Leserstimmen zu
Das Haus bei den fünf Weiden

Liz Balfour

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Taschenbuch
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Sehr lange habe ich gebraucht um dieses Buch überhaupt zu beenden. Hier zeigte sich für mich wieder, dass ein vielversprechender Klapptext und ein passendes Cover, sowie ein Versprechen für ein Geheimnis nicht unbedingt fesselnde Geschichten hervorbringt. Wobei die Rezensionen auf bekannten Seiten hier auch eher positiv für dieses Buch sind. In dieser Geschichte finden wir zwei wichtige Protagonisten, zum einen in der Gegenwart die Anwältin Hanna, welche für ihre Mutter den Nachlass des verstorbenen Dr. Thomas Oliver sortieren soll. Dieser Dr. Thomas Oliver ist der zweite Hauptprotagonist, welcher meiner Meinung nach eine viel wichtigere Rolle spielt, als Hanna. In macher Hinsicht wäre es schön gewesen in sein Leben mehr einzutauchen, als es eh war. Er wird auch viel deutlicher dargestellt und letztendlich ist er mir sympathischer, als Hanna. Vielleicht viel es mir so schwer alles in Einklang zu bringen, weil es von Anfang an nicht so einfach war, die beiden Erzählstränge in die richtige Position zu bringen.Irgendwann wurden die beiden Seiten dann miteinander verknüpft und alles bei einem knappen Ende aufgelöst. Der gesamte Plot war insgesamt interessant, teilweise mit einer kurzweiligen Schreibweise verbunden. Leider hat mich dieses Buch weniger fesseln können, so dass ich mehrere Anläufe gebraucht habe, um es fertig zu lesen. Nur die Hoffnung, dass es irgendwann richtig Spannen werden würde, hat mich am Ball halten lassen. Was sehr interessant war, war der Einblick in die Geschichte Irlands.

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Hannah ist Anwältin in einem Top Unternehmen … zumindest bis vor ein paar Tagen, denn sie verliert ihren Job, weil sie das richtige tut. Als ob das nicht genug wäre, verliert sie auch noch ihren Freund ein ein junges Flittchen. Um sich abzulenken, unterstütz sie ihre Mutter, die einen Antiquitätenladen betreibt. Für sie soll sie den Nachlass von Dr. Thomas Oliver sichten. Thomas Oliver wurde 99 Jahre alt und verstarb vor 2 Wochen. Er hatte ein großes Geheimnis über lange Zeit bewahrt und fast sein ganzes Leben archiviert, um irgendwann die ganze Wahrheit erzählen zu können. Thomas zieht einen total in seinen Bann. Alles, was er recherchiert und archiviert hat, bringt de Lesen seinen Charakter und seine Gefühle näher. Hannah ist mir von Anfang an Sympathisch gewesen und ich fühlte mich genauso neugierig, wie sie, als sie beginnt, das Archiv aus dem Erbe zu sichten und ihr klar wird, was dahinter steckt. Zudem birgt ihr eigenes Privatleben auch das eine oder andere Drama, was einen mit ihr mitfühlen lässt. Ein bewegender, dramatischer und spannender Roman. Ich konnte ihn kaum aus der Hand legen.

