Leserstimmen zu
Kieselsommer

Anika Beer

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Vielen Dank an den cbj Verlag und an das Bloggerportal für dieses Rezensionsexemplar! Grundinformationen: Autor/in: Anika Beer Preis: Paperback: 14,99 EUR Seiten: 315 Seiten Verlag: cbj Verlag ISBN: 978-3-570-15773-2 Erschienen: 24.07.2017 Genre: Jugendbuch ab 12 Jahren(laut Verlag) Darum gehts: Der erste Urlaub ohne Eltern! Tilda und ihre beste Freundin Ella können es kaum erwarten. Zwei Wochen gehört ihnen das Ferienhaus von Tildas Tante im Spreewald ganz allein. Mit Terrasse und eigenem Boot. Das wird der beste Sommer ihres Lebens! Doch dann fängt Ella ein Glühwürmchen und wünscht sich die große Liebe – und am nächsten Tag taucht Mats auf. Mats, der irgendwie ganz besonders ist. Ella glaubt an das Schicksal und dass Mats und sie füreinander bestimmt sind. Doch Tilda traut Mats nicht über den Weg und fühlt sich mehr und mehr wie das fünfte Rad am Wagen. Aber muss man seiner besten Freundin nicht alles Glück der Welt gönnen? Meine Meinung: Mich hat das Buch allein schon wegen dem Cover sehr angesprochen. Man erkennt schon direkt, dass es ein Sommerbuch ist, und zwar nicht nur am Titel, sondern auch am Cover, das sehr schön gewählt wurde. Der See, den man auf dem Cover sieht spielt auch noch eine Rolle im Laufe des Buches. Genauso wie das Cover ist der Buchrücken sehr schön. Der Inhalt hat mich von Anfang an sehr angesprochen. Er wurde meiner Meinung sehr gut umgesetzt. Ich meine es träumt doch jeder mal davon mit seiner besten Freundin einen Urlaub ganz alleine zu machen und eben das machen Tilda und Emma in dem Buch. Doch als Mats ihnen begegnet wird es für Tilda nicht so, wie sie sich den ganzen Urlaub vorgestellt hat, denn Ella interessiert sich nur noch für ihn. Ich konnte das Buch dank des Schreibstiles sehr schnell durchsuchten. Ich habe das Buch innerhalb von ein einhalb Stunden durchgelesen und Anika Beer's Schreibstil ist sehr flüssig und angenehm zu lesen. Man konnte sich sehr gut in die Charaktere hineinversetzen. Tilda und Ella, die zwei Hauptcharaktere, waren mir relativ sympatisch. Auch Mats konnte ich an den meisten Stellen sehr gut leiden. Es war schön mitzuerleben, was die drei Charaktere in diesem Sommer alles gemacht und gelernt haben und einem selber als Leser wurde sehr viel über die erste Liebe und, vorallem gegen Ende, über Freundschaft mitgeteilt.

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🌹Neue Rezension🌹 Kieselsommer von Anika Beer Klapptext: Der erste Urlaub ohne Eltern! Tilda und ihre beste Freundin Ella können es kaum erwarten. Zwei Wochen gehört ihnen das Ferienhaus von Tildas Tante im Spreewald ganz allein. Mit Terrasse und eigenem Boot. Das wird der beste Sommer ihres Lebens! Doch dann fängt Ella ein Glühwürmchen und wünscht sich die große Liebe – und am nächsten Tag taucht Mats auf. Mats, der irgendwie ganz besonders ist. Ella glaubt an das Schicksal und dass Mats und sie füreinander bestimmt sind. Doch Tilda traut Mats nicht über den Weg und fühlt sich mehr und mehr wie das fünfte Rad am Wagen. Aber muss man seiner besten Freundin nicht alles Glück der Welt gönnen? Meine Meinung: Leider Muss ich sagen das dies eine Abbruch Rezension wird. Das Cover hat mir sehr gefallen, sowie auch der klapptext mir zugesagt hat. Aber als ich angefangen habe mit lesen, habe ich gemerkt das ich nicht richtig in die Geschichte rein komme, woran das liegt kann ich selber nicht genau beschreiben. Es fehlt einfach das gewisse extra. Ich habe dieses Buch auch nicht bis zum Schluss gelesen da ich mich einfach nicht zwingen will. Von daher bekommt das buch von mir 1 von 5 Sterne. Eure Sarah 😘

