Leserstimmen zu
Muffensausen

Christoph Dörr

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Muffensausen – Christoph Dörr Zum Autor: Christoph Dörr ist in Bonn geboren und nun lebhaft in Köln. Er ist Fernsehredakteur und Autor verschiedener Unterhaltungsformate von RTL. Den Deutschen Fernsehpreis gewann er 2003 in der Kategorie ‘Beste Sitcom’, 2009 für die ‘Beste Serie’. Außerdem wurde er mehrfach mit dem Deutschen Comedypreis ausgezeichnet. Seit 2005 steht er selbst als Comedian auf der Bühne. Quelle: http://christophdoerr.de/ Zum Cover: Das Cover zeigt einen Vogelstrauß, von dem man allerdings nur den Kopf und seinen langen Hals sieht, der Rest ist unter einem Sandberg begraben. Das Cover ist total toll gestaltet und hat auch wirklich „Sand“ obenauf. Es ist nämlich strukturiert und wenn man darüber fährt, fühlt es sich so ein wenig sandig bzw. nach Schmirgelpapier an. Coverkauf? Definitiv!! Protagonisten: Philipp: zukünftiger Ehemann, Hobby Comedian – hat immer einen tollen Spruch auf Lager, arbeitet als Masseur Nina: zukünftige Braut, arbeitet als Ärztin, bekommt einen tierischen Hochzeitskoller ;-) Chris: bester Freund und Trauzeuge von Philipp Simone: beste Freundin und Trauzeugin von Nina außerdem: alle Eltern, Verwandten, Nachbarn und Freunde Zum Inhalt: Nina und Philipp sind seit drei Jahren ein Paar, gerade frisch zusammengezogen und lieben sich sehr. An einem romantischen Abend macht Nina ihrem Freund spontan einen Antrag: »Willst du mich heiraten?« Bamm! Eigentlich ist es für ihn keine Frage, schließlich ist sie seine Traumfrau. Dennoch fühlt Philipp sich nicht überwältigt, sondern überrumpelt. Er verpatzt den Moment komplett: »Warum heiraten? Es läuft doch gerade so gut.« Als Nina daraufhin abhaut, merkt er schnell, dass er sie nur mit dem weltallerbesten Heiratsantrag zurückgewinnen kann. Gesagt, getan – doch damit beginnt ein Albtraum in Weiß… Quelle: Amazon.de Meine Meinung: Von Anfang an sei gesagt, wer in nächster Zeit vor hat zu heiraten, oder gar mitten in den Vorbereitungen steckt, der sollte mit dem Buch bis nach der Hochzeit warten. ;-) Nicht dass noch die Gefahr besteht, dass es hinterher vielleicht gar keine Hochzeit gibt??!! Die andere Seite ist dann aber: wenn man selbst bereits verheiratet ist, kann man sich in manchen Situationen auch sehr gut in Nina und Philipp hinein versetzen. Man fragt sich des Öfteren; Oh mein Gott, war ich denn genauso … Falls ja, danke ich meinem Mann, dass unsere Hochzeit trotzdem stattgefunden hat! :-) Der Schreibstil ist in einem lockeren Ton gehalten und mit jeder Menge guter und mal weniger guter Witze gespickt. Der Autor schafft es ganz toll manchen Situationen mit genau diesen Gags die Dramatik zu nehmen, oder diese genau damit noch etwas anzufachen, Fakt ist … hätte mein Mann in diesen Situationen genau diese Witze gerissen … ich schreibe besser nicht weiter! Die Geschichte hat einen tollen Fluss und man kommt nicht ins Stocken. Das Buch ist in übersichtliche Kapitel unterteilt. Absolutes Highlight sind auf jeden Fall die Protagonisten, die das Buch unheimlich aufwerten und ihm etwas Besonderes verleihen. Die Charaktere sind toll ausgearbeitet und passen wunderbar zur Story. Jeder einzelne hat seine bestimmten Macken und genau das, macht alle unheimlich sympathisch! Ich habe mit dem Buch in der Hand so manchen Lachanfall gehabt und trotzdem muss man die Geschichte ernst nehmen, denn was ist schon so wichtig wie eine 1000% durchgeplante Hochzeit! In diesem Sinne, fröhliches Heiraten!! ;-) Mein Fazit: Ich kann für diese tolle Geschichte 4 Sterne vergeben, 1 Punkt ziehe ich ab, weil ich doch so manchen Witz einfach nicht wirklich witzig, bzw. passend fand. Herzlichen Dank an Sebastian Rothfuss vom Bloggerportal, dass ich dieses Buch als Rezensionsexemplar bekommen durfte! Marina Sharma

