Leserstimmen zu
Die Engelsmühle

Andreas Gruber

Peter Hogart ermittelt (2)

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Hogarts Bruder Kurt hat eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter von Abel Ostrovsky. Er kann ihn seit zwei Tagen nicht erreichen und bittet seinen Bruder sich mit ihm auf die Suche zu machen. Sie finden ihn ermordet in seiner Wohnung vor. Kurt gerät unter Verdacht und Hogart unternimmt alles, um ihm zu helfen. Bei seinen Recherchen stellt er fest, dass wichtiges Beweismaterial fehlt. Gleichzeitig hat er einen Auftrag angenommen, den Brand in einer Gebietskrankenkasse aufzuklären. Er verfolgt eine Spur, aber der Täter zieht weiterhin eine blutige Spur durch Wien und Hogart kommt selbst in Gefahr. Kann er seinem Bruder helfen und gleichzeitig den Brand aufklären? Dies ist ein Thriller von 2008. Andreas Gruber hat ihn überarbeitet und das merkt man dem Buch an. Im Gegensatz zum ersten Buch "Die schwarze Dame" ist hier eine spürbare Wandlung vorhanden. Hier erwartet einen ein gewohnt spannender Thriller mit vielen Facetten. Hogart ist eine eigenwillige Persönlichkeit. Seine Ermittlungsmethoden sind waghalsig, mutig, eigenwillig. Dabei ist er aber sehr menschlich und sympathisch. Hogart verbeißt sich in den Fall. Eine sehr gelungene Figur. Die Nebencharaktere sind vielschichtig und glaubhaft und authentisch. Es geht mitunter auch grausam zu. Dieser Thriller spielt in Wien und der Autor führt uns durch seine bildhafte Sprache durch diese Stadt. Der Plot und Aufbau ist plausibel und gut durchdacht. Er weiß wie man den Leser packen kann. Bis zum Schluss rätselt man, wer dahintersteckt und ist somit sehr überrascht, weil man nicht unbedingt damit gerechnet hat. Das trägt zu einem großen Lesevergnügen bei. Fazit: ein packender Thriller, der mich von Anfang an sehr gut unterhalten hat. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 💥💥💥💥💥

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⭐️ ⭐️⭐️⭐️⭐️ 🇦🇹 🍂 „Die Engelsmühle“ ist der zweite Teil der Reihe rund um den Privatdetektiv Peter Hogart. Dieses Mal ist Wien die Kulisse und das freut mich besonders, weil man als Wienerin die Schauplätze alle kennt. Am Kahlenberg wird der pensionierte Arzt Abel Ostrovsky in seiner Villa gefoltert und ermordet. Es stellt sich heraus, dass er kurz vor der Ermordung ein Video verstecken konnte. Peter Hogart findet das Video, ist jedoch unsicher was es damit auf sich hat. Nur eines ist klar: der Mörder sucht es und mordet auf der Suche danach. Hogart führt es bei seinen Ermittlungen wieder auf den Kahlenberg zu einer Mühle und glaubt dort Antworten zu finden... Große Thriller-Empfehlung! Nach dem ersten Teil „Die Schwarze Dame“ bin ich von Band 2 ebenfalls begeistert! Ich kann mich nur wiederholen: den Autor muss man lesen. Er hat einfach ein Gespür dafür wie man interessante Charaktere, eine spannende Handlung erschafft und Leser und Leserinnen durchgehend sehr gut unterhält. Für dieses Buch habe ich einen Ausflug auf den Kahlenberg gemacht, dem wichtigsten Schauplatz in der Geschichte.

