Leserstimmen zu
Die Engelsmühle

Andreas Gruber

Peter Hogart ermittelt (2)

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Ein Schwarz-Weiß-Film. Ein Versicherungsdetektiv. Zwei Schwestern und ein dreifacher Mord! Peter Hogart ermittelt auch in seinem zweiten Fall wieder für die Versicherungsagentur „Medeen & Lloyd“ und soll für diese, nach dem Brand in einem Krankenhaus, die Frage nach der aktiven Brandstiftung klären. Auf diese Recherchen kann er sich aber absolut nicht konzentrieren, bittet ihn doch sein Bruder noch am selben Tag um einen Gefallen. Auf dessen Anrufbeantworter befindet sich die Nachricht seines ehemaligen Dozenten, der ihn bittet, in seinem Haus nach einer Videokassette zu suchen, die er für Kurt versteckt hat. Als Peter mit seinem Bruder bei der Villa des Arztes eintreffen, müssen sie feststellen, dass Dr. Abel Ostrovsky bereits in der Nacht brutal gefoltert und ermordet wurde … Im Laufe der Ermittlungsarbeit trifft Peter Hogart auf die Zwillinge Linda und Madeleine Bohmann. Die Eine ist Dozentin an der Universität und sitzt im Rollstuhl. Die Andere ist Künstlerin und malt düstere, hintergründige Bilder. Zwei Frauen, die zum Schicksal für Peter Hogart werden könnten … Peter setzt in seinem zweiten Fall alles aufs Spiel, um seinem Bruder Kurt zu helfen und am Ende stellt sich ihm die Frage, was der Brand in einem Krankenhaus und eine exzentrische Künstlerin mit den Morden an drei Ärzten gemeinsam haben? Die Lösung liegt in der Engelsmühle! Auch wenn man beim Lesen des Buches schon zu Beginn der Ermittlungen recht schnell ahnt, wer hinter den Morden steckt, hat dies für mich dem Spannungsbogen und der mitreißenden Geschichte absolut keinen Abbruch getan. Eher im Gegenteil. Bei jeder neuen Szene wollte ich mehr über den Hintergrund der Person und ihrer Geschichte wissen. Der tolle lebendige Schreibstil hat dies natürlich unterstützt und auch die gut eingesetzten Wendungen haben mich das Buch in kürzester Zeit beenden lassen. Wie immer bei Andreas Gruber! Peter Hogart war mir ja schon im ersten Teil sehr sympathisch. In „Die Engelsmühle“ bekommen wir nun mehr Einblicke zu seiner 17-jährigen Nichte Tatjana. Beide haben ein großartiges, fast freundschaftliches Verhältnis und bilden ein gutes Team. Die Harmonie stimmt und für mich sind sie absolut authentisch und ungekünstelt. Andreas Gruber führt uns in diesem Buch auf einen sehr lehrreichen Spaziergang durch die Psyche eines Menschen mit pathologisch eifersüchtigem Verhalten. Gleichzeitig bekommen wir aber auch tolle Einblicke in das alte Wien, mit seinem Narrenturm und der medizinischen Entwicklung. Er verknüpft geschickt wahre Begebenheiten mit einer fiktiven Geschichte und spinnt daraus einen spannenden und actionreichen Thriller. Wie immer versteht es Andreas Gruber uns bestens abzuholen!

