Leserstimmen zu
Eisige Glut

Sandra Brown

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Eisige Glut

Von: Jessica

16.12.2018

“Eisige Glut” ist ein spannender Thriller. Ich hatte hier zur Abwechslung mal die Version als Hörbuch. Ich bin mittlerweile beruflich sehr viel im Auto unterwegs und habe festgestellt, wie angenehm es dabei sein kann, Hörbücher zu hören. Dieses Hörbuch war auch gleich perfekt dafür. Die Spannung wird sehr schnell aufgebaut und bleibt auch bis zum Schluss erhalten. So richtig weiß man auch bis zum Ende nicht, wer denn nun der Täter ist. Ich war fast schon enttäuscht, als ich Feierabend hatte, das Hörbuch aber noch nicht beendet war. Die Geschichte ist wirklich fesselnd und auch die Charaktere wurden sehr gut ausgearbeitet.

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Cover: Das Cover finde ich großartig! Es spricht mich sofort an, auch wenn das Cover in meinen Augen nicht viel mit dem Inhalt des Buches zutun hat. Dennoch würde ich im laden sofort danach greifen... Klappentext: Albträume und Schlaflosigkeit sind die ständigen Begleiter des Journalisten Dawson Scott. Bis er von einem Fall erfährt, der zur Story seines Lebens werden könnte: Ein Mann soll einen grausamen Doppelmord an seiner Frau und deren Geliebten verübt haben. Scott erhält einen entscheidenden Hinweis - eines seiner Opfer Jeremy Wesson, ist scheinbar der Sohn eines Terroristenpaares, das nie gefasst wurde. Auf eigene Faust beginnt Scott zu ermitteln und versucht, über die attraktive Amelia Nolan, Jeremys Exfrau, an Informationen zu gelangen. Was er schließlich aufdeckt ist mehr als erschreckend... Inhalt/Meinung: Dawson Scott kehrt nach einem langen Aufenthalt in Afghanistan zurück und ist vollkommen verändert. Ihn plagen schlaflose Nächte... Und wenn er doch zum Schlafen kommt, quälen ihn Albträume. Als sein Patenonkel ihm vom Fall des Doppelmordes berichtet, zögert er nicht lang und wohnt dem Prozess im Gericht bei. Amelia Nolan betritt als Zeugin den Gerichtssaal... und Dawson ist ihr sofort verfallen. Er mietet sich das Strandhaus neben ihr, um sie zu beobachten, sie kennen zulernen und natürlich um Informationen von ihr, über ihren verstorbenen Mann Jeremy Wesson zu erlangen. Amelia hatte bereits so ein seltsames Gefühl, dass sie beobachtet wurde - es geschahen seltsame Dinge, die sie sich nicht erklären konnte. Als sie Dawson kennen lernte wurde ihr Gefühl bestätigt... Dennoch kommen sie sich näher und auch Amelia verfiel ihm. Als ihr Kindermädchen ermordet vorgefunden wurde verdächtigte man Dawson, denn er war der letzte, der sie lebend sah... Die Gefühle gerieten ins Schwanken. War er wirklich Stefs Mörder? War alles nur gespielt? Der Klappentext enthält im Wesentlichen alle wichtigen Informationen über den Inhalt... Dennoch wollte ich ein wenig mehr über den Inhalt verraten. Damit es aber spannend bleibt und ich nicht aus versehen anfange zu spoilern, soll das an Informationen über den Inhalt reichen :) Das Buch ist von Anfang bis ende super spannend. Die Geschichte baut sich stetig, aber gediegen auf. Es kommen Rätsel auf, die es zu lösen gilt... Die Charaktere sind allesamt fantastisch skizziert, man sieht sie direkt vor sich, als würde man die Geschichte nicht lesen, sondern im Fernsehen sehen. Das gefällt mir an diesem Buch besonders gut. Der Schreibstil ist klasse.. es liest sich flüssig, man kann der Handlung super folgen und die Spannung ist ein ständiger Begleiter. Die Autorin hat es immer wieder geschafft mich zu überraschen und mir den Atem zu rauben. Ich musste Stellenweise doppelt lesen, da ich es nicht fassen konnte, was ich da gerade gelesen hatte... Ein unglaublich guter Thriller der 5/5 Sterne verdient hat und eine absolute Empfehlung bekommt!

