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Leserstimmen (28)

Anika Beer: Kieselsommer

Kieselsommer Blick ins Buch

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€ 14,99 [D] inkl. MwSt.
€ 15,50 [A] | CHF 20,50*
(* empf. VK-Preis)

Paperback, Klappenbroschur ISBN: 978-3-570-15773-2

NEU
Erschienen: 24.07.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

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Kundenrezensionen

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Rezension zu Kieselsommer

Von: bookloverin29 Datum : 01.09.2017

bookloverin29.blogspot.de/

Das Buch lies sich super schnell lesen, was wahrscheinlich auch an dem tollen Schreibstil von Anika Beer lag. Das Buch würde ich generell eher jüngeren Lesern empfehlen, da es sich um die erste Beziehung der Protagonistin handelt und es meiner Meinung nach auch nichts Besonderes ist.
Ella ist ein sehr schüchternes Mädchen, das in diesem Urlaub Mats kennenlernt und sich sofort in ihn verliebt. Doch Tilda, ihre beste Freundin, versucht alles um die beiden auseinander zu bringen, den sie ist ein bisschen eifersüchtig. Mats bemüht sich sehr, den beiden nicht zu sehr im Weg zu stehen, doch das merkt Tilda gar nicht wirklich und dabei tut sie etwas total Dummes. Mir hat es zwar bis zu einem gewissen Grad gefallen, das Tilda gegen die Beziehung ist, aber irgendwann war es nur noch nervig und total selbstsüchtig, da sie nur an sich gedacht hat. Das Ende ging mir ein bisschen zu schnell und war auch viel zu offen, den man erfährt gar nicht, wie es mit Ella und Mats weitergeht, was mich schon sehr interessiert hätte. Tilda hat es zum glück geschafft, die Wogen halbwegs zu glätten, aber trotzdem weis man nichts Genaues!
Das Buch bekommt von mir 4 Sterne auch wenn die Liebesgeschichte nichts besonders war.

Rezension: Kieselsommer

Von: Bücherimherz Datum : 28.08.2017

buecherimherz.blogspot.de

Biografische Angaben:
Titel: Kieselsommer
Autor/in: Anika Beer
Verlag: cbj
Preis: 14,99€
Seitenzahl: 320
Genre: Jugendbuch
Reihe?: Nein

Inhalt:
Tilda und Ella sind beste Freundinnen und wollen endlich zusammen in den Urlaub fahren und zwar ohne Eltern! Dafür fahren sie ins Ferienhaus von Tildas Tante. Dieses liegt im Spreewald und ist etwas abseits, heißt, die Beiden haben vollkommene Ruhe! Doch Elle merkt schon von Anfang an, dass jemand unvermittelt bevor sie ankamen im Haus war und da vielleicht sogar gewohnt hat. Wusste Tildas Tante davon? Und was sollten sie tun, wenn dieser ungebetene Gast wieder zurückkommt? Tilda merkt schnell, dass sie plötzlich zum ungebetenem Gast wird. Wird das eintreffen, was Tilda prophezeit wurde?

Cover:
Das Cover hat diese sommerliche Atmosphäre, was ich schon sehr ansprechend fand. Dadurch, dass zwei Mädchen sich so auf der Wasseroberfläche treiben ließen, schien die Geschichte locker und leicht zu werden. Genauso habe ich nicht mit allzu viel Tiefe erwartet, da sich das in meinen Augen mit einer lockeren Geschichte widersprechen würde.

Schreibstil:
Der Schreibstil war angenehm, aber keine Überwältigung. Durch die Schreibweise aus der 3. Person fühlt man sich den Personen fremd und kann ihren Werdegang nicht völlig nachvollziehen. Man beobachtet mehr die Geschichte anstatt mittendrin zu weilen und sie zu erleben. Dennoch konnte ich hin und wieder mitfiebern und hin und wieder wurde ich auch leicht gefesselt.

Story:
Die Story hatte eine gute Grundidee. Es passierte auch immer etwas, mit viel Drama. Aber wirklich viel Drama. So geschah immer etwas, auch wenn es manchmal doch too much wurde, meiner Meinung. Trotz des ganzen Dramas, kam für mich keine fesselnde Spannung zustande. Die Story wurde vor Allem durch die Charaktere negativ beeinflusst. Aus irgendeinem Grund mochte ich die Story doch etwas und es hat mir gefallen, weiter zu lesen, trotz der großen Probleme, die ich mit den Charakteren hatte.

Charaktere:
Denn die Protagonistinnen, Ella und Tilda, sind eigentlich 15. Ihr Verhalten war aber ungemein kindisch und nicht nachvollziehbar. Für beste Freundinnen waren sie mir viel zu uneinig und gingen sich für immer mehr kleine Gründe gegeneinander los. Es scheint ganz so, als könnten sie keinen Frieden schließen oder einfach nur sich aussprechen. Dabei kennen sich die Freundinnen seit zwei Jahren und sollten sich kennen.
Ella war naiv und einfach rücksichtslos in ihrem Verhalten gegenüber ihrer Freundin. Klar, sie hat sich verliebt, dennoch sollte es ein gemeinsamer Urlaub sein. Deshalb fand ich es unverständlich, wie sie Tilda immer wieder weggedrückt hat und sogar, dass sie eifersüchtig wurde. Durch manche Aussagen hat sie sich wirklich für mich angehört wie eine achtjährige.
Tilda hatte ein großes Mundwerk, aber war auch rücksichtslos. Tilda fand ich kindischer als Ella, weil ihre Aktionen einfach nicht durchdacht waren. Gefühlt hat sie so gehandelt, wie es für sie am besten wäre, ohne auf die Gefühle ihrer Freundin zu achten. Das kann ich nicht nachvollziehen. Sie hat einfach in keiner Art und Weise ein Gespräch gesucht, sondern alles einfach sabotieren wollen.

Fazit:
Eine gute Grundidee, mit kindlichen Charakteren. Dieses Buch wäre eher etwas für 10-12-jährige. Für eine ältere Altersgruppe eher nicht empfehlenswert. Auch die lockere Sommergeschichte findet man in diesem Buch nicht.

Macnhmal langweilig, manchmal Hervorragend.

Von: Buchbooks (Alena) Datum : 28.08.2017

buchbooks.blogspot.de/

Meine Meinung:
Ich weiß nicht ob alles hier rein passt, ich versuche es einfach kurz zu halten (die komplette Rezension ist selbstverständlich auf meinem erhalten).
Als ich das Buch angefangen habe, fand ich die ersten Seiten echt toll und hat mich auch sofort gepackt und fand manche Stellen echt lustig aber dann tauchte dieser Mats auf und alles änderte sich im Buch und es wurde langweilig, manchmal echt zum einschlafen. Die Protagonisten waren teils nervig und eintönig.
Die Handlung finde ich schön, ist ein richtiges Sommerbuch aber nicht jeder muss das Buch mögen. Für mich ist das Buch nichts, ich habe mich nicht wirklich rein versetzten können höchstens wo es mal spannend wurde aber dann ließ es auch wieder schnell nach. Es wurde sehr lang hinausgezögert, manche Kapitel sind zu kurz und langweilig, schade.. Hab das Buch am Anfang sehr gemocht.

3,5 Sternen von 5!

Das Buch ist nicht fpr

Tolle geschichte über Freundschaft

Von: thebeautyofthebooks Datum : 27.08.2017

https://thebeautyofthebooks.wordpress.com/

Ich hatte das Buch sehr schnell gelesen und es hat mir auch nicht schlecht gefallen. ich gebe dem Buch 7/10 Punkten. Bevor ich das Buch gelesen hatte fand ich sowohl Titel als auch Cover etwas seltsam. Allerdings finde ich beides inzwischen sehr passend, vor allem den Titel. Der „Grund“ für den Titel wird in der Geschichte 2-3 mal erwähnt, allerdings nur am Rande, dabei hat er eine große Bedeutung für die beiden Mädchen. Wo wir auch schon beim Thema wären. wer sich von diesem Buch eine große und tolle Liebesgeschichte erhofft, wird ein wenig enttäuscht sein, denn es gibt zwar eine Liebesgeschichte im Buch, aber es handelt nicht von dieser. Es geht um die Freundschaft zwischen Ella und Tilda, die beide unterschiedlicher nicht sein könnten, und sich doch einander brauchen. Tilda fand ich sehr sehr gut ausgestaltet und zu ihr konnte ich auch eher Sympathie aufbauen als zu Ella, die eher zerstreut und unentschlossen wirkt. Was mir nicht so gut gefallen hat war, dass es mehr oder weniger absolut keinen Spannungsbogen gab und alles sehr vorhersehbar war. Allerdings war das nicht so störend, da es in der Geschichte eher darum ging zu zeigen, wie wichtig Freundschaft ist und auch Freunden mal einen Fehler zu verzeihen. Ich finde genau das hat die Autorin perfekt rübergebracht und das ist wichtig, da man das Gefühl hat wahre Freundschaft wird heutzutage eher seltener. Die Autorin schafft es die Geschichte, trotz vorhersehbarer Wendungen, durch ihren Schreibstil unglaublich fesselnd zu machen. Ich habe das Buch innerhalb von ca. 2 Stunden beendet gehabt, weil ich es einfach nicht zur Seite legen konnte. Ich kann das Buch also wirklich empfehlen, wenn jemand mal Lust auf eine Ruhige Lektüre mit ein wenig Tiefgang hat.

Eine gelungene Jugendromanze mit Eifersucht, Freundschaft und sommerlichen Küssen

Von: Steffinitiv Datum : 23.08.2017

www.zwischendenzeilengelesen.de

Kurze Meinung:

Eine schöne Geschichte über die erste Liebe, Freundschaft und Eifersucht, die zeigt, wie wichtig alles drei im Leben eines jungen Menschen doch ist.

Klappentext:

Der beste Sommer überhaupt?

Der erste Urlaub ohne Eltern! Tilda und ihre beste Freundin Ella können es kaum erwarten. Zwei Wochen gehört ihnen das Ferienhaus von Tildas Tante im Spreewald ganz allein. Mit Terrasse und eigenem Boot. Das wird der beste Sommer ihres Lebens! Doch dann fängt Ella ein Glühwürmchen und wünscht sich die große Liebe – und am nächsten Tag taucht Mats auf. Mats, der irgendwie ganz besonders ist. Ella glaubt an das Schicksal und dass Mats und sie füreinander bestimmt sind. Doch Tilda traut Mats nicht über den Weg und fühlt sich mehr und mehr wie das fünfte Rad am Wagen. Aber muss man seiner besten Freundin nicht alles Glück der Welt gönnen?

Mein Fazit

Warum wollte ich dieses Buch lesen?

Da ich wusste, dass ich im Sommer in meinem Urlaub schön leichte Lektüre lesen wollte, habe ich mir Jugendromanzen ausgesucht. Danke hierbei an das Bloggerportal für das Exemplar.

Was ist mir besonders positiv aufgefallen:

Der Schreibstil des Buches war angenehm leicht und schnell zu lesen. Die Geschichte war wahnsinnig kurzweilig und in sich sehr stimmig.

Was ist mir negativ aufgefallen:

Leider waren mir die Charaktere in mancherlei Hinsicht zu sprunghaft und auch war mir Ella ein wenig zu naiv. Denn auch mit 15 denkt man schon mehr über sein Verhalten nach.

