Leserstimmen zu
Der Klang der blauen Muschel

Beatrix Mannel

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Der Klang der blauen Muschel von Beatrix Mannel Autor: Beatrix Mannel ISBN: 978- 3453357853 Flexibler Einband: 512 Seiten 9,99 € Verlag : Diana TB Buch: Samoa 1905: Die junge Henriette wandert in die deutsche Südsee-Kolonie aus. Aber sie ist einsam und nicht glücklich in diesem Paradies. Erst zusammen mit einem samoanischen Prinzen, der ihr eine magische Muschel anvertraut, entdeckt sie die Schönheit und die Geheimnisse der sagenumwobenen Insel. Doch genau diese Begegnung bringt Unheil über ganz Samoa, und Henriette muss nach San Francisco fliehen. Noch einmal glaubt sie von vorn anfangen zu können, doch der Klang der blauen Muschel holt sie immer wieder ein ... Autor: Beatrix Mannel studierte Theater- und Literaturwissenschaften und arbeitete dann als Redakteurin beim Fernsehen. Heute ist Beatrix Mannel freie Autorin und schreibt Romane für Jugendliche und Erwachsene. Nach Die Hexengabe und Der Duft der Wüstenrose ist Die Insel des Mondes ihr dritter Roman im Diana Verlag. Beatrix Mannel lebt mit ihrer Familie in München. Quelle: http://www.randomhouse.de/Autor/Beatrix_Mannel/p104877.rhd Meinung: Samoa’s Wunder und Mythen in einer zarten Verpackung, so könnte man Beatrix Mannels Roman, Der klang der blauen Muschel, beschreiben. Ich war sehr begeistert, als ich das Buch mit dem zauberhaften Cover in der Hand hielt, welches den Inhalt des Romans spiegelt. Die Story ist spannend und hat mich bis zur letzten Seite unterhalten, was dem wunderschönen Schreibstil der Autorin zu verdanken ist. Die Protagonisten sind bildhaft dargestellt. Mit May und Juni hab ich mitgefiebert, dass sie sich bald wiedersehen und als eine Einheit durchs Leben gehen. Auch die Ortschaften, wie San Francisco und Samoa, sind sehr schön beschrieben, sodass man sie sich toll vorstellen kann. Die Legende um die blaue Muschel, welche May von dem Prinzen bekommen hat, hat mich begeistert, aber auch die anderen Legenden sind wundervoll ins Buch integriert. Fazit: Wer gut recherchierte Geschichte lesen mag, die die Kultur, Wunder und Mythen Samoas offenbart und eine Liebesgeschichte in der Hinterhand bereit hält, wird bei diesem Roman fündig. Meine Bewertung: Ich vergebe ★★★★★

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Eigentlich sollten Henriette und Sophie zusammen zu ihren Eltern nach Samoa reisen. Doch durch einen Schicksalsschlag kam Henriette ohne ihre Zwillingsschwester auf der Insel an. Schon die erste Nacht in ihrer neuen Heimat hält eine Begegnung für sie bereit, die ihr Leben für immer verändern sollte. Ein Roman der uns auf die wunderschöne Insel Samoa entführt und ins San Francisco von 1905. Doch es ist viel mehr als nur eine Geschichte, es ist wie ein Gemälde was beim Lesen entsteht. Es gibt die Geschichte rund um Henriette, ihre Familie, düstere Geheimnisse, die Macht der blauen Muschel und die Sehnsucht der Liebe. Aber wir erfahren beim Lesen auch vieles über Samoa, über die Samoaner, ihre Gebräuche und Mythen. Beatrix Mannel schürt mit ihrer bildhaften Schreibweise unheimlich unsere Reiselust und es ist manchmal so, als würde man selbst den Sand unter seinen Füssen spüren. Ich kann und muss Euch diesen Roman einfach ans Herz legen. Eine wunderbare Geschichte, ein lebhafter und bildgewaltiger Schreibstil, sehr gut recherchiert und ein Roman der alles hat, was ein fesselndes Buch braucht.

