Leserstimmen zu
The Cage - Entführt

Megan Shepherd

The Cage-Serie (1)

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Meine Meinung

Von: Tom

18.01.2018

Ich muss ehrlich gestehen, obwohl ich absolut kein Leser bin habe ich damals dieses Buch mir gekauft um, vielleicht doch noch ein Leser zu werden. Dieses Buch hat mich ein gezogen in die wunderbare Welt von Cora. Es hat mich beeindruckt die Geschichte von diesem nachgestellten Biotop, wie es beschrieben worden ist und, wie die Figuren dort drin lebten. Meine Mutter musste mir ohne jeglichen scherz das Buch wegnehmen, sonst wäre ich niemals zu einer Pause gekommen. Einfach ein Top Buch

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Meinung: Dieses Buch lag so lange auf meinem Sub und aktuell - denn ich lese nun Band zwei - frage ich mich: Wieso eigentlich? Die Geschichte spielt in einer anderen Welt, in einem erdnachempfundenen Biotop, das von einer höherentwickelten Spezies - den Kindred - kontrolliert wird. Ein bisschen habe ich mich im Laufe des Buches an den Film „Trueman Show“ erinnert gefühlt. Cora, Lucky, Leon, Nok, Rolf und Mali sind die Hauptpersonen, diejenigen, zwischen denen die Erzählungssicht abwechselt. Die fünf erstgenannten Jugendlichen erwachen ohne Erinnerungen, wie sie dort hingekommen sind, in einem von unzähligen Biotopen der Kindred. Und dass sie in einem Gefängnis gelandet sind, wird allen relativ schnell klar - jeder Weg, den sie durch die unterschiedlichen Lebensräume nehmen, führt sie unweigerlich zurück in die Stadt. Eine Flucht scheint unmöglich. Oder? Und was, wenn es keinen Ort mehr gibt, an den sie fliehen können? Keine Menschen mehr, zu denen sie zurück können? Wenn der Lebensraum in dem sie jetzt sind - mit all seinen Spielen, Rätseln und Merkwürdigkeiten - das Beste ist, was ihnen passiert ist? Was hat es mit dem schwarzäugigen Kindred Cassian auf sich, der sich als Hüter ihrer Welt bezeichnet? Was wollen die Außerirdischen wirklich erforschen? All diese Fragen laufen in Endlosschleife durch Coras Kopf und die Veränderung der Umstände beginnt mehr und mehr Form anzunehmen, ohne, dass sie hinter die Fassaden blicken kann. Ich mag die Idee wirklich sehr. Und dann irgendwie auch wieder nicht. Anfangs tat ich mich schwer damit in die Geschichte hineinzufinden. Was vermutlich daran lag, dass ich schon lange keine Dystopie mehr gelesen hatte... Trotzdem konnte mich der Schreibstil der Autorin fesseln. Ab einem gewissen Zeitpunkt haben mich die Aktionen und Reaktionen der Protagonisten so sehr verwirrt und gleichzeitig genervt, dass ich unbedingt wissen musste, warum sich Rolf zu einem Rebell entwickelt und sich gegen seine Intelligenz wendet und warum Nok so zwanghaft versucht alle anderen um sie herum zu kontrollieren und manipulieren. Es war, als wäre irgendwo in der Mitte der Geschichte ein Schalter umgelegt worden, der alle Biotopbewohner zu dem genauen Gegenteil ihrer Selbst macht. Alle, bis auf Cora. Und man kommt einfach nicht drum herum sich zu fragen: Warum? The Cage war für mich neuartig und das hat es so spannend gemacht. Ich kann allerdings nicht ganz den Finger darauf legen, wieso genau mich das alles fasziniert hat. Es war einfach wie ein Sog, der mich hinter das Netz aus Lügen und Intrigen blicken lassen wollte. Weil ich wissen musste, was Cassian plant, vorhat, tut. Ob er sich fallen lässt und zu Cora findet. Oder ob die Anderen sie zuerst finden. Welche Schlüsse die Kindred aus den Beobachtungen und Experimenten an Menschen ziehen.m Das ganze Buch drehte sich für mich im Grunde genommen nur um eins: Illusion und Gedankenmanipulation zur Weiterentwicklung der Intelligenz. 🌺 Fazit: 🌺 „Entführt“ ist der Auftakt zu einer Scifi/Fantasy/Dystopie Reihe, die mich in seinen Bann gezogen hat. Auch wenn die Autorin es nicht richtig geschafft hat, Bilder in meinen Kopf zu malen, so konnte sie mir die ein oder andere Emotion doch gut vermitteln. Cora fühlt man sich als Leser am Nächsten, da sie den Großteil der Story ausmacht. Ich freue mich definitiv auf den nächsten Band und bin gespannt, wie es in der Welt jenseits des uns bekannten Universums weitergeht. Ich vergebe 4 von 5 Sterne.

