Leserstimmen zu
The Cage - Entführt

Megan Shepherd

The Cage-Serie (1)

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Ein Flop

Von: Luilines Blog

25.10.2017

Auf dieses Buch war ich extrem gespannt, nachdem ich fast nur positive Meinungen gehört hatte. Ich war mir sicher, dass mir dieser erste Band der Trilogie ebenfalls sehr gut gefallen wird. Die Geschichte beginnt direkt sehr spannend und man wacht quasi gemeinsam mit Cora in einer Wüste auf. Dadurch ist man sofort in der Geschichte drin. Erzählt wird die Handlung hauptsächlich aus der Sicht von Cora, manche Kapital werden aber aus der Sicht von anderen Charakteren erzählt. Schnell wird klar, dass Cora nur ein Ziel hat, nämlich zu fliehen. Dieser Aspekt zieht sich durch das ganze Buch und wird nur davon unterbrochen, dass sie sich in ihren Entführer verguckt - einem Alien! Mir war der Handlungsstrang nicht abwechslungsreich genug. Die anderen Charaktere kommen da dann zu kurz und man kann keine Beziehung zu ihnen aufbauen. Auch Cora war mir nicht wirklich sympathisch und stellenweise fand ich sie auch einfach nur dämlich. Ihre Gedanken haben sich oft jeder Logik entzogen. Die generelle Idee von Megan Shepherd ist ja noch nicht mal schlecht. Das Buch hätte auch richtig gut werden können, wenn es ein Buch für Erwachsene geworden wäre. Mit älteren Protagonisten hätte die Story meiner Meinung nach viel besser funktioniert. Gegen den Schreibstil der Autorin kann man nichts sagen, er wirkte aber sehr distanziert. Das Buch hatte auch ein paar Längen, hauptsächlich aus dem Grund, dass Spannung fehlte. Natürlich möchte man die ganze Zeit wissen, was es eigentlich mit dieser Entführung auf sich hat und so weiter, aber gegen Ende hat es mich auch nicht mehr interessiert. Zum Schluss passierte dann endlich mal etwas mehr, aber da ist die Autorin dann so durchgerast, dass ich das Gefühl bekommen habe, sie wollte schnell fertig werden. Fazit: Leider war dieses Buch ein Flop für mich, auch wenn ich es mir anders gewünscht hatte. Daher werde ich diese Reihe auch nicht weiterlesen! Es gibt von mir 2 Sterne!

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Cora saß eben noch im Auto mit ihrem Bruder und im nächsten Moment wacht sie in einer Wüste auf. Sie hat andere Kleidung an und kann sich nicht erinnern oder vorstellen, wie sie hier her gekommen ist. Die augenscheinliche Entführung gestaltet sich immer seltsamer, je mehr sie von ihrer Umgebung entdeckt. Ihre Entführer sind auch gar nicht wie sie sich vorgestellt hat und die Regeln, die sie aufgestellt haben können ja wohl nicht ihr ernst sein?! Die Dynamik der Gruppe ändert sich ständig und das Verhalten fand ich oftmals nicht nachvollziehbar. Immer ist unklar, was als nächstes passiert, wie sich die anderen verändern. Auch wenn die Erzählung sehr viel aus Sicht von Cora geschieht, bekommt man auch Einblick in die Sichten der anderen Entführten. Ich mag das ja prinzipiell, aber hier war es teilweise verwirrend, weil ich finde, dass die Wahrnehmung durch die anderen oftmals nicht mit den Personen zusammenpasste, die man aus den Gedanken zu kennen glaubte. Schwer zu beschreiben, aber mir erschien die Geschichte und ihre Charakter als zu sprunghaft. Trotzdem wollte ich natürlich wissen wie es weiter geht und wurde dadurch immer wieder überrascht. Die Geschichte hat mich neugierig gemacht auf die weiteren Teile, dennoch nicht hundertprozentig überzeugt.

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Die herausstechende Eigenschaft eines Jugendromans ist sicher, dass die Protagonisten Jugendliche sind. Dazu ist die Handlung meist nicht zu komplex, der Fokus liegt auf den Beziehungen zwischen den Protagonisten. Diese Kriterien erfüllt „The Cage ‑ Entführt“ von Megan Shepherd. Warum man diese Zielgruppe dennoch in Zweifel ziehen kann, klären wir jetzt. Zunächst beginnt die Geschichte bei Cora. Cora ist ein amerikanischer Teenager, der mehr oder weniger unverschuldet im Gefängnis war; als Senatorentochter ein ziemlicher Knick im Lebenslauf. Doch darüber muss sie sich vorerst keine Gedanken mehr machen, als sie völlig desorientiert in einer Wüste erwacht. Fremde Klamotten am Leib, alles persönliche Hab und Gut verloren. Mühsam kämpft sie sich voran, bis sie plötzlich weitere Vegetationszonen entdeckt. Tundra, neben der Wüste? Ein Gehöft? Und mittendrin eine kleine Stadt, vier weitere Jugendliche und ein totes Mädchen. [...] http://www.deepground.de/book-review/megan-shepherd-the-cage-entfuehrt/