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Inhalt: Die Zwillingsschwestern Henriette und Sophie, schon immer unzertrennlich, sind dabei mit ihrer Familie in die deutsche Südsee-Kolonie nach Samoa auszuwandern. Doch plötzlich erkrankt Sophie schwer und muss in Deutschland bleiben. Ohne ihre Schwester fühlt sich Henriette in Samoa alleine und unglücklich. Das ändert sich erst, als sie den samoanischen Prinzen Tamatoa und seinen Schwestern begegnet, die Henriette eine blaue Muschel schenken, die sie beschützen soll. Ihr Vater mißbilligt die Freundschaft zu den Einheimischen und eröffnet seiner Tochter, dass er sie schnellstens mit Ernst-Otto Hofmann zu verheiraten gedenkt. Doch Henriette ist längst in Tamatoa verliebt. Sie weiß zwar, dass sie beide nie eine Zukunft haben, doch Hofmann steht sie trotzdem mit gemischten Gefühlen gegenüber. Es dauert auch nicht lange und er offenbahrt sein wahres "Ich". Nicht nur, dass er Henriettes Vater erpresst, er bringt auch noch Schande über die Samoaner. Als das Schlimmste passiert, flüchtet sie daraufhin zu ihrer Tante Berta nach San Franzisco. Doch auch dort ist sie vor Hofmann nicht sicher..... Meine Meinung: Bevor ich mit dem Lesen begonnen habe, wusste ich eigentlich schon, dass mir diese Geschichte auch wieder gut gefallen wird. Ich liebe die Romane von Beatrix Mannel, die mich mit ihrem einzigartigen Schreibstil immer wieder verzaubern. Diese Geschichte jedoch hat meine Erwartungen noch übertroffen. Die Autorin lässt den Leser mit allen Emotionen in die Geschichte eintauchen. Ich teilte das Schicksal von Henriette und Sophie, fühlte ihren Trennungsschmerz und war dabei, als sich beide ein eigenes Leben aufbauten. Aber auch Hofmann ist sehr lebendig geschildert. Er brachte mein Blut zum kochen und am liebsten wäre ich ins Buch gesprungen und hätte ihn eigenhändig erwürgt. Dafür wurde ich aber mit der Farbenpracht von Samoa verwöhnt. Man merkt, dass Frau Mannel ihre Schauplätze selbst bereist und vor Ort recherchiert. Daher schafft sie es in all ihren Büchern, mir das jeweilige Land sehr nahe zu bringen. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, es war von Anfang an spannend, was sich jedoch im Verlauf der Geschichte immer noch weiter gesteigert hat. Die Autorin lässt sich in ihren Büchern ja immer was Besonderes einfallen, diesmal war die Geschichte mystisch angehaucht, was mir sehr gut gefallen hat. Und ja, ich konnte den Klang der blauen Muschel hören. :-) Wie das gemeint ist, versteht man, wenn man "Statt eines Nachwortes" am Schluss gelesen hat. Die Covergestaltung mit den stimmigen Farben ist hervorragend gelungen. Wenn man das Bild betrachtet, wirkt es auf einen richtig beruhigend. Auch diesmal gibt es von mir 5/5 Sternen, mehr geht leider nicht, sonst hätte ich auch 10 vergeben. Wer Bücher mit dem gewissen Etwas sucht, sollte unbedingt etwas von Beatrix Mannel lesen.

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"Der Klang der blauen Muschel" ist bereits das dritte Buch der Autorin, welches ich gelesen habe und es konnte meine Erwartungen absolut erfüllen. Beatrix Mannel entführt uns nach Samoa Anfang des 20. Jahrhunderts. Hierhin ist die junge Deutsche Henriette mit ihren Eltern ausgewandert, doch kann sie dieses Paradies ohne ihre Schwester Sophie nicht richtig genießen. Erst durch den geheimnisvollen Samoaner Tamatoa findet sie Ablenkung. Doch die Idylle trügt, bricht doch ein großes Unglück über die Insel herein. Wird Henriette dennoch ihr Glück finden? Der Autorin gelingt es auch hier den Leser in eine völlig andere Welt zu versetzen. Die Sitten und Bräuche werden einem näher gebracht und man erfährt viel über die Insel und die Menschen, die dort leben. Man konnte die vorangegangene, gute Recherchearbeit förmlich spüren. Mit dem Charakter der Henriette wird uns ein stürmische Person vorgestellt, die sich teils gegen die Konventionen der eigenen Zeit stellt, um ihr Glück zu finden. Man fühlt und leidet mit ihr. Die Handlung wird aus der dritten Person erzählt, so dass wir Einblicke in alle handelnden Charaktere erhalten. Auch die Nebencharaktere waren gut besetzt und nicht nur oberflächlich beschrieben. Nach meinem Empfinden kann hier jeder Leser eine Person finden, mit der er sich identifizieren kann. Das Buch hat mir viele schöne Lesestunden beschert und weckt in einem die Reiselust. Fazit: Spannende und durchaus lehrreiche Lektüre, die gut zu unterhalten weiß. Ich kann nur meine absolute Leseempfehlung aussprechen.

