Leserstimmen zu
Spuren der Hoffnung

Nora Roberts

O'Dwyer-Trilogie (1)

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Zum Inhalt : Es geht um Iona die Baltimore verlässt um die Suche nach ihren Vorfahren aufzunehmen . Dort angekommen stellt sie schnell fest das sie eine von 3 Hexen ist .Da sie alles zurück gelassen hat muss sie sich ein neues Leben aufbauen Sie findet gleich einen neuen Job der ihr gefällt , sie ausfüllt und sie zu frieden macht Ebenso Mr. Right . Selbiger bringt ihr Gefühlsleben komplett durcheinander . Zu dem verbindet sie beide die Liebe zu Pferden . Ihre Cousine gibt ihr ein Heim . Ein richtiges zu Hause , wo sie sich gleich sehr wohlfühlt . Und dann ist da noch das Böse was ihr hier und da begegnet und ihre Fähigkeiten fordert und zum Vorschein bringt . Allerdings möchte ich jetzt und hier nicht mehr verraten ;) Mein Fazit : Die 6, 5 Stunden wahren sehr lang für mich obwohl die Stimme von Elena Wilms sehr angenehm ist . Ihre Stimme mag ich wirklich sehr . Auch hat sie ganz bestimmt das beste aus diesem Hörbuch gemacht . Eine wirklich beachtliche Leistung . Nur wenn man so wie ich gar keinen Faible für so magische Geschichten hat . Und sich selbige Geschichte dann hinziehen . Dann ist das nicht wirklich ein Hörbuch für mich . Es tut mir wirklich sehr leid , Aber dieses Hörbuch hat mir ausnahmsweise nicht gefallen . Da es toll vorgelesen ist . Kann ich einfach nur sagen . Es ist nicht mein Thema . Es hat mich nicht gepackt . Ich habe es über 3 Tage gehört . Was für diese recht kurze länge sehr ungewöhlich ist . Schade aber mich hat diese Geschichte nicht erreicht . Ich bevorzuge doch andere Genres

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Charmed in Irland

Von: Tii

12.12.2015

Klappentext: Die neue große Trilogie von Nora Roberts. Die zauberhaften Geschichten ihrer Großmutter lassen die junge Amerikanerin Iona nicht los. Sie erzählen von einem magischen Land voll üppiger Wälder, schillernder Seen und jahrhundertealter Mythen. Iona trifft eine Entscheidung: Sie verlässt Baltimore, um ihre Vorfahren in Irland zu suchen. Mit nichts als einem großen Koffer in der Hand und den Worten ihrer Großmutter im Ohr beginnt sie die Reise in die Vergangenheit ihrer Familie. In Irland trifft sie ihre Verwandten Branna und Connor. Das außergewöhnliche Geschwisterpaar heißt sie auf seinem wundervollen alten Anwesen willkommen und hilft ihr, ein neues Leben aufzubauen. Als sich Iona auf dem benachbarten Pferdehof nach einem Job umsieht, trifft sie Boyle, den eigenwilligen Besitzer, in den sie sich Hals über Kopf verliebt. Doch dann droht ein dunkles Familiengeheimnis das Glück der beiden zu zerstören. (5 CD, Laufzeit: 6h 31) Beurteilung: Ich gestehe, dass mich am Anfang der nervöse Tick von Iona - sie kann nämlich ohne Punkt und Komma ihr Gegenüber in Grund und Boden quatschen, wenn sie nervös oder aufgeregt ist - in den Wahnsinn getrieben hat. Doch schnell schließt man sie gerade für diesen nervösen Tick...für diese Macke umso mehr ins Herz. Im Grunde hat Iona jedes Recht nervös oder unsicher zu sein. Denn wer kann schon von sich behaupten, dass er/sie einer Familie von Hexen genauer DUNKLEN HEXEN entstammt? Wer wird in seinen Träumen von Visionen seiner Ahnen verfolgt? Wer von einer dunklen Gestalt im Traum und sogar in der realen Welt gejagt? Aber damit ist noch lange nicht alles gesagt. Nein. Iona ist nur eine von drei Hexen. Denn jede Generation bringt seit Jahrhunderten immer 3 Hexen hervor, die sich immerzu der gleichen Aufgabe stellen müssen einen dunklen Zauberer, den einst ihre Urahnin schon bekämpft hat, endlich den gar aus zu machen. Zumal er es ja mit ihnen selbst nicht anders zu halten scheint. Nun ja, also beginnt für Iona der ultimative Crashkurs in Zauberei, Hexerei und Beherrschen der vier Elemente. Typisch wie es für Nora Roberts ist, lässt sie es natürlich nicht bei der Hexerei und dem ewigen Kampf gegen das Böse beruhen. Nein. Sie stellt natürlich Iona ihren persönlichen Mr. Right zur Seite und der Kampf ums Überleben und die große Liebe kann beginnen. Wenn ich ehrlich sein soll, erinnert mich das ganze minimal an CHARMED (die Fernsehserie aus den 90ern). Nur dass es hier nicht Schwestern, sondern Cousinen und Cousins sind und das ganze nicht in der Großstadt mit modernen Problemen verwässert wird, sondern eher ursprünglich im eher ländlichen Irland spielt. Ich empfand es als großes Hörvergnügen, besonders bei dem Vorlesetalent von Elena Wilms, die ich ja schon durch andere Hörbücher kennen und lieben gelernt habe. Dieses Hörbuch bekommt von mir 4 von 5 Zauberstäben und ich werde mich dem Rest der Reihe mit Freuden widmen.

