zwei Jahre später kehrt er zurück und die Gefühle kommen erneut hoch. Ich mochte beide Charaktere sehr gern, wobei der jugendliche Sawyer echt krass drauf war. Es war schön zu sehen, dass er sich ändern konnte. Diese Liebesgeschichte ist locker und Flüssig geschrieben und ließ sich leicht lesen. Ich konnte das Buch schwer aus der Hand legen. Fazit: "So geht Liebe" ist eine Story über eine zweite Chance für die Liebe, die wirklich gut umgesetzt wurde. Der Leser kann mit den Protagonisten die Höhen und Tiefen ihrer Freundschaft und Beziehung durchleben. Leichte Lektüre fürs Herz. Empfehle ich gern weiter!

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Reena liebt Sawyer. Und dass obwohl der Teenager sich nur in Schwierigkeiten bringt. Nach einem ihrer vielen Streits verschwinde Sawyer und kehrt erst nach 2 Jahren wieder in seine Heimatstadt zurück. In der Zwischenzeit ist Reena in einer neuen Beziehung, doch ihre Träume und Zukunftspläne musste sie aufgeben, denn Reena ist vor 2 Jahren schwanger geworden von Sawyer... Der Roman ist vor ein paar Jahren bereits als Hardcover im Heyne fliegt -Verlag erschienen. Das neue Cover, welches ich ansprechender finde, soll auf dem erfolgreichen New Adult-Zug aufspringen. Wer eine prickelnde Contemporary Romance Geschichte sucht, wird hier wohl nicht fündig werden. Die Protagonisten sind zwar mittlerweile 18 und 20 Jahre alt, doch die Autorin hält sich bei ihren Schilderungen in keusche Zurückhaltung gehüllt. Das finde ich nicht weiter dramatisch, denn dem Buch fehlt es auch noch an anderen Stellen. Mir gefiel der Einstieg in die Handlung wirklich gut. Reena trifft Sawyer in einem Supermarkt ihrer Heimatstadt wieder und weiß nicht, was sie davon halten soll. Er weiß nichts von ihrer Schwangerschaft und seiner 2-jährigen Tochter Hannah. Das ganze Drama und die Enthüllung darum hätten so gut werden können. Doch die Autorin verspielt hier ihr ganzes Potenzial. Für mich gingen die Protagonisten und die Handlung den Bach herunter, als Reena nebenbei erwähnt, dass Hannah seine Tochter ist und Sawyer dies nur mit einem Schulterzucken abtut. Dies war der Startschuss für eine neue unreife Runde in ihrer Beziehung. Reena gibt ohne nachvollziehbaren Grund ihren Freund auf, der ein wirklich guter Kerl war, um sich in noch mehr Dramen mit Sawyer zu stürzen. Beide sind so ungesund füreinander, egoistisch in ihrem Verhalten und absolut unreif und unsympathisch. Die Handlung dreht sich ohne jegliche Höhepunkte immer nur im Kreis. Nach dem Schlusssatz habe ich auch das Gefühl, dass die beiden sich an der nächsten Straßenecke wieder anzicken könnten und das ganze würde von Vorne beginnen. So geht Liebe ganz bestimmt nicht! Ich fand den Stil der Autorin eigentlich nicht schlecht. Mich störten nur ihre Zeitsprünge. Die kurzen Kapitel wechseln in ein Vorher und Nachher. Wir erfahren kapitelweise von der Zeit bevor Sawyer verschwand und der Gegenwart. Wenn ich gefühlsmäßig in einer Situation war, wurde ich nach wenigen Seiten wieder herausgerissen. Das störte den Lesefluss sehr. Weder die Handlung, noch die Charakteren und ihr vernichtender Umgang miteinander konnten mich von "So geht Liebe" überzeugen. Schade, die Autorin hat aus einer vielversprechenden Ausgangssituation nichts Gutes herausholen können.

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