Leserstimmen zu
Monument 14: Die Flucht (2)

Emmy Laybourne

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Meine Meinung: "Monument 14 - Die Flucht" von Emmy Laybourne ist eine gelungene Fortsetzung, die voller Überraschungen steckt. Die Geschichte knüpft nahtlos an die Ereignisse aus dem ersten Band an. Mit einem großen Unterschied: Alex, der Bruder von Dean, übernimmt einen Teil der Erzählung. Während Dean mit Astrid, Chloe und den Zwillingen in dem Einkaufszentrum zurückgeblieben ist, hat sich der Rest auf die wagemutige Reise zum Denver International Airport begeben, in der Hoffnung, dort Rettung für sich selbst und die Zurückgebliebenen zu finden. In der Tradition seines Brüders hält nun auch Alex die kommenden Ereignisse in Form eines Tagebuchs fest. Am unteren Seitenrand finden wir in diesem Band allerdings nur die Anzahl der Tage, die seit der Katastrophe vergangen sind, sondern auch die Kilometer, die Alex und Co. noch von ihrem Ziel entfernt sind. Durch die wechselnden Perspektiven steigert sich das Tempo der Geschichte enorm. Generell passiert in diesem Band einfach unheimlich viel. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger, in dem es mehr um das Zusammenleben der 14 Kinder und Jugendlichen ging, folgt hier ein Abenteuer auf das nächste. Wären mir nicht die Augen zugefallen, hätte ich das Buch in einer Nacht durchgelesen. Neben den vielen Spannungselementen - oder gerade durch diese neuen Extremsituationen - lernt man die Kinder noch viel besser kennen. Sie sind eine richtig kleine Familie und während man sie auf ihrem Weg begleitet, fühlt man sich selbst als Teil dieser neuen Art der Patchwork-Familie. In Sachen "Liebe" tut sich so einiges, aber diese Dinge passieren einfach. Laybourne verliert nie den Fokus, sondern lässt diese verschiedenen Figuren einfach aufeinander prallen und sieht zu, was dann passiert - so jedenfalls erschien es mir. Es gibt ein paar Szenen, die überraschend brutal und/oder intensiv sind. Man rechnet in diesem Moment überhaupt nicht damit und ich bin sogar ein wenig zurückgezuckt. Im Vergleich dazu, dass die restlichen Action-Szenen relativ seicht verliefen, waren diese einfach nicht zu überlesen. Allerdings sind solche Szenen in anderen Romanen des Genres die Norm, also war es prinzipiell nicht schlimm, nur wirklich überraschend - und etwas kaltschnäuzig. Fazit: Emmy Laybournes "Monument 14 - Die Flucht" hat mir sogar noch besser gefallen als der Vorgänger. Der eingeführte Perspektivwechsel brachte Spannung mit sich und erhöhte das Tempo enorm. Bedenkt man, dass schon der erste Band unheimlich schnell zu lesen war, grenzt das Tempo hier an Lichtgeschwindigkeit. Ich mochte die Entwicklungen der Kinder und auch den Lauf der Geschichte - es fühlt sich einfach so echt an, so möglich. Dafür und weil ich schlicht nichts kritisiert habe, vergebe ich gerne 5/5 Bücher!