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Ein Flop

Von: Luilines Blog

25.10.2017

Auf dieses Buch war ich extrem gespannt, nachdem ich fast nur positive Meinungen gehört hatte. Ich war mir sicher, dass mir dieser erste Band der Trilogie ebenfalls sehr gut gefallen wird. Die Geschichte beginnt direkt sehr spannend und man wacht quasi gemeinsam mit Cora in einer Wüste auf. Dadurch ist man sofort in der Geschichte drin. Erzählt wird die Handlung hauptsächlich aus der Sicht von Cora, manche Kapital werden aber aus der Sicht von anderen Charakteren erzählt. Schnell wird klar, dass Cora nur ein Ziel hat, nämlich zu fliehen. Dieser Aspekt zieht sich durch das ganze Buch und wird nur davon unterbrochen, dass sie sich in ihren Entführer verguckt - einem Alien! Mir war der Handlungsstrang nicht abwechslungsreich genug. Die anderen Charaktere kommen da dann zu kurz und man kann keine Beziehung zu ihnen aufbauen. Auch Cora war mir nicht wirklich sympathisch und stellenweise fand ich sie auch einfach nur dämlich. Ihre Gedanken haben sich oft jeder Logik entzogen. Die generelle Idee von Megan Shepherd ist ja noch nicht mal schlecht. Das Buch hätte auch richtig gut werden können, wenn es ein Buch für Erwachsene geworden wäre. Mit älteren Protagonisten hätte die Story meiner Meinung nach viel besser funktioniert. Gegen den Schreibstil der Autorin kann man nichts sagen, er wirkte aber sehr distanziert. Das Buch hatte auch ein paar Längen, hauptsächlich aus dem Grund, dass Spannung fehlte. Natürlich möchte man die ganze Zeit wissen, was es eigentlich mit dieser Entführung auf sich hat und so weiter, aber gegen Ende hat es mich auch nicht mehr interessiert. Zum Schluss passierte dann endlich mal etwas mehr, aber da ist die Autorin dann so durchgerast, dass ich das Gefühl bekommen habe, sie wollte schnell fertig werden. Fazit: Leider war dieses Buch ein Flop für mich, auch wenn ich es mir anders gewünscht hatte. Daher werde ich diese Reihe auch nicht weiterlesen! Es gibt von mir 2 Sterne!

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Die Charaktere: Es findet ein Wechsel in der Erzählperspektive zwischen Lucky, Cora, Leon, Rolf, Nok und später auch Mali statt, wobei das Hauptaugenmerk auf Cora liegt. Jeder der Charaktere hat sein Päckchen zu tragen und die Gefangennahme einen Grund. Rolf ist wegen seiner Intelligenz da, Lucky wegen seiner Gerechtigkeit, Leon aufgrund seiner Stärke usw. usf. So wird jedem eine Rolle zuteil. Der Erzähler ist distanziert und berichtet emotionslos. Die Gefühle werden somit auch nicht ausreichend transportiert, obwohl es bei der Bandbreite an Personen angebracht gewesen wäre. Des Weiteren halte ich die Beweggründe von Cora nicht für nachvollziehbar. Sie handelt meines Erachtens vollkommen anders als man es erwarten würde, was eine Identifikation mit ihr schwierig macht. Die Story: Die Geschichte ist nicht ganz so interessant wie erwartet. Durch den Klappentext stellt man sich etwas anderes vor und erhält dafür eine Alien-Dystopie, die recht "mau" ist. Auch die schwelenden Liebesgeschichten Coras peppen das Ganze nur bedingt auf, denn sie bleiben unbefriedigend und unerfüllt. Der Schreibstil: Der Ausdruck ist leicht verständlich. Der Stil dagegen distanziert und trocken. Das Ende: Im letzten Drittel rast man dem Ende relativ schnell entgegen und der Abschluss kommt sehr abrupt. Fazit: Der 1. Band der Cage-Serie ist distanziert und emotionslos geschrieben, sodass die Charaktere blass wirken. Aber auch die dystopische Hintergrundgeschichte wertet dies nicht auf, da sie doch recht mittelmäßig ist. Auch das Ende überzeugt nicht. litis-fabelhafte-welt-der-buecher.blogspot.de

