Leserstimmen zu
Für immer und einen Tag

Amanda Brooke

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Klappentext: Die neunundzwanzigjährige Emma ist voller Hoffnung, den Krebs besiegt zu haben. Doch dann erfährt sie, dass sie nur noch ein Jahr zu leben hat. Aber ein Jahr ist viel zu kurz für Emmas Pläne: Sie will den Mann ihres Lebens finden und gemeinsam mit ihm alt werden, sehen, wie Kinder und Enkel aufwachsen, und schließlich nach einem erfüllten Leben im Kreis ihrer Familie Abschied nehmen. Also beginnt Emma, die Geschichte ihres erträumten Lebens aufzuschreiben – und auf wundersame Weise scheinen mit der Zeit mehr und mehr ihrer Träume in Erfüllung zu gehen. Meine Meinung: Zuallererst: Ich habe ungefähr 1,5 Monate an dem Buch gesessen, bis ich es durchgelesen habe. Das lag aber nciht daran, dass es nicht gut geschrieben war und mich nicht interessiert hat. Sondern eher daran, dass ich in dieser Zeit nicht immer Lust auf ein trauriges Buch hatte. Es war teilweise schon sehr fesselnd und einnehmend. Deshalb habe ich es zwischendurch immer mal zur Seite gelegt. Was mir besonders gut gefallen hat ist die Erzählweise. Wie im Klappentext beschrieben, hat Emma Krebs und wird nicht mehr lange leben. Das weiß sie. Sie weiß auch, dass viele ihrer Träume deshalb nicht mehr in Erfüllung gehen werden. Deshalb beschließt sie, ein Buch zu schreiben, in dem sie als Protagonistin den Krebs besiegt hat und ihre Träume nun in Angriff nimmt. Diese Buchpassagen werden immer wieder in die normale Geschichte eingeflochten. Dadurch wirkt das Buch an diesen Stellen einfach wieder sehr positiv und diese Stellen stehen in starkem Kontrast zu Emmas wirklichen Realität. Dieses Aspekt hat mir wirklich sehr gut gefallen! Außerdem haben mir die Charaktere sehr gut gefallen. Emmas Mutter kämpft für sie wie eine Löwenmutter, akzeptiert die Diagnose nicht und nimmt vieles einfach selbst in die Hand. Ganz zum Unmut von Emma, die einfach nur noch die letzten Monate genießen und an ihrem Buch schreiben möchte. Ben, der sich im Laufe des Buches in Emma verliebt und auch mit ihr zusammenkommt, ist ihr eine große Stütze. Auch er will die Diagnose nicht akzeptieren, doch unterstützt er Emma bei ihrem Schreib-Projekt, überlegt sich wirklich süße Dinge und hilft ihr dadurch, mit ihrem Leben positiv abzuschließen. Und auch Louise, Emmas Schwester, hat es nicht einfach. Sie steht im Schatten von Emma, wird von der eigenen Mutter nicht so unterstützt, wie sie es gerne hätte und hat Angst, wie es ohne Emma weitergehen soll. Alles in allem ein wirklich schönes und ergreifendes Buch.