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🔹[Inhalt] 🔹 Ein Schwarz-Weiß-Film. Ein Versicherungsdetektiv. Zwei Schwestern und ein dreifacher Mord. Peter Hogart ermittelt in einem rätselhaften Fall, als ein bereits pensionierter Arzt tot aufgefunden wird. Die Folter zieht sich auf zwei weitere Personen und Hogerts Bruder scheint involviert zu sein. Peter setzt alles aufs Spiel, auch seine Karriere als Detektiv, um seinem Bruder zu helfen. Was haben ein Brand, eine verrückte Künstlerin und der Mord an drei Ärzten gemeinsam zu tun? Die Lösung liegt in der Engelsmühle. 🔹[Fazit] 🔹 Ich liebe die Sprache die Andres Gruber in seinem Thriller „Die Engelsmühle“ an den Tag bringt. Wenn Hogart spricht und erzählt ist er kalt, rücksichtslos, manchmal sogar so detailreich, dass man die Augen schließt. Jeder Charakter hat seine eigene Sprache. Man hört und fühlt wie sie denken und wie sie sich bewegen. Es war durchaus faszinierend. Gruber erzählt mit einer intelligenten und brutalen Ehrlichkeit, welche uns eine plausible und absolut durchdachte Geschichte liefert. Nach dreiviertel der Geschichte, ist man davon überzeugt verstanden zu haben und ist sich der Lösung sicher, doch das Ende entwickelt sich auf überraschende Weise anders und es ist einfach nur toll! Ich bin sehr positiv überrascht und werde mir noch den ersten Fall ‚Die schwarze Dame‘ in der Peter Hogart Reihe besorgen. Das Cover ist passend düster und die Karte von Wien, Ende 19. Jahrhundert zum aufklappen ist zwar nicht relevant, aber nice to have. Das Vorwort hat mich ein wenig gestört, hätte das eher ans Ende gesetzt. 🔹[Danke] 🔹an den Goldmann Verlag und das Bloggerportal für das Exemplar! Mit einem Klick auf das Foto gelangt Ihr direkt zur Verlagsseite. Definitiv eine Empfehlung für jeden Thriller-Fan.

