Leserstimmen zu
Liebesglück und Beerenkipferl

Fanny Schönau

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gelungen

Von: Ramona aus Regensburg

12.12.2013

ist super toll zu lesen, macht spaß und man möchte immer weiter lesen. ist wirklich zu empfehlen für einen gemütlichen abend mit leichter unterhaltung :-)

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Welch ein amüsantes Buch in einer dunklen Jahreszeit! Spitze!

Von: Kerstin aus Schneverdingen

10.12.2013

Tolles Debüt zweier österreichischer Autorinnen, die unter dem Pseudonym „Fanny Schönauer“ schreiben. Ein Buch mit viel Charme, Witz und Humor. Seite für Seite fühlte ich mich wohl und sehr unterhalten, und tauchte in die österreichische Welt in Hinter-Russbach ein. Gelacht habe ich sehr viel, ich fand den trockenen Humor der Hauptprotagonistin Karla einfach umwerfend und war sehr traurig, das es zu Ende war.. denn ich hätte gerne noch mehr gelesen. Also liebe Lesefreunde, kauft dieses Buch!

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Netter Roman

Von: Roswitha aus Wien

24.11.2013

Ich finde dieser Roman ist sehr leicht zu lesen und auch schnell. Eine liebe Geschichte mit Romantik und Lebenseinstellungen. Es zeigt auf, dass man nicht immer gleich verzweifeln soll, weil es gibt immer wieder neue Wege. Leider war es teilweise zu kitschig mit der Liebe und dem Geld. War aber ein nettes Buch!!! Spannung hat etwas gefehlt, dafür war viel gute Laune dabei !

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Das Cover passt zum Inhalt wie kein anderes, ich denke mehr muss man hierzu gar nicht sagen. Es vermittelt "Land- und Berg-Feeling". Eine riesengroße Überraschung, vielleicht auch grad deshalb, weil ich so gern backe, war das Rezept von Tante Mirli's Heidelbeerkipferln, das sich in der vorderen Cover-Klappe versteckt. Ich werde diese auf jeden Fall nachbacken, denn das Rezept klingt außerordentlich lecker. Auf die Handlung möchte ich an dieser Stelle gar nicht so sehr eingehen, da der Klappentext schon recht ausführlich informiert um was es hier geht. Wer gerne kurzweilige, humorvolle (Frauen-)Romane liest, die trotz einer Menge Lachern, auch immer noch eine gewisse Ernsthaftigkeit bieten, der sollte hier auf jeden Fall zugreifen, denn es lohnt sich auf ganzer Linie. Der Schreibstil der Autorinnen ist herrlich erfrischend, frech und durch die vielen Floskeln, Phrasen und Dialoge in Mundart, sehr unterhaltsam. Anfangs hatte ich ein paar kleinere Anlaufschwierigkeiten, weil ich mit Protagonistin Karla nicht wirklich klar kam, da komme ich aber weiter unten noch drauf, nach der Ankunft in Hinter-Russbach wurde es aber dann zunehmend besser und ich war in einem Rutsch durch das Buch durch, musste oft schmunzeln und fühlte mich so gut wie schon lange nicht mehr unterhalten ! Die Autorinnen vermischen außerdem Modernes mit Traditionellem, auch das hat mir äußerst gut gefallen. Denn wer glaubt, das auf dem Land tote Hose herrscht, der irrt gewaltig. Die Charaktere sind so herzig und "liab", wie der Österreicher sagen würden, man muss sie einfach mögen. Am besten fang ich mit den Hinter-Russbachern an, denn die hab ich, weil sie so "echt" sind und auf Außenstehende leicht verrückt wirken, direkt in mein Herzerl geschlossen. "Zum Abendessen sagen sie übrigens >Brotzeit<. Und anfallartig, mitten im Gespräch, spielen sie Gitarre. Stell dir das mal vor !", erzählte Karla. Ellie lachte. "Brotzeit. Sehr gut ! Das hat was. Und wie ist dieser Graupner ?" "Pfff...Er sieht aus wie der Yeti. Und hat wie alle anderen auch einen Knall." "Warum ?", wollte Ellie wissen. "Naja, die wirken als wären sie ständig eingeraucht. Alle so chillig, freundlich...jeder freut sich über alles und jeden. Dabei haben die echt keinen Grund, so gut drauf zu sein. Also, mir fiele jetzt kein Grund ein.", antwortete Karla und berichtete über ihren Tag am Land. Seite 46 Da ist der Gosauer Rupert, der aussieht wie der Yeti höchstpersönlich, Chef der Schuhmanufaktur, dessen Leidenschaft nicht sein Geschäft, sondern seine Kräuter und sein G'müs sind, weshalb er die Firma auch regelrecht an die Wand fahren lässt. Der maulfaule Toni, mit seiner bunten Mütze, für den einzig und allein der Gesundheitszustand seines Lieferwagens zählt. Hans und Peter, das einzigartige G'spann, das nicht müde wird, schale Witze zu reißen. Und natürlich Eva, der Dackel Guido und die Tante Mirli, die Karla wie eine alte Freundin begrüßen und sie unter ihre Fittiche nehmen. Wichtigste Person ist natürlich Hauptprotagonistin Karla, die ich anfangs noch für recht kühl und oberflächlich halte. Auf den ersten Blick wirkt sie wie die klischeebehaftete Stadttussi, die nichts anderes im Kopf hat, als Geld ausgeben ( das sie nicht hat ), Sekt schlürfen und Partys feiern. Meine Meinung muss ich jedoch recht schnell revidieren, weil sie nämlich auch anders kann. Zunächst wirken die Hinter-Russbacher auf sie wie Hinterwäldler. Und dann gibt's da auch so gar nix. Die Sensation im Örtchen ist der Bankomat in der Post, das sagt schon fast alles. Doch Karla merkt bald, das es hier nicht auf Luxus ankommt, sondern das hier die Menschlichkeit und das Miteinander zählen. Sie freundet sich mit Eva und Mirli an und als die Gosauer schließlich pleite gehen, da bricht ihr fast das Herz, weil sie wieder in die Stadt zieht und die lieb gewonnenen Leut' zurücklassen muss. Doch ein Wiedersehen steht schneller bevor, als Karla meint, denn zurück in Wien läuft ihr die ultimative Idee, um die Gosauer "zu retten", quasi über den Weg und das ausgerechnet in Form ihrer Erzfeindin Wiltrud. Die Idee in Karla reift, jetzt braucht's nur noch eins: Geld. Und wer könnte ihr da besser helfen, als ihr plötzlich so charmanter Bankberater Paul. Fazit: "Liebesglück und Beerenkipferl" ist eine lustige G'schicht über Großstadtzicken und Landeier, Öko-Chefs und charismatische Bankberater, herrlich frech erzählt und absolut unterhaltsam !!! Von mir gibt's eine ganz klare Leseempfehlung !

