Leserstimmen zu
Das Erbe der Krieger

Cinda Williams Chima

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Am Anfang finde ich das Buch sehr verwirrend,da es im 18. Jahrhundert oder so spielt und dann plötzlich in der Neuzeit. Das legt sich aber im Laufe der nächsten Seiten. Ich finde es ist ein leichtes Buch für zwischendurch. Es kommen etappenweise spannende Szenen. Aber es war definitiv kein Buch was mich vor Spannung mitgerissen hat. Das Ende hatte ich schon fast geahnt, aber ich bin erst im letzten Moment drauf gekommen. Es ist ein wirklich toller Schluss des ersten Bandes. Ich bin auch gespannt wie es weiter gehen wird ! Also Leute wenn ihr was leichtes für zwischendurch wollt, wo man nicht groß bei nachdenken muss, dann ist das das richtige Buch. :)

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Das Erbe der Krieger ist der Auftakt einer neuen (ich sollte das vielleicht in Anführungszeichen setzten…), spannenden Serie, die noch besser ist, als ihre Der Dämonenkönig-Reihe! Cinda Williams Chima ist und bleibt eine großartige Autorin. Die Handlung und die Idee: Beides ist der Autorin mal wieder klasse gelungen. Cinda Williams Chima schafft es erneut, uns in eine Welt voller surrealer Wesen zu entführen und uns dabei ganz und gar zu verzaubern. Die Handlung ist komplett aufeinander abgestimmt und auch sonst kommen, vor Allem am Ende, Plot Points vor, mit denen man eigentlich so gar nicht gerechnet hätte. So bleibt die Handlung immer spannend, obwohl teilweise echt wenig passiert. Doch die Autorin schafft es durch ihren ganz eigenen Stil, den Leser das gesamte Buch über an sich zu halten und zu zeigen, dass gar nicht tausende von Ereignissen hintereinander geschehen müssen, damit eine Story anregend für den Leser ist. In dem Sinne kann ich nur sagen, dass ich die Story sehr spannend fand und mich schon darauf freue, den zweiten Teil zu lesen. Der Stil unterscheidet sich nicht großartig von den anderen Büchern, so dass man deutlich Chimas Stil rauslesen kann. Und das liebe ich an diesem Buch. Die Charaktere: Wie auch bereits bei der ersten Reihe, die ich von Cinda Williams Chima gelesen habe, wurde vermehrt auf die Darstellung der Charaktere geachtet. Erneut ist sehr detailreich auf Gestaltung geschaut worden und ich kann nur sagen, dass die Charaktere wunderbar ausgeschmückt wurden und mir wirklich gut gefallen haben – sogar die Bösen. Beispielsweise der Protagonist Jack hat mir sehr gefallen, allein schon durch seine Art, mit den Dingen, die er über lang erfährt, umzugehen. Er hat so eine leichte Art an sich, die ich auch im echten Leben sehr zu schätzen weiß. Deshalb ist Jack definitiv zu meinem Lieblingscharakter dieses Buches geworden. Allerdings haben mir seine Freunde ebenfalls sehr gefallen, genauso wie seine Tante und der alte Nick. Alle Charaktere hatten so etwas an sich, was mir einfach ziemlich gefallen hat.

