Leserstimmen zu
Star Trek - Voyager: Der Beschützer

L. A. Graf

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nhalt Auf der Suche nach einem Marquis Raumer fliegt die Voyager in die Badlands und wird von dort in den Deltaquadranten gezogen. Nach einem kurzen und ungewollten Aufenthalt auf einer Raumstation stellen beide Crews fest, dass je ein Mitglied der Besatzung fehlt. So schließen sich Marquis- und Sternenflottencrew zusammen, um ihre Besatzungsmitglieder zu finden. Sie stoßen hierbei auf viele Widrigkeiten, machen sich Feinde, lernen jedoch auch neue Freunde kennen. Durch eine Entscheidung Captain Janeways wird beiden Crews der schnelle Heimweg versperrt. Somit stellt sich für die Gestrandeten die Frage, wie sie nun nach Hause zurück kehren sollen. "Star Trek Voyager - Der Beschützer" markiert den Auftakt der Odyssee des Raumschiffs Voyager und seiner Besatzung auf dem Weg zurück in die Heimat. Es handelt sich also um einen Roman zu der ersten Doppelfolge der Science Fiction Serie. Meine Meinung Ich muss ehrlich sagen, dass dieses Buch mich enttäuscht hat. Ich bin ein großer Star Trek Fan, vor allem das Voyager Franchise hat mir immer gut gefallen. Aber dieses Buch leider nicht. Es mag daran liegen, dass ich durch die Fernsehserie voreingenommen bin. Dennoch, da die Serie die Vorlage für das Buch bildet, finde ich es schade, dass man bei dem Verhalten vieler Charaktere regelmäßig dachte: "Das passt aber so gar nicht zu ihr / ihm" oder "So etwas würde sie / er niemals sagen". Bei anderen Star Trek Büchern hatte ich dieses Gefühl nicht. Lesen lässt sich der Roman dennoch flüssig und gut. Er ist also nicht im eigentlichen Sinne schlecht geschrieben, er schreibt nur an dem vorbei, was man von den Figuren kennt, wenn man die Serie gesehen hat. Mir persönlich gefällt es jedoch nicht. Fazit Eingefleischten Star Trek (Voyager) Fans kann ich dieses Buch nicht unbedingt empfehlen. Wer die Serie jedoch nicht kennt, der kann wohl durchaus seinen Spaß beim Lesen haben. Dennoch kann ich einfach nicht mehr als 3 Sterne für dieses Werk geben.

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