Leserstimmen zu
Viviens himmlisches Eiscafé

Abby Clements

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Inhalt: Vivien und ihr Mann Stanley haben in den fünfziger Jahren ein wunderschönes Eiscafé an der Strandpromenade von Brighton. Heute ist Vivien Witwe und braucht dringend eine Pause. Seit der Eröffnung war sie jeden Tag im Eiscafé, selbst als ihr Mann starb konnte sie es nicht lassen. Doch jetzt braucht sie eine Pause. Sie ist ausgepowert und will ihre Reserven wieder aufladen. So sagt sie es zumindest Anna, ihrer Enkelin, die sie gerade besucht. Anna ist ganz aus dem Häuschen. In der nächsten Woche schon wird sie mit ihrem Freund Jon in ihre erste eigene Wohnung ziehen. Es hat ein wenig gedauert, aber nun darf sie sich Eigentümerin über eine große, helle Wohnung nennen, die mit ihren drei Zimmern auch genug Platz für Jons Sohn Alfi bietet. In ihrem Job läuft es gerade ebenfalls super und sie freut sich auf die gemeinsame Zukunft mit Jon. Vielleicht werden sie ja irgendwann eine richtige Familie. Kurze Zeit später fällt jedoch ein Schatten auf Annas Glück. Ihre Mutter berichtet ihr am Telefon dass Vivien gestorben ist. Anna ist geschockt. Sie wirkte doch gar nicht krank bei ihrem letzten Besuch. Ihren Vater nimmt das besonders mit und auch ihre Schwester Imogen kommt aus Thailand zurück um in dieser Zeit bei der Familie zu sein. Das Granny noch ganz andere Überraschungen auf Lager hat erfährt die Familie bei der Testamentseröffnung. Während sie ihren beiden Söhnen Tom und Martin ihr Haus vermacht, erben beide Enkelkinder zusammen das Café. Damit hat nun gar keiner gerechnet. Doch während Tom und Martin noch zu sehr trauern und Anna und Imogen überrumpelt sind, macht Françoise, Martins Frau, bereits Pläne. Sie war schon immer sehr ehrgeizig und sieht jetzt ihre Chance gekommen. Das es hier noch mächtig Zoff in der Familie geben wird ist vorprogrammiert. Anna und Imogen schauen sich gemeinsam das Café an und sind geschockt. Es ist alles heruntergekommen und verdreckt. Sie hätten nie geglaubt das ihre Granny das Café derart vernachlässigen würde. Doch Anna erinnert sich daran, dass diese ihr von einer Freundin erzählt hätte, die im Café für sie aushilft, Sue. Mit diesem Café werden sie wohl keine schwarzen Zahlen schreiben und eigentlich hat jede von ihnen eine andere Vorstellung vom Leben. Imogen will schnell wieder nach Thailand zurück und ihre Fotokarriere weiter vorantreiben, während Anna mit ihrem Bürojob komplett ausgelastet ist. Und doch ... beide wissen wie viel Vivien ihr Eiscafé bedeutet hat und auch, dass ihr Vater sehr daran hängt. Als dieser in eine tiefe Depression stürzt beschließen sie, den Schritt zu wagen. Keiner von beiden hat Ahnung davon wie man ein Café am Laufen hält, aber sie sind fest entschlossen. Dass ihnen dabei mehr Steine in den Weg gestellt werden als sich an einem Strand finden lassen schreckt sie trotz allem nicht ab. Aber werden sie das Café zu altem Glanz verhelfen können oder stehen sie am Ende gar mit Nichts da? Meinung: 'Viviens himmlisches Eiscafé' ist das zweite Buch der Autorin Abby Clements und das erste, welches ich von ihr gelesen habe. Was mich als erstes angesprochen hat war natürlich das Cover. Ganz ehrlich, kann man an solch einem Cover vorbeigehen? Ich nicht. Nachdem ich den Klapptext gelesen hatte, dachte ich mir 'Das könnte doch ein wunderbares Sommerbuch sein.' - und genau das ist es. Auch wenn das Wetter in Brighton nicht immer zum Eis essen einlädt, hat man doch schon sehr bald nach Beginn des Buches Lust sich in die Kühltruhe des nächsten Supermarktes zu verbuddeln. Die Geschichte ist einfach und schön zu lesen. Allerdings darf man keine komplexe Geschichte erwarten. Es ist eher ein Buch für einen gemütlichen Nachmittag auf dem Balkon oder der Couch. Ich habe allerdings auch keine Geschichte mit Tiefgang erwartet, somit konnte mich das Buch nicht enttäuschen. Die verschiedenen Charaktere hätten allerdings ein wenig mehr Beachtung erhalten können, da hier wenig passiert. Die Figuren bleiben leider ein wenig flach. Während man sich so durch die Geschichte liest bekommt man unweigerlich Lust auf Sonne, Strand und Eis. Da hilft es natürlich, dass am Ende des Buches einige Eisrezepte zu finden sind. Leider ist nur eins ohne Eismaschine machbar, aber vielleicht kann man hier einfach improvisieren. Ich werde davon jedenfalls etwas ausprobieren und hoffe es bringt mich dem Sommer wieder etwas näher.