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📚📚Rezension - " Die Engelsmühle" von Andreas Gruber 📚📚 ⭐️⭐️Highlightbuch⭐️⭐️ ____________________ Zunächst einmal möchte ich wieder einmal dem Goldmann Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares danken! Gerade, wenn es sich um meine Lieblingsautoren handelt freue ich mich umso mehr über die Exemplare! Vielen lieben Dank für die tolle Zusammenarbeit. 🤗 ____________________ DIE FAKTEN Erschienen: 16. April 2018 (in 2. Auflage) im Goldmann Verlag 384 Seiten Taschenbuch 9,99€ ISBN: 978-3442481231 Klappentext: In einer Villa am Stadtrand Wiens wird der pensionierte Arzt Abel Ostrovsky brutal gefoltert und ermordet. Vor seinem Tod konnte Ostrovsky noch ein Videoband verstecken. Auf der Suche nach diesem Film zieht der Mörder eine blutige Spur durch die Stadt. Dem Privatdetektiv Peter Hogart gelingt es, das Video zu finden, von dem er sich einen entscheidenden Hinweis auf den Täter erhofft. Doch die rätselhafte kurze Schwarz-Weiß-Sequenz, die über den Bildschirm flimmert, gibt Hogart nur noch weitere Rätsel auf. Der entscheidende Hinweis zu deren Lösung scheint in der Vergangenheit zu liegen – und in einer verlassenen Mühle vor den Toren der Stadt ... _______________________ COVER UND KLAPPENTEXT Das Cover ist wunderbar gestaltet. Es hält am Design und der Farbstruktur von Band 1 ("Die schwarze Dame") fest, welches mich als Büchermonk natürlich sehr freut. Der Titel, welcher vor dem Inhalt großartig gewählt ist, prangert in Großbuchstaben in der oberen Mitte des Buches, weshalb das Fenster darunter nicht auf den ersten Blick auffällt. Auf den zweiten Blick aber vermittelt es eine urige Atmosphäre, was zur im Klappentext erwähnten alten Mühle passt. Der Klappentext an sich ist grob gefasst, verrät allerdings schon einige Züge der Handlung. Nichtsdestotrotz machte er mich neugierig und ich wurde nicht enttäuscht. _______________________ FIGUREN Unseren Protagonisten Peter Hogart haben wir schon in Teil 1 kennengelernt, auch wenn er sich mir dort noch nicht gänzlich erschloss. Er gibt nicht unbedingt auf der Stelle Dinge von sich preis und versteht es, sich mit gewissen Aspekten seines Lebens bedeckt zu halten. In "Die Engelsmühle" habe ich mich sehr gut in Hogart hineinversetzen können und lernte seine sarkastische, eigenmächtige und Regeln ignorierende Art zunehmend zu schätzen und zu lieben. Was mir sehr gut gefallen hat, war der stärkere Einbau Hogarts Familie. Seine Nichte Tatjana spielt immer mal wieder eine Rolle und sorgt damit für erfrischenden, jungen Wind, der oftmals dialogmäßig mächtig Schwung in die Sache bringt. Mir hat die Figur Tatjana und ihre Entwicklung wirklich gut gefallen und ich hoffe, dass wir auch in Zukunft noch etwas von ihr lesen werden. Eigentlich wollte ich nicht weiter auf die Familie Hogart eingehen, lernen wir doch vor allem seinen Bruder Kurt auch schon in "Die schwarze Dame" kennen, doch.... seine Mutter ist ein wahrer Drachen. Grandios dargestellt, aber für mich während des Lesens eine absolute Hassfigur. Auch die Polizeikollegen Garek und Eichinger finden hier ihren Platz und runden die Ganze Ermittlungsarbeit ab. Natürlich finden wir auch andere Figuren im Buch, deren Wichtigkeit für die Handlung nicht abzustreiten ist. Ich möchte nur so viel sagen: Phänomenale Ausarbeitung! _________________________ SCHREIBSTIL UND INHALT Auch bei Gruber möchte ich gar nicht viel über den Schreibstil sagen, da ich großer Fan seiner Werke bin und viele von euch bestimmt schon das ein oder anderen Büchlein von ihm gelesen haben. Trotzdem muss ich sagen, dass ich auf den ersten 100 Seiten leichte Probleme hatte in die Story zu finden. Der Schreibstil war etwas klobig und die Umschreibungen der Umgebung, sowie Anekdoten zu Politik, Geschichte und Kunst haben mich eher gelangweilt, sodass ich hier schleppender voran kam. Doch plötzlich, als wären die ersten 100 Seiten gar nicht da gewesen, nahm die Handlung wie von selbst seinen Lauf. Gruber hat ein großes Personengeflecht aufgebaut, durch das man immer wieder neue Handlungsstränge und Hintergrundinformationen erhält, die man als Leser sofort selbst in Verbindung zu setzen versucht. Es gibt immer wieder Hinweise auf mögliche Täter und Zusammenhänge zum anderen Plot, der die erste Hälfte des Buches noch etwas abgekapselt erscheint (wobei mir klar war, dass dieser ebenfalls etwas mit der vordergründigen Handlung zu tun haben muss). Ich bin nur so über die Seiten geflogen und konnte nicht mehr aufhören zu lesen... und dieses Gefühl, dieses Kribbeln in den Fingern und die verschiedenen Theorien im Kopf hatte ich schon lange nicht mehr! Der Spannungsbogen steigt stetig rapide an und hält sich auf einem äußerst hohen Level, sodass man eigentlich gar keine Wahl hat, als weiterzulesen. Spannung und Interesse vermittelten auch kleinere Sagengeschichten rund um Wien und bestimmte Gemäuer, die mich fasziniert und zugleich schockiert haben. Ich, als eingefleischte Thrillerliebhaberin, die so gut wie nie in der Lage ist eine richtige Theorie bezüglich der Auflösung zu entwickeln, habe es diesmal geschafft, in einem bestimmten Aspekt richtig zu liegen. Und es war der Hammer!! Obwohl ich es vermutet (oder eher erhofft hatte), langweilte mich dieser Plottwist zu keiner Zeit. Eher noch war ich umso aufgeregter darüber, dass es so gekommen ist. Dieses Mal hat Gruber sogar einige psychologische Spannungsaspekte eingebaut, die es für mich nur noch packender machten. Das Ende gestaltet sich als ziemlich actionreich und blutig, was mich auch bei den vorherigen Ereignissen an einigen Stellen ziemlich an den Autorenkollegen Chris Carter erinnert hat (von dem ich auch ein großer Fan bin!). ________________________ FAZIT: Was soll ich noch dazu sagen? Herr Gruber, danke für dieses fantastische Buch! Kauft es! Lest es! Liebt es! Nachdem mir "Die schwarze Dame" zwar von der Story her gut gefallen hat, ich aber mit der Prager Umgebung und den Figuren kleinere Problemchen hatte, weil ich nicht unbedingt gerne über osteuropäische und skandinavische Handlungsorte lese, habe ich mich umso mehr darüber gefreut, dass "Die Engelsmühle" in Wien spielt. Die Atmosphäre in der Mühle und generell die gesamte Umgebung mit den eingebauten Sagen und Legenden, sowie Geschichtsaspekte bezüglich einiger alter Bauten, fand ich absolut spitze. Die Charakterentwicklung von Hogart, der Einbau von Tatjana und generell die Ausarbeitung jeglicher Figuren geschieht hier auf einem äußerst hohen Niveau, was mich einfach nur begeistert zurücklässt. Die Story ist perfekt konstruiert, ist stimmig und erscheint realitisch. Da gibt es keine andere Bewertung als 5/5 Sternchen⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ mit ++++ und Auszeichnung! 🙂

