Leserstimmen zu
Die Julibraut

Monika Feth

Die Erdbeerpflücker-Reihe (8)

(21)
(25)
(6)
(2)
(0)
€ 12,00 [D] inkl. MwSt. | € 12,40 [A] | CHF 17,90* (* empf. VK-Preis)

ich habe mich so geehrt gefühlt, dieses buch als reziexemplar zu verfügung gestellt zu bekommen! monika feth begleitet mich seit meiner frühen jugend und ich liebe jeden einzelnen thriller von ihr ❤️ wie gewohnt ist der schreibstil flüssig, teilweise umgangssprachlich und immer realistisch formuliert. die charaktere kennt man bereits aus den anderen büchern, den „täter“ also quasi auch. die autorin lässt da eigentlich nur geringen raum für zweifel, was nicht schlimm ist, denn die spannung leidet darunter nicht! insgesamt weiß man, wie der ablauf des buches ist, man kann es also kaum erwarten, an den spannungsbogen zu gelangen! wie immer war der blickwinkel innerhalb der einzelnen kapitel aus sicht der verschiedenen charaktere, ob hauptsächlich oder nur minimal beteiligt, zu lesen, was der geschichte perfekte hintergrundinformationen gab, um jede sicht zu verstehen. jette ist die einzige, die aus der „ich“ perspektive spricht. sie wirkte in dem gesamten buch etwas reserviert, in anbetracht der geschehnisse aber verständlich. ein wenig erzwungen wirkte das auftreten des kommissars, der eigentlich zum dritten mal eine auszeit macht, aber scheinbar der einzige ist, der fälle lösen kann. da hätte ich mir einen kleinen plot mit dem neuen kollegen gewünscht 🤷🏼‍♀️ auch hätte ich von jette am ende erwartet, besonnener und methodischer zu reagieren, da sie psychologie studiert und sich eigentlich in georg hätte hinein versetzen müssen. ebenso ist das ende ein wenig blass, die auflösung ist logisch und klar, jedoch weiß man nicht, wie es mit den charakteren weiter geht. was passiert mit dem dreieck bert - imke - tilo? wie lebt die wg weiter? man weiß kaum etwas über die anderen mitglieder des hofes. insgesamt ein gelungener abschluss der reihe, der notwendig war und stimmig erschien - aber vielleicht ein wenig zu leicht genommen wurde.

Lesen Sie weiter

Nach 5 Jahren Wartezeit, bzw. nicht einmal Wartezeit, da zumindest ich mit keiner Fortsetzung mehr gerechnet habe, hat die Autorin einen finalen 8ten Band zu ihrer Erdbeerpflücker Buchreihe raus: Die Julibraut. Spoiler Alarm für Leute, die die Reihe nicht kennen: Ich gebe zu, ich hatte wirklich nicht mehr viel auf dem Schirm von der Reihe. Grob konnte ich natürlich noch sagen wer wer ist: Ilka die Künstlerin, Luke der Typ mit dem Jette zusammen ist, Mina ist die mit den vielen Persönlichkeiten. Dann die Mutter die Autorin ist mit Tilo dem Psychologen-Freund und natürlich Jette und Merle. Und Bert Melzig, mein absoluter Lieblingscharakter! :-) Problematisch wurde es mit den Einzelheiten, grade weil im 8ten Band der Fall aus Band 1 wieder aufgerollt wird. Georg ... der Fast-Mörder von Jette bricht aus dem Gefängnis aus. Ok. Aber was genau war das nochmal was damals vorgefallen ist? Eine kurze Zusammenfassung hätte ich mir daher echt gewünscht. Es ging auch ohne, aber ich musste sehr tief in meinem Gedächtnis kramen um das alles wieder hervor zu holen. Prinzipiell hat mir das Buch gut gefallen, es war wie alle Bände leicht und flüssig durchzulesen und hatte auch seine spannenden Stellen. Dennoch würde ich sagen, dass es von allen Büchern das schwächste war. Es war offensichtlich in welche Richtung die Ermittlungen gehen würden und dass natürlich der Kommissar die Rettung in letzter Sekunde wäre. Schade eigentlich, wobei ich ihn ja wirklich liebe :-), aber es wäre schön gewesen wenn die anderen Polizeibeamten auch mal alleine was geschafft hätten. Ich freue mich einfach, das die Reihe nochmal fortgesetzt wurde und ich noch einmal in die Welt von Jette und Merle abtauchen konnte, die Bücher hatten mich während meiner Teenagerzeit und der Schulzeit sehr begleitet. Aber jetzt ist dennoch, wirklich Schluss und Ende.

