Leserstimmen zu
Das Leuchten der Magie

Peter V. Brett

Demon Zyklus (5)

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Paperback
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-Rezension- Hallo an alle Lieben, heute möchte ich Euch den 5. und vorletzten Band der Dämonen Saga von Peter V. Brett vorstellen. Wie auch schon die Vorgänger hat mich dieses Buch genauso in seinen Bann gezogen. Wieder einmal war ich restlos begeistert von der Handlung. Wie die Fäden langsam aber sicher immer enger miteinander verknüpft werden, um auf das Finale hinzuarbeiten. Wie auch den vorangegangenen Büchern werde ich diesem ebenfalls 5 Sterne geben. In diesem Buch geht es vor allem darum, die letzten Vorbereitungen für den großen Krieg zu treffen. Aber ganz so einfach kann es den Charakteren dann ja doch nicht gemacht werden, oh nein 😚. Denn die mittlerweile lieb gewonnenen (oder auch verhassten) Personen sehen sich immer wieder mit neuen Problemen konfrontiert. Und diese Probleme verlangsamen den Fortschritt im Kampf gegen die Dämonen ungemein. Wo Einigkeit herrschen sollte, brechen Bündnisse auseinander. Wo neue, gewinnbringende Erkenntnisse gewonnen werden, die im Kampf von Vorteil sein können, werden den Entdeckern Steine in den Weg gelegt. Und eine ganz bestimmte Gruppe trifft Ihre letzten Vorbereitungen für den finalen Schlag. Sie begeben sich auf eine Mission, deren Ausgang alles andere als klar vorgezeichnet ist. Die Chancen zu scheitern und die Welt dem Untergang preiszugeben sind enorm hoch. Doch ein winzig kleiner Funke der Hoffnung besteht noch. Grund genug, diesen Schritt zu wagen. Aber was wird am Ende des Weges warten? Sieg oder Niederlage? Erlösung oder Vernichtung? Ich selbst bin auf den finalen Band unglaublich gespannt. Ich kann es kaum erwarten zu erfahren, wie die Geschichte zu einem Ende kommt. Gleichzeitig möchte ich diese Welt und die wundervollen Charaktere nicht verlassen. 😥 Wie geht es Euch bei einem baldigen Abschluss mit so großen Buchreihen? Schreibt mir das doch gerne mal in die Kommentare. Drachige Grüße Eure Reading Dragonlady

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Das Buch „Das Leuchten der Magie“ ist der fünfte Band einer Reihe, welche ich euch definitiv ans Herz legen kann, wenn ihr sie also noch nicht kennt, geht und lest sie und kommt dann wieder um meine Rezension euch durchzulesen! 😘 Ich gebe dem Buch 3 von 5 🌟. Die Welt und die Charaktere wurden gut weitergeführt und illustriert, jedoch hatte ich das Gefühl, dass die Story selbst sehr schleppend voranging. Die offenen Fragen des letzten Teils werden jedoch gut beantwortet und vor allem Dorn als Charakter bekommt einen besseren Hintergrund und ist dadurch besser nachzuvollziehen! Das Buch als Prolog und Auftakt zum Finale eignet sich hervorragend, da es weiterhin spannend bleibt und gerade unseren liebgewonnenen Figuren Zeit zur Ausgestaltung bietet, es war aber nicht so umwerfend und fesselnd, dass es von mir die 4 oder 5 Sterne verdient hätte.