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Ich habe gute Erfahrungen gemacht mit Männern. Also jetzt vielleicht nicht so generell, aber wenn sie deutsche Autoren sind und humorvoll schreiben. Da hat mich noch nicht einer enttäuscht. Ich hoffte also darauf, dass Christoph Dörr den guten Lauf nicht zerstört. Bücher über Hochzeit? Geschenkt. Nichts Neues. Bücher über Beziehungsprobleme? Erst recht nicht. Bücher über Schwierigkeiten bei den Hochzeitsvorbereitungen? Ja, gibt es sicherlich, aber definitiv seltener. Philipp hat den Heiratsantrag seiner Nina, seines Sterns, komplett vermasselt. Es war kein spontanes Ja und somit eine falsche Antwort. Nina verschwindet erst einmal zu ihrer besten Freundin Simone. Ausgerechnet. Single-Simone hat es ja gerade nicht so mit Männern. Und mit Philipp schon gar nicht. Philipp muss seine Freundin also überzeugen, dass er sie doch heiraten möchte. Und das am besten mit einem fantastischen Antrag. Es klappt, sie nimmt an und plötzlich sieht Nina nur noch Hussen, Heiratsfarben, Brautkleider und Planungsarbeit. Und Philipp steht mittendrin. Die Geschichte des Buches ist damit ziemlich schnell zusammengefasst. Es wird ungefähr ein ganzes Jahr in diesen 400 Seiten abgedeckt. Ein Jahr voller Planungspleiten, -pech und -pannen, aber auch ganz viel Planungen, die super klappen - dank der heiratswütigen Organisation von Nina. Nein, viel gibt die Story nicht her, aber das muss sie auch nicht. Der Dreh- und Angelpunkt sind die Figuren und der Humor des Buches. Und mit denen Personen wurde ein wunderbares Potpourri mehr oder weniger schrulliger Charaktere geliefert. Nina und Philipp sind ein tolles Paar. Ein süßes Paar. Ein heiratswürdiges Paar. Sie: Narkoseärztin. Er: Sportmasseur und Teilzeit Stand-up-Comedian. Vor allem letzteres verschafft den beiden auch einen sehr humorigen Alltag, denn Philipp ist lustiger Sprücheklopfer aus Leidenschaft. Da reihen sich wunderbar der Nazi-Nachbar, die Esoterik-Mutter und der Macho-Freund ein. Allesamt klischeebeladen bis zur Oberkante, klar. Aber das gehörte zu dem Buch, wie die weiße Spitze ans Hochzeitskleid. Wer feinsinnigen Humor mag und es nicht so mit Wortwitzen hat, sollte "Muffensausen" eher nicht lesen. Aber wenn man auf so etwas steht, wird man wirklich viel Spaß haben: "Hiller ist ein einsamer alter Mensch. Ein Abstellgreis." "Wir sitzen im Grünen und Simone sieht rot. Das ist nix für Farbenblinde." Mir liefen zwar nicht stetig Lachtränen die Wangen runter, aber lachen musste ich oft. Oder kichern. Oder grinsen. Ich persönlich konnte viel anfangen mit dem Sprachhumor, der nicht selten auf Kosten der weiblichen Hochzeitsvorstellungen ging. Und trotzdem gab es tatsächlich auch die leisen Töne. Das Menschliche und Zwischenmenschliche spielte eine große Rolle. Es wurde hinter Fassaden geblickt, die oft schon so sehr bröckelten, dass man dachte, man könnte bereits alles sehen, was dahinter ist. Aber das Buch schaffte es, immer noch eine Schicht hervorzuholen. Also: Nein, Christoph Dörr hat den guten Lauf der deutschen Humor-Autoren nicht zerstört. Mir persönlich hat das Buch gut gefallen. Ich konnte lachen, mochte die Personen und fand auch das Thema Hochzeit ansprechend. Natürlich war die Story etwas schlicht - trotz einiger Überraschungen - und die Figuren sehr klischeehaft, aber ich hatte trotzdem Spaß.