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In einer Villa am Stadtrand Wiens wird der pensionierte Arzt Abel Ostrovsky brutal gefoltert und ermordet. Vor seinem Tod konnte Ostrovsky noch ein Videoband verstecken. Auf der Suche nach diesem Film zieht der Mörder eine blutige Spur durch die Stadt. Dem Privatdetektiv Peter Hogart gelingt es, das Video zu finden, von dem er sich einen entscheidenden Hinweis auf den Täter erhofft. Doch die rätselhafte kurze Schwarz-Weiß-Sequenz, die über den Bildschirm flimmert, gibt Hogart nur noch weitere Rätsel auf. Der entscheidende Hinweis zu deren Lösung scheint in der Vergangenheit zu liegen – und in einer verlassenen Mühle vor den Toren der Stadt ... Auch der 2. Band dieser Reihe von Andreas Gruber hat mir sehr gut gefallen. Schnell ist der Leser im Geschehen drin und versucht mitzurätseln, wie denn nun alle Personen zusammenhängen und welche Motive diese haben könnten. Sehr gut hat mir in diesem Buch gefallen, dass die private Familie mit in den Fall verwickelt ist, ähnlich wie in den Fällen der Todesreihe. So merkt man, dass der Ermittler, der ja eigentlich einen Versicherungsfall aufzuklären hat, akribisch mit persönlichem Interesse doch eher nach der Aufklärung der Mordfälle sucht..aber hat nicht jeder, selbst in der engsten Familie, seine Geheimnisse? Alle Puzzleteile der einzelnen Personen fügen sich zum Schluss zusammen und das Finale ist mega spannend, auch wenn man vorher schon vermutet, wer für die Morde verantwortlich sein könnte. Der Schreibstil von Andreas Gruber und die spannende Atmosphäre, die direkt aufgebaut wird, gefällt mir sehr gut und lässt den Leser einfach durch die Geschichte fliegen. Die meisten kennen die Todes- und Rachereihe, aber ich sag euch: macht keinen Bogen um Hogart! Ich bin froh, dass ich die Reihe endlich lese.

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Die Engelsmühle war schon immer von negativen Geschichten umgeben. So auch in dieser. . Der pensionierte Arzt Ostrovsky wird in seiner Villa am Stadtrand von Wien brutal ermordet aufgefunden. Kurz vor seinem Tod hat er den Bruder des Privatdetektivs Hogart angerufen und ihm von einem wichtigen Video berichtet, dass nur er deuten könne. Als Hogarts Bruder von der Kripo verdächtigt wird, beginnt Peter Hogart zu ermitteln und die Spur führt ihn in die Vergangenheit zweier Schwestern. Was haben sie mit den Morden zutun? Und wieso ist das Video dem Mörder so wichtig? . Wie von Gruber nicht anders gewohnt reißt der Schreibstil einen direkt in das Geschehen und man fühlt sich sofort in die Geschichte hineinversetzt. Von Anfang an wird Spannung aufgebaut und bis zum Schluss tappt man mit seinen Vermutungen im Dunklen. Das ist für mich einfach ein so wichtiger Punkt bei einem guten #thriller und Gruber erfüllt ihn jedes Mal aufs Neue. Die Geschichte war sehr interessant, verwoben und doch so gut aufgeklärt am Ende, dass der Leser den Eindruck bekommt, alles wurde an den rechten Platz gerückt. Es bleiben keine Fragen mehr auf und das find ich bei Büchern dieser Art sehr wichtig. . Leider war mit Peter Hogart, so sympathisch und cool ich ihn auch finde, in diesem Teil etwas zu sehr Superheld und einige Dinge erschienen meinem Köpfchen ein bisschen zu unlogisch und überzogen. Aber das ist nun wirklich meckern auf hohem Niveau. . Für mich war „Engelsmühle“ ein ganz winzig kleines bisschen schlechter als „Die schwarze Dame“, weswegen es hier „nur“ 4,5 Sterne gibt. Und ich freue mich riesig auf „Die Knochennadel“

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Worum geht's? Kurt, der Bruder von Peter Hogart erhält einen merkwürdigen Anruf von einem Arztkollegen, der kurz darauf tot aufgefunden wird. Er hat Kurt eine Botschaft hinterlassen, dass er ein Video finden soll. Peter und Hogart finden dieses und stehen vor einem Rätsel. Was soll dessen Inhalt bedeuten? Schnell wird klar, dass dahinter eine größere Sache steckt und Peter weiß mit der Zeit nicht mehr, wem er vertrauen kann und wem nicht. Ich finde auch dieser Teil ist wirklich gelungen. Ich liebe die Ideen, die Gruber hat, auf die man erst zum Schluss kommt, einfach fantastisch gemacht mit der nötigen Spannung, Action und mit super Protagonisten. Klare Empfehlung von mir.