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Zu Beginn muss ich sagen, dass ich etwas ganz anderes erwartet habe, als dass, was ich gelesen habe. Imogen ist die “wildere” von beiden – ob das die Mutter bei ihrer Geburt schon wusste, der Name ist wirklich der Knüller! Sie entscheidet gerne aus dem Bauch heraus und grübelt nicht lange über die Dinge, wie ihre Schwester Anna. Als die beiden erfahren dass Vivien verstorben ist, sind beide mehr als geschockt. Doch für Anna war klar, dass sie das Eiscafé weiter führen möchte […..] Als Imogen aus Thailand zu ihrer Schwester fliegt, entscheiden sich beide das Eiscafé weiter zu führen [….]. Es wird echt viel und deutlich darüber geschrieben, wie man Eis herstellt, aber würde ich Eis selber machen wollen, würde ich mir dann nicht ein Rezept Buch kaufen? Ich fand es leider ein bisschen zuviel. Die Protagonisten Anna sowie Imogen waren mir von Anfang an dennoch sympatisch. Obwohl der ausgefallene Name Imogen mir mit der Zeit schon irgendwie auf den Keks ging. Ich bin hin & her gerissen ob ich den Roman nun toll oder blöd finden soll. Es wird wohl am Ende Geschmackssache sein. Ich bin der Meinung, dass es für Bücher auch den falschen Zeitpunkt zum Lesen gibt … vielleicht ist es bei diesem Roman und mir genau der Fall. Das Cover finde ich total hübsch und ansprechend (deswegen hat es das Buch auf meinen SUB geschafft). Die Story kam mir schon sehr “abgebrüht” und oft gelesen vor. Die Eis Geschichte wurde mir dann auch noch zuviel. Ich weiß nicht was ich bei dem Klappentext und dem Cover erwartet habe, aber irgendwie mehr.

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Der Titel hält hier eindeutig sein Versprechen. Diese Geschichte ist wirklich himmlisch und eine passende Sommerlektüre https://youtu.be/6ayxQt9or8I

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Ja - die Inhaltsangabe und auch das zuckersüße Cover sagen eigentlich schon das Meiste. Es ist ein romantischer Sommerroman, der verspricht kurzweilig und unterhaltsam zu sein. Er verläuft nach dem üblichen Klischee - Tod, Erbe, Unglück, Glück, Liebe und so weiter und so fort. Tatsächlich bin ich aber etwas enttäuscht gewesen nach dem Lesen. Auch wenn die Autorin sich Mühe gegeben hat, ist der Funke ist bei mir irgendwie nicht so recht übergesprungen. Klar, dass hier keine absolute Literatur zu erwarten ist, gelegentlich ein bisschen zu platt wars mir aber doch. Die Autorin hat versucht Spannung reinzubringen, indem sie sich mal einer Eisdiele angenommen hat (und nicht wie öfters schon gelesen, einer Bäckerei, einem Cafe etc.) und auch das schöne Italien zum Teil ihrer Geschichte machte. Ebenso hat sie viele Fakten einfließen lassen und die Dinge schön ausgeschmückt. Dennoch waren mir die Probleme, die sich den Schwestern immer wieder stellten etwas zu... platt. Und so sehr ich einerseits manchmal dieses kitschig, bunte mag, hier war es irgendwie nervig (dabei war es gar nicht so bunt und zuckersüß). Ich will aber auch ehrlich sein - es lag vielleicht auch ein bisschen an mir und nicht nur an dem Buch. Im Geiste mit vielen anderen Dingen beschäftigt, suchte ich hier nach Ablenkung und hab sie leider nur teilweise gefunden. Schlecht machen will ich das Buch aber nicht - denn wie gesagt, die Autorin gibt sich viel Mühe mit kleinen Details und hat einen flüssigen Schreibstil, ihre Ideen sind gut. Im Grunde ist hier eine solide Geschichte vorhanden, die mir, in einer anderen Situation, in einer anderen Zeit, vielleicht außerordentlich gut gefallen hätte. Von daher - wer gerne solche Geschichten mag, sollte sich daran versuchen - ich war wohl einfach nicht in der richtigen Stimmung dazu!