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Hanna ist eien junge Anwältin, die allerdings gekündigt wurde. Deshalb ergreift sie das Angebot ihrer Mutter, für diese die Schätzung eines Nachlasses zu übernehmen. In einem einsam stehenden Haus in Cork lebte der alte Mr. Oliver, der kürzlich mit 99 Jahren verstarb und sich vor allem verdient machte um das Sammeln historischer Alltagsdokumente. Schon bald wird sie hineingezogen in eine tragische Liebesgeschichte, die ihren Anfang 1938 im Haus der Olivers nimmt ... Ach, es war schon nett. Ich habe im April mal wieder ein Buch gebraucht, mit dem ich schnell ins Lesen reinkomme, und dabei fiel meine Wahl auf dieses Buch, das ich über das bloggerportal bekommen habe. Rein objektiv betrachtet sind diese knapp 300 Seiten doch ziemlich dünn und geradlinig erzählt, ich hätte mir ein wenig mehr Biss gewünscht und die Figuren nicht ganz so eindimensional gestaltet. Insbesondere Hanna als Anwältin der Armen war mir eine Spur zu sehr idealisiert. Andererseits hat Liz Balfour einen sehr angenehmen Schreibstil, der sofort ins Buch zieht und mich unterhält, mehr wollte ich gar nicht. Das Buch lebt vor allem von der Ebene in den Vierziger Jahren, die alles in allem die spannendere Geschichte bildet und sogar noch ein wenig zurückreicht in die Anfänge der irischen Republik, und ich hätte mir hier gewünscht, dass da ein bisschen mehr Atmosphäre geschaffen wird. Dazu muss man wissen, dass ich bei historischen Romanen immer ganz gerne paralle so ein bisschen auf wikipedia recherchiere, wenn irgendwelche berühmten Namen oder Ereignisse erwähnt werden. Wenn dann der Abschnitt Michael Collins einfach nur aus den Fakten besteht, die ich auch nachlesen kann, bin ich als Leser immer ein wenig enttäuscht. Viel interessanter für mich wäre es gewesen, diese Linie ausgebaut zu bekommen, wirklich einzutauchen in die Zwanziger und dadurch auch zu verstehen, warum diese Liebesgeschichte so tragisch wird. So habe ich nämlich ein bisschen das Gefühl, die Autorin wollte halt schnell was auf den Markt werfen und konnte sich da für keine Lösung entscheiden oder hatte keine Idee, also wird das einfach weggelassen. Für mich macht aber grade das den Reiz historischer Romane aus, dass ich als Leser die Möglichkeit habe, durch die Erzöhlung mehr zu erfahren als es vielleicht der Protagonist des Gegenwartstrangs im Buch tut. Insgesamt würde ich durchaus wieder zu Liz Balfour greifen, wenn ich ein unterhaltsames Buch suche, das an meinen Kopf keinen großen Anspruch stellt, mich aber bei der Stange hält und z.B. auf den Balkon begleiten darf.

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Wie bisher in allen Büchern von Liz Balfour geht es nach Irland. Neu ist, dass sie historische Begebenheiten verarbeitet - die Geschichte der Irischen Republik. Die wird in den Briefen von Thomas Oliver erzählt: Mister Oliver ist ein Mediziner, der vor zwei Wochen hochbetagt, aber geistlich fit, starb. Er hinterlässt neben einer spannenden Lebensgeschichte ein Haus voller genau notierten Akten. Ihm war wichtig, dass jemand Unabhängiges seine Sachen ordnet. Deshalb wird Engländerin Hanna beauftragt, nicht nur die Akten und Patientendaten, sondern das gesamte Erbe zu ordnen und zu schätzen. Viel Arbeit liegt vor ihr, doch da sie ihre eigentliche Stelle in einer Anwaltskanzlei wie auch ihren Freund verloren hat, kommt ihr die viele Arbeit gerade recht. Kaum angekommen, treten auch schon zwei neue Männer in ihr Leben. Der eine könnte ihr beruflich helfen. Doch möchte sie das? Die beiden Erzählstränge werden jeweils sehr schnell vom anderen unterbrochen. Ich musste mich anfangs daran gewöhnen, da ich mich aufgrund der jähen Wechsel kaum mit all den verschiedenen Personen, von denen man anfangs noch nicht weiss, wer davon für die Geschichte wichtig ist, vertraut machen konnte. Obwohl auch in Hannas Leben (bzw. in der gegenwärtigen Erzählung) viel passiert, war die historische Verknüpfung in Thomas Briefen für mich spannender, wenngleich Thomas selbst sehr reserviert wirkte. Aber am Ende schliesst sich der Kreis - es kommt aus, an wen Thomas Brief gerichtet ist. Und wie auch bei einigen Protagonisten aus dem Vergangenheitsteil muss Hanna sich entscheiden, auf was es ihr im Leben ankommt. Wo passt man sich an, wann verschweigt man gewisse Dinge lieber? Genau diese Fragen verbinden die beiden Buchteile. Gut mit eingebunden im historischen Teil sind auch typische "irische" Themen wie schwangere Frauen und homosexuelle Männer - alles wird kurz angesprochen. Hanna machte sich ihre Entscheidung nicht leicht und legt sich erst kurz vor dem Ende fest. Sehr gerne hätte ich direkt nach der Lektüre eine Nachfolgegeschichte zur Hand genommen, in dem wir Leser erfahren würden wie es weitergeht. "Das Haus bei den fünf Weiden" empfand ich im Vergleich zu Liz Balfours anderen Romanen eher nachdenklich und gefasst - kühler und emotionsloser als sonst bei der Autorin üblich. Doch genauso stelle ich mir Thomas vor: akribisch und genau, doch seine Gefühle durften nicht sichtbar sein. Fazit: Kurzweiliger Zeitebenen-Roman, in dem die Geschichte der Republikgründung Irlands skizziert wird. Geschichte wird spannend und interessant erzählt, dadurch bleiben zwar die Gefühle ein wenig auf der Strecke, es passt aber zu der vorsichtigen Haltung der Protagonisten. 4 Punkte.

