Leserstimmen zu
Die Julibraut

Monika Feth

Die Erdbeerpflücker-Reihe (8)

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Ein gutes Buch

Von: Celine Louise Claire / Genevieve

19.03.2020

💙Rezension💙 Jette ist mit ihren Freundinnen auf einen kleinen Hof gezogen. Weg von dem Ort, wo ihre Freundin Caro vom Erdbeerpflücker Georg Taban, vor Jahren ermordet wurde. Seit 3 Jahren sitzt nun Georg, oder auch Gorg (wie er sich für sie nannte) hinter Gittern. Ihre Mitbewohner geraten in doch recht seltsame Unfälle und auch Jette selbst bekommt seltsame Nachrichten. Allerdings will ihr die Polizei nicht glauben und sieht keinen Grund, Ermittlungen einzuleiden. Als sich die Nachrichten häufen, hegt sie den Verdacht das Georg, sie verfolgt. Allerdings ist dies gar nicht möglich, da er sicher hinter Gittern sitzt. Allerdings kann auch er Jette nicht vergessen. In seiner tiefen inneren Zuneigung ist er wie besessen von ihr. Und die gefährlichen Situationen für sie und ihre Mitbewohner nehmen immer mehr zu. Kann es denn irgendwie möglich sein, das Georg seine Hände im Spiel hat? … 💙 Ich wurde bei dem Buch sehr, sehr gut unterhalten. Es ist sehr spannend geschrieben und die Geschichte nimmt immer mehr an Fahrt auf. Da es sich nun auch um einen Teil einer Reihe handelt, weiß man, was man erwarten kann und wird auch nicht enttäuscht. Da es zum bitteren Ende hinausläuft. Der Schreibstil ausschließlich aus Jettes Sicht . Hier wird die alleinige Ich-Form angewendet. So fühlt mich sich direkt zu ihr hingezogen und geht eine Verbindung mit ihr ein. Für mich ist das besondere, das es sich hier, schon um den 8ten Teil handelt, und dennoch die Geschichte nie langweilig wird. Ganz im Gegenteil, man spürt das es auf etwas großes hinausläuft. Außerdem sind die Cover dieser gesamten Reihe, ein absoluter Hingucker. 💙 Bei diesem Buch ist es nun so, das es sich nicht um einen richtigen Thriller im eigentlichen Sinne handelt, eher um einen Jugend-Thriller. Dem sollte man sich beim Lesen Bewusst sein, denn sonst könnte man eventuell enttäuscht werden. Dies gilt vor allem denen, für die dies, das erste Buch der Reihe ist. Gefallen könnte dies Leuten, die nicht auf dieses blutrünstige stehen, sondern einen echt Thriller mit jeder Menge psychischer Spielchen mögen.

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frischer Sommer

Von: ISU

19.03.2020

junger frischer Krimi im nachhinein bin ich fast traurig, die vorherigen Bücher der Serie nicht gelesen zu haben. Der Band Die Julibraut für sich alleine, ist trotzdem und auch für ältere Leser eine schöne Lektüre... nun kann der Sommer kommen.

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"Ich liebe dich!"

Von: Philomenia

18.03.2020

Ich liebe dich-niemals hat dieser Satz so viel Gänsehaut und Grusel in mir ausgelöst wie in diesem Buch. Obwohl ich die vorherigen Teile der Reihe nicht gelesen habe, war alles logisch und lückenlos aufgebaut. Man hat gemerkt, dass sich die Autorin bei den Figuren und der Storyline viele Gedanken gemacht hat. Ich habe das Buch innerhalb von 2 Tagen durchgelesen, weil mich die Geschichte so sehr gepackt hat. Ich finde ein gutes Buch erkennt man daran ,wie faszinierend oder sogar sympatisch der Antagonist ist. George Taban -der Psychopath und Serienmörder- hat sogar stellenweise Mitleid in mir ausgelöst, wenn ich gelesen habe was er in seiner Kindheit erlebt hat. Ein großes Lob an Monika Feth! Dieses Buch empfehle ich an alle, die es gerne etwas spannender haben!

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Das letzte Buch der Reihe

Von: Lenny

16.03.2020

Jette, Merle und Luke waren mir bereits bekannt. Es war total schön wieder auf sie zu treffen! Hier geht es um eine alte Liebe und eine Entführung, aber auch um Mord! Den Schreibstil mag ich gern und finde es schade, dass es das letzte Buch der Reihe ist. Allerdings habe ich auch noch nicht alle gelesen! Das Cover macht mir Appetit. Passt aber zu der Geschichte. Für meinen Geschmack ist der Hinweis zu deutlich. Ich bedanke mich für die gute Unterhaltung und empfehle die Bücher der Autorin sehr gern weiter!