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Klappentext Die neunundzwanzigjährige Emma ist voller Hoffnung, den Krebs besiegt zu haben. Doch dann erfährt sie, dass sie nur noch ein Jahr zu leben hat. Aber ein Jahr ist viel zu kurz für Emmas Pläne: Sie will den Mann ihres Lebens finden und gemeinsam mit ihm alt werden, sehen, wie Kinder und Enkel aufwachsen, und schließlich nach einem erfüllten Leben im Kreis ihrer Familie Abschied nehmen. Also beginnt Emma, die Geschichte ihres erträumten Lebens aufzuschreiben – und auf wundersame Weise scheinen mit der Zeit mehr und mehr ihrer Träume in Erfüllung zu gehen Über die Autorin Amanda Brooke lebt mit ihrer Tochter in Liverpool, England. Der Ursprung ihrer Schriftstellerkarriere liegt in einer persönlichen Tragödie: Als bei ihrem kleinen Sohn Krebs diagnostiziert wurde und er schließlich mit nur drei Jahren starb, stand für Amanda Brooke fest, dass diese schmerzliche Erfahrung eine Quelle der Inspiration, nicht der Verzweiflung, sein sollte. So erzählt sie in ihren Romanen berührende, aufrichtige Geschichten von der Liebe, dem Leben und der Kraft der Hoffnung, die stärker ist als der Tod. Meine Meinung Story Da ich in letzter Zeit einige Romane mit dem Thema Krebs (Das Schicksal ist ein mieser Verräter oder die letzten Tage der Rabitt Hayes] gelesen habe, hatte ich bei diesem Buch große Hoffnungen und Erwartungen, die leider nicht erfüllt werden konnten. Schon nach einigen Seiten fing mich das Buch an zu langweilen und ich hatte Abend keine richtige Lust mehr im Buch weiter zu lesen. Bis zur Hälfte hab ich mich dann doch gequält, konnte aber leider nicht sagen, das mich das Buch angesprochen oder sogar gefesselt hätte. Weswegen ich dann letztendlich den Entschluss getroffen habe abzubrechen. Eigentlich versuche ich immer ein Buch zu beenden, aber hier war es mir einfach nicht möglich, weil ich keinen Zugang zu den Personen und deren Schicksal erhalten habe. Schreibstil Der Schreibstil ist eigentlich ziemlich normal aber nicht immer leicht zu lesen, weil es etwas teilweise sehr verwirrend ist, was ist jetzt real und was ist aus dem Roman, den die Protagonistin schreibt. Dennoch war es soweit ich das sagen kann ein weit verbreiteter Schreibstil. Charaktere Zu den Charakteren kann ich eigentlich so gut wie überhaupt nichts sagen, da sie keinen Weg in mein Herz gefunden haben. Ich konnte zu der Protagonistin Emma keinen Zugang finden und sie nicht wirklich an mich heran lassen. Was sicherlich auch dazu geführt hat, dass ich das Buch abgebrochen habe. Mein Fazit Ein Schicksalsroman der mich nicht bewegen und überzeugen konnte. Ich fand ihn, soweit wie ich ihn gelesen habe, sehr anstrengend und richtig langweilig, weswegen ich das Buch dann bei der Hälfte auch abgebrochen habe, was ich eigentlich nie mache. Ich kann nur einen von fünf Sternen vergeben, weil ich das so mache, wenn ich ein Buch abgebrochen habe. Aber macht euch am besten selber einen Eindruck.

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Der Einstieg in diesen Roman war nicht ganz einfach und das lag nicht nur daran, das Emma (die Hauptprotagonistin) die Schockdiagnose erhält; mir waren gerade auf den ersten Seiten die Figuren zu farb- und emotionslos. Aber die Geschichte entwickelte sich und sehr schnell stand dann fest: Dieses Buch ist kein typisches „Krebs“buch, keine umfangreichen Beschreibungen der Chemo- und Strahlentherapie und ihre Auswirkungen. Klar wird das auch kurz angeschnitten, gehört es doch zum Alltag eines Krebspatienten. Und genau dieser – der Alltag – steht im Vordergrund, zeigt uns eine starke Protagonistin, die ihr Leben (und auch das anderer) regelt, Trost spendet (müsste sie den nicht empfangen?!) und an ihrer Hinterlassenschaft arbeitet. Einem Buch, das zeigt, welche Träume diese junge Frau hat(te), wie ihr Leben eigentlich verlaufen sollte. Sehr interessant ist der Fakt, das Emma aus diesem Geschriebenen (am Anfang eines jeden Kapitels bekommt man einen Einblick in ihre Schreibarbeiten) wichtige Erkenntnisse für ihr „richtiges“ Leben ableitet und auch dieses „aufräumt“. Und auch wenn das Ende vorhersehbar war, ist dieses Buch trotz allem und genau darum ein Buch an das Leben. Fazit: „Für immer und einen Tag“ ist ein Buch, was sich mit einem schweren – aber oft alltäglichen – Thema beschäftigt. Ein Buch, welches das Leben favorisiert, zum Nachdenken anregt; auch wenn aus meiner Sicht die Protagonisten manchmal etwas farb- und emotionslos beschrieben wurden. Aus diesem Grund vergebe ich 4/5 Sternen.

