Leserstimmen zu
Calamity

Brandon Sanderson

Die Rächer (3)

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Hardcover
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Wer ein Buch sucht, dass tolle Protagonisten und eine Menge Action bietet, ist bei diesem Buch genau richtig. Das Buch ist der dritte Band der Reihe "Die Rächer" und man sollte, um die Geschichte vollständig zu verstehen wenigstens die Zusammenfassung gelesen haben. Ich fand in den Vorgängerbüchern die Idee einer Parallelwelt besonders interessant. Zum Glück wurde diese Idee auch in Calamity aufgegriffen und macht das Buch daher besonders kreativ. Die Protagonisten sind sehr sympathisch und stellen ständig ziemlich verrückte Aktionen an. Die ersten Bücher wirken finde ich sehr verstrickt. Dem dritten Buch gelingt es allerdings überraschender Weise alles aufzulösen und vorallem logisch zu lösen. Das Buch liest sich wirklich schnell obwohl es wenn man es zum ersten Mal sieht eher nach einem schweren Buch aussieht. Es macht Spaß der Geschichte zu folgen und man sogar einsteigen, wenn man die ersten beiden Bücher nicht vollständig gelesen hat oder nur angelesen hat.

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"Die Sonne lugte über den Horizont wie der Kopf einer riesigen radioaktiven Seekuh" (S.11) Da ist es, das große Finale der „Reckoner“ Reihe von Brandon Sanderson. Falls ihr die ersten beiden Bände noch nicht gelesen habt, springt bitte direkt zum Fazit, damit ihr nicht aus Versehen gespoilert werdet. Nach dem Lesen von „Firefight“ musste ich den letzten Band unbedingt direkt anschließen um endlich zu erfahren, wie es ausgeht und was es mit den Kräften der Epics nun genau auf sich hat. Und ich wurde nicht enttäuscht, auch wenn einige Fragen natürlich trotzdem bleiben, die Reihe findet hier einen gelungenen Abschluss. David und seine Crew sind dezimiert und haben Tia und einige andere Mitglieder verloren. Der Prof scheint endgültig zu Limelight geworden zu sein und versucht nun, die Macht an sich zu reißen. David und Co versuchen ihn aufzuhalten, und wollen ihn doch gleichzeitig noch nicht aufgeben. Doch wie viel Risiko kann man eingehen, wenn dabei die ganze Welt auf dem Spiel steht? An den ersten beiden Teilen haben mir vor allem das Thema, die spannende Story und natürlich die Protagonisten gefallen. David mausert sich von einem nerdigen Antihelden zu einem mutigen Rebellen, der immer noch ein Nerd mit einer Obsession für Epics ist. Mit seinen Bescheuerten Metaphern und seiner unumstößlichen Entschlossenheit, Megan zu retten, hat er mich einfach von sich überzeugt. Auch wenn er dafür manchmal mit dem Kopf durch die Wand will und schneller handelt als sein Gehirn hinterher kommen kann. Doch wahrscheinlich ist es am Ende seinem Chaoskopf, der ihn so unvorhersehbar macht, zu verdanken, wie es am Ende ausgegangen ist. Das Team um David ist insgesamt einfach sympathisch, jeder hat seine Vergangenheit und seine Gründe für den Widerstand. Da ich sie in „Firefight“ sehr mochte, habe ich mit gefreut, dass die Ingeneurin Mizzy wieder mit von der Partie war. Und vor allem Megan ist nach wie vor meine Favoritin, nachdem sie nun endlich wieder auf der richtigen Seite steht, auch wenn es ihr manchmal schwer fällt, die dunkle Epic-Seite in sich unter Kontrolle zu halten. Besonders die Einblicke in ihre großartigen Fähigkeiten haben mir gefallen und waren natürlich auch entscheidend für den Verlauf der Geschichte. Auch die Handlung bleibt gewohnt spannend, wobei die Aktionen der Rächer sogar noch verrückter sind als in den ersten beiden Bänden und man sie manchmal für ihre Dreistigkeit einfach bewundern muss. Und auch die eine oder andere überraschende Wendung bleibt nicht aus. Fazit „Calamity“ ist ein gelungener Abschluss für die Rächer der es in sich hat und und mir jede Menge Spaß gemacht. Es gibt waghalsige Aktionen, jede Menge Spannung, endlich ein paar Antworten und auch eine gute Portion Gefühl.

