Leserstimmen zu
Der fünfte Tag (Inspector Rykel 1)

Jake Woodhouse

Inspector Rykel (1)

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Jake Woodhouse Der fünfte Tag (Inspector Rykel 1) Triller Goldmann Verlag 448 Seiten 14,99€ Zum Inhalt Amsterdam am Morgen des 2. Januar: Inspector Jaap Rykel wird zu einem morbiden Schauplatz gerufen: Aus dem Fenster eines Hauses in der Altstadt ragt die Leiche eines Mannes und baumelt über der Gracht. Schon bald ergibt sich eine Verbindung zu einem anderen Verbrechen: In Friesland wurde ein Haus abgefackelt, die Bewohner, ein altes Ehepaar, kamen ums Leben. Seltsam nur, dass in den verbrannten Ruinen des Hauses eine Puppe gefunden wurde, das Ehepaar aber keine Kinder hatte. Zeugenaussagen lassen darauf schließen, dass ein kleines Mädchen dem Feuer entkommen konnte. Inspector Rykel muss nicht nur einen Mörder suchen, sondern auch das Mädchen finden, das in größter Gefahr ist. Aber auch in den eigenen Reihen hat er mit Problemen zu kämpfen. Der junge Inspector Kees Terpstra hat ein Kokain-Problem. Seine Kollegin Sergeant Tanya van der Mark nimmt den Fall zu persönlich. Doch die drei Polizisten müssen sich konzentrieren, denn sie haben in ein Wespennest gestochen, und ihre Gegner sind clever, gut organisiert – und völlig skrupellos … Zum Autor (Quelle Randomhouse) Jake Woodhouse hat als Oboist, Winzer und Weinhändler gearbeitet, bevor er sich dem Schreiben widmete. Er lebt mit seiner Frau in London. "Der fünfte Tag" ist sein erster Roman und der Beginn einer Reihe um Inspector Jaap Rykel von der Amsterdamer Polizei. Meine Meinung Am Anfang erscheinen die Kapitel sehr voll, nahezu überfrachtet. Man muss das aber kurz überstehen und stellt sehr schnell fest, dass alles einen Sinn ergibt und zusammengehört. Dann geht es erst richtig los. Das Buch ist unfassbar spannend und ich habe es fast nonstop gelesen. Kaum zu glauben, wie schnell man mehr als vierhundert Seiten lesen kann. Am besten hat mir gefallen, dass man sich auf nichts verlassen kann. Immer wenn man meint, man könne sich auf etwas verlassen, geschieht etwas absolut Unerwartetes. Freue mich schon auf den zweiten Teil der Reihe.

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ZUM INHALT: Amsterdam am Morgen des 2. Januar: Inspector Jaap Rykel wird zu einem morbiden Schauplatz gerufen: Aus dem Fenster eines Hauses in der Altstadt ragt die Leiche eines Mannes und baumelt über der Gracht. Schon bald ergibt sich eine Verbindung zu einem anderen Verbrechen: In Friesland wurde ein Haus abgefackelt, die Bewohner, ein altes Ehepaar, kamen ums Leben. Seltsam nur, dass in den verbrannten Ruinen des Hauses eine Puppe gefunden wurde, das Ehepaar aber keine Kinder hatte. Zeugenaussagen lassen darauf schließen, dass ein kleines Mädchen dem Feuer entkommen konnte. Inspector Rykel muss nicht nur einen Mörder suchen, sondern auch das Mädchen finden, das in größter Gefahr ist. Aber auch in den eigenen Reihen hat er mit Problemen zu kämpfen. Der junge Inspector Kees Terpstra hat ein Kokain-Problem. Seine Kollegin Sergeant Tanya van der Mark nimmt den Fall zu persönlich. Doch die drei Polizisten müssen sich konzentrieren, denn sie haben in ein Wespennest gestochen, und ihre Gegner sind clever, gut organisiert – und völlig skrupellos … MEINE MEINUNG: Dieses Buch sprach mich vom Cover an und daraufhin habe ich mir den Klappentext durchgelesen und der machte mich so neugierig auf dieses Buch. Zum Inhalt an sich kann ich nicht viel sagen, es ist ein Thriller und sowas sollte man wirklich selbst rausfinden, deswege nur meine persönliche Meinung. Dieses Buch hat mich doch sehr überrascht, denn ich habe im Vorfeld nichts davon gehört und ich hatte deswegen auch keine bestimmten Erwartungen und bin deswegen auch vollkommen unvoreingenommen rangegangen und das ist auch das beste gewesen, denn mich konnte es absolut begeistern. Ich habe mich zwar gewundert, warum de alles in Holland spielt, den der Autor kommt da nicht her, aber er hat das richtig gut gemacht, man hatte das Gefühl er kennt sich dort sehr gut aus. Am Anfang fragt man sich natürlich wo das alles hinführt und wie das zusammenhängen kann, da es zuerst zwei verschiendene Handlungsstränge sind, aber nach und nach wird alles klar und der Zusammenhang ergibt sich. Es war von Anfang spannend und das bis zum Schluss, ich habe regelrecht mitgerätselt und mitgefiebert und habe diesen Thriller in einem Rutsch durchgelesen, weil ich ihn einfach nicht weglegen konnte - es machte einfach total Spaß dieses Buch zu lesen. Ich kann jedem dieses Buch empfehlen, ein wirklich spannender Thriller bis zum Schluss. 5/5 Sterne