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Buchhandlung LIBRANO GmbH

Von: aus Bad Aibling

11.11.2013

Eine liebevolle, lustige Geschichte für Idealisten, ein modernes Märchen, wo die "Prinzessin" ihren "Prinz" findet...

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Papierus GmbH

Von: Martina Floto aus Holzminden

11.11.2013

Ein wunderschöner, nicht kitschiger Roman. Man kann sich sehr gut in die Hauptperson hineinversetzen. Ich hätte mir nur noch eine Wanderung von Rupert gewünscht.

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Thalia Universitätsbuchhandlung GmbH

Von: aus Köln-Weiden

11.11.2013

Für jedes Problem gibte es also doch eine Lösung, - die flotte Karla findet eine neue Berufung und eine neue Liebe, das Ganze gewürzt mit viel Lokalkolorit macht richten Lesespaß und Appetit auf Tante Mirlis Kipferl.

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Entzückend!

Von: Jessica aus Dortmund

16.09.2013

Mit Blick auf das Cover und den Titel, könnte man im ersten Moment vermuten es handelt sich um eine typsiche Liebesgeschichte in den Bergen für einsame Madl´n, die sich in erdachte Liebes-Traum-Welten flüchten wollen...Weit gefehlt! Die beiden Autorinnen, unter dem Pseudonym Fanny Schönau, haben in diesem Buch eine Figur erschaffen wie sie lebensnaher nicht sein kann. Eine erfolgreiche junge Frau aus der Großstadt, die nach dem Verlust ihres tollen PR-Jobs mit dem Arbeitsamt und der Bank unangenehme Bekanntschaft macht. In ihrer Welt der Aufsteiger und Schickeria ist sie dazu verdammt von vorne zu beginnen und das – oh Freude für eine Schuhfabrik – oh Schande ausgerechnet in einem Kuhkaff, dass außerhalb ihrer Vorstellungskraft liegt und mit Menschen, wie sie ihr nicht unähnlicher sein könnten...oder etwa doch nicht? Die Geschichte der Karla Fischer liest sich sehr gut und ihre sarkastische Art bringt den Leser zuweilen dazu laut lachen zu müssen. Man fühlt mit ihr, erlebt ihre Höhen und Tiefen und lacht mit ihr, wie mit einer guten Freundin – und das alles nur durch die bezaubernde Beschreibung und Darstellung der Karla und der Menschen von denen sie umgeben ist... Das Buch ist eine gelungene Geschichte, die sich auch zwischendurch leicht lesen lässt. Aber Achtung lautes Lachen ist nicht selten und sollte bei Bahnfahrten berücksichtigt werden!

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