Leserstimmen zu
Lying Game - Sag mir erst, wie kalt du bist

Sara Shepard

Die Lying Game-Reihe (5)

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Erster Satz: Ich beobachtete die beiden Teenager, die an einem sonnigen Samstagmorgen nebeneinander vor dem Coffee Cat Café saßen. Meinung: „Sag mir erst, wie kalt du bist“ schließt nahtlos an seinen Vorgänger an und mindestens genauso spannend. Das ist, was ich an der „Lying Game“-Reihe am meisten liebe: die Spannung. Ich habe alle Bücher in kürzester Zeit gelesen, weil ich immer wissen wollte wie es weitergeht. In diesem Band spielt Emmas Mutter Becky die Hauptverdächtige. Obwohl ich mir von Anfang an sicher war, dass sie nicht für den Mord an Sutton verantwortlich ist, fand ich die Gründe die für sie gesprochen haben dennoch überzeugend. Ein paar Fragen sind zu ihrer Person offen geblieben, wo ich hoffe, dass sie im nächsten Band beantwortet werden. Charaktere: Ethan – Ich mochte seine Entwicklung in diesem Band gar nicht. Während ich ihn in den ersten beiden Büchern total toll fand, entwickelte er sich bereits in den letzten beiden Bänden meiner Ansicht nach sehr zum negativen. Für mich ist er der Hauptverdächtige Nummer eins, denn ich bin sicher, dass er etwas vor Emma verheimlicht. Thayer – Ach jedes Mal, wenn er auftaucht, entfährt mir ein glückliches Seufzen. Ich liebe ihn! Kein Wunder, dass Sutton ihm ihr Herz geschenkt hat. Jedoch bin ich mir noch nicht sicher, ob ich mir wünschen soll, dass er mit Emma zusammenkommt, immerhin ist sie nicht Sutton. Dennoch freue ich mich über jede gemeinsame Szene der beiden. Fazit: „Sag mir erst, wie kalt du bist“ ist eine super Fortsetzung, die definitiv noch einmal die Spannung erhöht.

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Der vorletzte Band… Vor ab erst einmal etwas was mich sehr – ja wirklich sehr sehr sehr - gestört hat! Der Buchrücken ist anders als bei den vorangegangen Büchern. Hallo?! Muss das sein… Das sieht jetzt total doof aus in meinem Regal und ich verstehe einfach nicht wieso man bei einer Reihe bei den letzten beiden Büchern den Rücken anders gestalten muss. Sinn?! Hallo?! Sinn…Richtig, man findet keinen Sinn, weil es einfach keinen Sinn macht. Buchliebhaber, vor allem die, welche gern mit all ihren Bücher angeben und daher gern Reihen in ihren Regalen stehen haben, macht sowas echt sauer…Gut, nur dass mich das Buch nicht enttäuscht hat… Der Schreibstil gefällt mir immer noch gut. Auch mit Band 5 ändert sich da nichts. Die Bücher lassen sich leicht von der Hand lesen und sind gut da um abzuschalten und zu entspannen. Ich muss zugeben, ich war beim Lesen des Buches etwas melancholisch und wehmütig, aber zeitgleich bin ich auch etwas erleichtert und die Spannung ist unerträglich… Langsam nähert sich die Reihe dem Ende und ich sehe dem mit einem lachenden und einem weinenden Auge entgegen. Einerseits bin ich traurig, weil sie mir wirklich gut gefallen hat, aber anderseits bin ich froh wenn ich endlich weiß wer der Mörder ist. Nicht zu wissen, wer der Mörder ist macht einem nämlich langsam etwas kirre. Aber irgendwie erhält es auch die Lust an den Büchern am leben. Denn das ist das was diese Bücher ausmacht selbst jetzt nach 5 Büchern fieber ich dem Ende immer noch entgegen. Die Geschichte wird nicht langweilig oder wirkt überzogen, sondern wenn sie einem erst einmal gepackt hat lässt sie den Leser nicht mehr los. Wobei ich ja schon seit dem zweiten Band eine böse Vorahnung habe und hoffe das sich diese nicht bewahrheiten wird. So langsam haben wir aber auch schon jede Person als Verdächtigen durch und so viele bleiben auch nicht mehr übrig. Emma ist mir auch sehr ans Herz gewachsen. Ich wünsche mir wirklich, dass die Geschichte ein gutes Ende für sie nimmt... Fazit: Nur noch 366 Seiten zwischen mir und dem Ende…Es wird spannend. Ich bin froh die Reihe entdeckt zu haben bisher haben mir alle Bücher wirklich gut gefallen :)

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