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Der Klappentext las sich etwas überfrachtet. Ein Erhängter baumelt aus einem Fenster über einer Amsterdamer Gracht. Und woanders brennt ein Haus ab, zwei gefesselte alte Leutchen sterben. Nur ein Kind, das anfangs keiner gesehen hat, wird vermisst. Was haben die Fälle miteinander zu tun? Die ersten paar Kapitel sind genauso überfrachtet. Ein ermittelnder Kommissar wird erschossen. Der zuständige Inspektor war sein bester Freund, und hatte früher was mit dessen Frau. Die hochschwanger ist. Er hat einen neuen Kollegen an seiner Seite, der a) kokainsüchtig ist, b) karrieregeil ist und c) sich gerade von seiner Freundin trennt. Die Ermittlerin im Brandfall wird von ihrem Vorgesetzten chauvinistisch schikaniert. Hört sich wirr an, richtig? Ist es auch, aber so rasant geschrieben, dass man immer weiter liest. Ich fing beim Eierkochen (zum Färben, war ja Karfreitag) damit an und war abends fertig. 440 Seiten in einem Rutsch, nur unterbrochen durchs Essen. Denn schnell wird klar, die Fälle hängen miteinander zusammen. Und es hat was mit organisiertem Verbrechen zu tun. Oder doch nicht? Dazu kommen noch ein opportunistischer Vorgesetzter und ein weiterer Inspektor, der "unserem" Ermittlerteam nur Steine in den Weg legt. Immer, wenn man denkt, "achja, alles klar, so ist es" - dann passiert etwas Unvorhergesehenes. Und ich bin ein alter Krimi- und Thrillerhase ... Jedenfalls, der Name des Verlags stimmt. "Page & Turner" hat hier einen echten Pageturner herausgebracht.

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Inhalt Amsterdam am Morgen des 2. Januar: Inspector Jaap Rykel wird zu einem morbiden Schauplatz gerufen: Aus dem Fenster eines Hauses in der Altstadt ragt die Leiche eines Mannes und baumelt über der Gracht. Schon bald ergibt sich eine Verbindung zu einem anderen Verbrechen: In Friesland wurde ein Haus abgefackelt, die Bewohner, ein altes Ehepaar, kamen ums Leben. Seltsam nur, dass in den verbrannten Ruinen des Hauses eine Puppe gefunden wurde, das Ehepaar aber keine Kinder hatte. Zeugenaussagen lassen darauf schließen, dass ein kleines Mädchen dem Feuer entkommen konnte. Inspector Rykel muss nicht nur einen Mörder suchen, sondern auch das Mädchen finden, das in größter Gefahr ist. Aber auch in den eigenen Reihen hat er mit Problemen zu kämpfen. Der junge Inspector Kees Terpstra hat ein Kokain-Problem. Seine Kollegin Sergeant Tanya van der Mark nimmt den Fall zu persönlich. Doch die drei Polizisten müssen sich konzentrieren, denn sie haben in ein Wespennest gestochen, und ihre Gegner sind clever, gut organisiert – und völlig skrupellos … Meine Meinung Das Buch beginnt mit einem Prolog und in diesem geschieht der Mord an einem Kommissar, welcher gerade an einem Fall ermittelt und einer Gruppe, den Schwarzen Tulpen, auf den Fersen ist. Welcher sein Kollege Jaap Rykel identifizieren muss. Einige Kilometer entfernt befindet sich der 2. Fall des Thrillers. Ein Haus wird niedergebrannt, worin 2 Leichen gefunden werden. Im Garten des Grundstückes findet Tanya van der Mark, eine Kinderpuppe und macht sich so auf die Suche nach dem Kind. Während den Ermittlungen stellt sich heraus, dass der Fall von Tanya van der Mark und Rykel etwas miteinander zu tun haben und so ermitteln die beiden zusammen weiter. Die Kapitel sind aus verschiedenen Sichten geschrieben und meistens sehr kurz, was ich wirklich gut finde. Ich mag kurze Kapitel mehr als lange. Die Kapitel enden öfters mit einem Cliffhanger, wodurch die Spannung erhalten bleibt und man unbedingt weiter lesen will. Die Charaktere und auch die Situationen werden gut beschrieben, so dass man sich in alles hineinversetzen kann. Fazit Der fünfte Tag ist ein gelungener Thriller, welcher Lust auf mehr macht. 4,5/5 Punkte.