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Spannung pur

Von: Leseengel

22.04.2015

KÖNNTE SPOILER ENTHALTEN Auch der 2 Teil der Trilogie gefällt mir sehr gut. Dieser beginnt genau da wo Teil 1 endet. Ich denke wenn man Teil 1 nicht gelesen hat, wäre es schwer in dieses Buch hinein zu finden. So war es für mich aber sehr einfach, vorallem da ich direkt davor Band 1 gelesen habe. Es geht somit auch gleich spannend los, da Band 1 spannend endet, hab ich auch nichts anderes erwartet. In diesem Teil habe ich noch mehr mitgefiebert, als im 1 Band. Was vielleicht auch daran liegt, dass mir die Charaktere Stück für Stück näher gekommen sind und mich immer mehr in ihren Bann ziehen konnten. Nach und nach erfährt der Leser nämlich immer mehr über diese. Einige finde ich echt niedlich, besonders auch die Zwillinge mag ich einfach, auch wenn man über diese gar nicht so viel erfährt. Der Schreibstil ist auch hier sehr ansprechend und das Buch lässt sich somit flüssig lesen. Ich denke auch für Jugendliche ist es gut verständlich und angenehm zu lesen. Wie die Geschichte sich immer weiter entwickelt und die Jugendlichen teils im Laden bleiben und sich teils auf den Weg machen und was für Gefahren beiden Gruppen drohen finde ich gut ausgearbeitet. Auch wie sie damit umgehen und welche Gedanken sie sich anschließend machen ist für mich gut nachvollziehbar und finde ich sinnvoll. Gerade das teilweise schlechte Gewissen hinterher ist doch irgendwie angebracht, gerade da es ein Jugendbuch ist. Ich finde es auch super, dass beim Kapitel immer bei steht, wer gerade schreibt, welcher Tag ist, bzw wie weit die Kids gerade auf ihrem Weg sind. Das macht das ganze sehr übersichtlich. Auch welche Auswirkungen das Giftgas immer noch hat und das diese so deutlich beschrieben sind. Bei allem was die verschiedenen Regierungen entwickeln ist es ja gar nicht so unwahrscheinlich, dass es solche gefährlichen Gase, Flüssigkeiten wie auch immer, auch in unserer realen Welt irgendwo gibt.

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Ich muss ja sagen, ich fand den ersten Band schon toll, aber der zweite Band hat wirklich meine Erwartungen noch übertroffen. Im zweiten Teil von Monument ist Alex in dem Bus mit den anderen Kindern unterwegs zur Evakuierung. Sie treffen auf einige Gefahren. Auch Dean bleibt nicht verschont, das Leben mit Astrid könnte so schön sein, wäre da nicht die Realität. Im zweiten Band erzählt sich die Story abwechselnd zwischen Dean und Alex, das fand ich wirklich gut, so konnte man als Leser immer beide Protagonisten verfolgen. Ich habe mich im ersten Band schon hin und wieder echt "gegruselt", aber im zweiten war das Tempo noch höher, mein Adrenalinspiegel war sicherlich im nicht "gesunden Bereich! Ich kann diese Reihe jedem empfehlen, der dunkle Dystopien mag. Bei Monument 14 seid ihr genau richtig. Ich jedenfalls bin im Monument Fieber und erwarte den dritten Band.

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Meine Meinung: Nachdem Band 1 und ich einen schlechten Start hatten, der weitere Verlauf der Geschichte aber umso besser war, habe ich mich voller Freude an Monument 14: Die Flucht gewagt. Dieser knüpft nahtlos an den ersten Band an, was ich einfach nur toll finde und persönlich bei Buchreihen auch sehr gerne mag. Wenn das Lesen des ersten Bandes schon länger her ist und man sich nicht mehr so gut an alles erinnert gibt es, als Prolog sozusagen, einen sehr tollen Brief/Tagebucheintrag von Deans Bruder Alex, der sich mit dem Großteil der Monument 14 Kids auf den Weg zum Denver International Airport gemacht hat. Im Einkaufszentrum sind Dean und alle anderen mit Blutgruppe 0 geblieben, da es für sie bzw. für ihre Mitreisenden draußen, zu gefährlich wird. Während die im Einkaufzentrum mit ihren eigenen Problemen kämpfen müssen, versuchen die restlichen Jugendlichen durch die zerstörte Welt bis nach Denver zu kommen. Schon direkt war ich wieder voll in der Geschichte drin und nach kurzem zurechtfinden (das eine oder andere Detail vergisst man doch schnell) konnte ich mich nicht mehr vom Buch lösen. Die Flucht ist für mich eine deutliche Steigerung. Im Gegensatz zur Handlung in seinem Vorgänger werden die Jugendlichen deutlich härteren Probleme und größeren Gefahren ausgesetzt und das mit fiebern steigt dementsprechend. Stück für Stück steigert es sich weiter einem Ende entgegen, das eigentlich nicht viel Hoffnung lässt. Und ob das bisschen Hoffnung gerechtfertigt ist oder ob die Lage weiterhin hoffnungslos bleibt, sollt ihr beim Lesen selbst erfahren. Dean ist und bleibt mir allerdings unsympathisch. Und Astrid irgendwie auch. Das finde ich immer noch sehr schade, da sie eigentlich einen immer und immer größer werdenden Teil der Handlung einnehmen. Wen ich aber gerade in diesem Teil unglaublich ins Herz geschlossen habe ist Deans Bruder Alex, der in Teil 2 auch eine viel größere Rolle und einen viel größeren Teil aus seiner Sicht hatte. Das konnte für mich die Unsympathie gegenüber Dean und Astrid schon wieder wett machen und auch die Kleinen sind mir unglaublich ans Herz gewachsen. Das Ende dieses Teils ist ein bisschen ruhiger als das des ersten Bandes. Es erwartet den Leser nicht mit einem fiesen Cliffhanger, dennoch bleiben unzählige Fragen ungeklärt, die im Finale hoffentlich geklärt werden. Bewertung: Monument 14: Die Flucht ist ein unglaublicher Pageturner und hat für mich eine deutliche Steigerung hingelegt. Ich war rundum begeistert und zufrieden und kann diesem Buch so mit gutem Gewissen 5 von 5 Füchschen geben.

