Leserstimmen zu
Libellen im Kopf

Gavin Extence

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Abby lebt in London, arbeitet als Journalistin und führt eine zur Zeit stabile Beziehung mit ihrem Freund Beck. Doch Abby ist bipolar. Trotz der Krankheit ist ihr Leben zur Zeit ausgeglichen. Eines Abends findet sie zufälligerweise ihren Nachbarn Simon tot in dessen Wohnung. Erst scheint sie nicht viel wegen des Todes zu empfinden, doch schleichend baut sich ein Zusammenbruch auf. Und plötzlich findet sich Abby in der Klinik wieder. Dort trifft sie auf Melody, die ebenfalls mit inneren Dämonen zu kämpfen hat. Gemeinsam versuchen sie, ihr Leben wieder auf die Reihe zu bringen, immer der Gefahr ausgesetzt, einen Rückfall zu erleiden. MIt "Das unerhörte Leben des Alex Woods oder warum das Universum keinen Plan hat" habe ich den Schreibstil des Autors schon einmal kennenlernen und mich verlieben dürfen. Mit einer unbeschreiblichen Leichtigkeit führt er durch seine Geschichten und erzählt von gequälten Seelen, die es nicht leicht haben im Leben. Diesmal lernen wir Abigail, kurz Abby kennen. Sie leidet an einer bipolaren Störung, die sie aber im Griff zu haben scheint. Zusammen mit ihrem Freund Beck lebt sie in einer Wohnung in London und lebt mehr schlecht als recht von ihrem Beruf als freie Journalistin. Sie scheint glücklich, da alles in geregelten Bahnen läuft. Als sie aber eines Abends auf ihren toten Nachbarn Simon trifft, nimmt das Schicksal seinen Lauf. Erst ist Abby sehr gefühllos, sie nimmt den Tod relativ gut auf, kümmert sich weiter um ihr Leben. Doch schleichend baut sich eine Katastrophe auf. Abby wird ruhelos, sie gibt Unmengen an Geld aus, trinkt zu viel und stürzt dann in ein tiefes Loch. Der letzte Ausweg: die Einweisung in die Klinik. Dort trifft sie auf Melody, ein junges Mädchen mit ebenfalls großen Problemen. Der Autor erzählt mit einfühlsamen Worten die Geschichte Abbys, nimmt uns mit auf ihrem Absturz und dem Weg der Besserung, gespickt mit vielen, vielen Szenen, in denen Abby mit ihren inneren Dämonen fertig werden muss. Auch wenn ich mir die Erkrankung persönlich nicht vorstellen kann, habe ich doch mit Abby mitfühlen können. Ihre Zweifel, ihre Ängste und Sorgen und vor allem ihre Hoffnungen konnte ich mir sehr gut vorstellen und ich habe selbst gehofft, dass sie einen Weg findet, aus dem ganzen wieder rauszukommen. Die Charaktere könnten unterschiedlicher nicht sein. Zuvorderst natürlich Abby, aber auch deren Freund Beck, die Therapeutin Dr. Barbara, Melody oder Abbys Schwester Fran. Alle waren liebenswert, einfühlsam, hatten ihre Ecken und Kanten und wurden mit viel Tiefe gezeichnet. Vor allem Beck fand ich wunderbar. Er steht zu Abby, versucht ihr zu helfen, wo es geht, kommt aber selbst zeitweise mit der Situation nicht zurecht. Je mehr Abby abrutscht, umso deutlicher wird die Beschreibung. Mir kamen mehrmals die Tränen, weil ich die Hoffnungslosigkeit spürte, die Abby überkam. Die Geschichte ist wunderschön, traurig, rührend, ängstlich und voller Hoffnung. Der Autor hat sich mit seinen Geschichten in mein Herz geschlichen. Meggies Fussnote: Der Autor vermittelt einen anderen Blick auf die Welt.

