Leserstimmen zu
Die Brücke der Gezeiten 4

David Hair

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Wow! Der vierte Band war wirklich großartig! Auf die Hintergründe der Geschichte einzugehen wäre zu umfangreich und ich möchte euch ja nicht spoilern! Aber es ist eine sehr detailliert durchdachte Welt mit vielen Auswirkungen aus der Vergangenheit und Verstrickungen in der Gegenwart - die Gezeitenbrücke, die zwei verfeindete Kontinente miteinander verbindet und die Protagonisten, die alle irgendwie in das Spiel um Macht und Intrigen hineingezogen wurden. Deshalb ist es auch so super, dass David Hair bei jedem Teil anfangs kurz umreißt, wie die Welt auf Urte beschaffen ist und auch auf den vorherigen Band eingeht, damit man schnell wieder den Faden aufnehmen kann. Der Autor schafft es, seine Protagonisten, die überall auf der Welt verteilt sind, perfekt ins Spiel zu bringen. Die Handlung verlagert sich ja immer mehr ins südliche Anitiopia, jetzt, nachdem die Gezeitenbrücke sich aus dem Meer erhoben hat und der Krieg "endlich" beginnt. Die ganzen verstrickten Fäden ziehen sich immer mehr zusammen und es hat einfach immens viel Spaß gemacht beim Lesen! Das Tempo ist auch hier wieder eher bedächtig und trotzdem war ich total gefesselt. Das liegt vor allem auch an den Charakteren, die ich so faszinierend finde. Jeder für sich entspricht weder dem Standard noch sind sie an den Haaren herbeigezogen - sie alle sind Getriebene auf irgendeine Art und Weise, weil sie in die Intrigen und Machtspielchen der Großen hineingezogen wurden. Trotzdem haben sie gewisse Ziele bzw. Überzeugungen, die sie durchsetzen und leben wollen und so ergibt sich ein immerwährender Kampf. Der Schreibstil zieht mich jedes Mal völlig in den Bann und man ist wirklich mitten im Geschehen. Egal wo auf der weiten Welt von Urte die Charaktere gerade in Schwierigkeiten stecken, man spürt den Fahrtwind, wenn sie mit einem Skiff durch die Lüfte schweben, man schmeckt die salzige Gischt, wenn sie an den Klippen des Gezeitenmeeres stehen und man schmeckt die Angst, wenn sich die Magi gefährliche Kämpfe liefern. Schlachten im großen und kleinen werden ausgetragen - dabei geht es hart und brutal zu, aber auch zarte Gefühle finden in der Geschichte ihren Platz. Natürlich nicht geprägt von ausschweifenden, romantischen Liebesbeziehungen, aber gerade genug, dass es dem ganzem nochmal einen feinfühligen Touch gibt. Durch die Perspektiven- und Ortswechsel hat man auch einen sehr guten Überblick, denn jedes Kapitel gibt die Ereignisse aus der Sicht eines anderen Charakters wider. Dadurch lernt man natürlich auch die Protagonisten immer besser kennen und macht total Spaß, ihre Entwicklung zu verfolgen. Besonders ans Herz gewachsen sind mir dieses Mal Elena und Kazim - und auch mit Justina konnte ich mich etwas besser arrangieren. Aber auch die Ereignisse bei den Dorobonen um Cera und Gyle werden ganz schön verstrickt und es gibt einige Überraschungen! Es sind ja recht viele Figuren, Titel und Orte, aber ich finde mich sehr gut zurecht. Gerade die Details hierzu mitsamt den Landschaften und auch der Natur und vor allem der Religion lassen das ganze total realistisch wirken und ich finde sogar, dass es in der Hinsicht ein bisschen an Game of Thrones hinkommt. Nur nicht ganz so weitschweifig in den Einzelheiten ;) Die Hintergründe zur Magie mit den Elementen ist sehr fundiert und es kommen immer wieder neue Aspekte dazu, die sehr gut ins Gesamtbild passen. Dabei bleibt alles in sich schlüssig wie auch die ganze Lage bzw. die Geschichte an sich; es ist ja doch sehr umfangreich und vielfältig, da ist es schon eindrucksvoll, dass alles so schön ineinandergreift. Ich hab mich jedenfalls zu jederzeit super unterhalten gefühlt und gegen Ende häufen sich auch die Cliffhanger an den Kapitelenden und es wartet ein mega geniales Ende mit viel Potenzial für den nächsten Band!