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Tolles Buch

Von: looooooooriii

11.03.2020

Ich kenne die Reihe, habe damals schon die ersten Teile gelesen und ehrlich gesagt die Reihe aus dem Gedächtnis verloren. Schade, denn das Buch war wieder sehr klasse. inhaltlich auch für Erwachsene sehr spannend und vor allem sehr leicht und super schnell zu lesen. ich habe es damals schon als 16-jährige gelesen und kann die Reihe sowie die Autorin jedem empfehlen und ans Herz legen. Allerdings ein kleines Manko: man merkt, dass die Autorin am Ende fertig werden wollte. Das Ergebnis ist mir nicht ganz klar geworden. Dennoch ein tolles Buch und auch optisch sehr zu empfehlen und ansprechend.

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Drei Jahre ist es her, dass Jette sich in den Erdbeerpflücker Georg verliebt hat, der nicht nur ihre beste Freundin Caro ermordet hat, sondern auch Jette töten wollte. Wieder ist es Sommer, als Jette bedrohliche Botschaften erhält und sie erkennt, dass die Geschichte mit Georg noch lange nicht zu Ende ist. "Die Julibraut" ist der achte und letzte Band von Monika Feths Erdbeerpflücker-Reihe, der aus der Ich-Perspektive von Jette Weingärtner und den personalen Erzählperspektiven von ihren Freunden und Mitbewohnern Merle, Luke und Mike, sowie des Kommissars Bert Melzig, Jettes Mutter Imke Thalheim, der Psychologin Malika Reich und Georg Taban erzählt wird. Die Erdbeerpflücker-Reihe begleitet mich schon seit mehr als zehn Jahren und die Bücher konnten mich allesamt packen, sodass ich mich schon sehr auf diesen achten Band gefreut habe! Jedes Mal habe ich das Gefühl, ein Stück weit nach Hause zu kommen. Jette und ihre Freunde, die gemeinsam in einem alten Bauernhof wohnen, sind mir über die Jahre sehr ans Herz gewachsen und ich freue mich jedes Mal, wenn ich sie noch ein Stück begleiten darf! Dieser Band hat mir besonders gut gefallen! Ich finde es sehr spannend, dass Monika Feth zu den Anfängen ihrer Geschichte zurückkehrt, dass Georg Taban, der Erdbeerpflücker und Serienmörder aus dem ersten Band wieder eine Rolle spielt und Jette und ihre Freunde bedroht. Denn auch wenn er hinter Gittern sitzt, ist ihre Geschichte noch nicht beendet. Wie gewohnt baut sich die Spannung langsam auf. Es ist, wie vor drei Jahren, ein heißer Sommer, als Jette die ersten Drohbriefe findet, als Merle und Mike in merkwürdige Unfälle verwickelt werden. Jette merkt schnell, dass mehr dahinter steckt, hat gelernt auf ihr Gefühl zu hören, doch die Polizei tut ihre Befürchtungen ab, bis auch sie nicht mehr leugnen können, dass Jette bedroht wird. Ich habe das Buch fast in einem Rutsch gelesen, denn die Geschichte konnte mich immer mehr packen, bis sie sich zu einem wahren Pageturner entwickelt hat! Jette ist eine Protagonistin, die ich zwar mag und mit der ich mitfiebern kann, aber die mir nicht immer komplett sympathisch ist. Sie hat einen Dickschädel, lässt sich nicht von ihrem Weg abbringen, was ich eigentlich mag, aber sie versteht es ihre Freunde mitzuziehen, auch wenn diese anderer Meinung sind, was mich an manchen Stellen etwas gestört hat. Merle und Luke sind in diesem Band immer an Jettes Seite, wenn sie sie gebraucht hat und auch auf Mike und Ilka war Verlass! Ich fand es besonders schön, dass der Kommissar Bert Melzig immer da ist, wenn Jette ihn braucht und ermittelt, auch wenn er gar nicht mehr für das Gebiet zuständig ist! Ihn mochte ich von Beginn an total gerne und daran hat sich nichts geändert! In diesem Band wusste man fast von Beginn an, wer die Bedrohung darstellt, denn wir durften Georg durch seinen Alltag in der JVA begleiten und konnten so miterleben, dass er mit den Geschehnissen von vor drei Jahren nicht abgeschlossen hat. Ebenso wenig wie Jette und Merle, wenn man bedenkt, dass sie ihre Freundin Caro nie vergessen haben. Mit diesem achten Band hat Monika Feth ihrer Reihe einen großartigen Abschluss gegeben. Das Ende war mir, wieder einmal zu abrupt, ich hätte gerne noch ein paar Seiten mehr gehabt, um mich von den Charakteren verabschieden zu können, aber auch, um zu sehen, welche Auswirkungen die Geschehnisse am Ende des Buches auf Jette und ihre Freunde haben. Aber auch so bin ich sehr zufrieden und "Die Julibraut" ist für mich mit der stärkste Band der Reihe! Fazit: "Die Julibraut" von Monika Feth habe ich in fast einem Rutsch durchgelesen. Die Spannung baute sich langsam auf, bis ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte! Ich fand es wieder sehr schön Jette und ihre Freunde wiederzusehen, sie noch ein Stück begleiten zu können, und mir hat es richtig gut gefallen, dass Monika Feth zu den Anfängen ihrer Reihe zurückgekehrt ist! Für mich ist das Buch ein großartiger Abschluss mit kleinen Schwächen und einer der stärksten Bände der Reihe! Ich vergebe sehr gute vier Kleeblätter!

