Leserstimmen zu
Muffensausen

Christoph Dörr

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Klappentext: Nina ist tief verletzt, als der perplexe Philipp ihren Heiratsantrag nicht voller Überzeugung annimmt. Doch auch er wird innerlich heftig durchgerüttelt, als sie über Nacht zu ihrer besten Freundin zieht. Philipp erkennt, dass er seine Nina nur mit einem aufrichtigen und rührenden Antrag zurückerobern kann. Was ihm auch gelingt. Doch ein Happy End scheint nicht in Sicht, denn so einig wie sie sich sonst immer sind: Die Verlobung ändert alles! Von >heiratswütig< zu >heiratswütend< ist es ein sehr schmaler Grat. Was durchaus deutlich wird, als die beiden den schönsten Tag ihres Lebens planen. Männer und Frauen sind beim Thema Hochzeit ja so verschieden! Eine Grillparty entspricht so gar nicht Ninas Hochzeitstraum. Und Philipp wundert sich, wie viele Tränen ein Hochzeitskleid auslösen kann. Verflixt: Nina und Philipp möchten doch nur in den Hafen der Ehe einlaufen, nicht darin absaufen ... Bewertung: Obwohl für eine gelungene Hochzeit einiges an Planung von Nöten ist, reicht es meiner Meinung nach nicht aus, um 400 Seiten zu füllen. Mir fehlt es besonders in der ersten Hälfte an Handlung. Man liest, und liest, aber kann die Geschehnisse mehrerer Kapitel in wenigen simplen Sätzen zusammenfassen. Für mich persönlich fiel diese Zusammenfassung meist so aus: Nina nervt kolossal bis sie das bekommt, was sie will. Brautzilla wird dermaßen unsympathisch porträtiert, dass das Buch schon leicht angespannt macht. Philipp ist mir um einiges sympathischer, wirkt aber von Zeit zu Zeit etwas übertrieben bzw. gezwungen "lässig". Der Schreibstil ist sehr angenehm und somit geeignet als lockere Urlaubslektüre. Ich bin großer Fan von Büchern, die sich in der Sichtweise einer bestimmten Person abspielen. Bei "Muffensausen" ist die Sichtweise Philipps dargestellt und somit erhält man regelmäßig Einblick in seine humorvolle Gedankenwelt. Allem in allem gebe ich dem Buch 3 Sterne, da ich es wirklich nur an Leser empfehlen kann, die große Freude an der Hochzeitsthematik und kölsch'em Humor haben.

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Muffensausen

Von: Heidi

10.08.2015

Zum Inhalt : Phillip und Nina möchten nach 3 Jahren Beziehung heiraten . Sie wartet auf den Antrag , aber es kommt keiner . Also fragt sie Ihn . Und genau in diesem Moment beginnt das Unvermeidlichkeit . Er fühlt sich ein wenig überfahren ... sie bekommt es in den falschen Hals . Und nun ist Phillip bemüht seiner Liebsten einen würdigen Antrag zu machen .Er muss seine Höhen-Angst überwinden , und ......ach ja da gibt es sein Eltern , und ihre , Trauzeugen und einige Hürden sind zu überwinden Na mehr wollen wir doch nicht verraten . Oder ???? :)) Mein Fazit : Das Cover ist toll .Der dargestellte Sand vermittelt durch seine rauhe Oberfläche , das sich dort wirklich Sand befindet . Und der arme Strauß auf dem Bild , dem steht der Sand wirklich bis zum Hals im Sand . So ungefähr geht es dem zukünftigen Bräutigam .Mit viel Humor übersteht er das Unvermeidlichkeit . Und es kommt wie es muss. Das Buch finde ich klasse geschrieben , sehr humorvoll und es liest sich leicht runter . Man kommt auch nicht umhin sich viele Situationen illustriert vor zu stellen . Wer Köllner kennt weis wie sie sind ;) . Lustig wird es allemal . Spontanes lachen inclusive :)) Das dieses Buch keinen tieferen Nährwert hat , kann man sich sicher denken , und das sich vieles in dem Buch so oder sehr ähnlich zu tragen kann , braucht man auch nicht erklären . *gg :))) Dieses Buch bekommt von mir eine echte Sommer-Lese-Urlaus-Empfehlung