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Der Klappentext: Iona verlässt Baltimore, um sich im sagenumwobenen County Mayo auf die Suche nach ihren Vorfahren zu machen. Als sie den attraktiven Boyle trifft, bietet er ihr an, auf seinem Gestüt zu arbeiten. Schnell spüren beide, dass sie mehr verbindet als die gemeinsame Leidenschaft für Pferde. Doch dann droht ein dunkles Familiengeheimnis das Glück der beiden zu zerstören. Die Handlung: ஐ ஐ ஐ Iona kommt aus Baltimore in den USA und sucht ihre Verwandten und die Geschichte ihrer Vorfahren in Irland. Immer behütet, aber doch irgendwie eingeschlossen und nicht wirklich frei, versucht sie einen Neustart in dem unbekannten Land. Hilfe erhält sie durch ihren Cousin und ihre Cousin, welche beide die gleiche magische Kraft wie sie selbst besitzen. Vor vielen Hunderten Jahren gab es einen großen Kamp zwischen der schwarzen Hexe Socha und dem bösen Zauberer Cabhan. Bevor Socha sich in dem Kampf aufopferte, gab sie ihre Kraft an ihre drei Kinder weiter und riss Cabhan mit in ihren Tod. Jedoch schaffte es der Zauberer irgendwie zu überlegen und sucht seit damals immer wieder die Sochas Nachfahren der verschiedenen Generationen heim und treibt sein Unwesen. Das wollen Iona und ihre Verwandten Branna und Connor nun ein für alle Mal unterbinden. Unterstützung findet Iona auch in dem Gestütbesitzer Boyle, welcher mehr als nur ein Feuer in ihr entflammt. Die Charaktere: ஐ ஐ ஐ ஐ Streckenweise ging mir die Protagonistin sehr auf den Keks. Anders kann ich es nicht ausdrücken. Sie quasselt ohne Unterlass und geht damit nicht nur ihren Mitmenschen auf die Nerven, auch der Leser bekommt ein große Portion Genervtheit ab. Bisher haben mir eigentlich alle Charaktere der Nora Roberts Bücher gefallen, aber hier war ich anfangs sehr, sehr skeptisch. Hinzu kommt, dass Fantasy ja nicht so wirklich meins ist. Hexen, Zauberer, Flüche eher etwas, um das ich einen großen Bogen mache, aber ich war neugierig und wollte mich gerne mal wieder in einer Serie verlieren, doch Iona macht es einem da nicht so wirklich einfach. Deshalb war es gut, dass die anderen Charaktere das – Gott sei Dank- wieder gut machen, denn mit denen konnte ich viel eher etwas anfangen und habe sie schnell lieb gewonnen, so dass ich mich schon auf die weiteren Romane freue, die dann ja aus der Sicht von den anderen geschrieben sind, so dass ich Iona wohl ein Stück weit entgehen kann. ;-) Schreibstil: ஐ ஐ ஐ ஐ Der Schreibstil ist typisch Nora Roberts. Sehr fließend, schnell zu lesen und als ich meine Anfangsschwierigkeiten mit der Protagonistin und dem Genre Fantasy überwunden hatte, konnte ich das Buch kaum aus der Hand lesen. Ich