Leserstimmen zu
4 Seasons - Zeiten der Lust

Vina Jackson

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Ich war schon von der ersten Reihe begeistern. Deshalb wollte ich auch diese Reihe lesen. Die ist nicht zu vergleichen mit 80 Days. Antony mag ich als Charakter überhaupt nicht. Er vereint allerlei Eigenschaften, die für mich derart unattraktiv sind. Er ist launisch, herrisch, er trinkt. Im Vergleich zu ihm war mir Dominik viel lieber. Alle anderen Charakter hinterlassen bei mir auch keinen bleibenden Eindruck. Der Leser erfährt so gut wie nichts über ihre Charaktereigenschaften, Wünsche, Träume, etc. Vielmehr werden die meisten auf ihren Körper reduziert, die unmöglichsten Stellen werden intensiv beschrieben. Mein Fazit: Das Buch quillt über vor Sexszenen, die stellenweise beängstigend sind, das ist der rote Faden im Buch. Die Geschichte kommt für mich nicht richtig durch und hat zu wenig Substanz und Hintergrund.

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Das Buch war etwas schwer zu lesen, da man als nicht mitgekommen ist was passiert war. Auch am Anfang war es verwirrend da es aufeinmal zum Jetzt in die Vergangenheit ging und es ab da auch weiter ging. Es war für mich so negativ und naiv. Mir haben in dem Buch die Emotionen gefehlt. Vorallem fand ich das Buch doch zu sehr überfüllt mit dem Dominanten Sex. Es fiel mir schwer das Buch zu lesen da es mich nicht wirklich gefesselt hat. Der schöne Teil des Buches, blieb nur kurz, das war der Schnitzeljagd von Dominik nach dem er gestorben ist. Sowas wünscht sich jeder aber leider war es nur zu schnell vorbei. Sie verfiel sich der Sucht der Dominanz und suchte sich Personen und gelengheit um Sex zu bekommen. Manche Gedankengänge von Summer haben mich verwirrt und ich könnte nicht schlau darauß werden, was sie damit bezwecken wollte, außer ihre innere Lust zu befriedigen. Nachdem Schicksalsschlag konnte sie doch ihr Leben wieder mit einem Mann auf die Reihe kriegen, obwohl sie auch ihrer Gefühle noch unschlüssig war, ob sie ihn liebt oder ob es sich dabei nur um Sex handelt. Das Cover hat mich durch die gelbe Blume sehr angesprochen. Das Schwarz dazu, zeigte einwenig Dominanz, dass das Buch beinhaltet. Die Titelschrift sowie der Name der Autoren wurde hervorgehoben, in dem sie minimal herausragen.

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