Leserstimmen zu
Das Dornenkind

Max Bentow

Ein Fall für Nils Trojan (5)

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Hörbuch MP3-CD
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Meine Meinung 11 Stunden absolute Spannung - 11 Stunden Fingernägelkauen, und 11 Stunden Hörvergnügen. Das Hörbuch "Das Dornenkind" von Max Bentow ist (gelesen von Axel Milberg) ein superspannender Psychothriller, der beim Hören noch mehr Wirkung hatte als wenn man ihn gelesen hätte. Die charakteristische Stimme des Herrn Milberg, der jeden Charakter individuell und fantsatisch verkörpert hatte, erzeugte eine gruselige und dennoch wohltuende Atmosphäre. Gerne hat man die Augen geschlossen und dem Sprecher gelauscht. Die tiefe Stimme ließ sich wunderbar hören, und das Hörbuch floss nur so dahin - 11 Stunden waren da im nu vergangen. Ebenso muss man die Aufmachung und die Qualität des Hörbuchs loben: Ein festes Material, ein interessantes Innenleben sowie die hochwertig gesprochene und verarbeitete CD hinterließ eine 5-Sterne-Empfehlung! Fazit Axel Milberg hat dieses Hörbuch wunderbar gesprochen; die Handlung wurde toll vorgetragen; die Charaktere sensationell charakterisiert und die Spannung ebbte keineswegs ab. Das Hörbuch ist eine absolute Empfehlung für alle Fans, die zum Einem Psychothriller lieben, zum Anderem einen Sprecher, der mit Höhen und Tiefen sowie Gefühlen und angespannten Situationen klarkommt.

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Bevor ich mit dem Anhören begonnen habe, war mir nicht klar, dass es sich hierbei schon um den fünften Fall von Nils Trojan handelt. Doch da dann immer wieder Bezug zum „Federmann“ genommen wurde, habe ich eine kurze Pause eingelegt und erstmal recherchiert. Doch das wäre gar nicht nötig gewesen, auch ohne die ersten Bände zu kennen versteht man die Geschichte ohne Probleme. Alles was man wissen muss, erfährt man ganz nebenbei. Die Handlung ist sehr vielschichtig, trotzdem verliert man nie den Anschluss, auch wenn man ab und zu „vorspulen“ möchte, um erst zu erfahren wie es mit dem einen Handlungsstrang weitergeht, wenn dann plötzlich wieder mit dem anderen fortgesetzt wird. Dies liegt aber nicht daran, das diese Wechsel nicht stimmig sind, sondern einfach daran, dass alles so unglaublich spannend ist, und man halt nicht mehreren Personen gleichzeitig folgen kann. Die Handlung an sich ist stellenweise schon sehr heftig, aber ich habe dann einfach immer kurz meine „Phantasie gebremst“, dann ging es und unglaublich fesselnd ist es allemal. Unglaublich, wie nachher alles zusammenhängt, allerdings finde ich das Ende teilweise doof. (Warum verrate ich natürlich nicht!) Trotzdem kann ich das Hörbuch absolut weiterempfehlen.

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Nun bin ich erstmal mit der Reihe um Nils Trojan durch und warte nun sehnsüchtig auf den nächsten Band dieser Reihe. Es gibt viele Bücher um Ermittler und ich bin froh, dass ich auf diese Bücher gestoßen bin. Das Buch war sehr gut strukturiert und durchdacht. Dem Leser wurden immer kleine Häppchen vorgeworfen, sodass es immer spannend geblieben ist. Man hatte nie das Gefühl, dass es zu schnell oder zu langsam vorwärts ging. Das Ende jedoch hat mich ein wenig gestört. Zum einen, wie der Fall ausgegangen ist und zum anderen, was Jana und Nils angeht. Zum Schriftstil kann ich wieder nicht viel sagen, da ich dieses Buch als Hörbuch habe. Das vorgelesene hatte sich aber passend und stimmig angehört. Der Sprecher Axel Milberg hat das Buch so vorgelesen, dass man der Handlung gut folgen konnte. Er passt seine Stimme immer den Situationen an und liest das Buch nicht einfach nur vor, sodass es ein richtiges Erlebnis ist, diesem Hörbuch zu lauschen. Die Charaktere in diesem Buch finde ich sehr vielschichtig und gut charakterisiert. Mittlerweile kennt man die Charaktere und kann jedes Mal wieder feststellen, wie unterschiedlich alle sind und wie gut sie zusammen arbeiten. In diesem Buch ist mir besonders das Zusammenspiel aller Charaktere aufgefallen und es hat mich regelrecht fasziniert. Alles in allem bin ich begeistert von diesem Buch und dieser Reihe. Die Charaktere und das Ermittlerteam passen, die Sprache und der Erzählstiel sind stimmig und dazu kommt noch ein echt klasse Sprecher. Diese Reihe kann ich euch nur empfehlen.