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Gavin Extences erster Roman „Das unerhörte Leben des Alex Woods“ hat in mir damals eine Achterbahn der Gefühle ausgelöst. Ich konnte es einfach nicht mehr aus der Hand legen. Somit ist es nur logisch, dass ich auch seinen zweiten Roman „Libellen im Kopf“ unbedingt haben musste. Wie ich es erwartet habe, wurde ich auch dieses Mal nicht enttäuscht. In „Libellen im Kopf“ beschreibt der Autor dieses Mal das Leben mit einer bipolaren Störung. Hierzu sollte man wissen, dass der Autor ebenfalls unter einer solchen leidet und das Ganze dadurch nur noch intensiver wird. Wir lernen Abby als „ganz normale“ junge Frau kennen. Doch dann findet sie ihren Nachbarn tot in seiner Wohnung, was ein Auslöser für ihre psychische Erkrankung zu sein scheint. Im Laufe der Geschichte erfährt man aber noch so einiges mehr über ihr Krankheitsbild. Gavin Extence versteht es dem Leser auf einfühlsame und durchaus auch humorvolle Weise zu vermitteln, wie es Menschen mit einer bipolaren Störung geht und was genau es damit überhaupt auf sich hat. Abby ist für mich eine sehr starke und tolle Protagonistin. Dadurch, dass der Autor sie sehr detailreich „gezeichnet“ hat und durch die Ich-Form fühlt man dieses Buch regelrecht. Ich habe sie sehr gerne auf ihrem Weg begleitet und bin mit ihr durch viele Höhen und Tiefen gegangen. Zum Inhalt möchte ich nichts weiter verraten, denn der kleinste Spoiler könnte hier die Lesefreude trüben. Man muss die Geschichte einfach selber erleben und sich darauf einlassen. Die Schreibweise von Gavin Extence ist gewöhnt mitreißend und atemberaubend. Er versteht es seine Leser zu fesseln und ihnen bestimmte Themen näher zu bringen. Das Cover ist ähnlich wie das von „Das unerhörte Leben des Alex Woods“ und braucht gar nicht mehr an Aufmachung. Das Durcheinander der aufgepeitschten See trifft es schon ziemlich gut. Fazit Wieder einmal ein gelungener Roman von Gavin Extence, welcher diesmal auch biografische Inhalte enthält. Mich hat es sehr mitgerissen und ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Es ist wundervoll und aufwühlend zugleich. Empfehlung Wer nach einem Roman, mit einem ernsterem Thema sucht, der liegt bei „Libellen im Kopf“ richtig.

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Gavin Extence bringt mit seinem zweiten Roman „Libellen im Kopf“ ein sehr emotionales und persönliches Werk heraus. Der Roman hinterlässt Spuren und regt zum Nachdenken an. Er beschäftigt sich nämlich mit einem Thema, das in unser heutigen Gesellschaft gleichzeitig präsent wie auch leicht verpönt ist. Die Protagonistin Abby erkrankt an einer psychischen Störung, sie ist manisch-depressiv. Auslöser ihrer bipolaren Störung in ihrem Leben ist das unerwartete Auffinden der Leiche ihres Nachbars. Weiterlesen? Auf meinem Blog findest du die vollständige Rezension unter diesem Link: https://katrinisite.wordpress.com/2017/05/03/libellen-im-kopf/

