Leserstimmen zu
Firefight

Brandon Sanderson

Die Rächer (2)

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Nachdem David es geschafft Steelheart mithilfe seiner Schwäche zu besiegen, versucht er mit den anderen Rächern so viele Epics wie möglich zu töten. Doch plötzlich ist Prof's Geheimnis in Gefahr und eine mögliche Spur führt die Rächer nach Manhattan wo sie nicht nur auf den High-Epic Firefight treffen sondern auch auch gegen die Herrscherin Manhattens, dem Epic Regalia. David muss sich nicht nur gegenüber zahlreichen Epics beweisen, sondern möchte zugleich auch mehr über die Herkunft dieser herausfinden. Nachdem mir 'Steelheart' schon sehr gut gefallen hat, musste ich natürlich auch die Fortsetzung lesen. Die Idee mit den Epics finde ich einfach unglaublich gelungen und sehr gut durchdacht, da diese Superhelden mit unterschiedlichen Kräften sind. Meistens nur durch eine einzige Schwäche besiegbar. In diesem Band gab es aber nicht nur zahlreiche Actionszenen sondern auch sehr viele Fragen bezüglich der Hintergründe der Epics. Das fand ich sehr interessant und zeigte mir wieder, wie viele Gedanken sich der Autor über seine Geschichten macht! Man merkt beim Lesen nämlich, dass Brandon Sanderson wirklich hinter seiner Idee steht und das Schreiben lebt. Da die Rächer nach Manhatten reisen um Regalia, eine mächtige Epic die Wasser beherrschen kann, zu bekämpfen stoßen sie auch auf viele neue Charaktere und eine komplett andere Umgebung. Manhattan ist komplett überflutet. Eine sehr spannende Kulisse, die viel Potenzial für die spannenden Momente bietet. Der Protagonist David hat in der Fortsetzung mit einigen Problemen zu kämpfen, besonders was Megan angeht. Eigentlich fällt es mir immer etwas schwerer mich mit männlichen Protagonisten auseinander zu setzen, doch bei David war das überraschenderweise nicht der Fall. Ich hatte unglaublich viel Spaß an seiner Seite gegen Epics zu kämpfen, versuchen die Welt zu retten und der Antwort, auf die Frage wie die Epics entstehen, näher zu kommen. Die Nebencharaktere wurden ebenfalls sehr facettenreich gestaltet, wobei ich besonders die neuen Charaktere wie die junge Kämpferin Mizzy sehr interessant fand. Wie ich schon kurz angeschnitten habe, bin ich schwer beeindruckt von Brandon Sandersons Schreibstil! Es ist durchwegs Spannung enthalten und unbewusst bindet man sich als Leser sehr stark an die Geschichte, weshalb ich zwischendurch immer wieder etwas weinen musste einfach aus Frust oder Erleichterung. Deshalb kann ich dem Autor Christopher Paolini nur zustimmen, "Brandon Sanderson ist einer der besten Autoren unserer Zeit." ~ FAZIT ~ Brandon Sanderson ist einfach ein Meister im Schreiben von Actiongeschichten! Er bringt die Geschichten immer auf den Punkt, verliert nie das Ziel aus den Augen und konnte mich von Anfang bis Ende absolut überzeugen. Obwohl bereits der erste Band gut gelungen ist, übertrifft die Fortsetzung 'Firefight' diesen bei Weitem und ich kann es kaum erwarten den dritten Band zu lesen! Absolute Empfehlung!

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Steelheart gefiel mir letztes Jahr mega gut und ich bin soooooo froh, dass auch der zweite Band mit dem Level des Vorgängers mithalten konnte. Vielleicht fand ich es sogar einen winzigen Ticken besser, als Band eins. Brandon Sanderson hat jedenfalls wieder bewiesen, dass er es einfach drauf hat. Das Buch sprüht nur so vor Action, Kampfszenen, Wortwitz und Wenden, die man einfach nicht kommen sieht. Ich war von der ersten bis zur letzten Seite so gut unterhalten, dass ich am liebsten mit Band drei weiter gemacht hätte. Trotzdem fehlt seinen Büchern immer noch minimal dieser Funke, der mich die volle Wertung auspacken lässt. Firefight beschäftigt sich wieder mit dem Kampf gegen die Epics. Der Schauplatz des Buches liegt zunächst noch in Davids Heimatstadt wird dann aber verlegt und so sehen wir einiges mehr von der "Welt", die der Autor kreiert hat bzw. nach dem Auftauchen von Calamity entstand. Außerdem werden viele Fragen geklärt und unser Protagonist kommt ein ganzes Stück in der Geschichte weiter, was Informationen zu den Epics und wie man diese endgültig besiegen kann, angeht. Und in all dem Wirrwarr aus Hoffnung, Sterben und vielen Ereignissen ist immer noch klar, dass man diese Geschichte nicht wirklich in dunkel und hell unterteilen kann, sondern es alles dazwischen gibt. David ist mir in diesem Band noch mehr näher ans Herz gewachsen. Immer noch ist er intelligent, kann so gar keine guten Witze reißen und benimmt sich manchmal etwas egoistisch, aber trotzdem hat er sich in Firefight deutlich weiterentwickelt und das hat mir gefallen. Besonders die Suche nach Megan und allem, was mit ihr zusammenhing, hat David geprägt und dazu gezwungen viel zu hinterfragen. Es erwarten einen neben den coolen und abgedrehten Charakteren (bekannte, sowie neue) auch wieder jede Menge abgefahrene Technik, mega geniale und durchdachte Human VS Epic Fights und ein Ende, dass einem wirklich geschlagen zurücklässt, auch, wenn man es fast erwartet... Zwischendurch lief mir die Story mal wieder etwas zu glatt und auch Regalia war als Gegenspielerin nicht immer wirklich greifbar, aber die Reihe hat es in sich und die Bücher gehören zu Sandersons besten. Es leben die guten Jugendbuch-Romane! xD

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