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Die Berliner Kriminalpolizei steht vor einem Rätsel, als man drei Leichen findet, in deren Haut geheimnisvolle Botschaften geritzt wurden. Doch während Kommissar Nils Trojan noch versucht, deren Sinn zu entschlüsseln, wird sein schlimmster Albtraum wahr: Der bestialische Serienmörder, der ihn vor vier Jahren fast getötet hätte, ist wieder aufgetaucht. Zumindest behauptet das die Tochter des besagten „Federmanns“. Als Trojan sich mit ihr trifft, wird ihm klar, dass das Töten noch lange kein Ende hat … Ich habe wirklich ewig für dieses Hörbuch gebraucht. Das liegt nicht etwa an Axel Milberg, der wieder einmal eine durchaus angenehme Lesestimme geboten hat. Auch nicht an der wenigen Zeit, die ich hatte, um mich auf ein Hörbuch zu konzentrieren (Kankenhausaufenthalte sind hervorragend geeignet). Es lag an der Geschichte, bei der ich das Gefühl hatte, dass Max Bentow einfach nichts mehr einfällt, sonder er immer wieder altbewährte Strickmuster bedient. In diesem Fall das Klischee des doch-noch-auf-abstruse-Weise-davongekommenen-Serienmörders, gepaart mit der geheimisvollen jungen Dame. Alles andere was wirklich wie immer und ging mir an dem Fall ein wenig zu sehr auf den Keks. Irgendwann in der Mitte hatte ich kurzzeitig wirklich das Bedürfnis, einfach abzubrechen und mir dann gesagt, ich ziehe es jetzt durch. Für mich ist es der schlechteste Trojan-Fall bislang.