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Die Seiten flogen nur so dahin, was wiederum heißt das der Schreibstil und der Einstieg in die Geschichte angenehm war. Die Hauptpersonen Ella, Tilda und Mats haben alle ihre verschieden Geschichten und die dadurch entstandenen Charakterzüge, welche man sich leicht einprägen kann. Man kann sich die Konstellationen gut klarmachen und hat während dem lesen keine Probleme. Der Spannungstrang zieht sich mit dem roten Faden ohne Pause durch das Buch. Wenn man angefangen hat zu lesen will man das Buch kaum aus der Hand legen.

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Zuerst einmal vielen Dank an den cbj-Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars! Nun zum Cover: Mir gefällt das Cover wirklich sehr gut. Es ist ansprechend und passt sehr gut zur Atmosphäre der Geschichte. Ich finde es zwar etwas schlicht, aber gebe insgesamt dem Cover 3 von 5 Sternen. Kommen wir nun zum Schreibstil: Dieser war zwar nicht außergewöhnlich, aber dafür locker, leicht und schön zum Lesen. Man kam ziemlich schnell in die Geschichte herein und konnte diese auch sehr schnell durchlesen. Die Protagonisten Ella und Tilda waren mir leider nicht durchgehend sympathisch. Vorallem mit Ella hatte ich einige Probleme und konnte viele ihrer Handlungen, Gefühle und Reaktionen nicht vollständig nachvollziehen, was sie mir im Verlauf der Geschichte immer unsympathischer gemacht hat. Tilda hingegen mochte ich sehr. Ihre Persönlichkeit hat mir unglaublich gut gefallen, sie war offen, witzig und treu und ich konnte mich mit ihr in manchen Punkten auch relativ gut identifizieren. Kommen wir als letztes zur Handlung: Die Handlung ist, genauso wie der Schreibstil meiner Meinung nach nichts besonderes. Vieles davon hat man so ähnlich schon mal gelesen und e ist auch einigermaßen vorhersehbar, allerdings hat es mir trotzdem ziemlich gut gefallen. Es ist ein tolles, lockeres Buch für den Sommer.

