Leserstimmen zu
Danke, ich brauche keinen Sitzplatz!

Virginia Ironside

Das Tagebuch der Marie Sharp (3)

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eBook
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Kurz vor ihrem 67. Geburtstag beschließt Marie Sharp sich ihrer Gesundenheit zu widmen. Während einem Bad erstastet sie etwas sehr Seltsames an ihrem Bauch. Muss sie sich ernsthafte Gedanken darüber machen? Aber so richtig zum Grübeln kommt sie erst gar nicht. Sie muss sich einen neuen Untermieter suchen, anscheinend hat dieser gutausehende Mann etwas zu verbergen. Und die sozialen Netzwerke halten sie auch auch Trab. Und ihre neue Nachbarin erst.Die scheitn total verrück zu sein . Doch der Bauch lässt sie nicht in Ruhe, sie macht einen Arztermin aus und merkt dass es gar nicht so einfach ist auf die Schnelle herauszufinden an was man leidet. Doch sie geht alles, typisch Marie Sharp, ganz gelassen an. Ich habe diesen Teil der Marie Sharp Reihe unabhängig von den Vorgängern gehört und muss dazu sagen, dass ich dennoch alles verstehen konnte. Man kann diesen Teil also auch als Einzelband behandeln, falls man dies möchte. Ich bin fast 23 und weit von dem Rentenalter entfernt und trotzdem hatte ich meinen Spaß. Die Sprecherin, Hannelore Hoger, gibt eine tolle Marie Sharp ab. Sie hat Charme und es macht wirklich viel Spaß zuzuhören. Marie Sharp erlebt einige witzige und teils auch zum nachdenken anregende Dinge. Virginia Ironside überzeugt mich mit ihrem trockenen Humor und zeigt dass auch 67-jährige Renterinnen noch alles auf die Reihe bekommen und noch lange nicht zum alten Eisen gehören.Besonders herzzereißend fand ich die Ereignisse mit dem Hund Strolch, welcher mir sehr ans Herz gewachsen ist. Die Personen galle realistisch dargestellt und man kann sich wundervoll in die Geschichte einfinden. Ich habe sehr oft gelacht und hatte wirklich Spaß bei diesem Hörbuch. Ich kann es jedem Empfehlen, unabhängig vom Alter, der eine leichte, lockere und lustige Geschichte lesen oder hören möchte.

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Nein, ich bin noch nicht im Rentenalter! Marie Sharp und ihr neues Tagebuch hat aber durchaus eine gute Unterhaltung geliefert. Hannelore Hoger schafft es immer wieder mit ihrer markanten Stimme und trockenen Erzählweise zum Schmunzeln zu bringen. Marie Sharp scheint ihr auf den Leib geschneidert zu sein. Sieht man sich Hannelore Hoger an, hat man schon mal ein gutes Bild von der Protagonistin vor Augen. Und das ist nicht im negativen Sinne gedacht! Marie Sharp gehen ziemlich viele Gedanken durch den Kopf. Diese sind durchaus nicht immer positiv, doch durchaus immer optimistisch. Es beginnt mit einem ominösen Fleck, den die rüstige Rentnerin beim Baden auf ihrem Bauch entdeckt. Erst mal schiebt sie einen Arztbesuch auf, denn sie will ja nicht als Hypochonder hingestellt werden. Doch der Fleck verschwindet nicht und legt offenbar auch an Größe zu. Also ab zum Arzt, dann zu weiteren Untersuchungen ins Krankenhaus. Wie im wahren Leben ist natürlich nicht alles immer gleich und sofort erledigt. Manches geht schief und einiges Zieht sich in die Länge. Frischen Wind bringt die neue Nachbarin in Maries Leben und dann ist da natürlich auch noch der Junge, der ein recht schwieriges Wesen zu sein scheint. Doch Marie wäre nicht Marie, wenn sie nicht auch zu ihm einen guten Draht ziehen könnte. Alles löst sich in Wohlgefallen auf, nichts ist so ernst wie es erscheint. Mit viel trockenem Humor und witzigen Kommentaren ist Virginia Ironside wieder eine amüsante Geschichte ihrer Heldin im besten Alter Marie Sharp geglückt. Das Cover ist auch in dem typischen Stil gehalten wie auch die Vorgängerbücher. Schräg und witzig zugleich. Der Titel “Danke, ich brauche keinen Sitzplatz!” bezieht sich wohl darauf, dass sich die Protagonistin noch jung genug fühlt um alles möglich in ihrem Leben zu machen und auf keinen Fall zum Alten Eisen gehört. Mein Fazit: Eine amüsante Geschichte über eine rüstige Pensionistin, die noch weit vor dem Greis sein entfernt ist und zeigt, dass man auch im Alter noch Dinge bewegen kann und Spaß haben kann.

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Die 66 jährige Marie Sharp schreibt endlich wieder Tagebuch. Zu berichten gibt es vieles! Da gibt es zB. den neuen Untermieter, der ein echtes Sahneschnittchen ist und die neue Nachbarin, die scheinbar alle Männer (auch Kater) um den Finger wickeln kann. Dann lernt Marie das soziale Netzwerk Facebook kennen, da all ihre Freunde das enorm wichtig finden. Wenn da doch nur nicht plötzlich dieses komische Geschwulst an ihrem Bauch aufgetaucht wäre! Aber Marie wäre nicht Marie wenn sie sich davon unterkriegen lassen würde.... Nachdem ich schon den ersten Teil der Tagebuch-Reihe "Nein, ich möchte keinen Seniorenteller!" gelesen hatte, hab ich mich wirklich auf dieses Hörbuch gefreut! Und es hat sich gelohnt! Marie Sharp hat immer noch ihre wunderbare Weltansicht und Humor. Keinerlei Verschleisserscheinungen zu erkennen :-) Was habe ich gelacht! Was mir auch besonders gut gefällt, dass Marie sich über und auf ihr Alter freut! Sie zeigt, dass das Leben eben auch mit 66 aufregend, spannend und sehr wohl ausgefüllt sein kann (und soll). Keine Spur von Seniorenteller (haha Wortspiel), Bridge-Spiele-Abende oder Kaffeekränzchen. Nein Marie erlebt lustige und realistische Abenteuer mit ihren Freunden. Ja, "realistisch" war ein Wort, dass mir des öfteren durch den Kopf gefahren ist, während ich das Hörbuch gehört habe. Die Personen sind realistisch dargestellt und eben nicht übertrieben oder unglaubwürdig. Außerdem hat Virginia Ironside ein echtes Händchen für Alltagskomik! Wer hat nicht schon mal ein Geschenk bekommen, dass so gaaarnicht passte? Hahaha Nee mehr sag ich dazu nicht :-) Nur noch eins... Seeehr amüsant! *kicher* Die Stimme von Hannelore Hoger passt wie die Faust aufs Auge oder der Deckel auf den Topf! Ihr merkt schon, das Hörbuch hat mir sehr gefallen und so gibt es verdiente 5 von 5 Sterne

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