Leserstimmen zu
Angelfall

Susan Ee

Angelfall-Reihe (1)

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Mal davon abgesehen, dass ich ein absoluter Engel-Lese-Fan bin, ist dieses Buch ein absolutest muss für Spannungsliebhaber. Es lässt sich sehr flüssig lesen und führt von einem Spannungsmoment in den nächsten! Jeder denkt, wenn er das Wort Engel hört an einen Schutzengel. Dieses Buch zeigt die andere, böse Seite. Verrat, Trauer, Angst dominieren dieses Buch und lässt es nicht zu einem Teenagergeschwärme werden. Die Autorin ist um ehrlich zu sein ziemlich markaber an manchen Stellen, wo die Frage aufkommt: Hat sie das jetzt wirklich gemacht? :D Die Personen fügen sich toll zusamen und die Protagonistin hat einenn wirklich tollen Charakter, der sich geschickt durch das Buch weiterentwickelt und nicht stagniert. Außerdem ist das Cover einfach traumhaft :) Dieses Buch eröffnet neue Blickwinkel, die es zu erforschen gilt. Gibt es nur gut oder böse? Besteht eine Grauzone? Wer ist wirklich der Feind?

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Meine Meinung: Ich hatte schon über ca einen Jahr vorgehabt, dass ich das Buch mal lese. Reinzufällig schaue ich letzten Monat auf Audible. Und was sehe ich da. Es gibt ein Hörbuch von Angefall Band 1. Die Sprecherin Camilla Renschke (sie spricht auch in dem Hörbuch "Die 100" mit. Ein Roman von Kass Morgan)  hat es sehr flüssig und spannend erzählt. Aber ich findet das sie die Stimme der Mutter von Penryn etwas zu kindisch gesprochen hat. Aber ansonsten hat es alles für mich gut angehört. Bei manchen Hörstellen konnte ich nur einfach lachen oder mit kommentieren. Der Weilbliche Hauptcharakter ist Penryn weil, sie lässt sich nicht so schnell herunter kriegen. Sie hat ein Unbrechbaren Willen. Ok in der Angelfall Universum ist sogar Pflicht dass man sehrt starken Willen haben muss. Wenn man was erreichen will. Z.b. Ihre Kleine Schwester Paige zu retten. Der Männliche Hauptcharakter von Band ist Raffe der gefallenden Engel. Ich hatte schon einige Vermutungen welcher Engel Rasse der Raffe dazu gehört. Na welche Engel Rasse vermutet ihr denn? Raffe ist ein ........ . Raffe ist gegen Penryn über ein "Alles besser Wisser" aber auf Art und Weise. Er beschütz sie auf seine Weise. Mein Fazit: Es ist sehr positiver Start in die Buchreihe von Angelfall. Angelfall Fürchtet euch nicht Heyne Nacht ohne Morgen Susan Ee