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Die Cover der gesamten Reihe sind phantastisch! Man erkennt lauter kleine Elemente im Hintergrund, die zusammen eine Komposition bilden, die wunderschön aussieht, sodass es schon fast ein eigenes Kunstwerk ist. Man merkt auch schon nur am Cover, wie die Stimmung in dem Buch unaufhaltsam immer dunkler und gefährlicher wird. Genial! Wie schon in den vorherigen Rezensionen kann ich David Hairs Werk nur loben! Der erste Band war etwas fad, da sehr viel erklärt werden musste, aber schon im zweiten kennt man sich viel besser auf der Welt in dem Epos aus und findet sich gleich besser zurecht. Im dritten Band wird das so fortgesetzt, die Welt von Alaron, Elena und Ramita nimmt einen gefangen. Der Autor hat eine grandiose Welt erschaffen, hat die Geschichte seiner Welt bis ins kleinste Detail geplant, hat die Bevölkerung eingeteilt und hat alles sehr gut durchdacht. Das merkt man beim Lesen sofort! Auch gibt es ganz hinten im Buch einen großen Anhang, in dem die Welt seines Buches erklärt wird. Man kann die verschiedenen Sprachen "lernen", die in dem Werk vorkommen, man kann die Geschichte Urtes studieren und sich mit der Zeitrechnung auseinandersetzen. Auch werden viele wichtige Personen aufgelistet, die ausführlich beschrieben werden. Jede Person an sich ist bestens durchdacht und hat einen wahren eigenen Charakter. Man spürt beim Lesen förmlich, wie sie alle leben. David Hair ist ein Meister des Schreibens. In seinen Büchern kommen Komplotte vor, die so unübersichtlich sind, dass ich mich frage, wie dieser Autor es schafft, alle Fäden in der Hand zu behalten. Auch schafft er es spielend leicht, mit einer so großen Menge an Charakteren zurechtzukommen, dass ich nur staunen kann. Die Geschichte wird wieder aus mehreren Perspektiven erzählt, und diesmal sind es nicht nur drei, nein es sind mindestens sechs. Der Autor ist ein Genie und sein Werk ist grandios, nur das kann ich immer wieder wiederholen. Ich möchte unbedingt weiterlesen und vergebe für den vierten Band wieder vier Sterne! Ich bin sehr gespannt auf den nächsten Band!

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Dieser Teil der Reihe war nicht so spannend sie die anderen Teile, es passiert zwar zwischendurch immer mal wieder etwas, aber so das ich sagen würde, das ich es nicht weglegen konnte, so empfange ich bei dem Buch leider nicht. Der Schreibstil hat mir auch diesmal gut gefallen, er war auch wieder super zu lesen und einfach geschrieben. Alaron ist ein sehr netter Magnus, er darf eigentlich nicht zaubern, aber ich finde es gut das er sich ausprobiert und auch mal ein Risiko eingeht. Er scheint auch gerne so hattte ich das Gefühl in Gefahr zu schweben. Ramita mochte ich auch sehr gerne und kann ihre Ängste und Schwierigkeiten in der Schwangerschaft super nachvollziehen. Sie ist sehr hübsch und ich hoffe das ihr Kinder gesund und munter zur Welt kommen. Cym ist auch sehr nett und ich habe das ganze Bücher über, immer wenn sie zur Sprache kam, immer mit gefiebert das sie endlich ihre richtige Mutter findet. Ich würde es auch toll finden wenn Cym und Alaron sich endlich einmal näher kommen würden. Die anderen Charaktere mochte die waren fast alle sehr nett und sympatische, bisauf den ein oder anderen den man nicht so mochte, aber das ist ja fast immer so... :-D Bin schon gespannt auf Teil 5 der Reihe und hoffe es geht noch weiter und ich bin gespannt ob Ramita ihre Zwillinge endlich im 5. Teil zur Welt bringt.