Zu den Charakteren:

Tilda: Als Ellas Retterin aus dem Mobbingsumpf fühlt sie sich wichtig. Sie war immer für Ella da und war somit auch Ellas mehr oder weniger einzige Bezugsperson. Als auf einmal Mats auftaucht, wird sie zur Seite gedrängt. Was sie noch nicht weiß ist, dass Liebe auch neben Freundschaft existieren kann. So wird sie nun ziemlich eifersüchtig und auch ziemlich fies, sowohl Mats gegenüber als auch Ella.

Ella: Durch ihre Vorgeschichte zweifelt Ella an den Worten der anderen, am meisten, wenn diese nett gemeint sind und Komplimente enthalten. So kann sie es auch eigentlich nicht glauben, dass Mats tatsächlich sie schön und toll findet und nicht ihre athletische beste Freundin Tilda. Durch ihre Unsicherheit wird auch sie unfair den anderen beiden Gegenüber und man merkt deutlich, wie wichtig ein gesundes Selbstwertgefühl für die zwischenmenschlichen Beziehungen ist.

Mats: Als Mats auf die beiden Mädchen trifft, ist er sofort von Ella verzaubert. Er versucht ihr seine Welt zu Füßen zu legen und bedauert es sehr, dass sie so an allem zweifelt. Er gerät zwischen die Fronten von Tilda und Ella und am Ende sieht er kaum einen anderen Ausweg…

Zusammengefasst:

Das Buch war alles in allem eine schöne Jugendlektüre, die man mal lesen kann, wenn man keinen wirklichen Tiefgang im Buch möchte. Einfach nur lesen, ohne viel Nachdenken und ohne, dass sich die Geschichte über Stunden hinzieht. Für mich war es definitiv das Richtige zum richtigen Zeitpunkt.
Die Message der Geschichte ist auch eine schöne und auch sehr wichtige für das Erwachsenwerden. Schön verpackt und auch super geschrieben.

Bewertung

Handlung * * * / 5
Romantik * * * * / 5
Charaktere * * * * / 5
Schreibstil * * * * / 5
Gestaltung * * */ 5

Gesamt * * * * / 5

Perfektes Buch für den Sommerurlaub

Von: MaikeSoest Datum : 17.08.2017

maikelovesreading.blogspot.com

Inhalt


Der erste Urlaub ohne Eltern! Tilda und ihre beste Freundin Ella können es kaum erwarten. Zwei Wochen gehört ihnen das Ferienhaus von Tildas Tante im Spreewald ganz allein. Mit Terrasse und eigenem Boot. Das wird der beste Sommer ihres Lebens! Doch dann fängt Ella ein Glühwürmchen und wünscht sich die große Liebe und am nächsten Tag taucht Mats auf. Ella hat nur noch Augen für ihn. So hat sich Tilda den Urlaub nicht vorgestellt. Aber müsste sie ihrer besten Freundin nicht alles Glück der Welt gönnen?

Eine Sommergeschichte über Eifersucht und erste Liebe - atmosphärisch dicht und einfühlsam erzählt


Meine Meinung


Die ersten 50 Seiten fand ich relativ langweilig, aber nachdem Mats aufgetaucht war, hat es mich irgendwie gefesselt und ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Fangen wir aber erst mal mit den Charakteren an: Tilda finde ich ziemlich einnehmend und verständnislos, sie teilt nicht besonders gerne, zumindest nicht ihre beste Freundin und ich finde sie wird ziemlich schnell zickig und unfreundlich, obwohl sie eigentlich ein sehr lustiger, fröhlicher Mensch ist. Ella hat sehr viel durchgemacht in ihrem Leben und ist deshalb ziemlich zurückhaltend und schüchtern, eigentlich ist auch sie ein sehr fröhlicher Mensch, aber sie hat Schwierigkeiten das zu zeigen und ihre Laune ist sehr wechselhaft, fast wie bei jemandem mit einer bipolaren Störung, ihre Laune wechselt innerhalb von Sekunden von "Glücklichster Mensch der Welt" zu "Häufchen Elend", dann ist sie kaum noch aufzuheitern. Mats fand ich von Anfang an total sympathisch, aber auch ein bisschen gruselig irgendwie, wie er da einfach auf der Veranda steht und auf die völlig fremden Mädchen wartet, nachdem er quasi in deren Haus eingebrochen ist. Er ist sehr lustig und freundlich und versucht die ganze Zeit auf alle Rücksicht zu nehmen, was Ella leider die meiste Zeit völlig falsch interpretiert. Die Liebesgeschichte zwischen Ella und Mats finde ich total schön und super süß, aber irgendwie finde ich auch manchmal, dass das alles ein bisschen schnell geht. Ich finde nicht dass man nach 3 Tagen Beziehung von "Großer Liebe" sprechen kann und ich finde auch nicht, dass man nach 3 Tagen Beziehung "Ich Liebe Dich" sagen sollte, ich weis nicht, das kam mir irgendwie ziemlich übertrieben vor. Tilda fühlt sich von den beiden sehr schnell ausgegrenzt und ist sehr eifersüchtig, weis aber nicht, wie sie damit umgehen soll. Einerseits freut sie sich unglaublich, dass ihre Freundin glücklich ist, andererseits findet sie es blöd, dass es nicht ihr Verdienst ist, dass sie glücklich ist und sie will ihre Freundin wieder für sich alleine haben. Gerade als man denkt, jetzt läuft alles perfekt zwischen den dreien und es hat sich gut eingespielt, passiert etwas ziemlich blödes und Ella macht es noch schlimmer, als es eh schon ist. Am Ende der Geschichte wird natürlich alles wieder gut, obwohl das Ende relativ offen ist.


SPOILER!!!SPOILER!!!SPOILER!!!SPOILER!!!SPOILER!!!SPOILER!!!SPOILER!!!SPOILER!!!

Ich wusste, dass Tilda Schuld ist, das Ella die Kette verloren hat, ich wusste es. Als sie ihr das Kleid aufgemacht hat, dachte ich mir wieso dauert das so lange, habe aber nicht an die Kette mit dem Ring gedacht und als sie dann verschwunden war, dachte ich ok das war auf jeden Fall Tilda. Dann als sie an der Bucht war und darüber nachdachte wie sie ihrer Freundin helfen könnte oder die Kette finden könnte, dachte ich hmm komisch ich dachte sie wäre das Schuld gewesen, vielleicht hat der Knoten sich ja auch von alleine gelöst. Dann in der Stadt als Ella die Google Suche von Tilda auf deren Handy sieht, dachte ich ha ich hatte die ganze Zeit recht. Ich weis ehrlich gesagt nicht, ob ich meiner besten Freundin so etwas verzeihen würde, aber dass Mats und Ella sich getrennt haben, war ja bloß Ellas Schuld, also hätte ja eigentlich nochmal alles gut gehen können. Ich fand es sehr gut, dass Tilda am Ende die Kurve gekriegt hat und Ella von Mats Brief erzählt hat, ansonsten hätte ich ihr den Preis für die allermieseste beste Freundin der Welt verliehen =D


Fazit


Ich fand das Buch ließ sich sehr leicht lesen und ich bin sehr schnell durchgekommen. Für junge Mädchen ist es wohl die perfekte Sommerlektüre denn ich weis, dass es mir vor 10 Jahren auf jeden Fall total gut gefallen hätte. Heute hat es mir auch gut gefallen, aber man merkt natürlich, dass es nicht für meine Altersklasse geschrieben wurde und sich eigentlich an jüngere Mädchen richtet. Das finde ich aber gar nicht so schlimm, ich lese eigentlich selten Bücher, die für mein Alter geeignet sind, weil ich tief im Herzen immer noch ein kleines Mädchen bin =) lange Rede kurzer Sinn ich würde dem Buch 4 von 5 Sternen geben, weil es auf jeden Fall ein schönes Buch für zwischendurch ist und mich in Erinnerungen schwelgen lässt, ich würde es auf jeden Fall nochmal lesen.

Leichter Sommerroman

Von: lesewuermchen Datum : 15.08.2017

https://meinebuechertraumwelt.wordpress.com/

KLAPPENTEXT

Der beste Sommer überhaupt?

Der erste Urlaub ohne Eltern! Tilda und ihre beste Freundin Ella können es kaum erwarten. Zwei Wochen gehört ihnen das Ferienhaus von Tildas Tante im Spreewald ganz allein. Mit Terrasse und eigenem Boot. Das wird der beste Sommer ihres Lebens! Doch dann fängt Ella ein Glühwürmchen und wünscht sich die große Liebe – und am nächsten Tag taucht Mats auf. Mats, der irgendwie ganz besonders ist. Ella glaubt an das Schicksal und dass Mats und sie füreinander bestimmt sind. Doch Tilda traut Mats nicht über den Weg und fühlt sich mehr und mehr wie das fünfte Rad am Wagen. Aber muss man seiner besten Freundin nicht alles Glück der Welt gönnen?

MEINE MEINUNG

Das Buch startet mit einem Prolog, in dem beschrieben wird, wie Ella und Tilda sich kennenlernen. Für den späteren Verlauf der Geschichte ist das recht nützlich, denn man erkennt gleich, wie schüchtern Ella wirklich einmal war, bis sie Tilda kennengelernt hat, aber auch, wie sanftmütig Tilda sein kann, wennn jemand anderes ihre Hilfe braucht.

Die eigentliche Handlung startet kurz bevor sie zum Urlaub aufbrechen. In diesen ersten Seiten werden auch noch mal wichtige Eigenschaften der beiden Hauptcharaktere erwähnt, aber es wird so in die Handlung eingebunden, dass man es nicht als ein nerviges aneinanderreihen von Eigenschaften empfindet und es keineswegs langweilig wird.

Außerdem ist die Anzahl der Personen, die in diesem Buch eine Rolle spielen, gering gehalten und so gibt es, vor allem am Anfang, keine Gefahr, dass man verwirrt sein könnte. Das liegt aber auch noch an dem recht einfachen, aber dennoch flüssigem und leicht verständlichen Schreibstil, der den Leser auch gleich in Tilda und Ellas Welt entführt. Er fesselt sehr und trotz eigentlich nicht sehr ereignisreicher Handlung kann man das Buch kaum noch aus der Hand legen.

Leider gibt es an den einzelnen Personen noch einige Mängel. Die zwei Protagonistinnen sind körperlich zu wenig beschrieben, zumindest am Anfang. Ich habe zum Beispiel erst in der Mitte des Buches erfahren, dass Tilda sehr sportlich und braun gebrannt ist. Solch wichtige Eigenschaften, die außerdem in der Handlung eine nicht unwichtige Rolle spielen, sollten schon relativ am Anfang erwähnt werden. Das Alter der Personen wird im ganzen Buch kein einziges Mal erwähnt und ich persönlich habe es am Anfang völlig falsch eingeschätzt und erst ab Mitte des Buches es so in etwa gewusst. Was sehr schade ist, denn sonst könnte man manches früheres Ereignis des Buches noch einmal mit anderen Augen sehen.

Die Handlung ist die eines typischen leichten Sommerromans. Liebe, ein bisschen Eifersucht, Streit, Happy End. Man fliegt nur so durch die Seiten und es macht auch sehr viel Spaß das Buch zu lesen, denn mit der Handlung kann man sich gut indentifizieren. Bei etwa 2/3 des Buches war es mir aber dann doch etwas zu viel Kindergarten und den Streit der Protagonistinnen hätte man doch etwas erwachsener beschreiben können, aber das ist auch schon alles, was ich an der Handlung aussetzen kann.

