Leserstimmen zu
Die Frau, die zu sehr liebte

Hera Lind

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Die Hoffnung stirbt zuletzt

Von: Irmgard aus 52249

07.06.2020

Der Fall liegt lange zurück, dennoch denke ich, dass Linda noch heute nicht über diese tragischen Ereignisse hinweg ist. Ich hatte ein ähnliches Erlebnis und frage mich noch heute, wie ich nur so blind sein konnte. Das Buch hat mir ein guter Freund gegeben und gemeint, ich würde mich darin wieder erkennen. So war es. Ich habe es innerhalb eines Tages gelesen, alles andere wurde nebensächlich. Ich habe mit Linda gelitten und gehofft, dass alles gut wird. Vielleicht ist es jetzt gut, nur nicht so, wie sie es sich erträumt hatte. Jeder Mensch hat das Recht darauf, glücklich zu sein, deshalb habe ich für sie und ihre Entscheidungen Verständnis. Nun heißt es, die Vergangenheit bewältigen, aber auch das wird sie schaffen, mit Hilfe guter Freunde. Ich habe gegoogelt und alles nachgelesen, was ich zu diesem Fall finden konnte und bin noch immer sehr ergriffen. Eine Bitte an alle Frauen. Bleibt euch treu und wenn ihr unglücklich seid, dann ändert euer Leben, aber denkt nicht, dass ein anderer euch glücklich machen kann. Das kann jeder Mensch nur selbst für sich tun. Ruht in euch und akzeptiert euch wie ihr seid. Lasst euch nicht verbiegen. Jede Frau trägt in sich selbst die Kraft ihr Leben unabhängig zu gestalten. Und wenn ihr mit euch und eurem Tun und eurem Leben zufrieden seid, dann kommt irgendwann auch der Mann der passt. Er sollte aber nicht euer Leben bestimmen, sondern ein Sahnehäubchen sein, einer der euch nimmt wie ihr seid. Alles gut liebe Linda (ist nicht dein Name, ich weiß) und danke für deinen Mut und deine Offenheit.

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Wiedererkennungseffekt

Von: Gudrun Rampp

17.04.2020

Sehr geehrte Frau Hera Lind Mir brannte das Herz beim Lesen ... diese Frau hätte ich sein können . Endlich bringt es eine der besten Schriftstellerinnen zur Sprache , was ich glaubte , dass so ein "Wahnsinn" in der Art ( bis auf den Schluss) nur mir passieren konnte ... Ich glaubte bis Dato nicht , dass es da noch andere 'Mitbetroffene' gibt ... Ich bin so dankbar , dass ich indirekt Gehör, für meine Geschichte , bekomme... Falls Sie Interesse an meiner Buchvorlage hätten , bitte schreiben Sie mich an LG Gudrun , Danke

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Vielen, vielen Dank

Von: Andrea

27.10.2019

Liebe Hera Lind, soeben habe ich das Buch "Die Frau, die zu sehr liebte" ausgelesen. Dies war mein erstes Buch von Ihnen. Ich habe es verschlungen. Wirklich, eine ganz tolle Leistung. Ich werde jetzt sofort weitere Bücher von Ihnen bestellen. Vielen, vielen Dank!!!

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Nachdem ichfrüher schonmal Hera Lind Bücher gelesen habe und sie mir überhaupt nicht gefiehlen,habe ich mit "Die Frau die zu sehr liebte" nochmal einen Versuch gestartet. Ich bin/war so gefesselt das ich es kaum weglegen konnte. Es ist aus dem Leben gegriffen. Ich glaube das es vielen Frauen so ergeht

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Ich habe das Buch in zwei Tagen durchgelesen. Man konnte einfach nicht aufhören... Viele Frauen werden bestätigen, dass nur Frauen so lieben und leiden können. Es scheint unser Schicksal zu sein. Während ein Mann weitergeht, hadern wir noch lange mit dem Vergangenen...

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Dieses Buch kaufte ich mir nach einer sehr, sehr unterhaltsamen Veranstaltung von Frau Lind in Freyenstein. Jeden Abend lese ich mit Spannung viele Seiten und kann gar nicht den nächsten Tag abwarten, so spannend und interessant finde ich das Buch. Es ist für mich eine Sensation, da ich schon sehr lange kein Buch mehr in der Hand hatte. Dieses Buch kann ich nur immer wieder empfehlen.

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Einfach fesselnd!

Von: Sandra

28.05.2017

Ich habe das Buch in 2 Tagen ausgelesen! Ich war so gefesselt, dass ich Essen und Trinken vergessen habe. Ich bin überhaupt keine Leseratte, aber nach meinem ersten Buch von Hera Lind "Die Sehnsuchtsfalle" wurde ich zu einer und habe Spaß am Lesen! Demnächst muss ich mir ein weiteres Buch von ihr kaufen! "Die Frau, die zu sehr liebte" kann ich nur weiterempfehlen! Echt klasse!

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Nicht überzeugend!

Von: Lisanne Lisanne

29.01.2017

Aus meiner Sicht ist das Buch nicht besonders anspruchsvoll. Zwar klingt der Buchrücken spannend, jedoch ist die sprachliche Ausdrucksform nicht besonders gut und die Charaktere und Figuren sind platt und flach beschrieben. Mir fehlt es vor allem an ehrlicher Tiefe und auch an Authentizität (z.B. wird es so dargestellt, wie wenn keines der Kinder unter der Trennung von dem anderen Elternteil leiden würde, was ich für sehr unrealistisch halte, selbst wenn die Beziehung zu diesem nicht besonders gut ist). Meiner Ansicht nach also nicht empfehlenswert, sofern man auf ein bisschen Anspruch, emotionale Tiefe und psychologisch überzeugende Charaktere aus ist.

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