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Gestaltung: Ich liebe die Aufmachung der Jette-Thriller sehr und mag es vor allem, dass sich das Design über die Jahre nicht groß verändert hat und die Reihe immer als solche im Regal zu erkennen ist. Außerdem finde ich es spannend zu beobachten, wie sich das Logo des Verlags auf den Buchrücken immer weiterentwickelt hat. Schon aus diesem Grund würde ich meine Erstauflagen niemals gegen eine einheitliche Variante austauschen wollen. Auch, dass die Erdbeere in diesem finalen Teil auf dem Cover nochmal aufgegriffen wurde, ist klasse und passt perfekt zum Inhalt. Bei dieser Reihengestaltung hat der Verlag alles richtig gemacht. Darum geht's: ***Enthält SPOILER zu den Vorgängern!!*** Seit Jettes traumatischem Erlebnis mit Caros Mörder Gorge, in den sie sich Hals über Kopf verliebte, sind drei Jahre vergangen und er sitzt im Gefängnis. Doch als Jette und ihren Freunden in ihrer Bauernhof WG plötzlich gefährliche Unfälle zustoßen und Jette Haftnotizen mit dubiosen Nachrichten darauf erhält, ist klar - die Vergangenheit holt sie ein weiteres Mal ein! Idee/Umsetzung: Ich habe mich so sehr gefreut, Jette und ihre Freunde wiederzusehen! Die Idee hinter dieser Reihe, in der in jedem Band ein anderer Mordfall im Fokus steht, scheint auf den ersten Blick gar nichts außergewöhnliches zu sein, doch diese Geschichte lebt von ihren einzigartigen Figuren! Von Jette und Merle, über Luke und natürlich Kommissar Meltzig habe ich wirklich alle Charaktere sehr ins Herz geschlossen und es tat so gut sie mitwachsen zu sehen und immer auf ein Wiedersehen im Folgeband zu warten. Dass in diesem Band ein Bogen zum Auftakt der Reihe gesponnen wurde, fand ich ebenfalls eine klasse Idee. Die letzten Bände der Reihe mochte ich zwar auch sehr, aber keiner konnte mich so packen wie damals "Der Erdbeerpflücker". Umso spannender war es, diesen Fall hier nochmal aufgerollt zu sehen und mit Jette und ihren Freunden den Beginn der Reihe mit dem ersten Mordfall von ihrer Freundin Caro Revue passieren zu lassen. Dadurch kam ich wieder sehr schnell in meine Jette-Thriller Stimmung, die sich - so blöd es klingen mag - neben all der Grausamkeit und Spannung wegen der lieben Figuren auch immer ein bisschen nach Zuhause und Wohlfühlatmosphäre anfühlt. Wir bekommen wieder mal abwechselnd ganz verschiedene Perspektiven erzählt, was den Charme der Bücher total ausmacht und für reichlich Abwechslung sorgt. Durch Jettes und Merles Sicht habe ich mich gefreut, ein paar Informationen über die anderen WG Mitbewohner zu bekommen und zu erfahren, wie es ihnen in der Zwischenzeit (zwischen den Bänden) ergangen ist. Georgs Sicht liefert spannende Einblicke ins Gefängnis Leben und Bert Meltzigs Ermittlerarbeit hat wiederum für hitziges Miträtseln gesorgt. Übrigens finde ich das Buch aus Psychologie-Studentinnen Sicht auch unfassbar spannend, da ich das Gefühl habe, dass Frau Feth sehr psychologisch dicht schreibt und total spannende Einblicke in die Psyche des Mörders und auch in die Psychotherapeuten Arbeit geliefert hat. Der Showdown zum Ende der Geschichte hat mich nervlich mal wieder total fertig gemacht und die 500 Seiten des Buches habe ich innerhalb von zwei Abenden komplett verschlungen. Keine andere Reihe hat mich so in ihren Bann ziehen können und das über viele Jahre hinweg! Als die Autorin dann am Ende des Buches noch einmal klipp und klar mit dieser Reihe abschließt und sich von den Charakteren verabschiedet, bin ich wirklich wehmütig geworden, diese wundervolle Reihe nun abgeschlossen zu wissen. In den letzten Jahren war immer die Hoffnung da, dass doch noch weitere Bände folgen werden, aber nun muss ich mich wohl endgültig trennen. Ich hoffe sehr auf eine neue, ähnlich tolle Reihe von Monika Feth. Fazit: Diese Reihe ist für mich schon lange Kult und wenn man sich die Übersetzungen des Buches in zahlreiche weitere Sprachen ansieht, dürfte nicht nur ich das so sehen. Falls ihr die Reihe aber doch noch nicht kennt und gerne Thriller mögt, dann bitte, BITTE lasst euch diesen wundervollen Schreibstil, die tollen Figuren und die spannenden Fälle der Jette-Thriller nicht entgehen!