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Cora saß eben noch im Auto mit ihrem Bruder und im nächsten Moment wacht sie in einer Wüste auf. Sie hat andere Kleidung an und kann sich nicht erinnern oder vorstellen, wie sie hier her gekommen ist. Die augenscheinliche Entführung gestaltet sich immer seltsamer, je mehr sie von ihrer Umgebung entdeckt. Ihre Entführer sind auch gar nicht wie sie sich vorgestellt hat und die Regeln, die sie aufgestellt haben können ja wohl nicht ihr ernst sein?! Die Dynamik der Gruppe ändert sich ständig und das Verhalten fand ich oftmals nicht nachvollziehbar. Immer ist unklar, was als nächstes passiert, wie sich die anderen verändern. Auch wenn die Erzählung sehr viel aus Sicht von Cora geschieht, bekommt man auch Einblick in die Sichten der anderen Entführten. Ich mag das ja prinzipiell, aber hier war es teilweise verwirrend, weil ich finde, dass die Wahrnehmung durch die anderen oftmals nicht mit den Personen zusammenpasste, die man aus den Gedanken zu kennen glaubte. Schwer zu beschreiben, aber mir erschien die Geschichte und ihre Charakter als zu sprunghaft. Trotzdem wollte ich natürlich wissen wie es weiter geht und wurde dadurch immer wieder überrascht. Die Geschichte hat mich neugierig gemacht auf die weiteren Teile, dennoch nicht hundertprozentig überzeugt.

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Die herausstechende Eigenschaft eines Jugendromans ist sicher, dass die Protagonisten Jugendliche sind. Dazu ist die Handlung meist nicht zu komplex, der Fokus liegt auf den Beziehungen zwischen den Protagonisten. Diese Kriterien erfüllt „The Cage ‑ Entführt“ von Megan Shepherd. Warum man diese Zielgruppe dennoch in Zweifel ziehen kann, klären wir jetzt. Zunächst beginnt die Geschichte bei Cora. Cora ist ein amerikanischer Teenager, der mehr oder weniger unverschuldet im Gefängnis war; als Senatorentochter ein ziemlicher Knick im Lebenslauf. Doch darüber muss sie sich vorerst keine Gedanken mehr machen, als sie völlig desorientiert in einer Wüste erwacht. Fremde Klamotten am Leib, alles persönliche Hab und Gut verloren. Mühsam kämpft sie sich voran, bis sie plötzlich weitere Vegetationszonen entdeckt. Tundra, neben der Wüste? Ein Gehöft? Und mittendrin eine kleine Stadt, vier weitere Jugendliche und ein totes Mädchen. [...] http://www.deepground.de/book-review/megan-shepherd-the-cage-entfuehrt/

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The Cage – Entführt (Megan Shepherd) Erschienen: 29. August 2016 Seitenzahl: 464 Verlag: Heyne Verlag Taschenbuch: 12,99 € ISBN: 978-3453268937 Die Autorin Megan Shepherd ist in den Bergen von North Carolina aufgewachsen. Die meiste Zeit verbrachte sie bereits als Kind in der Buchhandlung ihrer Eltern. Nach ihrem Studium (Kulturwissenschaften und Sprachen) ging sie für zwei Jahre in den Senegal, wo sie Kinder in Dorfschulen unterrichtete. Dabei entdeckte sie ihr großes Talent zum Geschichtenerzählen. Megan Shepherd lebt mit ihrem Mann auf einer Farm in North Carolina. @Amazon Entführt Als die 16-jährige Cora erwacht, kann sie ihren Augen nicht trauen. Sie ist mitten in der Wüste! Und um sie herum nichts als Sand und Dürre. Wurde sie entführt? Aber von wem? Sie kann sich nicht erinnern. Doch dann entdeckt sie, dass an die Wüste andere Gebiete angrenzen, die arktische Tundra und das Meer. Dahinter befindet sich sogar eine Art Stadt, welche jedoch eine Filmkulisse zu sein scheint. Nach und nach trifft sie auf fünf weitere Jugendliche, die sich an nichts erinnern können, aber augenscheinlich entführt wurden. Die Jugendlichen versuchen sich durchzuschlagen und lernen ihre Entführer kennen. Die Wächter, zu denen auch Cassian gehört. Er zieht Cora magisch an, doch kann sie ihm genug vertrauen, um zu fliehen? Fazit Ein interessantes Buch, welches mich vor allem durch sein düsteres Cover angesprochen hat. Ich hoffte auf eine spannende Entführungsstory, ähnlich wie im „Wonderland“-Roman. Die ersten Seiten waren nicht schlecht und ich konnte mich gut in die Hauptprotagonistin Cora hineinversetzen. Sehr gut beschrieben sind ihre Gefühle und Gedanken, die sich darum drehen, wie sie in die Wüste gekommen ist. Der Schreib- und Erzählstil ist sehr angenehm und man kann nachvollziehen, in welcher Situation sich die Jugendlichen befinden. Die verschiedenen Charaktere sind wahnsinnig unterschiedlich, dadurch jedoch gut unterscheidbar. Allerdings fehlte mir das gewisse Etwas, es schien als wären die Figuren „klischeehaft“ ausgewählt wurden, was ich sehr schade finde. Sie gehen außerdem ziemlich schräg miteinander um, auch das fand ich an einigen Stellen sehr unpassend. Die Hintergründe für die Entführung sind jedoch schnell geklärt, was ich sehr schade fand, da ein großer Teil der Spannung damit abhanden kam. Leider wurde die Handlung dann auch schnell ziemlich langweilig und zog sich über wahnsinnig viele Seiten, was ich nicht verstehen konnte. Es ging nicht voran, es gab nichts neues, ich langweilte mich ziemlich, legte das Buch aus der Hand, fing wieder an, legte es wieder weg. Bücher, bei welchen sich die Handlung so zieht, kann ich leider nicht viel abgewinnen. Alles in allem kein schlechtes Buch, welches noch mit zwei weiteren Bänden aufwartet. Mir fehlte es jedoch vor allem an Spannung und Hintergrund, weshalb ich den zweiten Band „The Cage – Gejagt“ und dritten Band „The Cage – Zerstört“ definitiv nicht mehr lesen werde.