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Wo die Liebe hinfällt .... wurde sie vielleicht geschubst? Nina und Philipp sind seit 3 Jahren ein Paar, als sie ihn spontan mit einem Heiratsantrag überrascht. Seine Antwort fällt nicht so aus wie geplant und Philipp will seinen Fauxpas wieder gut machen. Doch damit beginnt ein Albtraum in Weiß. Das Buch ist voller Witz, Humor und Charme und lässt den Leser des Öfteren Schmunzeln. Die Figuren stolpern von einer Panne zur nächsten auf dem Weg von Antrag über Junggesellenabschied, standesamtliche Hochzeit bis zum großen Tag. Es hat mir viel Spaß gemacht.

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Inhalt: Philipp und Nina sind ein glückliches Paar - als die beiden einen schönen Tag in der Sauna und im Schwimmbad verbringen, überrascht Nina Philipp und macht ihm einen Heiratsantrag. . Philipp ist total perplex und sagt Nina, dass sie am besten noch mal in Ruhe darüber reden sollen, denn er fragt sich warum man unbedingt heiraten soll wenn doch so alles bestens läuft. Nina ist sauer, denn sie will endlich einen weiteren Schritt vorwärts gehen, und zieht aus diesem Grund aus der gemeinsamen Wohnung aus - zu ihrer Freundin Susi. Philipp versucht alles, damit Nina wieder zurückkommt, denn er liebt sie. Aber bald wird ihm bewusst das Nina nur zu ihm zurück kommen wird , wenn er ihr einen Heiratsantrag macht. Philipp denkt sich etwas romantisches aus und Nina ist total überwältigt, nimmt den Antrag dann auch freudestrahlend an. Somit beginnen die Vorbereitungen und Philipp stellt fest das alles zu viel für ihn wird. Cover: Das Cover finde ich absolut treffend für dieses Buch weil es scheinbar Philipp wieder spiegelt weil er am liebsten den Kopf in den Sand STECKEN will. Dafür ist es nun aber zu spät oder bläst er allen ernstes noch alles ab und rudert zurück????? Mein Fazit: Ein sehr humorvolles Buch das einen wirklich zum schmunzeln und lächeln anregt. Der Schreibstil ist flüssig übereinander gehend und lebendig geschrieben. So eine Schreibweise hab ich unheimlich gerne Ich würde mich sehr freuen wenn es von dieser Geschichte noch ein weiters Buch gäbe. Vielleicht über die Familienplanung etc. ???? Nina erscheint zwar manches mal sehr zickig in dem Buch rüber zu kommen dennoch ergänzen die beiden sich hervorragend. Ich kann euch das Buch gerade Jetzt zur Urlaubszeit sehr als Strandlektüre empfehlen. Auch ihr werdet bestimmt gefesselt davon sein das ihr es nicht weglegen werdet bis ihr fertig gelesen habt.