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Meine Meinung Ich hab mich ja sehr auf dieses Buch gefreut. Schon zu Beginn der Veröffentlichung erregte es meine Aufmerksamkeit. Sehr ansprechend fand ich das Cover. Doch, außen hui – innen pfui?Nun gut. Sehr viel kann ich über das Buch nicht berichten. Ich habe es in einem Stück durchgelesen, und mit dabei ein paar Notizen – wie bei jedem Buch – gemacht. Das Buch war sehr lustig; überaus humorvoll und auch etwas versaut. Der Autor beschrieb ein junges Pärchen, welches sich auf die Hochzeit vorbereitete. Und dabei ging es eben nicht ganz harmonisch zu. Philipp musste so einige Aufgaben meistern – darunter nicht nur sein Muffensausen besiegen. Das Buch war vollgestopft mit schlagfertigen und witzigen Dialogen – was ich ja überhaupt nicht schlimm fand. Im Gegenteil – der doch etwas zähe Plot wurde durch diese lustigen Dia- und Monologe untermalt. Ich habe mich schon etwas durch das Buch gekämpft. Es gab sehr lange Kapitel; manchmal um die 20 Seiten lang. Die Idee, das Konzept des Buches und die spätere Umsetzung war nicht zu bemängeln. Das Buch ist eben für die, die keine knallharten Krimis oder Thriller gewohnt sind, sondern Liebesromane und humorvolle Bücher lesen. Für mich war es etwas zäh und jetzt nicht so der Brüller. Die Charaktere waren eigen und authentisch. Das mit dem Hanf gefiel mit nicht so… Das Ende fand ich schön: Sie haben geheiratet; Nina ist schwanger – Philipp hat nun erneut 9 Monate reinen Horror vor ihn. Fazit Schönes Buch; tolles Cover; etwas zäh; dennoch superlustig und Lachfalten garantiert.