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Arlen und Jardir sind tot. Oder verschwunden. Oder doch nicht? Nachdem wir alle (LeserInnen, sowie Figuren des Romans) so lange gezittert haben, was mit den beiden passiert ist, wie es mit ihnen weitergeht und wie der Kampf gegen die Dämonen ohne sie weitergehen könnte (kann er das überhaupt?) verschafft uns Peter V. Brett nun Aufklärung. Erlösung? Nein. Denn die beiden befinden sich dort, wo die Gefahr geboren wird. Im Nest der Horklinge. Unterdessen lauern über der Erde ganz andere Schattenwesen, die denjenigen, die einfach ohne Angst in Frieden leben wollen, das Leben schwer machen. Menschen, die unerwartet zu Macht gekommen sind und ihre Positionen ausnutzen. Die wie berauscht von neuen Fähigkeiten, neuen Positionen, immer gieriger werdend den eigentlichen Sinn des Kampfes vergessen. Ich frage mich wieder einmal, ob es überhaupt möglich mit Gewalt für Frieden zu kämpfen oder ob an dieser Denkweise nicht irgendetwas grundlegend falsch läuft. Aus einem Übel wird ein anderes geboren. Es ist nie zu Ende, solange Macht so ein Verlangen, so ein unrealistisches Maß an Gefühlen hervorruft. Peter V. Brett macht in diesem Band besonders deutlich, dass Dämonen nicht immer als solche auftreten und tief in jenen stecken, die sich von ihnen verführen lassen. Wie in den vorangegangenen Bänden auch, hatte ich Schwierigkeiten in Jardirs Reich bzw. Familienkonstrukten den Überblick zu behalten. Gefühlt ist jeder mit jedem verwandt und die Namen klingen alle gleich, weil sie mir unvertraut sind. Das ist nicht Bretts Schuld, vielleicht meine eigene, wäre aber einfacher zu beheben, wenn es im Anhang ein Namensverzeichnis geben würde. Oder man liest einfach alle Bände ohne Unterbrechung hintereinander weg. Wie Brett seine Figuren aufbaut mag ich gern. Einige hasse ich, viele von ihnen mag ich und andere sind meine absoluten Lieblinge der Phantastik. Ganz besonders großartig finde ich die Darstellung der weiblichen Charaktere. Allesamt starke Frauen, jede auf ihre eigene Art. Nicht immer ist ihre Kraft und Energie auf den ersten Blick ersichtlich. Hier und da scheinen sie hinter ihren Männern zurückzustehen, ihnen fast unterwürfig zu dienen, aber letztendlich sind sie es, die die Fäden in der Hand halten. Für mich als weibliche Leserin eine besondere Freude. Nun fiebere ich dem Lesen des letzten Teils entgegen, auch wenn ich sehr traurig darüber bin, dass dann eine meiner allerliebsten Reihen abgeschlossen ist.

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Es hat etwas gedauert wieder in die Serie rein zukommen, da Band 4 schon etwas über zwei Jahre zurück liegt. Trotzdem hat mir das Buch gefallen, die Welt mit ihrer Geschichte zieht einen richtig in den Bann, auch wenn es mal langatmige Stellen gibt, welche sich etwas ziehen. Die Charakter sind gut geschrieben und klasse ausgearbeitet. Der Schreibstil ist auch sehr angenehm zu lesen, wie auch schon bei den Bänden davor. Es ist schön zu lesen, wie es mit den Charakteren und der Story weiter geht. Was ich schade finde, dass es kein Personenverzeichnis bzw kurzen Rückblick auf die Bände davor gibt, weil wenn man die Bücher mit einer Pause dazwischen liest, vergisst man schon mal den ein oder anderen Charakter. Da die Geschichte ja unweigerlich auf einen Krieg zusteuert, gibt es schon einige brutale und blutige Szenen. Das ist nicht was für jeden, schon gar nicht, wenn sie schon ziemlich detailliert beschrieben sind.