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Der fünfte Tag

Von: Maggy

28.07.2015

*Klappentext* Amsterdam am Morgen des 2. Januar: Inspector Jaap Rykel wird zu einem morbiden Schauplatz gerufen: Aus dem Fenster eines Hauses in der Altstadt ragt die Leiche eines Mannes und baumelt über der Gracht. Schon bald ergibt sich eine Verbindung zu einem anderen Verbrechen: In Friesland wurde ein Haus abgefackelt, die Bewohner, ein altes Ehepaar, kamen ums Leben. Seltsam nur, dass in den verbrannten Ruinen des Hauses eine Puppe gefunden wurde, das Ehepaar aber keine Kinder hatte. Zeugenaussagen lassen darauf schließen, dass ein kleines Mädchen dem Feuer entkommen konnte. Inspector Rykel muss nicht nur einen Mörder suchen, sondern auch das Mädchen finden, das in größter Gefahr ist. Aber auch in den eigenen Reihen hat er mit Problemen zu kämpfen. Der junge Inspector Kees Terpstra hat ein Kokain-Problem. Seine Kollegin Sergeant Tanya van der Mark nimmt den Fall zu persönlich. Doch die drei Polizisten müssen sich konzentrieren, denn sie haben in ein Wespennest gestochen, und ihre Gegner sind clever, gut organisiert und völlig skrupellos... Der erste Fall für Inspector Rykel und sein Team von der Amsterdamer Mordkommission "Dieser Thriller macht süchtig. Für alle Fans von Stieg Larsson und Robert Harris" - The Sun *Meine Meinung* Dieser Thriller lässt sich sehr gut und schnell lesen, da er sprachlich sehr einfach geschrieben wurde. Deshalb habe ich ihn eher als eine Art Jugend-Thriller wahrgenommen. Die Charaktere wurden zwar ein wenig oberflächlich dargestellt, dafür lässt sich aber die Story sehr gut nachvollziehen. Während des gesamten Buches bleibt die Spannung etwa auf dem gleichen Niveau, welches nur auf den letzen 100 Seiten stetig steigt. Durch die recht kurzen Kapitel, welche aus der Sicht von unterschiedlichen Personen geschrieben wurden, entstehen hier immer mal wieder Cliffhanger, die sich positiv auf den Spannungsverlauf auswirken. Trotz kleiner Schwächen finde ich dieses Erstlingswerk gut gelungen und freue mich auf den nächsten Teil. Daher vergebe ich 3 von 5 Sternen