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Mit dem Titel "Libellen im Kopf" hat Gavin Extence mich neugierig gemacht. Sein Erstlingswerk "Das unerhörte Leben des Alex Woods" wurde so hoch gelobt, dass ich gespannt war, ob dieses Buch mich genauso begeistern kann. Abby will nur eine Dose Tomaten beim Nachbarn holen, doch findet diesen tot vor. Sie raucht erstmal eine Zigarette, statt den Notarzt zu kontaktieren. Sie erzählt ihrem Freund alles ziemlich nüchtern, was mir selbst sehr komisch vorkam. Sie veröffentlicht einen Zeitungsartikel und bekommt daraufhin sehr heftige Reaktionen ab. Abby erklärt sich selbst die fehlende Bindung zu allem dadurch, dass ihr doch eigentlich ihr Nachbarn Simon unbekannt ist. Ihre Schwester bemerkt diese Veränderung und legt ihr Nahe sich bald Hilfe zu suchen. Ein eigentlich normales Ende einer Geschichte in der Abby einen Weg geht, der nicht immer leicht ist. Doch wir sprechen hier erst über den Anfang dieses Buches. Wir finden Abby, als unsere Hauptprotagonistin, in einer sehr unerwarteten Situation mit der sie plötzlich zurechtkommen muss. Sie muss vieles erstmal ordnen, beziehungsweise einordnen können und wir als Leser erleben ihre Gefühlsschwankungen mit. » Ich bin nicht länger Abby, ich bin Alice, die in das Kaninchenloch purzelt und nicht mehr weiss, wo oben und unten ist, oder links und rechts.« Seite 156 Nach und nach wird uns aber klar hier ist nichts mehr alltäglich. Es lässt einen richtig aufhorchen, wenn Abbys Reaktionen und die ihres direkten Umfeldes überhaupt nicht mehr zueinander passen. In den Unterhaltungen zwischen ihr, ihrem Partner und ihrer ganzen Familie fällt auf das Erzählte und das was in ihrer Erinnerung ist, Abweichungen bestehen. Der Leser ahnt zu Beginn nicht, dass Abby selbst psychsich erkrankt ist und genauso wenig lässt sich am Anfang ihr bisheriges Schicksal erahnen. Sie selbst schafft es mit ein paar Worten die Probleme zu lösen, denkt sie. Ihr beleibt aber irgendwann nur noch eine stationäre Behandlung um damit umgehen zu können. Abby nimmt uns in der Ich-Perspektive mit und lässt uns Leser sehr nah an sich heran. Wir lernen die verschiedensten Stimmungen aus den Zeilen zu lesen und der Autor verlangt von all seinen Lesern in eine Gefühlswelt einzutauchen, die viele von uns kaum verstehen können. Fazit: "Libellen im Kopf" ist definitiv ein Buch, dass durch ein sensibles Thema, einen gekonnt einfühlsamen und flüssigen Schreibstil beim Lesen fesselt. Mit tollen Charakteren hat das Buch mir ein gutes Lesegefühl geschenkt. Man merkt, die Verbindung vom Autor zum Thema. Und dieses Buch schafft dies ganz ohne belehrend zu klingen! Ein Lesetipp, für jeden den dieses Thema interessiert!

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In den 27 Kapiteln dieses Buches, erzählt der Autor, von der an bipolaren Störung erkrankten Abby. Die Protagonistin ist dabei als Journalistin in London tätig und lebt mit ihrem Freund, Beck zusammen. Als sie eines Tages ihren Nachbarn, tot in seiner Wohnung auffindet, reagiert sie nicht, so wie man es von einem anderen Menschen erwartet. Aufgrund von einer Gefühlslosigkeit in ihr, setzt sie sich auf die danebenstehende Couch und zündet sich in aller Ruhe eine Zigarette an. Doch dann beginnt der Alptraum für Abbey und ihrem Freund erst recht. Sie wirft mit Geld um sich, riskiert ihre Beziehung mit anderen Männern in einem teuren Luxushotel, wo sie abgehauen ist, wo aber eine Begegnung mit einem Mann, fast in einer Vergewaltigung endet. Nach diesem Vorfall wird sie in eine Klinik eingewiesen und behandelt. Man muss sagen, dass das Werk sehr emotional ist und dem Leser sehr authentisch aufzeigt, wie das Leben und die Gefühlswelt eines Menschen, mit einer psychischen Erkrankung ist. Am des Buches, befindet sich eine kurze Anmerkung des Autors, der selbst an einer bipolaren Störung leidet, das Abby nur zum Teil eine fiktive Person ist und zum anderen ein kleiner Teil seines eigenen Lebens wiederspiegelt. Aber auch gibt der Autor, einen sehr guten Blick darauf, wie Menschen mit solchen Erkrankungen, von ihren Mitmenschen behandelt werden wollen, da der Verfasser einen sehr starken Wert darauf legt, dass diese Menschen eben ganz normal behandelt werden wollen. Wobei er zur gleichen Zeit, hervorhebt, dass in unserer Zeit, Menschen mit psychischen Erkrankkungen, noch immer von der Gesellschaft stigmatisiert werden. Ein wirklich sehr interessantes und spannendes Werk, wo aber auch der Humor auf keinen Fall zu kurz kommt. Auch ist es schnell zu lesen. Man kann es ohne schlechtem Gewissen, einen jeden weiterempfehlen!