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"Die Engelsmühle" ist der zweite Thriller von Andreas Gruber und ist von ihm überarbeitet und neu aufgelegt worden. Und was soll ich sagen? - Das ist wieder mal ein Thriller ganz nach meinem Geschmack! Die Handlung ist super spannend und zieht sich durch das komplette Buch. Die Charaktere sind bis ins letzte Detail fantastisch ausgearbeitet, alle mit ihren ganz speziellen Ecken und Kanten. Ich finde es übrigends klasse, dass Andreas Gruber in die Figur des Peter Hogart einige autobiografische Elemente gesteckt hat - das bringt einem auch den Autor immer so ein bisschen näher. Sein Schreibstil konnte mich auch diesmal wieder vollkommen begeistern. Beim Schreiben erzeugt er eine tolle, oft mystische Atmosphäre - seien es Schauplätze oder auch einzelner Situationen - und was Andreas Gruber nicht selbst beschreibt, hat mein Kino im Kopf visuell ergänzt. Und natürlich hat er mir Wien näher gebracht - die Wiener Geschichte ist schon interessant. Ich habe "Die Engelsmühle" an einem Tag hintereinander weglesen müssen, was bei mir nicht so häufig passiert. Ich muss hier eine ganz klare Leseempfehlung aussprechen!