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Da mir „Die Knochennadel“ sehr gut gefallen hat wollte ich Privatdetektiv Peter Hogart bei seinen vorherigen Fällen begleiten. Es ist für mich eine neue Erfahrung, das ich eine Reihe rückwärts lese und ich muss sagen es hat was. Es ist der zweite Band der Reihe, es handelt sich um die erste Werke von Andreas Gruber, die überarbeitet und neu aufgelegt wurden. Das neue Cover finde ich mega, die Reihe sieht toll zusammen aus. Diesmal sind wir in Wien, Heimatstadt von Peter Hogart und somit kriegen wir mehr Einblick in sein Privatleben. Es dauert auch in diesem Buch etwas, bis die Spannung steigt, danach zieht sich das bis zum Schluss durch. Ich mag den Schreibstill von Andreas Gruber sehr, er erzeugt eine Mystische Atmosphäre die sehr realistisch ist. Er hat eine Gabe den Protoganisten ein Leben einzuhauchen, die sind perfekt ausgearbeitet und authentisch. Ab dem letzten Drittel weiß man schon wer der Täter ist, dennoch ist die Story packend und man fiebert bis zum Schluss mit. Eine klare Leseempfehlung.

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"Die Engelsmühle" ist der 2. Band von Andreas Gruber um den Privatermittler Peter Hogart aus Wien. Der Thriller erscheint im Goldmann Verlag, es ist eine Neuauflage des bereits 2008 erschienenen Titels. Der pensionierte Arzt Abel Ostrovsky wurde gefoltert und ermordet, schwer verletzt sendet er noch eine Nachricht auf den Anrufbeantworter von Hogarts Bruder und versteckt ein Video. Scheinbar hat der Mörder es auf das Video abgesehen. Hogart findet das Video, doch es bringt ihm keine weiteren Erkenntnisse. Neben diesem Fall muss Peter Hogart auch noch als Versicherungsdetektiv in einem Brandfall arbeiten. In diesem Band folgen wir dem fähigen Detektiv Peter Hogart in die Wiener Kunstszene, werfen einen Blick in ein familiäres Drama und folgen der blutigen Spur eines Mörders. Peter Hogart ist ein smarter Typ, sein des Mordes verdächtigter Bruder Kurt bittet ihn um Hilfe. Gleichzeitig muss Hogart aber auch einen Versicherungsfall überprüfen, er lernt völlig unterschiedliche Zwillingsschwestern kennen, eine unterrichtet Kunst, die andere ist Malerin und etwas eigenartig. Bei seinen Ermittlungen stößt Hogart immer wieder mit der Polizei zusammen, denen diese Einmischung natürlich nicht recht ist. Doch Hogart ist scheinbar findiger als die Beamten und kommt so an mehr Erkenntnisse, die er dann aber treu und ehrlich den Beamten auch mitteilt. Die Suche nach dem ominösen Videoband führt den Mörder schließlich auch auf die Spur von Hogart und bringt ihn in große Gefahr. Andreas Grubers Schreibstil ist wunderbar flüssig zu lesen und es gelingt ihm die Szenerie und Ermittlungsvorgänge stets bildhaft zu beschreiben, sodaß man den Eindruck hat, selbst vor Ort dabei zusein und die düsteren Seites Wiens zu erleben. Sehr abwechslungsreich und unterhaltsam wird die Geschichte durch die interessant angelegten Charaktere und auch Hogarts Person hat von Anfang an meine Aufmerksamkeit. Gemeinsam mit seiner Nichte Tatjana, die in seine beruflichen Fußstapfen treten möchte, wagt er sich als Vater und Tochter getarnt an Infos über die Zwillinge heran. Dieses Gespann ist mal etwas anderes als die üblichen Ermittlerteams. Durch die gleichzeitig zu ermittelnden Fälle wird eine gewisse Grundspannung erzeugt, die sich dann bis zum Ende in einem actionreichen Finale noch steigern kann. Bei der Tätersuche hatte ich mich recht früh auf einen Verdacht eingeschossen, zwar bringen einige Wendungen diesen Verdacht ins Wanken, doch ich kam dem Geheimnis am Ende selbst auf die Spur. In diesem Thriller wird zwar Gewalt ausgeübt und auch blutige Szenen beschrieben, doch im Großen und Ganzen finde ich das noch für empfindliche Leserinnen erträglich. Allerdings wurde Hogart fast als Supermann beschrieben, selbst schwer verletzt ist er noch zu sportlichen Aktivitäten in der Lage. Solche Übertreibungen passen Dieser Band kann auch ohne Vorkenntnisse des ersten gelesen werden, denn die Handlung ist in sich abgeschlossen. "Die Engelsmühle" ist eine fesselnde Lektüre für Wien-Interessierte mit einem tollen Ermittler.

