Leserstimmen zu
Die Frau, die zu sehr liebte

Hera Lind

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Taschenbuch
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Nachdem ichfrüher schonmal Hera Lind Bücher gelesen habe und sie mir überhaupt nicht gefiehlen,habe ich mit "Die Frau die zu sehr liebte" nochmal einen Versuch gestartet. Ich bin/war so gefesselt das ich es kaum weglegen konnte. Es ist aus dem Leben gegriffen. Ich glaube das es vielen Frauen so ergeht

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Ich habe das Buch in zwei Tagen durchgelesen. Man konnte einfach nicht aufhören... Viele Frauen werden bestätigen, dass nur Frauen so lieben und leiden können. Es scheint unser Schicksal zu sein. Während ein Mann weitergeht, hadern wir noch lange mit dem Vergangenen...

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Dieses Buch kaufte ich mir nach einer sehr, sehr unterhaltsamen Veranstaltung von Frau Lind in Freyenstein. Jeden Abend lese ich mit Spannung viele Seiten und kann gar nicht den nächsten Tag abwarten, so spannend und interessant finde ich das Buch. Es ist für mich eine Sensation, da ich schon sehr lange kein Buch mehr in der Hand hatte. Dieses Buch kann ich nur immer wieder empfehlen.

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Einfach fesselnd!

Von: Sandra

28.05.2017

Ich habe das Buch in 2 Tagen ausgelesen! Ich war so gefesselt, dass ich Essen und Trinken vergessen habe. Ich bin überhaupt keine Leseratte, aber nach meinem ersten Buch von Hera Lind "Die Sehnsuchtsfalle" wurde ich zu einer und habe Spaß am Lesen! Demnächst muss ich mir ein weiteres Buch von ihr kaufen! "Die Frau, die zu sehr liebte" kann ich nur weiterempfehlen! Echt klasse!

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Nicht überzeugend!

Von: Lisanne Lisanne

29.01.2017

Aus meiner Sicht ist das Buch nicht besonders anspruchsvoll. Zwar klingt der Buchrücken spannend, jedoch ist die sprachliche Ausdrucksform nicht besonders gut und die Charaktere und Figuren sind platt und flach beschrieben. Mir fehlt es vor allem an ehrlicher Tiefe und auch an Authentizität (z.B. wird es so dargestellt, wie wenn keines der Kinder unter der Trennung von dem anderen Elternteil leiden würde, was ich für sehr unrealistisch halte, selbst wenn die Beziehung zu diesem nicht besonders gut ist). Meiner Ansicht nach also nicht empfehlenswert, sofern man auf ein bisschen Anspruch, emotionale Tiefe und psychologisch überzeugende Charaktere aus ist.

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Da Geschichten, die auf wahren Ereignisse gründen, immer eine gewisse Faszination ausstrahlen, habe ich mir dieses Buch zugelegt. Doch die sprachliche Gestaltung hat mich so enttäuscht, dass ich das Lesen abbrechen musste. Nachdem ich auf S.47 zweimal das Wort "Scheiße" ("Wenn man beziehungstechnisch Scheiße baut/ hatte ich Scheiße gebaut") und auf der gleichen Seite auch zweimal "Oh Gott" ("Oh Gott. Hatte Barabara etwa nach mir gefragt?/Oh Gott. Hatte sie was mitgekriegt") lesen musste, habe ich das Buch zur Seite gelegt. Aus meiner Sicht nicht empfehlenswert. Mich wundert, dass die Autorin Germanistik und Theologie studiert haben soll. Hat auch kein Lektor über das Manuskript geschaut?

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Dieses Buch war der Hammer! Obwohl ich keine große Leserin bin, fesselte es mich sehr.

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Ich habe dieses Buch gelesen und die Geschichte hat mich sehr berührt. Leider möchte ich auch einiges kritisieren. In diesem Buch sind sehr viele Rechtschreib- und Ausdrucksfehler. Außerdem sind immer wieder unterschiedliche Aussagen - Urlaub Spanien / Ägypten / ein Hund oder mehrere Hunde. Na ja das finde ich sehr schade und es vermindert das Niveau des Buches sehr stark. Lg Gabi

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