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"Die Waffen der Wahrheit" sind bereits der vierte Teil von David Hairs Saga um "Die Brücke der Gezeiten". Nur wenigen High Fantasy Werken insbesondere Reihen ist es gelungen, mich derart zu fesseln, bin ich doch im Großen und Ganzen kein High Fantasy Fan. Aber nach wie vor fasziniert mich die Welt, die David Hair geschaffen hat: Ein Mix aus realen Kulturen der Erde, verschiedenen Religionen, historischen Völkern, Magie und reiner Fiktion - das alles derart bildhaft beschrieben, dass man selbst mittendrin ist. Auch die Charaktere, die wir hier schon im vierten Teil begleiten waren bereits anfangs sehr tiefgehend charakterisiert, durch das Begleiten ihrer jeweiligen Reise und die unterschiedlichen Erfahrungen hat man als Leser aber das Gefühl, sie mit jeder Seite noch besser kennenzulernen - zumal mehr als eine Hauptfigur plötzlich ganz anders wird, als man es anfangs erwartete. Der Einstieg in dieses Buch fiel mir leicht, selbst wenn es einige Monate her ist, seit ich den dritten Band gelesen habe - dazu trug auch die Zusammenfassung der bisherigen Handlung bei, die es auch neuen Lesern ermöglicht, ohne Vorkenntnisse einzusteigen - allerdings ist davon auszugehen, dass diese später doch auch die ersten Bände lesen wollen - zu fesselnd ist diese Reihe, als dass man nicht den Wunsch hätte, immer mehr zu erfahren! Entsprechend gut war der Lesefluss - das Buch hätte auch doppelt so viele Seiten haben können und es wäre keine Langeweile aufgekommen. Durch die Perspektivenwechsel und die Verknüpfungen der einzelnen Handlungsstränge, ist Neugier und Spannung immer da! Die Fragen, die am Ende des letzten Bandes offen waren, werden beantwortet, die Handlung nimmt ihren Lauf - und wenn wieder alle Möglichkeiten offen sind, endet das Buch!! Cliffhanger par excellence....nur gut, dass der fünfte Band "Der Zorn des Propheten" bereits erschienen ist! Sehr detailliert ist auch der Anhang mit Erklärungen zu den unterschiedlichen Zeitrechnungen, Sprachen und näheren Informationen über diese spezielle Form der Magie und ihren Abstufungen. Zusammengenommen ist "Die Waffen der Wahrheit" die perfekte Fortsetzung der bisherigen Reihe!

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Hair liefert erneut ein Meisterstück ab. Seine unterschiedlichen Sympathieträger, die bestimmt verschiedene Leser ansprechen und das wohl auch tun sollen, erleiden und gestalten die Handlung. In jedem Kapitel steht ein jeweils anderer Träger im Mittelpunkt und das Kapitel endet "natürlich" immer dann, wenn der Held oder die Heldin in großer Gefahr ist. Während Negativfiguren wie die Mater Imperia oder Huriya als unmenschlich erscheinen, weil der Leser über sie kaum etwas erfährt, sieht das bei Malevorn und mehr noch bei Gyle anders aus. Sie sind schlechte Menschen, aber doch Menschen, weil wir über sie einiges erfahren. Allerdings: Wir erfahren über Urte nur wenig, weil die Handlung figurenzentriert ist und Kinder sollten diese Romane wegen des freizügigen Umgangs mit Sex nicht lesen