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Ein Schwarz-Weiß-Film. Ein Versicherungsdetektiv. Zwei Schwestern und ein dreifacher Mord! Peter Hogart ermittelt auch in seinem zweiten Fall wieder für die Versicherungsagentur „Medeen & Lloyd“ und soll für diese, nach dem Brand in einem Krankenhaus, die Frage nach der aktiven Brandstiftung klären. Auf diese Recherchen kann er sich aber absolut nicht konzentrieren, bittet ihn doch sein Bruder noch am selben Tag um einen Gefallen. Auf dessen Anrufbeantworter befindet sich die Nachricht seines ehemaligen Dozenten, der ihn bittet, in seinem Haus nach einer Videokassette zu suchen, die er für Kurt versteckt hat. Als Peter mit seinem Bruder bei der Villa des Arztes eintreffen, müssen sie feststellen, dass Dr. Abel Ostrovsky bereits in der Nacht brutal gefoltert und ermordet wurde … Im Laufe der Ermittlungsarbeit trifft Peter Hogart auf die Zwillinge Linda und Madeleine Bohmann. Die Eine ist Dozentin an der Universität und sitzt im Rollstuhl. Die Andere ist Künstlerin und malt düstere, hintergründige Bilder. Zwei Frauen, die zum Schicksal für Peter Hogart werden könnten … Peter setzt in seinem zweiten Fall alles aufs Spiel, um seinem Bruder Kurt zu helfen und am Ende stellt sich ihm die Frage, was der Brand in einem Krankenhaus und eine exzentrische Künstlerin mit den Morden an drei Ärzten gemeinsam haben? Die Lösung liegt in der Engelsmühle! Auch wenn man beim Lesen des Buches schon zu Beginn der Ermittlungen recht schnell ahnt, wer hinter den Morden steckt, hat dies für mich dem Spannungsbogen und der mitreißenden Geschichte absolut keinen Abbruch getan. Eher im Gegenteil. Bei jeder neuen Szene wollte ich mehr über den Hintergrund der Person und ihrer Geschichte wissen. Der tolle lebendige Schreibstil hat dies natürlich unterstützt und auch die gut eingesetzten Wendungen haben mich das Buch in kürzester Zeit beenden lassen. Wie immer bei Andreas Gruber! Peter Hogart war mir ja schon im ersten Teil sehr sympathisch. In „Die Engelsmühle“ bekommen wir nun mehr Einblicke zu seiner 17-jährigen Nichte Tatjana. Beide haben ein großartiges, fast freundschaftliches Verhältnis und bilden ein gutes Team. Die Harmonie stimmt und für mich sind sie absolut authentisch und ungekünstelt. Andreas Gruber führt uns in diesem Buch auf einen sehr lehrreichen Spaziergang durch die Psyche eines Menschen mit pathologisch eifersüchtigem Verhalten. Gleichzeitig bekommen wir aber auch tolle Einblicke in das alte Wien, mit seinem Narrenturm und der medizinischen Entwicklung. Er verknüpft geschickt wahre Begebenheiten mit einer fiktiven Geschichte und spinnt daraus einen spannenden und actionreichen Thriller. Wie immer versteht es Andreas Gruber uns bestens abzuholen!

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