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Asche über mein Haupt, muss ich gestehen, dass ich die Autorin Liz Balfour vorher noch nicht kannte und auch keines ihrer bisherigen drei Bücher gelesen hab, aber nun war es soweit- meine Liz Balfour Premiere mit ihrem neuesten Buch "Das Haus bei den fünf Weiden". Schauen wir zunächst auf den Klappentext: " Sing mir ein Lied von Freiheit, sing mir ein Lied von Liebe Die Anwältin Hannah soll im Auftrag ihrer Mutter, einer Antiquitätenhändlerin, den Nachlass des alten Mr. Oliver sichten. Ein verwunschenes Haus am Rande von Cork wartet auf sie, gefüllt mit Büchern und Briefen. Noch ahnt die junge Frau nicht, wie tief sie hineingezogen wird in ein Leben voll Liebe und Verrat. Es ist so schicksalhaft mit der irischen Vergangenheit verbunden, dass es auch heute noch jemanden gibt, der das Geheimnis des Hauses bei den fünf Weiden um jeden Preis wahren will " Normalerweise bin ich kein großer Fan von historischen Familienromanen, aber bei dem Buch war das irgendwie anders. Die Hauptfigur Hannah war mir sofort sympathisch und ich wollte auch unbedingt wissen, was es nun mit dem Haus bei den fünf Weiden auf sich hat. Immerhin ist es ja der Buchtitel, da waren meine Erwartungen groß. Hannah bekommt also den Auftrag angeboten, den Nachlass des verstorbenen Mr. Oliver zu sichten. Einzige Bedingung war, dass wirklich alles angesehen werden musste. Hannah willigt schließlich ein, was hatte sie auch groß zu verlieren? Immerhin gab es niemanden, der zuhause auf sie wartete. Doch was sie in dem Haus vorfand übertraf wohl all ihre Erwartungen um Längen. Mr. Oliver hatte viele Räume seines Anwesens zu Archiven umgewandelt und sammelte dort alles mögliche über gewisse Personen im Ort. Aber wieso hat er das alles gesammelt und welche großen Geheimnisse wird sie wohl zu Tage bringen, wenn sie ihre Arbeit hier beendet hatte? Das Buch ist mit seinen knapp 300 Seiten nicht gerade ein Wälzer und lässt sich gut lesen. Kapitelweise wechselt der Erzähler immer zwischen Hannah und Thomas Oliver und somit auch immer viele Jahrzehnte hin und her. Was bei manch anderem Werk schon für ordentlich Verwirrung und Lesefrust gesorgt hat, ist in diesem Besuch perfekt gelöst. Lediglich meine hohen Erwartungen an das Haus bei den fünf Weiden wurden nicht so richtig erfüllt, aber lest am besten selbst. Bestellen könnt ihr das Buch mit der ISBN 978-3-453-47126-9 für 9,99€ unter anderem auf der Verlagswebsite.