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meine-meinung :Kommen wir zuerst einmal zum Cover. Dieses hat mich total angesprochen und mich gereitzt diesen Roman eine Chance zu geben. Die Geschichte habe ich schon des öfteren gelesen, gerade zu dem Thema Krebs. Die Protagonistin Emma, dachte den Krebs besiegt zu haben,bis die erschreckende Nachricht kommt, dass dieser weider da ist. Eine schreckliche Nachricht für eine Frau die mitten im Leben steht. Sie hat noch soviel vor und möchte noch nicht gehen. Nun beginnt ein rennen mit der Zeit um ihre Träume noch verwirklichen zu können wie, den Mann ihres Lebens kennen zu lernen und am Ende Abschied von Ihrer Familie nehmen. fazit: Ich war an einigen Text Passagen mehr als gerührt und es hat mir die Tränen in die Augen getrieben. Der Schreibstil ist einfach und super zu lesen. Die Protagonistin ist mir von der ersten Seite an sympatisch und alle anderen Nebenrollen sind einfach zum knutschen. Ich lese gerne Bücher, die wirklich der Realität ziemlich nah sind. Da der Krebs in meiner Familie auch schon ein großes Thema gespielt h

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Die 29jährige Emma war fünf Jahre krebsfrei und hatte die Hoffnung, endgültig genesen zu sein. Zu Beginn des Romans ist sie bei ihrem Arzt, um die Ergebnisse einer abschließenden Untersuchung zu erhalten. Irgendwie hatte sie es bereits geahnt, aber die Diagnose ist dennoch ein Schock: Der Krebs ist zurück. "Das Monster", wie sie es nennt, in ihrem Kopf ist zurück. Ihr Arzt sieht nur eine aggressive Strahlen- und Chemotherapie als Lösung, während ihre Mutter Meg Emma unter keinen Umständen verlieren möchte, und verzweifelt nach alternativen Behandlungsmöglichkeiten im Ausland sucht. Emma selbst hat sich vor allem ein Ziel gesetzt. Sie möchte ein Buch schreiben, in dem sie die Protagonistin ist, die den Krebs besiegt hat und ihr Leben neu beginnt. Auf diese Weise versucht sie die Träume zu verwirklichen, für die ihr in der Realität vermutlich die Zeit fehlen wird. Sie wollte noch so viel von der Welt sehen, den Mann ihres Lebens finden und eine Familie gründen. Unterstützung findet sie vor allem in Ben, der als Koch im Bistro ihrer jüngeren Schwester Louise arbeitet. In ihn verliebt sich Emma, nachdem sie nach der Schockdiagnose Schluss mit ihrem Freund Alex gemacht hat, der sie nur ausgenutzt hat und ihr keine moralische Stütze gewesen ist. Aufgrund ihres ungewissen Schicksals wollte sie sich nie auf eine tiefe Beziehung einlassen und sträubte sich auch zunächst gegen die Avancen von Ben, um ihn vor der sich abzeichnenden Tragödie zu schützen. Emma kämpft mit der Unterstützung Bens und ihrer Familie weiter, doch der Krebs ist aggressiver denn je zurückgekehrt. Emma hat starke Rücken- und Kopfschmerzen, vermehrte Halluzinationen, wird zunehmend schwächer und kann ohne Bens Hilfe kaum noch an ihrem Buch arbeiten. Die Strahlenbehandlung wird eingestellt, die Behandlungen sind nur noch rein palliativer Art. Der Roman ist sehr bewegend. Gerade weil Emma und ihre Angehörigen so sympathisch sind, fühlt man so sehr mit, dass das Buch einen selbst unfassbar traurig macht. Bei vielen Passagen hatte ich Tränen in den Augen. Trotzdem vermittelt der Roman auch Hoffnung. Emma konnte trotz ihrer schweren Erkrankung fast all ihre Träume auf unkonventionelle Art doch noch erleben und hatte Familie und Freunde an ihrer Seite, die sie nicht im Stich gelassen haben. Auch konnte sie in der kurzen Zeit, die ihr bliebe, die ein oder anderen Probleme ihrer Familie in Ordnung bringen und sich sogar mit ihrem Vater versöhnen. "Für immer und einen Tag" liest sich flüssig und durch die kursive Schriftart von Emmas Buch lassen sich Traum und Wirklichkeit für den Leser klar auseinanderhalten. Amanda Brookes dreijähriger Sohn ist an Leukämie verstorben. Durch ihr eigenes Schicksal hat die Autorin es vermutlich geschafft, dieses Buch so emotional, aber dennoch nicht hoffnungslos oder gar kitschig zu verfassen.