MEIN FAZIT

Wer nach einem leichten Sommerroman sucht ist bei diesem Buch auf jeden Fall richtig. Für fünf Sterne reicht es leider wegen den oben genannten Punkten nicht, aber die vier Sterne hat das Buch auf jeden Fall verdient.

Ein wunderbares Buch über Freundschaft, erste Liebe und das Erwachsenwerden

Von: Lilli33 Datum : 15.08.2017

https://lillisbuchseite.wordpress.com

Anika Beer habe ich durch ihre diversen Fantasyromane kennengelernt. Nun hat sie ein Jugendbuch geschrieben, das ganz ohne Fantasy auskommt, wenn auch nicht ganz ohne magisch anmutende Momente. ��

Inhalt:
Die fünfzehnjährige Ella wünscht sich die große Liebe herbei, und am nächsten Tag steht Mats vor der Tür. Für Ella ein Beweis, dass das Schicksal sie beide füreinander bestimmt hat. Und sie geben auch wirklich ein sehr süßes Paar ab. Kein Wunder, dass Tilda, die eigentlich zwei Wochen Urlaub zusammen mit ihrer besten Freundin Ella im Ferienhäuschen ihrer Tante im Spreewald verbringen wollte, sich bald überflüssig vorkommt und eifersüchtig reagiert. Und Ella kann nicht glauben, dass Mats wirklich sie meint, denn Tilda ist doch so viel schöner, fröhlicher und begehrenswerter. Eine Reihe dummer Gedanken und übereilter Taten bringt schließlich die Freundschaft in Gefahr.

Meine Meinung:
Schon auf der ersten Seite hat Anika Beer mich gepackt. Wie Ella und Tilda sich kennenlernen und anfreunden, fand ich einfach klasse. Und dass diese Freundschaft immer inniger wird, die beiden genau wissen, wie die jeweils andere tickt, ist schön zu lesen. Man denkt, es gibt nichts auf der Welt, was sie auseinanderbringen könnte. Bis Mats in die traute Zweisamkeit platzt, ganz ohne böse Absichten. Er ist eigentlich ein ganz lieber Typ. Auch Ella und Tilda wollen nur das Beste für die andere, aber manchmal ist das Beste für den einen eben nicht das Beste für den anderen. Und wenn dann die Hormone mitspielen wollen und auch noch das Schicksal eingreift, kann es schon mal turbulent werden in einer jugendlichen Dreiergruppe.

Die Atmosphäre wird von Seite zu Seite spannungsgeladener. Ich war von der Entwicklung der Geschichte ziemlich gefesselt. Mit allen drei Protagonisten konnte ich sehr gut mitfühlen und ihre Gedanken und Gefühle nachvollziehen. Die Charaktere sind toll ausgearbeitet und sehr plastisch beschrieben. Sie wirken absolut authentisch. Und da auch alle drei super sympathisch sind, macht das Lesen unheimlich viel Spaß. Der schöne bildhafte und lockere Schreibstil von Anika Beer trägt natürlich auch dazu bei.

Fazit:
Ein wunderbares Jugendbuch über Freundschaft, die erste Liebe und die Fallstricke des Lebens, geeignet für LeserInnen ab etwa 12 Jahren.

Kieselsommer

Von: Zeilenliebende Datum : 14.08.2017

zeilenliebende.blogspot.de/

Inhalt:

Der erste Urlaub ohne Eltern! Tilda und ihre beste Freundin Ella können es kaum erwarten. Zwei Wochen gehört ihnen das Ferienhaus von Tildas Tante im Spreewald ganz allein. Mit Terrasse und eigenem Boot. Das wird der beste Sommer ihres Lebens! Doch dann fängt Ella ein Glühwürmchen und wünscht sich die große Liebe – und am nächsten Tag taucht Mats auf. Mats, der irgendwie ganz besonders ist. Ella glaubt an das Schicksal und dass Mats und sie füreinander bestimmt sind. Doch Tilda traut Mats nicht über den Weg und fühlt sich mehr und mehr wie das fünfte Rad am Wagen. Aber muss man seiner besten Freundin nicht alles Glück der Welt gönnen?


Meine Gedanken zum Buch:

Von der Autorin Anika Beer habe ich zuvor noch nichts gelesen oder gehört, das wunderschöne Cover von „Kieselsommer“ hat mich aber direkt angesprochen. Es erinnert sofort an den Sommer und wiederspiegelt zudem auch den Inhalt des Buches sehr gut. Auch der Klappentext klingt gut und lässt eine süße Sommergeschichte erwarten, die wir hier auch bekommen.

Tilda und ihre beste Freundin Ella verbringen ihren ersten gemeinsamen Urlaub im Spreewald. Doch bereits am zweiten Tag taucht Mats bei ihrem Ferienhaus auf und Elle verliebt sich direkt in ihn. Tilda ist von der kleinen Liebesgeschichte alles andere als begeistert.

Ella ist ehr ein sehr eingeschüchterter und zurückhaltendender Charakter, der erst durch Tilda gelernt hat aus sich raus zu kommen. Mich hätten als Leser an dieser Stelle die Gründe für Ellas starkes Misstrauen gegenüber anderer Menschen interessiert. Weiterhin träumt sie sehr gerne vor sich hin und glaubt sehr stark an das Schicksal. Dadurch wirkte sie auf mich sympathisch, jedoch vor allem auch naiv.

Tilda ist hingegen sehr selbstbewusst und weiß was sie will. Doch auch ihre Handlungen habe ich sehr oft überhaupt nicht nachvollziehen können, denn sie gönnt Ella ihr Glück mit Mats gar nicht. Zwar konnte ich ihre Gefühle die sie dazu getrieben haben verstehen, dennoch hat sie sehr unfair gehandelt.

Mats hat mir dagegen mit seiner künstlerischen Ader gut gefallen. Über seine Vergangenheit erfährt man während der Geschichte auch einiges.

Jedoch wirkten alle Charaktere ziemlich flach auf mich und handeln ihrem Alter entsprechend sehr naiv. So richtig konnte ich mich mit keinem der Charaktere identifizieren.

Die Beziehung zwischen Ella und Mats hat sich viel zu schnell entwickelt und einige ihrer Handlungen wirkten sehr überstürzt, was ebenfalls wieder ein Indiz für die Naivität der Charaktere ist. Dennoch haben die beiden mir zusammen gut gefallen.

Der Schreibstil hingegen hat mir sehr gut gefallen. Das Buch lies sich sehr flüssig lesen und ich kam sehr schnell voran. Die Handlungsstränge wurden sehr gut beschrieben und ich habe mich im Spreewald direkt sehr wohl gefühlt. Die Geschichte enthielt zwar an der ein oder anderen Stelle Spannung, jedoch ist insgesamt nicht sehr viel passiert. Der Verlauf gegen Ende und das Ende selbst haben mir dann aber doch ziemlich gut gefallen.

Die Geschichte gibt dem Leser eine gute Message zwischen den Zeilen: Freundschaft übersteht auch schwere Zeiten.

Alles in einem ist es eine süße Geschichte, der jedoch die Tiefe fehlt. Ich würde sie ehr jüngeren Lesern im Alter von etwa 12 Jahren empfehlen.


Meine Bewertung:

Von mir bekommt dieses süße Sommerbuch leider nur 3,5 von 5 Sterne. Empfehlen würde ich das Buch ehr jüngeren Lesern.

Kieselsommer

Von: GrossesBüchergewusel Datum : 13.08.2017

grossesbuechergewusel.blogspot.de/?m=1

Titel: "Kieselsommer"
Autorin: Anika Beer
Verlag: cbj
Sprache: Deutsch
Broschiert: 320 Seiten
ISBN: 978-3-570-15773-2
Preis: 14,99€


Klappentext

Der erste Urlaub ohne Eltern! Tilda und ihre beste Freundin Ella können es kaum erwarten. Zwei Wochen gehört ihnen das Ferienhaus von Tildas Tante im Spreewald ganz allein. Mit Terrasse und eigenem Boot. Das wird der beste Sommer ihres Lebens!
Doch dann fängt Ella ein Glühwürmchen und wünscht sich die große Liebe und am nächsten Tag taucht Mats auf. Ella hat nur noch Augen für ihn.
So hat sich Tilda den Urlaub nicht vorgestellt. Aber müsste sie ihre beste Freundin nicht alles Glück der Welt gönnen?


Meine Meinung

Der letzte Schultag kann für Tilda und Ella gar nicht schnell genug rumgehen. Denn für sie geht es nach der Schule in den Spreewald. Dort werden sie zusammen ihren ersten Urlaub ohne Eltern erleben.
Als es dann endlich losgehen kann, besteht Ella noch darauf, dass sie anhand ihres eigenen Kieselorakels ermitteln lassen, wie ihr Urlaub wird. Für Tilda hat das Orakel keine guten Aussichten. Sie zieht den Kiesel, der eine schwere Enttäuschung voraussagt.
Doch davon will sie sich nicht unterkriegen lassen.
Die Reise der beiden Mädchen beginnt und sie beziehen ihr kleines Märchenhaus.
Voller Begeisterung beziehen sie das kleine Haus und gucken sich alle Räume genau an.
Ella, die beim angucken des Hauses auf ein fremdes Skizzenbuch findet, verliebt sich direkt in kleinen Zeichnungen und würde am liebsten den Maler kennen lernen. Denn das dieses Buch nicht von Tildas Tante stammt ist sofort klar.
Abends ziehen die beiden dann noch durch den angrenzenden Wald. Ella, die ans Schicksal und auch an Horoskope und Orakel glaubt, fängt dort ein Glühwürmchen und wünscht sich die große Liebe.
Und so taucht am nächsten Tag Mats auf.
Ella verliebt sich Hals über Kopf in den Jungen. Doch kann die Freundschaft der beiden Mädchen die junge Liebe überstehen?
Ein schöner Jugendroman, der von junger Liebe und Freundschaft handelt.

Anika Beer hat die Atmosphäre mit ihren Worten sehr schön eingefangen.
Das besondere Verhältnis, das zwischen Ella und Tilda herrscht, wird von ihr sehr schön herausgearbeitet. Auch die unterschiedlichen Charaktere hat sie sehr gut beschrieben. Man kann sich sowohl Ella, als auch Tilda sehr gut vorstellen.
Auch die aufkeimenden Gefühle hat sie super beschrieben. Man kann alle in dieser verstrickten Situation verstehen. Wahrscheinlich hätte man selber in dieser Situation nicht ander gehandelt.
Vor allem Tilda kann man sehr gut verstehen und die Art und Weise wie sie in manchen Situationen handelt sehr gut nachvollziehen. Beer hat es mit dieser Geschichte geschafft, dass einem die Mädchen schnell ans Herz wachsen.
Das offene Ende lässt viel Spiel für Spekulationen. Evtl. eine Fortsetzung?

