Leserstimmen zu
Fünf am Meer

Emma Sternberg

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Viele in unserer heutigen Gesellschaft fühlen sich hier und da oder auch häufiger allein. Manchmal breitet sich die Einsamkeit aus und nimmt die Zügel fest in die Hand. Es fällt uns schwer, die Zügel wieder in die Hand zu nehmen, denn einfacher ist es, sich zu verstecken und dem Alleinsein freien Lauf zu lassen. Wir meiden soziale Kontakte und wollen nicht (mehr) an die frische Luft, denn da draußen könnte man ja Menschen begegnen. Aber ist es denn gesund, allein zu sein? In einem Artikel habe ich mich mit dem Thema näher auseinandergesetzt. Jeder von uns würde sagen: „Einsam? Nein, warum sollte ich das sein? Ich habe doch genug Freunde um mich herum.“ Aber die Wahrheit hinter diesen Worten schaut häufig anders aus: Wie viele Freunde hast du in deinem Freundeskreis, denen du alles von dir erzählen und zu denen du wirklich Vertrauen fassen kannst. Nicht mehr als eine Handvoll – wenn überhaupt. Unsere Facebook-, Twitter- und Instagramfreundeslisten sind lang. Hunderte von Freunden tummeln sich dort herum. Mit nicht wenigen von ihnen schreiben wir häufig nicht einmal mehr als drei Sätze. Aber würdest du diesen Menschen deine ganzen Geheimnisse anvertrauen? Gut, manche tun das vielleicht schon, aber … das zählt nicht! Die Wahrheit lautet häufig: Nein, das würdest du nicht. Du kennst die Person nämlich oft nicht und weißt kaum etwas über sie. Du kannst sie persönlich nicht besonders gut einschätzen und du kannst mit Sicherheit auch niemals beurteilen, wie groß das Vertrauen ist. Schlimmer noch: Du kannst dir nicht einmal sicher sein, ob die Person wirklich die ist, für die sie sich ausgibt. Die meisten Menschen haben nur wenige Freunde, denen sie sich wirklich anvertrauen können. In dem Artikel, den ich kürzlich gelesen habe, geht es mehr als 16 Millionen Menschen in Deutschland so – das ist in etwa jeder Fünfte. In der Weihnachtszeit ist das Thema Einsamkeit und Alleinsein häufig am stärksten ausgeprägt – sagen viele Ärzte. Es kommt beispielsweise vor, dass ältere Menschen sich mit dem Notarzt ins Krankenhaus einliefern lassen, um Weihnachten nicht alleine zu sein. Auch ist die Einsamkeit – laut Studien – genauso gesundheitsschädigend wie 15 Zigaretten am Tag. Unser Körper stößt nämlich bei psychischem Stress das Hormon Cortisol aus. Dies führt dazu, dass wir Bluthochdruck bekommen, was wiederrum zu Herz- oder anderen ernsthaften Folgeerkrankungen führen kann. Auch unser Immunsystem ist sehr leicht angreifbar, was wiederum dazu führt, dass Menschen im Alter zum Beispiel häufiger erkranken. Psychologen raten Menschen, die einsam sind, „mehr unter Leute zu gehen“ und soziale Kontakte zu knüpfen – denn nur auf diese Weise kann sich die Seele und der Geist wieder erholen. Aber ist es wirklich so einfach, wie Psychologen sich das vorstellen? Nein! Jeder, der einmal im Leben richtig einsam war, weiß, wie schwer es ist, sich aus dieser Lage wieder zu befreien und erfährt am eigenen Leib, wie schwer es ist, aus der Isolation herauszukommen: Sich zu überwinden, mit anderen Personen in Kontakt zu kommen sowie neue Freundschaften und eventuell eine Partnerschaft aufzubauen. Desweiteren gibt es auch ca. 15-30%, die sowas erst gar nicht erst schaffen – die weder eine Freundschaft noch eine Partnerschaft halten können. Diese Menschen leiden sehr häufig unter chronischer Einsamkeit. Es ist nicht ratsam, all diesen 16 Millionen Menschen in Deutschland den Tipp zu geben, dass sie unter Menschen gehen sollen. Einige werden es wahrscheinlich ihr Leben lang nicht schaffen. In dem Buch leben die fünf Senioren in einem Haus als Wohngemeinschaft zusammen. Linn erbt das Haus von ihrer Tante zweiten Grades und lernt die Senioren kennen. Sie freundet sich sofort mit ihnen an und versteht sie – auf Anhieb – besser als jeder andere. Linn wurde von ihrem Freund mit einer anderen betrogen und flüchtet zu ihrem geerbten Haus in die USA. Sie erfährt viel über ihre Tante, die schon früh in die Staaten ausgewandert ist und was noch viel wichtiger ist: Sie lernt etwas über die fünf Senioren kennen. Jeder von Ihnen hat jemanden verloren. Ob es Freunde, Verwandte oder vielleicht sogar engste Familienmitglieder waren. Alle von ihnen wissen, was Einsamkeit bedeutet. So auch Linn. Durch das Fremdgehen von ihrem Freund, fühlt sie sich innerlich leer und einsam. Sie weiß nicht, wie es weiter gehen soll und erhofft sich durch das Erbe einen neuen Lebensabschnitt. Als ich das Buch gelesen habe, war ich schon leicht genervt. Es ist überhaupt nicht mein Genre, aber der Titel „Fünf am Meer“ hat mich zu Beginn bereits fasziniert. Auch das Cover gefällt mir sehr. Ich liebe die Farbkombination sowie die allgemeine Gestaltung – für eine Sommerlektüre einfach nur perfekt. Und obwohl ich – wie bereits erwähnt – nicht so der Fan von dem Roman-Genre bin, habe ich das Buch ziemlich schnell durchgelesen. Einfach weil ich wissen wollte, wie es mit Linn weiter geht. Emma Sternberg hat einen fabelhaften Schreibstill. Auch wenn ich manches in die Länge gezogen empfand, hat er mich sehr angesprochen. Ich stolperte einzig über eine Passage, in der sie bereits in den USA und dann plötzlich wieder in Deutschland ist. Diese Textstellen musste ich zwei Mal lesen, ehe ich herausgefunden habe, dass sie zum Teil in der Gegenwart sowie in der Vergangenheit spielten. Insgesamt betrachtet kann ich euch das Buch als angenehme Sommerlektüre empfehlen. Es ist witzig geschrieben und besitzt einen guten Spannungsaufbau.

