Leserstimmen zu
Amy & Matthew - Was ist schon normal?

Cammie McGovern

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{Anstelle von Schönheit besitze ich ein Gesicht, um das mich niemand beneidet, und einem Körper, in dem niemand freiwillig wohnen will.} Meinung Mir persönlich hat das ganze Buch nicht gefallen. Mir hat die Geschichte nicht so zu gesagt. Ich weiß nicht wieso aber ich möchte einfach gar keine Person. Und ihre Handlungen fand ich durch gehend ein nicht nachvollziehbar. Und das ende erst….Nein ganz klar nicht mein Buch. Ich möchte auch nicht weiter drüber mägern. Cover Das finde ich sehr schön und es passt zur Geschichte. Fazit Nicht mein Buch 1/5 Sterne. Es tut mir so leid…ich mag solche niedrigen Punkte eigentlich nicht geben.

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Mein Leseempfinden: Vielleicht ist es dir nicht bewusst, aber, wenn man behindert ist, sagt einem fast niemand die Wahrheit. Wahrscheinlich ist es ihnen zu unangenehm, weil die Wahrheit so grausam scheint. Es war sehr mutig von dir auf das verkrüppelte Mädchen zuzugehen und ihr zu sagen: Wisch dir das heitere Lächeln aus dem Gesicht und sieh der Realität ins Auge. (Seite 36) Ich glaube dieser Satz zeigt ziemlich deutlich, wie hart und ehrlich dieses Buch manchmal sein kann, aber um ehrlich zu sein, gebe ich Amy und ihrem Zitat recht und würde mich genauso wie die meisten verhalten und genau zu diesem Gedanken hat mich dieses Buch angeregt, aber auch noch zu vielen weiteren Gedanken und Erkenntnissen… Das Buch fängt damit an, dass Amy Matthew im Sommer schreibt und dass ihn nervös macht, er sich aber auch freut. Amy will in ihrem letzten Jahr an der Highschool Freunde finden und deswegen sollen ihr in der Schule anstatt Erwachsenen Schüler helfen und was am Anfang aufgezwungen rüberkommt, entwickelt sich zu einer Freundschaft, die es sonst nicht gegeben hätte. Denn nicht nur in Matthew findet Amy einen Freund, sondern auch in Sarah, Chloe und Sanjay. Man hat echt Mitleid mit Amy, die komplett isoliert ist von ihren Mitschülern, aber dennoch will, dass jeder denkt, dass sie glücklich ist und erst Matthew durchschaut sie. Es ist schön mit anzusehen, wie sich ihre Freundschaft entwickelt und wie sie lernen sich gegenseitig zu vertrauen. Was ich aber nicht verstehe, warum aus dem Fehler auf dem Abschlussball so ein großes Ding gemacht wird, da ich es als nicht so schlimm entfunden habe. Die Geschichte ist eine komplett andere und berührt einem auf eine Weise, die man gar nicht beschreiben kann und deswegen sollte man dieses Buch lesen, einfach um dies spüren zu können. Das Einzige, was mich leicht gestört hat, war der Schreibstil, zwar hat mir die Idee mit den eingebauten Emails gefallen, jedoch war es sonst eher unorganisiert und wäre bestimmt besser rübergekommen, hätte die Autorin bei dem Erzählperspektivenwechsel aus der Ich- Sicht geschrieben, allein schon, um die Gefühle zu verdeutlichen. Mein Fazit: Ein gelungener Roman von eher unbekannten Autorin, von der ich gerne noch mehr lesen würde. Die Geschichte berührt einen und ist überhaupt nicht klischeehaft. Auf jedem Fall eine echte Empfehlung! Jedoch konnte sie mich nicht komplett mitnehmen und ich kann ihr leider keine fünf Blumen geben. Trotzdem ist die Geschichte von Amy& Matthew eine ganz besondere und sollte in keinem Bücherregal neben Büchern wie Das Schicksal ist ein mieser Verräter fehlen! Dana