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* Zitat im Text* Hannah fährt im Auftrag ihrer Mutter in die Nähe von Cork, um sich dort das Haus mit seinem gesamten Nachlass von Thomas Oliver anzuschauen. Ihre Mutter ist Haurats- und Kunstsachverständige und hat einen Namen in der Branche. Auch wenn Hannah von Beruf Anwältin ist, versteht sie schon etwas von der Sache. Vor kurzem hatte sie ihren Job verloren, nicht nur den, sondern auch ihre Beziehung mit Matthew war vorbei. So hatte Caroline Hannah mit der Vorbesichtigung beauftragt. Doch was diese in dem Haus erwartete, überstieg alle Vorstellungen. Thomas Oliver hatte keine Nachkommen. In seinem Testament hatte er alles peinlich genau aufgeschrieben, was mit seinem Erbe geschehen sollte. Nach der ersten Besichtigung war Hannah klar, es würde eine Mammutaufgabe sein und Monate, wenn nicht sogar noch länger dauern, ehe alles aufgelistet sei. Erzählt wird die Geschichte einerseits aus der Perspektive von Hannah in der Gegenwart, und von Thomas Oliver beginnend Ende der Dreißiger Jahre des letzten Jahrhunderts. Also wieder ein Roman, der auf zwei Zeitebenen spielt. Zu diesem Zeitpunkt lernt Thomas im Haus seiner Eltern Sara kennen. Zitat S. 17 Die allergrößte Liebe im Leben ist manchmal die, die sich nicht erfüllen kann. Es mag Menschen geben, die sagen, dass sich die Liebe abnutzt, sobald sie sich erfüllt, und vielleicht haben sie recht. Mich hat es tatsächlich nie unglücklich gemacht, Sara zu lieben. Für Hannah beginnt nun der Job. Je intensiver sie sich mit dem Nachlass beschäftigt, den vielen Papieren, umso mehr weckt die Person Thomas Oliver ihr Interesse. Wer war Thomas Oliver und was wollte er ihr mitteilen? Sie hat es mit einer interessanten Persönlichkeit zu tun, denn dieser Mann sammelte nicht nur alles über die Familien in Cork, sondern war auch politisch sehr interessiert. Der Handlungsort liegt in Irland und man weiß um die damalige politische Lage, hier meine ich die IRA Hannah und Thomas sind völlig unterschiedliche Protagonisten, und dennoch weisen sie Ähnlichkeiten auf. Thomas als Charaktere dominiert, er ist wesentlich präsenter im Kopf als Hannah. Diese verblasst neben ihm. Die Autorin hat einen angenehmen Erzählstil und man kann sich gut in die Geschichte einlesen. Hinter einer Familiengeschichte steckt oft eine Liebesgeschichte. Doch dazu möchte ich nicht allzuviel schreiben. Mit "Das Haus bei den fünf Weiden" habe ich das erste Buch von Liz Balfour gelesen und eine neue Autorin für mich entdeckt. Ich habe mich gut unterhalten und kann das Buch weiterempfehlen. Wer Romane um Familiengeheimnisse liebt, ist hiermit gut bedient. "Das Haus bei den fünf Weiden" erhält eine klare Leseempfehlung für alle Fans, die dieses Genre lieben.