Rezension: "Kieselsommer" von Anika Beer

Von: Hannah Adam Datum : 12.08.2017

https://hannahslesezeit.wordpress.com/

Die perfekte Sommerlektüre für zwischendurch :)
Zwei überraschend echt, bzw. glaubhaft dargestellte Mädchen, die ihren ersten Urlaub nur zu zweit erleben.
Eine tolle Geschichte über Liebe, Freundschaft und Eifersucht ;)

Inhalt:

Endlich kann das beginnen, worauf sich Tilda und ihre beste Freundin Ella, schon seit langem freuen, ihr erster Urlaub zusammen ohne Eltern! Zwei Wochen im Spreewald, und die beiden dürfen in das Ferienhaus am Wasser, von Tildas Tante ziehen, Terrasse und eigenes Boot inklusive. Das werden die besten Sommerferien ihres Lebens! Doch als Ella eine Glühwürmchen fängt, wünscht diese sich die große Liebe und am nächsten Tag taucht Mats auf. Ella hat von diesem Moment an nur noch Augen für ihn und Tilda hat sich ihren Beste-Freunde-Urlaub so nicht vorgestellt. Aber müsste sie Ella nicht alles Glück der Welt gönnen?

Meine Meinung:

Bereits nach ein paar Kapiteln, stellte ich fest, dass die Autorin in ihrer Geschichte sehr glaubhafte, reale und menschliche Charaktere erschaffen hat. Was ich wirklich gut und bewundernswert an diesem Buch finde. Denn wenn eine Geschichte mit Protagonisten, die nachvollziehbar und glaubhaft handeln von statten geht, dann kann man sich unter anderem umso besser, vorstellen dass sie echt ist und in das Buch eintauchen. Ich habe es jedenfalls als sehr angenehm, beim Lesen empfunden ... Zusätzlich konnte ich mir durch die Beschreibungen der Charaktere sowie der Natur, gut ein Bild in meinem Kopf von dem ganzen Geschehen machen.

Ich muss aber leider anmerken, dass ich anfangs nicht direkt in den Lesefluss gekommen bin. Ich war zwar interessiert an der Zukunft der Hauptpersonen, richtig gefesselt jedoch erst ab der Hälfte des Buches. Das ist aber auch schon mein einziger großer Minus-Pumkt, bei diesem Buch. Ich habe es trotz anfänglicher Schwierigkeiten, innerhalb von zwei Tagen durchgelesen :) Ich vermute, dass ich einfach ein bisschen gebraucht habe, um mit den Personen aus dem Buch warm zu werden. Da es außerdem anfangs auch noch nicht sehr spannend war, hat das eben länger gedauert... Es hat sich, zumindest für mich, aber definitiv gelohnt weiterzulesen, also lasst euch davon auf keinen Fall abschrecken ;)

Die beiden Freundinnen, Tilda und Ella sind ziemlich unterschiedlich, dennoch verstehen sie sich (meistens) gut. Dies ist interessant zu Lesen und bringt dazu auch Abwechslung in die Geschichte... Ich konnte mich während dem Lesen kaum entscheiden welche von beiden ich weniger oder mehr mag, sympathisch finde. Es hat sich während des Lesens immer wieder geändert, vor allem dadurch das sie beide ihre Macken, sowie auch die super netten Seiten haben... In Ella findet der Leser einen zierlichen, schüchternen, also eher introvertierten Teenager, Tilda hingegen ist eher stärker, sportlich und extrovertiert.

An dieser Stelle ein kleines Zitat aus dem Buch:

"Mats hätte das ungleiche Paar zu gern gezeichnet, während er sich im Schatten des Unterholzes am Waldrand verbarg und die beiden beobachtete." Mats - Seite 55

Die beiden entwickeln sich jeweils während der Handlung, sie lernen zusammen mit dem Leser neue Seiten an sich selbst kennen. Dies hat mir sehr gut gefallen. Die Freundschaft, um welche es im Buch unter anderem geht, ist nicht einfach und wird ein paar Mal spannend auf die Probe gestellt. Wie sie diese Ereignisse bestehen, will ich natürlich noch nicht vorweg nehmen ;) .

Mats, der Junge für den Ella schwärmt, war mir nach ein paar Kapiteln irgendwie etwas zu perfekt. Gegen Ende hat sich das aber dann geändert, da man ihn ja immer besser kennenlernt...

Die Liebesgeschichte in diesem Buch ist ereignisreich und leidenschaftlich :)

Gemocht habe ich außerdem den Prolog, durch den der Leser einen guten Einblick in die Vergangenheit der besten Freundinnen erhält.

Schön passend finde ich das Ende des Buches. Genauso wie den Titel, nachdem ich die Geschichte dazu kenne. Anfangs ging ich davon aus, dass dieser keinen großen Hintergrund hat... Doch welche Bedeutung ein Kieselstein für dieses Buch hat, werdet ihr erst erfahren, wenn ihr es lest ;)
Das Cover gefällt mir auch, es ist sommerlich gestaltet, gelungen wie ich finde. Die beiden Mädchen im Wasser, passen auch toll, denn Ella und Tilda gehen ja auch, jetzt da sie das Wasser direkt vor der Haustür haben, darin baden...

Fazit:

Anika Beer hat mit diesem Buch eine tolle Sommerlektüre über Freundschaft, Eifersucht, und die erste Liebe geschaffen, perfekt für zwischendurch! Dazu gibt es zwei sehr unterschiedliche Freundinnen, die real und glaubhaft wirken und als Leser kann man zusammen mit ihnen selbst immer wieder neue Seiten an den Charakteren entdecken...

Für alle Interessierten:

Titel: Kieselsommer

Autor: Anika Beer

Preis (Broschiert): 14,99€

Verlag: cbj

Broschiert: 317 Seiten

Erschienen am 24. Juli 2017

ISBN 978 3 570 15773 2

Viel spaß biem Lesen ;) !

Hannah :)


Glühwürmchenzauber

Von: Diane Jordan Datum : 12.08.2017

https://booksofloveblog.wordpress.com/

... ich erinnere mich als ob es gestern gewesen wäre ;-). Mein „Glühwürmchen-Sommer-Zauber“ liegt zwar schon etwas zurück, um es genau zu sagen, bis ins Jahr 1983, aber dieses herrliche Sommergefühl entdecke ich in meiner neuen Lektüre schlagartig wieder. KieselSommer von Angelika Beer lässt mich träumen und in Nostalgie schwelgen. Die Gerüche, Düfte und Tiere des Sommers, die erste Liebe, Herzklopfen, Eifersucht... Hach, was waren das für Sommer! Grins und auch nicht so verregnet wie der diesjährige, wo die Störche schon frühzeitig das Weite suchen, weil es ihnen hier zu nass und kalt ist. Das Cover des Buchs ist meines Erachtens sehr passend. Die ruhigen Blautöne, die beiden relaxten Badenixen und die Kreise des Wassers vermitteln ein zusätzliches Freiheits- und Urlaubsgefühl. Begeistert lese ich Seite um Seite. Die beiden Protagonistinnen, Tilda und Ella, sind gut beschrieben und authentisch. Beste Freundinnen, die (fast) nichts trennen kann. Oder vielleicht doch? Der Schreibstil der Autorin ist leicht und flüssig, die Charaktere und Gefühle der Mädels gut beschrieben. Und das Herzklopfen der ersten Liebe, die Eifersucht der Freundinnen und das Hinübergleiten vom Jugendlichen zum Erwachsenen ist perfekt vermittelt. Das Buch ist einfach toll, nicht nur an regnerischen Tagen, wo die Tropfen melodisch an die Fensterscheibe trommeln. Ich empfehle es begeistert weiter ;-) und meiner Meinung nach ist es ein Mehrgenerationen Buch, obwohl es sich um ein Jugendbuch handelt und ab 12 Jahren zu lesen ist. Aber lest selbst:


Inhalt:
Der beste Sommer überhaupt?

Der erste Urlaub ohne Eltern! Tilda und ihre beste Freundin Ella können es kaum erwarten. Zwei Wochen gehört ihnen das Ferienhaus von Tildas Tante im Spreewald ganz allein. Mit Terrasse und eigenem Boot. Das wird der beste Sommer ihres Lebens! Doch dann fängt Ella ein Glühwürmchen und wünscht sich die große Liebe – und am nächsten Tag taucht Mats auf. Mats, der irgendwie ganz besonders ist. Ella glaubt an das Schicksal und dass Mats und sie füreinander bestimmt sind. Doch Tilda traut Mats nicht über den Weg und fühlt sich mehr und mehr wie das fünfte Rad am Wagen. Aber muss man seiner besten Freundin nicht alles Glück der Welt gönnen?

Die Autorin:
Anika Beer wuchs in der Nähe von Bielefeld auf. Die Welt der Geschichten begleitet sie seit frühester Kindheit: Sie lernte mit 3 Jahren lesen, im Alter von 8 bekam sie eine Schreibmaschine und fing an, erste Geschichten zu schreiben. Inzwischen hat sie mehrere Bücher für Jugendliche und Erwachsene veröffentlicht und lebt mit ihrer Familie in Bielefeld.


Weitere Bücher:
Wenn die Nacht in Scherben fällt
Als die schwarzen Feen kamen

Fazit: 5 Sterne***** für die Magie der ersten Liebe und das herrliche Sommerfeeling, dass von dieser Lektüre ausgeht. KieselSommer ist im cbj Verlag erschienen. Das Buch hat 320 Seiten und kostet 14,99 Euro.

Tolle Sommerlektüre

Von: Buechervielfalt Datum : 11.08.2017

https://myreadingparadise.blogspot.de/

Meine Meinung:
Am Anfang war ich etwas skeptisch, ob die Geschichte nur etwas für Jüngere ist. Doch schnell habe ich gemerkt, dass dies nicht der Fall ist. Ein paar Stellen gab es zwar, die ich naiv und kindisch von den Protagonisten fand, trotzdem hielt es sich in Grenzen.
Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Es wurde alles sehr schön bildlich beschrieben und am liebsten hätte ich auch direkt im Spreewald Urlaub gemacht.
Mit den Protagonisten konnte ich mich ganz gut indentifizieren. Ella war am Anfang sehr schüchtern und zurückhaltend, was mir gut gefallen hat. Tilda dagegen war das genaue Gegenteil. Trotzdem hat mir Tilda besser gefallen und war mir einfach sympathischer. Ella war sehr emotional und hat ständig geweint und meiner Meinung nach häufig überreagiert.
Mats fand ich von Anfang an etwas nervig und hätte mir gewünscht, dass er mehr Rücksicht auf die Freundschaft der beiden gelegt hätte.
Die Geschichte hat mir jedoch gut gefallen, da ich sie sehr abwechslungsreich fand und schon länger keine Geschichte mehr über Freundschaft gelesen hatte.
Da das Buch sehr groß geschrieben ist, hatte ich es schon in ein paar Stunden durch. Die Kapittellängen haben mir auch sehr gut gefallen, da sie relativ kurz sind.

Fazit:
Das Buch ist eine erfrischende Sommerlektüre, die ein paar Schwächen hat. Die Geschichte ist sehr schnell zu lesen und deswegen vergebe ich 4 von 5 Sternen.

Der nächste Urlaub ist schon geplant! Spreewald!

Von: isaliaverse Datum : 10.08.2017

https://isaliaverse.blogspot.de/?view=magazine

Randinformationen:

Autor: Anika Beer
Verlag:cbj
Genre: Romance, Jugendbuch
Preis:14,99€

Anika Beer:
Anika Beer wuchs in der Nähe von Bielefeld auf. Die Welt der Geschichten begleitete sie seit frühester Kindheit: Sie lernte mit drie Jahren lesen, mit acht bekam sie eine Schreibmaschine und fing an, erste Geschichten zu schreiben. Inzwischen hat sie mehrere Bücher für Jugendliche und Erwachsene veröffentlicht und lebt mit ihrer Familie in Bielefeld.

