Leserstimmen zu
Elfenmacht

Bernhard Hennen

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Fantasy Epos

Von: Shelly

12.04.2018

Cover: Das Cover ist in einem schönen Sonnenuntergangsblau gehalten. In der Mitte prangt ein Schwert mit Drachenköpfen am Griff. Meine Zusammenfassung und Meinung: ‚Elfenmacht‘ ist sozusagen ein Zwischenbuch zwischen den Elfenromanen und den Drachenelfenbüchern. Die beiden jungen Geschwister Meliander und Emerelle haben bislang nur oben bei den Alben gelebt und die Welt von dort beobachtet. Als die Beiden sich schließlich auf die Suche nach ihrer Mutter, der Drachenelfin Nandalee machen, müssen die sie erkennen, dass von oben doch alles viel freundlicher und einfacher gewirkt hat, als die Welt in Wirklichkeit mit ihrer rauen Seite ist. Schnell machen sich die Beiden dann auch getrennt voneinander auf dem Weg, was wir als Leser parallel voneinander verfolgen. Während Emerelle sich auf den Pfad des Kampfes wagt, besinnt sich ihr stiller Bruder Meliander eines anderen Weges und lernt eine mysteriöse Elfe kennen, welche ihn sofort in ihren Bann zieht. ‚Elfenmacht‘ war für mich eine große Überraschung. Ich liebe Fantasy Romane, solange sie nicht ins absolut Lächerliche gezogen werden und hinter der Handlung Sinn steckt. Das schafft Herr Hennen in diesem Roman sehr gut! Ich habe bis jetzt noch nicht die anderen Bücher seiner Reihen gelesen, bin aber nach diesem wirklich fantastischen Buch sehr in Versuchung geraten, mir mehr zu besorgen. Etwas schade, dass es das Buch nicht als Hardcover gibt, denn solch gute Bücher besorge ich mir dann doch gerne mal etwas teurer für einen Ehrenplatz. Bewertung: Ein fantastisches Buch, was lust auf mehr macht. Ich vergebe volle fünf Sterne.

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Sehr gut

Von: Sunshinelady

25.08.2017

Das Cover war sehr interessant. Sehr geschickt wird man in eine andere Welt von dem Autor geholt . Eine Elfen Welt die sehr detaiert beschrieben ist . Auch die Charaktere sind sehr genau erfasst und werden ziemlich bildlich geschrieben. Man kann sich jede figur sehr gut vorstellen und somit kann man sich super in die Personen hinein denken. Ich mochte dieses Buch sehr da die Welt mir halt wirklich sehr gut gefallen hat , die der Autor da erschaffen hat. Auch die Wesen in die man sich meist sehr gut einfühlen konnte gefallen mir sehr gut . Der Autor hat ja einiges in der Richtung verfasst , für Elfen Liebhaber ist das vermutlich genau das richtige .

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Bevor es an mein Fazit geht, gibt es hier eine kurze zeitliche Einordnung von »Elfenmacht«. »Elfenmacht« spielt, obwohl zuletzt erschienen, 70 Jahre nach den »Drachenelfen« und vor der Elfen-Saga. Der Roman kann eigenständig gelesen werden. 🙂 Ich liebe die Elfen-Saga, die Drachenelfen haben mir zwar nicht ganz zugesagt, aber dieses Wiedersehen mit der diesmal jüngeren Emerelle wollte ich mir nicht entgehen lassen. Und was soll ich sagen, es war ein Fest. Von der ersten bis zur letzten Seite hat Bernhard Hennen mich wieder von Albenmark bezaubert und in seine Welt mitgenommen. Und dazu hat der Autor so einige Fragen beantwortet, die nach »Drachenelfen – Himmel in Flammen« noch zu klären waren. Bildhaft, atmosphärisch, spannend und gestochen scharf zeichnet Bernhard Hennen die Geschichte von Albenmark weiter fort. Mit seinem leicht gehobenen Schreibstil macht der Autor sein neuestes Werk der Unterhaltungsliteratur zu einem fast epischen Leseerlebnis. Bernhard Hennen hat mich aber nicht nur wieder mit seinem Schreibstil und seiner komplexen Welt begeistert, sondern auch wieder mit seinen Charakteren. Es war wirklich erfrischen die junge Emerelle kennenzulernen, bevor sie zu dem undurchsichtigen und distanzierten Charakter wurde, den sie in der Elfen-Saga zumeist zeigt. Auch Meliander, definitiv der emotionalere von beiden Geschwistern, hat mir beim Lesen viel Freude bereitet. Ebenso das Wiedersehen mit Falrach. Ich glaube, ich werde die Elfen-Saga demnächst noch einmal lesen! Kurz: »Elfenmacht« von Bernhard Hennen eine gelungene Erweiterung des Elfenzyklus. Episch, bildgewaltig und voller Atmosphäre entführt Bernhard Hennen seine Leser in das lebhafte Abenteuer von Emerelle und Meliander. Fans von High Fantasy, die fremde Welten, Völkervielfalt und fantastische Abenteuer zu schätzen wissen, werden vermutlich vom neuen Hennen begeistert sein.