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Meine Meinung: Der zweite Teil der Dystopie von Emmy Laybourne beginnt genauso rasant, wie auch schon der erste Teil. Ich fand mich sofort in der Geschichte wieder und bangte mit Dean und den anderen Jugendlichen. Auch im zweiten Teil kann man verfolgen, wie die Jugendlichen über sich hinauswachsen und eine bedeutende Entwicklung durchmachen. Vor allem Dean zeigt eine andere Seite von sich und fügt sich in seine ihm aufgezwungene Rolle gut ein. Durch den Perspektivwechsel, der immer zwischen Dean und seinem Bruder Alex stattfindet, kommt man gut mit dem Geschehen mit. Ich habe dieses Buch wieder verschlungen, da es genauso spannend geschrieben war, wie der erste Teil. Auch die Charaktere waren wieder gut beschrieben und obwohl man keine neuen Gesichter kennenlernt, ist es doch interessant zu sehen, wie die Charaktere handeln und sich ändern, um sich der Situation anzupassen. Fazit: Auch der zweite Teil der Monument - Trilogie ist ein Muss für alle Fantasy-Fans. Es ist wieder spannend geschrieben und die Autorin hat ihre Idee gut umgesetzt. Wie schon beim ersten Teil, konnte ich auch hier nicht wieder aufhören zu lesen. Meine Wertung im Einzelnen: Cover: 5/5 Sterne: Wie auch schon beim ersten Band ist das Cover ansprechend und passt zum Inhalt Inhalt: 5/5 Sterne: Die Geschichte ist gut umgesetzt und der Inhalt ist spannend und unterhaltsam. Schreibstil: 5/5 Sterne: Der Schreibstil der Autorin ist locker und flüssig. Spannung: 5/5 Sterne: Durch unterschiedliche, unvorhersehbare Wendungen, bleibt der Spannungsbogen stets oben. Charaktere: 5/5 Sterne: Die Charaktere überzeugen in ihren Handlungen und zeigen andere Seiten von sich, so dass man sie noch besser kennenlernen kann.