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Heute habe ich für euch die Rezension zu Kieselsommer von Annika Beer. Tut mir leid das die Rezension erst jetzt kommt, aber ich habe nur Probleme mit meinem Blog gehabt, aber jetzt könnt ihr sie ja endlich lesen. Infos zum Buch Verlag: cbj Verlag Seitenanzahl: 315 Seiten ISBN: 978-3570157732 Lesezeitraum: 27.Juli- 15. August Cover Ich finde das Cover sehr ansprechend, das war auch der Grund zum Teil warum ich dieses Buch angefragt habe. Es sieht aus wie ein richtig tolles Sommerbuch was einen in sommerliche Stimmung bringt und auch gebracht hat. Außerdem finde ich auch super das man die 2 Hauptprotagonisten sieht, um sich schon ein Bild von den beiden zu machen. Klapptext Der beste Sommer überhaupt? Der erste Urlaub ohne Eltern! Tilda und ihre beste Freundin Ella können es kaum erwarten. Zwei Wochen gehört ihnen das Ferienhaus von Tildas Tante im Spreewald ganz allein. Mit Terrasse und eigenem Boot. Das wird der beste Sommer ihres Lebens! Doch dann fängt Ella ein Glühwürmchen und wünscht sich die große Liebe – und am nächsten Tag taucht Mats auf. Mats, der irgendwie ganz besonders ist. Ella glaubt an das Schicksal und dass Mats und sie füreinander bestimmt sind. Doch Tilda traut Mats nicht über den Weg und fühlt sich mehr und mehr wie das fünfte Rad am Wagen. Aber muss man seiner besten Freundin nicht alles Glück der Welt gönnen? Handlung Ella und Tilda fahren das erste mal zusammen in den Urlaub. Tilda's Tante gehört das Ferienhaus, wo die beiden 2 Wochen ihre Ferien verbringen werden. Ella findet am ersten Tag im Schlafzimmer von Ferienhaus, ein Buch wo Zeichnungen sich drin befinden. Ihr wird sofort bewusst das hier jemand bevor sie das Ferienhaus bewohnt haben, schon mal hier übernachtet hat. Doch Ella hält erstmal vor ihrer Freundin geheim was sie im Schlafzimmer gefunden hatte. Ella geht mit Tilda am gleichen Tag in den Wald und wünscht sich die große Liebe in dem sie ein Glühwürmchen fest in der Hand hält. Am nächsten Tag taucht aufeinmal Mats auf. Ella glaubt daran das durch Schicksal Mats aufgetaucht ist und er ihre große Liebe ist. Doch Tilda traut ihm nicht ganz über den Weg. Wie die Geschichte weiter verläuft erfahrt ihr wenn ihr das Buch lest. Schreibstil Der Schreibstil war sehr flüssig und einfach zu lesen, und das Buch könnte man dadurch schnell lesen. Die Geschichte ist meist aus der Sicht des Erzählers geschrieben mit Dialogen von den Hauptcharakteren. Was ich schade fand war, das dieses Buch nicht in der Abwecslung in den Kapitel, aus der Sicht von Tilda und dann wieder aus der Sicht von Ella geschrieben wurden ist. Im großen und ganzen hat mir der Schreibstil dennoch super gefallen. Meine Meinung Der Anfang war sehr schwer für mich, das ich sehr schlecht in das Buch eingestiegen bin. Das lag zum Teil daran das mich Tilda und Ella am Anfang der Geschichte sehr genervt haben durch ihre ständigen Meinungsverschiedenheiten, das fand ich leider sehr schade. Zudem lag es auch noch daran das ich nicht ganz wusste aus welcher Perspektive die Geschichte, geschrieben wurden ist. Diese Problematik die ich am Anfang mit Kieselsommer hatte, lag sich dann ab S.60 und ich konnte ab da an das Buch sehr gut lesen. Im Hauptteil des Buches findet Ella im Ferienhaus wo die beiden Freundinnen ihre Ferien verbringen, ein Zeichenbuch im Schlafzimmer. An diesem Zeitpunkt der Situation die dort im Buch geschah war ich gespannt wie Ella reagieren würde. Denn Ella wurde ganz schnell klar das in diesem Haus einer eingebrochen war ein paar Tage vorher wo sie hier sozusagen "eingezogen" sind. Ella beschloss ziemlich schnell das sie Tilda dies hier nicht erzählen wird, was ich ziemlich komisch fand, da die beiden Freundinnen sich alles erzählen wie es im Anfang des Buches beschrieben wurden ist. Ella und Tilda sind unzertrennlich und erzählen sich alles dennoch sind die beiden von den Charakteren sehr unterschiedlich. Ella ist eher schüchterner und ist immer sehr unsicher und und lässt sich sehr schnell aus der Fassung bringen. Im Gegensatz dazu ist Tilda sehr offen und selbstbewusst und kommt äußerlich auch bei den Jungs gut an, was Ella sehr einschüchtert. Was ich an der Freundschaft sehr toll fand war, das sie sich immer gegenseitig aufgebaut haben wenn sie einen Fehler gemacht haben. Zudem möchten sich die beiden gegenseitig nicht verletzten, was den beiden sehr wichtig ist. Tilda ist dagegen aber eher jemand der auch sehr einversüchtigt wirkt, was man auch sehr schnell herausfindet . Wo Mats im Hauptteil der Geschichte auftauscht, merkt man sehr stark das Tilda sehr einversüchtig auf Ella und ihn ist. Das fand ich sehr schade, da Tilda die Geschichte auch sehr negativ prägt, was ich sehr schade fand. Die Liebesgeschichte zwischen Ella und Mats fand ich dennoch sehr lesenswert und schön. Das Ende der Geschichte fand ich sehr schön und unerwartet, da ich es mir anders vorgestellt hatte. Das sommerliche FEELING hat mir an dem Buch sehr gut gefallen. Fazit Ich würde euch die Geschichte sehr empfehlen wenn ihr ein sommerliches Buch sucht und gerne Bücher in diesem Genre lest. Das Buch hatte Ecken und Kanten dennoch hat es mir im großen und ganzen durch die Liebesgeschichte sehr gut gefallen. Deshalb gebe ich dem Buch 3.5 von 5 Sternen. Wünsche euch viel Spaß beim Lesen. Eure Fabi 💛