Klappentext:

Der beste Sommer überhaupt?
Der erste Urlaub ohne Eltern! Tilda und ihre beste Freundin Ella können es kaum erwarten. Zwei Wochen gehört ihnen das Ferienhaus von Tildas Tante im Spreewald ganz allein. Mit Terrasse und eigenem Boot. Das wird der beste Sommer ihres Lebens! Doch dann fängt Ella ein Glühwürmchen und wünscht sich die große Liebe – und am nächsten Tag taucht Mats auf. Mats, der irgendwie ganz besonders ist. Ella glaubt an das Schicksal und dass Mats und sie füreinander bestimmt sind. Doch Tilda traut Mats nicht über den Weg und fühlt sich mehr und mehr wie das fünfte Rad am Wagen. Aber muss man seiner besten Freundin nicht alles Glück der Welt gönnen?

Meinung:

Kieselsommer ist ein niedliches Buch, welches das typische Problem Jugendlicher behandelt: die erste große Liebe! Durch den Schreibstil der Autorin gelang es mir gut Empathie sowie Symphatie zu den drei Hauptcharakteren Tilda (Tilly), Ella und Mats aufzubauen. Es hat mir großen Spaß gemacht das Buch zu lesen, Anika Beer hat großen Wert auf die Beschreibung der Situationen gelegt und so muss ich nun sagen, dass ich mich in die Szenerie des Spreewaldes verliebt habe! Vielleicht wird es sogar mein nächstes Urlaubsziel! Ich konnte mir alles perfekt bildlich, durch ihren einfachen aber doch wohlgestalteten Schreibstil, vorstellen und so kann ich auch sagen, dass das Cover gut zur Geschichte passt. (Die Mädchen darauf sehen zwar etwas seltsam aus, vielleicht hätte ich sie sogar weggelassen, aber alles in allem ist es ein schönes Cover!)
Kieselsommer, erhält seinen Namen durch einen sehr süßen Grund in der Story und ist im allgemeinen eine emotionale Sommerlektüre. Die Beziehung zwischen den grundauf verschiedenen Freundinnen zieht einen in das Geschehen hinein und lässt einen mit den Beiden mitfiebern, als Mats auftaucht, der eventuell diese Freundschaft zerstören könnte oder gar zerstört hat?
Ich habe nur Kleinigkeiten zu bemängeln, an einer Stelle des Buches wurde überdramatisiert und da ich selbst schon Freundschaftdramen hatte, weiß ich in etwa wie sowas läuft, da war es mir etwas zu unrealistisch und machte Ella unsympatischer, als es hätte sein müssen. Fande ich persönlich schade.

*Spoiler*

Ella hat Tilda einfach mehrere Tage komplett ignoriert und das in ihrem ersten gemeinsamen und nur zweiwöchigen Urlaub!

*Spoiler Ende*

Desweiteren hat die Autorin ihr potential von der romantischen Beziehung zwischen Ella und Mats nicht ganz ausgeschöpft, zumindest hätte ich mir mehr gewüscht, so war es zwar passabel aber nicht perfekt. Das Ende des Buches ist jedoch kreativ gestaltet worden, was mir richtig gut gefallen hat und regt zusätzlich noch die eigenen Fantasie an!

Fazit:

Kieselsommer ist eine hervorragende Jugend- und Sommerlektüre. Es spricht alltägliche und typische Themen wie Freundschaft, Liebe, Eifersucht und Vertrauen an. Es fällt leicht sich in die Begebenheiten hineinzuversetzen und durch den Schreibstil ist es ebenfalls für junge Leser gut geeignet.

Ich hoffe ich konnte mit meiner Rezension euer Interesse am Buch wecken und freue mich über Feedback!

Hier bekommst du es: https://www.amazon.de/Kieselsommer-Anika-Beer/dp/3570157733

LG isalia

schöne Sommerlektüre

Von: Kathaflauschi Datum : 10.08.2017

kathaflauschi.blogspot.de/

Bei diesem Buch bin ich wieder Cover Opfer geworden. Es sieht einfach für die Jahreszeit perfekt aus und ich finde, es ist auch eine schöne Sommerlektüre. Es ist ein schönes Buch um dem Alltag zu entfliehen und einfach mal draußen entspannt zu lesen. Ich habe dieses Buch gerne gelesen und werde es auch noch öfters lesen. Man kann es einfach nicht weglegen und daran vorbei gehen schon erst recht nicht.


Tilda und Ella, die zwei besten Freundinnen, sind so verschieden, aber dennoch gleich. Sie waren die wunderbaren Protagonisten in diesem Buch. Beide waren mir, durch ihre Eigenarten, gleich symphatisch und beide konnte ich auch auf Anhieb verstehen. Sie sind beide so selbstbewusst und halten zusammen, obwohl auch Liebe und Eifersucht ein großes Thema in diesem Buch ist. Tilda ist eher die aufbrausende und dominante Person, dagegen ist Ella eher die schüchterne und stille Person, weshalb sie von einigen gemobbt wird. Da merkt man schon, wie unterschiedlich die beiden doch sind. Ella hat auch große Schwierigkeiten, auf andere zuzugehen.

Sie sind zum ersten mal alleine in Urlaub, ohne Eltern, ohne jegliche Begleitung. Dabei finde ich es ganz toll, wie die Autorin hier, den idyllischen Ort beschrieben hat. Auch die Ferienwohnung und wo sich die besten Freundinnen immer aufgehalten haben, hat sie so wunderbar beschrieben, das man sich genaustens ein Bild davon machen konnte. Als Leser bekommt man selbst Lust, zu diesem Ort zu Reisen und dort seine Zeit zu verbringen. Es wirkt hier auch alles sehr authentisch und gar nicht unrealistisch, weshalb ich mich in dieser Story wohlgefühlt habe. Tilda war Eifersüchtig auf den Jungen Mats, doch die Freundschaft siegt gegen jede Eifersucht. Am liebsten wäre ich auch einer ihrer Freundinnen. Man fühlt sich einfach, als ob man die zwei schon ewig kennt.


Der Schreibstil der Autorin liest sich angenehm und liebevoll, das man einfach nur in die Story versinkt. Dabei beschreibt sie die Örtlichkeit sehr detailiert und wundervoll. Die Story wird hier aus der Sicht von Tilda und Ella erzählt. Der wechsel geht auch nicht schnell von statten, sonder schön geregelt, weshalb man nicht durcheinander kommt. Man lernt auch beide Mädchen besser kennen und man versteht auch deren Gefühle und Gedanken besser, was ich super finde. Ich werde das Buch, definitiv noch öfters im Sommer lesen, um einfach wieder in die Örtlichkeit zu verschwinden.

Sommerliche Liebes-Freundschaftsgeschichte

Von: Leseratteanni Datum : 09.08.2017

https://www.leseratteanni.de/

Das Cover hat mich sofort angesprochen und sieht sehr sommerlich aus. Die beiden Mädchen auf dem Bild passen gut zu den zwei Freundinnen Tilda und Ella. Wenn man das Buch allerdings in der Hand hält, sehen die Mädchen irgendwie gekünstelt aus und die Körper verzehrt.

Ich war vom ersten Satz an in das Buch vertieft und habe es fast nie aus der Hand gelegt. Der Schreibstil ist sehr einfühlsam und die Seiten flogen nur so dahin. Der Klappentext trifft exakt den Inhalt und ich habe alles gespannt verfolgt. Das Buch wird in der dritten Person geschrieben, abwechselnd aus der Sicht von Ella und Tilda. Manchmal kamen auch einige Abschnitte aus Mats Sicht. Am wenigsten mochte ich Ella. Ich bin nur langsam mit ihr warm geworden und konnte manchmal nicht nachvollziehen was sie dachte. Am Ende sieht sie ihre Fehler ein, doch ich fand sie oft selbstsüchtig und sie hat unüberlegt gedacht und gehandelt.

Tilda konnte ich sehr verstehen und war immer mit ihr einer Meinung. Ich fand es schade, dass Mats so schnell aufgetaucht ist. Ich hätte es schöner gefunden, wenn die Mädchen ein oder zwei Tage etwas Schönes alleine unternommen hätten. Denn die meiste Zeit hat Ella nur etwas mit Mats unternommen und ich bekam Zweifel, dass noch Szenen mit Ella und Tilda vorkommen. Ellas Sichtweise stand für mich zu sehr im Vordergrund. Sie unternimmt mit Mats viele Dinge und ist bis über beide Ohren in ihn verliebt. Mats ging es ebenso. Das war aber auch aufregend.

Die Mädchen wohnen für zwei Wochen in einem kleinen Haus am See , was wunderschön beschrieben wurde. Deswegen finde ich auch das Cover so passend, denn genauso haben ich mir den See vorgestellt. Es war so als wäre ich überall dabei gewesen. Außerdem konnte ich mir die Landschaft und das Dorf gut vorstellen.

Die Erklärung warum das Buch "Kieselsommer" heisst, lässt nicht lange auf sich warten. Schon am Anfang ziehen Ella und Tilda aus einem Sack je einen Kiesestein heraus. Jeder Kieselstein hat eine andere Bedeutung und funktioniert wie ein Orakel. Der Kieselstein soll ihren Sommer beschreiben. Die Kieselsteine kommen dann noch ein paarmal im Buch vor.

Das Ende war offen, was mich nicht gestört hat. Das hat mich aber nicht besonders gestört und mir hat das Buch super gefallen. Ich bereue es auf jeden Fall nicht, das Buch gelesen zu haben. Liebeskummer, Eifersucht, Freundschaft, Herzschmerz, Entäuschung und Abenteuer stecken in diesem Buch.

Es gab nur ein paar Kleinigkeiten, die mich gestört haben. Zum Beispiel hätte ich gerne direkt am Anfang erfahren, wie alt die Mädchen sind und leider bin ich mit Ella nicht richtig warm geworden.

Fazit:

Eine sommerliche Liebes-Freundschaftgeschichte um Liebeskummer, Eifersucht, Freundschaft, Herzschmerz, Entäuschung und Abenteuer! Ich vergebe 4 Sterne

Rezension zu : Kieselsommer

Von: buecherversessene Datum : 06.08.2017

https://buecherversessene.blogspot.de/

Titel : Kieselsommer
Autoren : Anika Beer
Reihe, Band : Einzelbuch
Preis : 14,99€
Verlag : cbj
Erscheinung : 24.07.2017
Auflagen : Taschenbuch, eBook

Inhalt :
Für Tilda und Ella haben gerade die Sommerferien begonnen. Zusammen fahren sie für 2 Wochen in den Spreewald in das Haus von Tildas Tante Geli. Doch das Kieselsteinorakel hat für Tilda keine schöne 2 Wochen voraus gesagt, was Ella jedoch nicht weiß. Gleich am Anfang ihrer gemeinsamen Zeit lernen die 2 Mats kennen und Ella verliebt sich in ihn. Somit ist Tilda für Ella jetzt nicht mehr ganz so interessant. Als die beiden zusammen kommen, steht Tilda nun komplett auf dem Abstellgleis. Da ihr das ganz und garnicht passt, weil es ihr gemeinsamer Urlaub ist, begeht Tilda einen schweren Fehler. Verliert sie Ella? Übersteht ihre Freundschaft diese 2 Wochen? Werden Ella und Mats zusammenbleiben?