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Klappentext: Die 17-jährige Amy ist ein besonderes Mädchen. Sie kann nicht sprechen und nicht ohne Hilfe laufen. Aber sie ist unglaublich klug und wahnsinnig hübsch – zumindest in den Augen ihres Klassenkameraden Matthew, der auch nicht so ist wie die anderen. Vor allem mit Nähe hat Matthew ein Problem. Doch genau die sucht Amy, die genug davon hat, wie ein rohes Ei behandelt zu werden. Im letzten Jahr der Highschool beschließt sie, dass das Leben jetzt beginnen muss. Und sie verliebt sich in den sensiblen Matthew. Dann aber begeht sie auf dem Abschlussball einen verhängnisvollen Fehler und verletzt Matthew zutiefst. Wird er ihr verzeihen? Erster Satz: Amys E-Mail setzten Ende Juli ein und kamen dann den ganzen Sommer hindurch. Meine Meinung: Obwohl ich lieber Young Adult Romane oder Fantasy- Bücher lese, konnte mich der Klappentext von "Amy & Matthew" dennoch anfangs überzeugen. Ich muss aber ehrlich sagen, dass ich mit der Zeit komplett das Interesse an dem Buch verloren habe und wahrscheinlich hätte ich es gar nicht mehr gelesen, hätte ich es nicht als Rezensionsexemplar zugeschickt bekommen. Ich glaube, das liegt wohl an den vielen negativen Meinungen zu dem Buch, denen ich mich auch anschließen muss... Der Einstieg in die Geschichte fiel mir leicht, da der ziemlich spannend und emotional gestaltet wurde. Wir lernen zu Anfang auch ganz tolle Charaktere kennen, Amy & Matthew, die mit unterschiedlichen Krankheiten zu kämpfen haben. Amy ist ein sympathisches 17-jähriges Mädchen, das unter der Krankheit "Zerebralparese" leidet. Diese hindert sie daran, zu sprechen und zu laufen. So kommuniziert Amy über einen Sprachcomputer und kann zu sich nur eine flüssige Nahrung nehmen. Außerdem müssen bei ihr immer Betreuer anwesend sein, damit sie den Alltag bewältigen kann. Trotz ihrer körperlichen Behinderung ist sie ein sehr fröhlicher, begabter, fleißiger und vor allem ein sehr intelligenter Mensch. In ihrem letzten Jahr an der Highschool trifft sie eine wichtige Entscheidung und möchte endlich Kontakte zu anderen Mitschülern knüpfen, die sie gerne um sich haben möchte und nicht nur Lehrer, Betreuer und ihre Mutter, die sie wie ein rohes Ei behandeln. Und da sie ein sehr offenes Wesen hat, gelingt ihr schon bald, ein paar neue Freunde für sich zu gewinnen. Unter ihnen ist auch Matthew, der unter einer Zwangsstörung leidet und vor allem gegen Keime eine Phobie entwickelt hat. Durch Amy lernt er jedoch wieder Spaß am Leben zu haben und kommt aus sich heraus, was ihm als den Außenseiter eins sehr schwer fiel. Auch Amy profitiert von dieser Freundschaft und wird bald mutiger, selbstbewusster und lässt sich nicht mehr von ihrer Mutter unter Druck setzten. Auch entsteht zwischen ihnen eine besondere Bindung und eine süße Liebesgeschichte, die jedoch auf eine harte Probe gestellt wird, als Amy auf dem Schulball einen schrecklichen Fehler begeht und Matthew zutiefst verletzt... Die beiden Protagonisten fand ich anfangs unglaublich sympathisch und habe vor allem mit Amy mitgelitten, da sie zwar körperlich behindert ist und dadurch in ihrem Leben stark beschränkt wird, aber dafür unglaublich klug und intelligent ist. Es war für mich tragisch und traurig zu lesen, dass das so offene und liebenswürdige Mädchen, das einemm vieles mittzuteilen hätte, sich nur über einen Sprachcomputer verständigen konnte. Leider gab es aber ab der Hälfte des Buches ein paar Wendungen, die mir nicht so gut gefielen, denn ab dann mochte ich Amy einfach nicht mehr und konnte auch keinen Bezug mehr ihr zu ihr