Leserstimmen zu
Das Haus bei den fünf Weiden

Liz Balfour

(3)
(6)
(2)
(1)
(0)
€ 9,99 [D] inkl. MwSt. | € 10,30 [A] | CHF 14,50* (* empf. VK-Preis)

Hanna ist eien junge Anwältin, die allerdings gekündigt wurde. Deshalb ergreift sie das Angebot ihrer Mutter, für diese die Schätzung eines Nachlasses zu übernehmen. In einem einsam stehenden Haus in Cork lebte der alte Mr. Oliver, der kürzlich mit 99 Jahren verstarb und sich vor allem verdient machte um das Sammeln historischer Alltagsdokumente. Schon bald wird sie hineingezogen in eine tragische Liebesgeschichte, die ihren Anfang 1938 im Haus der Olivers nimmt ... Ach, es war schon nett. Ich habe im April mal wieder ein Buch gebraucht, mit dem ich schnell ins Lesen reinkomme, und dabei fiel meine Wahl auf dieses Buch, das ich über das bloggerportal bekommen habe. Rein objektiv betrachtet sind diese knapp 300 Seiten doch ziemlich dünn und geradlinig erzählt, ich hätte mir ein wenig mehr Biss gewünscht und die Figuren nicht ganz so eindimensional gestaltet. Insbesondere Hanna als Anwältin der Armen war mir eine Spur zu sehr idealisiert. Andererseits hat Liz Balfour einen sehr angenehmen Schreibstil, der sofort ins Buch zieht und mich unterhält, mehr wollte ich gar nicht. Das Buch lebt vor allem von der Ebene in den Vierziger Jahren, die alles in allem die spannendere Geschichte bildet und sogar noch ein wenig zurückreicht in die Anfänge der irischen Republik, und ich hätte mir hier gewünscht, dass da ein bisschen mehr Atmosphäre geschaffen wird. Dazu muss man wissen, dass ich bei historischen Romanen immer ganz gerne paralle so ein bisschen auf wikipedia recherchiere, wenn irgendwelche berühmten Namen oder Ereignisse erwähnt werden. Wenn dann der Abschnitt Michael Collins einfach nur aus den Fakten besteht, die ich auch nachlesen kann, bin ich als Leser immer ein wenig enttäuscht. Viel interessanter für mich wäre es gewesen, diese Linie ausgebaut zu bekommen, wirklich einzutauchen in die Zwanziger und dadurch auch zu verstehen, warum diese Liebesgeschichte so tragisch wird. So habe ich nämlich ein bisschen das Gefühl, die Autorin wollte halt schnell was auf den Markt werfen und konnte sich da für keine Lösung entscheiden oder hatte keine Idee, also wird das einfach weggelassen. Für mich macht aber grade das den Reiz historischer Romane aus, dass ich als Leser die Möglichkeit habe, durch die Erzöhlung mehr zu erfahren als es vielleicht der Protagonist des Gegenwartstrangs im Buch tut. Insgesamt würde ich durchaus wieder zu Liz Balfour greifen, wenn ich ein unterhaltsames Buch suche, das an meinen Kopf keinen großen Anspruch stellt, mich aber bei der Stange hält und z.B. auf den Balkon begleiten darf.

