Leserstimmen zu
Blutrosen

Monika Feth

Die Romy-Thriller (3)

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eBook
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Spannung pur

Von: heike7000

17.07.2018

Ich habe selten so ein spannendes Buch wie Blutrosen gelesen. Ich werde jetzt auch andere Bücher von Monika Feth lesen. Die Spannung baut sich langsam auf und nimmt von Seite zu Seite immer mehr zu. Ich bin begeistert und kann das Buch nur empfehlen.

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ein ganz toller Thriller

Von: Diana T.

29.04.2018

Ich habe das erste mal ein Buch von Monika Feth gelesen und ich muss sagen ich bin mehr als begeistert. Der Thriller liest sich sehr leicht und fesselt sehr schnell. Ab der Mitte des Buches war ich nur noch gefesselt, es fiel mir wirklich schwer mich davon loszureißen, und dies kriegt nicht jeder Autor hin. Monika Feth hat sich an das sehr sensible Thema ,, Frauenhäuser und häusliche Gewalt" rangetraut. Ich finde das ist wirklich ein sehr wichtiges Thema, worüber man schreiben & reden sollte. Dieses Thema wird in unserer Gesellschaft leider sehr oft zu schnell unter den Teppich gekehrt. Mir gefällt Monikas Schreibstil sehr, es wirkte nie langweilig. Sie schafft es die Gefühle & Gedanken der Charaktere einem so nah zu bringen, dass man sich total hineinversetzen konnte und mit ihnen mitfühlte. Man hat das Gefühl man ist mittendrin . Ich habe das Buch innerhalb von ein paar Tagen gelesen, da ich es sehr sehr spannend fand und mich kaum davon loszureißen konnte. Ich kann diesen Thriller wirklich jedem empfehlen!!

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Romy, eine junge Journalistin, möchte eine Story über Frauenhäuser in Köln schreiben. Dabei lernt sie Fleur kennen, die vor ihrem Freund Mikael in solch ein Haus geflohen ist. Zwischen den beiden entwickelt sich Schritt für Schritt eine Freundschaft, die sich verfestigt, während sie spüren, dass Mikael immer näherkommt. Sexuelle Belästigung und Übergriffe an Frauen sind seit der Silvesternacht 2015/16 in Köln ein nicht mehr wegzudenkendes Thema, häusliche Gewalt wird dagegen immer noch fast totgeschwiegen. Mit dem 3. Band der Romy-Thriller-Reihe lenkt Monika Feth die Gedanken des Lesers auf diese Thematik und schreibt über Frauen, deren Leben auf so furchtbare Weise schlimmer ist als jeder Actionthriller. „Blutrosen“ ist aus der Perspektive mehrerer Personen geschrieben, wie beispielsweise aus derer von Romy, Fleur und Mikael, aber auch aus der Sicht vieler weiterer Figuren. Dies ermöglicht dem Leser die Geschichte aus dem Blickwinkel beider Seiten zu erfahren, aus dem der „Guten“ und aus dem der „Bösen“. Hierbei ist es Feth ausgezeichnet gelungen, dass jede Person authentisch wirkt. Weiterhin erhöhen die verschiedenen Perspektiven enorm die Spannung, da der Leser hautnah miterlebt, wie Mikael immer näherkommt, und durch die kurzen Kapitel flaut diese nie ab. Das Buch lässt sich kaum weglegen. Sprachlich ist das Buch sehr gut zu verstehen, wobei ich mich an die bildhafte Ausdrucksweise und die Detailliertheit in Feths Sprachstil, besonders wenn sie aus der Sicht Romys schreibt, zunächst gewöhnen musste (Andererseits passt dieser Stil hervorragend zur Person Romy). Vorkenntnisse aus Band 1 und Band 2 sind für das Verständnis nicht nötig, ich kann „Blutrosen“ somit auch jedem Quereinsteiger nur wärmstens empfehlen. Alles in allem ist Blutrosen von Monika Feth ein sehr spannender Thriller, der nicht nur unterhält, sondern auch auf eine heikle Thematik in unserer Gesellschaft aufmerksam macht.