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Das Buch in drei Worten? Humorvoll, hochzeitswahnsinnig, Brautzilla. Wie ist das Cover? Das Cover ist typisch für einen humoristischen Roman. Zu sehen ist der Kopf eines Vogelstrauß‘, der bis zum Hals im Sand versunken ist – jedoch vom Hals abwärts. Das Cover interpretiert also bereits auf lustige Weise das Sprichwort „Den Kopf in den Sand zu stecken“ neu. Die Farben sind sehr schön und bilden einen Kontrast, das Beste am Cover ist jedoch die haptische Ebene: Der Sand, in dem der Vogel steckt, ist fühlbar auf dem Cover abgebildet. Der Wahnsinn! Im ersten Moment war ich sichtlich irritiert, aber seitdem finde ich es klasse. Wie war die Handlung? Die Handlung ist einfach aber wirkungsvoll. Philipp und Nina sind schon seit drei Jahren ein Paar, als sie ihm überraschend einen Antrag macht. Den er ein wenig unbeholfen da überrumpelt mehr oder weniger ablehnt. Damit beginnt das Drama und Philipp weiß: Nur der beste Antrag der Welt bringt ihm seine Freundin zurück. Gesagt, getan – doch damit beginnt der Schlamassel für ihn erst richtig… Wie waren die Figuren? Philipp hat mir wirklich gut gefallen. Er ist ein netter Kerl, lustig drauf und arbeitet neben seinem Hauptberuf als Sportmasseur als Comedian. Er ist glücklich mit sich und seiner Beziehung. Er holt seiner Freundin Nina die Sterne vom Himmel und ist dabei ziemlich knuffig – ab und an rutscht es für mich ins beinahe Kitschige, aber das ist nur meine Meinung. Nina, trotz des gleichen Namens, konnte ich hingegen gar nicht leiden. Also wirklich gar nicht. Am Anfang ist ja noch super lieb und ich kann auch ihre Enttäuschung nachfühlen. Aber dann entwickelt sie sich zum Monster. Vor den Hochzeitsvorbereitungen sagt sie noch, sie würde nicht zu Brautzilla werden… wenn sie sich da mal nicht getäuscht hat. Am Ende des Buchs gibt es eine vergleichbare Stelle, an der ich nur dachte: Der arme Kerl, Gott steh ihm bei! Ungelogen. Nina ist eine richtige Zicke. Es ist allein ihre Hochzeit, alles hat sich um sie zu drehen und sie alleine Entscheidet. Der Bräutigam? Nur Deko! Grauenhaft. Das hat mich ziemlich gestört. Sie war mir einfach tierisch unsympathisch. Es mag ja Frauen geben, die so reagieren und ihre Darstellung war auch nicht überzogen, aber dass Philipp einfach alles gutherzig erträgt, das war mir zu viel. Selbst mir als Frau war das zu viel. Und ihre beste Freundin bestärkt sie auch noch! Dabei will sie immer nur haben und gibt nicht. Philipp macht sich solch eine Mühe, sie zickt und dirigiert nur… schlimm so was! Genauso schlimm sind nur die Mütter. Ninas Mutter… über die will ich eigentlich nicht viel sagen. Der Horror! Und Philipps Mutter… Die Beziehung zwischen Sohn und Mutter, bzw. zwischen Tochter und Sohn ist ja immer recht heikel, aber das? Du meine Güte! Vor der Verlobten anzubieten, dass er jederzeit wieder einziehen kann… unvorstellbar! Und auf der Hochzeitsrede des Bräutigams sich angesprochen fühlen, obwohl die Braut gemeint war… Dennoch hat sich alles stimmig zusammengefügt. Und umso leidenschaftlicher ich mich aufregen kann, umso schneller habe ich gelesen, um zu erfahren wie es weiterging. Die Figuren sind also sichtbar gut konstruiert. Würde ich solche Personen in Natura sehen, ich würde flüchten. Wie war der Schreibstil? Der Schreibstil war richtig gut. Er ist nicht zu überladen oder ausufernd, spart aber auch nicht mit Details. Auch die Wortwahl hat mir gefallen. Wenn Philipp von seiner Nina schwärmt, dann passiert das auf süße und niveauvolle Weise. Keine unschönen Ausdrücke, die das Lesegefühl runterziehen. Einfach eine angenehme Wortwahl, die auch nicht hochgestochen ist. Super! Was war gut? Ich fand toll, dass der Plot eine Alltagsszene aufgegriffen hat. Die Planung und vor allem der Stress während der Planung schienen mir ziemlich realistisch zu sein. Die Geschichte war nicht überzogen – nimmt man meine persönliche Abneigung gegen Ninas „Das ist meine Hochzeitsgedanken“ raus – und könnte so (auch mit Brautzilla) irgendwo wirklich geschehen sein. Auch die Figuren haben mir gefallen, vor allem, dass ich mich so herrlich über die ironische Darstellung einer Brautzilla ärgern konnte. Mein Humor wurde auch getroffen. Was war nicht so gut? Was mir gefehlt hat, war Philipps Rückgrat. Versteht mich nicht falsch, er ist eine tolle Figur, aber ich als Leser hätte Nina schon gerne eine geknallt. So ein Verhalten geht gar nicht. Eine Hochzeit ist eine gemeinsame Sache, die beiden gefallen muss. Für mich persönlich ist die Sicht einiger Frauen, dass die Hochzeit nur IHR schönster Tag im Leben zu sein hat, gehörig gegen den Strich. Und deswegen kam ich mit Nina überhaupt nicht klar. Und auch die Mütter hatten so ihre Macken. Schlimm ist das für das Buch gar nicht, es hebt das Buch aus einer Masse von weniger guten Figuren deutlich heraus, aber Philipp hätte mehr auf den Tisch hauen können. Es ist wunderschön, dass er seine Freundin so sehr liebt, aber auch er hat eine Meinung und darf sie auch mitteilen. Gibt es etwas Außergewöhnliches? Eine Hochzeitsgeschichte aus der Sicht eines männlichen Protagonisten ist etwas sehr außergewöhnliches. Finde ich zumindest. Ein vergleichbares Buch ist mir nicht untergekommen. Auch der Humor war angenehm. Gut akzentuiert, nicht zu platt und ich konnte jedes Mal laut auflachen. Dass ich mich leidenschaftlich über Figuren aufrege, weil sie einfach so gut geformt sind, dass sie realen Figuren oder Personengruppen ähneln und mich durch ihre Ansichten auf die Palme bringen können, hatte ich schon Ewigkeiten nicht mehr. Auch das hat mir sehr gut gefallen. Kann ich das Buch weiterempfehlen? Das Buch hat mir Spaß gemacht, mich aber auch deutlich geärgert. Ich habe meinen Freund zugeschrieben, dass ich als Frau die Frauen im Roman am liebsten erwürgen würde. Allesamt. Braut, Mütter und beste Freundin – sie hatten alle ihre Macken und waren dabei aber wunderbar realistisch. Nur leider die Art von Frau, mit der ich in der Realität auch Probleme bekäme. Das Buch ist auf jeden Fall ein guter Zeitvertreib, macht Spaß und verführt einen zum Lachen. Ich danke dem blanvalet Verlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars von „Muffensausen“.