Lesen Sie weiter

Wie bisher in allen Büchern von Liz Balfour geht es nach Irland. Neu ist, dass sie historische Begebenheiten verarbeitet - die Geschichte der Irischen Republik. Die wird in den Briefen von Thomas Oliver erzählt: Mister Oliver ist ein Mediziner, der vor zwei Wochen hochbetagt, aber geistlich fit, starb. Er hinterlässt neben einer spannenden Lebensgeschichte ein Haus voller genau notierten Akten. Ihm war wichtig, dass jemand Unabhängiges seine Sachen ordnet. Deshalb wird Engländerin Hanna beauftragt, nicht nur die Akten und Patientendaten, sondern das gesamte Erbe zu ordnen und zu schätzen. Viel Arbeit liegt vor ihr, doch da sie ihre eigentliche Stelle in einer Anwaltskanzlei wie auch ihren Freund verloren hat, kommt ihr die viele Arbeit gerade recht. Kaum angekommen, treten auch schon zwei neue Männer in ihr Leben. Der eine könnte ihr beruflich helfen. Doch möchte sie das? Die beiden Erzählstränge werden jeweils sehr schnell vom anderen unterbrochen. Ich musste mich anfangs daran gewöhnen, da ich mich aufgrund der jähen Wechsel kaum mit all den verschiedenen Personen, von denen man anfangs noch nicht weiss, wer davon für die Geschichte wichtig ist, vertraut machen konnte. Obwohl auch in Hannas Leben (bzw. in der gegenwärtigen Erzählung) viel passiert, war die historische Verknüpfung in Thomas Briefen für mich spannender, wenngleich Thomas selbst sehr reserviert wirkte. Aber am Ende schliesst sich der Kreis - es kommt aus, an wen Thomas Brief gerichtet ist. Und wie auch bei einigen Protagonisten aus dem Vergangenheitsteil muss Hanna sich entscheiden, auf was es ihr im Leben ankommt. Wo passt man sich an, wann verschweigt man gewisse Dinge lieber? Genau diese Fragen verbinden die beiden Buchteile. Gut mit eingebunden im historischen Teil sind auch typische "irische" Themen wie schwangere Frauen und homosexuelle Männer - alles wird kurz angesprochen. Hanna machte sich ihre Entscheidung nicht leicht und legt sich erst kurz vor dem Ende fest. Sehr gerne hätte ich direkt nach der Lektüre eine Nachfolgegeschichte zur Hand genommen, in dem wir Leser erfahren würden wie es weitergeht. "Das Haus bei den fünf Weiden" empfand ich im Vergleich zu Liz Balfours anderen Romanen eher nachdenklich und gefasst - kühler und emotionsloser als sonst bei der Autorin üblich. Doch genauso stelle ich mir Thomas vor: akribisch und genau, doch seine Gefühle durften nicht sichtbar sein. Fazit: Kurzweiliger Zeitebenen-Roman, in dem die Geschichte der Republikgründung Irlands skizziert wird. Geschichte wird spannend und interessant erzählt, dadurch bleiben zwar die Gefühle ein wenig auf der Strecke, es passt aber zu der vorsichtigen Haltung der Protagonisten. 4 Punkte.

Lesen Sie weiter

Asche über mein Haupt, muss ich gestehen, dass ich die Autorin Liz Balfour vorher noch nicht kannte und auch keines ihrer bisherigen drei Bücher gelesen hab, aber nun war es soweit- meine Liz Balfour Premiere mit ihrem neuesten Buch "Das Haus bei den fünf Weiden". Schauen wir zunächst auf den Klappentext: " Sing mir ein Lied von Freiheit, sing mir ein Lied von Liebe Die Anwältin Hannah soll im Auftrag ihrer Mutter, einer Antiquitätenhändlerin, den Nachlass des alten Mr. Oliver sichten. Ein verwunschenes Haus am Rande von Cork wartet auf sie, gefüllt mit Büchern und Briefen. Noch ahnt die junge Frau nicht, wie tief sie hineingezogen wird in ein Leben voll Liebe und Verrat. Es ist so schicksalhaft mit der irischen Vergangenheit verbunden, dass es auch heute noch jemanden gibt, der das Geheimnis des Hauses bei den fünf Weiden um jeden Preis wahren will " Normalerweise bin ich kein großer Fan von historischen Familienromanen, aber bei dem Buch war das irgendwie anders. Die Hauptfigur Hannah war mir sofort sympathisch und ich wollte auch unbedingt wissen, was es nun mit dem Haus bei den fünf Weiden auf sich hat. Immerhin ist es ja der Buchtitel, da waren meine Erwartungen groß. Hannah bekommt also den Auftrag angeboten, den Nachlass des verstorbenen Mr. Oliver zu sichten. Einzige Bedingung war, dass wirklich alles angesehen werden musste. Hannah willigt schließlich ein, was hatte sie auch groß zu verlieren? Immerhin gab es niemanden, der zuhause auf sie wartete. Doch was sie in dem Haus vorfand übertraf wohl all ihre Erwartungen um Längen. Mr. Oliver hatte viele Räume seines Anwesens zu Archiven umgewandelt und sammelte dort alles mögliche über gewisse Personen im Ort. Aber wieso hat er das alles gesammelt und welche großen Geheimnisse wird sie wohl zu Tage bringen, wenn sie ihre Arbeit hier beendet hatte? Das Buch ist mit seinen knapp 300 Seiten nicht gerade ein Wälzer und lässt sich gut lesen. Kapitelweise wechselt der Erzähler immer zwischen Hannah und Thomas Oliver und somit auch immer viele Jahrzehnte hin und her. Was bei manch anderem Werk schon für ordentlich Verwirrung und Lesefrust gesorgt hat, ist in diesem Besuch perfekt gelöst. Lediglich meine hohen Erwartungen an das Haus bei den fünf Weiden wurden nicht so richtig erfüllt, aber lest am besten selbst. Bestellen könnt ihr das Buch mit der ISBN 978-3-453-47126-9 für 9,99€ unter anderem auf der Verlagswebsite.