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Nachdem Jettes Freundin Caro vor Jahren von dem Erdbeerpflücker Georg Taban ermordet wurde, zog es die Freundinnen auf das Land. Weg von dem Ort, an dem alles begann. Auch Jette wäre Georg, oder Gorg, wie er sich für sie nannte, fast zum Opfer gefallen. Nun lebt sie mit ihren Freunden und Mitbewohnern auf einem kleinen Hof. Georg hingegen sitzt sei drei Jahren sicher hinter Gittern. Als jedoch Jettes Mitbewohner Mike und Merle in seltsame Unfälle verwickelt werden, will Jette nicht glauben, dass es sich dabei um Zufälle handelt. Kurz darauf erhält Jette mysteriöse Nachrichten, doch der Polizei reichen die vorliegenden Beweise nicht, um Ermittlungen einzuleiten. Zumal niemand eine Vorstellung davon hat, wer der Stalker sein könnte. Denn das ist es, was Jette in den nächsten Tagen widerfährt: Sie erhält anonyme Nachrichten und wird verfolgt. Währenddessen kann Georg Jette auch in der Haftanstalt nicht vergessen. „Er würde das Mädchen zerstören, das ihn verraten hatte. Und ebenso alle, an denen ihr Herz hing - mehr, als es je an ihm gehangen hatte“ (S. 205) Georg ist besessen von Jette. Die Hassliebe zu dem unschuldigen Mädchen lässt ihn einfach nicht los. Doch kann Georg wirklich hinter den Anschlägen auf Jettes Freunde und den Übergriffen auf Jette stecken? Die Situation für alle WG-Mitbewohner wird immer bedrohlicher ... Die Kapitel haben eine angenehme Länge und sind in Szenen unterteilt, die es erlauben, einen Handlungsstrang aus verschiedenen Perspektiven zu erzählen und fortzuführen. Allein Jettes Sicht auf die Dinge wird in der Ich-Form erzählt. Zum einem fühlt sich der Leser mit Jette verbunden. Zum anderen wird damit die stetig ansteigende Spannung vorangetrieben. Persönliches Fazit: Mit „Die Julibraut“ veröffentlicht Monika Feth den achten und letzten Band der Erdbeerpflücker-Reihe. Wer die vorangegangenen Teile der Reihe nicht gelesen hat, kann trotzdem problemlos in die Handlung der „Julibraut“ einsteigen, da wichtige Informationen wiederholt werden und die eigentliche Handlung des achten Bands in sich geschlossen ist. Neulinge sollten sich darüber im Klaren sein, dass es sich hier um einen im Jugendbuchverlag erschienenen Thriller handelt, bei dem Hartgesottene sicherlich nicht vollends auf ihre Kosten kommen. Dennoch ist „Die Julibraut“ sehr kurzweilig und unterhaltsam.

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