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Endlich geht es weiter. Die Geschichte setzt Nahtlos dort an wo Band 3 endete. Man findet sich schnell wieder zurecht. Bei mir lagen nun mehrere Monate zwischen Band 3 und 4, dies war nach wenigen Seiten nicht mehr zu spüren. "Die Waffen der Wahrheit" ist der vierte Teil von David Hairs fünfteiligen Saga "DIe Brücke der Gezeiten" Der Aufbau des Buches ist uns schon aus den vorherigen Bänden bekannt. Zu beginn finden wir eine schöne grosse Karte von Yuros. Darauf folgt ein Kapitel für alle die die vorherigen Bände schon etwas vergessen haben: Was bisher geschah! Auch hier bezieht sich die Zusammenfassung fast nur auf Band 1. Natürlich wird von Buch zu Buch etwas erweitert. Im Anhang der ist, hier wie in den drei Bänden vorher, wieder mit vielen Informationen gespickt. Ihr findet dort ein Personenverzeichnis, Glossar, Studien in denen ihr mehr über die Magie und die Gnostischen Künste erfahrt und einiges mehr... Einige sagen dies sind Seiten Füller, ich finde sie hilfreich wenn man nicht die Möglichkeit hat alle 5 Bände hintereinander weg zu lesen. Mehrere Handlungsstränge führen zueinander. Die Kapitel erzählen abwechselnd die Geschichten von Alaron, Ramon, Ramita, Elena, Kazim und manchmal auch von Cera und Gyle. So bleibt es immer spannend. Zu beginn jedes Kapitels erfahren wir immer den Ort des momentanen Geschehens und ein kleines Zitat, eine Weisheit oder ähnliches. Viele Charaktere sind uns schon bekannt. Es kommen aber auch einige neue hinzu und einige lieb gewonnene verlassen uns. Nicht jeder Charakter gefällt mir, aber das macht ein Buch aus. Hier gibt es viele verschiedene Persönlichkeiten. Alle sind gut ausgearbeitet und von Band zu Band entwickeln sie sich weiter. Einige Überraschungen erwartet den Leser in diesem Teil. So entwickeln sich einige Charaktere anders als bisher erwartet. Die Geschichte nimmt eine Wendung die bis hier her unvorhersehbar war. Auch wenn dieser Band wieder an Spannung aufgenommen ist dies nicht der stärkste- Noch immer ist das Finale nicht erreicht. Durch das häufige Wechseln der Schauplätze und Charaktere bleibt es Actionreich und spannend, aber es gibt auch einige Durst strecken. David Hair hat seine Welt sehr detailliert durchdacht. Nicht nur die Charaktere sondern auch die Schauplätze sind bis ins kleinste beschrieben. Noch immer bin ich der Meinung das diese epische Saga verfilmt werden sollte. Eine fantastische Geschichte die mich absolut gefesselt hat. David Hair entführt uns in eine Welt die unserer recht ähnlich ist, aber von Magie beherrscht wird. Lügen, Intrigen, Machtspiele und Freundschaft sorgen für ein überwältigendes Lesevergnügen Eine Leseprobe bietet der Randomverlag an. Es gibt nur einen Buchtrailer zu Band 1+2. Wenn ihr interesse daran habt schaut euch meine Rezensionen dazu an. (Band 1 und Band 2 und Band 3 ohne Video ;-) ) === Bücher dieser Reihe === Band 1 - Ein Sturm zieht auf Band 2 - Am Ende des Friedens Band 3 - Die scharlachrote Armee Band 4 - Die Waffen der Wahrheit Band 5 - Zorn des Propheten (ab Mai 2016 erhältlich) === Der Autor === David Hair ist ein neuseeländischer Schriftsteller. Für seine Jugendromane wurde er bereits mehrfach ausgezeichnet. Die Brücke der Gezeiten ist seine erste Fantasysaga für Erwachsene. Nachdem er lange Zeit erst in England, dann in Indien gelebt hat und die Welt bereiste, lebt er nun in Auckland, Neuseeland.