liebe, wie detailliert Roberts alles beschreibt und wie liebevoll sie die Freundschaften der Charaktere darstellt. Ich wünsche mir dann oft, selbst dort dabei zu sein. Genauso war es hier wieder auch. Atmosphäre/Spannung/Humor: ஐ ஐ ஐ ஐ Mit Humor und Atmosphäre kann Nora Roberts sehr gut umgehen, so dass ich die meisten ihrer bisher gelesenen Bücher schon nach sehr wenigen Tagen ausgelesen hatte, weil sie mich so sehr in den Bann gezogen haben. Spannung ist tatsächlich immer so eine Sache, denn “hochspannend” sind die Bücher von ihr eher selten, weil sie mehr so dahin plätschern wie ein Fluss im Sommerlicht, was aber den Charme der Romane ausmacht und ich auf keinen Fall missen möchte. In diesem Buch war die Spannung tatsächlich ein wenig mehr gegeben, da die Protagonisten sich ja auf den Kampf gegen den bösen Zauberer vorbereiten und hier kam dann wirklich ein Spannungsgefühl auf. Idee und Umsetzung: ஐ ஐ ஐ Um die Bücher dieser Trilogie bin ich immer ein wenig rumgeschlichen. Die letzten beiden Reihen von Nora Roberts (vor allem die letzte) habe ich ja regelrecht verschlungen, aber dann war da immer noch der Hintergedanken – zum einen: es spielt nicht in dem von mir bevorzugten Amerika und zum anderen das Element der Fantasie! Zu Beginn war ich auch recht skeptisch, da ich ebenfalls auch keine historischen Romane lese und das Buch im 13.Jahrhundert einsetzt und die Magie ausführlich beschreibt. Aber dann kam die Geschichte der heutigen Zeit dran und obwohl es immer wieder magische Elemente gab, konnte der Nora Roberts Stil nicht geleugnet werden, so dass ich von der Geschichte gefangen genommen wurde. Stärken und Schwächen Wie schon bereits angesprochen waren die größten Schwächen des Buches zum einen die Magie, die immer wieder ein bissl an meinem Durchhaltevermögen gezupft hat, zum anderen aber der eher schwache Charakter der Protagonistin Iona. Mit ihr konnte ich mich wirklich nicht so gut auseinandersetzen, da ich ihre Art immer ein wenig nervig und aufreibend fand. Die Stärke des Buches ist definitiv der Nora Roberts Schreibstil. Zwar dieses Mal nicht ganz so prägnant, aber doch immer noch erkennbar, der dazu führt, das Buch nicht aus der Hand legen zu wollen. Fazit Ich bin nicht ganz sooo begeistert, wie von den letzten beiden Serien der Autorin, aber doch happy, dass ich endlich den Schritt gewagt habe, die Reihe zu beginnen und vor allem den Fantasy-Elementen darin. Denn ich habe hier noch einige Bücher von Nora Roberts rumstehen, die darauf warten gelesen zu werden und auch unter ihnen befinden sich einige mit einem Fantasy-Element und nun kann mich auch mal an diese wagen – natürlich erst, wenn ich diese Reihe beendet habe.