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Fünf am Meer

Von: Anika F

29.06.2018

#Rezension #Rezensionsexemplar #RandomHouse Emma Sternberg - Fünf am Meer Klappentext: Es zieht Linn den Boden unter den Füßen weg, als sie ihren Verlobten in flagranti erwischt. Aber dann erfährt sie, dass sie geerbt hat – und findet sich in einem Haus in den Hamptons wieder, direkt am Meer. Die Bewohner, fünf lebenslustige Senioren, wachsen Linn bald ans Herz, genauso wie die gemeinsamen Granatapfel-Manhattans und die Storys über ihre glamouröse Tante Dorothy. Doch dann taucht dieser attraktive Journalist auf, der noch ein bisschen mehr zu wissen scheint ... ____ Mein Fazit!! Vielen lieben Dank an RandomHouse und dem Heyne Verlag für das kostenlose Leseexemplar!!! Wer eine seichte, lockere und leichte Sommerlektüre sucht hat mit diesem Buch definitiv alles richtig gemacht ... Das Cover wirkt schon sehr sommerlich und man kann sich schon schön vorstellen am Strand zu liegen und dieses Buch zu lesen. Ich fand den Schreibstil sehr angenehm leicht und flüssig. Die Handlung fing sehr gut an, auch wenn ich dachte puh ist Linn naiv. Aber das ist ihr Charakter. Man lernt wirklich jeden Charakter gut kennen ... dennoch fand ich manche Abschnitte etwas langatmig ... Mich hat das Buch leider nicht so abgeholt wie ich es mir erhofft habe ... dennoch ist es wirklich ein nettes Buch für zwischendurch. 4 von 5 Sterne ___ #EmmaSternberg #FünfAmMeer #büchereule #bücherliebe #leseverrückt #liebsteshobby #leseratte #leseliebe #lesewahnsinn #buchblog #buchbloggerin #bücherliebhaberin #lesenistliebe #derrealitätentfliehen #bücherjunkie #bücherwurm #ohnebücherohnemich #büchernerd #lesesucht #lesewurm #lesesüchtig #büchersüchtig

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Hier würde ich auch gerne leben...