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Beim Stöbern durch andere Blogs (ich hab vergessen, bei wem ich das Buch gefunden habe… Schande über mich), fiel mir dieses Buch ins Auge und veranlasste mich, es mir sogleich zuzulegen. Penryn lebt in einer postapokalyptischen Welt, in der Engel die Welt in Schutt und Asche gelegt haben, und nun über die Welt herrschen und die Menschen als minderwertige Affen oder Sklaven ansehen. Bei dem Versuch ihre verrückte Mutter und ihre an den Rollstuhl gefesselte Schwester Paige in Sicherheit zu bringen, werden sie in einen Kampf zwischen Engeln verwickelt. Die Mutter kann fliehen, Paige wird entführt und Penryn bleibt mit einem Engel mit abgeschlagenen Flügeln zurück. Weniger aus Mitleid als vielmehr in der Hoffnung, dass dieser sie zu ihrer Schwester führen kann, hilft sie dem Engel. Doch der Weg durch das zerstörte San Francisco ist voller Gefahren. Angelfall – Nacht ohne Morgen ist der Auftakt zu einer neuen Reihe der Autorin Susan Ee. Der zweite Teil soll im Januar erscheinen. Der Leser wird ohne Vorwarnung mitten ins Geschehen geworfen, es gibt keine Einführung und keiner Erklärung, was passiert ist. Wir lernen sofort Penryn und ihre Familie kennen, die sich noch in ihrer Wohnung verstecken. Man erfährt in Nebensätzen, dass wohl Engel auf die Erde gekommen sind, um diese in Schutt und Asche zu legen. Dadurch bleiben zunächst viele Fragen offen und so startet das Lesen ein wenig unbefriedigend. Gerade die ersten 20 Seiten ziehen sich dadurch nur so dahin und richtiges Lesevergnügen kommt zunächst nicht auf. Dies ändert sich ab dem ersten großen Kampf, bei dem Penryns Mutter flieht, ihre Schwester Paige, die an den Rollstuhl gefesselt ist, von den Engeln entführt wird, und Penryn allein mit einem Engel zurück bleibt. Diesem wurde jedoch die Flügel abgeschlagen. Doch in ihm sieht Penryn die einzige Chance ihre Schwester wiederzufinden und das ist alles, an was sie denken kann. Also sucht sie mit ihm ein vorerst sicheres Versteck und versucht Nahrung für beide zu finden und ihn daran zu hindern zu verbluten. Der Engel ohne Flügel stellt sich als Raffe vor, braucht aber ein paar Tage, um wieder zu Kräften zu kommen. Da er ohne seine Flügel sehr hilflos ist, verbündet er sich mit Penryn und verspricht sie zu dem Engelhorst zu bringen, wo sich höchstwahrscheinlich ihre Schwester aufhalten dürfte. Doch der Weg dahin ist lang und nicht ohne Gefahren. Während die ersten 20 Seiten sich sehr ziehen, wird es ab da sehr schnell spannender. Und selbst als die Spannung im eigentlichen Sinne sich etwas zurückzieht, bleibt man gefesselt am Buch. Die Informationen über das, was passiert ist, bleiben zwar spärlich, aber trotzdem hofft man auf den nächsten Seiten mehr Informationen zu bekommen. Obwohl die Handlung ein bisschen zäh erzählt wird, bleibt man am Buch gefesselt. Das Ende ist zwar irgendwo schlüssig und rund, und vor allem mutig, weil es absolut unvorhersehbar kommt, lässt den Leser aber doch etwas unbefriedigt zurück. Es ist zwar nur ein kleines offenes Ende, aber trotzdem scheint die Zeit bis zur Fortsetzung im Januar unvorstellbar lang. So hat Angelfall einen sehr schwachen Anfang, einen gelungenen Mittelteil und ein unbefriedigendes Ende. Die Charaktere sind alle sehr unterschiedlich und interessant gezeichnet. Die Protagonistin Penryn, aus deren Sicht das Buch erzählt wird, wird als recht starke Frau dargestellt, aber auch mit einer schlüssigen Begründung, warum sie zum Beispiel kämpfen kann und warum ihr Wille so stark ist. Auch ihre Intention ihre Schwester so dringend zu retten, ist glaubhaft begründet und wird nicht einfach als selbstverständlich vorausgesetzt. Damit geht Angelfall einen großen Schritt weiter, als vergleichbare Bücher des Genres. Raffe, der Engel, dem zum Anfang die Flügel abgeschlagen wurden, bleibt während des ganzen Buches ein bisschen undurchsichtig und seine Intention etwas zu tun, sehr verschwommen. Natürlich ist er irgendwo auf die Hilfe Penryns angewiesen ohne seine Flügel, aber trotzdem scheint dies nicht immer der einzige Grund zu sein, zumal er sich in mehr Gefahren stürzt, als er müsste. Penryns Mutter (die das ganze Buch über keinen Namen bekommt) ist ein wiederkehrender Charakter, der zwar in den meisten Situationen sehr nervig ist, aber trotzdem sehr interessant charakterisiert wurde. Alles in allem ein interessanter Gedanke Engel einmal als das Böse einzusetzen, aber die Umsetzung weist gerade in der Spannungskurve ein paar Lücken auf.

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Inhalt: Penryn lebt mit ihrer Mutter und ihrer gebehinderten Schwestern ständig auf der Flucht und von einer Mahlzeit zur nächsten. Die schönen, aber gefährlichen Engel sind herabgestiegen und bringen den Tod. Als sich einer von ihnen im Kampf mit seinesgleichen verletzt und sein Gegner Penryns Schwester entführt, hilft Penryn dem Feind, um von ihm zu erfahren, wo ihre Schwester hingebracht wurde. Eigene Meinung: Susan Ee konnte mich hier mit einer frischen, neuen Idee (zumindest für mich) überzeugen. Die Charaktere sind sehr stimmig. Penryn das typische rebellische Mädchen, die bei der Suche nach ihrer Schwester erstaunliche Stärke beweist. Sie und Raffe geben ein echt witziges Paar ab. Vor allem hat mir gefallen, dass die beiden erst viel, viel später einen Hauch von Zuneigung zueinander zeigen und nicht wie so oft, sofort zu einem sich ununterbrochen anschmachtenden Paar werden. Penryns Mutter fand ich etwas gruselig und weiß noch nicht so genau, was ich von ihr halten soll. Von mir aus hätte sie auch weggelassen werden können. Raffe hingegen hat mir sofort zugesagt, da er nicht sofort mit Penryn anbandelt, sondern am Anfang sogar sehr unsympathisch rüber kommt. Erst mit der Zeit merkt man, wie er weicher wird und sich durch Penryn verändert. Fazit: Teilweise hätte das Herumstreifen von Raffe und Penryn etwas abgekürzt werden können. Dennoch hat mir der erste Teil sehr gut gefallen und ich bin gespannt, wie Susan Ee die Geschichte fortführt und vor allem, was sich zwischen Raffe und Penryn noch entwickeln wird.

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