herstellen. Dafür hat Matthew eine tolle Wandlung vollzogen und ich fand ihn bis zum Schluss wirklich sehr sympathisch. Die Handlung beginnt recht spannend, nur leider wurde es ab einem bestimmten Zeitpunkt ziemlich zäh und langatmig. Somit war es für mich schwer bis zum Ende durchzuhalten und ich habe mehrere Anläufe gebraucht um mich zu motivieren das Buch überhaupt weiter zu lesen. In erster Linie lag das wohl an Amy, die mir plötzlich sehr kühl, distanziert und auch kindisch vorkam. Außerdem habe ich mir erhofft ,mehr über die Krankheiten der Protagonisten zu erfahren, da hier einfach viele Details noch gefehlt haben. Vor allem für Menschen wie mich, die sich noch nie mit diesen Themen auseinander gesetzt haben, wären zusätzliche Informationen sicher vom Vorteil gewesen. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig aber leider nicht besonders fesselnd. Mir gefiel besonders die sich abwechselnde Erzählweise von Amy und Matthew. Somit konnte man als Leser ein besseres Verständnis für die beiden aufbringen und einen Blick auf ihr Leben und ihre Gedanken erhaschen. Zitat: "Ich weiß nicht, was die Zukunft bringen wird, aber ich weiß, dass ich keine Angst vor ihr habe. Ich stelle es mir ein bisschen wie mit dem ersten Schnee vor: Man fällt ganz sanft hinein, solange man passend gekleidet ist." Cover: Das Cover spricht mich leider nicht wirklich an. Ich finde es nicht passend gewählt und macht auf mich einen einfallslosen Eindruck. Wäre ich auf das Buch nicht durch andere Blogger aufmerksam geworden, würde ich es wohl in einer Buchhandlung niemals in die Hand nehmen. Fazit: Ich habe mir von dem Buch viel mehr erhofft, vor allem nachdem mir die ersten Kapiteln so gut gefallen haben. Die Protagonistin Amy fand ich anfangs sehr sympathisch aber mit der Zeit hat sie sich so stark verändert, wurde dermaßen egoistisch, nervig, zwang die Menschen, die sie lieben nach ihrer Pfeife zu tanzen und achtete gar nicht mehr auf die Gefühle der anderen. Über ihr Verhalten war ich sehr enttäuscht und konnte darüber nur den Kopf schütteln. Die anderen Charaktere wie z.B. Amys Mutter fand ich leider ziemlich farblos und einseitig, genauso wie ein paar andere Figuren in diesem Buch. Die Liebesgeschichte zwischen Amy und Matthew gefiel mir anfangs sehr gut, es war auf jeden Fall eine besondere Verbindung zwischen den beiden, die dann aber wegen Amy irgendwann mal eskalierte und zerbrach. Die Handlung fand ich im Großen und Ganzen nicht wirklich spannend genug und außerdem fehlten mir viele wichtige Hintergrundinformationen, z.B. die Krankheiten betreffend, an denen die Protagonisten litten. Deshalb vergebe ich heute 3 von 5 möglichen Sternen und bin ehrlich gesagt froh, das Buch hinter mich gebracht zu haben! Zwar ist es ein Buch, das mich zum Nachdenken gebracht hatte - und das schätze ich an Bücher sehr - aber die seltsamen Wendungen und vor allem Amys späteres Verhalten haben leider all das Schöne und Emotionale was diesen Roman ausmacht, zunichte gemacht. Nichtsdestotrotz zeigt uns dieses Buch, dass man keine Vorurteile oder Berührungsängste haben soll und dass der erste Eindruck sowie das Aussehen einen täuschen können. Über die Autorin: Cammie McGovern hat bereits Kurzgeschichten und drei Romane für Erwachsene geschrieben, die mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurden. AMY UND MATTHEW ist ihr erstes Jugendbuch. Die Autorin ist Mitbegründerin von WHOLE CHILDREN, eine Organisation, die Kinder mit einer Behinderung im Alltag unterstützt. Cammie McGovern lebt mit ihrem Mann und drei Kindern in Amherst, Massachusetts.