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Das Cover gefällt mir sehr gut. Es ist fantasievoll und regt zum Träumen an. Der Klappentext hat mich ebenfalls sehr angesprochen, also war ich dementsprechend gespannt auf die Geschichte. Emma ist neunundzwanzig und weiß, dass sie den Kampf gegen das Monster in ihrem Kopf verlieren wird. Aber sie hat noch so viele Träume, die ihr Leben betreffen, und ihre Familie braucht sie. Deshalb beginnt sie, die Geschichte ihres Lebens aufzuschreiben, wie sie es sich wünscht. Sie schreibt also ein Buch über sich, indem sie nicht krank ist und alles tun kann, wofür ihr in der Realität jegliche Zeit fehlt. Emma ist eine äußerst starke und bewundernswerte Frau. Trotz ihres Wissens, dass sie nicht mehr lange leben wird, blickt sie den Tatsachen tapfer ins Auge und bleibt für sich und ihre Familie stark. Mir hat das Buch nicht so sehr gefallen, da es meiner Meinung nach zu ausgeschmückt war. Mehr Drumherum als Handlung, sozusagen. Ich persönlich hätte mehr Handlung gehabt und mehr von Emma und ihrer Familie erfahren. Gerade die letzten Kapitel sind sehr ausgeschmückt und spielen sich hauptsächlich in Emmas Träumereien ab. Trotz allem ist die Geschichte von Emma bewegend und traurig, zeigt einem aber auch, dass man immer noch sein Glück finden kann, wenn man es wirklich will. Fazit Alles in allem gebe ich dem Buch 3 von 5 Sternen. Mir war es einfach viel zu ausgeschmückt, was die Handlung meiner Meinung nach etwas in den Hintergrund stellt.

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Amanda Brooke war mir bisher unbekannt. Da ich aber gerne neue Autoren kennen lerne und der Klappentext mich auch angesprochen hat, habe ich dieses Buch über das Bloggerportal als Rezensionsexemplar erhalten. Vielen Dank dafür. In Für immer und einen Tag begleiten wir Emma. Emma ist 29 Jahre jung und hatte Krebs. So dachte sie zumindest. Doch bei einer Routine Untersuchung wurde erneut Krebs festgestellt. Dabei hatte sie doch fast die magische 5 Jahresgrenze geschafft. Nun sollte sie nochmals den Kampf gegen das Unheil vornehmen? Sie wollte doch endlich aus ihrem Leben etwas machen. Endlich den Mann fürs Leben finden, mit ihm eine Familie gründen und gemeinsam alt werden. Sehen wie ihre Enkelkinder aufwachsen. Und das sollte nun wieder alles in der Schwebe hängen? War sie wirklich bereit erneut den Kampf aufzunehmen? Gemeinsam mit der Unterstützung ihrer Familie tut sie es und bekommt den nächsten großen Stein in den Weg gelegt. Ihr wird gesagt das sie höchstens nur noch ein Jahr zu leben hat, der Krebs sei aggressiver als zuvor zurück gekehrt. Emma fängt darauf hin an zu schreiben und lebt mit diesen Worten ihr Leben was sie ohne Krebs gehabt hätte. Nie hätte sie geahnt das sich das ein oder andere auch in ihren richtigen Leben erfüllen wird. Für immer und einen Tag ließ sich sehr angenehm lesen. Alles war super beschrieben, die Gefühle von Emma, das Hoffen und Bangen. Man kämpfte mit ihr und lebte mit ihr ihr Leben und ihr Wunschleben. Die Protagonistin ist mir sehr ans Herz gewachsen und zum Ende des Buches hatte ich auch Tränen in den Augen. Liest man dann noch die Danksagung dann verschwinden die Tränen auch nicht. Kompliment an die Autorin. Wie bereits in der Kurzvorstellung von Amanda Brooke, erfährt man dort das sie ihren Sohn mit gerade mal 3 Jahren verloren hat. Der kleine Kerl hatte noch nicht mal die Chance das Leben so richtig kennen zu lernen. Und dann auch noch ein Buch zu schreiben in dem es um den Kampf um Krebs geht - Kompliment. Ich stelle mir es auf jeden Fall sehr schwer vor, man durchlebt die Gefühle und Verzweiflung, die man selbst zuvor erlebt hat. doch nochmals. Auch das Cover hat mir hier sehr gut gefallen. Der Blick auf den See, das Boot was nicht mehr ganz taufrisch zu sein scheint. Dazu der Baum mit seinen rötlichen Blättern - Melancholie pur. Es spiegelt das Gefühl des Buches in meinen Augen wieder. Wenn auch ihr erfahren wollt, was Emma gerne für ein Leben gelebt hätte und was sie in ihrem Jahr noch so alles erlebt, kann ich euch dieses Buch wirklich ans Herz legen. Daher vergebe ich auch hier 5 Sterne.