Meinung :
Das Cover finde ich richtig schön und passend zum Buch. Es stimmt einen gut auf das Buch ein und man weiß in etwa, wo der Roman handelt.
Warum das Buch 'Kieselsommer' heißt, erfährt man sehr gut im Buch, was es für mich persönlich umso schöner macht. Ich konnte mich sehr gut in Tilda hinein versetzen und fühlen, was sie gefühlt hat und obwohl ich ihre Handlungen nicht immer gut heißen kann, konnte ich es trotzdem nachvoll ziehen. Ella verstehe ich auch, obwohl sie das Gegenteil von ihrer besten Freundin ist. Aber auch Mats Handlungen konnte ichc nachvollziehen und verstehen, was er fühlt und warum. Durch den einfach verständlichen Schreibstil von Anika Beer, konnte ich das Buch schnell lesen und gut verstehen. Es wurde nicht langweilig und ich konnte nicht voraus ahnen, was passieren würde und wie es ausgehen wird. Außerdem finde ich die Charakterveränderungen gut, vor allem die von Ella. Obwohl ein bisschen Klischee enthalten ist, überwiegt es nicht in der Geschichte und kommt auch nur am Anfang vor.

Fazit :
'Kieselsommer' von Anika Beer ist ein schöner und leichter Sommerroman, den man in wenigen Tagen lesen kann. Es ist empfehlenswert zu lesen, denn ich persönlich konnte noch etwas über Freundschaft lernen : Auch wenn man verliebt ist und in einer Beziehung ist, sollte man nie seine beste Freundin vergessen.

Sterne :
5/5

Kieselsommer

Von: Jasmin Datum : 05.08.2017

https://www.instagram.com/22jasmin.22/

Inhalt:
In "Kieselsommer" geht es um die besten Freundinnen  Tilda und Ella,die das erste Mal ihren gemeinsamen Sommerurlaub im Spreewald verbringen dürfen. Sie dürfen in dem Ferienhaus ihrer Tante bleiben, das mitten in der Natur liegt und man nur mit einem Kanu erreicht. Dort angekommen taucht Allerdingt der gut Aussehende Mat auf, der Ella ganz schön den Kopf verdreht, die ganz fest an das Schicksal glaubt! Ob ihr das Glühwürmchen dabei geholfen hat ? Und was ist mit Tilda, die im Kiesesteinorakel den Stein ab bekommt, dass für eine Enttäuschung bestimmt ist? Die zwei Wochen werden bestimmt nicht langweilig...
Meine Meinung: Erst einmal zum Cover. Ich finde das richtig toll gestaltet und es passt perfekt zum Sommer. Ich hatte von der Autorin bisher noch kein Buch gelesen, aber dies hat mich wirklich begeistert. Ich hatte es angefangen und konnte nicht mehr aufhören es zu lesen, sodass ich es an einem Tag wirklich durch bekommen hatte. Sie hat so einen romantischen Schreibstil und ich werde garantiert noch mehr von der Autorin lesen wollen. Auch Tilda und Ella sind so authentisch und real beschrieben,dass ich das Gefühl hatte,ich kenne diese Mädchen einfach.. Kann jedem das Buch nur weiterempfehlen! :)

Man braucht keinen Spreewald-Urlaub mehr, wenn man dieses Buch gelesen hat! :)

Von: Kristina aus dem Tintenmeer Datum : 30.07.2017

www.tintenmeer.de

So ein schönes Cover, das absolutes Sommer- und Urlaubsfeeling verströhmt – da musste ich es direkt auf meiner Balkon-Liege lesen. :) Ich kenne schon viele Bücher von Anika Beer und mag vor allem ihren genialen Schreibstil, die lebensnahen Figuren und kreativen Einfälle. Bisher waren es aber immer Fantasygeschichten und ich war gespannt, wie die Autorin eine Story komplett ohne übersinnliche Elemente umsetzt.

Um das Fazit schon mal vorweg zu nehmen: Es ist ihr gelungen. Besonders beeindruckt hat mich der gewohnt wundervolle Schreibstil der Autorin. Auch wenn die Geschichte eher ruhig verläuft, hat er mich an die Seiten gefesselt. Es las sich fließend und hintereinander weg und versetzte mich in träumerische Stimmung.

Dabei wurde vor allem die „Sommerurlaub-im-Spreewald-Stimmung“ perfekt eingefangen. Ich habe selbst schon ein paar Mal im Spreewald Urlaub gemacht und fühlte mich wieder direkt an diesen zauberhaften Ort zurückversetzt. <3 Ich spürte die heile Natur in jedem Atemzug, atmete die Frische des Wassers und die klare Luft, sah die ruhigen Fließe, die Kähne und malerischen Fachwerkhäuschen direkt vor mir.

Ich konnte mich gut in unsere jugendlichen Charaktere hineinversetzen. Tilda machte es mir mit ihrer direkten und burschikosen Art leicht, in ihre Gedanken einzutauchen – ich hatte sofort einen Draht zu ihr. Bei Ella allerdings tat ich mich etwas schwer. Sie ist schüchtern, ziemlich naiv und zerdenkt immer alles. Noch dazu macht sie ihr Denken und Handeln vom Schicksal abhängig und interpretiert viel in irgendwelche Zeichen hinein, das war ein wenig anstrengend zu lesen.

Aber trotzdem – und das muss ich nochmal betonen – konnte ich ihre Gedanken nachvollziehen, weil sie eine schwierige Vergangenheit hat, die ihre Spuren hinterließ … Manchmal wollte ich sie trotzdem gern schütteln und anbrüllen: Mensch Mädel, jetzt mach dich doch mal locker und genieß den Augenblick! :D Für die Story war es aber passend, denn ohne schwierige und widersprüchliche Charaktere gibt es nun mal keine Konflikte.

Dann wäre da noch Mats: Irgendwie war er mir zu nett und zu toll, um wahr zu sein (da ging es mir ausnahmsweise mal doch wie Ella ^^). Ich konnte ihn schwer einschätzen und traute ihm nicht zu 100 % über den Weg. Wer würde das schon, wenn dieser fremde Typ einfach so auf deiner Veranda steht und offensichtlich tagelang in deinem Ferienhaus übernachtet hat? Man kommt ihm aber im Laufe der Handlung ein wenig näher, dazu tragen die kurzen Abschnitte aus seiner Sicht bei. Gut fand ich, dass er – genau wie die Mädels – Fehler macht und eben nicht perfekt ist. Das ist realistisch und mir sehr viel lieber als die typischen „Traumtypen“ in anderen Jugendbüchern.

Dramaturgisch war das Buch gut aufgebaut. Von Anfang an gibt es eine gewisse Spannung zwischen Tilda und Ella, weil sie so unterschiedlich und doch beste Freundinnen sind. Es ist nicht alles rosarot und es gibt viele widersprüchliche Gefühle. Unterschwellig ist eine dauernde Anspannung vorhanden, weil es einige offene Fragen und ungeklärte Dinge gibt, die im Raum stehen.

Zum Ende hin verdichtet sich das Drama und es gibt ein Gefühlswirrwarr par excellence. Alle Charaktere machen Fehler und das war absolut authentisch. Einige Dinge, die nur im Hintergrund mitschwingen, bleiben ungesagt, das fand ich etwas schade. Aber das ist auch nicht schlecht, weil es mir etwas zum Nachdenken mit auf den Weg gegeben hat. Der Schluss war passend und hat mich zufrieden gestellt. Es war auch nicht kitschig (was ich sehr zu schätzen weiß) und hört genau an der richtigen Stelle auf, um die Leser mit eigenen Gedanken zurückzulassen …

Fazit: Man braucht keinen Spreewald-Urlaub mehr, wenn man dieses Buch gelesen hat! So echt und entspannend ist das malerische Örtchen geschildert. Der Schreibstil ist absolut ausgereift und flüssig und hat mich zu jeder Zeit mitgenommen. Die Charaktere sorgen mit ihren widersprüchlichen Gefühlen für Spannung, die mich fesselte. Eine Empfehlung für alle jungen und jung gebliebenen Leser und das perfekte Sommerbuch für Urlaub, Liegestuhl, Strand oder wo immer es euch hin verschlägt … ;)

Die Magie des Sommers

Von: Melanie E. aus Leopoldshöhe Datum : 30.07.2017

https://melbuecherwurm.blogspot.de/2017/07/die-magie-des-sommers.html

"Kieselsommer" weist ein sehr gemütliches und entspanntes Cover auf, welches aber nur vorgaukelt sich in einen Sommerroman zu begeben, der absolut friedvoll wie auf dem Bild zu sein scheint. Der Jugendroman erfüllt alle Klischees, die ich von einem Roman erwarte und trotz allem Neid, jeglicher Eifersucht und Herzschmerz, ist es einfach nur herrlich sich in den Spreewald zu begeben, um dort aufzuatmen und aufzutanken. "Kieselsommer" hat mir ganz viele schöne Lesemomente geschenkt. Momente, in denen ich die Hände über den Kopf zusammenschlug über das Verhalten der beiden Protagonistinnen Tilda und Ella und Momente, in denen ich mich ganz auf die Story einlassen konnte und ebenfalls Urlaubsfeeling aufkommen konnte. "Kieselsommer" beinhaltet ganz viele magische Momente, die von der ersten Liebe zerren, aber eben auch Horoskope und dem Schicksal in den Vordergrund stellen. Es zeigt ganz klar, dass man nicht alles glauben sollte was man liest und sich definitiv nicht fremdbestimmen lassen sollte. Wer Horoskope um Rat fragt hat schon verloren, aber das ist meine eigene bescheidene Meinung hierzu. Ella hätte sich einigen Herzschmerz erspart, wenn sie nur auf ihr Herz gehört hätte, aber wahrscheinlich wäre der Roman dann zu langweilig geworden?
Tilda, die sich eigentlich nur Urlaub mit ihrer besten Freundin wünscht, fühlt sich durch Mats gestört, was auf der einen Seite verständlich ist, auf der anderen Seite aber Facetten annimmt, die in einer Freundschaft nicht vorherrschen sollte. Niemals kann ein Mensch nur für eine Person da sein, sondern muss seine Fühler auch anderswo hinstrecken können. Natürlich sollte man auch nicht ausgrenzen, sondern einbeziehen, wenn man urplötzlich die Liebe für sich entdeckt. Einiges hätte anders laufen können, wenn beide Mädchen ehrlich zueinander gewesen wären. Nicht engstirnig, bockig oder im siebten Himmel, dennoch ist diese, was den Reiz der Story ausmacht, denn durch das Gefühlschaos beider Mädchen ist Stress quasi vorprogrammiert.
"Kieselsommer" ist definitiv keine sanfte Geschichte, denn es kommt zu Konflikten, die sich komplett zuspitzen und die jahrelange Freundschaft der beiden Mädchen zerstören könnten. Wer also ein Friede - Freude - Eierkuchen - Buch erwartet, liegt komplett falsch. Trotzdem kann ich eine bedingungslose Leseempfehlung vergeben, da sich viele Wohlfühlmomente im Verlauf der Story entwickeln konnten und auch wenn es hier und da krieselte, gab es viele wunderbare Augenblicke und diese überwogen letztendlich. "Kieselsommer" ist ein ideales Buch, um sich hinwegzuträumen und den Alltag hinter sich zu lassen. Es ist nicht perfekt, aber was ist das schon?