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Klappentext: Nina und Philipp sind seit drei Jahren ein Paar, gerade frisch zusammengezogen und lieben sich sehr. An einem romantischen Abend macht Nina ihm spontan einen Antrag: »Willst du mich heiraten?« Bamm! Eigentlich ist es für ihn keine Frage, schließlich ist sie seine Traumfrau. Dennoch fühlt Philipp sich nicht überwältigt, sondern überrumpelt. Er verpatzt den Moment komplett: »Warum heiraten? Es läuft doch gerade so gut.« Als Nina daraufhin abhaut, merkt er schnell, dass er sie nur mit dem weltallerbesten Heiratsantrag zurückgewinnen kann. Gesagt, getan – doch damit beginnt ein Albtraum in Weiß… (Quelle: Bloggerportal.de) Inhalt: Nachdem Philipp nach dem spontanen Heiratsantrag seiner Nina Muffensausen bekommt und diese daraufhin verschwindet, weiß er, dass er einen Fehler gemacht hat. Immerhin ist sie die Liebe seines Lebens! Schnell muss er Nina zurückgewinnen und das geht nur mit einem neuen Heiratsantrag! Von ihm an sie. Und schon sind die beiden mitten in Hochzeitsvorbereitungen, was sich - für Philipp - alles andere als spaßig herausstellt. Meine Meinung: Die ersten paar duzend Seiten waren für mich ein wenig gewöhnungsbedürftig, da Christoph Dörrs Schreibstil für mich etwas komplett Neues war. Normalerweise lese ich fast nur Bücher, die "ernst" aufgemacht sind, aber Muffensausen war von vorne bis hinten einfach total auf Humor getrimmt. Was für ein Buch aus der Sparte "Humor" natürlich ... zutreffend ist! Außerdem ist diese Geschichte vollgepackt mit Wortspielen und Witzen, die ich teilweise echt lustig, teilweise aber auch ein wenig albern fand. Darüber kann man sich aber natürlich streiten! Im Großen und Ganzen hat mich dieses Buch aber wirklich gut unterhalten und ich konnte es auch wirklich schnell lesen, obwohl es mit 400 Seiten relativ dick ist. Muffensausen strotzt vor Spaß und Lebensfreude und hat das Thema 'Hochzeitsvorbereitungen' gar nicht mal so unrealistisch getroffen. Die Charaktere waren mir total sympathisch und ich fand sie sehr liebenswert. Alle außer Nina. Die hat mich nämlich leider im Großteil des Buches einfach nur genervt, was mir die Geschichte ein klein wenig verdorben hat. Ihr ständiges Rumgemecker war einfach schrecklich. Realistisch. Aber schrecklich. Wäre sie ein wenig kooperativer gewesen, wäre alles viel schneller und einfacher gegangen; das Buch aber allerdings auch 100 Seiten kürzer. Im Großen und Ganzen war das aber wirklich eine unterhaltsame Lektüre, die mir einfach wahnsinnig viel Spaß beim Lesen gemacht hat!