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Schreibstil: Der Schreibstil fand ich flüssig und sehr bildlich. Die Autorin konnte mich mit ihrer Handlung fesseln, wobei es auch einige Stellen gab die langatmig sind. Meine Meinung: Seit seiner Geburt muss der 16-jährige Jack seine tägliche Medizin nehmen. Bis er eines Tages seine Tabletten vergisst und bemerkt das er sich ohne Tabletten besser fühlt, nicht mehr so schleierhaft und stärker als zuvor. Erst einige Zeit später erfährt er, wer er wirklich ist und was er dort für Medikamente nahm, sie unterdrückt seine Kraft sodass Leute die Krieger tot sehen möchten ihn nicht auffinden können. Es sind seine Feinde, verfeindetete Häuser die Krieger entführen und mit ihm eine Schlacht führen wollen. Doch leider gibt es fast keine Krieger mehr, wieso sich Jack umso mehr in acht nehmen muss. Jack steht vor einigen schweren Entscheidungen die er bewältigen muss, auch seine Freunde stehen ihm beiseite und helfen ihm wo es nur geht. Die meiste Zeit wird er trainiert und Jack lernt endlich seine Fähigkeiten und Kraft kennen. Doch bald erfährt er das er um diese Schlacht nicht herum kommt und diese Schlacht ist erst beendet wenn einer gestorben ist. Leider keine schönen Aussichten für Jack. Die ganze Wahrheit die Jack nacheinander erfährt lässt ihn manchmal etwas unsicher werden und weis nicht mehr wem er vertrauen kann. Die Grundidee der Geschichte fande ich super, doch paar Stellen hätten etwas kürzer gefasst werden können, manchmal waren die Beschreibungen etwas langatmig. Ansich hatte ich das Gefühl das ich mittendrin im geschehen wäre, dazu spielt die Geschichte in unserer Welt mit sehr viel Fantasyanteil. Fazit: Eine tolle Geschichte über Zauberer, Krieger und Hexen. Wer Fantasy mag, ist hier nicht verkehrt.

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Beim ersten Hinsehen schoss einen sofort das Cover ins Auge, so war es bei mir zumindestens. Ein Junge mit zwei Gesichtern, eine Geschichte die unter die Haut geht. Das Cover passt hervorragend zum Inhalt und spiegelt es sehr gut wieder. Ein Junge von 16 Jahren, muss eine Veränderung in seinem Leben hinnehmen, wie sie nur schwer zu verdauen ist, und die beginnt mit einer vergessenen Dosis von Medikamenten gegen sein “Herz”. Durch das Vergessen fühlt er sich aber bedeutend besser, sein Körper fühlt sich nicht mehr so eingeengt. Aber sollte das nicht eigentlich mit der Medizin passieren? Anscheinend nicht, denn Jack fühlt sich so gut wie noch nie. Das dieses Vergessen aber weitreichende Konsequenzen haben soll, das ahnt er noch nicht. Wenn man die Beschreibung so liest, hat man nur den Gedanken, dass Jack in eine andere Welt gehen wird, aber dies ist nicht der Fall. Trotz dessen sind einige Fantasyeigenschaften vorhanden. Ein fast ganz normaler Junge tötet fast einen Mitschüler bei einem Auswahlturnier im Fußball. Und das in seiner Wut und angestauten Aggression. Nach dieser Begebenheit erfährt er die Wahrheit über sich und seiner Familie. Eine Familie, indem manche Mitglieder und Bekannte magische Fähigkeiten besitzen. Eine ziemlich coole Sache oder nicht? Doch dies macht nur Schwierigkeiten, welche in Form eines Turnieres beseitigt werden soll. Dies findet allerdings nur statt, wenn beide gegnerischen Seiten einen Krieger, eine der Klassen im Buch, vorweisen können. Ist dies nicht der Fall, verliert die Seite ohne Kämpfer. Krieger sind sehr selten und natürlich probiert jede Seite, hier im Buch als die Weißen und Roten Rosen betitelt, einen Krieger zu bekommen bzw. den vom Gegner zu eliminieren. Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich super lesen. Ein paar Passagen im Buch und im Text sind ein wenig langatmig, was mich gestört hat, aber die Spannung blieb trotzdem erhalten. Das hin und her im Storyteil ist gut rüber gebracht, denn Jack muss zwischen Freund und Feind entscheiden. Die magische Gesellschaft hat mir sehr gut gefallen mit ihren Facetten und Regeln, dies war mal was anderes zu lesen, als was ich sonst lesen. Ein negativen Punkt waren leider die Nebencharaktere, die nicht sehr gut rüber kamen, etwas blass und so. Da hätte ich mir gerne mehr gewünscht. Ansonsten lässt sich nur sagen, dass Fantasy-Freunde es bei Interesse mal lesen sollten.