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Blutrosen von Monika Feth behandelt kein leichtes Thema und regt sehr zum Nachdenken an. Die Charaktere sind sehr einfühlsam beschrieben und man kann sich in deren Gedanken und Gefühle sehr gut reindenken, man spürt die Angst und die Wut der Charaktere. Alles in allem ein sehr gutes Buch, trotz oder gerade wegen des Themas. Absolute Empfehlung.

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Ein Jugendbuch?

Von: Moma

13.03.2018

Nachdem der Titel schon viel versprechend klang habe ich mich mal reingelesen. Gut geschrieben, aber ich finde es als "Jugendbuch" nicht so geeignet.

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Erster Satz: "<<Mach dich hübsch>>, hatte er ihr und Ihr geflüstert. <<Ich lade dich zu einem zweiten Frühstück ein.>>" Meine Rezension: Wer meinen Blog schon über längere Zeit verfolgt, weiß vielleicht, dass ich die Thriller von Monika Feth sehr gerne lese. So hat es mich auch gefreut, dass es einen neuen Teil aus der "Romy-Serie" gibt. Kurzentschlossen habe ich zu diesem Buch gegriffen und es hat mich sehr mitgenommen! Es war schon länger her, dass ich die Reihe um Romy als Protagonistin gelesen habe. Romy ist eine 18-jährige Voluntärin einer Kölner Zeitung. Sie ist clever, ehrgeizig und mutig, hat ein gutes Gespühr für gute Artikel und ist sturköpfig. Das bringt sie immer wieder bei ihren Recherchen in Gefahr. Sie ist aber auch ein liebevoller und freundlicher Mensch und kann sich gut auf neue Menschen einlassen. In dieser Geschichte möchte Romy eine Artikelserie über Frauenhäuser und Gewalt an Frauen schreiben. In Zusammenarbeit mit dem Kölner Frauenhaus trifft sie auf Fleur, eine junge Frau, die vor ihrem Mann flieht. Fleur litt unter der Beziehung mit Mikael, sie ist sehr schreckhaft und ängstlich. Aber man erkennt auch ihren Mut, sie versteckt sich nicht nur im Haus, sondern trifft sich mit Romy, um ihre Geschichte zu erzählen. Und ihre Geschichte ist echt krass. Fleur hat als Jugendliche auf den Straßen von Dresden gelebt, dort hat sie Mikael getroffen und er hat ihr ein Zuhause geboten. Doch er hat ihr keine Freiheiten gelassen und die psychisch bedrängt. Selbst in Köln fühlt sie sich nicht sicher. In Romy findet sie eine Freundin, der sie sich öffnen kann. Als dann ein Mord im Frauenhaus geschieht, weiß Fleur direkt, dass es ihr Freund Mikael war und sie zurückholen will. Ihre Angst ist gewachsen, von der Polizei erhofft sie sich Unterstützung. Das Thema der Geschichte ist ein Thema, das in der Gesellschaft nicht so zur Sprache kommt. Mich hat das Thema rund um die Frauenhäuser sehr berührt und nachdenklich gestimmt. Die Einbindung in die Geschichte ist auch gut gelungen und es war in jeder Hinsicht realistisch beschrieben. Ebenso wurde ein hoher Grad an Spannung aufgebaut, Fleurs Angst und die Bedrohung waren greifbar. Geschrieben ist das Buch hauptsächlich aus Romys Sicht, aber auch die anderen Charaktere geben Einblicke in ihre Gedanken. Fazit: Wieder einmal ist Frau Feth ein sehr guter Thriller gelungen, der mit viel Spannung geschrieben. Auch das Thema dieses Buches ist ein etwas anderes, aber ein sehr bedrückendes. Die Umsetzung hat mir ziemlich gut gefallen.

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