Leserstimmen zu
The Cage - Entführt

Megan Shepherd

The Cage-Serie (1)

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Cora saß eben noch im Auto mit ihrem Bruder und im nächsten Moment wacht sie in einer Wüste auf. Sie hat andere Kleidung an und kann sich nicht erinnern oder vorstellen, wie sie hier her gekommen ist. Die augenscheinliche Entführung gestaltet sich immer seltsamer, je mehr sie von ihrer Umgebung entdeckt. Ihre Entführer sind auch gar nicht wie sie sich vorgestellt hat und die Regeln, die sie aufgestellt haben können ja wohl nicht ihr ernst sein?! Die Dynamik der Gruppe ändert sich ständig und das Verhalten fand ich oftmals nicht nachvollziehbar. Immer ist unklar, was als nächstes passiert, wie sich die anderen verändern. Auch wenn die Erzählung sehr viel aus Sicht von Cora geschieht, bekommt man auch Einblick in die Sichten der anderen Entführten. Ich mag das ja prinzipiell, aber hier war es teilweise verwirrend, weil ich finde, dass die Wahrnehmung durch die anderen oftmals nicht mit den Personen zusammenpasste, die man aus den Gedanken zu kennen glaubte. Schwer zu beschreiben, aber mir erschien die Geschichte und ihre Charakter als zu sprunghaft. Trotzdem wollte ich natürlich wissen wie es weiter geht und wurde dadurch immer wieder überrascht. Die Geschichte hat mich neugierig gemacht auf die weiteren Teile, dennoch nicht hundertprozentig überzeugt.

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Die herausstechende Eigenschaft eines Jugendromans ist sicher, dass die Protagonisten Jugendliche sind. Dazu ist die Handlung meist nicht zu komplex, der Fokus liegt auf den Beziehungen zwischen den Protagonisten. Diese Kriterien erfüllt „The Cage ‑ Entführt“ von Megan Shepherd. Warum man diese Zielgruppe dennoch in Zweifel ziehen kann, klären wir jetzt. Zunächst beginnt die Geschichte bei Cora. Cora ist ein amerikanischer Teenager, der mehr oder weniger unverschuldet im Gefängnis war; als Senatorentochter ein ziemlicher Knick im Lebenslauf. Doch darüber muss sie sich vorerst keine Gedanken mehr machen, als sie völlig desorientiert in einer Wüste erwacht. Fremde Klamotten am Leib, alles persönliche Hab und Gut verloren. Mühsam kämpft sie sich voran, bis sie plötzlich weitere Vegetationszonen entdeckt. Tundra, neben der Wüste? Ein Gehöft? Und mittendrin eine kleine Stadt, vier weitere Jugendliche und ein totes Mädchen. [...] http://www.deepground.de/book-review/megan-shepherd-the-cage-entfuehrt/

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Die 16-jährige Cora erwacht mitten in einer Wüste. Sie wurde offensichtlich entführt! Aber von wem? Und wo um Himmels willen ist sie gelandet? Denn an die Wüste grenzen eine arktische Tundra und das Meer, dahinter liegt eine filmkulissenartige Stadt. Fünf weitere Jugendliche irren durch die merkwürdige und, wie sich bald zeigt, sehr gefährliche Szenerie. Und dann tritt Cassian auf: ein unglaublich schöner junger Mann, der sich als ihr Wächter vorstellt. Ihr Wächter in einem Zoo, Millionen Kilometer von zu Hause entfernt. Eine Flucht scheint unmöglich zu sein. Bis sich zwischen Cora und Cassian eine verbotene Anziehung entwickelt. Doch kann Cora ihm genug vertrauen, um zu fliehen? (Quelle Amazon) Ich fand das Cover zu dem Buch so richtig toll und auch der Klappentext sprach mich wirklich an, darum konnte ich auch nicht widerstehen, mir das eBook vom Randomhouse Bloggerportal anzufordern. Vielen Dank für das Buch. Aber schon nach wenigen Seiten merkte ich, dass die Zielgruppe des Buches doch die 14-jährigen Leser sind. Oft macht das gar nichts aus und das Buch ist trotzdem sehr spannend und liest sich super. Aber hier war das leider nicht der Fall. Als erstes hat mich ziemlich genervt, dass Cora nach ca. 50 Seiten schon 6 mal nach ihrer Kette gegriffen hat, die ja gar nicht mehr da war. Auch, dass diese Kette für sie wichtig ist und eben jetzt verschwunden ist, wird ständig wiederholt. Da war ich dann schon recht bedient. Auch handeln die Charaktere die meiste Zeit total unlogisch. Je weiter ich las, desto genervter war ich von der ganzen Geschichte. Ich muss gestehen, dass ich nach einer gewissen Zeit die Geschichte absolut nicht mehr ernst nehmen konnte, auch wenn die Grundidee von einer Entführung zu einem anderen Planeten recht gut war. Es fällt mir sehr schwer das Buch zu bewerten, da ich ja definitiv nicht zur Zielgruppe gehöre, auch wenn ich sonst sehr gerne Jugendbücher mag. Aber es geht hier ja um meinen persönlichen Geschmack und da kann ich einfach nicht mehr als 3 von 5 Punkten vergeben. Ich bin mir sicher, dass jüngere Leser von der Geschichte und den Charakteren begeistert sein werden und wünsche ihnen viel Spaß beim Schmökern. Ich suche mir als nächstes lieber was blutiges aus. © Beate Senft

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