Lesen Sie weiter

Auch wenn es bereits der vierte Roman der Autorin ist, so ist es doch mein erster von ihr. Da ich aber schon sehr viel Positives über ihre Bücher gehört habe, wollte ich dann langsam mal meine Neugierde befriedigen und begann unvoreingenommen mit der Lektüre. Hannah ist Anwältin und soll den Nachlass eines gewissen Mr. Oliver verwalten. Sie findet ein mysteriöses Haus vor, das mit Briefen und Büchern förmlich auf sie wartet. Als sie mit der Arbeit beginnt, stellt sie sehr schnell fest, dass dieser Job völlig anders ist als das, was sie bisher gemacht hat. Wird sie das Geheimnis des Hauses lüften können, das hinter fünf Weiden verborgen ist? Im Buch finden wir zwei Handlungsstränge vor. Der Eine spielt in der Gegenwart, wird uns von einem beobachtenden Erzähler näher gebracht und handelt von Hannah, die ihren Job verloren hat und als Ablenkung den Auftrag ihrer Mutter angenommen hat. Zum Anderen werden wir in die Vergangenheit entführt zu Thomas, der in diesen Abschnitten als Ich- Erzähler agiert. An die unterschiedlichen Erzählperspektiven musste ich mich erst gewöhnen, da der Wechsel zum Ich- Erzähler anfänglich ein wenig den Lesefluss bei mir gestört hat. Der Part um Thomas sticht hervor und konnte mich etwas mehr begeistern, was aber gewiss auch damit zu tun hat, da ich leidenschaftlich gern historische Romane lese und Frau Balfour hier sehr interessant die Geschichte Irlands beleuchtet. Die Autorin verwendet eine bildhafte Sprache, die dafür sorgt, dass man sich alles sehr gut vorstellen kann. Ich mag es, wenn diverse Adjektive im Gebrauch sind. Gelungen fand ich die Verknüpfung der beiden Handlungsstränge, die im Lüften eines Geheimnisses münden. Dadurch liest man auch den Gegenwartspart lieber, weil man einfach wissen will, was Hannah entdeckt. Normalerweise kann ich mich eher mit weiblichen Charakteren identifizieren, da aber Hannah doch um einiges anders ist als ich, habe ich mich eher bei Thomas wiedergefunden und konnte mich mehr mit ihm und seinem Handeln identifizieren. Fazit: Ein toller Roman, der einen Teil von Irlands Geschichte beleuchtet und lebendig werden lässt. Ich kann nur eine Leseempfehlung aussprechen, gelungen!

