Leserstimmen zu
Bedingungslos

M. Leighton

Addicted to You (3)

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Marissa Townsend hat nach ihrer Entführung einen kompletten charakterlichen Wandel vollzogen. Das erschütternde Ereignis hat ihr vor Augen geführt, wie ihr Leben bisher verlaufen ist und nun will sie ein besserer Mensch werden. Doch es ist gar nicht so einfach diesen Wunsch auch in die Tat umzusetzen, denn niemand glaubt ihr so recht, dass sie sich verändert hat. Gerade Nash Davenport ist skeptisch und bringt das auch deutlich zum Ausdruck. Trotzdem ist er fast Tag und Nacht an ihrer Seite, um sie zu beschützen, denn noch sind die Mafiatypen, die ihrer aller Leben zerstören können, auf freiem Fuß. Durch diese enge Zusammenarbeit kommen Marissa und Nash sich immer näher. Die Anziehungskraft zwischen den beiden ist stark und so kommt es, wie es kommen muss. Denn auch wenn beide sich immer wieder gegenseitig vor den Kopf stoßen und verletzen, so können sie doch nicht ohne einander. Aber Nash hegt ein Geheimnis, das Marissa für immer vertreiben könnte. Der dritte und damit auch letzte Teil der "Addicted to you"-Trilogie wird aus den Sichten von Marissa und Nash erzählt, die schon in Band zwei eine wichtige Rolle gespielt haben. Olivia und Cash, die Protagonisten aus den ersten beiden Teilen, spielen auch im dritten Teil eine Rolle und tauchen immer wieder am Rande auf. Das Hauptaugenmerk liegt jedoch auf Marissa, die mit ihrer charakterlichen Veränderung kämpft, und Nash, der niemandem vertraut und erst wieder in ein normales Leben zurückfinden muss. Der Funke zwischen den beiden ist deutlich zu spüren, aber es wird auch sehr auf ihre Zweifel und Ängste eingegangen, die ihnen das Auskommen miteinander nicht gerade erleichtern. Die Emotionen sind wirklich gut und anschaulich vermittelt, sodass man sich gut in Nash und Marissa hineinversetzen kann und ihre Geschichte gebannt mitverfolgt. Natürlich wünscht man ihnen ein Happy End, doch es ist nie gewiss, ob sie es auch bekommen. Außerdem spielt die Geschichte rund um die Mafia und ihre Taten, die Cashs und Nashs Vater ins Gefängnis gebracht haben, eine wichtige Rolle und wird hier Schritt für Schritt aufgearbeitet, sodass es durchaus spannend bleibt, denn eine Lösung der Probleme ist schwierig und sorgt für einigen Wirbel. Insgesamt wieder ein toller Roman, der gut unterhalten hat und einen schönen Abschluss der Trilogie bildet. Einen wirklichen Plot Twist gibt es dieses Mal zwar leider nicht, aber ich hätte auch nicht gewusst, was da noch hätte kommen sollen.