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Liebesgeschichte mal anders

Von: Maddi

28.11.2015

Amy ist anders. Sie kann nicht selber sprechen und nicht ohne Hilfe laufen. Doch sie sie wunderschön und intelligent. Matthew, der in ihrer Klasse ist, ist ebenfalls nicht wie die anderen. Er mag keine Nähe mit anderen Menschen. Das Problem -> genau die sucht Amy. Doch die beiden Wunderkinder, verlieben sich ineinander und alles scheint perfekt. Doch dann begeht Amy auf dem Abschlussball ein verhängnisvollen Fehler. Kann Matthew ihr verzeihen? Als erstes habe ich mir das Buch ausgesucht, weil das Cover unglaublich schön ist und auch der Klappentext, klangt nicht schlecht. Das Problem war, dass ich in die Geschichte nur sehr schwer reingekommen bin. Die ersten 100-150 Seiten waren eher einen Qual als Genuss und meine Lust an diesem Buch verschwand langsam. Doch ich wollte es nicht offen zurück lassen und habe weitergelesen und ich war positiv überrascht. Die Geschichte wurde flüssiger und ich hatte wirklich Spaß die Liebesgeschichte zwischen Amy und Matthew weiter zu lesen und auch mit zu erleben. Und auch die Wendungen, haben mit positiv gefallen. Allerdings wurde mir Amy im laufe des Buches wirklich unsympathisch, was es wieder ein bisschen erschwert hat, dieses Buch weiter zu lesen. Die Idee hinter dieser Geschichte ist genial und auch unglaublich schön. Es ist unglaublich berührend und gefühlvoll geschrieben. Über den Schreibstil bin ich mir noch nicht wirklich im klaren und auch über die Entwicklung der Charaktere, bin ich nicht wirklich zufrieden. Note: 3-

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Huhu :) Heute kommt eine neue Rezie für euch:) Viel Spaß beim lesen :) ==Klappentext== Die 17-jährige Amy ist ein besonderes Mädchen. Sie kann nicht sprechen und nicht ohne Hilfe laufen. Aber sie ist unglaublich klug und wahnsinnig hübsch – zumindest in den Augen ihres Klassenkameraden Matthew, der auch nicht so ist wie die anderen. Vor allem mit Nähe hat Matthew ein Problem. Doch genau die sucht Amy, die genug davon hat, wie ein rohes Ei behandelt zu werden. Im letzten Jahr der Highschool beschließt sie, dass das Leben jetzt beginnen muss. Und sie verliebt sich in den sensiblen Matthew. Dann aber begeht sie auf dem Abschlussball einen verhängnisvollen Fehler und verletzt Matthew zutiefst. Wird er ihr verzeihen? ==Autor== Cammie McGovern ==Leseeindrücke :)== Der Schreibstill der Autorin ist sehr flüssig aber am Anfang der Geschichte bin ich nicht alzu gut in die Geschichte reingekommen aber mit der Zeit ging es. Die Geschichte ist eine sehr besondere <3 Eine sehr besondere Liebesgeschichte zwischen zwei eigentlich unterschiedlichen Jugendlichen :) Es ist sehr berührend und gefühlvoll geschrieben also macht euch an die Bücher :) written by LeseeuleNatascha