Lesen Sie weiter

Autor/in: Liz Balfour Verlag: Heyne Seitenzahl: 300 Seiten Genre: Roman „Diese ganzen alten Geschichten, ich weiß nicht, ob sie erzählt oder vergessen gehören. Sollen das die Menschen entscheiden, die nach mir kommen.“ - Thomas, S. 12 Inhalt in einem Satz: Der Auftrag, den Nachlass eines kürzlich verstorbenen Mannes zu verwalten, führt Hannah in ein riesiges Archiv voller alter Bücher und Briefe, die sie auf die Spur eines längst vergessenen Familiengeheimnisses bringen sollen. „Die allergrößte Liebe im Leben ist manchmal die, die sich nicht erfüllen kann. Es mag Menschen geben, die sagen, dass sich die Liebe abnutzt, sobald sie sich erfüllt, und vielleicht haben sie recht. Mich hat es tatsächlich nie unglücklich gemacht, Sara zu lieben. Aber ich kann nicht glauben, dass ich sie jemals weniger geliebt hätte, wenn wir ein Paar geworden wären.“ - Thomas, S. 17 Meine Meinung: Cover und Klappentext versprachen mir eine verwunschene Geschichte vor der idyllischen Atmosphäre Irlands und weckten dadurch sofort mein Interesse. “Das Haus bei den fünf Weiden” erzählt und von der jungen Anwältin Hannah, die gerade erst Job und Partner verloren hat und zur Ablenkung im Antiquariat ihrer Mutter aushilft. So kommt es, dass sie den geheimnisvollen Nachlass von Dr. Thomas Oliver sichten soll, der in einem parallelen Erzählstrang ebenfalls aus seinem Leben berichtet. Hierbei spielen nicht zuletzt die irische Geschichte des vergangenen Jahrhunderts und das Thema Politik eine tragende Rolle, aber auch eine tragische, unerwiderte Liebe. Gerade letztere fand ich sehr angenehm zu lesen, und ich konnte sehr mit Thomas mitfühlen. Die geschichtlichen Aspekte haben mich persönlich dagegen weniger interessiert, jedoch sind sie gut erklärt, sodass ich dennoch der Handlung folgen konnte, und kamen glücklicherweise auch nicht zu oft vor. ;) Ich kann mir aber gut vorstellen, dass andere Leser gerade in dem geschichtlichen Bezug den Reiz dieses Buches sehen werden. Liz Balfour erzählt Hannahs und Thomas’ Geschichten sehr treffsicher und sprachgewandt. Der Roman ist einerseits in seinen Grundzügen typisch für sein Genre, andererseits bringt er aber auch eine interessante und individuelle Story mit sich, die trotz aller aufkommenen Problematiken eine positive, unbeschwerte Stimmung verkörpert und dadurch sehr angenehm zu lesen ist. Dennoch fehlte mir in diesem Buch ein bisschen was, sodass es mich leider nicht völlig vom Hocker reißen konnte. Ich hätte mir von gewissen Aspekten einfach etwas “mehr” gewünscht, vor allem mehr vom idyllischen Charme Irlands, mehr von dem Stöbern in den alten Büchern und Briefen (denn das kam leider nur am Rande vor) - einfach ein bisschen mehr Zauber, den das Cover und der Klappentext zuvor suggeriert haben. Nichtsdestotrotz konnte mich “Das Haus bei den fünf Weiden” gut unterhalten und wird einigen von euch sicher noch etwas besser gefallen als mir. :) „Kriege bringen doch nur Unglück“, erwiderte Sara ungewöhnlich harsch. „Sie machen alles kaputt. Menschen sterben oder verlieren ihre Heimat, und egal, wie es am Ende ausgeht, es sind doch immer alle unglücklich, und selbst die Gewinner sind unzufrieden. Nein, ich glaube, ein Krieg hat nie echte Sieger.“ - Sara, S. 68 Fazit: Eine schöne, ruhige Geschichte mit historischem Bezug, von der ich mir allerdings etwas mehr Atmosphäre erhofft hätte. Für alle, die romantische Familiengeheimnis-Romane mögen, ist dieses Buch jedoch definitiv einen zweiten Blick wert, und gerade für zwischendurch eine schöne Lektüre. ;) Bewertung: 📖 📖 📖 📖 (4/5) Herzlichen Dank an das Bloggerportal und den Heyne-Verlag für das Rezensionsexemplar!