Von: Sandra8811 aus Kirchweidach

11.04.2018

Inhalt: Nachdem sie ihren Verlobten beim Betrügen erwischt hat, erfährt Linn, dass Sie ein Haus in den Hamptons geerbt hat. Welcher Zeitpunkt könnte besser passen als dieser um sich der Sache anzunehmen? Linn fliegt kurzerhand nach Amerika um den Verkauf dingfest zu machen. Nach nur kurzer Zeit erkennt sie die Vorzüge des Hauses: die Bewohner. Die im Hause lebenden Senioren wachsen Linn schnell ans Herz und sie erlebt mit ihnen eine spannende Zeit und gibt sich alle Mühe, das Sea Whisper Inn zu retten. → Mehr mag ich an dieser Stelle nicht verraten, vielleicht liest der ein oder andere das Buch ja noch bzw. möchte es noch lesen Cover: Das Cover ist sehr bunt und auffällig. Es wirkt sehr verspielt und verträumt. Schreibstil: Die Autorin versteht es wirklich die Umgebung zu beschreiben. Allein die Beschreibung des Gartens lädt zum Träumen ein. Ich fühlte mich so als ob ich direkt drin stehen würde. Die Personen werden nicht allzu detailliert beschrieben, was aber nicht schlimm ist, da man sich die einzelnen Charaktere gut vorstellen kann. Persönliche Gesamtbewertung: Das Buch ist wirklich gut geschrieben. Besonders die erste Hälfte habe ich lediglich gefressen. Leider wird das hintere Drittel etwas langatmig bzw. das Ende war nicht so gut wie der Anfang, da alles immer vorhersehbarer wurde. Als das Buch vorbei war vermisste ich dann aber die Bewohner und das Haus sofort. Es wäre schön, wenn es noch eine Fortsetzung geben würde.

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Die Geschichte beginnt eigentlich wie einige andere: Linn kommt früher als geplant von der Arbeit nach Hause….und erlebt eine böse Überraschung, denn ihr Freund hat Besuch von ihrer Arbeitskollegin … und Linn erwischt die Beiden in flagranti. Doch dann erlebt sie noch eine Überraschung, denn Linn hat geerbt…..und zwar ein Haus in den Hamptons. Und da ihr momentan eine kleine Flucht aus dem Münchener Alltag als beste Lösung erscheint, fliegt sie kurzerhand zu ihrem neu geerbten Haus….und erlebt dort wiederum eine unerwartete Begebenheit. Denn das Haus ist nicht etwa unbewohnt, sondern dort leben fünf Senioren, die Linn bald zeigen, was das Leben in den Hamptons so außergewöhnlich werden lässt…… Wie bereits beschrieben, beginnt das Hörbuch mit einer nicht gerade neuen Begebenheit. Und dennoch hat die Geschichte so etwa ab der Ankunft von Linn an ihrem geerbten Haus einiges an Hörspaß gebracht, denn durch die lebenslustigen Senioren kommt eine unglaublich gut unterhaltende Geschichte beim Hörer an. Und es wird sogar noch ein klein wenig spannend, denn Tante Dorothy, Linn’s Erbtante, hat keineswegs schon immer ein so zurückgezogenes Leben in den Hamptons geführt…. deshalb taucht auch nach kurzer Zeit ein Journalist auf, der mehr herausfinden möchte, als die Senioren eigentlich preisgeben möchten. Das Hörbuch hat eine Gesamtspielzeit von ca. 7 Stunden und 11 Minuten, verteilt auf 6 CDs, für mich war es eigentlich ein Hörbuch für entspannte Hörstunden. Allerdings wurde mir zwischenzeitlich die Hauptfigur Linn ein wenig unsympathisch, manchmal konnte man es einfach nicht glauben, wie naiv sie reagiert hat, es passte meiner Meinung nach nicht zum sonstigen Bild, welches man im Laufe der Geschichte von der Hauptfigur bekommen hat. Dies nahm mir ein wenig den Spass an der Geschichte und hat das Hörbuch ein wenig in die Länge gezogen. . Die Autorin Emma Sternberg macht es mit ihrer bildlichen Erzählweise leicht, beim Zuhören das Kopfkino laufen zu lassen und sich vor allen Dingen die Umgebung rund um die Hamptons gut vorzustellen. Aber auch die Sprecherin Britta Steffenhagen passt meiner Meinung nach wunderbar zu „Fünf am Meer“, es macht Spass, ihrer Stimme zuzuhören und vor allen den unterschiedlichen Stimmlagen, welche sie den fünf Senioren verleiht, zu lauschen. Es handelt sich um eine gekürzte Lesung von „Fünf am Meer“, erschienen bei RandomHouseAudio.