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„Der Klang der blauen Muschel“ von Beatrix Mannel ist ein historischer Liebesroman, der den Leser mitnimmt auf eine traumhafte samoanische Insel und ins quirlige San Francisco zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Sehr schön finde ich die Übersichten auf der ersten sowie der letzten Umschlagseite die zeigen, in welchem Teil der Erde Samoa sich befindet beziehungsweise welche Orte die deutschen Samoainseln Savaii und Upolo umfassen. Die jungen Münchner Zwillingsschwestern Henriette und Sophie sind den Konventionen ihrer Zeit unterworfen. Doch nachdem Henriette einen Anfall von „automatischem Schreiben“ hatte, finden sie eine Möglichkeit an mehreren Séancen teilzunehmen mit dem Wunsch nach Aufklärung des seltsamen Phänomens. Das Medium ist jedoch krank und steckt Sophie mit Tuberkulose an, so dass diese einige Wochen später nicht an der Auswanderung ihrer Familie nach Samoa teilnehmen kann. Ihr Vater hat dort mit den Erlösen aus seinen Goldfunden am Klondike eine Plantage gekauft. Auf Samoa würde Henriette sich gern mit Samoanern in ihrem Alter befreunden, doch das wird nicht gern gesehen. Daher trifft sie sich heimlich mit ihnen und lauscht interessiert den Schilderungen von deren samoanischen Gepflogenheiten. Dabei erhält sie eine wunderbare blaue Muschel geschenkt, deren Rauschen nicht jeder wahrnehmen kann. Auch zu dem chinesischen Hausmädchen entwickelt sie eine Beziehung und staunt ebenfalls über deren Erzählungen über Sitten und Gebräuche ihres Volkes. Bereits kurze Zeit nach ihrem Eintreffen auf der Insel verlangt Henriettes Vater von ihr, dass sie sich mit einem Mann namens Hofmann verheiratet soll, bei dem er seit seiner Zeit am Klondike noch eine Schuld zu begleichen hat, wobei er sich nicht genau über seine Verpflichtung ausspricht. Obwohl Hofmann ihr äußerlich gut gefällt, wird er immer zudringlicher und Henriette deckt bei ihm eine Lüge nach der anderen auf. Der Verrat von Hofmann geht so weit, dass er ein absolutes Tabu der Samoaner bricht, und einer ihrer samoanischen Freunde, Sohn eines Dorfverwalters das Vergehen zu rächen hat. Verzweifelt versucht sie einen Ausweg zu finden. Doch ihr Plan bringt weiteres Unglück mit sich und sie flieht nach San Francisco zu ihrer Tante, die dort ein eignes Hotel führt. Mit kleinen Zuverdiensten spart sie eine Überfahrt für Sophie. Diese hat während ihrer Krankheit auch einiges erlebt und sich weiterentwickelt. So haben die Geschwister sich eine Menge zu erzählen. Doch Henriette holt in San Francisco die Vergangenheit, die sie durch ihre Flucht abzustreifen gehofft hatte, wieder ein. Beatrix Mannel versteht es, den Leser in ihre mystisch angehauchte Geschichte hineinzuziehen. Bereits das Cover des Buchs, lädt den Leser förmlich ein, den Weg zum Meer entlangzulaufen. Der Pfad erscheint wie eine Einladung, in den Roman einzutreten. Mit einem leicht und flüssig zu lesenden Schreibstil baut sie von Beginn an Spannung auf. Was ist es, was Henriette da ohne ihren Willen auf Papier schreibt? Henriette versteht die Worte in einer fremden Sprache nicht. Doch diese Episode ist faszinierend und ich habe schnell weitergelesen, um zu erfahren, ob die Zwillingsschwestern den Sinn des Geschriebenen herausfinden werden. Vorher jedoch überschlagen sich die Ereignisse, denn die Familie der beiden wandert nach Samoa aus und Sophie bleibt in München zurück. Noch mehr Abwechslung erhält der Roman dadurch, dass die Autorin ab einem gewissen Erzählfortschritt Kapitel einfügt, die aus der Sicht des jungen Münchner Fotografen Julius erzählt werden. Wie dieser zu den Schwestern in Beziehung steht, erfährt man im Laufe der Story und trägt noch mal zum Spannungsaufbau bei. Eine ganz große wichtige Rolle spielt auch die blaue Muschel in diesem Roman. Sie ist neben dem automatischen Schreiben ein weiteres mystisches Element und zeugt von der Fantasie der Autorin, die den Leser verzaubert. Doch nicht nur hiermit kann Beatrix Mannel punkten, sondern auch mit vielen Riten und Legenden aus Samoa und China, die sie geschickt in die Geschichte einwebt. Des Weiteren basiert der Roman auf einem gut recherchierten welthistorischen Hintergrund. Sehr bemerkenswert finde ich das eingefügte Glossar, in der der Leser nochmals die relevantesten im Roman vertretenen historisch verbürgten Personen und Ereignisse, sowie im Buch erwähnte bedeutende Orte und Bräuche nachlesen kann. Es hat sich ausgezahlt, dass die Autorin vor Ort recherchiert hat, denn so hat sie in ihren detaillierten Beschreibungen der Handlungsorte auch ihre Empfindungen weitergeben können, die den Leser in die Erzählung hineinziehen. Obwohl Henriette und Sophie Zwillingsschwestern sind, ist Sophie im Vergleich etwas schlanker und draufgängerischer als Henriette, die den Mut und die aufmunternde Weise ihrer Schwester auf Samoa sehr vermisst. Beide haben ein sympathisches Wesen, ganz im Gegensatz zu ihrem Vater. Vor allem aber ist Hofmann bei weiterem Kennenlernen ein unangenehmer Mensch. Die Tante der beiden Schwestern in San Francisco scheint zunächst eine selbständige, modern eingestellte Frau zu sein, die sich zunächst aber auf die Seite ihres Bruders stellt, weil sich Henriette ihr nicht rechtzeitig anvertraut hat. Dies gibt dem Buch nochmals eine neue Wendung. Der tapfere samoanische Prinz, das kluge chinesische Hausmädchen und der treue Fotograph Julius sind nur einige der abwechslungsreich gestalteten Figuren dieses Romans. „Der Klang der blauen Muschel“ ist ein faszinierender Roman, der einen mit den Charakteren hoffen lässt. Wer allerdings einen mystischen Touch nicht mag, sollte hier nicht zum Leser werden. Für alle anderen Leser historischer Romane gebe ich gerne eine klare Leseempfehlung.

