Leserstimmen zu
Draußen wartet die Welt

Nancy Grossman

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Lieblingszitat aus dem Buch: " 'Cool' lässt sich schwer erklären. Coole Leute wissen, was Sache ist. Sie leben im Moment." Ich nickte und wusste eines mit absoluter Sicherheit: Ich war überhaupt nicht cool. Meine Meinung: Ich muss ehrlich sagen, ich brauchte einen Moment um wirklich in die Story reinzukommen. Ich fand sie toll, aber die ersten 100 Seiten hatten mich noch nicht richtig gepackt. Dann wurde es aber immer immer schöner zu lesen, aufregender, interessanter, lustiger. Ich konnte mich ganz schnell in Eliza hineinversetzen und fühlte in vielen Situationen ihren Scham oder ihren sprudelnden Enthusiasmus. Es war regelrecht putzig, wie wenig sie über so vieles Bescheid wusste, aber dennoch sehr authentisch. Als es aufs Ende der Geschichte zuging wurde man immer gespannter, welche Entscheidung sie letztendlich treffen würde und sie ließ einen wirklich lange zappeln. Ich schloss das Buch (das eBook - bisschen unromantischer) schließlich mit Tränen in den Augen Fazit: Ich war von dem Buch begeistert, anders kann ich es nun im Nachhinein nicht sagen. Man wird auf eine ganz besondere Weise, von einem ganz besonderen Mädchen mitgenommen und erlebt mir ihr so vieles. All die Dinge, die für uns heutzutage selbstverständlich sind: elektrisches Licht, eine Geschirrspülmaschine, CDs und Internet muss Eliza erst kennen lernen. Mit ihr sieht man alltägliche Dinge plötzlich aus einer ganz anderen Perspektive, die man irgendwie auch (ganz unbewusst) außerhalb der Seiten noch im Kopf behält. Alles in allem, eine schöne, einfache, jugendliche Story, bei der man noch zusätzlich wirklich interessante Dinge über die Amischen lernt.

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Kein Auto. Kein Handy. Kein Internet. Kino, Disco und Shopping bis die Plastikkarte glüht? Fehlanzeige. Noch nicht mal Strom und fließendes warmes Wasser. Könnte ich mir gut vorstellen - beim Camping für ein bis zwei Wochen in der tiefsten Pampa. Aber für immer? Nein. Definitiv nicht. Die 16jährige Eliza kennt es nicht anders. Sie ist ohne diese ganzen Annehmlichkeiten aufgewachsen und vermisst somit auch nichts. Eliza ist kein Charakter aus einem historischen Roman sondern aus einem zeitgenössischen. Trotzdem lebt sie mit ihrer Familie wie vor Hunderten von Jahren denn sie gehört zur Gemeinde der Amischen. Die Amischen sind eine kleine Minderheit, die in mehreren Staaten der USA leben und ein gottesfürchtiges, arbeits- und entbehrungsreiches Leben führen. Landwirtschaft, Familie und Kirche sind die drei Hauptsäulen, auf denen dieses Leben beruht. Es besteht ein großer Zusammenhalt zwischen den Amischen, jeder hilft jedem. Traditionell bekommen die Jugendlichen, nachdem sie 16 geworden sind, die Möglichkeit, auch mal das Leben, wie wir es leben, kennenzulernen. In der sogenannten "Rumspringa" (manche amischen Wörter sind dem pfälzischen Dialekt sehr ähnlich) werden die Zügel etwas lockerer gelassen und das ein oder andere Auge wird auch mal zugedrückt. Nach dieser Zeit des Austobens muss sich der/die Jugendliche/r dann allerdings entscheiden: für die Amischen, was eine baldige Taufe nach sich zieht oder dagegen, was in den meisten Fällen gleichbedeutend mit einer Verbannung ist. Eliza kann ihre Familie dazu überreden, ihre Rumspringa als Kindermädchen in der Nähe von Chicago zu verbringen. Und hierauf besteht nun das Hauptaugenmerk des Romans: wurden zuvor kurz und knapp die Sitten, Gebräuche und Traditionen der Amischen beschrieben, die dem ganzen Buch eine solide Basis geben, begleiten wir nun eine staunende, überwältigte und zugegebenermaßen auch überforderte Eliza. Spätestens hier ist man total verzaubert von diesem Roman und möchte immer mehr über Elizas "erstes Mal" lesen. Das erste Mal Fernsehen. Das erste Mal ins Kino. Das erste Mal Musik hören. Das erste Mal ins Internet. Die erste Cola und die erste Jeans. Elizas Staunen und Freude über diese ganzen Dinge, für die sie in ihrem Tagebuch sogar eine "Erstes Mal-Liste" anlegt (die noch ziemlich lang werden soll), macht dem Leser ebenso großen Spaß. Eliza ist so ein liebenswerter Charakter - man muss sie einfach gern haben. Natürlich lernt sie in dieser für sie neuen Welt auch einen Jungen kennen und verliebt sich. Leider driftet der Roman hier zeitweise in Richtung High School-Schmonzette ab, fängt sich dann aber wieder. Die große Frage, für welches Leben sich Eliza entscheiden wird, wird erst ganz zum Schluss beantwortet. Dieser Roman ist informativ, spannend, zu Herzen gehend, lustig, traurig - einfach unglaublich vielschichtig. Und obwohl es sich um einen Jugendroman handelt, kann ich auch für Erwachsene eine absolute Leseempfehlung aussprechen.