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Mit seinen Elfenromanen wurde Bernhard Hennen berühmt. So heißt es, denn bisher bin ich die Reihe noch nicht begegnet. Somit ist Elfenmacht der erste Roman, denn ich gelesen habe und ich glaube, dass er ein guter Einstieg ist die Welt von Hennens Elfen ist, da es eigenständig lesbar ist und verstanden werden kann. Klar, Kenner der Serie werden mit den Namen sicherlich direkt etwas anfangen können, aber auch ich als Neuling fühlte mich in diesem Buch sehr wohl. Es gibt zwar einiges an Namen, Orten und Rückblenden, aber zu keinem Zeitpunkt habe ich mich überfordert gefühlt. Es ist zudem in sich abgeschlossen und hat ein ordentliches Ende. Bei Buchreihen ist das nicht immer selbstverständlich. ..:: Einstieg ::.. Das gilt auch, obwohl der Einstieg in die Welt recht plötzlich vonstatten ging. Ich als unbedarfter Leser habe mich direkt in einer phantastischen Welt wiedergefunden, in die es aber sehr viel Spaß gemacht hat, einzutauchen. Vielleicht war der Einstieg sogar umso spannender, weil ich die Welt bisher nicht kannte. Ich war genauso ahnungslos wie die beiden Hauptprotagonisten. Dabei handelt es sich um das Elfen-Geschwisterpärchen Emerelle und Meliander, die auf einem sonderbaren Luftschiff seit Jahren umherreisen. Aber schon schnell stürzen die beiden sich in ein vielversprechendes Abenteuer. ..:: Wendungen ::.. Als Leser wurde ich von vielen Ereignissen und Wendungen in der Geschichte überrascht. Ob dies auch für erfahrene Elfen-Leser gilt, vermag ich nicht zu beurteilen. Für mich gab es aber so manchen Oh-ha-Effekt, wenn die Geschichte sich deutlich anders entwickelte als gedacht. Dabei verweilt Hennen manchmal an Orten und Geschehnissen für einen längeren Zeitraum, so dass schon fast der Bezug zum großen Ganzen verloren gegangen scheint. Aber keine Sorge, die Geschichte bekommt immer wieder die Kurve und findet zum roten Faden zurück. Diese Erzählweise hat mir außerordentlich gut gefallen. ..:: Fazit ::.. Ich weiß, dass ich als Fantasy-Fan etwas verpasst habe, weil ich Hennens Elfen-Bücher nicht kenne. Dies Buch zeigt schmerzlich, wie recht ich habe. Immerhin ist dieses Buch auch für mich als Nicht-Kenner der Reihe zu verstehen und mehr als lesenswert. Ich habe tatsächlich etwas verpasst – hätte der Tag doch nur mehr Stunden, die ich mit solch wunderbaren Lesestunden füllen könnte, die mir dieses Buch beschert hat. Dieses Buch kann ich jedem Fantasy- und Elfenfan nur empfehlen – egal, ob er die Reihe schon kennt, oder nicht.