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Wie schon viele andere vor mir, muss auch ich die Covergestaltung loben. Es ist perfekt getroffen und passt auch wirklich zum Inhalt des Buches. Es zeigt die zwei Seiten des Protagonisten, sein normales Leben und sein Leben als Krieger. Durch den Klappentext dachte ich anfangs, dass Jack in ein neues Land gezogen wird, dem ist aber nicht so. Die Handlung spielt sich komplett in unserer Welt ab, dadurch dass Jack vergisst seine Medikamente einzunehmen passieren schlag auf schlag Veränderungen in seinem Leben. Jack ist ein Krieger und Krieger sind selten für die magische Gesellschaft. Zwei mächtige, verfeindete Gilden kämpfen seit Jahrhunderten um die Vorherrschaft, doch der Krieg wird ausschließlich in Arenen ausgefochten, in dem für die jeweilige Gilde ein Krieger gesandt wird. Jack soll dieser Kämpfer werden und beide Gilden versuchen ihn nun auf ihre Seite zu ziehen. Doch Jack ist dem ganzen natürlich nicht gewachsen, noch eben ein ganz normaler Schüler soll er plötzlich für fremde Menschen in einer Arena kämpfen. Da bekommt er Hilfe von einem Zauberer, dieser bildet ihn aus, aber dennoch bleibt ein merkwürdiger Nachgeschmack, denn Jack kann bald nicht mehr von Freund oder Feind unterscheiden.. Mich hat die Geschichte rund um geheime Gesellschaften, Zauberer und machtgierigen Gilden sofort in seinen Bann gezogen. Jack ist ein gut gezeichneter Protagonist, dadurch dass er plötzlich in alles rein gezogen wird, kann man seinen inneren Kampf sehr gut nachvollziehen. Der Schreibstil ist bildhaft und liest sich flüssig, einziges Manko, die Nebencharaktere waren mir zu blass, hier hätte man ruhig mehr auf Hintergrundgeschichten eingehen können. Eine spannende, manchmal aber doch etwas trockene, Fantasy Story welcher mich mit der Grundidee überzeugen konnte. Ich freue mich auf den nächsten Band, der allerdings nicht mehr aus Jacks Sicht sein wird. Von mir gibt es gute 4,5/5 Rawr's!

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Meine Meinung zum Buch: Es handelt sich hierbei um ein klassisches Fantasy-Buch, das sich sehr flüssig und zügig lesen lässt. Ich hatte das Gefühl, dass die 480 Seiten fast wie im Flug vergehen, so konnte mich die Geschichte fesseln und mit unvorhergesehenen Wendungen überraschen. Das Schöne an dieser Geschichte ist, dass der Hauptprotagonist Jack eigentlich ein ganz normaler Junge ist, in welchem seit einer schwierigen Operation kurz nach seiner Geburt das Erbe der Krieger schlummert. Dieses wird bis zum Teenageralter mit Hilfe von Medikamenten unterdrückt, so dass der junge Mann eigentlich wie jeder andere Jugendliche in seinem Alter ist. Es dauert seine Zeit, bis er begreift, dass er anders als andere ist. Der Weg dahin ist oftmals steinig, und teilweise sehr verwirrend, sowohl für seine Freunde, als auch für Jack selbst. Man kann sich sehr gut mit dem jungen Mann identifizieren und mit ihm mitfiebern auf seiner gefährlichen Reise und erhält keinen "fertigen" Superhelden, der alles im Griff hat, was mir sehr gut gefallen hat. Das geschichtliche Konstrukt und die verwandschaftlichen und zwischenmenschlichen Beziehungen um Jack herum, weisen teilweise noch einige Lücken auf. Gegen Ende der Geschichte sind somit noch einige Fragen offen geblieben und ich hoffe natürlich, dass diese im zweiten Teil, der sich hauptsächlich um den 16-jährigen Seph drehen wird, doch noch beantwortet werden. Fazit: Bis auf wenige kleinere Längen habe ich mich mit diesem Buch bestens unterhalten gefühlt und würde es jederzeit weiter empfehlen. Ich möchte sehr gerne 4 von 5 Buchsternen dafür vergeben.