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Inhalt: Hanna ist Rechtsanwältin, hat aber ihren Job verloren. Deshalb arbeitet sie jetzt im Antiquitätenladen ihrer Mutter. Als ein neuer Auftrag eingeht, schickt Hanna´s Mutter sie in das kleine irische Städtchen Cork um das Ganze zu übernehmen. Zuerst ist Hanna geschockt als sie das Haus des verstorbenen Dr. Thomas Oliver zum ersten Mal sieht. Alle Räume sind voll mit Büchern, Briefen, Zeitungsausschnitten, bis hin zu Einkaufszetteln. Alles ordentlich abgeheftet und vermerkt. Hanna soll nun diese ganzen Unterlagen sichten und den Hausstand auflösen. Anfangs ist Hanna von der Aussicht die nächsten Wochen in Cork zu verbringen wenig begeistert aber dann sieht sie es als Chance etwas Abstand in das Chaos ihres momentanen Lebens zu bringen. Und bald schon macht sie in den Aufzeichnungen von Thomas interessante Entdeckungen und wird von ihm mit in die Vergangenheit Irlands genommen. Meine Meinung: Dieses Buch war für mich zum einen eine absolute Cover Entscheidung. Das finde ich hier wirklich absolut gelungen. Außerdem interessiert mich der Handlungsort Irland wirklich sehr. Erzählt wird in diesem Buch in zwei Zeitebenen. Einmal der von Hanna und dann kommt auch Thomas Oliver zu Wort. Dadurch erfahren wir einiges über die Geschichte Irlands. Das hat mir wirklich sehr gut gefallen und war sehr spannend. Allerdings muss ich sagen, dass ich nicht so gut in das Buch hinein kam. Es ist nicht schlecht geschrieben und die Geschichte an sich finde ich auch gut aber ich bin mit diesem Buch nicht ganz warm geworden. Zum einen finde ich Hanna nicht so sympathisch und zum anderen denke ich, dass man Thomas Oliver mehr Platz in dem Buch hätte einräumen sollen. Eigentlich geht es um seine Geschichte aber es wird viel zu viel von Hanna erzählt. Dadurch wird vieles von Thomas nur angeschnitten oder wird nicht wirklich beantwortet. Das ist sehr schade. Die Sprache ist gut zu lesen und auch sehr bildlich. Das finde ich bei Büchern die in so tollen Landschaften spielen auch sehr wichtig. Das ist der Autorin wirklich gelungen. Auch die Geschichte von Thomas und seiner Familie hat einen guten Spannungsbogen und eröffnet uns nach und nach die Geheimnisse der Vergangenheit. Ich muss sagen, dass ich mir etwas mehr von diesem Buch versprochen habe. Noch einmal 50 Seiten mehr hätten der Geschichte gut getan. Man bleibt mit der ein oder anderen Frage zurück.

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Mir hat das Buch wirklich sehr gut gefallen, auch wenn ich etwas Zeit brauchte um rein zu kommen. Schwierig macht mir das der Perspektivwechsel. Denn die Geschichte wird in zwei Zeit Perioden erzählt und daher auch aus zwei unterschiedlichen Perspektiven. Die Gegenwart, der Teil den die Rechtsanwältin Hanna betrifft, wird aus der Erzählerperspektive erzählt und die Vergangenheit, der Teil den Dr. Oliver betrifft wird aus der Ich-Perpektive erzählt und zwar von Dr. Oliver selbst. Aber nach 2 Kapiteln war ich ganz drin in der Geschichte und es störte mich nicht mehr weiter. Besonders gut hat mir der sehr interessante Einblick in die irische Geschichte gefallen. Der Handlungsort Irland gibt dem Buch von mir aus dann natürlich noch einen Extra Pluspunkt. Dies war das dritte Buch, was ich von der Autorin gelesen habe und mir gefällt ihr Schreibstil wirklich sehr gut. Sehr flüssig und klar und bildlich. Eine sehr schöne geheimnisvolle Familiengeschichte, die ich gerne weiter empfehle. 5 von 5 Sternen

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