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ie beiden Schwestern Anna und Imogen führen beide ein recht unterschiedliches Leben. Während Anna in ihrem Job aufgestiegen ist und sich gerade neu einrichtet, lebt ihre Schwester Imogen im schönen thailand wo sie als Fotografin arbeitet. Nach dem Tod ihrer Großmutter erfahren beide das sie deren Eiscafé geerbt haben. Anfangs sind beide nicht beonders von der idee begeistert ihr bisherriges Leben aufzugeben und das heruntergekommene Eiscafé wieder aufzubauen. Imogen zieht es zurück nach thailand und ihren Liebsten und Anna würde ihre neue Position in ihrer Arbeit aufgeben müssen. Dazu kommt das das Eiscafé keinen besonders tollen Anblick bietet. Die Alternative wäre das Eiscafé das ihnen vermacht wurde wieder zu verkaufen und damit das Erbe ihrer Oma aufzugeben. Anna und Imogen entscheiden sich dagegen und beginnen mit dem Wiederaufbau was leichter gesagt als getan ist. Zahlreiche Probleme drohen den beiden Schwestern immer wieder einen Strich unter die Rechnung zu machen aber trotzdem schaffen die beiden es alle Schwierigkeiten zu meistern. Der Tripp nach Italien zum Eisherstellen zu lernen wird für Anna ein ganz besonderes Vergnügen. Ebenso wie Imogen einsieht das es nicht nur in Thailand tolle Kerle gibt. Sehr unterhaltsam wird der Leser von den beiden sympathischen Schwestern durch die Seiten begleitet und ehe man sichs versieht ist man leider auch schon am Ende des Buches angelangt. Dafür sorgt nicht nur die schön geschriebene Geschichte, sondern auch der flüssige und leicht leserliche Schreibstil der Autorin. Und natürlich die beiden sehr unterschiedlichen Charaktere der zwei Schwestern die sich beide erst in ihre neue Rolle als Besitzerinnen einfinden müssen. Ab und zu gab es einige Längen im Buch, die jedoch nicht weiter zu Buche schlagen. meinung Herzerfrischend erzählt sich die Geschichte um die beiden Schwestern und ihr Eiskaffe. Ich wurde gut unterhalten und würde dieses Buch auch mit an den Strand im Urlaub nehmen. Man bekommt beim Lesen richtig Lust auf Sonne und Eis. Ich hatte eine Menge Freude an Viviens himmlisches Eiscafé. Wen es dann so richtig gepackt hat der kann sich am Ende des Buches an den Rezepten erfreuen, für mich eine sehr gelungene Zugabe. In einem Satz: Herrlich leichte und süße Erzählung über zwei unterschiedliche Schwestern Viviens himmlisches Eiscafé erhält 4 von 5 Sternchen

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Hach... ich mag dieses Buch wirklich. Als ich es gelesen habe, war strahlender Sonnenschein, es war warm... es war einfach die perfekte Atmosphäre für ein Buch, das sich um Eis dreht und teilweise in Italien spielt. Mir hat der Schreibstil der Autorin sehr gefallen, es war flüssig und die Figuren waren unheimlich gut beschrieben. Ich konnte mich gleich in Anna wiedererkennen und hab Imogen zeitweise um ihre Erlebnisse beneidet. Die Beschreibung ihrer Zeit in Thailand war so realistisch, das ich echt das Gefühl hatte, ich schwimme gerade unter dem Walhai ;-) Dennoch war nicht alles Schönmalerei. Ein Geschäft aufzubauen dauert und kostet viel Geld, Zeit und nerven. Das ist auch genau so rübergekommen. Anna und Imogen hatte gegen Widerstände zu kämpfen und mussten sich ganz schön was einfallen lassen um Viviens Himmlisches Eiscafé zum laufen zu bringen. Man hat Anna den Spaß daran aber immer angemerkt und wusste auch genau, das Imogen vielleicht lieber einen anderen Weg gegangen wäre. Wie das in einem Frauenroman oft der Fall ist, finden beide dann auch noch den richtigen Partner, obwohl mir das teilweise etwas zu schnell ging, habe ich mich trotzdem für die beiden gefreut. Fazit "Viviens Himmlisches Eiscafé" ist ein Roman zum träumen. Man träumt von fernen Ländern, von der Liebe und davon genug mut zu haben, seine Träume zu verwirklichen. Es ist ein Lesenwerter Roman für alle, die ein bisschen Liebe und Träumerei gerade gut gebrauchen können! 4 von 5 Punkten