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Alex beginnt die Geschichte mit seinem Tagebuch, geschrieben wie einen Brief an seinen Bruder Dean, den er in Monument zurücklassen musste. Und direkt auf der ersten Seite hatte ich schon einen Kloß im Hals. "Deshalb schreibe ich diesen Brief, damit später noch irgendwer weiß, wer wir waren." Als hätte er begriffen und akzeptiert, dass diese Reise möglicherweise eine Reise in den Tod ist. Wie bitter ist das für einen Jungen in seinem Alter? Und damit beginnt ein zweiter Band, der dem ersten an Spannung und emotionaler Wucht in nichts nachsteht. Der Leser trifft liebgewonnene Charaktere aus dem ersten Band wieder, und auch hier sind sie wieder lebendig, komplex und rundum überzeugend geschrieben. Es ist sehr spannend, mitzuverfolgen, wie die schrecklichen Ereignisse, die sie durchlebt haben, sie verändert haben, und mit welchem Einfallsreichtum sie die zahlreichen Probleme angehen. Besonders Alex und Dean sind daran gewachsen und wirken jetzt wesentlich reifer, als es eigentlich ihrem Alter entspricht! Ich glaube, es war Dean, der an einer Stelle sagt, dass das Alter zwischen ihnen keine Rolle mehr spielt, weil sie jetzt alle auf der gleichen Stufe stehen. Obwohl sie alle völlig unterschiedliche Menschen sind, sind die Kinder und Jugendlichen zu einer richtigen Familie zusammengewachsen, und ihre bedingungslose Loyalität zueinander fand ich immer wieder rührend. Das macht es um so unerträglicher, wenn einem von ihnen etwas zustößt... Die Spannung baut sich schnell auf und bleibt ungebrochen bis zum Schluss. Es gibt jede Menge brenzliger Situationen, es passieren schreckliche Dinge, aber das wirklich Erschreckende an diesem Buch ist nicht die Katastrophe, nicht der drohende Tod... Sondern welche menschliche Abgründe sich dadurch auftun, zu welchen Grausamkeiten Menschen fähig sind, um das eigene Leben zu retten - aber gerade wenn man denkt, man könnte glatt den Glauben an die Menschheit verlieren, trifft man wiederum jemanden, der über sich hinauswächst, um anderen zu helfen. Niko zum Beispiel setzt immer wieder sein eigenes Leben aufs Spiel, um seinen Freunden eine Rettung zu ermöglichen. Bei allem Grauen gibt es immer mal wieder eine Szene, in der man gerührt lächeln kann. Es gibt allerdings auch ein paar blutige Szenen, und ein paar davon sind relativ eklig... Aber ich fand es für ein Jugendbuch, das für 14+ angeprisen wird, immer noch akzeptabel. Ich war auch in diesem Band wieder sehr beeindruckt davon, wie realistisch die Autorin schreibt. Man kann sich (leider) nur zu gut vorstellen, dass die Dinge sich bei einer Katastrophe genau so entwickeln würden. Auch der Schreibstil gefiel mir wieder sehr gut, und besonders gut gelungen fand ich, dass Dean und Alex ganz unterschiedliche "Stimmen" haben - die Szenen, die aus Deans Sicht geschildert sind, lesen sich ganz anders als die Szenen aus Alex' Sicht. Inmitten all des Chaos, der Angst und der ständigen Gefahr gibt es doch hier und da ein wenig Romantik, aber auch die bleibt realistisch und alles andere als kitschig. Dean ist unsterblich in die schwangere Astrid verliebt, aber dann taucht Jake wieder auf der Bildfläche auf - und kurz darauf gehen die Dinge in Monument dermaßen drunter und drüber, dass die Romantik wirklich eher an den Rand rückt. Ich fand gut, dass die Autorin auf Schmalz verzichtet, und trotzdem ist Dean in seiner Verliebtheit manchmal unglaublich süß. Fazit: Die Kids aus Monument haben die ersten Wochen nach der Katatrophe überlebt, aber so langsam müssen sie versuchen, sich ihre Rettung zu erkämpfen - und dabei müssen sie sich unzähligen Gefahren stellen. Manchmal ist der ärgste Feind dabei nicht das Giftgas, denn Todesangst kann aus Menschen skrupellose Egoisten machen... Der zweite Band bietet wieder Spannung und Action, aber auch großartige emotionale Momente und glaubhafte Charaktere. Er hat mir mindestens genauso gut gefallen wie der erste Band, wenn nicht sogar noch mehr!