Eine perfekte Sommerlektüre mit Witz, Liebe und einer tollen Geschichte

Von: Anni Silber Datum : 27.07.2017

https://www.youtube.com/channel/UCDodxknk71lPkhjArHjilEg

Worum geht es? Tilda und Ella sind eigentlich so unterschiedlich wie Feuer und Wasser, aber trotzdem die besten Freundinnen seit sie sich kennen. Sie sind unzertrennlich und als sie in den Sommerferien zusammen das erste Mal alleine in den Urlaub fahren scheint das die beste Zeit ihres Lebens zu werden. Jedoch erfüllt sich wie durch Wunderhand Ellas sehnlichster Wunsch als sie plötzlich auf Mats trifft. Von nun an verbringen Ella und Matts jede freie Minute zusammen und Tilda kommt sich vor wie das dritte Rad am Wagen. Tilda möchte ihre beste Freundin wieder für sich haben und wünscht sich Mats nie begegnet zu sein. Aber sollen beste Freundinnen sich nicht gegenseitig die große Liebe gönnen?
Meine Meinung: Eine wirklich zuckersüße Geschichte mit bezaubernden Charakteren und Witz und Liebe. Ein perfektes Sommerbuch dass ich jedem nur weiterempfehlen kann.Aus diesem Grund habe ich dem Buch verdiente 4 -5 Sterne gegeben.

Ein wunderschönes und herrlich sommerliches Jugendbuch!

Von: CorniHolmes Datum : 26.07.2017

buecherweltcorniholmes.blogspot.de/

Gerade in der warmen Jahreszeit lese ich unheimlich gerne schöne sommerliche Jugendromane. Bei „Kieselsommer“ haben mich der Titel und der Klappentext ja sofort angesprochen. Auch das Cover verströmt ein tolles Urlaubsfeeling und ist meiner Meinung nach wirklich sehr gut gelungen. Für mich stand sehr schnell fest, dass ich das neue Buch von Anika Beer unbedingt lesen musste!

Das Buch handelt von den beiden besten Freundinnen Tilda und Ella. Diese können die Sommerferien kaum noch erwarten, denn für zwei herrliche Wochen werden die beiden in dem Ferienhaus von Tildas Tante Urlaub machen. Und das völlig ohne Eltern! Sie werden das kleine Häuschen im Spreewald ganz für sich alleine haben. Die Mädchen haben sich schon alles perfekt ausgemalt: gemütlich auf der Terrasse in der Sonne relaxen, mit einem Boot den Fluss entlang rudern und ausgiebig schwimmen gehen. Das verspricht der beste Sommer ihres Leben zu werden! Doch dann fängt Ella in der ersten Nacht ein Glühwürmchen und da sie davon überzeugt ist, dass diese kleinen Insekten Wünsche erfüllen können, wünscht sich Ella die große Liebe. Und dann taucht am nächsten Tag Mats auf. Zufall oder ist hier wirklich Ellas Wunsch in Erfüllung gegangen? Ella glaubt an das Schicksal und sie spürt sofort, dass sie und Mats füreinander bestimmt sind. Tilda aber traut Mats nicht. Er ist ihr einfach zu perfekt und zudem fühlt sie sich in seiner und Ellas Gegenwart wie das fünfte Rad am Wagen. Tilda ist wütend. Dieser Sommer sollte nur ihr und Ella gehören und nun macht dieser Junge alle tollen Pläne kaputt. Ella aber ist glücklich. Tilda beginnt sich schlecht zu fühlen. Denn seiner besten Freundin sollte man doch alles der Glück der Welt gönnen, oder?

Für den Sommer ist dieses Buch einfach nur perfekt! Es macht richtig gute Laune auf Badeurlaub und Ferien fernab ab der Stadt. Ich war noch nie im Spreewald gewesen, aber anhand der wunderschönen und genauen Beschreibungen der Autorin konnte ich mir ein großartiges Bild von diesem idyllischen Ort machen und habe beim Lesen ja richtig große Lust bekommen, selbst einmal dorthin zu reisen.
Die Atmosphäre in diesem Buch ist einfach großartig! Die Natur, das Ferienhäuschen und alle anderen Schauplätze werden zauberhaft beschrieben; ich habe ja stellenweise eine richtige Gänsehaut bekommen, weil alles einfach so schön dargestellt wurde. Auch die Charaktere sind der Autorin wunderbar gelungen. Die beiden Protagonisten Tilda und Ella sind zwei sehr verschiedene Mädchen, aber dennoch die allerbesten Freundinnen. Die Beziehung der beiden wird wunderbar und sehr innig beschrieben und am Anfang des Buches freut man sich richtig mit den beiden mit, als es endlich heißt: Sommerurlaub, wir kommen!

Ich war schon von den ersten Seiten an ganz gebannt von der Geschichte. Anika Beer hat einen tollen Schreibstil. Er liest sich super angenehm und hat so etwas Träumerisches an sich; genau richtig für dieses herrlich sommerliche Jugendbuch.

Die Themen Freundschaft, erster Urlaub ohne Eltern, die Liebe und natürlich auch die Eifersucht werden hier alle in der Geschichte behandelt und das wirklich grandios! Nichts wirkt hier unrealistisch, im Gegenteil, alles wirkt total authentisch und wie aus dem Leben gegriffen. Besonders die Eifersucht von Tilda auf den Jungen Mats ist sehr gut nachvollziehbar und wird genau richtig und nicht zu überspitzt dargestellt.

Spannung ist hier eigentlich gar nicht so viel vorhanden, aber dennoch konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen und habe es in zwei Tagen durchgelesen. Die Geschichte hat einfach etwas Magisches und Fesselndes an sich und durch den wunderschönen Schreibstil der Autorin lesen sich die gut 320 Seiten weg wie nichts.
Was ich auch sehr schön finde, ist, dass wir die Geschichte aus verschiedenen Sichten erfahren. In der dritten Perspektive erzählen sowohl Tilda als Ella. Die Wechsel erfolgen sehr geregelt und machen das Lesen schön abwechslungsreich. Zudem lernen wir so beiden Mädchen besser kennen, was ich wirklich als sehr großen Pluspunkt ansehe.
Ich könnte gar nicht sagen, welche der beiden Mädchen ich lieber mag. Tilda ist die dominantere der beiden und auch deutlich aufbrausender. Ella dagegen ist sehr schüchtern und still und wir erfahren auch nebenbei, dass sie vor einigen schlimm gemobbt worden ist und seitdem Schwierigkeiten damit hat, auf andere zuzugehen. Das Buch spricht also auch ernste Themen an, was mir sehr gut gefallen hat. Ein rundum wunderbar gelungenes Jugendbuch, welches einen sehr gut unterhält und einen auch zum Nachdenken anregt.

Fazit: Ich kann „Kieselsommer“ jedem wärmstens empfehlen. Gerade für den Sommer ist dieser Roman perfekt. Beim Lesen bekommt man eine unbändige Lust aufs Baden gehen und faul in der Sonne liegen. Die Orte werden wundervoll idyllisch beschrieben und die Atmosphäre in dem Buch ist herrlich träumerisch und magisch. Ich bin hellauf begeistert von dem Buch und gebe nur zu gerne volle 5 von 5 Sternen!

Vielen Dank, liebes Bloggerportal, für dieses wunderschöne Rezensionsexemplar!

Tolle Geschichte für den Sommer :)

Von: Bookaholicgroup Datum : 26.07.2017

yourbookaholicgroup.blogspot.de/


Allgemeines

Titel: Kieselsommer
Autor: Anika Beer
Seitenanzahl: 329
Preis: 14.99€
Verlag: cbj


Klappentext

Der beste Sommer überhaupt?


Der erste Urlaub ohne Eltern! Tilda und ihre beste Freundin Ella können es kaum erwarten. Zwei Wochen gehört ihnen das Ferienhaus von Tildas Tante im Spreewald ganz allein. Mit Terrasse und eigenem Boot. Das wird der beste Sommer ihres Lebens! Doch dann fängt Ella ein Glühwürmchen und wünscht sich die große Liebe – und am nächsten Tag taucht Mats auf. Mats, der irgendwie ganz besonders ist. Ella glaubt an das Schicksal und dass Mats und sie füreinander bestimmt sind. Doch Tilda traut Mats nicht über den Weg und fühlt sich mehr und mehr wie das fünfte Rad am Wagen. Aber muss man seiner besten Freundin nicht alles Glück der Welt gönnen?


Meine Meinung

Ich habe dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt bekommen und hatte mir vorgenommen, es am See zu lesen, wenn die Sonne scheint...
Denn genau diese Stimmung vermittelt das Cover, finde ich.
Aber am Ende ist es darauf hinaus gelaufen, dass ich das Buch am kältesten Tag der Woche angefangen und auch 3 Stunden später beendet habe.

Das Cover finde ich einfach wunderschön. Der See strahlt so eine beruhigende Atmosphäre aus und man bekommt richtig Lust in den Urlaub zu fahren.

Der Titel passt auch zu der Geschichte. Anfangs konnte ich mir nicht erklären, wieso ausgerechnet "Kiesel" Sommer, aber auch das hat sich im Laufe des Buches geklärt.

Der Schreibstil war locker und flüssig, was dazu geführt hat, dass ich das Buch am Stück durchgelesen habe. Die Kapitel werden aus unterschiedlichen Sichtweisen erzählt, aber nie aus der Ich Perspektive, was ich aber nicht als Nachteil gesehen habe.

Wie der Klappentext schon sagt, geht es in der Geschichte um einen Sommer, den Tilda und Ella erstmals zusammen alleine am Haus am See verbringen wollen.
Die Location wird einfach traumhaft beschrieben, abgelegen und magisch.
Direkt am See gelegen, haben sie die Möglichkeit mit dem Kanu die Gegend zu erkunden oder schwimmen zu gehen.
Gleich zu Beginn taucht dann aber plötzlich Mats auf, der Tildas Vorstellung von einem Sommer mit ihrer besten Freundin ziemlich durcheinander bringt.

Ella ist wird als die Stillere der beiden beschrieben. Sie ist deutlich kleiner als Tilda hat sich aber in den letzten Jahren zu einer selbstbewussteren Persönlichkeit entwickelt hat.
Sie glaubt an Schicksal, und glaubt deshalb, dass Mats für sie bestimmt ist.
Mats bringt sie dazu, spontaner zu sein und sie merkt, dass er sie glücklich macht.

Tilda dagegen ist gar nicht glücklich darüber, dass Mats aufgetaucht ist und auch keine Anstalten macht, wieder zu gehen.
Sie hat sich auf ein Sommer ALLEIN mit ihrer besten Freundin gefreut, und nun muss Tilda sie teilen.. Sie hat mit vielen Gedanken und Eifersucht zu kämpfen und aus einem entspannten Sommer, wird irgendwie nichts..