Lesen Sie weiter

Auch in ihrem vierten Roman hat die Autorin ein Geheimnis der Vergangenheit zum Thema gemacht und die Geschichte wieder in Irland angesiedelt. Sie erzählt die Geschichte von Hannah in der Gegenwart und von Dr. Thomas Oliver in der Vergangenheit. Hannah, die Rechtsanwältin ist, hat ihren Job verloren, weil sie ihrem Gewissen gefolgt ist, sich gegen ihren Arbeitgeber gestellt und einen Skandal öffentlich gemacht hat. Im Auftrag ihrer Mutter, die Antiquitätenhändlerin ist, soll sie nun den Nachlass des kürzlich in hohem Alter verstorbenen Thomas Oliver sichten. Es gibt ein großes altes Haus voller Bücher und Papiere und einigen antiken Möbeln. Was wird Hannah wohl entdecken? Im zweiten Handlungsstrang geht es um Thomas, aus dessen Sicht dieser Teil auch erzählt wird. Anfangs hatte ich den Eindruck, dass es sich um ein Tagebuch handeln könnte. Später wird aber eine unbekannte Person direkt angesprochen, so dass es sich eher um einen langen Brief handelt. Thomas Geschichte beginnt zu der Zeit, als er kurz vor der Vollendung seines Medizinstudiums stand und bei einem Besuch in seinem Elternhaus Sara kennenlernt. Sara soll die Liebe seines Lebens werden. So wie sich Hannah sehr langsam durch den Nachlass von Thomas arbeitet, unzählige Akten und Papiere liest und immer ein bisschen mehr über ihn erfährt, erzählt Thomas im zweiten Handlungsstrang Stück für Stück seine Geschichte. Aber der Leser erfährt nicht nur Thomas Schicksal sondern auch viel über die politische Situation in Irland zu der damaligen Zeit. Thomas Geschichte hat mich mehr gefesselt und begeistert als Hannahs aktuelle Erlebnisse. Hannah blieb ein bisschen farblos und auch ihre Emotionen, als sie plötzlich von ihrem ehemaligen Arbeitgeber unter Druck gesetzt und sogar verklagt werden soll, kamen nur ziemlich schwach bei mir an. Thomas dagegen ist ein gut gezeichneter und charakterisierter Protagonist. Seine Gefühle und Entscheidungen sind glaubwürdig und nachvollziehbar. Mit ihm konnte ich mitfühlen und mitfiebern, wie die Geschichte für ihn enden würde. Dennoch hat mich das Buch gefesselt, wozu die Wechsel zwischen den beiden Handlungssträngen beigetragen hat. Und natürlich die Frage, was Hannah im Nachlass von Thomas entdecken wird und welche Auswirkungen das in der Gegenwart hat. Je mehr sich die beiden Handlungsstränge annähern und miteinander verknüpfen, desto mehr steigt die Spannung. Ich bekam eine Ahnung, welche Personen in der Gegenwart eine Rolle spielen bzw. betroffen sein könnten. Aber auch hier hat mich die Autorin überrascht und klärt alles erst am Ende auf. Das Ende war für meinen Geschmack dann ein bisschen zu knapp. Ich hätte gerne noch ein bisschen mehr erfahren, wie es mit Hannahs persönlicher Geschichte und dem Erbe von Thomas Oliver weiter geht . Liz Balfours Roman erzählt eine geheimnisvolle Geschichte über eine Familie, Verrat und Liebe, die sich über mehrere Generationen erstreckt. Gelungen war die Verknüpfung der fiktiven Geschichte mit realen historischen Hintergründen der irischen Vergangenheit. Diese Mischung hat mich in fesselnden Lesestunden gut unterhalten. Fazit: 4 von 5 Sternen

Lesen Sie weiter