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Das Buch in drei Worten? Humorvoll, hochzeitswahnsinnig, Brautzilla. Wie ist das Cover? Das Cover ist typisch für einen humoristischen Roman. Zu sehen ist der Kopf eines Vogelstrauß‘, der bis zum Hals im Sand versunken ist – jedoch vom Hals abwärts. Das Cover interpretiert also bereits auf lustige Weise das Sprichwort „Den Kopf in den Sand zu stecken“ neu. Die Farben sind sehr schön und bilden einen Kontrast, das Beste am Cover ist jedoch die haptische Ebene: Der Sand, in dem der Vogel steckt, ist fühlbar auf dem Cover abgebildet. Der Wahnsinn! Im ersten Moment war ich sichtlich irritiert, aber seitdem finde ich es klasse. Wie war die Handlung? Die Handlung ist einfach aber wirkungsvoll. Philipp und Nina sind schon seit drei Jahren ein Paar, als sie ihm überraschend einen Antrag macht. Den er ein wenig unbeholfen da überrumpelt mehr oder weniger ablehnt. Damit beginnt das Drama und Philipp weiß: Nur der beste Antrag der Welt bringt ihm seine Freundin zurück. Gesagt, getan – doch damit beginnt der Schlamassel für ihn erst richtig… Wie waren die Figuren? Philipp hat mir wirklich gut gefallen. Er ist ein netter Kerl, lustig drauf und arbeitet neben seinem Hauptberuf als Sportmasseur als Comedian. Er ist glücklich mit sich und seiner Beziehung. Er holt seiner Freundin Nina die Sterne vom Himmel und ist dabei ziemlich knuffig – ab und an rutscht es für mich ins beinahe Kitschige, aber das ist nur meine Meinung. Nina, trotz des gleichen Namens, konnte ich hingegen gar nicht leiden. Also wirklich gar nicht. Am Anfang ist ja noch super lieb und ich kann auch ihre Enttäuschung nachfühlen. Aber dann entwickelt sie sich zum Monster. Vor den Hochzeitsvorbereitungen sagt sie noch, sie würde nicht zu Brautzilla werden… wenn sie sich da mal nicht getäuscht hat. Am Ende des Buchs gibt es eine vergleichbare Stelle, an der ich nur dachte: Der arme Kerl, Gott steh ihm bei! Ungelogen. Nina ist eine richtige Zicke. Es ist allein ihre Hochzeit, alles hat sich um sie zu drehen und sie alleine Entscheidet. Der Bräutigam? Nur Deko! Grauenhaft. Das hat mich ziemlich gestört. Sie war mir einfach tierisch unsympathisch. Es mag ja Frauen geben, die so reagieren und ihre Darstellung war auch nicht überzogen, aber dass Philipp einfach alles gutherzig erträgt, das war mir zu viel. Selbst mir als Frau war das zu viel. Und ihre beste Freundin bestärkt sie auch noch! Dabei will sie immer nur haben und gibt nicht. Philipp macht sich solch eine Mühe, sie zickt und dirigiert nur… schlimm so was! Genauso schlimm sind nur die Mütter. Ninas Mutter… über die will ich eigentlich nicht viel sagen. Der Horror! Und Philipps Mutter… Die Beziehung zwischen Sohn und Mutter, bzw. zwischen Tochter und Sohn ist ja immer recht heikel, aber das? Du meine Güte! Vor der Verlobten anzubieten, dass er jederzeit wieder einziehen kann… unvorstellbar! Und auf der Hochzeitsrede des Bräutigams sich angesprochen fühlen, obwohl die Braut gemeint war… Dennoch hat sich alles stimmig zusammengefügt. Und umso leidenschaftlicher ich mich aufregen kann, umso schneller habe ich gelesen, um zu erfahren wie es weiterging. Die Figuren sind also sichtbar gut konstruiert. Würde ich solche Personen in Natura sehen, ich würde flüchten. Wie war der Schreibstil? Der Schreibstil war richtig gut. Er ist nicht zu überladen oder ausufernd, spart aber auch nicht mit Details. Auch die Wortwahl hat mir gefallen. Wenn Philipp von seiner Nina schwärmt, dann passiert das auf süße und niveauvolle Weise. Keine unschönen Ausdrücke, die das Lesegefühl runterziehen. Einfach eine angenehme Wortwahl, die auch nicht hochgestochen ist. Super! Was war gut? Ich fand toll, dass der Plot eine Alltagsszene aufgegriffen hat. Die Planung und vor allem der Stress während der Planung schienen mir ziemlich realistisch zu sein. Die Geschichte war nicht überzogen – nimmt man meine persönliche Abneigung gegen Ninas „Das ist meine Hochzeitsgedanken“ raus – und könnte so (auch mit Brautzilla) irgendwo wirklich geschehen sein. Auch die Figuren haben mir gefallen, vor allem, dass ich mich so herrlich über die ironische Darstellung einer Brautzilla ärgern konnte. Mein Humor wurde auch getroffen. Was war nicht so gut? Was mir gefehlt hat, war Philipps Rückgrat. Versteht mich nicht falsch, er ist eine tolle Figur, aber ich als Leser hätte Nina schon gerne eine geknallt. So ein Verhalten geht gar nicht. Eine Hochzeit ist eine gemeinsame Sache, die beiden gefallen muss. Für mich persönlich ist die Sicht einiger Frauen, dass die Hochzeit nur IHR schönster Tag im Leben zu sein hat, gehörig gegen den Strich. Und deswegen kam ich mit Nina überhaupt nicht klar. Und auch die Mütter hatten so ihre Macken. Schlimm ist das für das Buch gar nicht, es hebt das Buch aus einer Masse von weniger guten Figuren deutlich heraus, aber Philipp hätte mehr auf den Tisch hauen können. Es ist wunderschön, dass er seine Freundin so sehr liebt, aber auch er hat eine Meinung und darf sie auch mitteilen. Gibt es etwas Außergewöhnliches? Eine Hochzeitsgeschichte aus der Sicht eines männlichen Protagonisten ist etwas sehr außergewöhnliches. Finde ich zumindest. Ein vergleichbares Buch ist mir nicht untergekommen. Auch der Humor war angenehm. Gut akzentuiert, nicht zu platt und ich konnte jedes Mal laut auflachen. Dass ich mich leidenschaftlich über Figuren aufrege, weil sie einfach so gut geformt sind, dass sie realen Figuren oder Personengruppen ähneln und mich durch ihre Ansichten auf die Palme bringen können, hatte ich schon Ewigkeiten nicht mehr. Auch das hat mir sehr gut gefallen. Kann ich das Buch weiterempfehlen? Das Buch hat mir Spaß gemacht, mich aber auch deutlich geärgert. Ich habe meinen Freund zugeschrieben, dass ich als Frau die Frauen im Roman am liebsten erwürgen würde. Allesamt. Braut, Mütter und beste Freundin – sie hatten alle ihre Macken und waren dabei aber wunderbar realistisch. Nur leider die Art von Frau, mit der ich in der Realität auch Probleme bekäme. Das Buch ist auf jeden Fall ein guter Zeitvertreib, macht Spaß und verführt einen zum Lachen. Ich danke dem blanvalet Verlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars von „Muffensausen“.