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Wie lange habe ich mich schon auf dieses Buch gefreut! Es lag schon so lange auf meinem SuB und wartete darauf, von mir gelesen zu werden, und als mir vom Bloggerportal bestätigt wurde, dass ich den zweiten Teil als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt bekomme, musste der erste Band der 'The Cage'-Trilogie dran glauben, 'Entführt'. Ihr müsst zunächst wissen, ich bin seit 'Die Tribute von Panem' ein riesiger Fan von Dystopien und da der Klappentext des Buches unglaublich spannend und packend klang, ging ich mit sehr hohen Erwartungen an das Buch. Ob es diese einhalten konnte - oder eben nicht, das erfahrt ihr in der folgenden Rezension. Zunächst einmal war ich etwas irritiert, weil 'The Cage' völlig anders war, als ich es mir erwartet hatte. Dennoch bin ich gut in den Teil hereingekommen und man hat sich schnell eingelesen. Der ruhige, angenehme Schreibstil trug sicherlich dazu bei. Das Szenario, das uns die Autorin in ihrem Werk bietet, ist gut durchdacht und spannend. An manchen Stellen finde ich 'The Cage' auch ziemlich erschreckend und man fragt sich als Leser die ganze Zeit, was man selbst in dieser hoffentlich fernen Zukunft getan hätte. Es regt zum Nachdenken an. Dennoch hatte ich an einigen Stellen damit Probleme, weil die Informationen, die mit der Zeit preisgegeben wurden, zu klobig und groß waren, als dass ich mich an ihnen hätte orientieren und festhalten können. Soll heißen, dass das Setting und die weltlichen Umstände doch sehr kompliziert sind und vom Leser Mitdenken gefordert wird. Genau dieser Ansatz ist es, der mich zu meinem nächsten Kritikpunkt bringt: die Rahmenhandlung. Ich als Leser fand es schwierig, mich in dem Buch zu orientieren, da ich im Laufe nicht wusste, wo es hinwollte, welches Ziel es anstrebte. Deshalb waren viele Wendungen auch unvorhersehbar, weil man ja nicht wusste, was gleich passiert, andererseits fühlt man sich als Leser etwas im Stich gelassen. Dieser Kritikpunkt überwiegt aber nicht so stark, als dass 'The Cage' kein pures Lesevergnügen wäre. Die Charaktere sind sehr unterschiedlich und gut beschrieben, die Vergangenheit von einzelnen Figuren wird anschaulich und nachvollziehbar beleuchtet. Die Protagonistin an sich empfand ich an einigen Stellen als nervig und zickig, was mir nicht gefiel. Wahrscheinlich war dieses Verhalten aber nur eine Folge der bitteren Umstände. Das Buch liest sich ausgesprochen schnell, ich war innerhalb zwei Tagen damit fertig. Wer aber meint, dass er in diesem Buch genau das bekommt, was der Klappentext verspricht, der sei hiermit nicht unbedingt gut beraten. Denn die Beschreibung 'unfreiwillige Teilnehmer eines unmenschlichen Experiments', welche mein Interesse geweckt hat, konnte sich für mich hier nicht bewahrheiten, da mir die Umstände für solch eine drastische Beschreibung zu gut waren, als dass man hier von solch einem Experiment sprechen könnte. Dabei sind mir die Grenzen nicht stark genug gesetzt. Durch die vielen Wendungen, auch zum Ende hin, bin ich sehr gespannt auf die Fortsetzung und eifere mehr Informationen rund um dieses Setting hinterher. Fazit: 'The Cage - Entführt' ist ein gelungener Auftakt einer vielversprechenden Trilogie, der sich doch von meinen Erwartungen entfernt hat und mich trotzdem überzeugen konnte. Das Grundszenario ist komplex, aber interessant und ich bin nach einem gemeinen Cliffhanger sehr auf eine Fortsetzung gespannt, da ich keine Ahnung habe, in welche Richtung sich die Folgebände entwickeln!

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