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Bei der "Elfen-Reihe" und der dazugehörigen "Drachenelfen-Buchreihe" habe ich das Pferd sprichwörtlich von hinten aufgezäumt und dieses hier zuerst gelesen. Danach habe ich mir ALLE Bücher der Reihe besorgt. Kurz um was es in dem Buch geht. Emerelle und ihr Bruder Meliander trennen sich beide auf der Suche nach ihrer Mutter Nandalee. Während Emerelle sich ganz der Suche nach ihrer Mutter verschreibt, hat Meliander andere Pläne. Das sich ihre Wege deshalb schnell trennen ist klar. Emerelle gerät immer wieder in Gefahr und schafft es durch ihre kämpferischen Fähigkeiten oftmals in fast auswegslose Situationen zu kommen. Meliander, der mir ein wenig ruhiger und gefasster vorkam, kommt ist einem Geheimniss auf der Spur, von dem seine Schwester nichts ahnt. Was ich toll fand war Emerelle mal richtig kennen zulernen. Sie ist mutig und kämpft verbissen für ihre Ziele. Dabei bleibt sie einem aber dennoch immer liebenswürdig, auch wenn sie ganz ihrer elflischen Art gerecht, andere als weniger gesegnet findet. Meliander hat mir auch gut gefallen, auch wenn er mir teilweise ein wenig zu emotional rüber kam. Das lies ihn in meinen Augen leicht schwach wirken, das ist er jedoch nicht. Er ist loyal und auch er bleibt seinem Ziel treu. Was ich noch toll fand war der Nebencharakter Falrach, was für ein Schlingel. Ich musste echt öfters über ihn lachen. Sehr gelungen. Aber auch die anderen wie die Kobolde fand ich super getroffen. Sowas rundet eine tolle Geschichte einfach perfekt ab. Zum Schreibstil kann ich nur soviel sagen, es liest sich sehr flüssig. Die bildhaften Beschreibungen lassen den Leser in die Geschichte eintauchen und mit den Charakteren mitfiebern. Also für Fantasyfans ein echter Kauftipp. Da ich mich gerade in die Elfen-Bücher einlese kann ich euch schon jetzt sagen, das ich den Kauf nicht bereut habe. Fantasy vom Feinsten mit tollen Wesen und interessanten Figuren, was will man mehr?

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Das Bernhard Hennen ein ausgesucht wunderbarer Autor für Fantasy ist, wusste ich vorab nicht. Der vorliegende Titel ist für Fans der Fantasy-Literatung ein Schmöker par excellence. Er enthält alles, was ich mir als Leserin dieser Gattung wünsche: Ein eigener Mikrokosmos Wie bei Tad Williams und Tolkien hat sich auch Hennen eine komplett eigene Welt mit speziellen Wesen, Gestalten und Weltenschöpfern ersonnen. Bedient hat er sich dabei leicht an der griechischen Mythologie, allerdings sind seine fantastischen Wesen noch ein wenig anders. Es gibt Kentauren, Minotaur, Dryaden, um nur einige zu nennen. Dazu spielt Magie eine große Rolle. Seine Welt ist in sich logisch aufgebaut und sehr verständlich. Das gilt auch dann, wenn man vorher noch nie ein Buch aus seiner Elfensaga gelesen hat. Wobei dieses laut Klappentext für sich allein gelesen werden kann und wohl Lesern der bisherigen "Drachenelfen Pentalogie" noch zusätzliche Informationen bietet. Der Schreibstil ist sehr eingängig, atmosphärisch dicht verfasste Geschichte mit gut gesetzten Spannungsbögen. Es wird nie langweilig und man lernt alle nötigen Personen gut kennen. Die Hauptfiguren sind Charaktere, die sich im Zuge des Romans auch verändern, während die Nebenfiguren unveränderliche Typen bleiben. Ich habe den Fehler gemacht, das Buch spätabends anzulesen und erst nach zwei Stunden bemerkt, wie spät es schon war. Ein herrlicher Schmöker.