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„Draußen wartet die Welt“ habe ich schon vor einer ganzen Weile in der Verlagsvorschau entdeckt, aber irgendwie hat es mich auf Anhieb nicht so richtig angesprochen. Das Cover fand ich zwar schon immer richtig toll, aber der Klappentext klang für mich nicht überzeugend oder interessant genug. Je näher der Erscheinungstermin des Buches dann aber rückte, umso öfter ist es mir auch über den Weg gelaufen. Und immer wieder habe ich mir dabei den Klappentext durchgelesen. Bis es irgendwann einfach „Klick“ gemacht hat und sich meine Einstellung total gedreht hat: Auf einmal fand ich den Klappentext total spannend und hatte das Gefühl, dieses Buch einfach unbedingt lesen zu müssen. Mir ist das bisher noch bei keinem anderen Buch so gegangen. Aber eins steht fest: Mein Gefühl hat mich nicht getäuscht, denn „Draußen wartet die Welt“ war ein Buch, das ich sehr gerne gelesen habe und das mir richtig gut gefallen hat. Über die Amischen habe ich bislang noch kein Buch gelesen und mit „Draußen wartet die Welt“ habe ich mich daher in eine für mich fremde Welt begeben. Witzig eigentlich, weil das Buch ja die umgekehrte Geschichte erzählt: Eliza verlässt ihre Welt der Amischen, um für eine gewisse Zeit in der „normalen“ Welt zu leben. Aber genau das ist der Punkt bei diesem Buch: Es fühlt sich gar nicht so an, als müsste man Eliza „unsere“ Welt erklären, sondern genau das Gegenteil ist für mich der Fall gewesen. Es kam mir eher so vor, als würde Eliza mir die Augen öffnen und mir erklären, wie lebenswert „ihre“ Welt ist. Am Anfang ist es zwar schon so, dass Eliza viele Sachen entdeckt, die sie aus ihrem Leben bislang einfach noch nicht kannte. Reißverschlüsse und Knöpfe sind da auf einmal total faszinierend und ein Telefon fast so etwas wie Zauberei. Dementsprechend witzig sind stellenweise die Situationen, in die sich Eliza teilweise selbst bringt. Aber es ist nicht so, als würde man dann über sie und ihre Unerfahrenheit lachen. Sondern Eliza ist da echt total locker und lacht über sich selbst. Man macht sich nicht über sie lustig, sondern lacht mit ihr zusammen. Der Autorin ist es hier wirklich wunderbar gelungen, eine Brücke zwischen zwei total verschiedenen Welten zu bauen, ohne mit Vorurteilen zu spielen. Es gibt hier einfach kein „Richtig“ oder „Falsch“, kein „Gut“ oder „Schlecht“. „Seit ich klein war, hatte ich dieses seltsame Gefühl in mir. So als ob ich in einer winzigen Welt lebe, und um mich herum ist diese riesige Welt, die ich nicht sehen kann. Jetzt darf ich endlich hinein.“ (Seite 98) Irgendwie ist es doch ein gewisses Geben und Nehmen, das stattfindet, denn Eliza lernt nicht nur die Vorteile der modernen Welt kennen, sondern sowohl die Figuren im Buch als auch man selbst als Leser lernt Einiges von Eliza. Es ist vor allem das Zusammengehörigkeitsgefühl, die Hilfsbereitschaft, die Stärke der Gemeinschaft, die verdeutlicht wird. Mein Interesse an der Lebensweise und Kultur der Amischen wurde durch dieses Buch total geweckt und ich möchte mich damit auf jeden Fall noch mehr auseinandersetzen. Wie der Klappentext es bereits andeutet, mangelt es diesem Buch nicht an einer Liebesgeschichte. Die fand ich echt süß, denn Eliza und Joshua geben ein niedliches Paar ab. Aber vor allem sorgt die Liebesbeziehung auch für ein gewisses Konfliktpotenzial, denn am Ende des Sommers wird Eliza sich entscheiden müssen, ob sie in der modernen Welt bleibt oder in „ihre“ Welt zurückkehrt. Vor allem am Ende des Buches habe ich dann sehr stark einen Stimmungswechsel gespürt, der mir nicht gut gefallen hat. Ich bin zwar mit der Auflösung des Buches zufrieden, aber es gab für mich einen deutlich wahrnehmbaren Moment, in dem die Atmosphäre sehr stark gekippt ist und für mich zur Folge hatte, dass sich das Buch nicht mehr so angenehm lesen ließ wie zuvor. Das sorgt in meiner Bewertung aber nur für einen geringen Punktabzug. „(…) und da habe ich dieses Mädchen aus einer anderen Welt kennengelernt. Und ich meine, wirklich aus einer anderen Welt. Sie hatte noch nie von den Beatles gehört. Sie hatte noch nie einen Film gesehen, noch nie telefoniert. Ich weiß auch nicht, aber irgendwie war es wie einem Blinden, der sehen lernt. Sie wollte alles sehen. Und ich durfte alles gemeinsam mit ihr sehen.“ (Seite 209) Nicht nur Elizas Geschichte wird in „Draußen wartet die Welt“ erzählt, sondern auch die Geschichte ihrer Mutter bzw. die Geschichte von Elizas Familie. Denn hinter einem dünnen Tagebuch und einem kurzen Brief von Elizas Mutter steckt sehr viel mehr, wie sich im Verlauf der Handlung zeigen wird. Das gibt dem Buch die nötige Abwechslung, da sich dadurch eben nicht alles um Eliza, ihre Beziehung zu Josh und ihre Entscheidung am Ende des Sommers dreht. Wie gesagt, mit der Auflösung des Buches bin ich sehr zufrieden. Ich hätte mir stellenweise allerdings etwas mehr Dramatik gewünscht. Manchmal kam es mir so vor, als würde etwas über die Probleme hinwegsehen bzw. als würden diese zu schnell gelöst. Deshalb ist mir die Auflösung etwas zu sehr „Friede-Freude-Eierkuchen“. ;-) Mein Fazit * * * * * * Durch Elizas Augen unsere moderne Welt zu sehen hat mir selbst ein wenig die Augen geöffnet und bringt mich dazu, unbedingt noch mehr über das Leben der Amischen erfahren zu wollen.