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Ein würdiges Ende für eine epische Geschichte. Ich hätte ja nie gedacht, dass es für diese Geschichte, in dieser Welt, einmal ein würdiges Ende geben wird. Doch wie immer beweist Brandon Sanderson seine Kreativität und seinen Einfallsreichtum und schafft es erfolgreich alles zu einem würdigen Ende zu führen! Die Epics mit ihren unvergleichlichen Kräften und einer unvergleichlichen Düsternis in sich zu überleben ist ja nun schon eine große Sache, doch David und sein Team schaffen noch so viel mehr. Der Ansatz zu einer Parallelwelt war beireits im vergangenen Band "Firefight" vorhanden und die Idee wird in diesem Band weitergesponnen und ausgebaut. Brandon Sanderson erschafft unfassbares. Ich bin immer noch total begeistert, wie sicherlich unschwer zu erkennen ist und ich möchte auch gar nicht spoilern, aber diese Welt ist genial! Auch die Frage zur Herkunft von Calamity und wie all dies mit der Entstehung der Epics zusammen hängt, wird erfolgreich, verständlich und wunderbar aufgeklärt. Gerede hier konnte ich mir bisher nicht vorstellen, wie all dies einen Sinn ergeben sollte. Ich weiß auch gar nicht was ich noch schreiben soll ohne das Ende zu verraten. Aber eins sei gesagt: Ich bin begeistert. Punkt! Brandon Sanderson ist und bleibt genial in seiner Weltengestaltung, Konfliktaufbau und in seiner spannenden Auflösung einer Geschichte. Seine Bücher werde ich auch weiterhin verschlingen.

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David und seine Freundin Megan wollen den Prof nicht einfach aufgeben. Die Kräfte des Epics haben überhand gewonnen und ihr alter Mentor wütet nun durch die Stadt. Gemeinsam versuchen David und seine Freunde die jeweiligen Schwächen der Epics herauszufinden und sie so zu retten, oder zu besiegen. Calamity bildet den Abschluss der Steelheart-Reihe von Brandon Sanderson, der mich einmal mehr mit seiner fantastischen Erzählkunst fesseln konnte. Natürlich trifft man die altbekannten Charaktere wieder an, mit denen man schon eine ganze Weile mitleiden und fiebern durfte. Doch ich finde sie sind mit der Reihe gewachsen. Besonders der anfangs etwas draufgängerische und vorlaute David ist erwachsener geworden. Er hat immer noch eine große Klappe, aber mittlerweile scheint da auch etwas dahinter zu sein 😉 Mir gefallen der Wortwitz, die charmanten Sprüche und die haarsträubenden Metaphern. Zugegeben hatte ich anfangs etwas Schwierigkeiten wieder in die Story hineinzufinden. Es geht ziemlich rasant los und die vorherigen Bände waren dann dafür vielleicht doch ein bisschen zu lange her. Aber sobald die ersten paar holprigen Seiten geschafft waren, war ich wieder tief in der Geschichte gefangen, denn Story bleibt durchgehend spannend und actiongeladen, aber gleichzeitig eben auch immer ein bisschen humorvoll. Mit den Epics wird es wirklich nie langweilig und ich kann die Reihe jedem Sci-Fi- und Fantasy-Fan nur empfehlen.

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Der dritte Tewil

Von: Shelly

12.08.2018

Cover: Das Cover ist wahnsinnig schön. Es ist in violett gehalten und in der Mitte explodiert ein Farbenmeer aus hellem roten Licht. Meine Zusammenfassung und Meinung: Seitdem das mysteriöse Objekt ‚Calamity, eine Art zweite Sonne, am Himmel erschienen ist und die Epics aufgetaucht sind, eine Art ‚Superhelden‘, die dann doch gar nicht so super und gut sind, hat sich auf der Erde einiges verändert. Kaum einer glaubt, dass alles wieder normal werden wird, außer David, dessen Schicksal tief verknüpft mit den Epics ist. Vorher hatte David zusammen mit einem Professor der Reckoners zusammengearbeitet, doch dieser ist nun selbst zu einem unkontrollierbaren Epic geworden. Um den Professor zu retten, machen er und Megan sich auf den Weg, um zu beweisen, dass es auch gute Epics gibt. Doch dazu müssen er und die Reckoners es mit den Stärksten von ihnen aufnehmen müssen. ‚Calamity‘ war bei weitem nicht das erste Science-Fiction Buch, welches ich in dieser Richtung gelesen habe, aber es hat mich mit in sein Universum genommen. Auf einen Schlag hat sich die ganze Welt verändert. Erst erschien ein mysteriöses Objekt am Himmel, eine Art zweite Sonne namens ‚Clamity‘, dann verändern sich plötzlich die Menschen, werden stark, aber auch herrschsüchtig und tyrannisieren die Menschheit. David hingegen hat immer an das Gute geglaubt und das, obwohl ihm im ersten Band erst der Vater genommen und im zweiten das Herz gestohlen wurde. Auch dieses Mal gibt er nicht auf, als ihm der letzte Verbliebene, der Professor, genommen wird. Aber nicht, dass er stirbt, nein, er wird selbst zu einem unkontrollierbaren Epic und will alles beherrschen. Also beschließt David, den Professor zu retten. Dies ist der dritte und finale Teil der Reihe, was natürlich immer eine besondere Last auf den Autor und den Fortgang der Geschichte legt. Dass es am Ende auf eine Art Multiversum hinauslaufen würde, das hatte man schon in Teil zwei geahnt und ich sage so viel, dass mir das Ende fast schon zu perfekt war und somit wohl auch an die jungen Leser gerichtet wurde, die einen glatten Abschluss bevorzugen statt ein halb offenes Ende. Aber Herr Sanderson hat das Ganze gut hinbekommen und ich konnte mit einem befriedigten Gefühl das Buch zuklappen und in mein Regal stellen. Bewertung: Ein guter und befriedigender Abschluss der Reihe. Von mir gibt es vier von fünf Sternen.