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Grandios

Von: Thebookpassion

09.05.2017

Der Kampf um Albenmark beginnt, denn die Drachen, Zwerge und Elfen sind stärker verfeindet als je zuvor. Es beginnen dunkle Zeiten. Nadalee ist spurlos verschwunden und so machen sich ihre beiden Kinder Emerelle und Meliander auf die Suche nach ihrer Mutter. Beide ahnen nicht, dass sie die Suche für immer verändern wird und sie das Schicksal ihres Landes beeinflussen können. Mich haben die Romane rund um das Elfenuniversum eine lange Zeit begleitet und ich war daher umso gespannt auf Bernhard Hennes neustes Werk. „Elfenmacht“ ist Anfang und Ende zu gleich, sodass der Roman eine ganz besondere Rolle zwischen dem Drachenelfen Zyklus und den anderen Elfen Romanen einnimmt. Die Ära der Drachenelfen ist beendet und eine neue Zeit bricht für Albenmark an. „Elfenmacht“ ist das Bindeglied zwischen den verschiedenen Zyklen. Das Hauptaugenmerk liegt vor allem auf den drei unterschiedlichen Geschwistern, sodass es nur recht wenig verschiedene Perspektiven gibt. Die wenigen Perspektiven waren zunächst etwas ungewohnt für mich, da es in den anderen Romanen immer eine Vielzahl von unterschiedlichen Perspektiven gibt. Dennoch konnte ich schnell wieder in die Welt der Elfen eintauchen und zusammen mit den Geschwistern neue magische Plätze in Albenmark erkunden. Der Schreibstil von Bernhard Hennen ist mal wieder grandios. Ich liebe einfach seine detailreichen und bildhaften Beschreibungen, sodass ich mir einfach immer alles perfekt vorstellen kann. Emerelle und Meliander befinden sich gerade zu Anfang immer in Schwierigkeiten, sodass es einfach nie langweilig wird und sich eine konstante Spannung aufbaut. Das Ende hielt noch die ein oder andere Überraschung für mich parat, die ich einfach so nicht erwartet hätte (auch, wenn mal wieder einige Fragen offen bleiben). Die Geschwister waren allesamt wenig durchschaubar und ich war des Öfteren von ihren Entscheidungen überrascht. Auch, wenn ich die Figuren anders eingeschätzt habe wirken alle Entscheidungen durchaus realistisch und nicht aufgesetzt. Teilweise wirken die Geschwister absolut kindisch. Aber genau das sind die, einsame Kinder die sich nicht mehr als ausgestoßene fühlen wollen und sich nach Liebe sehnen. Dabei geht jedes Geschwisterkind ganz anders mit seinen Sehnsüchten und Ängsten um, sodass sie alle drei sehr individuell sind. Da ich alle Elfen-Romane gelesen habe fand ich es unglaublich spannend zu beobachten, wie Emerelle früher war und welche Situationen und Gegebenheiten sie geprägt und verändert haben. Ich kann so im Nachhinein einige Entscheidungen von ihr wesentlich besser verstehen. Erneut ist es Bernhard Hennen gelungen mich absolut zu begeistern. „Elfenmacht“ konnte mir vor allem Emerelle deutlich näherbringen. Viel zu schnell hatte ich den Roman durch. Das Ende ist wie so oft recht offen gehalten, sodass ich auf eine Fortsetzung hoffe und entgegenfiebere!

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Es ist immer wieder wundervoll und faszinierend, in die Welt der Fantasy abzutauchen. Ich vergesse das Hier und Jetzt völlig. Und während des Lesens fühle ich mich bildlich in die Geschichten einbezogen durch die detalierten Beschreibungen. Ich bin süchtig nach seinen Büchern und nach den aufeinander aufgebauten Persönlichkeiten von Nandale, Emerell, Meliander und den ganzen anderen Charakteren. Es ist eine Meisterleistung, die unbedingt verfilmt werden wollte. Ich hoffe und sehne auf nie endende Geschichten.

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