Die Geschichte hat mir unglaublich gut gefallen. Ich habe schon lange nicht mehr ein ganzes Buch am Stück gelesen, aber dieses wollte ich einfach nicht zur Seite legen.
Vielleicht lag es auch daran, dass ich mich mit Tilda sehr gut identifizieren konnte.
Ich habe mit ihr gelitten und war auch an manchen Stellen enttäuscht und wütend auf Ella...
Aber auch Ella konnte ich manchmal verstehen, wenn auch nicht sooft.
Das Buch ist sehr nah an der Realität und erzählt von Freundschaft, Liebe und auch die Probleme, welche mit ihr einher gehen.


Fazit

Ich kann es wirklich empfehlen, ein schönes Sommerbuch, das man aber auch an regnerischen Tagen lesen kann :)

⭐⭐⭐⭐/⭐⭐⭐⭐⭐

Magisch, voller Liebe und Freundschaft

Von: Alexandra Datum : 25.07.2017

alexstereads.blogspot.com

Das Buch war mir zunächst aufgefallen, weil mir das Cover sofort ins Auge gesprungen war! Es verspricht mir gegenüber eine sommerliche leichte Geschichte, die voller Magie zu sprühen scheint. Ein kleines Zauberhäuschen an der Spree? Fantastisch!
Als ich dann angefangen habe zu lesen, ist mir schnell aufgefallen, dass der Stil anders ist, als die meisten, die ich bis jetzt so lesen durfte. Sehr poetisch, weniger detailreich und mehr auf Gefühle und Emotionen ausgelegt. In der Er-Sie-Es- Perspektive erfährt man sowohl von Tilda, als auch Ella und Mats, was sie berührt, was sie denken, allerdings dabei auf eine zärtliche Art und Weise, eben so wie sich Freundinnen behandeln. Wie der Schreibstil dabei die Geschichte wiederspiegelt ist wirklich schön gemacht!
Die Geschichte selbst ist ebenfalls sehr emotional. Ich hätte ehrlich gesagt fast ein bisschen erwartet, dass die beiden Mädchen ein Paar werden. Aber, so kam es doch nicht und stattdessen, wird hier eine wundervolle Beziehung zwischen zwei Freundinnen geschildert, die bis unter die Haut geht.
Diese vermutliche alltägliche Situation in die man kommt, wenn eine sich plötzlich verliebt und man selbst zurück gestoßen wird, wenn auch unabsichtlich, wird hier sehr eingehend erklärt. Man bekommt nicht nur eine Seite, sondern gleich drei zu lesen, sodass man bis zu einem gewissen Grad alles nachvollziehen kann.
Die Charaktere sind insofern sehr glaubwürdig gestaltet und jeder wirkt durch seinen ganz eigenen Charme sympathisch auf den Leser.
Das Ende hat mir ebenfalls recht gut gefallen und insgesamt konnte mich das Buch auch überzeugen.
Es handelt sich zwar um leichtere Lektüre, eher etwas kindlicher, aber auf jeden Fall ganz nett für zwischendurch.

Ein wundervolles Buch für den Sommer und mit viel Herzblut! Absolutes Lesehighlight 2017!!!

Von: Ayda aus Hannover Datum : 24.07.2017

https://www.instagram.com/p/BW5M2DCFKhv/?taken-by=aydasleseliebe&hl=de

Lesehighlight 2017!!!
"Kleine Holzbrücken kletterten über glitzernde Seitenarme des Kanals hinweg, überall plätscherte das Wasser und rauschte der Wind im smaragdgrünen Sommerurlaub"
Inhalt:
In "Kieselsommer" geht es um die besten Freundinnen Tilda und Ella,die das erste Mal ihren gemeinsamen Sommerurlaub im Spreewald verbringen dürfen. Sie dürfen in dem Ferienhaus ihrer Tante bleiben, das mitten in der Natur liegt und man nur mit einem Kanu erreicht. Dort angekommen taucht allerdingt der gutaussehene Mat auf, der Ella ganz schön den Kopf verdreht, die ganz fest an das Schicksal glaubt! Ob ihr das Glühwürmchen dabei geholfen hat ? Und was ist mit Tilda, die im Kiesesteinorakel den Stein abbekommt,das für eine Enttäuschung bestimmt ist? Die zwei Wochen werden bestimmt nicht langweilig...

Meine Meinung:
Zuerst muss ich sagen,ich finde das Cover ganz toll und passend zum Inhalt gestaltet! Es hat mich sofort angesprochen und ich bin so begeistert von diesem Buch,ein absolutes Lesehighlight im Sommer 2017,denn ich habe das Buch an einem Sonntag gelesen. Von der ersten Seite an,konnte ich es einfach nicht mehr aus der Hand legen. Ich hatte von der Autorin Anika Beer bisher noch kein Buch gelesen. Sie hat einen so wunderschönen und romantischen Schreibstil,das man nur so dahin träumt. Selbst eine ganz normale Situation beschreibt sich so liebenswert. Was mir vor allem gefallen hat ist die Bescreibung der Natur und der Örtlichkeiten.Ich war noch nie in dieser Region aber jetzt habe ich das Gefühl,ich war schonmal an einem Sonntag da. Auch Tilda und Ella sind so authentisch und real beschrieben,dass ich das Gefühl hatte,ich kenne diese Mädchen einfach. Es ist überhaupt nicht schnulzig oder nichts für Erwachsene,das Buch hat mich so berührt und es steckt soviel Herzblut in der Geschichte,das es unbedingt gelesen werden muss. Ich fand es großartig und deshalb vergebe ich ein Leseempfehlung mit 5 Sternchen!!! (Ich würde dem Buch auch 10 Sternchen geben)

Ein wundervolles Buch für den Sommer mit viel Herzblut! Absolutes Lesehighlight 2017!!!

Von: Ayda Datum : 24.07.2017

https://www.instagram.com/aydaslesewelt/?hl=de

Lesehighlight 2017!!!
"Kleine Holzbrücken kletterten über glitzernde Seitenarme des Kanals hinweg, überall plätscherte das Wasser und rauschte der Wind im smaragdgrünen Sommerurlaub"
Inhalt:
In "Kieselsommer" geht es um die besten Freundinnen Tilda und Ella,die das erste Mal ihren gemeinsamen Sommerurlaub im Spreewald verbringen dürfen. Sie dürfen in dem Ferienhaus ihrer Tante bleiben, das mitten in der Natur liegt und man nur mit einem Kanu erreicht. Dort angekommen taucht allerdingt der gutaussehene Mat auf, der Ella ganz schön den Kopf verdreht, die ganz fest an das Schicksal glaubt! Ob ihr das Glühwürmchen dabei geholfen hat ? Und was ist mit Tilda, die im Kiesesteinorakel den Stein abbekommt,das für eine Enttäuschung bestimmt ist? Die zwei Wochen werden bestimmt nicht langweilig...

Meine Meinung:
Zuerst muss ich sagen,ich finde das Cover ganz toll und passend zum Inhalt gestaltet! Es hat mich sofort angesprochen und ich bin so begeistert von diesem Buch,ein absolutes Lesehighlight im Sommer 2017,denn ich habe das Buch an einem Sonntag gelesen. Von der ersten Seite an,konnte ich es einfach nicht mehr aus der Hand legen. Ich hatte von der Autorin Anika Beer bisher noch kein Buch gelesen. Sie hat einen so wunderschönen und romantischen Schreibstil,das man nur so dahin träumt. Selbst eine ganz normale Situation beschreibt sich so liebenswert. Was mir vor allem gefallen hat ist die Bescreibung der Natur und der Örtlichkeiten.Ich war noch nie in dieser Region aber jetzt habe ich das Gefühl,ich war schonmal an einem Sonntag da. Auch Tilda und Ella sind so authentisch und real beschrieben,dass ich das Gefühl hatte,ich kenne diese Mädchen einfach. Es ist überhaupt nicht schnulzig oder nichts für Erwachsene,das Buch hat mich so berührt und es steckt soviel Herzblut in der Geschichte,das es unbedingt gelesen werden muss. Ich fand es großartig und deshalb vergebe ich ein Leseempfehlung mit 5 Sternchen!!! (Ich würde dem Buch auch 10 Sternchen geben)

Autorin:
Anika Beer wuchs in der Nähe von Bielefeld auf. Die Welt der Geschichten begleitet sie seit frühester Kindheit: Sie lernte mit 3 Jahren lesen, im Alter von 8 bekam sie eine Schreibmaschine und fing an, erste Geschichten zu schreiben. Inzwischen hat sie mehrere Bücher für Jugendliche und Erwachsene veröffentlicht und lebt mit ihrer Familie in Bielefeld.
(Quelle: www.randomhouse.de)

https://www.instagram.com/p/BW5M2DCFKhv/?taken-by=aydasleseliebe&hl=de

Sommerliche Lektüre nicht nur für die Jugend von heute

Von: AntjeDomenic Datum : 24.07.2017

antjesbuechereckeundco.blogspot.de/?m=1

"Kieselsommer"
Anika Beer


Verlag: Cbj
Seitenzahl: 318
ISBN: 978-3-570-15773-2
Erstausgabe: 24. Juli 2017
Preis: 14,99 Euro


Klappentext:
Der erste Urlaub ohne Eltern! Tilda und ihre beste Freundin Ella können es kaum erwarten. Zwei Wochen gehört ihnen das Ferienhaus von Tildas Tante im Spreewald ganz allein. Mit Terrasse und eigenem Boot. Das wird der beste Sommer ihres Lebens! Doch dann fängt Ella ein Glühwürmchen und wünscht sich die große Liebe – und am nächsten Tag taucht Mats auf. Mats, der irgendwie ganz besonders ist. Ella glaubt an das Schicksal und dass Mats und sie füreinander bestimmt sind. Doch Tilda traut Mats nicht über den Weg und fühlt sich mehr und mehr wie das fünfte Rad am Wagen. Aber muss man seiner besten Freundin nicht alles Glück der Welt gönnen?

Eine Sommergeschichte über Eifersucht und erste Liebe - atmosphärisch dicht und einfühlsam erzählt

Gestaltung des Buches:
Die farbliche Gestaltung des Buches hat mich direkt angesprochen sowie auch das Motiv. Zwei Mädels ganz relaxt im See baden und ruhiges Wasser. Eine illustratisch wirklich sehr gelungene Gestaltung.

Meine Meinung:
Der Klappentext hat mich sofort neugierig auf die Geschichte gemacht. Wie erlebt man den ersten Urlaub ohne Eltern, aber mit bester Freundin? Wird die Freundschaft bestehen trotz einer Reifeprüfung und Liebe?
Das alles sind die Schwerpunkte in dem Buch und ich muß zugeben, von der ersten Zeile an war ich gefangen in dem Buch. Die Autorin hat eine sehr schmeichelnde und gefühlvolle Schreibart. Es liest sich flüssig und man kann alles gut nachvollziehen.
Jeder von uns hat sicher schon einmal eine solche Situation erlebt wie sie in diesen Roman beschrieben ist. Gefühle und Freundschaft sowie Selbstbewußtsein bei jungen Mädchen.
Es hat mir besonders gefallen, das die/der jeweilge Protagonist auch erkenntlich war anhand Gedanken, die in kursiver Schrift hinterlegt sind im Buch. Diese Gedanken waren sehr realitätsnah und intensiv.
Alles in Allem war es ein tolles Buch, welches nicht nur die Jugend in der heutigen Gesellschaft lesen sollte.
Eine tolle Sommerlektüre zum Empfehlen!

Meine Bewertung:
5 von 5*


Vielen Dank an das Bloggerportal sowie dem cbj Verlag für die Zusendung des Buches!