Leserstimmen zu
Bis hierher und nicht weiter

Rolf Sellin

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Mit Grenzen kenne ich mich mittlerweile sehr gut aus. In meiner Schutzgartenidee sind sie das A und O nach narzisstischem Missbrauch. Mit Verspätung und Begeisterung entdeckte ich das Werk von Rolf Sellin. Man lernt ja nicht aus und so kam, was erwartet war. Diese Perspektive ist eine perfekte Ergänzung und Anleitung zur Selbstfürsorge. Ein Buch zur Praxis. Gesunde Abgrenzung tiefer gehend, betrachten. Glaubensmuster entdecken und Hinterfragen. Was Grenzen ausmachen, was Grenzen nicht sind und welche Arten existieren. Wie wir sie erlernen, verlernen und nutzen. Wo begrenzen wir uns selbst, werden begrenzt oder können wir uns nicht begrenzen? Wie nehmen wir Grenzen anderer wahr, wie unsere eigenen? Wann fällt es schwer, sich abzugrenzen? Dazu bietet er eine Reihe an Methoden, lebhafte Beispiele, Einsichten und einen Test … die eigenen Grenzen zu reflektieren. „Sie entscheiden: Ein Buch zum Schmökern oder ein ganzes Seminar.“ aus dem Vorwort zu „Bis hier hin und nicht weiter“ von Rolf Sellin Für mich: Praktische Lebensweisheit und philosophischer Denkanstoß. Verständlich, umsetzbar und durch und durch im schutzgärtnerischen Sinne. Könnte auch daran liegen, dass Herr Sellin sich bestens mit Hochsensibilität auskennt und bereits mehrere Bücher zum Thema verfasst hat sowie als Heilpraktiker der Psychotherapie sich auf das Thema Hochsensibilität spezialisiert hat.

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Ich bin fasziniert, wie sehr jede Seite dieses Buches mein Leben, meine Situation, meine Gedanken und Gefühle, MiCH widerspiegeln Ein absolut hilfreiches Buch....ich bin seit Wochen dabei es zu lesen...es braucht eine gesunde Dosierung.... DANKE für die wunderbaren Zeilen, Anstöße, Ideen, Informationen, Es macht mir Mut, daß ich als Hochsensible ein gutes Leben habe, wenn ich mich so annehmen kann wie ich bin..... Ich empfehle dieses Buch uneingeschränkt und von Herzen!

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Kennt ihr den Spruch “das Kind braucht Grenzen!” Damit ist meist nicht die Grenze des Kindes gemeint auch wenn der Erwachsene das denkt, nein er redet von seiner eigenen Grenze und geht dabei davon aus das alle anderen dasselbe brauchen wie er. So ist es aber nicht. Grenzen. Wir haben Sie alle. Wir brauchen Sie alle, aber oft kennen Wir Sie nicht gut oder haben dieses und jenes Thema damit. Und das beginnt allermeistens in unserer Kindheit – Kindern werden selten eigene Grenzen zugestanden. Stattdessen ist grenzüberschreitendes Verhalten von Erwachsenen fast normal, auch wenn sich Er_ziehung langsam ändert Richtung Be_ziehung. Wenn immer wieder die eigenen Grenzen in Frage gestellt oder übertreten werden ist es sehr schwer ein gutes Gefühl für sich selbst zu entwickeln. Und später wird man das Verhalten was man vorgelebt bekam selbstständig fortführen bis.. ja bis einem klar wird das es so nicht geht. Rolf Sellin hat dazu ein wirklich ausführliches Buch geschrieben in welchem er 100 und 1 Frage zu den eigenen Grenzen stellt. Fragen die nicht immer einfach zu beantworten sind und einen ins Nachdenken bringen. Ein sehr kluges Buch. Und ich glaube für viele Menschen ein wichtiges Thema. Der Autor hat mich schon gleich am Anfang gehabt mit seiner Auslegung zum Thema “Grenzenlosigkeit” in einer Welt wo einem so oft suggeriert wird “Alles ist möglich”. Ein Thema was mir persönlich sehr auf den Magen geschlagen ist, da es partout nicht zutreffen wollte. Denn in Wahrheit ist doch alles immer sehr individuell. Es gibt sehr verschiedene Ausgangssituationen, weshalb es auch schlau ist sich mit den genauen Flächen des eigenen Reviers und den Linien der eigenen Grenzen auseinander zu setzen. “Seine Grenzen zu zeigen, sein Revier zu halten, das erfordert von uns, dass wir zu unserer Begrenzheit stehen, zu unseren Eigenheiten” Grenzen setzen heißt auch für andere fassbarer zu werden. Grenzen kennen heißt zu wissen wer ich bin und worum es mir geht. Grenzen erfahren heißt lebendig sein und vielleicht sogar seinen Raum zu erweitern. Äußerst hilfreich in jeglichen Beziehungen, auch der zu sich selbst. “Leben lässt sich beschreiben als ein ständiger Prozess der Anpasssung” “Das Kind braucht Grenzen” – Ja die braucht es und auch ein Erwachsener braucht Sie. Grenzen geben uns Orientierung und Halt und Grenzen zu haben bedeutet nicht das wir nicht auch darüber hinausgehen könnten. Rolf Sellin schreibt sehr ausführlich über das eigene Revier. Er erzählt von der Grenze als Ort von Begegnung und Konflikt. Gibt Hilfestellung zur Abgrenzung auf verschiedenen Ebenen. Macht darauf aufmerksam was unsere Abgrenzung unterlaufen kann. Es gibt neben den vielen vielen Fragen die er stellt auch viele Beispielgeschichten und Reflexionen (ein prüfendes und vergleichendes Nachdenken) und so einiges an Hilfestellung. Es ist sicher kein Buch zum einfach runterlesen sondern es gibt einem richtig viel Futter. Rolf Sellin ist bekennender Hochsensibler und weiß wovon er spricht, wobei das Thema sicher für viele andere Menschen außer HSP´s genauso hilfreich ist. Ursprünglich Architekt – was man vielleicht auch so ein wenig rausliest *schmunzel* und was so passend ist zum Thema, hat er sich weitergebildet zum Coach. Genauer gesagt ist er Systemischer Coach, NLP Master und Trainer, sowie Heilpraktiker, beschäftigt sich mit Quantenpsychologie und Voice Dialogue – was auch immer das ist. Inzwischen hat er ein eigenes Institut für HSP´s in Stuttgart. http://www.hsp-institut.de Ein wirklich richtig gutes Buch zu einem sehr wichtigem Thema. Ich bin aufjedenfall ein großer Fan von Rolf Sellin. Pragmatisch, fundiert, einfühlsam, und vor allem realistisch und hilfreich. Rolf Sellin Bis hierher und nicht weiter Wie Sie sich zentrieren, Grenzen setzen und gut für sich sorgen. Mit Test: Wie gut können Sie sich abgrenzen? 16,99 €, 206 Seiten, Verlag Kösel

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