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Dawson Scott ist Journalist und hat bereits einige Erfolge zu verzeichnen. Doch von seinem Einsatz als Korrespondent in Afghanistan ist er gezeichnet. Er kann nicht mehr schlafen und wenn er doch schläft, suchen ihn Alpträume heim. Sein Patenonkel, FBI-Agent Gary Headly, macht ihn auf einen Gerichtsprozess aufmerksam. Ein Mann brachte seine Ehefrau und deren Geliebten um. Soweit nichts Ungewöhnliches, doch die DNA des Geliebten, Jeremy Wesson, offenbart, dass mehr hinter dem ausgezeichneten Ex-Elitesoldaten steckte, als es auf den ersten Blick erscheint. Ende der 1970er Jahren waren Carl Wingert und Flora Stimel ein gesuchtes Verbrecherpaar, auf der Flucht vor dem FBI und für verschiedene Gewalttaten verantwortlich. Dass die Beiden wirklich ein Paar waren, erklärt sich in der Tatsache, dass in einem ihrer Verstecke eine Babydecke gefunden wurde - Flora hatte dort ein Kind entbunden, von dem seither jede Spur fehlte. Die DNA auf der Babydecke ist identisch mit der von Jeremy Wesson. Auch wenn dieser tot ist, gab bzw. gibt es dort noch eine Verbindung zu dem noch immer gesuchten Verbrecherpaar? Amelia Nolan könnte hier eventuell Aufschluss geben, denn sie ist die Ex-Frau von Jeremy und Mutter seiner Kinder. Doch Amelia lehnt es ab, mit der Presse zu sprechen und versucht, sich und ihre Kinder aus der Öffentlichkeit fernzuhalten. Das gelingt ihr ganz gut, Fotos der Kinder sind nicht öffentlich zugänglich und den Sommer verbringt sie fernab des Trubels in einem Haus am Meer. Dawson kann sie jedoch ausfindig machen und mietet das Strandhaus direkt neben ihrem und tatsächlich gelingt es ihm, vorsichtig Kontakt mit ihr aufzunehmen, auch wenn sie alles andere als begeistert ist, von ihrem Nachbarn "gestalkt" zu werden. Als jedoch das Kindermädchen, welches mit im Urlaub war, ermordet aufgefunden wird, weiß sie, dass sie unbedingt Hilfe braucht, um sich und ihre Kinder zu schützen - und Dawson scheint der einzige zu sein, der ihr diesen Schutz annähernd geben kann. Was weiß sie wirklich über die Vergangenheit ihres Ex-Mannes und wer ist hinter ihr und ihrer Familie her? Gejagt von der Vergangenheit! Der Plot wurde spannend erarbeitet. Besonders gut hat mir gefallen, dass sich erst nach und nach offenbarte, was seinerzeit um das Verbrecherpaar Carl Wingert und Flora Stimel geschehen ist und wie sich die damaligen Ereignisse bis in die Gegenwart ziehen und hier ihrem Höhepunkt entgegen sehen. Die Figuren wurden authentisch erarbeitet. Zu Herzen ist mir die Figur des Dawson Scott gegangen, denn obwohl er selbst von seiner Vergangenheit schwer gezeichnet ist und dort am Strand eigentlich nur einen "Job" machen soll, wird er immer mehr in die Geschehnisse hineingezogen und immer mehr zu dieser kleinen, traurigen Familie hingezogen. Den Schreibstil empfand ich als sehr angenehm zu lesen, kleine Längen haben meinen Lesefluss nur unmerklich gestört, sodass ich abschließend sagen kann, dass mir das Buch schöne Lesestunden bereitet hat.