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"Bedingungslos" ist der dritte und abschließende Teil aus der prickelnden "Addicted to you"-Reihe rund um Olivia, Marissa und die Zwillinge Cash & Nash von der Autorin M. Leighton. Ich war wirklich gespannt auf diesen dritten Teil, da mich der zweite Teil "Schwerelos" leider nicht wirklich umgehauen hat. Da mich der erste Teil aber damals so gefesselt hatte und ich ohnehin wissen wollte, wie die Reihe ausgeht, musste ich natürlich unbedingt noch Teil 3 lesen. Der Einstieg in das Buch fiel mir leider nicht so leicht. Neu in diesem letzten Teil ist nämlich, dass die Handlung aus der Sicht von Marissa und Nash erzählt wird, und nicht von Olivia und Cash. Damit musste ich mich erstmal zurechtfinden, doch nach circa 50 Seiten war ich wieder vollkommen in der Geschichte drin und fand es besonders spannend, Marissas Kapitel zu lesen. Mit jeder weiteren Seite schloss ich Marissa, die mir am Anfang gänzlich unsympathisch war, mehr in mein Herz und hatte sie am Ende wirklich lieb gewonnen. Meiner Meinung macht sie eine Charakterentwicklung durch wie keine zweite. Sie ändert sich von einer gehässigen, reichen "Tussi" in eine liebevolle, mitfühlende und trotzdem noch sehr selbstbewusste Freundin. Aber auch Nash's Sicht der Dinge waren wirklich interessant. Die Geschichte hat in der Mitte des Buches nochmal eine für mich wirklich interessante Wendung bekommen. Es ist nicht ganz so viel Spannung und auch Action wie im zweiten Teil zu finden, was ich aber recht gut fand. Der Fokus wurde hier eher auf juristische und rechtliche Ermittlungen seitens Marissa gelegt. Auch erfährt der Leser noch weiteres über Nash's schwere Vergangenheit, was ich auch sehr gut fand. Leider standen die Hauptprotagonisten aus den ersten beiden Teilen, Olivia und Cash, ein bisschen im Hintergrund. Zwar wurden die beiden immer mal wieder in die Geschichte eingeflochten, dennoch hätte ich mir gewünscht, noch ein bisschen mehr von den beiden zu lesen, weil ich sie als Paar wirklich süß fand :) Natürlich gibt es auch in diesem letzten Teil wieder einige prickelnde, heiße, erotische Szenen zwischen den Protagonisten. Im Vergleich zu den anderen Teilen zwar durchaus weniger, dafür aber auch viel intensivere, intimere Szenen. Das Buch ließ sich, wie auch seine Vorgänger, wirklich sehr gut und flüssig lesen. Durch die wirklich kurzen Kapitel kommt man gut und vor allem auch schnell durch das Buch. Das Ende der Trilogie war einfach traumhaft, besser hätte ich es mir als begeisterter Leser nicht ausmalen können. Obwohl der Schluss für mich persönlich ein bisschen zu schnell abgehandelt wurde, war ich doch sehr zufrieden und fand das Ende wirklich schön. Der letzte Teil der "Addicted to you"-Reihe konnte mich wieder komplett überzeugen! Es gefällt mir sehr, dass M. Leighton eine wirklich einzigartige New-Adult-Geschichte mit starken, dynamischen Charakteren und durchaus auch spannenden Krimi-Aspekten geschaffen wird. Dadurch wird die Reihe wirklich einzigartig und nicht so "Mainstream" wie andere Geschichten aus diesem Genre. Ein bisschen gestört hat mich, dass Olivia und Cash nicht mehr im Mittelpunkt standen. Nichtsdestotrotz konnte man sich auch an Marissa und Nash schnell gewöhnen. Die "Addicted to you"-Reihe ist eine klare Kaufempfehlung von mir! :) Ich werde mir auch definitiv nochmal die andere Reihe von M. Leighton, "The Wild Ones", anschauen. Vielen Dank an den Heyne-Verlag für das Rezensionsexemplar.