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Dornenkind ist der neue Fall des Berliner Kommissar Nils Trojan. Eine junge Frau läuft scheinbar vor die Straßenbahn, eine andere fällt vom Dach eines verlassenen Hochhauses. Auffällig sind die eingeritzten Spuren auf den Rücken der Opfer. Alles deutet auf den Vogelmann hin. Dieser zurückliegende Fall hat sich tief in Trojans Gedächtnis gegraben und lässt ihn auch jetzt noch nicht los. Denn seine Lebensgefährtin war in den Fängen dieses Monstrums. Er konnte sie retten, doch der Vogelmann entkam. Er sprang aus großer Höhe in die Spree und es wurde nie ein Leichnam gefunden. Verbissen macht sich der Kommissar an die Lösung des Falles. Als ihn eines Tages die Tochter des Mörders kontaktiert und ihm seine Hilfe anbietet. Ein schwieriges Unterfangen beginnt, denn eines ist allen Beteiligten klar: der Vogelmann lässt sich nicht so einfach hinter das Licht führen. Äußerste Vorsicht ist geboten, doch die Aktion endet dramatisch. Dann verschwindet auch noch Trojans Tochter und der Fall wird für den Kommissar zur größten persönlichen Herausforderung seines Lebens ….. Ganz klar sollte man „Der Vogelmann“ unbedingt gelesen oder gehört haben um bei dem neuen Psychothriller von Max Benkow, „Das Dornenkind“, den Überblick zu bewahren. Mir hat der Roman damals gut gefallen. In „Das Dornenkind“ wird man ganz tief in das krankhafte Wesen des Täters gezogen. Man weiß immer, dass etwas passiert, aber nicht sofort was. Man spürt eine Gänsehaut aufsteigen und empfindet nach und nach ein größeres mulmiges Gefühl in sich, um so enger sich die Maschen um die Auflösung des Falls drehen. Überraschungsmomente gibt es einige, psychologisch gut durchdacht mit perfiden Erkenntnissen. Eingesprochen wurde das Hörbuch von Axel Milberg. Als Schauspieler ist er mir aus dem Tatort bekannt und ich finde, dass er seine Rolle als Kommissar dort gut hinbekommt. Eigentlich mag ich auch seine Stimme. Allerdings konnte er mich, besonders zu Beginn, nicht ganz so mitreißen. Irgendwie drifteten meine Gedanken dann immer ab. Nicht empfehlenswert bei dem Genre! Doch dann, hatte er mich plötzlich. Irgendwie veränderte sich seine Stimmlage im passenden Moment und er ließ mich ab diesem Zeitpunkt nicht mehr los und hielt mich bis zum Ende gekonnt fest. Max Bentow hat mit „Das Dornenkind“ bereits den 5. Band um Kommissar Nils Trojan heraus gebracht. Seine Psychothriller bestechen vor allem durch seine gut dargestellten Personen. Egal ob Opfer oder Täter, man spürt die Emotionen die von ihnen ausgehen. Das Cover, ja was hat man sich dabei gedacht? Zum Titel selber passt es meines Erachtens nicht. Vielleicht sollte die Katze die Tochter darstellen. Einerseits anschmiegsam, andererseits aber fauchend und kratzend. Mein Fazit: Ein rasanter Psychothriller, mit überraschenden Wendungen und tiefen Einblicken in so manche Seele ohne tatsächlich in blutige Details zu gehen.

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In Berlin werden Leichen aufgefunden, in deren Haut jeweils ein Wort eingeritzt wurde. Aber wo ist der Zusammenhang zwischen den Toten und was haben diese 'Botschaften' zu bedeuten? Als eine junge Frau Kontakt zu Kommissar Nils Trojan aufnimmt und behauptet, dass sie die Tochter des vor vier Jahren angeblich ums Leben gekommenen Serienmörders 'Der Federmann' wäre und vor allen Dingen, das ihr Vater noch lebt, stellt sich die Frage für Trojan, ob das alles zusammen hängen könnte. Kann man Wendy trauen? Wie kann man ihren Vater aufspüren und endlich dingfest machen? Und wie soll man bis dahin weitere Morde verhindern? Trojan gibt sein Bestes und gerät dabei in Lebensgefahr - allerdings nicht nur er… Fazit Der fünfte Fall für Nils Trojan - für mich der Erste und ich gebe es direkt zu, wahrscheinlich auch der Letzte und das lag nicht an dem Quereinstieg. Mir hat einfach die ganze Story nicht gefallen. Als Serienjunkie bin ich es leid, das Serientäter nicht zu beseitigen sind. Jedes Mal sieht es so aus, als ob nun endgültig Schluss wäre und ein paar Folgen später sind sie, wie von Zauberhand, wieder zurück. Sie sind nicht nur intelligent, nein sie verfügen auch über ausreichende finanzielle Mittel um die neusten Überwachungskameras, Abhöranlagen, Störsender und und und einsetzen zu können, inclusive der entsprechenden Software um das alles steuern zu können. Vorsicht: kleiner Spoiler So ist es auch hier. Da frag ich mich wirklich, ob es sich bei den Tätern um Experten in allem handelt (hier z.B. wie hat er bloß den Fotoautomaten dort hin bekommen?) Oder ein anderes Beispiel: Wie gelingt es Wendy sich innerhalb kürzester Zeit zu einem... halben Ninja (ja etwas übertrieben) ausbilden zu lassen und dann bekommt sie es doch nicht hin, den Angriff vernünftig auszuführen. Spoiler aus. Als in Allem hat mir das Buch nicht gefallen. Mir war die Story zu unrealistisch. ABER ich denke für Fans der Serie ist auch dieser Teil wahrscheinlich ein Muss und eventuell ist es ja auch spannend, den Federmann wiederzusehen. Noch ein Wort zum Sprecher Axel Milberg. Für den... psychopathischen Teil fand ich die Stimme sehr gelungen, sodass man schon fast ein flaues Gefühl in der Magengegend bekam, aber leider für mich nicht so passend für den ... normalen Teil, also zum Beispiel die Gespräche zwischen Trojan und seiner Tochter. Sehr schade, dabei hatte mich das Cover sofort angesprungen - lag wohl an der hübschen Fellnase ;0) Viele Grüße von der Numi