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Ein schönes Cover, sehr edel und schlicht gehalten und doch sehr aussagekräftig. Ich wollte schon lange mal ein Buch von Sandra Brown lesen, da ich sehr viel gutes über sie gehört habe aber es ist doch immer etwas dazwischen gekommen, diesem Buch konnte ich jedoch nicht widerstehen und ich habe nicht eine Seite bereut und es wird auch sicherlich nicht das letzte Buch von Sandra Brown sein, das ich lesen werde. Der Schreibstil ist sehr spannend, gut recherchiert und detailreich, die Charaktere sind zudem sehr bildlich beschrieben, was mich immer ganz besonders freut, denn ich kann dann einen besseren Draht zu den Charakteren aufbauen. Das einzige was mich etwas gestört hat war, dass es trotz der guten Spannung relativ vorhersehbar war. Die ein oder andere Überraschung hat die Autorin dann trotzdem noch bereit gehalten, was das ganze wieder ein bisschen besser machte. Es gibt nichts schlimmeres, als wenn man bei einem Thriller/Krimi, die Handlung vorhersehen kann, aber wie schon gesagt war es Gott sei dank nicht so schlimm. Die Beziehung von Dawson und Amelia war auch einer der Gründe warum ich das Buch so interessant fand, sie scheinen trotz ihrer offensichtlichen Zuneigung immer wieder Probleme in ihrer Beziehung zu haben und genau diese Probleme, bzw. die Beziehung macht den größten Teil des Buches aus. Der verworrene und brutale Mordfall sowie die Ermittlungen geraten etwas in den Hintergrund, das macht die Geschichte für mich aber nicht schlechter, denn die Mischung ist einfach gelungen. Schnelle wird klar das es Verbindungen gibt und so geht es immer spannender weiter. Dank der sehr interessanten und vor allem sympathischen Protagonisten Dawson und Amelia, bin ich sehr gut in die Geschichte gekommen und die Entwicklung der Story war sehr spannend, es fiel wieder einmal schwer das Buch aus der Hand zu legen und genau das ist der Sinn eines Buches. Ich bin trotz der Vorhersehbarkeit der Geschichte sehr begeistert und bin froh, das Buch gelesen zu haben. Fazit: Ein wirklich interessanter Thriller, wer endlose Ermittlungen und Morde sucht, der ist hier falsch aber wer einfach mal wieder ein gutes und spannendes Buch lesen möchte und offen für zwei wirklich sympathische Protagonisten ist, der sollte dieses Buch auf jeden Fall lesen. Der einzige Minuspunkt ist die Vorhersehbarkeit der Story aber viele andere Faktoren machen das wieder gut.