Lesen Sie weiter

Ein Krimi für jung und alt

Von: Magnolia

21.07.2020

Die Julibraut von Monika Feth ist der der 8. Band der Erdbeerpflücker-Reihe, eine Reihe für junge und jung gebliebene Leser. Vor drei Jahren – ihre Freundin Caro hatte sich so richtig verliebt. In ihren Mörder. Vor drei Jahren - verliebte sich Jette in den Erdbeerpflücker Gorg. Fast hätte er sie damals auch umgebracht. Dieser Sommer veränderte alles. Georg Taban sitzt im Gefängnis und sinnt er auf Rache. Jetzt erhält Jette sonderbare Botschaften und ihre Freunde Merle und Mike werden in Unfälle verwickelt, die nicht recht erklärbar sind. Kriminalkommissar Magnus Scheuermann nimmt diese Vorkommnisse nicht ernst, ob Bert Melzig mit seinem Spürsinn eher helfen kann? Die Erdbeerpflücker-Reihe kenne ich nicht, aber ich hatte beim Lesen nicht das Gefühl, etwas zu vermissen. Diese Story ist in sich abgeschlossen, man kommt auch ohne Vorkenntnisse gut zurecht. Schnell war ich in der Geschichte drin, konnte die einzelnen Charaktere gut zuordnen. Ein angenehmer Schreibstil, der das Jugendbuch durchaus erkennen lässt, was aber nicht abwertend gemeint ist. Jettes Sicht auf die Geschehnisse haben teilweise etwas Wirres, sie begibt sich ganz bewusst in Gefahr und behält so manche Information für sich. Natürlich baut sich so Spannung auf, die Dramatik wird erhöht und man fiebert als Leser mit. Georgs Sicht und seine Handlungen, seine Verbindungen sorgten für Nervenkitzel. Mit diesem Krimi fühlte ich mich gut unterhalten, ich konnte mit ermitteln (was ein Krimi-Leser natürlich tun muss), hatte aber schnell das Ende vor mir. Es war irgendwie vorhersehbar, wie das Ganze letztendlich endet, enden muss. Jedoch war der Weg bis dahin durchaus wendungsreich und kurzweilig erzählt. Der Abschluss war aber dann doch zu schnell da, wurde zu fix abgehandelt. Auch wenn sich das alles abzeichnete, sollte es dann doch nicht so abrupt aufhören. Was ich als Neueinsteiger so gar nicht nachvollziehen kann, ist die Beziehung zwischen Jette und Georg, diese (noch vorhandene?) Anziehungskraft nach all dem Schrecklichen. Vielleicht hätte ich hierfür diese Buch-Lücke schließen müssen oder noch besser: ein in die Story eingearbeiteter kurzer Rückblick im Buch hätte dem besseren Verstehen gut getan. Ein gut zu lesender spannungsreicher Krimi für jung und alt. Durchaus kann ich mir vorstellen, dass bei dem einen oder anderen Leser, der diese Reihe nicht kennt, der Wunsch da ist, die ganze Reihe nachzulesen oder zumindest den einen oder anderen Band hiervon. Für Krimi-Liebhaber, die eine nicht ganz so harte Linie bevorzugen, ist dieses Buch durchaus empfehlenswert.

Lesen Sie weiter

Tolles Buch

Von: evip

18.07.2020

Das Buch ist richtig spannend , aber auch humorvoll . Es hat mir sehr gut gefallen und ich werde jetzt auch die vorherigen Bände lesen.