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Meine Meinung: Der zweite Teil der Trilogie knüpft direkt an den ersten Teil an. Da es keine Wiederholung aus dem ersten Teil gibt, sollte man diesen noch recht gut im Kopf haben. Das Buch wird aus zwei Sichten geschrieben und zwar von Dean und von Alex. Durch diese Erzählperspektiven hat man nun auch endlich die Charaktere besser kennen gelernt (mein Kritikpunkt an Teil 1). Ich mochte sowohl Alex als auch Dean unheimlich gerne. Es sind sehr unterschiedliche Charaktere, aber beide tun alles dafür, dass es den anderen gut geht. Die beiden sind sehr reif für ihr Alter. Alex ist 13 und Dean ist 16. Das Buch ist wieder super spannend und es gibt eine ganze Menge Wendungen und Action. Die Autorin schafft es einfach, den Leser vollständig in seinen Bann zu locken. Oft ist es bei zweiten Bänden so, dass sie etwas schwächer sind "Lückenfüller" sind, hier hatte das Gefühl aber an keiner Stelle! Am Ende des Buches sind kaum noch fragen, sodass ich dachte, dass die Reihe jetzt auch zu Ende sein könnte. Ich werde aber schnell mit Teil 3 weiter machen, um zu schauen, was noch alles auf mich zu kommt. Fazit: "Monument 14 - Die Flucht" hat mir richtig gut gefallen, sogar noch besser, als Teil 1. Die Charaktere haben mehr Farbe bekommen und es ging wieder sehr spannend und actionreich weiter. Für alle, die mit Teil eins ihre Probleme hatten oder auch Teil eins sehr gerne mochten, für die ist dieses Buch auf jeden Fall ein MUST READ!

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INHALT Während Dean und Astrid mit den Zwillingen und Cloe zurück im Einkaufszentrum bleiben, versuchen Deans Bruder Alex und die anderen sich auf den Weg nach Denver zu machen, um Rettung zu suchen. Beide Seiten bekommen es mit Hindernissen zu tun. Das Einkaufszentrum wird bedroht und Alex und der Rest werden überfallen... MEINUNG Wie ihr vielleicht gelesen habt, fand ich den ersten Band von Monument 14 klasse. Dieser endete mitten drin, weswegen ich auch froh war, dass ich gleich Band 2 zur Hand hatte. Zu Beginn stellte ich gleich fest, dass es eine Veränderung gibt. Es wird nun nicht mehr nur aus Deans Sicht geschildert sondern abwechselnd auch aus Alex Sicht. Dies gibt der Geschichte eine gelungene und auch nötige Abwechslung. Einerseits begleiten wir weiterhin Dean im bereits bekannten Einkaufszentrum und andererseits gehen wir mit Alex und dem Rest auf die Reise durch die Welt da draußen, auf dem Weg nach Denver. Der Schreibstil bliebt gewohnt flüssig und die Seiten flogen nur so dahin. Am Anfang flaute meine Sucht nach dem Buch, die ich von Band 1 gewohnt war, aber etwas ab. Es war kurz neu und spannend, dass die Sicht wechselte, aber dann wurde es leichte Routine. Ich brauchte etwas länger zum lesen, als bei Band 1, ich kam aber auch weniger oft dazu. Ab der Hälfte aber hat es mich dann wieder gepackt, es kommen neue spannende Situationen auf, ein paar Mal musste ich sogar "Nein!" ausrufen. Die Charaktere waren mir richtig ans Herz gewachsen, so verschieden sie auch waren, sie waren eine Familie und für die Dauer des Buches auch meine Familie. Ich war ab da wieder völlig drin in der Geschichte und plötzlich war ich an einem nachmittag durch mit dem Buch. Ich hatte gar nicht gemerkt, wie schnell ich aufeinmal voran kam. Ich hatte bei Band 2 sogar des öfteren Tränen in den Augen und fieberte absolut mit. Zum Ende hin war ich etwas zwiegespalten, es klang irgendwie so endgültig und ich fragte mich, was nun noch kommen solle. Die letzte Seite hat es mir dann verraten, was in Band 3 dann sein wird, dennnoch blicke ich etwas skeptisch auf Band 3, ob der es schaffen wird an die beiden Vorgänger ranzukommen. FAZIT Ein würdiger Nachfolger, der nach einem kleinen Anlauf absolut rasant in Fahrt kommt. Ich bin gespannt auf Band 3, wenn auch leicht skeptisch ob die Spannung noch gehalten werden kann. Rockt mein Herz mit 5 von 5 Punkten!

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