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Klappentext: Albträume und Schlaflosigkeit sind die ständigen Begleiter des Journalisten Dawson Scott. Bis er von einem Fall erfährt, der zur Story seines Lebens wer-den könnte: Ein Mann soll einen grausamen Doppelmord an seiner Frau und deren Geliebten verübt haben. Scott erhält einen entscheidenden Hinweis: Ei-nes der Opfer, Jeremy Wesson, soll der Sohn eines Terroristenpaares sein, das nie gefasst wurde. Auf eigene Faust beginnt Scott zu ermitteln und versucht, über die attraktive Amelia Nolan, Jeremys Exfrau, an Informationen zu gelangen. Was er schließlich aufdeckt, ist mehr als erschreckend ... Meinung: Ich bin ein absoluter Sandra Brown Fan und hab wirklich schon viele Romane von ihr gelesen, welche mich absolut begeistert haben. Und auch dieses wun-dervolle Buch kann sich definitiv einreihen. Das Buch startet mit einem Prolog der einem den Einblick auf ein Terroristen-paar gewährt, Carl Wingert und Flora Stimel, sowie den FBI Agenten Gary Headly – dem es nicht gelungen ist dieses Pärchen zu fassen. Hier wird schon ein extremer Spannungsbogen aufgebaut der einen absolut mitreißt und man somit schon total gespannt ist wie es weiter geht. Kurz vor der Pensionierung von Gary Headly, dem FBI Agenten, stößt er auf interessante Neuigkeiten und vermutet eine heiße Spur. In diesem Kontext bittet er seinen Patensohn Dawson Scott, der von Beruf Journalist ist, um Hilfe. Dawson selbst wittert eine Story und macht alles Menschenmögliche machbar um diese auch zu bekommen. Die Zielperson ist die Zeugin Amelia Nolan die aufgrund eines schrecklichen Ereignisses ganz schnell vom möglichen Täter zum Opfer wird, denn aufgrund Ihrer Aussage wird sie zur Zielscheibe und die Geschehnisse nehmen Ihren Lauf. Wie in vielen Sandra Brown Romanen bahnt sich zwischen den beiden „Haupt-protagonisten“ eine Lovestory an. Welche erfrischend prickelnd ist und trotz dessen die Spannung einem nicht los lässt. Es ist einfach eine nette entfachte Liebesgeschichte die so nebenbei läuft. Sie macht aber für mich nicht den Großteil des Buches aus, welches die ganze Zeit über einen hohen Spannungs- und Suchtfaktor besitzt. Man möchte es gar nicht mehr aus der Hand legen und die ganze Zeit einfach nur lesen, lesen, lesen und wissen wie es weiter geht. Dass manche Sachen schon recht frühzeitig aufgelöst werden und in der Hinsicht dem Leser schon die Scheuklappen von den Augen nimmt, stört in keinster Weise. Dieses Buch überzeugt mit vielen überraschenden Wendungen die auf mich, als Leser, einprasseln und mit denen man nicht rechnet da man vorher in die Irre geleitet wurde. Dazu besticht dieser Roman ebenfalls von der Leichtigkeit der Autorin und Ihrer bildlich fesselnden Schreibweise. Fazit: Ein durchweg spannungsgeladener Roman mit einer zarten Liebesgeschichte im Gepäck. Mich hat das Buch überzeugt und gefesselt von vorne bis hinten. ,Klappentext: Albträume und Schlaflosigkeit sind die ständigen Begleiter des Journalisten Dawson Scott. Bis er von einem Fall erfährt, der zur Story seines Lebens wer-den könnte: Ein Mann soll einen grausamen Doppelmord an seiner Frau und deren Geliebten verübt haben. Scott erhält einen entscheidenden Hinweis: Ei-nes der Opfer, Jeremy Wesson, soll der Sohn eines Terroristenpaares sein, das nie gefasst wurde. Auf eigene Faust beginnt Scott zu ermitteln und versucht, über die attraktive Amelia Nolan, Jeremys Exfrau, an Informationen zu gelangen. Was er schließlich aufdeckt, ist mehr als erschreckend ... Meinung: Ich bin ein absoluter Sandra Brown Fan und hab wirklich schon viele Romane von ihr gelesen, welche mich absolut begeistert haben. Und auch dieses wun-dervolle Buch kann sich definitiv einreihen. Das Buch startet mit einem Prolog der einem den Einblick auf ein Terroristen-paar gewährt, Carl Wingert und Flora Stimel, sowie den FBI Agenten Gary Headly – dem es nicht gelungen ist dieses Pärchen zu fassen. Hier wird schon ein extremer Spannungsbogen aufgebaut der einen absolut mitreißt und man somit schon total gespannt ist wie es weiter geht. Kurz vor der Pensionierung von Gary Headly, dem FBI Agenten, stößt er auf interessante Neuigkeiten und vermutet eine heiße Spur. In diesem Kontext bittet er seinen Patensohn Dawson Scott, der von Beruf Journalist ist, um Hilfe. Dawson selbst wittert eine Story und macht alles Menschenmögliche machbar um diese auch zu bekommen. Die Zielperson ist die Zeugin Amelia Nolan die aufgrund eines schrecklichen Ereignisses ganz schnell vom möglichen Täter zum Opfer wird, denn aufgrund Ihrer Aussage wird sie zur Zielscheibe und die Geschehnisse nehmen Ihren Lauf. Wie in vielen Sandra Brown Romanen bahnt sich zwischen den beiden „Haupt-protagonisten“ eine Lovestory an. Welche erfrischend prickelnd ist und trotz dessen die Spannung einem nicht los lässt. Es ist einfach eine nette entfachte Liebesgeschichte die so nebenbei läuft. Sie macht aber für mich nicht den Großteil des Buches aus, welches die ganze Zeit über einen hohen Spannungs- und Suchtfaktor besitzt. Man möchte es gar nicht mehr aus der Hand legen und die ganze Zeit einfach nur lesen, lesen, lesen und wissen wie es weiter geht. Dass manche Sachen schon recht frühzeitig aufgelöst werden und in der Hinsicht dem Leser schon die Scheuklappen von den Augen nimmt, stört in keinster Weise. Dieses Buch überzeugt mit vielen überraschenden Wendungen die auf mich, als Leser, einprasseln und mit denen man nicht rechnet da man vorher in die Irre geleitet wurde. Dazu besticht dieser Roman ebenfalls von der Leichtigkeit der Autorin und Ihrer bildlich fesselnden Schreibweise. Fazit: Ein durchweg spannungsgeladener Roman mit einer zarten Liebesgeschichte im Gepäck. Mich hat das Buch überzeugt und gefesselt von vorne bis hinten.