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Der Klang der blauen Muschel Die beiden Zwillingsschwestern Henriette und Sophie sollen mit ihren Eltern und der jüngsten Schwester Ella von Berlin Anna 1905 nach Samoa auswandern. Wo ihr Vater eine Kokospalmen betreiben will. Henriettes größter Wunsch ist es einmal Reiseschriftstellerin zu werden, also eine tolle Gelegenheit mehr von der Welt kennen zu lernen. Doch das Schicksal meint es anders. Sophie erkrankt kurz vor der Abfahrt an Tuberkulose und muss bei der Großmutter in Berlin zurück bleiben. Auf Samoa fehlt Henriette Sophie sehr, es ist als ob ein Teil von ihr fehlt. Es kommt noch schlimmer für sie, ihr Vater hat beschlossen, sie mit seinem Geschäftsfreund Hofmann zu verheiraten, ein undurchsichtiger Mensch. Der den Vater mit einem dunklen Geheimnis zu erpressen scheint. Er führt nichts Gutes im Schilde, das spürt sie. Bei einem heimlichen nächtlichen Ausflug lernt sie die Samoanerin Sina und ihren Bruder Tamatao kennen. Tamatoa schenkt ihr eine blaue Muschel, die ungeheure Energie und magische Kräfte besitzt, diese Muschel wird Henriettes Leben total verändern und auf den Kopf stellen. Es passiert etwas ganz schreckliches und Henriette und ihre Familie müssen von ihrem Besitz fliehen. Henriette flieht zu ihrer Tante Berta nach San Francisco, sie hofft so endlich auch vor Hofmann sicher zu sein. Sie möchte das Sophie nachkommt. Gerade als sie glaubt, ihr Leben im Griff zu haben, taucht Hofmann auf. Aber auch Sophie mit einer unerwarteten Überraschung im Gepäck und dem Fotografen Julius... Das Schicksal nimmt seinen Lauf, als sie und Julius das dunkle Geheimnis Hofmanns aufdecken. Eine große und gewaltige Katastrophe bahnt sich an, und immer im Mittelpunkt die blaue Muschel.... Ob Henriette es schafft am Ende der Vergangenheit zu entkommen...... Die Autorin Beatrix Mannel ist es wieder gelungen mit ihrem neuen Roman einem zu verzaubern. Sie hat einen großen Bogen von Berlin nach Samoa bis San Francisco gespannt. Sie bringt uns dem Paradiesischen Samoa näher. Sie beschreibt in den buntesten Farben die Natur, erzählt von dem Menschen die dort leben, ihren Sitten und Gebräuchen. Sie lässt ihre Protagonisten lebendig wirken, lässt uns eintauchen in ihre Gefühle, Sorgen und Ängste und lässt uns auch mit ihnen lachen und freuen. Man fühlt sich ihnen nah und meint, mittendrin im Geschehen zu sein. Ihre Sprache ist flüssig, ihr Schreibstil spannend und mitreißend. Es ist wieder ein hervorragender und großartiger Roman gelungen. Vor der großen Kulisse Samoas. Danke Liebe Beatrix für dieses Wundervolle und hervorragenden Roman!