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„Der fünfte Tag“ als Titel des Buches sagt natürlich schon etwas aus. Man weiß gleich zu Beginn, dass am fünften Tag dieses Thrillers irgendetwas Entscheidendes passieren wird. Was das aber ist, erfährt man eben nur, wenn man sich dem Verlauf des Buches ergibt. Das wiederum ist alles andere als schwer, denn die Geschichte beginnt schon spannend und lässt den Leser im Verlauf kaum zur Ruhe kommen. Alles beginnt damit, dass Jaap Rykel seinen Kollegen Andreas, identifizieren muss. Dieser ist skrupellos und scheinbar ohne Zögern in der Nacht zuvor erschossen worden. Rykel gibt sich selbst die Schuld, denn die beiden haben zusammen ermittelt und er hätte bei seinem Kollegen sein sollen, der eine heiße Spur verfolgt hatte. Stattdessen hatte er sich privaten Dingen zugewandt. Nun jagt plötzlich ein Toter den nächsten, eine Leiche obskurer dargestellt als die andere. Schnell aber fällt Rykel auf, dass die Toten etwas mit dem Fall zu tun haben, den er vorher bearbeitet hat. Sein neuer Kollege Terpstra ist ihm nicht wirklich eine Hilfe, denn nicht nur das er immer wieder ohne ein Wort verschwindet, auch sein Drogenproblem ist - zumindest für Jaap - kaum zu übersehen. Einige Kilometer entfernt spielt sich der zweite Schauplatz dieses Thrillers ab: In einem kleinen Ort wird ein Haus niedergebrannt und zwei verkohlte Leichen entdeckt. Sergeant Tanya van der Mark beweist ihr gutes Gespür und muss feststellen, dass hinter dem Brand mehr steckt; denn Geheimnisse und eine gefundenen Kinderpuppe beweisen, dass hier ein Kind entführt wurde. Die Wege von Rykel und van der Mark kreuzen sich im Laufe der Ermittlungen und schnell ist klar dass die beiden Fälle etwas miteinander zu tun haben. Irgendwie aber scheint jeder etwas gegen ihre gemeinsamen Ermittlungen zu haben. Die jeweiligen Vorgesetzen halten die Zusammenarbeit für unnötig. Doch die Verbindung wird immer deutlicher, als aus Mordopfern ein Kreis von Menschenhändlern und Pädophilen wird. Die beiden Ermittler kommen dem wahren Hintergrund immer näher, bis diese nicht einmal mehr vor ihren Familien halt machen und Unschuldige sterben müssen. Schnell wird klar, dass der Kreis der Verdächtigen bis in die eigenen Reihen reicht und das niemand ohne Blessuren davon kommen wird. Woodhouse konnte mich mit diesem - seinem ersten - Thriller sehr überzeugen. Nicht nur das der Einstieg einen direkt packt, auch die weiteren Verläufe schmiegen sich passend und rasant aneinander. Sehr gelungen sind die Darstellungen und Beschreibungen der einzelnen Charaktere. Jeder ist so individuell und intensiv umschrieben, dass jeder seine eigenen Charaktereigenschaften erhält und man sich diese Personen real vorstellen kann. Sympathie und Abneigung gegen die Protagonisten geben sich, auf die Personen bezogen, die Klinke in die Hand. Und obwohl man meint zu wissen, wer auf welcher Seite steht muss man sich am Ende des Buches eingestehen, dass der Autor es geschafft hat einen gut um die Wahrheit herumzuführen. Neben den spannungsgeladenen und abwechslungsreichen Thrillerelementen kommen aber auch Persönlichkeit und Gefühle nicht zu kurz. Jaap Rykel breitet vor dem Leser, genau wie Van der Mark, seine Vergangenheit aus und macht ihn nur noch menschlicher. Auch wenn nur angeschnitten, bringt die Geschichte auch ein bisschen Liebe mit sich und es wird klar, dass nicht alle Verbindungen in der Geschichte so einfach zu ziehen sind. Wer zudem Interesse an I-Ging und Co. hat wird diesen Elementen ebenfalls begegnen und sich noch etwas heimischer in dem Geschriebenen fühlen. Ein Thriller der Lust auf mehr macht und der hoffen lässt, dass der Autor sehr bald eine Fortsetzung veröffentlichen wird, denn am Ende ist man mehr als gespannt wie es mit all den Protagonisten weiter gehen wird. Mich konnte schon länger kein Thriller mehr so an sich fesseln und ich bin froh, dass keine „nervigen“ Gestalten auftauchen, die der Geschichte einen Minuspunkt anhängen. Interessant für Leser von Karin Slaughter, Richard Hagen und John Harvey.

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Falls es in mehr Polizeien in der Welt so zugeht, wie es Jake Woodhouse in seinem Kriminalroman "Der fünfte Tag", von den holländischen Gesetzeshütern schildert, verwundern massenhafte Ermittlungspannen kaum noch. Die Intrigen, Eifersucht und der Konkurrenzkampf unter den dort arbeitenden Menschen, zieht sich wie ein roter Faden durch das ganze Buch. Und es klingt realistisch. Auch die erheblichen "Macken" der Protagonisten, stimmen einen nicht zuversichtlich: kaum eine Person erscheint, die psychologisch gesund wäre oder nicht zumindest ein Trauma zu verarbeiten hätte. Leider endet die Geschichte bei der Schilderung der Charaktere an diesen "Krankheitsbildern" zumeist, sodaß man kaum die Chance hat, Sympathie oder Antiphatie zu empfinden, meistens hat man Mitleid. Die Handlung macht schon betroffen, schließlich geht es um die osteuropäische "Mafia", Mord, Kinderpornographie und andere Schweinereien. Leider bleibt es jedoch auch hier der Fantasie der Leser überlassen, die Lücken der Details zu füllen. Der Autor lässt einen allein. So fehlt letztendlich der nötige Thrill, um über das Niveau einer TV-Vorabendserie hinauszukommen... (weiter: http://walters-books.blogspot.com/2015/04/jake-woodhouse-der-funfte-tag.html)

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