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Irland 1273: Die dunkle Hexe Sorcha, die jedoch nur gute Magie wirkt, lebt mit ihren drei Kindern, Brannaugh, Eamon und Teagan mitten im Wald in einer kleinen Hütte. Währenddessen zieht ihr Ehemann, der stolze Clanführer Daithi von Schlacht zu Schlacht. Dennoch lieben sich Sorcha und Daithi von ganzem Herzen. In diesem Winter kann es Sorcha kaum noch abwarten, bis ihr Ehemann zurückkehrt, denn sie wird wieder einmal von dem bösen Zauberer Cabhan bedrägt, der es auf ihre Macht und ihren Körper abgesehen hat. Zu gerne würde er sich mit ihr vereinigen, doch bislang konnte Sorcha ihn mit ihrer großen Zauberkraft in Schach halten. Nun ist er wieder da und es gelingt ihm diesmal, Sorchas Familie zu schwächen. Dennoch, dank des großen Zusammenhaltes von Mutter und Kindern, kann Cabhan noch einmal aufgehalten werden. Doch Cabhans Scheitern kostet Sorchas Leben und so teilt sie kurz vor ihrem Tod ihre Kräfte auf ihre drei Kinder auf, die im Laufe der Zeit auch auf andere Nachfahren übergehen soll. Irland, County Mayo 2013: Die burschikose, pferdeverrückte und äußerst impulsive Iona bricht alle Brücken in Amerika hinter sich ab, um sich in Irland ein neues Leben aufzubauen. Schon seit ihrer Kindheit spürte Iona, dass sie anders ist, als andere Menschen und dank ihrer Großmutter mütterlicherseits, kennt Iona nun auch die Geschichte ihrer Ahnin Sorcha. Diese führt sie eigentlich nach County Mayo; aber auch die Aussicht, endlich ihren Cousin Connor und ihre Cousine Brenna kennenzulernen. Brenna bietet der überraschten und gleichermaßen gerührten Iona dann auch gleich an, in deren Haus, dass diese zusammen mit Connor bewohnt, mit einzuziehen. Aber gleichzeitig wird Iona auch gewarnt. Bleibt sie in Irland, muss sie mit Konsequenzen rechnen, denn man fürchtet, dass Cabhan nach all den Jahrhunderten zurückgekehrt ist, um sich an den Nachfahren von Sorcha zu rächen. Iona entscheidet sich jedoch dazu zu bleiben und zusammen mit Brenna und Connor den Kampf gegen den bösen Zauberer aufzunehmen. Doch zunächst muss sie von ihrer neuen Familie lernen, wie man seine Gabe anwendet und beherrscht. Bei einem Nachfahren von Cabhan, Fin, der jedoch mit den O’Dwyers befreundet ist und ein Pferdegestüt unterhält, findet sie einen neuen Arbeitsplatz, doch nur Boyle, ein enger Freund von Fin, der ebenfalls im Gestüt arbeitet, rührt ihr Herz an. Ehrlich gesagt war ich, was Nora Roberts Trilogien und Serien betrifft, etwas lesemüde geworden in den letzten Jahren. Doch nachdem ich erst vor kurzer Zeit von ihrem Einzelroman „Das Geheimnis der Wellen“ so positiv überrascht war, konnte ich dann doch nicht widerstehen auch „Spuren der Hoffnung“ eine Chance zu geben. Zugegeben, mich erinnert die Story ein wenig an eine andere Trilogie der Autorin, die ebenfalls paranormale Elemente aufzuweisen hat; die „Three Sisters“ Reihe. (Im Licht der Sterne, Im Licht der Sonne“, „Im Licht des Mondes“), doch vielleicht gerade deswegen, denn die „Three Sisters Serie“ gehört nach so vielen Jahren immer noch zu meinen Leselieblingen, habe ich mich auch von „Spuren der Hoffnung“ so gut unterhalten gefühlt. Zugegeben, es mag nichts wahnsinnig Innovatives sein, was man hier serviert bekommt, denn auch diesmal kämpfen drei Menschen, die zusammengehören, mit guter Magie gesegnet, gegen das Böse, doch die Umsetzung des Ganzen hat mir dann doch sehr gut gefallen. Etwas ist mir jedoch sauer aufgestoßen (ob es an der Übersetzung liegen mag, oder auch im Original schon so sein mag, kann ich allerdings nicht beurteilen): Ich fand dass sich die Romanfiguren (besonders Iona) im Handlungsstrang, der in der Gegenwart spielt, in ihren Dialogen teilweise schon etwas gewollt lässig und auf Biegen und brechen jung klingend, miteinander austauschen, so dass man das Gefühl bekommt, sie wären gerade erst dem Teennageralter entwachsen. Das ist gottlob allerdings nicht konsequent durchgehalten worden, denn ansonsten hätte dieser Kritikpunkt für einen Punktabzug gesorgt. Positiv aufgefallen ist mir dagegen wieder einmal, dass die Autorin ein großes Geschick dafür hat, Liebesromane, die in der Vergangenheit spielen, zu schreiben. Das wird einem besonders auf den ersten 60 Seiten bewusst, in denen Sorchas Vorgeschichte im Fokus steht. Iona, die nun im ersten Teil der Reihe im Fokus der Story steht, ist eine erfrischend quirlige junge Frau, die, wenn sie aufgeregt ist, ohne Punkt und Komma losquasselt, doch dieser Wesenszug ist es dann auch, der sie sehr sympathisch macht. Genauso wie ihre freundliche, offene Art, die selbst den manchmal etwas mürrischen Boyle gefällt. Zwischen beiden knistert es von Beginn an, und es hat mir sehr viel Lesespaß bereitet, deren Geschichte lesen zu dürfen, weil sie eigentlich so gegensätzlich gestrickt sind. Brenna und Connor bekommen aber auch hier bereits einige Auftritte, so dass man die Figuren der nächsten Teile schon besser kennenlernen kann. Besonders von Brennas und Fins Story verspreche ich mir sehr viel, doch zunächst geht es im 2. Teil, der im November 2014 erscheinen wird, mit Connor und Meara (die beste Freundin von Brenna) weiter. Kurz gefasst: Vielversprechender Auftakt einer neuen Irlandserie, für Fans von romantischer Para-Liebesromanlektüre.

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