Leserstimmen zu
Ihm ergeben

Sylvia Day

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Klappentext: Nichts kann wahre Liebe aufhalten London, 1780. Die junge und schöne Amelia Benbridge ist verlobt mit Lord Ware. Auf einem festlichen Ball sieht sie einen Mann mit weißer Maske, der fasziniert, und wider besseren Wissens folgt sie ihm in den dunklen Park des Anwesens. Er stellt sich als Graf Montoya vor, und die Anziehung zwischen den beiden ist unmittelbar und überwältigend. Doch er scheint ein dunkles Geheimnis vor ihr zu verbergen. Und Amelia ist vergeben … Inhalt der Geschichte: Amelia lernt auf einem Maskenball den geheimnisvollen und unwiderstehlichen Graf Montoya kennen. Obwohl sie bereits vergeben ist und ihren Verlobten Graf Ware schätzt, kann sie einfach nicht auf hören andauern an ihn zu denken und ihn zu suchen. Schon lange hat sie so eine Vertrautheit mehr gespürt. Doch irgendetwas scheint der Graf zu verheimlichen, das verlangen nach ihm, lässt dies allerdings in den Hintergrund rücken. Cover: Ich finde das Cover besteht aus sehr schönen Farben und auch mit der Kette wirkt es etwas geheimnisvoller. Meinung: Ich muss ganz ehrlich sagen, ich habe das Buch gelesen und es hat mir auch gefallen. Aber als ich das Buch dann zu Ende gelesen habe, da wurde mir erst bewusst, dass ich das Buch eigentlich gar nicht so gut fand. Ich würde tatsächlich sagen die spannendsten Sachen, waren tatsächlich die sehr langen und immer wieder kehrenden erotischen Teile. Der Rest hat mir irgendwie nicht so zu gesagt und auch das Ende kam so abrupt. Es war auf einmal alles super und dann war das Buch auch schon zu Ende. Auch die Story an sich hat mir nicht so gut gefallen. Ich hätte auch einige Male an Amelias Stelle komplett anders gehandelt und habe mich deshalb sehr über sie aufgeregt. Trotz alledem konnte man das Buch gut und flüssig lesen, es war so das man trotzdem Lust hatte darin zu lesen. Es bekommt deshalb drei von fünf Sternen von mir. Fazit: Das Buch kann nur mit den erotischen Szenen überzeugen, der restliche Teil ist nicht wirklich fesselnd und spannend. Und das Ende kommt sehr plötzlich. ~Valerie

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Das Buch ist die Fortsetzung von "Spiel der Leidenschaft", in der es um Amelias Schwester Maria ging. Leider konnte mich auch dieses Buch nicht vollends fesseln. Man weiß relativ schnell, wer der geheimnisvolle Graf Montoya ist, und wer den Vorband kennt, wusste es schon mit Beginn des Romans. Und obwohl das oft kein Hinderungsgrund ist, um trotzdem eine spannende Geschichte zu gestalten, hat dies hier leider nicht so gut geklappt. Die Handlung zieht sich etwas, es tut sich nicht wirklich viel, als dass der Graf den besten Zeitpunkt abwartet, um ihr zu sagen, wer er wirklich ist. Die gesamte Geschichte hätte gut mehr Spannung vertragen können, und ich habe zeitweise einige Absätze sogar überflogen, um schneller weiterzukommen. Auch die Charaktere waren für meinen Geschmack nicht so gut ausgearbeitet, sodass ich keine richtige Beziehung zu ihnen aufbauen und mich in sie einfühlen konnte. Schön war lediglich das Wiedersehen mit Maria und Christopher. Leider war dies also nicht das, was ich mir erwartet hätte, und wenn mich schon der Vorband nicht ganz fesseln konnte, hat es dieser hier noch weniger geschafft.

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