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Inhalt: Das Erscheinen von Calamity am Himmel, hat die ganze Welt verändert, denn dadurch haben sich viele Menschen in Epics verwandelt und mit ihren Superkräften unterdrücken sie die Menschheit. Eine kleine Gruppe, die sich Die Rächer nennt, verfolgen einen Plan der die Welt wieder verändern soll. Seitdem der Prof. sich verändert hat und jetzt ihr ärgster Feind ist, wollen David und die anderen den Prof. retten und ihn wieder zu einem der ihren zu machen und sie haben immer noch die Hoffnung, dass sie beweisen können, dass es auch gute Epics gibt. Meine Meinung: Endlich ist es soweit, dass ich erfahre, wie es mit David und den Rächern weitergeht. Der letzte Plan ist ja nach hinten losgegangen und hat einigen der Rächer das Leben gekostet, die wir in den Bänden vorher ins Herz geschlossen hatten. Sie haben zwar auch den Prof. verloren, aber auf eine andere Art und Weise, denn er ist der Dunkelheit verfallen und zu einem Epic geworden. Doch auch er hat sich zum Nachteil verwandelt, denn er will die Menschheit beherrschen. Dadurch ist er zum größten Feind der Rächer geworden, doch Davids Plan ist es nicht ihn zu vernichten, sondern aus der Dunkelheit zurückzuholen. Ihnen steht ein harter Kampf bevor, doch zusammen werden sie die Dunkelheit besiegen. Die Bücher von Brandon Sanderson sind bisher alle etwas besonderes gewesen und auch Calamity ist ihm wieder sehr gut gelungen. Damit hat er dieser Reihe auch einen perfekten Abschluss verpasst, dessen Ende mich aber auch etwas überrascht hat, besonders was David betrifft. Ich werde sicher noch mehr Bücher des Autors lesen und kann die bisherigen auch alle jedem empfehlen zu lesen, denn diese Geschichten kann man sehr schwer aus der Hand legen. Mein Fazit: Calamity ist der perfekte Abschluss einer Reihe voller Superhelden, wie wir sie bisher noch nie zu Gesicht bekommen haben. Sehr gut gelungen und lesenswert.

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Spannend

Von: Lady_Oscar

02.07.2018

Als ich mich als Testleser für den Roman bewarb war mir nicht bewusst, dass es sich um Teil 3 handelte. Umso überraschter war ich beim Auspacken und hatte die Befürchtung schlecht in das Buch reinzukommen. Aber Pustekuchen! Die Handlung beginnt super spannend und man ist gleich mittendrin. Der Auto hat es einem relativ leicht gemacht die Umstände und einzelnen Figuren kennenzulernen. Ich finde das Buch super spannend und werde mir mit Sicherheit auch die ersten beiden Teile zulegen müssen.

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Calamity von Brandon Sanderson (Heyne Verlag) Heute möchte ich euch den würdigen Abschluss einer Science-Fiction-Reihe vorstellen: Inhalt: Der unvergessliche Höhepunkt von Brandon Sandersons Steelheart-Trilogie! Seit die mysteriöse Erscheinung namens „Calamity“ am Himmel erschienen ist, hat sich die Welt verändert. Menschen mit Superkräften, die sogenannten Epics, haben die Herrschaft an sich gerissen. Keiner glaubt, dass einer dieser Epics jemals wieder zu Moral und Gerechtigkeit zurückfinden kann – bis auf den achtzehnjährigen David. Sein Schicksal ist eng mit den Superschurken verknüpft, seit Steelheart ihm den Vater genommen und Firefight sein Herz gestohlen hat. Jetzt ist der Prof, sein bester Freund und der Anführer der Widerstandsgruppe namens Reckoners, selbst zu einem unkontrollierbaren Epic geworden. Doch David hat die Hoffnung noch nicht aufgegeben. Um zu beweisen, dass auch Epics zu den Guten gehören können, und um den Prof zu retten, werden David und die Reckoners es mit dem Mächtigsten von ihnen aufnehmen müssen. Oder bei dem Versuch umkommen … Fazit: Die anderen Teile kannte ich bisher noch nicht werde das aber schleunigst nachholen :) Eigentlich bin ich kein Fan von Science-Fiction doch dieses Buch konnte mich von Anfang bis Ende fesseln. Mir fiel es leicht in die Geschichte zu kommen und auch die Charaktere waren super gut beschrieben. Für Fans der Reihe ein gelungenes Finale und ich werde mal schauen ob ich die beiden anderen Teile auch noch schaffe

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