Leserstimmen zu
Zauberklingen - Die Klingen-Saga

Joe Abercrombie

Die Klingen-Romane (8)

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Zum Autor: Joe Abercrombie (* 31. Dezember 1974 in Lancaster) ist ein englischer Autor von Fantasyromanen, bekannt durch die Trilogie “The First Law” - in Deutschland als Klingen-Saga bekannt und die weiteren im selben fiktiven Universum angesiedelten Romane sowie durch die Shattered-Sea-Trilogie. Er studierte Psychologie an der Universität von Manchester und arbeitete nach seinem Abschluss in London als freischaffender Drehbuchautor. Nachdem er bereits während seiner Studienzeit an einer Fantasy-Trilogie über einen barbarischen Helden gearbeitet hatte, nahm er diese Idee 2002 wieder auf. Abercrombie beendete den ersten Teil “The Blade Itself” 2004. Cover: Das Cover ist eher unspektakulär. Die typische Klinge unter dem Titel, die bei allen Büchern an der gleichen Stelle ist und ein Erkennungszeichen der Reihe ist. Darunter ein Raubvogel im Angriff. Das Cover ist in dunklen Grüntönen gehalten. Handlung Zauber Klingen von Joe Abercrombie ist der Beginn einer Trilogie und im Universum der erfolgreichen Klingen-Saga angesiedelt. Man findet auch ohne Vorwissen einen guten Einstieg in die Handlung. Ich kannte die Klingen-Saga vorher nicht. Die Charaktere sind schön herausgearbeitet und ich hatte schnell meine Lieblingsprotagonisten. Die Szenen sind bildhaft beschrieben, so dass man sich alles gut vorstellen kann, was gerade bei den Kampfszenen oft blutig ist. An einigen Andeutungen merkt man Hinweise auf vorherige Bücher, das Wissen wird aber nicht zum Verständnis benötigt. Es ist eher so als wären die Personen Nachfahren oder entfernte Verwandte der vorherigen Bücher. Die Welt die Joe Abercrombie für den Leser erstehen lässt, ist eine mittelalterliche Welt in der die Industrialisierung gerade auf dem Vormarsch ist mit all ihren Vor- und Nachteilen und die Magie sich auf dem Rückzug befindet. Neben Königen und Statthaltern steigen Fabrikbesitzer und Banken zu den Strippenziehern der Geschicke des einfachen Volkes auf. Fazit: Das Buch hat mich gut unterhalten. Die Idee mit der Industriealisierung hat mich angesprochen. Ich habe bei der Entwicklung der Protagonisten mitgefiebert und möchte natürlich wissen wie es nun für sie weitergeht. Einige Entwicklungen haben mich verblüfft. Ich möchte auch den zweiten Band lesen und die Klingen-Saga steht nun auf meiner Wunschliste!

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Genial!

Von: Qultur-HH

04.03.2020

Der Blutige Neuner, der fiese Inquisitor Glokta und der schillernde Magus Bayaz – mit diesen Figuren erschuf Joe Abercrombie vor Jahren eine fantastische Welt, in der es vor Intrigen, temporären Bündnissen, Verrat und Krieg nur so wimmelte. Seine „Klingen“-Romane sind hervorragend: Nicht nur wegen der verzwickten Handlung, sondern vor allem, weil der Autor jeder seiner Figuren eine psychologische Tiefe und einen ganz eigenen, tiefgründigen Charakter gibt, wie es in dieser genialen Form kein zweiter tut. „Zauberklingen“ ist nun, nach einer langen Pause, Band acht der Saga. Er spielt Jahre nach dem letzten Buch, setzt mit einer neuen Generation fort. Die Helden und Schurken der ersten Romane haben Kinder, die nun agieren. Leo dan Brock etwa kämpft im Norden gegen die Barbaren. Rikke, die Tochter des Hundsmanns, versucht mit ihrer Gabe zurechtzukommen. Savine dan Glokta ist als Geschäftsfrau so skrupellos wie ihr Vater als Erzlektor. Kronprinz Orso scheint nur an seine nächste Zeche und Hure zu denken. Und zwischen all dem begehren einige Rebellen auf, fordern bessere Arbeitsbedingungen in den vielen neu gegründeten Fabriken. Joe Abercrombie schafft es wieder einmal, tiefgründige und allzu menschliche Figuren auf Papier zu bannen und in eine intelligente Handlung zu stricken. Nichts ist so leicht und offensichtlich wie es scheint. Wer die ersten Bücher kennt, wird so manchen liebgewonnenen (oder auch gehassten) Charakter wiedertreffen. Doch auch die Bösen sind bei Abercrombie nie nur böse und die Guten haben ebenso ihre Macken. Ein absolut lesenswertes Buch, das Lust auf Fortsetzungen macht!