Lesen Sie weiter

Ich liebe die Aufmachung der Jette-Thriller sehr und mag es vor allem, dass sich das Design über die Jahre nicht groß verändert hat und die Reihe immer als solche im Regal zu erkennen ist. Außerdem finde ich es spannend zu beobachten, wie sich das Logo des Verlags auf den Buchrücken immer weiterentwickelt hat. Schon aus diesem Grund würde ich meine Erstauflagen niemals gegen eine einheitliche Variante austauschen wollen. Auch, dass die Erdbeere in diesem finalen Teil auf dem Cover nochmal aufgegriffen wurde, ist klasse und passt perfekt zum Inhalt. Bei dieser Reihengestaltung hat der Verlag alles richtig gemacht. Ich habe mich so sehr gefreut, Jette und ihre Freunde wiederzusehen! Die Idee hinter dieser Reihe, in der in jedem Band ein anderer Mordfall im Fokus steht, scheint auf den ersten Blick gar nichts außergewöhnliches zu sein, doch diese Geschichte lebt von ihren einzigartigen Figuren! Von Jette und Merle, über Luke und natürlich Kommissar Meltzig habe ich wirklich alle Charaktere sehr ins Herz geschlossen und es tat so gut sie mitwachsen zu sehen und immer auf ein Wiedersehen im Folgeband zu warten.

Lesen Sie weiter

Spannend und mysteriös

Von: Yvonne

29.05.2020

Der Erdbeerpflücker tötete ihre Freundin und sie konnte entkommen. Er sitzt lebenslänglich im Gefängnis und sie hat nichts zu befürchten, denkt sie. Doch aus dem Gefängnis heraus zieht er die Strippen und ihren Freunden passieren merkwürdige Unfälle und sie erhält mysteriöse Botschaften. Er hat mit ihr noch nicht abgeschlossen. Sie wendet sich mit den Bedrohungen an die Polizei, doch diese nimmt es nicht ernst. Er entkommt und der Albtraum wird real.

Lesen Sie weiter

Ich habe als Teenager die ersten Bände der Reihe gelesen und war damals ganz begeistert. Obwohl ich Band sechs und sieben nicht gelesen habe, hat der Abschluss der Reihe mich sofort wieder in Jettes Welt gezogen und die Charaktere wiederzusehen hatte fast etwas Nostalgisches. Generell sind die Beschreibungen der Umgebung und der Charaktere sehr gut ausgearbeitet, so dass man sich alles wunderbar vorstellen kann. Außerdem ist der Schreibstil sehr flüssig und lässt sich wunderbar lesen. Allerdings hätte das Buch an manchen Stellen leicht gekürzt werden können, da die zahlreichen Längen manchmal etwas die Spannung rausnehmen. Die Handlung wird aus verschiedenen Perspektiven vorangetrieben, was mir an sich gut gefallen hat. Nur zum Ende hin werden die Abschnitte etwas zu kurz, so dass der Lesefluss recht oft unterbrochen wird. Ansonsten ist dies ein spannender Krimi, der gut ohne Blut und Brutalität auskommt.