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Auf den ersten Blick scheint Abbys Leben ganz normal. Sie wohnt mit ihrem Freund zusammen in London, verdient Geld in dem sie Zeitungsartikel schreibt und sonst scheint auch alles gut zu laufen. Doch tief in ihrem Inneren sieht es bei Abby ganz anders aus. Manchmal verlässt sie tagelang das Haus nicht und dann sieht man sie aufgetakelt die Straße hinunterlaufen. Als sie eines Tages ihren Nachbarn Simon Black tot in seiner Wohnung auffindet, gerät Abbys Leben noch stärker aus ihrer Kontrolle. Danach hat sie ständig Stimmungsschwankungen - mal ist sie euphorisch und über alle Wolken, dann hat sie wiederum tiefste Depressionen und will ihr Bett nicht verlassen. Am Ende wird es so schlimm, dass sie sogar in eine geschlossene Einrichtung eingeliefert wird. Doch Abby will sich nicht eingestehen, dass sie nicht gesund ist und verliert immer mehr die Kontrolle über ihr Leben ... Ich habe mich so für dieses Buch interessiert, da es einfach mal etwas anderes war - etwas was ich bisher noch nicht gelesen hatte. Und es hat mir gut gefallen. Extence hat einen schönen Schreibstil und einen scharfen Sinn für Humor und Charakteraufbau. Auch hat er die Geschichte aus eigener Erfahrung geschrieben (er leidet ebenfalls an eine bipolaren Störung), was ebenfalls sehr interessant war. Der einzige Makel, in meinen Augen, lag daran, dass es öfters so schien als würden Teile der Geschichte fehlen. Sachen die Abby getan hat, die man aber selbst nicht miterlebt hat. Aber man könnte dies auch als einen Teil der Geschichte ansehen, denn sie wird ja aus Abbys Sicht erzählt und man könnte dies als eine "unzuverlässige Erzählerin" ansehen. Die Geschichte liest sich relativ schnell und einfach - auf alle Fälle lernt man etwas dabei! Ich werde definitiv den anderen Roman von Extence lesen und ich würde das Buch auch jedem empfehlen, einfach weil es diverser ist und hilft den eigenen Horizont ein bisschen zu erweitern.