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Der Klappentext des Buches hat mich sehr an "Das Labyrinth erwacht" von Rainer Wekwerth erinnert, gerade deswegen musste ich es unbedingt lesen, da ich ja die Reihe von R. Wekwerth total spannend fand. Und so war dieses Buch auch. Es war sehr spannend und ich habe es sehr schnell durchgelesen, was womöglich aber auch am Schreibstil liegt, denn dieser ist sehr flüssig und man kommt gut voran. Die Welt war zuerst sehr komisch wie ich finde, jedoch wurde sie nach und nach genauer beschrieben und man verstand manche Dinge besser. Cora als Protagonistin ist soweit in Ordnung, obwohl sie gegen Ende angefangen hat, komische Sachen zu machen. (Damit habe ich ja in letzter Zeit des Öfteren Probleme ;)) Die anderen Charaktere waren mir jedoch zu oberflächlich. Man hätte mehr auf ihren Charakter eingehen und sie besser beschreiben können. Die Liebesgeschichte fand ich auch soweit in Ordnung. Sie war nicht zu sehr mit Klischees behaftet, was das Ganze realistisch wirken lässt. Allerdings muss ich sagen, dass die Zielgruppe bei diesem Buch, definitiv die 14-17 jährigen betrifft, das merkt man an manchen Stellen einfach. Bei ganz vielen Jugendbüchern ist es so, dass die Geschichte auch noch für Ältere interessant ist. Das war hier leider nicht so, obwohl sich ein paar finden werden, denen das nichts ausmacht. Wie gesagt, ich hatte das Buch sehr schnell durch, da ich unbedingt wissen wollte, wie es ausgeht. Das Ende fand ich wirklich sehr gut und es macht Lust auf Teil 2. Fazit Ein Jugend(!!!)buch was an manchen Stellen an andere Bücher erinnert, was aber überhaupt nicht schlimm ist. Die Charaktere sind etwas oberflächlich, dennoch ist die Geschichte mitreißend und macht Lust auf Band 2.

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Cover: Nachdem ich das Buch gelesen habe finde ich das das Cover super zur Story passt. Die gelbe Farbe lockert die eigentlich düstere Stimmung des Covers etwas auf. Meinung: Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen und total mitreißend. Schon ab der ersten Seite war ich in der Story drin. Cora ist eine tolle Protagonistin, die sich mutig für das einsetzt was sie will. Sie ist sympathisch und man kann sich gut in sie hineinversetzen, da ihre Gefühle gut rüber kommen. Auch die anderen Charaktere sind gut ausgearbeitet und so wird es nie langweilig. Die Storyidee ist neu und finde ich gelungen genauso wie sie Umsetzung. Er gibt überraschende Wendungen, spannende Szenen, viel Gefühl und vor allen Dingen ganz viele offene Fragen und Geheimnisse. Dennoch werden einige diese Fragen geklärt und wieder andere bleiben offen. Schön ist auch das man aus verschiedenen Sichtweisen einen Blick auf die Story bekommt. Das Ende ist sehr spannend aber auch offen und ich bin schon gespannt auf den nächsten Band da ich unbedingt wissen muss wie es weitergeht. Fazit: Ein toller und aufregender Auftakt einer neuen Trilogie die absolut lesenswert ist.

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Die 16-jährige Cora erwacht mitten in einer Wüste. Sie wurde offensichtlich entführt! Aber von wem? Und wo um Himmels willen ist sie gelandet? Denn an die Wüste grenzen eine arktische Tundra und das Meer, dahinter liegt eine filmkulissenartige Stadt. Fünf weitere Jugendliche irren durch die merkwürdige und, wie sich bald zeigt, sehr gefährliche Szenerie. Und dann tritt Cassian auf: ein unglaublich schöner junger Mann, der sich als ihr Wächter vorstellt. Ihr Wächter in einem Zoo, Millionen Kilometer von zu Hause entfernt. Eine Flucht scheint unmöglich zu sein. Bis sich zwischen Cora und Cassian eine verbotene Anziehung entwickelt. Doch kann Cora ihm genug vertrauen, um zu fliehen? (Quelle Amazon) Ich fand das Cover zu dem Buch so richtig toll und auch der Klappentext sprach mich wirklich an, darum konnte ich auch nicht widerstehen, mir das eBook vom Randomhouse Bloggerportal anzufordern. Vielen Dank für das Buch. Aber schon nach wenigen Seiten merkte ich, dass die Zielgruppe des Buches doch die 14-jährigen Leser sind. Oft macht das gar nichts aus und das Buch ist trotzdem sehr spannend und liest sich super. Aber hier war das leider nicht der Fall. Als erstes hat mich ziemlich genervt, dass Cora nach ca. 50 Seiten schon 6 mal nach ihrer Kette gegriffen hat, die ja gar nicht mehr da war. Auch, dass diese Kette für sie wichtig ist und eben jetzt verschwunden ist, wird ständig wiederholt. Da war ich dann schon recht bedient. Auch handeln die Charaktere die meiste Zeit total unlogisch. Je weiter ich las, desto genervter war ich von der ganzen Geschichte. Ich muss gestehen, dass ich nach einer gewissen Zeit die Geschichte absolut nicht mehr ernst nehmen konnte, auch wenn die Grundidee von einer Entführung zu einem anderen Planeten recht gut war. Es fällt mir sehr schwer das Buch zu bewerten, da ich ja definitiv nicht zur Zielgruppe gehöre, auch wenn ich sonst sehr gerne Jugendbücher mag. Aber es geht hier ja um meinen persönlichen Geschmack und da kann ich einfach nicht mehr als 3 von 5 Punkten vergeben. Ich bin mir sicher, dass jüngere Leser von der Geschichte und den Charakteren begeistert sein werden und wünsche ihnen viel Spaß beim Schmökern. Ich suche mir als nächstes lieber was blutiges aus. © Beate Senft

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