Lesen Sie weiter

Was war meine Freude groß als ich hörte, dass dieses Jahr endlich ein neuer Jette-Thriller erscheinen wird! Ich liebe die Erdbeerpflücker-Reihe über alles. Seit ich vierzehn bin, begleiten mich die Bücher. Für mich war bisher jeder Band ein absolutes Highlight und ich war sehr guter Dinge, dass mir auch „Die Julibraut“ ein unvergessliches Leseerlebnis bescheren wird. Vor drei Jahren verliebte sich Jette Weingärtner in den Erdbeerpflücker Georg Taban, den Mörder ihrer Freundin Caro. Auch sie hätte er damals beinahe getötet. Georg Taban sitzt seitdem hinter Gittern und Jette fühlt sich allmählich endlich wieder sicher. Doch dann widerfahren ihren Freunden auf einmal merkwürdige Unfälle und sie selbst erhält bedrohliche Nachrichten. Ob ER dahintersteckt? Holt ihre Vergangenheit sie etwa ein? Jette wendet sich an den Kommissar Bert Melzig, allerdings nimmt sich dieser gerade ein Jahr Auszeit von seinem Polizistenleben. Ob er ihr dennoch helfen wird? Jette ist sich ganz sicher: Die Geschichte mit Georg ist noch nicht vorbei... Irgendwie ist es total an mir vorbeigegangen, dass es sich bei „Die Julibraut“ um den Abschlussband der Reihe handelt. Erst als ich mein Exemplar aufschlug und vorne in der Klappe über das Wort „Finale“ gestolpert bin, wurde mir mit großem Bedauern bewusst, dass ich den letzten Jette-Band in Händen halte und es mit diesem heißt Abschied zu nehmen von unfassbar liebgewonnenen Charakteren. Ich habe das Buch daher mit einem sehr wehmütigen Gefühl gelesen. Ich finde es so, so schade, dass es kein weiteres Wiedersehen mit Jette und Co. geben wird, schnief. Aber gut, irgendwann muss natürlich jede Reihe mal ein Ende finden. Dass Monika Feth im Abschlussband den Mörder aus dem Serienstart wieder auftreten lässt und somit einen perfekten Bogen zum Auftakt spannt, hat mir persönlich wahnsinnig gut gefallen. Wie schaut es aber mit der Umsetzung dieser grandiosen Idee aus? Konnte sie mich ebenfalls so begeistern? Die Antwort auf die Frage lautet: Ja! Oh ja, absolut, mir hat Jettes letzter Fall unglaublich gut gefallen! Ich muss zwar gestehen, dass ich mir das Ende ein kleines bisschen anders gewünscht hätte, aber ein Highlight ist das Buch für mich dennoch. Ich war kurzzeitig am überlegen, einen halben Stern aufgrund des Schlusses abzuziehen, habe mich dann aber doch dagegen entschieden. Mir hat es so viel Spaß gemacht die „Die Julibraut“ zu lesen – da muss ich einfach die volle Sternenzahl vergeben. Ich persönlich kann mit dem Ende auch sehr gut leben. Ein paar mehr Seiten hätte ich zwar nicht schlecht gefunden, der Schluss kommt leider etwas abrupt, aber zufriedenstellend finde ich ihn dennoch. Und wer weiß, vielleicht wird Monika Feth irgendwann ja doch noch einen neunten Band schreiben. Ich glaube es zwar nicht, aber wie heißt so schön: Man soll niemals nie sagen. :) Obwohl es nun tatsächlich schon fast wieder 5 Jahre her ist, dass ich den siebten Band gelesen habe, habe völlig problemlos ins Jette-Universum zurückgefunden. Man kann „Die Julibraut“ vermutlich sogar ohne jegliche Vorkenntnisse lesen, allerdings rate ich ganz dringend, zumindest „Der Erdbeerpflücker“ gelesen zu haben. Das Lesevergnügen ist so einfach ein viel, viel schöneres. Noch besser wäre es natürlich, wenn man von Band 1 an aufwärts liest. Da die Bücher aufeinander aufbauen und sich die Charaktere weiterentwickeln, halte ich es für deutlich besser und sinnvoller, wenn man die chronologische Reihenfolge der Bände einhält. Bei mir trat bei „Die Julibraut“ das ein, was schon bei den sieben Vorgängern der Fall war: Einmal begonnen mit dem Lesen, wollte ich am liebsten gar nicht mehr damit aufhören. Die Spannung baut sich zwar recht langsam auf, aber mich konnte die Handlung dennoch von Beginn an vollkommen in ihren Bann ziehen und durchweg fesseln. Bei mir flogen nur