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Momentan bin ich noch mittendrin, beim lesen von Band 4, und es fällt immernoch schwer die Bücher aus der Hand zu legen. Aber ich muss mal etwas loswerden, was einen Verlag eigentlich nicht passieren darf, wenn ein Buch aufgesplittet wird. Bei "was bisher geschah" stehen sachen drin, die erst im Buch erzählt erzählt werden. Vorsicht Spoiler: Unterwegs treffen sie auf Cym,die von einem sydischen Stammesführer gefangen genommen wurde. .... Das ist erst im Kapitel 3 dran. Buch 3 endet damit dass sie sie ein erstes mal aufspüren. Justina lehrt Ramita den Umgang mit ihren neuen Zauberkräften und bringt so eine Versteckte Nachricht zum Vorschein, .... Die Versteckte Nachricht und folgendes ist das erste Kapitel im Buch. Passt das bitte an, die Bucher sind so klasse. Anmerk. d. Red.: Vielen Dank für die Info, die Inhalte sind nun aktualisiert.

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Inhalt: Auf dem neuen Kontinent Antiopia erwarten Alaron und Cym grausame Feinde. Inquisitoren und sogenannte Seelentrinker zwingen die beiden zu einem fast aussichtslosen Kampf, denn jede Seite will dieses rätselhafte Artefakt haben, das die beiden bei sich führen. Doch kann niemand genau sagen ob das Artefakt eine der beiden Seiten zum Sieg führen kann oder es die beiden Kontinente, die durch die Brücke der Gezeiten miteinander verbunden sind, in Schutt und Asche legen wird. Meine Meinung: Endlich geht diese epische Geschichte weiter und ich kann wieder mit Alaron und den anderen magische Abenteuer erleben. Es gibt nicht viele Bücher die ich so herbeisehne wie die Teile dieser Reihe, denn es schaffen nicht viele mich so in ihren Bann zu ziehen. Der Autor schafft es von Teil zu Teil, immer wieder einen drauf zusetzen und den Leser an einem Abenteuer teilhaben zu lassen, das seinesgleichen sucht. Die Geschichte setzt dort ein, wo der Vorgänger endete. Man findet sich recht schnell wieder zurecht, denn es liegt auch nicht soviel Zeit zwischen den Teilen. Wie auch in den Vorgängern sind es wieder mehrere Geschichtsstränge, die erzählt werden. Wobei mich der Strang von Gyle und Cera diesmal am meisten faszinierte. Gurvon Gyle ist zwar einer der Charaktere, die ich absolut nicht leiden kann, aber er hat doch etwas an sich, das ich noch nicht einzuordnen weiß. Ganz besonders was Cera betrifft. Er ist ein absoluter Intrigant und tut nichts, was ihm keinen Vorteil verschafft. Sehr interessant finde ich auch die Geschichte um Elena und Kazim, auch wenn dort recht wenig passiert, außer dass sich die beiden näher kommen. Ganz besonders gegen Ende wurde ich von Kazim sehr überrascht. Am rasantesten sind die Geschichtsstränge von Alaron und Cym, sowie der von Ramon, denn dort spielt sich der Krieg ab. Alaron und Cym haben immer noch die Skytale und sind auf der Flucht vor der Inquisition. Im späteren Verlauf kreuzt sich der Strang mit dem von Ramita und Justina, die sich vor den Seelentrinkern versteckt halten. Ramon hat sich in einem der Vorgänger dem Kriegszug angeschlossen und in diesem Teil merkt man so richtig, dass es dort um richtigen Krieg geht. Wobei es anscheinend für die einzelnen Züge darum geht, soviel wie möglich zu plündern und in die eigene Tasche zu stecken. Ich finde es auch recht grausam was dort alles passiert. Wie auch bei den Vorgängern, konnte mich das Buch wieder ab der ersten Seite in seinen Bann ziehen und ich erwarte schon mit großer Sehnsucht den nächsten Teil. Ich hoffe, dass der Autor die Geschichte im selben Stil weitererzählt und noch einige Bände folgen werden. Mein Fazit: Wieder ein sehr lesenswerter Teil einer epischen Saga, die gerne noch einige Bände weitergehen kann, denn bisher wurde ich sehr gut unterhalten. Ein Leseerlebnis, das es nicht oft gibt.

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