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Klappentext: In einer Welt, in der der sprichwörtliche Dolch im Rücken gerne wörtlich genommen wird, ist es gefährlich ohne Verbündete. Das spürt nicht nur der Soldat Leo dan Brock, der an der erbittert umkämpften Grenze Anglands auf die Hilfe des Königs wartet. Auch Savine dan Glokta, Tochter des meistgehassten Mannes der Union, muss auf ihrem Weg an die Spitze der Gesellschaft erkennen, dass Wille allein noch keine Macht sichert. Und während neue Kräfte Chaos stiften, erhebt sich auch die alte Magie noch einmal, als die Häuptlingstochter Rikke mithilfe einer verrückten Hexe ihre eigenen Zauberkräfte zu entdecken beginnt. Doch zu welchem Preis? Meine Meinung: Ich bin schon langjähriger Fan von Joe Abercrombie und auch diese Triologie der Reihe hat mich nicht hängen lassen❤. Was mich besonders gefreut hat, war dass man alte Bekannte aus den vorherigen Teilen wieder getroffen hat und man ihren weiteren Weg mitverfolgen konnte. Aber auch die neuen Charaktere konnten mich begeistern und haben schnell einen Platz in meinen Herzen gefunden. Dazu war der Schreibstil wie gewohnt etwas besonderes und konnte mich ab der ersten Seite begeistern. Rund um war das genau was ich im Moment gebraucht habe, ein tolles Fantasybuch mit authentischen Charakteren und einer tollen Handlung und deshalb gibt es hier definitiv 5 von 5 Sternen❤

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Die Klingenserie geht weiter, aber dieses Buch ist der Beginn einer neuen Trilogie. Das heißt, man kann problemlos einsteigen, auch, wenn man die vorherigen Serien nicht gelesen hat. Ich habe vor Jahren das erste Mal Bücher von Abercrombie gelesen und die letzten Titel der "Klingen" verpasst. Trotzdem kam ich gut in diesen hier hinein. Kennt man bereits den Stil des Autoren, weiß man dass er immer mit den vorherigen Bänden an- und verknüpft. Das betrifft vor allem Familien und bekannte Figuren. Sie wirken vertraut. Und sie bekommen viel Raum zur eigenen Entwicklung. So kann man gut mit ihnen mitfiebern und die wunderbare Fantasiewelt eintauchen. Es gibt viele Handlungs- und Erzählstränge, viele Schlachten und Spannung. Eine Mischung aus Hobb und Tolkien mit eigenem Ansatz. Mir war das Schlachtengetümmel zu viel des Guten, aber die Welt und ihre Beschreibungen sind super.

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Wieder ein richtiger Abercrombie

Von: Andre Hemkendreis aus Gütersloh

08.02.2020

Habe erst 70 Seiten von über 700 gelesen, aber es zieht mich schon in seinen Bann, das neue Klingenbuch. Herrlich, diese düsteren Hauptfiguren, die Beschreibungen der Kriege , der Kälte, der unsinnigen Tode, usw. Ich kenne keinen Autoren, der diese Art der Fantasy derart gut schreiben kann. Und man trifft alte Bekannte wieder, worauf man sich bei Abercrombie inmer freuen kann. Bis jetzt alles perfekt..

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