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Ich würde mal behaupten, dass ich keine typische Frauenroman-Leserin bin. Meine "Heimat" sind die Thriller und Jugendbücher & trotzdem hat mich dieses wunderschöne Cover mit der tollen Kurzbeschreibung wie magisch angezogen und ich musste es einfach lesen. Die Farben und die Gestaltung des Buches machen einfach sofort Lust auf Sommer, Sonne, Sonnenschein. Der Schreibstil von Emma Sternberg hat mir sehr gut gefallen und Linn, die Protagonistin, mochte ich von Anfang an wahnsinnig gern. Man taucht ein in die Geschichte, wird gepackt und kann das Buch erstmal nicht aus der Hand legen. Auch die lebenslustigen Senioren die wir in diesem Buch kennenlernen, habe ich direkt in mein Herz geschlossen. Da ich "Fünf am Meer" tatsächlich auch teilweise am Strand direkt am Meer gelesen habe, konnte ich mich unglaublich gut in die Geschichte hineinversetzen & hatte großen Spaß beim lesen. Das Schicksal von Linn und das Leben der Senioren mit all seinen Wendungen hat mich sehr berührt und auch den Lebensweg ihrer Tante Dorothy fand ich interessant. Und jetzt kommen wir zu dem Punkt warum ich normalerweise keine Frauenromane lese. Das Ende war total vorhersehbar & somit für mich leider sehr langweilig. Ich liebe Spannung in Büchern und überraschende Wendungen, was bei "Fünf am Meer" nicht unbedingt der Fall war. Nichtsdestotrotz wusste ich ja worauf ich mich einlasse & es war okay. Was locker, leichtes für zwischendurch, am Besten während man am Strand oder auf der Wiese unter dem Sonnenschirm liegt, Wassermelone isst und ein kühles Getränk zur Abkühlung schlürft. Wer gerne Frauenromane liest & Lust auf eine schöne, unterhaltsame Sommerlektüre hat, dem kann ich dieses Buch nur empfehlen!

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... Das Hörbuch ist eine gekürzte Fassung, wobei das beim Hören überhaupt nicht auffiel. Der Schreibstil ist sehr angenehm, da Emma Sternberg eine alltägliche Sprache verwendet. Sie schafft es jedem Charakter eine eigene Persönlichkeit zu geben, sodass ich die Figuren vor mir sah, wie sie gemeinsam Cocktails tranken und in dem Sea Whisper Inn lebten. Zum Teil waren die Dialoge auch etwas ironisch geschrieben, was bei mir für den einen oder anderen Lacher sorgte. Ich habe das Hörbuch wieder im Auto auf dem Weg zur Arbeit gehört und bin nach dem Einparken oft noch sitzen geblieben, um zu erfahren, wie die Story weitergeht. Morgens freute ich mich schon auf den Heimweg, weil ich wusste, dass ich dann wieder in den Hamptons sein werde. Meiner Meinung nach ist der Hype, der im Sommer um das Buch gemacht wurde, gerechtfertigt. Es ist eine tolle Lektüre, bei der man super abschalten kann. Sie ist spannend genug und fesselt den Leser mit der Handlung, wobei genau die richtige Menge Witz enthalten ist.