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Amy und Matthew - Was ist schon normal? Titel: Amy und Matthew - Was ist schon normal? Autor/-in: Cammie McGovern Originaltitel: Say what you will Übersetzung aus dem Englischen von: Beate Brammertz Genre: Roman Erschienen: 30. März 2015 Verlag: Heyne fliegt ISBN: 978-3-453-26916-3 Seitenanzahl: 360 Seiten Preis: € 14,99 [D] | € 15,50 [A] Quelle Inhaltsangabe: Die 17-jährige Amy ist ein besonderes Mädchen. Sie kann nicht sprechen und nicht ohne Hilfe laufen. Aber sie ist unglaublich klug und wahnsinnig hübsch – zumindest in den Augen ihres Klassenkameraden Matthew, der auch nicht so ist wie die anderen. Vor allem mit Nähe hat Matthew ein Problem. Doch genau die sucht Amy, die genug davon hat, wie ein rohes Ei behandelt zu werden. Im letzten Jahr der Highschool beschließt sie, dass das Leben jetzt beginnen muss. Und sie verliebt sich in den sensiblen Matthew. Dann aber begeht sie auf dem Abschlussball einen verhängnisvollen Fehler und verletzt Matthew zutiefst. Wird er ihr verzeihen? Die Autorin: Cammie McGovern hat bereits Kurzgeschichten und drei Romane für Erwachsene geschrieben, die mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurden. AMY UND MATTHEW ist ihr erstes Jugendbuch. Die Autorin ist Mitbegründerin von WHOLE CHILDREN, eine Organisation, die Kinder mit einer Behinderung im Alltag unterstützt. Cammie McGovern lebt mit ihrem Mann und drei Kindern in Amherst, Massachusetts.  Cover: Das Cover von diesem Buch hat mir leider nicht besonders gefallen. Das Vordergrund Motiv sticht nicht wirklich ins Auge und der Hintergrund ist in einem schlichten einfallslosen Blauton gehalten. Etwas schade finde ich es auch, das man die Gesichter der beiden Personen nicht sehen kann. Ich finde dass, das Cover nichts mit dem Inhalt des Buches zutun hat. Meine Meinung: "Amy & Matthew - Was ist schon normal?" war mein erstes Buch über Zerebralparese. Ich fand die Thematik sehr interessant und war gespannt was mich erwarten würde, da ich mir unter dieser Krankheit nicht so ganz etwas vorstellen konnte. Am Anfang des Buches war ich wirklich begeistert. Die Autorin weiß definitiv, wie man Spannung und Emotionen aufbaut. Der Schreibstil war intensiv und leicht zu lesen, sodass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen wollte. Leider wird die Geschichte nach und nach etwas langweilig und zäh. Wir begleiten Amy und Matthew in ihrem unspektakulären und lustlosen Alltag. Amy mochte ich anfangs des Buches sehr, doch im laufe des Buches gab es Handlungen wo sie ziemlich kindisch und egoistisch war. Gerade von jemanden wie ihr, die so viel durchstehen muss und so viele Hürden überwinden musste, hätte ich mir viel mehr Tiefgründigkeit und Verantwortungsbewusstsein gewünscht. Matthew war mir um einiges sympathischer. Er hat sich im laufe des Buches toll entwickelt, so ist er zu beginn des Buches ein Außenseiter, da er eine krankhafte Angst vor keimen hat die ihn von der Welt abschirmt. Doch mit Amy kann er diese Angst mehr oder weniger überwinden und fängt an die Angst auszublenden und zu kontrollieren. Von der Liebesgeschichte hatte ich mir einiges mehr erhofft, doch leider wurde ich auch da etwas enttäuscht. Der Rest der Story hat sich sehr gezogen und war langweilig. Das Buch nahm eine komische Richtung und hat den Leser verloren stehen lassen. Außerdem fand ich es sehr schade dass man ihm Buch kaum etwas über Zerebralparese erfährt. Ich hätte mir gewünscht das man mehr über die Krankheit erfährt und sich damit auseinandersetzten kann. Fazit: Ich hatte so hohe Erwartungen an dieses Buch und bin sehr enttäuscht, wie sich das Buch entwickelt hat. Ein Thema mit unglaublich viel Potenzial, mit dem die Autorin aber scheinbar nicht klargekommen ist.  Ich gebe dem Buch 2 von 5 Sternen !