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„Die Engelsmühle“ ist der zweite Band der Peter Hogart-Reihe und selbstverständlich habe ich auch den Auftaktsband dieser Reihe mit dem Titel „Die schwarze Dame“ gelesen. Die Bände können jedoch unabhängig von einander gelesen werden. Schon auf den ersten zwei Seiten hat mich dieses Buch mehr als begeistert. Ein Vorwort des Autors finde ich generell immer sehr schön – es verleiht dem gesamten Buch eine persönliche Note und verrät meist noch ein paar Hintergrundinformationen zu der Geschichte. Und da ich ein großer Fan von Andreas Gruber bin, habe ich mich über dieses Vorwort umso mehr gefreut. Die persönlichen Details, die er auf den zwei Seiten preisgibt, ließen mein Fanherz höher schlagen. Schon da war mir klar, dass ich dieses Buch lieben werden. Der fabelhafte und flüssige Schreibstil von Andreas Gruber ließ mich nur so durch die Seiten fliegen. Gemeinsam mit Peter Hogart ermittelt der Leser dieses Mal in Wien, in der Heimat von Peter Hogart, und lernt ihn dabei immer besser kennen. Da mir der Schreibstil so unglaublich gut gefiel und ich Peter Hogart sehr sympathisch finde, war „Die Engelsmühle“ purer Lesegenuss für mich. Ganz oft musste ich schmunzeln oder dachte mir einfach, ‚mein Gott ist das gut geschrieben‘. Peter Hogart ist für mich der Inbegriff eines Ermittlers: engagiert, mit gutem Spürsinn, fast schon verbissen, keine Gefahr ist ihm zu groß, noch dazu hat er immer einen coolen Spruch auf den Lippen, aber er ist auch ein bisschen „altmodisch“ – mag am liebsten Schwarz-Weiß-Filme, hat eine Antipathie gegen Handys und die „neuen“ Medien – und kommt gut bei den Frauen an, was ich sehr gut verstehen kann. Auch die Geschichte hat mir gut gefallen. Gerade am Anfang habe ich versucht die Puzzleteile zusammenzusetzen und mitgerätselt. Nach und nach fügte sich dann das Bild und gegen Ende war mir klar, wie die Story ausgeht. Wenn man schon viele Thriller und Krimis gelesen hat, kann man erahnen, wer hinter dem bzw. den Morden steckt. Einige Passagen waren auch schraurig-gruselig. Für mich ist Band zwei der Peter Hogart-Reihe ein absolutes Wohlfühlbuch gewesen, bei dem ich jede einzelne Zeile mit großer Freude gelesen habe.

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Superspannend!

Von: Angi

23.04.2018

Peter Hogart und seine 17-jährige Nichte Tatjana sind mir schon im ersten Teil der Reihe ans Leserherz gewachsen. Sie bilden ein gutes Team und sind absolut sympathisch mit ihren Ecken und Kanten. Genau wie die anderen Charaktere wirken sie sehr lebendig und authentisch und auch die Dialoge erscheinen nie gekünstelt. Überhaupt gefällt mir der Schreibstil des Autors ausgesprochen gut. Die Story wird fesselnd und spannend erzählt, man kann sich die Schauplätze immer bestens vorstellen und bekommt richtig Lust auf eine Reise nach Wien. Andreas Gruber versteht es wirklich, die Leser neugierig zu machen auf seine Heimatstadt. Total interessant fand ich die Infos über den „Narrenturm“, der früher eine psychiatrische Anstalt war und heute die wohl weltweit größte Sammlung pathologischer Exponate beherbergt. Dieses Museum muss ich mir unbedingt mal ansehen. Der Autor verknüpft geschickt wahre Begebenheiten mit einer fiktiven Story und das finde ich immer sehr spannend. Es geht im zweiten Teil der Reihe einerseits um einen Brand, bei dem Hogart herausfinden soll, ob die Ursache tatsächlich nur eine kaputte Gasleitung war und andererseits steckt sein Bruder Kurt in großen Schwierigkeiten. Ein Arzt wurde brutal gefoltert und ermordet und die ersten Ermittlungen der Polizei führen ausgerechnet zu Kurt. Als dann in kurzer Folge noch weitere Tote auftauchen, geht Peter erst mal dieser Sache nach und vertröstet seine Auftraggeber bei der Versicherung. Es wird wieder sehr brisant für ihn und am Ende auch echt schmerzhaft. An blutigen Szenen wird nicht gespart in diesem Thriller, zartbesaitete Leser müssen etwas stark sein an einigen Stellen. Aber insgesamt lohnt sich das Durchhalten auf alle Fälle, denn man wird mit einem super durchdachten, fesselnden Thriller belohnt, den ich sehr gerne weiterempfehle. Es handelt sich zwar um die ersten Werke des Autors, die er noch einmal überarbeitet hat, aber ich hoffe trotzdem, dass wir uns vielleicht irgendwann noch auf eine Fortsetzung dieser Reihe freuen dürfen.

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