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Ich fand das Cover wahnsinnig ansprechend und da ich auch umfangreiche Fantasy mag wollte ich das Buch unbedingt lesen. Jack ist 16 und sein Leben lief eigentlich gut, zumindest empfindet er es so. Er ist zwar in seiner Kindheit oft beim Arzt gewesen und nimmt auch jetzt noch Tabletten, damit es ihm gesundheitlich gut geht. Doch durch einen blöden Zufall nimmt er seine Medikamente nicht wie gewohnt ein und plötzlich bemerkt Jack, dass er stärker ist als die anderen in seiner Klasse. Was bedeutet das alles und was hat seine Tante Linda damit zu tun? Ich hatte ziemliche Probleme in die Geschichte zu kommen. Die Autorin beginnt mit einem Prolog und bis man das als Leser so richtig umgesetzt hat dauert es ein paar Kapitel, zumindest ging es mir so. Wenn man erst einmal drin ist kommt man gut voran. Leider sind es häufig doch zu viele Erklärungen und manche Begriffe und Hintergründe sind mir auch nach dem Lesen nicht so ganz klar geworden. Die Grundidee eines Schülers, der plötzlich mit Magie, magischen Wesen und einem Kampf konfrontiert wird fand ich toll, leider ist sie nicht ganz neu . Die Autorin hat tolle Charaktere erschaffen, vor allem der Ausbilder von Jack *Spoiler verkneif* und seine Tante Linda waren neben Jack wirklich wunderbar und oft auch zum lachen. Mir war es an einigen Stellen dennoch etwas lang gezogen. Alles in Allem war Das Erbe der Krieger ein gutes Buch, aber mit viel Potenzial nach oben. In dem zweiten Band geht es um andere Protagonisten, man kann die Bücher also unabhängig voneinander lesen.

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Seit seiner frühsten Kindheit muss der 16-jährige Jack Medikamente wegen seiner Herz-OP einnehmen. Bisher hat er diese noch nie vergessen, aber ausgerechnet am Tag der Auswahlspiele für das neue Fußball-Team vergisst er sie. Aber statt sich schlecht zu fühlen, fühlt er sich besser als jemals zuvor. Wie sich heraus stellt, gehört er einer Familie von magisch Begabten an und die Tabletten haben seine Fähigkeiten unterdrückt, um ihn vor seinen Feinen zu schützen. Denn Jack ist ein Krieger, von denen es nicht mehr viele gibt. Immer wenn ein Krieger auftaucht, versuchen die verfeindeten Häuser diesen für sich zu gewinnen, in dem man ihn entführt. Keine besonders rosigen Aussichten für Jack. Immer wieder gerät er in gefährlich Situationen. Wie kann er dem ganzen entkommen, hat er doch eigentlich gar keine Lust auf all das. Erst einmal muss ich sagen, dass das Cover für diesen Teil sehr gut gewählt ist. Der Junge auf dem Bild passt sehr gut zur Beschreibung von Jack und auch die beiden "Hälften" von ihm werden sehr gut dargestellt. Bei diesem Buch handelt es sich um den 1. Teil einer Fantasy-Reihe der Autorin Cinda Williams Chima. Der Fantasyanteil ist recht hoch und die Handlung spielt ausschließlich in unserer Welt. Der 16-jährige Jack ist die Hauptfigur in diesem Teil. Anfangs hat er hat keine Ahnung von seiner waren Bestimmung und Identität. Im Laufe der Handlung werden ihm dann die Augen geöffnet und er sieht sich konfrontiert mit einer Welt, die er nicht immer versteht und oder nachvollziehen kann. Die Gesellschaft der Weirlind ist alles andere als friedlich, sondern von Machtkämpfen geprägt. Neben diesen neuen Problemen, muss sich Jack auch noch mit den normalen Schulproblemen herum quälen. Die Grundidee fand ich wirklich interessant und gelungen. Auch der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen, sie schreibt sehr bildlich und konnte mich mit ihrer Handlung fesseln. An manchen Stellen fand ich die Ausführungen aber zu trocken und die Handlung wurde dadurch etwas zäh. Klar muss in diesem Teil viel erklärt werden, aber ich finde, manche Dinge hätte man auch einfach im nächsten oder übernächsten Buch erklären können. Es gibt übrigens einen ganz kleinen Romantikanteil, der aber eher eine Nebenrolle spielt. Für meinen Geschmack etwas zu wenig, da hätte die Autorin ruhig etwas ausführlicher sein können. Der nächste Teil, der bereits im März erschienen ist, handelt dann von einem anderen Jungen, was ich sehr spannend finde. Insgesamt reicht es zwar nicht für die volle Punktzahl, aber ich wurde sehr gut unterhalten.

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