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Amy und Matthew haben beide große Probleme, die sie in ihrem Leben stark einschränken. Amy hat eine Hemiplegie, was ihr sowohl das Laufen erschwert und eine normale Kommunikation unmöglich macht. Sie kann nicht sprechen und sich lediglich durch einen Sprachcomputer verständigen. Dies ist besonders tragisch, weil sie sehr klug und begabt und psychisch überhaupt nicht betroffen ist. Matthew auf der anderen Seite leidet an einer Vielzahl an Neurosen und Zwangsstörungen. Dies macht ihn zu einem Sonderling und Außenseiter. Als Amy in ihrem letzten Jahr auf der Highschool beschließt anstatt professionellem Personal Schüler als Schul- und Alltagsbegleiter einzustellen, übernimmt Matthew diesen Job. Zwischen diesen beiden ganz verschiedenen Menschen entsteht etwas besonderes, eine zarte Freundschaft und eine sehr schöne Liebesgeschichte. Mich haben beide Protagonisten sehr beeindruckt. Amy ist ein sehr starker Charakter, die zwar selbstbewusst, teilweise aber auch verunsichert ist. Matthew hingegen nimmt im Verlauf des Buches immer weiter an Stärke zu, bis er irgendwann über sich selbst hinaus wächst. Ich finde es unheimlich toll, wie er mit Amy umgeht, aber auch sehr traurig, wie es immer wieder zu Missverständnissen zwischen ihnen kommt. Das liegt bestimmt auch daran, dass sie nicht sehr erfahren im Umgang mit Anderen sind. Beide geben sich gegenseitig unglaublich viel und es ist wirklich sehr schön, wie sie zu einander finden - der eine körperlich, der andere psychisch eingeschränkt - und sich dabei einfach gut ergänzen und füreinander da sind. Es ist eine sehr rührende, emotionale und toll erzählte Geschichte über Freundschaft, die erste Liebe, Selbstbestimmung und darüber Hindernisse zu überwinden, die einem das Leben in den Weg gelegt hat.

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was Besonderes

Von: Aleena

28.07.2015

Die 17 jährige Amy ist ein besonderes Mädchen. Sie ist unglaublich klug will eigentlich auch witzig sein und endlich Freunde finden, was sich als sehr schwierig erweist. Amy kann nicht sprechen und ohne Gehhilfe auch nicht laufen, trotzdem kann man sich mit ihr unterhalten. Doch viele scheuen davor, mit einem Computer zu sprechen, statt ihre Stimme zu hören, zurück. Amy‘s Mom hat sich was ausgedacht, um es endlich zu schaffen dass man Amy nicht übersieht. Sie startet ein Pilotprojekt mit Unterstützung der Schule, um Amy eine reale Chance zu geben, neue Leute kennen zu lernen. Jeden Tag soll ein Mitschüler, der dafür Geld bekommt Amy durch den Tag, helfen und ihr seine Freunde näher bringen. Am meisten freut sich Amy auf Freitag, da kommt Matthew dran, mit ihr den Tag zu verbringen. Doch Matthew hat selbst Probleme, Freunde zu finden. Ich hab mich etwas gescheut, zu dem Buch zu greifen. Vom Klappentext hat es mich total angesprochen, weil es mal nicht so eine typische Love, Jugend Geschichte ist, die man so kennt. Ich habe so viele Meinungen, zu dem Buch schon vorher gelesen und viele fanden das Buch nur so lalala bis ganz gut. Mir wollte das Buch gefallen, gerade wegen der Story, weswegen ich immer wieder doch zu einem anderen Buch gegriffen habe, statt zu diesem. Dann endlich war ich in Stimmung, der Hype ums Buch abgeflacht, so dass ich nun Lust hatte, das Buch ebenfalls zu lesen. Ich mochte von Anfang an Amy und Matt die beide so verschieden, so unglaublich interessant sind, in ihrer Art. Ich mochte wie die beiden kommuniziert haben und wie beide sich langsam angenähert haben. Matt wollte Amy unbedingt gefallen und tat sich schwer mit den Aufgaben die Amy immer von ihm verlangt hat. Matt wollte in ihrer Nähe sein aber dann passiert etwas was beide für eine Weile trennt. Das alles zieht sich zwar etwas in die Länge, ich hab richtig lange für das Buch gebraucht auch um das gelesene erstmal zu verarbeiten. Ich fand es herrlich über die Beiden zu grübeln, das hat mich immer noch nach dem lesen beschäftigt. Ich fand die Charaktere tiefgründig und emotional. Ich mochte das Buch richtig gern und bin froh, dass ich doch noch so viel Spaß beim Lesen empfunden habe. Manchmal ist es besser, das Buch erst dann zu lesen, wenn der größte Hype durch ist um sich dann doch ganz zwanglos, auf das Buch einzulassen. Lest es einfach selbst mal.

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