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Kurzbeschreibung Der beste Sommer überhaupt? Der erste Urlaub ohne Eltern! Tilda und ihre beste Freundin Ella können es kaum erwarten. Zwei Wochen gehört ihnen das Ferienhaus von Tildas Tante im Spreewald ganz allein. Mit Terrasse und eigenem Boot. Das wird der beste Sommer ihres Lebens! Doch dann fängt Ella ein Glühwürmchen und wünscht sich die große Liebe – und am nächsten Tag taucht Mats auf. Mats, der irgendwie ganz besonders ist. Ella glaubt an das Schicksal und dass Mats und sie füreinander bestimmt sind. Doch Tilda traut Mats nicht über den Weg und fühlt sich mehr und mehr wie das fünfte Rad am Wagen. Aber muss man seiner besten Freundin nicht alles Glück der Welt gönnen? (Quelle: cbj) Meine Meinung Der Roman „Kieselsommer“ stammt von der Autorin Anika Beer. Mir war die Autorin keine Unbekannte, ich kenne bereits Fantasyromane aus ihrer Feder. Angesprochen von Cover und Klappentext war ich hier nun neugierig was mich wohl erwarten würde. Die Charaktere gefielen mir wirklich gut. Sie sind vorstellbar und glaubhaft beschrieben, als Leser kann man sie sich richtig gut vorstellen. Tilda und Ella sind hier die Protagonisten der Geschichte. Man lernt sie gut kennen, kann ihr Aufeinandertreffen sehr gut verfolgen. Was mir aber weniger gefiel, die Mädchen sollen 15 Jahre alt, sie benehmen sich aber als wären sie doch deutlich jünger. Dieser Wandel vollzieht sich aber erst im Verlauf der Handlung, zu Anfang empfand ich noch alles gut wie es war. Mats scheint ein interessanter Junge zu sein. Leider aber bleibt er doch zu blass, er wird leider nur sehr oberflächlich beschrieben. Man erfährt hier leider auch so nur sehr wenig über ihn. Den Schreibstil der Autorin mag ich total gerne. Anika Beer schreibt flüssig und genretypisch, man kommt sehr leicht durch die Seiten hindurch. Hinzu kommen wirklich tolle Beschreibungen der Umgebung, die so vor dem inneren Auge zum Leben erweckt wird. Die Handlung hat mir von der Idee her sehr gut gefallen. Es geht hier um die große Liebe und ums Schicksal. Das passt sehr gut zusammen und dementsprechend wirkte es auch auf mich. Allerdings war das Geschehen dann doch zu leicht, zu seicht umgesetzt. Ich weiß es ist ein Jugendbuch mit einer Altersempfehlung von 12 Jahren, dennoch hier hätte die Autorin doch mehr rausholen können. Es ist alles sehr einfach vorherzusehen, man weiß irgendwie immer was kommt. Überhaupt plätschert es doch immer nur so dahin, auch hier verschenkt die Autorin doch einiges an Potential. Auch die eingearbeiteten Gefühle waren mir doch zu einseitig. Sie sind sehr gut beschrieben und nachvollziehbar, doch auch hier bleibt es eher zu oberflächlich. Das Ende konnte hier etwas wieder gutmachen. Ich empfand ihn als sehr passend gehalten, er schließt gut ab, ist dabei aber nicht kitschig oder so und macht das Geschehen so auch rund. Fazit Zusammengefasst gesagt ist „Kieselsommer“ von Anika Beer ein Jugendroman, der mir mehr versprach als er halten konnte. Soweit gut beschriebene Charaktere und ein leicht und flüssig zu lesender Stil der Autorin stehen hier eine Handlung gegenüber, deren Idee mir richtig gefiel, wo mir aber die Umsetzung zu oberflächlich und seicht war. Die Autorin verschenkt hier einiges an Potential. Schade!