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Muffensausen ... gutes Buch

Von: eurydike

29.06.2015

Mein Eindruck: Nina macht ihrem Philipp einen Antrag und er… natürlich… er bekommt Muffensausen. Ein frecher, spritziger Roman, in dem der Autor durch seine humorvolle Art, den Leser häufig zum Schmunzeln bringt. Die Protagonisten sind sympatisch und das Buch liest sich sehr flüssig und war schnell vorbei. Das Thema Hochzeit wird nicht so ernst genommen und der Autor nimmt die Klischeehochzeit ein wenig auf die Schippe. Alles in allem ein wirklich humorvoller und lesenswerter Roman Ich vergebe 4 von 5 Sternen!

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Philipps Freundin Nina macht ihm spontan einen Antrag - Muffensausen! "Warum denn heiraten? Es läuft doch gerade so gut." Mit diesen Worten hat er alles gänzlich vermasselt und Nina ist weg. Und damit beginnt eine aufregende Achterbahnfahrt, die durch Philipps Humor stets einen Lacher mit sich bringt. So eine Hochzeit bringt natürlich eine Menge Planung mit sich und finanzielle Engepässe. Vom Brautkleid über die Location bis hin zur Familienzusammenführung überschlagen sich die Ereignisse förmlich und man gerät zusammen mit Philipp von einem Schlamassel in den nächsten. Doch auch wenn sich das Buch noch so flüssig lesen lässt, gab es ein paar kürzere Durststrecken, die mit halblustigen Geschichten gefüllt wurden. Deshalb Punktabzug. Trotzdem kann ich das Buch empfehlen, wenn man was lustig, realistisches für Zwischendurch haben möchte.

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