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Seiten: 384 Seiten Autor: Abby Clements Verlag: GOLDMANN Kosten: 8,99 Euro Inhalt: In dem Buch ´´Viviens himmlisches Eiscafé“, das im Goldmann Verlag erschienen ist, geht es um die Schwestern Imogen und Anna, die überraschend das Eiscafé ihrer verstorbenen Oma Vivien erben. Das Eiscafé hat schon bessere Tage erlebt und von Kunden fehlt jede Spur. Die zwei setzen jedoch alles daran das Eiscafé ihrer geliebten Oma zu retten. Dafür müssen sie einiges in Kauf nehmen, Anna fliegt nach Italien um da an einem Eis Kurs teilzunehmen und Imogen gibt ihr bisheriges Abenteuerliches Leben für das Eiscafé auf. Meine Meinung: Das Cover und der Klappentext haben mich sofort angesprochen und mich neugierig gemacht. Man lernt am Anfang des Buches die beiden Schwestern Imogen und Anna kennen. Sie sind beide total unterschiedlich, sind mir beide aber sehr sympathisch. Ich hatte das Gefühl das sie mit ihrem Leben zufrieden waren. Als ihre Oma verstirbt, ist das ein großer Schock für die ganze Familie. Jedoch bringt es die beiden Schwestern wieder zusammen, sie erben das Eiskaffee und stellt sie damit vor eine große Herausforderung. Ich fand es sehr schön zu sehen mit welcher Hingabe, die Schwestern das Eiscafé wieder zum Laufen bringen wollen. Das dabei hin und wieder was schief geht, macht die beiden zu sehr sympathischen Menschen. Was mir auch gefallen hat war das, es nicht nur um die Leitung des Eiscafés ging sondern auch die privaten Leben und Gefühle sehr gut beschrieben waren. Diese hingen natürlich mit dem Tod der Großmutter, aber auch mit den privaten Beziehungen zusammen. So konnte man sie gut verstehen und mitfühlen. Das Buch macht Lust auf Sommer und Eis. Die Stadt Florenz, in der Anna einen Eis Kurs belegt, wird mit tollen Details beschrieben. Dieses Sommergefühl hat mich besonders dort gepackt. Was ich besonders süß fand waren die Eisrezepte hinten im Buch, ich habe mir fest vorgenommen eines diesen Sommer auszuprobieren. Fazit: Es hat sehr viel Spaß gemacht dieses Buch zu lesen. Es war zwar kurz, aber die Geschichte war einfach toll und sie bringt viel Gefühl rüber. Außerdem macht das Buch Lust auf Sommer und Eis.

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Das richtige Buch in dieser sommerlichen Hitze des vergangenen Jahres und ein Buch, das ich genossen habe zu lesen. Auch wenn ich mit Beendigung des Buches nur eines wollte: EIS. Bereits mit dem total verspielten und stimmigen Cover hat mich das Buch auf den ersten Blick überzeugt und es zu kaufen war eher ein „Schnellschuss“. Aber einer, den ich nicht bereut habe. Ich fand die Gefühle der beiden Schwestern, die nach dem Tod der Großmutter ein Eiscafe erben, gut herausgearbeitet. Anstatt groß zu trauern, wie es die meisten Menschen tun würden, verfallen sie sofort in Aktionismus, um sich abzulenken. Sie wollen das Vermächtnis der Großmutter erfüllen und das Cafe retten. Dass es ihnen natürlich gelingt, ist vorhersehbar – sicher. Aber der Weg dahin, mit den Höhen und Tiefen und der Lernphasen, ist meiner Meinung nach sehr gut beschrieben. Hier hat mir besonders gut der Ausflug von Anna in die Eisschule nach Florenz gefallen. Zum einen, weil ich diese Stadt liebe, seit ich sie letztes Jahr besucht habe und zum anderen natürlich, weil man doch einiges über die Herstellung der süßen Köstlichkeiten erfahren konnte. Dass die beiden Schwestern zum Anfang der Geschichte Partner haben, die Beziehungen dann auseinander gehen und beide sich wieder neu verlieben war fast vorhersehbar. Aber es tut der Geschichte keinen Abbruch. Die Nebencharaktere sind ebenso gut beschrieben wie die Hauptfiguren, auch wenn ich da natürlich bestimmte Vorlieben entwickelt habe und andere einfach nur hätte schütteln können. Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und locker und daher leicht und gut lesbar. Es macht Spaß zu lesen und die geeignete Sommer-Strand-Eiscafe-Lektüre. Am Ende wird natürlich alles gut. Aber das Highlight des Buches ist für mich dann noch der Anhang, der auf die fast perfekte Geschichte noch eine Schippe drauflegt: Eisrezepte :-) Eine wunderbare Idee, das Buch damit abzurunden und auch wenn ich keine Eismaschine besitze – es macht Lust, die ein oder andere Sorte auszuprobieren.

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