Leserstimmen zu
Erkundung der Ewigkeit

J. Steve Miller

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Taschenbuch
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Miller setzt sich auch mit den "wissenschaftlich gebildeten" Gegnern auseinander. Er untersucht deren Argumente gegen die Nahtod-Modelle und Berichte objektiv auf Stärken und Schwächen. Was leider für die Gegner fast in jedem Fall NICHT zutrifft. Z.B. Dr. Kevin Nelson hat in seinem flapsig und herablassend geschriebenen Verriß (Spirit Doorway in the Brain) letztlich nur EIN Argument : die Realität von Nahtoderfahrungen zu BEHAUPTEN "übertrifft noch die dramatische Behauptung, in der Milchstraße noch anderes Leben existiert" . Auch meint er, solche neurologischen Kapazitäten wie ER SELBST kämen nie auf den Gedanken, Nahtoderfahrungen für wissenschaftlich fundiert zu erklären. Wobei er u.a. den holländischen Neurologen(-chrirurg) und Nahtodforscher Dr. Pim van Lommel vergißt , aber auch den brillanten Neurochirurg (Harvard) Dr. Eben Alexander, der seine eigenen sensationellen Erfahrungen veröffentlicht hat (Blick in die Ewigkeit). Aus Millers akribischer objektiver Studie über alle Aspekte des Phänomens und seine Erforschung kann man nur einen logischen Schluß ziehen: Millionen Menschen haben ganz reale und einzigartige Erfahrungen sehr nahe an (bzw. wie einige Forscher vermuten) hinter der Grenze des Todes gemacht. Das geben die selbstgefälligen und wegen ihrer fehlenden Objektivität UNwissenschaftlich handelnden Gegner aber erst zu, wenn mehr als 50 % aller Klinikärzte selbst solche Erfahrungen hatten.

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