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Auf dieses Buch war ich mehr als gespannt, der Klappentext überzeugte mich sofort und ich musste einfach wissen welch Story sich hinter diesem Cover verbirgt! Ich muss gestehen das es mein erstes Buch der Autorin war, das machte mich natürlich noch neugieriger. Das Buch beginnt mit einem überaus spannenden Prolog, in diesem lernt der Leser das Terroristenpaar Carl und Flora kennen. Dieser Prolog schaffte es die Spannung grandios zu steigern, doch auch nach dem Prolog geht es spannend weiter. Ohne langes Vorreden geht die Autorin gleich zur Sache und ich lernte den Hauptcharakter Dawson kennen. Dieser ist gerade aus Afghanistan zurück gekehrt, durch die Erlebnisse dort ist er traumatisiert. Sein Patenonkel überzeugt Dawson von einem Mordfall zu berichten, als Dawson schließlich auf eigene Faust auf Spurensuche geht ahnt er nicht was er noch entdecken wird.... Der Schreibstil der Autorin ist locker und flüssig. Sobald ich mit dem lesen begonnen habe konnte ich diesen Thriller nicht mehr aus der Hand legen. Die Autorin schreibt detailliert und bildgewaltig. Die Charaktere sind authentisch und realistisch beschrieben. Dawson ist ein außergewöhnlicher Charakter der mir schnell sympatisch wurde. Die Handlung war einfach unglaublich spannend, mehrmals habe ich den Atem angehalten. Durch geschickte Wendungen und Irrungen blieb dieser Thriller für mich bis zum Ende völlig unvorhersehbar. Das Ende bietet hier noch mal einen Showdown in dem schließlich alles Handlungsstränge zusammenlaufen. Einfach grandios. Zusammenfassend gesagt ist dieser Thriller spannungsgeladen, fesselnd und ziemlich rasant. Für dieses Buch gibt es eine klare Empfehlung. Ein Muss für jeden Thriller Fan und ein Muss für Fans der Autorin! Fazit: Mit Eisige Glut ist der Autorin ein spannungsgeladener und rasanter Thriller gelungen der durch seine geschickten Wendungen völlig unvorhersehbar ist. Natürlich bekommt dieses Buch von mir die volle Punktzahl, 5 Eulen!!!