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Schon nach wenigen Seiten hat man total gemerkt, dass das Buch von einer deutschen Autorin geschrieben ist. Worte wir "mümmeln" oder "fläzen" liest von sonst nicht in Übersetzungen. Diese Worte brachten mich aber gleich zu Beginn zum Schmunzeln und machten das Buch total sympathisch! Fünf am Meer ist total schön geschrieben und ich liebe das "Denglisch", das sich durch das ganze Buch zieht. Vom Schreibstil war ich also sehr begeistert 😊 Leider hat die Handlung mich ziemlich enttäuscht. Irgendwie habe ich in der Geschichte keine Bedeutung gesehen und die Handlung war total flach, es gab selten fesselnde Momente. Die "alten Leute" waren wirklich bezaubernd und haben mich oft zum Lachen gebracht, jedoch konnte ich mir von Linn absolut kein Bild machen. Zu jedem positiven Eindruck kommt immer auch ein negativer, deshalb gibt es leider nur 3 Sterne!

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Cover: Das Cover ist einfach nur der Wahnsinn, es ist so ein Eye- Catcher. Zwar passt es nicht gerade zu der momentanen Jahreszeiten, aber für den Frühjahr/ Sommer ist es perfekt, weil man bei dem Anblick des Buches direkt Lust auf Urlaub bekommt. Die Farben strahlen richtig und machen wirklich Lust darauf das Buch auch zu lesen. Charaktere: Linn ist eine sehr sympathische Protagonistin, die ein großes Herz hat. Sie wächst einen direkt ans Herz und man kann sich gut mit ihr identifizieren, sowohl in dem Moment als sie ihren Ex Inflagranti erwischt, als auch im weiteren Verlauf des Buches, wenn sie versucht mit dem Erbe ihrer Tante das zu erreichen, was für alle Beteiligten das Beste ist. Die Bewohner des Hauses, welches Linn erbt sind alle so interessant und besonders, dass man sie einfach selbst kennen lernen muss. Sie sind alle fünf so schön ausgearbeitet, und sie haben alle ihre eigene Geschichte, die sie schließlich in die Pension am Meer geführt haben. Und dann ibt es da noch ein paar Herrschaften, die Linn etwas den Kopf verdrehen, die ihr aber ach helfen dem eigentlichen Geheimnis hinter dem Erbe auf die Spur zu kommen. Handlung: Was mir an der Handlung besonders gefällt, ist das >Setting in welchem sie stattfindet. Ich habe nämlich eine leichte Schwäche für die Hamptons, da sie einfach so eine ganz eigene Art haben. Was würde ich nur dafür tun da mal Urlaub zu machen.. Aber auch die Geschichte an sich ist schön. Nur kurz bekommen wir einen Einblick in Linns altes Leben in Deutschland, bevor man sie auch schon auf ihr Abenteuer begleitet und mitfiebert, ob sie das Erbe ihrer Tante retten kann. Dabei weiß ich aber nicht , ob der Ablauf des ganzen so realitätsnah ist ( mir schien es etwas übertrieben, aber ich habe auch noch nie etwas geerbt). Die Liebesgeschichte schleicht sich erst so nach und nach ein und bestimmt die Handlung erst ab der Mitte des Romanes, wo sie auch leicht ins stocken gerät. Ich persönlich hätte gerne noch viel mehr über die Bewohner und das Haus an sich erfahren, da gerade diese Episoden mir am Besten gefallen haben. Schreibstil: Humorvoll beschreibt den Schreibstil wohl am besten. Immer wieder gerät man beim Lesen ins Schmunzeln. Dadurch macht es einfach Spaß das Buch zu lesen. Da der Stil dazu noch realtiv schlicht ist, fällt es nicht sonderlich schwer schnell durch zu kommen. Es ist der Stil eines seichten Sommerromanes, welches dieses Buch auch sein soll. Fazit: Wer jetzt schon an den nächsten Sommer und Urlaub im warmen denkt, der ist mit diesem Buch sehr gut bedient. Es ist keine anspruchsvolle Lektüre, aber das muss es auch gar nicht sein. Die Geschichte ist sehr süß und ich habe das Buch gerne gelesen.

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