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Sehr schönes Buch, mal was anderes

Von: Sindy

27.10.2014

Ich lese gerne und auch sehr viele Bücher, aber dieses Buch war einmal etwas ganz anderes und dadurch für mich umso lesenswerter. Zum Inhalt wurde schon so viel geschrieben und ich möchte auch nicht spoilern. Schon alleine das Cover lädt zum träumen ein, ich liebe schöne Cover... Von der ersten Seite an ist man gleich vom Buch verzaubert und kann dem Geschehen sehr gut folgen. Es liest sich flüssig, für mich war es ein sehr entspannendes Buch. Ich habe die Geschichte sehr gemocht und kann das Buch weiter empfehlen.

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Spannend und mystisch zugleich

Von: SummseBee

22.10.2014

Henriette wandert mit ihren Eltern nach Samoa aus. Leider muss Henriette ihre Zwillingsschwester in Deutschland zurück lassen, da sie erkrankt ist. Samoa hält einige Wendungen für Henriette bereit u.a. das ihr Vater sie gegen ihre Erlaubnis verheiraten will. Dabei scheint jemand anderes ihr Herz zu erobern... Besonders an dieser Geschichte hat mir der mystische Teil über die geheime Muschel gefallen. Dieser historische Roman vereint Liebesgeschichte mit Mystik und ganz viel Spannung. Man konnte beim lesen direkt mitfühlen wie sehr Henriette ihre Zwillingsschwester vermisst und vorallem wie es ihr widerstrebt den unsymphatischen Hoffmann zu heiraten. Umso mehr liest man mit wachsender Neugier ob sie der Heirat mit Hoffmann entgehen kann, wann und ob sie ihre Schwester wieder sieht und besonders was es den mit dieser geheimnisvollen blauen Muschel auf sich hat. Wer alle diese Fragen auch beantwortet haben will muss wohl das Buch lesen :) Die Geschichte spielt um 1905 und wird abwechselnd aus der Sicht von Henriette und den Fotografen Julius erzählt, der für Henriette auch noch eine wichtige Rolle spielen wird. Toll fand ich auch das Nachwort der Autorin, dass historische Hintergründe zur Geschichte erklärt sowie die Gestaltung des Buches. Eine klare Leseempfehlung von mir!

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