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Auf dieses Buch war ich mehr als gespannt, der Klappentext überzeugte mich sofort und ich musste einfach wissen welch Story sich hinter diesem Cover verbirgt! Ich muss gestehen das es mein erstes Buch der Autorin war, das machte mich natürlich noch neugieriger. Das Buch beginnt mit einem überaus spannenden Prolog, in diesem lernt der Leser das Terroristenpaar Carl und Flora kennen. Dieser Prolog schaffte es die Spannung grandios zu steigern, doch auch nach dem Prolog geht es spannend weiter. Ohne langes Vorreden geht die Autorin gleich zur Sache und ich lernte den Hauptcharakter Dawson kennen. Dieser ist gerade aus Afghanistan zurück gekehrt, durch die Erlebnisse dort ist er traumatisiert. Sein Patenonkel überzeugt Dawson von einem Mordfall zu berichten, als Dawson schließlich auf eigene Faust auf Spurensuche geht ahnt er nicht was er noch entdecken wird.... Der Schreibstil der Autorin ist locker und flüssig. Sobald ich mit dem lesen begonnen habe konnte ich diesen Thriller nicht mehr aus der Hand legen. Die Autorin schreibt detailliert und bildgewaltig. Die Charaktere sind authentisch und realistisch beschrieben. Dawson ist ein außergewöhnlicher Charakter der mir schnell sympatisch wurde. Die Handlung war einfach unglaublich spannend, mehrmals habe ich den Atem angehalten. Durch geschickte Wendungen und Irrungen blieb dieser Thriller für mich bis zum Ende völlig unvorhersehbar. Das Ende bietet hier noch mal einen Showdown in dem schließlich alles Handlungsstränge zusammenlaufen. Einfach grandios. Zusammenfassend gesagt ist dieser Thriller spannungsgeladen, fesselnd und ziemlich rasant. Für dieses Buch gibt es eine klare Empfehlung. Ein Muss für jeden Thriller Fan und ein Muss für Fans der Autorin! Fazit: Mit Eisige Glut ist der Autorin ein spannungsgeladener und rasanter Thriller gelungen der durch seine geschickten Wendungen völlig unvorhersehbar ist. Natürlich bekommt dieses Buch von mir die volle Punktzahl, 5 Eulen!!!