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Inhalt: Alles begann, wie es manchmal eben so ist, mit einem toten Mann. Er war ein Nachbar – niemand, den Abby gut kannte, dennoch: Einen Verstorbenen zu finden, wenn man sich nur gerade eine Dose Tomaten fürs Abendessen ausleihen möchte, ist doch ein bisschen schockierend. Oder sollte es jedenfalls sein. Zu ihrem eigenen Erstaunen ist Abby von dem Ereignis zunächst seltsam ungerührt, aber nach diesem Mittwochabend gerät das fragile Gleichgewicht ihres Lebens immer mehr ins Wanken, und Abby scheint nichts dagegen unternehmen zu können … Mein zweites Buch von Extence und wieder einmal absolut lesenswert! Zum einen ist sein Erzählstil sehr leicht und locker, obwohl der eigentliche Inhalt – in diesem Fall eine schwere geistige Erkrankung und deren Konsequenzen- es nicht ist. Seite um Seite wird man hier gut unterhalten, gleichzeitig mit einem lachenden und weinenden Auge. Abbys Geschichte ist lustig und traurig zugleich, eben bipolar wie sie selbst. Mich spricht vor allem an, wie normal hier Verrücktheit geschildert wird. Menschlich und empathisch, nicht von oben herab, sondern auf Augenhöhe. Dies liegt wahrscheinlich vor allem daran das ganz viel von Extences Geschichte und Persönlichkeit selbst in Abby liegt. Die Verbundenheit spürt der Leser und macht die Geschichte so lebendig und unvergesslich. Ein echter Pageturner der wie bereits sein Vorgänger eine Traurigkeit hinterlässt, weil das Lesevergnügen vorbei ist.,nhalt: Alles begann, wie es manchmal eben so ist, mit einem toten Mann. Er war ein Nachbar – niemand, den Abby gut kannte, dennoch: Einen Verstorbenen zu finden, wenn man sich nur gerade eine Dose Tomaten fürs Abendessen ausleihen möchte, ist doch ein bisschen schockierend. Oder sollte es jedenfalls sein. Zu ihrem eigenen Erstaunen ist Abby von dem Ereignis zunächst seltsam ungerührt, aber nach diesem Mittwochabend gerät das fragile Gleichgewicht ihres Lebens immer mehr ins Wanken, und Abby scheint nichts dagegen unternehmen zu können … Mein zweites Buch von Extence und wieder einmal absolut lesenswert! Zum einen ist sein Erzählstil sehr leicht und locker, obwohl der eigentliche Inhalt – in diesem Fall eine schwere geistige Erkrankung und deren Konsequenzen- es nicht ist. Seite um Seite wird man hier gut unterhalten, gleichzeitig mit einem lachenden und weinenden Auge. Abbys Geschichte ist lustig und traurig zugleich, eben bipolar wie sie selbst. Mich spricht vor allem an, wie normal hier Verrücktheit geschildert wird. Menschlich und empathisch, nicht von oben herab, sondern auf Augenhöhe. Dies liegt wahrscheinlich vor allem daran das ganz viel von Extences Geschichte und Persönlichkeit selbst in Abby liegt. Die Verbundenheit spürt der Leser und macht die Geschichte so lebendig und unvergesslich. Ein echter Pageturner der wie bereits sein Vorgänger eine Traurigkeit hinterlässt, weil das Lesevergnügen vorbei ist.

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Libellen im Kopf

Von: Heidi

19.02.2017

Zum Inhalt : Abby möchte bei Ihrem Nachbarn eine Dose Tomaten ausleihen . Diesen findet sie tot in seiner Wohnung vor . Sie raucht in dessen Anwesenheit erst in aller Ruhe eine Zigarette und ruft erst danach die Polizei . Ab diesem Moment wird für sie alles schwieriger . Sie schläft zu wenig und nimmt Drogen um den Tag irgendwie zu überstehen . Das schwierige Verhältnis zu ihrem Vater macht ihr Leben nicht leichter . Ebenso die Art und Weise wie sie als frei schaffende Journalistin arbeitet . Zu dem hat seltsame Methoden um ihren Job zu erledigen . Diese Tatsache beunruhigt sie aber in keinster Weise . Ihr Freund Beck und ihre Schwester haben Mühe an sie heran zu kommen .Denn sie verliert immer mehr den Boden unter den Füßen , wird depressiv und entwickelt ganz offensichtlich trotz der Behandlung von Dr. Barbara eine eigene Form um mit ihrer Umwelt um zu gehen . Hilfe an zu nehmen kann sie nicht . Sie hat Angst das ihre wahrhaftigen Gefühle entdeckt werden . Mein Fazit: Hätte ich zu Anfang oder im Einband gelesen das die Hauptfigur , als auch der Autor an einer Bipolaren Störung leiden, dann hätte ich dieses Buch vermutlich nicht gelesen . Zu Anfang ist es noch recht lustig und unterhaltsam und es liest sich auch recht leicht . Bis sich die Situation immer mehr zuspitzt . Ich muss gestehen , das ich mich bisher nicht mit psychischen Erkrankungen,beschäftigt habe . Zu dem ist es als Außenstehender sehr schwierig sich darüber eine Meinung zu bilden . Da dieses Thema für mich einfach zu weit weg ist , kann ich leider keine Beurteilung zum Sachverhalt geben , sondern nur zum Schreibstil . Dieser ist nicht als besonders gehaltvoll ein zu ordnen. Eher als einfach und nett würde ich ihn beschreiben . Mein liebstes Zitat aus dem Buch steht auf Seite 57. "Ich lese lieber gut geschriebenen Humbug , als schlecht geschriebene Tatsachen ". Daher vergebe ich für dieses Buch 4****

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