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Zum Inhalt: Nils Trojan ist zurück. Und dass mit einem Fall der persönlicher wird, als er zunächst weiß. Zunächst tauchen drei Leichen auf, die auf den ersten Blick in keinerlei Zusammenhang zueinander stehen. Als die Polizei jedoch entdeckt, dass alle drei Leichen Nachrichten auf ihrem Rücken stehen haben und Trojan erkennt, was diese bedeuten, ist es mit der Ruhe vorbei. Als dann auch noch Hinweise auftauchen, dass der bestialische Serienmörder "Der Federmann" aus Trojans erstem Fall noch lebt, nimmt das Grauen seinen Lauf. Niemand ist mehr sicher. Weder seine Tochter, noch seine Lebensgefährtin Jana und schon gar nicht Trojan selbst. Und so geht die Jagd auf den berüchtigten Serienmörder erneut los, bei der Trojan plötzlich Hilfe von unerwarteter Seite erhält. Wie gefährlich diese Jagd wirklich ist, erkennt er allerdings erst, als es fast zu spät ist. Meine Meinung: "Der Federmann" habe ich damals geliebt. Wirklich ein grandioser Thriller. Als ich dann sah, dass es quasi eine Fortsetzung des Falles von damals gibt, musste ich diesen unbedingt haben. Und was eignet sich zu dieser Jahreszeit besser für gemütliche Stunden auf dem Sofa, als ein Hörbuch? Gelesen wird dieses Buch von Axel Milberg, der seine Sache wirklich gut macht. Ich finde, dass er eine sehr angenehme Stimme hat, der man gerne zuhört. Zudem setzt er an den richtigen Stellen, die richtigen Betonungen und verändert seine Stimmlage auch je nachdem wer gerade spricht. Das einzige was mich hier etwas gestört hat - und dafür kann Milberg wohl nichts - ist die Tatsache, dass die Kapitel teilweise unterschiedlich laut sind. Milberg liest mal leiser, mal etwas lauter und je nachdem musste ich auch die Regler an meinem Laptop bedienen. Das fand ich stellenweise etwas anstrengend. War das Hörbuch im einen Moment noch zu laut, so war es einige Kapitel später wieder zu leise. Aber das ist wirklich eine Kleinigkeit, die dem Hörvergnügen an sich keinen Abbruch tut. Das komplette Buch ist auf einer CD drauf, was es natürlich sehr angenehm macht, da man nie die CD wechseln muss, sondern die Geschichte praktisch ohne Unterbrechung durchhören kann (wenn man denn mal 11 Stunden am Stück Zeit hat). Zunächst machte ich mir etwas Sorgen, wie ich denn die gehörte Stelle vom Vortag wiederfinden sollte, so ganz ohne Kapiteleinteilung und verschiedene CDs. Doch auch hier wurde Abhilfe geschaffen. Alle 5 Minuten wurde ein Track gesetzt, sodass man sich lediglich merken muss, bei welchem man aufgehört hat, um beim nächsten Mal wieder problemlos in die Geschichte einsteigen zu können. Jetzt komme ich zu der Geschichte selbst. Diese steht dem ersten Band der Reihe (hier handelt es sich übrigens um den 5. Fall) in nichts nach. Ich finde es klasse, dass uns der Federmann wieder begegnet. Denn sein Schicksal blieb nach Band 1 doch etwas offen. Lange Zeit bleibt jedoch unklar, ob es sich hier tatsächlich um den Federmann handelt oder einen Nachahmungstäter. Dies ist einer der Punkte, der die Spannung so hoch hielt. Zu keinem Zeitpunkt war ich mir sicher was ich jetzt glauben sollte, sah es doch im ersten Fall eindeutig so aus, als wäre der Federmann tot. Auch Nils Trojan sieht sich dadurch mit seinem schlimmsten Albtraum konfrontiert. Und während die Berliner Kripo ein Phantom jagt, laufen im Hintergrund Dinge ab, mit denen niemand gerechnet hätte. Den ersten Fall "Der Federmann" habe ich als sehr blutig in Erinnerung. Dies ist hier nicht der Fall. Natürlich gibt es die ein oder andere Leiche und man erfährt auch einige grausige Details, doch das hält sich sehr im Rahmen. Ich hatte nie das Gefühl, dass Blut als künstliche Effekthascherei gebraucht wird, denn dafür ist die Geschichte selbst spannend genug. Sie braucht eigentlich gar kein Blut. Bentow schaffte es, mich immer wieder an der Nase herumzuführen bzw. zweifeln zu lassen, was jetzt wahr ist und was einem nur vorgegaukelt werden soll. Auch wer auf welchen Seiten steht, bleibt sehr lange, sehr unklar. Mit einem Gespür für eine packende Erzählung schaffte es Bentow erneut, mich zu beeindrucken, was es umso trauriger machte, wenn ich mal nicht zu meinem Hörbuch greifen konnte. Denn leider ist ein Hörbuch manchmal doch ungeschickter als ein Buch, da ich Hörbücher eigentlich vorwiegend höre wenn ich alleine bin. Mit Nils Trojan hat Bentow eine Hauptfigur erschaffen, die mir wirklich ans Herz gewachsen ist. Auch die Menschen in seiner Umgebung sind einfach einzigartig. Es macht Spaß ihnen immer wieder aufs Neue zu begegnen. Da ich noch nicht alle Vorgänger von "Das Dornenkind" gelesen habe, habe ich zum Glück noch öfters die Gelegenheit ihnen allen wieder zu begegnen. Aber natürlich bin ich auch schon auf den sechsten Fall sehr gespannt, den es hoffentlich geben wird. Denn "Das Dornenkind" bleibt in einigen Punkten doch etwas offen. Sei es Trojans Privatleben betreffend oder aber auch den aktuellen mysteriösen Fall. Komplett ungeklärt bleibt der Fall nicht. Man erfährt, was es mit den Leichen auf sich hat und natürlich auch einiges zum Fall des Federmannes. Doch am Ende bleiben einige Details offen, von denen ich hoffe, dass Bentow sie irgendwann noch aufklären wird. Fazit: Ein absolut gelungenes Hörbuch rund um den sympathischen Ermittler Nils Trojan, toll in Szene gesetzt von Axel Milberg! Ich hoffe, ich muss nicht so lange auf den sechsten Fall warten.