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Fernab von der Großstand, mitten im Sprehwald, wo im Ort Lehde Tildas Tante Geli wohnt, werden sie in einer Ferienhütte allein ihre Zeit genießen. Doch um dahin zu gelangen, müssen sie den Flußkahn benutzen, um es zu erreichen. Es war wie ein Märchen, so kam es den beiden vor, als sie das erste Mal das "Hexenhäuschen" sahen. Wie im Traum, dachte Ella. Wie in einem wunderschönen Traum.Zitat S. 30 Die Autorin hat den Handlungsschauplatz in den Spreewald angesiedelt. Eine Gegend, urig, gemütlich. Sagen der Sorben, sagenumwobene Bräuche und eine faszinierende Kultur. Es gibt etliche Bücher über Freundschaften, jung oder alt - ein Thema, das gern aufgegriffen wird. Tilda und Ellas Freundschaft begann vor drei Jahren. Zwei Mädchen, unterschiedlich vom Aussehen und doch …Ziemlich schnell kam der Eindruck auf, dass Tilda eine Art Anspruch auf Ellen erhob, DU bist meine Freundin, so in der Art. Zu Beginn des Buches erfährt der Leser den Beginn der Freundschaft. Und auch das Verhalten der Charaktere. In "Kieselsommer" dreht sich dann einiges um den Jungen Mats, der unerlaubter Weise in der Hütte gelebt hat. Ella, die Vorsichtige, zurückhaltend, kann es nicht fassen, dass Mats ausgerechnet sie mag. Wieso nicht Tilda? Dass diese sich in Mats verguckt hat, er aber ihr gegenüber kein Interesse zeigt, hat Folgen, vorhersehbar. Die erste Liebe soll ja bekanntlich mit die schönste sein. Nun ja, dass man ziemlich schnell verknallt ist in dem Alter, ist so. Bei Ella zeigt sich in der Zeit ein Muster, dass sie durch ihre Vorgeschichte geprägt ist. Das Hauptaugenmerk der Handlung ist definitiv die Freundschaft von Tilda und Ella. Ist diese wirklich so gefestigt, dass sie dieser Belastungsprobe standhält? Oder endet die Freundschaft durch diesen Sommerurlaub? Das Cover und die Gestaltung ist sehr schön, harmonische Farben, eine gute Schriftgestaltung. Was ebenso gut ist, dass jedes Kapitel eine eigene Überschrift hat. Nach einem schleppenden und irgendwie mühseligen Anfang, wo ich zeitweise soweit war, das Buch abzubrechen, ist es für das empfohlene Lesealter ein guter Roman. Mir fehlte schlichtweg der rote Faden. So ließ "Kieselsommer" mich etwas zwiegespalten zurück.

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Das Buch lies sich super schnell lesen, was wahrscheinlich auch an dem tollen Schreibstil von Anika Beer lag. Das Buch würde ich generell eher jüngeren Lesern empfehlen, da es sich um die erste Beziehung der Protagonistin handelt und es meiner Meinung nach auch nichts Besonderes ist. Ella ist ein sehr schüchternes Mädchen, das in diesem Urlaub Mats kennenlernt und sich sofort in ihn verliebt. Doch Tilda, ihre beste Freundin, versucht alles um die beiden auseinander zu bringen, den sie ist ein bisschen eifersüchtig. Mats bemüht sich sehr, den beiden nicht zu sehr im Weg zu stehen, doch das merkt Tilda gar nicht wirklich und dabei tut sie etwas total Dummes. Mir hat es zwar bis zu einem gewissen Grad gefallen, das Tilda gegen die Beziehung ist, aber irgendwann war es nur noch nervig und total selbstsüchtig, da sie nur an sich gedacht hat. Das Ende ging mir ein bisschen zu schnell und war auch viel zu offen, den man erfährt gar nicht, wie es mit Ella und Mats weitergeht, was mich schon sehr interessiert hätte. Tilda hat es zum glück geschafft, die Wogen halbwegs zu glätten, aber trotzdem weis man nichts Genaues! Das Buch bekommt von mir 4 Sterne auch wenn die Liebesgeschichte nichts besonders war.

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