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Cover Das Cover des Buches gefällt mir unheimlich gut und war auch der Grund, weshalb ich auf das Buch aufmerksam geworden bin. Es ist liebevoll gestaltet und passt gut zur Geschichte. Schreibstil Amanda Brooke's Schreibstil ist sehr angenehm und leicht zu lesen. Unkompliziert und auf den Punkt gebracht. Erster Satz Ich wartete geduldig vor Dr. Spellings ausladendem Schreibtisch, der fast das ganze Zimmer einnahm. Zitate >>Die Nacht war alles andere als dunkel, denn vor mir breitete sich die Skyline von Manhattan aus, Millionen von Lichtern, die in vielschichtiger Symmetrie glänzten und funkelten. Ein menschengemachtes Universum, in dem die Sterne mit einem Schalter befehligt werden konnten. << (Seite 79) >>Das Klatschen der Wellen gegen die Ufermauern gab dem Mersey seinen Herzschlag, und Emma passte sich Schlag für Schlag mit ihren Schritten daran an, während ihre Gedanken ebenso beständig und unaufhaltsam strömten.<< (Seite 107) >>"Ich gehe fort um ein Engel zu werden", flüsterte sie, als wäre das ein Geheimnis, das sie nur den beiden Mädchen anvertraute. "Wenn ihr mal wieder eine weiße Feder wie die hier seht, dann wisst ihr, dass ich auf Euch aufpasse".<< (Seite 276) Meine Meinung Dies ist das erste Buch, dass ich von Amanda Brooke gelesen habe. Nachdem ich schon viel Positives zu ihren Lektüren gelesen habe und mich das Cover und der Klappentext sehr angesprochen haben, musste das Buch unbedingt in mein Regal einziehen :) trotz meine relativ hohen Erwartungen hat mich das Buch positiv überrascht. Es handelt von einer tiefgründigen Geschichte, die sich mit den Tücken des Lebens auseinandersetzt. Zu Beginn des Buches, befindet sich der Leser direkt in Emmas Leben und ihrer schweren Situation - Diagnose "Krebs". Noch voller Hoffnung die bösartigen Tumore in ihrem Kopf besiegt zu haben, fällt sie auf den bitteren Boden der Tatsachen zurück - der Krebs ist zurückgekehrt. Nicht nur einmal hatte ich beim Lesen einen dicken Kloß im Hals und musste tief durchatmen. Sehr bewegend und emotional beschreibt Amanda Brooke die haltlose Situation der Patientin Emma. Allerdings ist diese Geschichte nicht durch und durch traurig, sondern beschreibt auch Mut, Glück, Hoffnung und Liebe. Emma hat ihre ganz eigene Art entwickelt, mit ihrem Schicksal umzugehen. So beschließt sie ein Buch zu schreiben, welches ihr eigenes Leben wiederspiegelt. Allerdings überlebt Emma in ihrer Geschichte den Krebs und zeigt auf, was das Leben noch alles für sie bereit hält. Die einzelnen Protagonisten sind sehr gut ausgearbeitet, so das man sich beim lesen nicht nur von Emma selbst, sondern auch von ihrer Mutter Meg, ihrem Freund Ben, ihrer Schwester Louise und ihren Freundinnen ein gutes Bild machen kann. Fazit Ein gelungenes Buch, voller Emotionen, das ans Herz geht und berührt. Es beschreibt die schönen und traurigen Momente des Lebens und ist dennoch sehr lebensbejahend. Was mich besonders bewegt hat, ist das eigene Schicksal der Autorin, aber lest unten selbst...Kann Euch das Buch empfehlen!

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