die Seiten nur so dahin, sodass ich das Buch für meinen Geschmack leider viel zu schnell wieder beendet habe, seufz. Was für mich ebenfalls von den ersten Seiten an wieder aufkam, ist die von mir so geliebte besondere Stimmung, in welche ich in jedem Jette-Band immer sofort versetzt werde. Das klingt jetzt vermutlich etwas komisch, schließlich handelt es sich bei der Erdbeerpflücker-Reihe um Thriller, aber das Feeling in den Jette-Büchern ist für mich irgendwie so eine richtige Wohlfühlatmosphäre. :D Ich mag die Handlungsorte, an die uns die Autorin in ihren Jette-Thrillern immer entführt, einfach unsagbar gerne. Die herrlich idyllisch gelegene Bauernhof-WG von Jette und ihren Freunden, die Mühle von Imke Thalheim...hach, love it! Vor allem dass die Reihe zwischen Bonn/Köln spielt, eine Gegend, mit der ich sehr viel verbinde, finde ich großartig. Erzählt wird die Handlung erneut aus verschiedenen Perspektiven, was mich riesig gefreut hat. Ich liebe diese ständigen Sichtwechsel in der Erdbeerpflücker-Reihe! Das Leseerlebnis wird dadurch so wunderbar packend und aufregend. Da zudem die Kapitel angenehm kurz sind und der Schreibstil von Monika Feht einfach nur mal wieder brillant ist, kann man eigentlich gar nicht anders als das Buch im Rekordtempo zu verschlingen. In die Rollen der erzählenden Figuren schlüpfen erneut so einige Personen. Dank Jettes Anteile (wie gewohnt in der Ich-Form) und die von Merle, Mike und Luke erfahren wir, wie es den Freunden in ihrer WG so ergeht. Bert Melzig dürfen wir abermals bei seinen Ermittlungen begleiten, was für ein eifriges Mitfiebern und Miträtseln sorgt, und die Kapitel aus der Sicht des Bösewichtes der Geschichte, Georg Taban, liefern faszinierende Einblicke aus seinem Leben in der JVA. Insgesamt kommen wieder recht viele Charaktere zu Wort und erneut ist es der Autorin hervorragend geglückt so zu schreiben, dass man als Leser niemals den Überblick verliert und allem stets erstklassig folgen kann. Welche Passagen mir am besten gefallen haben, kann ich irgendwie gar nicht sagen. Sie haben einfach alle ihren besonderen Charme und tragen dazu bei, dass man eine fantastische Lesezeit mit dem Buch verbringt. Zur genauen Handlung möchte ich gar nicht mehr groß was sagen. Nur so viel: Für richtige Hardcore-Thriller-Leser wird die Story höchstwahrscheinlich zu seicht sein, allerdings darf man natürlich auch nicht vergessen, dass es sich bei der Erdbeerpflücker-Serie um eine Jugendbuch-Reihe handelt. In „Die Julibraut“ kommt der pure Nervenkitzel jedenfalls erst am Ende auf, dafür aber so richtig. Ich klebte beim Showdown förmlich an den Seiten und bin aus dem Mitbibbern gar nicht mehr herausgekommen. Dass die Geschehnisse davor nicht allzu dramatisch und hochspannend sind, hat mich persönlich überhaupt nicht gestört. Ich habe wundervolle Lesestunden mit dem Buch verbracht und es mit einem lachenden und einem weinenden Auge beendet. Fazit: Ein großartiger Abschlussband einer phänomenalen Reihe! Monika Feth hat mit „Die Julibraut“ ein famoses Finale aufs Papier gezaubert, welches mich glücklich und traurig zugleich gemacht hat. Mir hat das Buch wunderschöne Lesestunden beschert, aber zu wissen, dass ich mit dem achten Band den letzten Teil der Reihe in Händen halte und es danach nie wieder was von Jette und Co. geben wird, hat mich sehr wehmütig und betrübt werden lassen. Mein Lesespaß war aber natürlich dennoch rundum perfekt. Mich hat es so gefreut die einzigartigen Charaktere aus dem Jette-Universum wiederzusehen und in meine heißgeliebte Erdbeerpflücker-Reihe-Atmosphäre eintauchen zu können. Wer die Bücher noch nicht kennt, sollte das in meinen Augen unbedingt noch ändern! Ich kann euch diese unbeschreiblich tolle Reihe echt nur ans Herz legen! Ich liebe sie. „Die Julibraut“ erhält von mir volle 5 von 5 Sternen!

Lesen Sie weiter