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Seit Ende der 70er Jahre, ist das Verbrecherpärchen Carl Wingert und Flora Stimel bereits auf der Flucht vor dem FBI. Ihnen werden zahlreiche Morde zur Last gelegt, doch bislang ist es der Polizei nicht gelungen, das flüchtige Paar zu fangen. Ein Zustand, den der FBI’ ler Gary Headly zu gerne berichtigen würde, doch trotz seines Einsatzes, sind Wingert und Stimel wie vom Erdboden verschluckt. Kurz vor Headlys Pensionierung jedoch ergibt sich durch Zufall eine heiße Spur. Eine Frau und ihr Geliebter wurden vom Ehemann der Frau umgebracht und die DNA des Geliebten weist die gleiche DNA auf, die einst auf einer Babydecke im Haus des Mörderpärchens gesichert werden konnte. Somit scheint es so, als ob Jeremy Wessens, ein Ex-Elitesoldat mit Auszeichnung, der Sohn von Carl und Flora gewesen ist. Headlys Patensohn, der Journalist Dawson Scott, wird daher von Headly gebeten, an der Verhandlung teilzunehmen, bei der der Mörder von Jeremy abgeurteilt werden soll. Im Gerichtssaal wird Dawson auf eine wichtige Zeugin aufmerksam- Amelia Nolan, Jeremys Ex-Frau, weckt sein Interesse. Er hofft, über sie an wichtige Informationen heranzukommen, die ihm womöglich eine Story liefern können. Da sich Amelia, zusammen mit ihren Söhnen, den Sommer über in einem kleinen Strandhaus am Meer einquartiert hat, mietet er kurz entschlossen das Haus nebenan an und sucht ihre Nähe. Doch Amelia ist alles andere als erbaut, als sie Dawson beim „stalken“ erwischt. Selbst als sie erfährt, dass Dawson ein ernstzunehmender Journalist ist, weist sie ihn zunächst in seine Schranken. Als jedoch Amelias junge Hausangestellte ermordet wird, wendet sich das Blatt, da Dawson Amelia endlich klar machen kann, dass sie und ihre Söhne sich womöglich in großer Gefahr befinden … „Eisige Glut“ entwickelt sich etwas anders, als andere Thriller und Romantic Suspense Titel der Autorin. Und auch in Sachen Spannung lässt es Sandra Brown diesmal etwas langsamer angehen. Man erfährt zunächst etwas über eine gefährliches kriminelles Pärchen, das seit über 30 Jahren auf der Flucht ist. Die Brücke zwischen „gestern“ und heute“ schlägt deren Sohn Jeremy, der einst als glücklicher Familienvater und Ehemann erschien und der wegen posttraumatischer Belastungsstörungen plötzlich ein ganz anderer Mensch wurde. Ein gewalttätiger Mann, der Amelia dazu trieb, eine Scheidung anzustreben. Aber auch der Journalist Dawson leidet seit Einsätzen in Kriegsgebieten unter schweren traumatischen Störungen; somit ist er ganz froh über die Ablenkung, die ihm sein Patenonkel beschert. Doch ausgerechnet die posttraumatischen Belastungsstörungen werden hier leider ein wenig zu sehr zur Nebensache degradiert; so überwindet Dawson diese und auch seinen übermäßigen Alkoholkonsum nebst Tabletteneinnahme, gegen Ende des Romans so unspektakulär, dass ich diesen Punkt ziemlich unglaubwürdig beschrieben empfand. Und auch die sich anbahnende Liebesgeschichte zwischen Amelia und Dawson fand ich völlig unnötig, da die Kriminalhandlung an sich schon genug Interessantes zu bieten hatte; Fans romantischer Lektüre werden aber sicherlich begeistert sein, da es die Autorin dazu nicht versäumt, ihrem Heldenpaar ausreichend Dialoge auf den Leib zu schreiben, die ihre Annäherung und Liebe füreinander untermauern. Zudem sind Amelia und Dawson durchaus charismatische Akteure, zwischen denen es gehörig knistert. Allerdings lässt Sandra Brown ihre Leser sehr schnell in die Karten schauen, was die eigentlich ausgeklügelte Kriminalstory angeht. Vieles entwickelt sich vorhersehbar, jedoch zumindest was einen Punkt betrifft, hält sie eine heftige Überraschung parat, die auch mich verblüfft hat. Und dennoch gegen Ende schlichen sich einige Längen ein, für meinen Geschmack zog sich das „Showdown“ dann etwas zu schleppend und lang hin. Und auch in Sachen „Bösewichter“ konnte mich Sandra Brown nicht so sehr überzeugen wie sonst. Ich hatte einfach ein Problem damit, Jeremys blinde Hingabe seinem Vater Carl gegenüber, nachzuvollziehen und auch Floras Tagebucheinträge haben mich beim Lesen eher gelangweilt, weil man darin nichts wirklich Bahnbrechendes, was für den Storyverlauf wichtig gewesen wäre, erfährt. Und trotz meiner doch zahlreichen Kritikpunkte, spricht es für das Schreibtalent der Autorin, dass ich den Roman trotz gewisser Längen in der zweiten Hälfte, nicht zur Seite legen mochte. Ich war einfach auch neugierig darauf, in Erfahrung zu bringen, ob Dawson und Headly Recht mit ihrer Vermutung hatten, in Bezug auf Jeremys Verbleib. Kurz gefasst: Zwar, wie ich finde, nicht unbedingt einer von Sandra Browns besten Romantic Suspense Titeln, doch bietet „Eisige Glut“ dennoch eine ausgeklügelte Crimestory und unterhaltsame Lesemomente, wenn es auch kleine Kritikpunkte zu bemängeln gibt.

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