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Ich kenne bereits die Vorgängerbände und fand sie bisher immer sehr gut. Dieser Teil konnte für mich leider nicht ganz mithalten. Der Schreibstil ist gewohnt sehr gut gewesen und hat mich sofort gefangen genommen. Die Figuren kannte ich bereits aus den vorherigen Bänden und habe mich deswegen gleich wieder in der Geschichte zurecht gefunden. Es werden ein paar der doch sehr vielen Handlungen nun zusammen gefasst. Dies hatte ich auch erhofft, da ein plötzliches Zusammenführen für mich nicht glaubwürdig gewesen wäre. Stellenweise fand ich das Buch ein bisschen langatmig, was ich von den vorherigen Büchern gar nicht kannte. Auch das erneut einige Charaktere hinzu kommen, fand ich zeitweise verwirrend. Es gibt in den Bänden schon einige Charaktere und so kurz vor dem Ende der Saga noch mehr Charaktere einzuführen lässt mich etwas zwiegespalten zurück. Der Autor macht mit diesem Buch deutlich, dass noch ein Teil erscheinen wird und dieser ist bereits angekündigt. Ich werde auf jeden Fall auch den letzten Teil lesen und hoffe, dass er eher wie die Vorgängerbände ist und mich wieder vollkommen überzeugen kann.

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Auch ich muss wohl nun mal meine Lieblingsreihe vorstellen. Ich habe bis jetzt immer an Outlander festgehalten und das werde ich auch weiterhin, aber wer sagt, dass ich nicht zwei Lieblingsreihen haben kann?! Meine Damen und Herren, ich präsentiere die Vollkommenheit aller literarischen Meisterleistungen: Die Dämonenreihe von Peter V. Brett. Ich habe vor zwei Jahren die ersten drei Teile gelesen, weil ich sie von einem Freund ausgeliehen bekommen habe. Danach habe ich das aber nicht weiter verfolgt, was mich noch heute sehr ärgert. Wie ich solange ohne Arlen und seine Welt klar kam? Keine Ahnung. Ich muss gleich sagen, es ist nicht für jederman. Ein paar mal habe ich ein tiefes Grummeln im Magen gehabt, so schlecht war mir. Einige der Foltermethoden muss ich wirklich nicht so genau beschrieben bekommen, aber das ist nun mal Bretts Talent. Er schreibt nicht nur eine Geschichte, er verwebt den Leser mit. Ich habe gemeinsam mit Arlen, Jadir, Rojer und Leesh gekämpft. Ich habe Wunden verbunden und ich habe geliebt. Gemeinsam haben wir getrauert und gelacht. Bestimmt gab es ein seltsames Bild wie ich Rotz und Wasser heulend vor mich hin kicherte. Der fünfte Teil und damit der erste Teil vom Finale, war eine Schiff, das mich in ein ewiges Auf und Ab gestürzt hat. Mal habe ich geheult, dann habe ich vor Wut geschrien um dann sofort verliebt zu seufzen und zu lachen. Wirklich, wenn ihr diese Reihe lest, werdet ihr mehr bekommen, als irgendwas anderes euch bieten kann. Ihr werdet eine völlig neue Welt kennenlernen, mit einer mir zumindest bisher unbekannten Idee. Es ist einfach etwas neues, mitreißendes, dem man sich nicht entziehen kann. Das Leuchten der Magie erzählt aus den verschiedensten Perspektiven, die verschiedensten Geschichten. Beschreibt grundunterschiedliche Menschen, die man doch irgendwie alle lieben muss. Es führt einen an den Abgrund des Horcs, aber genauso nah an die Sonne. Meiner Meinung nach, ist diese Reihe genial. Eine Schöpfung von Gott selbst. Wer sich fragt, warum ich einem Teil nur 4 Sterne gegeben habe... Ich bestrafe damit den Tod von jemandem, den ich nicht überwinden kann. Wirklich, dieser Tod schmerzt noch jetzt. Aber lest am besten selbst und lasst euch in eine fantastische und bezaubernde Welt entführen!