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Interessant und fesselnd.

Von: Tialda von Bibliofeles aus Saarland

11.05.2014

Welcher Teenie kann sich in unserer Zeit schon noch ein Leben ohne Handy, Internet und freiwählbarem Partner vorstellen? – So gut wie keiner, und das ist mittlerweile seit rund 20 Jahren so. Umso interessanter fand ich die Aussicht auf einen Einblick in eine ganz andere Welt – die der Amischen – über die Nancy Grossman in “Draußen wartet die Welt” berichtet. Die Geschichte wird aus der Egoperspektive der Protagonistin erzählt. Die 16-jährige Eliza wurde in die Gemeinschaft der Amischen hineingeboren und kennt nichts anderes. Gerade deshalb ist sie jedes Mal extrem fasziniert, wenn an den Donnerstagabenden ‘die Fremden’ bei ihnen zum Essen erscheinen. Ganz normale Leute aus der Welt ‘da draußen’ können sich dazu anmelden, einmal Amischluft zu schnuppern und einen Abend bei Eliza und ihrer Familie verbringen. Vor allem die Frauen sehen für das junge Mädchen aus wie Paradiesvögel: Ausgefallene Kleidung, die Haare nicht von einer Haube verdeckt und geschminkte Gesichter. Als Eliza von einer Besucherin das Angebot bekommt, während ihres Rumspringa (eine Zeit, in er junge Menschen das Leben der Amisch kurzzeitig verlassen dürfen, um sich zu entscheiden, ob sie zurückkommen wollen) bei ihr in Chicago als Kindermädchen zu arbeiten, setzt Eliza alles daran, genau das zu tun – und bekommt nach einigen Hindernissen ihren Willen. Draußen angekommen ist alles unglaublich ungewohnt und unter Gleichaltrigen wird sie wie eine Attraktion behandelt. Gleich am Anfang lernt sie einen Freund der Familie kennen – Josh – der genauso alt ist wie sie und ihr alles zeigt. Da es sich um ein Jugendbuch handelt, kann man sich wohl ausmalen, in welche Richtung sich die Beziehung der beiden entwickelt und es fest steht ebenso, dass dies die ganze Angelegenheit nicht einfacher macht. Man merkt, dass sich die Autorin viel mit den Amischen beschäftigt hat. Der Leser erfährt so einiges über die außergewöhnliche Lebensweise, und Elizas Gedankengänge zu den Erfahrungen, die sich macht, sind mehr als nachvollziehbar. Ich habe sie sogar recht schnell ins Herz geschlossen. Je weiter sich die Story aber entwickelt, es wird z.B. eine Familiengeschichte aufgedeckt, umso mehr verlegt sich der Fokus der Grundstory ‘Amischmädchen kommt in die Welt außerhalb der Gemeinschaft’ in Richtung ‘Was kommt danach’ – und die Entscheidung am Ende war für mich nur schwer nachvollziehbar. Sie wird einfach so getroffen, ohne dass der Leser Elizas Beweggründe erfährt. Im Grunde genommen ist die Geschichte aber richtig gelungen und vor allem gut geschrieben. Wenn man, wie ich, noch mehr Infos über diese Gemeinschaft haben möchte, hilft einem nach “Draußen wartet die Welt” nur noch ein Sachbuch. Fazit: Gelungenes Jugendbuch über ein amisches Mädchen, das ihre Welt für eine Weile verlässt. Interessant und fesselnd.

