Leserstimmen zu
Trophäe

Steffen Jacobsen

Ein Fall für Lene Jensen und Michael Sander (1)

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Spannung pur

Von: mamenu

07.07.2019

Klapptext Elisabeth Caspersen,steinreiche Erbin eines dänischen Industrieimperium,findet im Tresor ihres verstorbenen Vaters einen Film,der eine grauenvolle Menschenjagd zeigt.Einer der im Film zu sehenden Jäger hat unverkennbare Ähnlichkeiten mit Elisabeths Vater.Um der Sache nachzugehen,heuert sie Michael Sander an,ein exklusiver Privatdetektiv,der auf brisante Fälle spezialisiert ist.Als Sander sich auf die Suche nach der Identität der Opfer macht,stößt er auf eine perfide Welt aus Gewalt und Größenwahn,in der er bald selbst zum Gejagten wird. Meine Meinung Ich weiß gar nicht, warum dieses Buch so lange auf meinen Sub gelegen hat. Denn der Autor hat hier wirklich eine tolle Geschichte geschrieben. Einen sehr guten spannenden Thriller, der mich von der ersten bis zur letzten Seite gleich mitgerissen hat. In dieser Geschichte ist viel Abwechslung drin, was beim lesen dann sehr Spaß macht. Obwohl die Spannung so hoch war, empfand ich die Geschichte nicht zu brutal, was mir dann Persönlich auch gut gefallen hat. Da der Schreibstil sehr flüssig war, konnte ich gut durch die Seiten lesen und das Buch kaum aus der Hand legen. Was mir auch noch gut gefallen hat, waren die Ermittlungen, die Sander gemacht hat. Hier konnte man alles gut nachvollziehen, so das alles gut zusammen gepasst hat. Auch die anderen Charakteren waren gut ausgearbeitet und haben mir gut gefallen. Dieses Buch hat mir mal wieder gezeigt, das ein Thriller nicht immer brutal sein muss, auch so kann man gut Spannung erzeugen. Hier gebe ich gerne eine klare Lese-Empfehlung.

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Bornstedts kleine Bücherstube

Von: Nicole Pienkoß aus Potsdam

15.01.2015

Ein Krimi, der sehr spannend und vor allen Dingen auch sehr gut zu lesen ist. Man möchte ihn gar nicht mehr aus der Hand legen und ist sofort in der Handlung gefangen. Die ideale Krimi-Unterhaltung.

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Michael Sander ist ein Privatdetektiv, der nicht so einfach zu finden ist. Nicht im Internet, nicht im Telefonbuch. Er arbeitet absolut im Verborgenen und wird von seinen Auftraggebern eigentlich nur durch Empfehlungen vermittelt. Sander arbeitet nur an exklusiven Fällen, doch an diesen dann mit seinem ganzen Einsatz. Elisabeth Caspersen beauftragt Michael Sander, nachdem sie im Tresor ihres verstorbenen Vaters eine extrem brutale DVD findet. Diese zeigt einen Amateurfilm, der das Finale einer ungeheuerlichen Menschenjagd festgehalten hat. Caspersen ist überzeugt, ihren Vater zu erkennen. Sie will Gerechtigkeit. Sie will wissen, wer das Opfer ist und den eventuell Hinterbliebenen ihr Mitgefühl zeigen, auch – oder vor allem – durch finanzielle Hilfe. Denn Geld hat sie genug. Sie ist die Alleinerbin des Milliardenimperiums Sonartek. Und sie will noch eines: Sie will die Jäger ausgeschaltet wissen, will dass so etwas Grausames nie wieder geschieht. Sander steht vor einer schwierigen Aufgabe, denn er kennt weder das Opfer, noch den Ort, an dem diese Jagd stattfand. Dennoch nimmt er den Auftrag an, denn solche Herausforderungen sind Sanders Spezialgebiet. Doch die Grausamkeit der Jäger bekommt Sander im Laufe der Ermittlungen zu spüren. *** Dieser Thriller hat es absolut in sich. Er beginnt gleich zu Anfang sehr spannend und fesselnd. Steffen Jacobsen schreibt in einem guten, angenehmen Schreibstil, sodass ich als Leserin direkt leicht in die Handlung eingestiegen bin. Er arbeitet seine Charaktere gleich zu Anfang sehr gut aus. Sie werden lebensnah und echt dargestellt. Er erzählt seine Story zunächst in zwei Handlungssträngen. Der erste beschreibt die Geschehnisse um Michael Sander, den Detektiv. Der zweite behandelt die Erlebnisse der Kommissarin Lene, die in einem Selbstmord ermittelt, der zunächst nach einem Mord aussieht. Etwa ab Seite 250 wird der Thriller dann mitten in einem eher ruhigen Moment extrem brutal. Mich hat diese Szene wirklich geschockt, so krass war sie beschrieben. Dennoch, trotz aller Gewalt und brutaler Szenen liefert der Autor auch sehr rührende, gefühlvolle und sogar humorvolle Momente. Diese Mischung hat mir sehr gut gefallen und mich überzeugt. Der Spannungsbogen ist sehr gut aufgebaut, die Handlung nimmt immer wieder nicht absehbare Wendungen, Langeweile kam hier keinesfalls auf. Der Autor beschreibt auch sehr gut die Hintergründe der Jäger, erzählt aus der Vergangenheit. Auf Näheres mag ich hier nicht eingehen, um nicht zuviel zu verraten. Mein Fazit: Volle 5 Sterne für diesen extremen Thriller, der Spannung, Dramatik, Gewalt, schockierende Brutalität mit Gefühl und zu Tränen rührenden Momenten vermischt.

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Eine "Trophäe" für jede Krimi-Wand

Buchhandlung Blume

Von: Jörg Czyborra aus Oerlinghausen

10.09.2014

Welch' ein Genuss, diesen handwerklich so gut gemachten Thriller zu lesen. Ein Einstieg, der unter die Haut geht, dann klassisch die beiden Erzählstränge, die in einem fulminanten Showdown münden und dann ... das gekonnte Finale Ausrufezeichen! Toll gemacht!

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