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Das Dornenkind

Von: Jel

23.09.2015

Max Bentow schickt seinen Berliner Kommisar Nils Trojan in seinen 5 Fall. Man findet einige Tote wo es aussieht als wären es Selbstmorde, wenn da da nicht eine Botschaften auf jedem Toten wären. Schnell bekommt Trojan das Gefühl es mit einem alten Bekannten zu tun zu haben, aber das kann doch nicht sein er ist doch tot. Dann taucht eine junge Frau auf die behauptet die Tochter des Federmanns zu sein. Doch dann wird auch noch seine Tochter entführt. Und es Beginnt ein Rennen gegen die Zeit. Ist seine Freundin Jahna auch in Gefahr? Was hat das alles miteinander zu tun und was bedeutet das alles? Spielt die Junge Frau ein falsches Spiel mit ihm ...? Und da ist wieder die alte Geschichte mit seinem Vater bekommt er da endlich Gewissheit ...? Die Stimme von Axel Milberg rundet diese ganze Geschichte noch wunderbar ab. Sie passt wundervoll zu diesem sehr eigenwilligen Kommissar. Fazit: Ich vergebe 4 Sterne und bin wieder sehr begeistert von seinem Ideen Reichtum in diesem Fall. Es kam jedes mal anders als ich gedacht hatte. Das es dadurch auch überhaupt nicht langweilig werden lies. Gerne mehr davon.

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