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Draußen wartet die Welt - Rezension

Von: Magdalena

28.04.2014

Eliza, eine Amish, zieht los um die Welt kennen zu lernen. Dinge, die für uns zum Alltag zählen, sind für sie vollkommenes Neuland. Als Amish lebt sie wie vor 100 Jahren, also ohne Fernseher, Telefon, Computer usw. ,doch verlässt sie ihr Zuhause um all das kennen zu lernen. U. a. trifft sie ihre große Liebe. Das Buch habe ich sofort spannend gefunden. Es wurde ausführlich beschrieben wie das Leben der Amish abläuft. Eliza bewundere ich sehr, da sie den Mut aufbringt, ihre vertraute Umgebung zu verlassen. All ihre Freunde und ihre Famillie lässt sie zurück um Neues zu entdecken. Es ist wunderschön dargestellt wie Eliza zwischen Neugier und Traurigkeit hin und her gerissen ist. Da das Buch in der Ich-Form geschrieben ist, ist es um so interessanter als Eliza ihre neue Umgebung inspiziert, die neuen Sitten kennen lernt und unbekannte elektronischen Geräte ausprobiert. Man fühlt mit, wenn sie neue Leute trifft und sie die Unsicherheit packt. Man spürt die Liebe wenn sie mit Josh zusammen ist. Unser Alltag ist für sie ein großes Abenteuer. Wer unsere Welt noch einmal neu erleben will und mehr über das Leben der Amish erfahren möchte, dem kann ich dieses Buch sehr empfehlen.

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Eine spannende Reise

Von: Iris Weigand aus Freiburg

23.04.2014

Die 16-jährige Eliza kann es kaum erwarten, der Enge und den strengen Regeln ihres amischen Elternhauses zu entfliehen. Schweren Herzens lassen ihre Eltern sie schließlich ziehen: Eliza tritt eine Stelle als Kindermädchen im fernen Chicago an. Dort lernt sie ein völlig anderes Leben kennen: Angefangen bei der Kleidung, der Ausdrucksweise, die modernen technischen Geräte bis hin zu einer zarten, jungen Liebe. Schließlich enthüllt das Tagebuch von Elizas Mutter einen Teil ihrer Familiengeschichte, von dem sie nie zuvor gehört hat. Elizas Entscheidung am Ende ihrer "Rumspringa-Zeit" wird alles andere als einfach sein: Wird sie zu der Gemeinschaft der Amisch zurückkehren oder erliegt sie dem Charme der großen, weiten Welt? Die Ich-Erzählerin begleitet den Leser hinein in eine völlig andere Welt. Man erfährt Wissenswertes über das Leben der Amisch sowie Elizas Kampf für ihren Ausbruch aus der Gemeinschaft. Meiner Meinung nach geht Eliza das Leben in Chicago zu blauäugig an. Sie glaubt an das Gute im Menschen - ich finde, ein gesundes Misstrauen täte ihr manchmal gut. Ich möchte mir gar nicht ausmalen, was alles hätte passieren können, wäre sie in falsche Gesellschaft geraten. Alles Neue ist spannend für sie, eine kritische Auseinandersetzung mit dem Erlebten findet meiner Ansicht nach zu selten statt. Die erste Hälfte des Buches plätschert leise vor sich hin. Erst durch einen geheimnisvollen Brief der Mutter erlangt das Buch meine ungeteilte Aufmerksamkeit. Die zweite Hälfte des Buches überrascht mich mit sehr viel Herzenswärme. Auch das Ende der Geschichte gefällt mir sehr gut - es wäre interessant zu erfahren, wie es Eliza ergeht, nachdem sie ihre Entscheidung getroffen hat. Ein etwas enger, aber dennoch faszinierender Blick in das schlichte Leben der Amisch, verbunden mit einer spannenden Reise in unsere "moderne" Welt. Lesenswert.

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