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Die Menschheit wird nachts von Dämonen heimgesucht. Sie steigen aus dem sogenannten Horc empor und töten alles, was sich bewegt. Doch im Verlauf der letzten Bände haben sich die Menschen weiter entwickelt. Anstatt sich nur hinter den Siegeln zu verstecken, haben sie gelernt die Dämonen zu bekämpfen. Erzählt wird durch Perspektivenwechsel, die fast immer in einem Cliffhanger enden, sodass die Spannung stets recht hoch gehalten wird. Das ist auch gut so, denn leider gibt es in diesem Band doch einige Längen und es passiert insgesamt nicht besonders viel. Dennoch ist es interessant die verschiedenen Protagonisten bei ihrem weiteren Lebensweg zu begleiten. Arlen ist nur einer der vielen Charaktere, von denen Peter V. Brett in seiner Dämonen-Saga berichtet. Da sind unter anderem auch noch Renna, Arlens Frau, Leesha, eine Kräutersammlerin sowie Jardir und Inevera, die in der Wüste leben und bei deren Stamm es Sitte ist, sich den Dämonen entgegen zu stellen und möglichst viele von ihnen zu töten, um Ehre anzuhäufen. All diese Charaktere sind unterschiedlicher, wie sie nicht sein können, aber jeder von ihnen ist absolut spannend und hat seine eigene Geschichte. Doch sie alle haben das gleiche Ziel, nämlich die Dämonen zu bekämpfen und die Menschen zu schützen. In Band fünf „Das Leuchten der Magie“ werden alle Handlungsstränge nochmals erwähnt und zusammen geführt. Arlen, Jardir, Renna und deren Begleiter rüsten sich für den Abstieg in den Horc, um sich den Dämonen dort zum finalen Kampf zu stellen. Man muss auch sagen, dass das Buch teilweise recht blutig und brutal ist, es gibt einige Kampfszenen, die oft sehr detailliert beschrieben sind. Ich hätte mir – so wie auch bei einigen Vorgängern vorhanden - ein Glossar mit wichtigen Begrifflichkeiten und Personen gewünscht. Durch die Vielzahl der Charaktere ist es doch oft recht schwierig den Überblick zu behalten, vor allem wenn man nicht alle Teile direkt hintereinander liest. Die Dämonen-Saga ist ein wahres Epos, ein Muss für Fantasy-Fans, das sowohl Freundschaft und tiefe Gefühle, Politik und Intrigen, Kriege und den Kampf ums Überleben vereint.

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ACHTUNG DIESE REZENSION ENTHÄLT SPOILER IN BEZUG AUF BAND 1 BIS 4 DER REIHE Inhalt: Arlen und Jardirs Konflikt ist beigelegt und die beiden setzen alles daran gemeinsam die Dämonen zu bekämpfen. Ihr Plan in den Horc hinabzusteigen um die Königin der Dämonen zu besiegen rückt weiter voran. Doch beide rechnen nicht damit, lebendig von ihrer Mission zurück zu kehren. Währenddessen kehrt Leesha ins Tal der Holzfäller zurück. Der Tod von Rojer hat bei ihr Tiefe Spuren hinterlassen, doch bleibt kaum Zeit zur Trauer, denn die sogenannten Siegelkinder bereiten dem Tal zunehmend Schwierigkeiten. * Meine Meinung: Nach dem eher durchwachsenen vierten Band gibt Peter V. Brett in diesem Buch wieder alles. Die Handlung wird spannend weiterentwickelt und der Krieg gegen die Dämonen spitzt sich immer weiter zu. In diesem Band gibt es außerdem viele lang erwartete Wiedersehen, welche einem ein lächelndes und ein weinendes Auge bescheren. Auch der Tod von Rojer, wird emotional noch einmal aufgearbeitet und trieb mir Tränen in die Augen. Das besondere an den Romanen von Peter V. Brett ist für mich unter anderem die authentische Weiterentwicklung der Charactere und deren Beziehungen zu einander, welche auch in diesem Buch wieder mehr als gelungen war. Dass das fünfte Buch im Deutschen auf zwei Teile gesplittet würde stört mich persönlich nicht. Der Cliffhanger am Ende des Buches trägt jedoch nicht gerade dazu bei den zweiten Teil des Finales nun geduldig erwarten zu können! * Fazit: ein gelungener Anfang vom Ende. Ich freue mich auf das Finale im nächsten Band! Ich gebe 5 von 5 ⭐

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