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Muffensausen ... gutes Buch

Von: eurydike

29.06.2015

Mein Eindruck: Nina macht ihrem Philipp einen Antrag und er… natürlich… er bekommt Muffensausen. Ein frecher, spritziger Roman, in dem der Autor durch seine humorvolle Art, den Leser häufig zum Schmunzeln bringt. Die Protagonisten sind sympatisch und das Buch liest sich sehr flüssig und war schnell vorbei. Das Thema Hochzeit wird nicht so ernst genommen und der Autor nimmt die Klischeehochzeit ein wenig auf die Schippe. Alles in allem ein wirklich humorvoller und lesenswerter Roman Ich vergebe 4 von 5 Sternen!

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Nachdem ich 'Muscheln für Mutti' gelesen habe, das mich nicht restlos überzeugen konnte, wusste ich, dass mir 'Muffensausen' bestimmt gefallen würde. Warum? Weil Christoph Dörr schreiben kann! Es fehlte nur ein mir sympathischer Protagonist. Und da ist Philipp genau richtig. Denn der Gute ist ein Mann, wie sich wohl eine Frau nur wünschen kann. Sätze wie 'Sie ist so süß, wenn sie mich nervt' lassen doch jedes Frauenherz höher schlagen, oder? Und Nina, die Braut, um die sich dieser Hochzeitsroman dreht, fordert so einiges. Christoph Dörr schafft es, all die kleinen und großen Katastrophen auf der einen Seite sehr humorig zu verpacken, auf der anderen Seite ist es eine der schönsten Liebesgeschichten, die ich je gelesen habe. Angemessen schnulzig, aber immer authentisch und nachvollziehbar und einfach nur schön. Mir jedenfalls ist mehr als ein Mal ein Seufzer rausgerutscht. Stilistisch war ich rundum zufrieden, locker-leicht und mit zuweilen tiefsinnigen Humor, ist 'Muffensausen' gut zu lesen, ohne simpel gestrickt zu sein. Fazit? Eine tolle Liebesgeschichte, bei der man lachen und die eine oder andere Träne vergießen kann. Perfekte Unterhaltung!

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