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Ihre Entführung hat deutliche Spuren bei Marissa hinterlassen. Das Leben, das sie bisher geführt hat, sieht sie jetzt in einem ganz anderen Licht und für sie steht fest, dass sich dringend einiges ändern muss. Angefangen bei ihrem zwischenmenschlichen Umgang mit anderen Menschen bis hin zu ihrem Job, bei dem sie eigentlich nur ein Aushängeschild für ihren Vater ist. Zum Glück gibt ihr ihre Cousine Olivia noch eine Chance und dann ist da natürlich noch Cashs Bruder Nash, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, ihren Beschützer zu spielen, Marissa aber nicht wirklich an sich ran lässt. Dabei knistert es sehr heftig zwischen den beiden, aber Nash hat in seinem Leben zu viele Entbehrungen erleiden müssen, als dass er sich einfach so auf ein dahergelaufenes Mädchen einlassen könnte. Und natürlich ist da immer noch die Geschichte, die seit Jahren zwischen den beiden Brüdern steht und dringend geklärt werden muss, was weitere Gefahren nach sich zieht, Marissa aber auch die Möglichkeit gibt, endlich ihr Studium sinnvoll zu nutzen und ihre Erfahrungen für einen guten Zweck einzusetzen. Ziemlich viele Baustellen also, die hier auf die ungleichen Zwillingsbrüder, Marissa und ihre Cousine warten, und natürlich darf man auch die aufkeimenden Gefühle nicht außer Acht lassen. Nach zwei wirklich aufreibenden und großartigen Bänden findet die "Addicted To You"-Reihe endlich ihren Abschluss. Allerdings gelingt es Michelle Leighton in "Bedingungslos" nur in Ansätzen, an den Erfolg der beiden Vorgänger anzuknüpfen. Hauptfiguren sind dieses Mal nicht Cash und Olivia, die der Leser bereits ins Herz geschlossen hat, auch wenn die beiden natürlich aufgrund der gemeinsamen Geschichte auch hier wieder ihren Platz finden. Stattdessen dreht sich im abschließenden Band alles um Nash, Cashs Zwillingsbruder, und Marissa, Olivias eigentlich unausstehliche Cousine, an der in den ersten beiden Büchern nahezu kein gutes Haar gelassen wurde. Doch die Autorin kann hier sehr realistisch darstellen, wie Menschen sich verändern können, wenn ihnen schlimme Dinge passieren. Auch wenn der 180°-Wandel von Marissa hier und da ein wenig übertrieben zu sein scheint, kann man sich als Leser doch recht gut in sie hineinversetzen. Die erotischen Szenen sind im Vergleich zu "Atemlos" und "Schwerelos" eher verhalten und können kein ähnlich prickelndes Gefühl beim Leser auslösen. Möglicherweise ist einfach die Luft raus, vielleicht ist dies aber auch der Tatsache geschuldet, dass die beiden Protagonisten die meiste Zeit umeinander herumschleichen und sich vor allem selbst zermürben. Was letztendlich auch den Leser ein Stück weit zermürbt, denn natürlich sind die schlimmen Hintergründe und Erfahrungen ein Teil der Story, doch das selbstzerfleischende Denken ist auf Dauer leider nur anstrengend und zuweilen sogar ziemlich nervig ist. Dazu kommt, dass sich entweder die Autorin keinen Gefallen mit den sehr ähnlichen und leicht zu verwechselnden Namen der männlichen Protagonisten getan hat oder aber die Übersetzerin und das Lektorat bzw. Korrektorat bei der Arbeit ein wenig geschlampt haben. Denn viel zu oft kam es zu Namensverwechslungen, sodass der Leser des Öfteren stockte und die entsprechende Szene noch einmal lesen musste, um sicher zu gehen, dass Marissa doch mit dem richtigen Mann im Bett liegt und sich hier lediglich ein Namensfehler eingeschlichen hat. Zusätzlich werfen große Zeitsprünge gerade im letzten Drittel des Buches viele Fragen auf, obwohl Michelle Leighton hier wahrscheinlich nur deutlich machen wollte, dass selbst große Distanzen und lange Abwesenheiten nichts gegen das Schicksal ausrichten können. Im direkten Vergleich gesehen ist "Bedingungslos" daher der schwächste Band der Trilogie, und man sollte die beiden Vorgänger in jedem Fall gelesen haben, um der Geschichte wirklich folgen zu können. Wie es nun, natürlich nach einem nur in Teilen glaubhaften Happy End, mit den Charakteren weitergehen wird, bleibt abzuwarten. Ausreichende Möglichkeiten, die Geschichte aus der Sicht von weiteren Nebenrollen weiterzuerzählen, sind definitiv gegeben – mal schauen, was die Autorin aus diesem Potential noch machen wird. Fazit: Mit "Bedingungslos" schließt Michelle Leighton ihre "Addicted To You"-Trilogie um die Zwillingsbrüder Cash und Nash ab. Auch hier erwarten den Leser wieder eine erotische Liebesgeschichte, diverse Thriller-Elemente und einige Überraschungen. Leider kann der dritte Band trotzdem nicht so sehr wie seine Vorgänger überzeugen, da zahlreiche Namensverwechslungen mehr Fragen als nötig aufwerfen und das zermürbende Selbstzerfleischen der beiden Protagonisten mit der Zeit mehr nervt als unterhält. Trotzdem dürfte man von der Autorin bald mehr lesen, denn dies war sicherlich nicht der letzte Streich. Wertung: 3,5 von 5 Schwertpaaren Handlung: 3 / 5 Charaktere: 3.5 / 5 Lesespaß: 3.5 / 5 Preis/Leistung: 3.5 / 5

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Das Buch in drei Worten? Aufschlussreich, spannend, machohaft. Wie ist das Cover? Das Cover unterscheidet sich von seiner Aufmachung nicht von den beiden Vorgängern. Wieder ist ein Paar zu sehen, das einen intimen Moment teilt. Jedoch hat sich die Rahmenfarbe erneut verändert und ist im Abschlussband der Trilogie grün. Wie war die Handlung? Der dritte Band nimmt die Handlungsstränge aus den Vorgängerbänden auf, fügt sie zusammen und löst die Geschichte schließlich plausibel auf. Vor allem die Gerichtsverhandlung hat mir gut gefallen, da sie sich von dem untergrundmäßigen, kriminellen Gehabe absetzt, das zwischenzeitlich propagiert wurde. Anders als bei den ersten beiden Bänden stehen nicht Olivia und Cash im Fokus, sondern Marissa und Nash. Dies fand ich sowohl gut als auch schade. Schade, da ich mich an Olivia und Cash gewöhnt hatte, schön, da auch zwei anderen wichtigen Figuren die Möglichkeit gegeben wurde, mich von ihnen zu überzeugen. Wie waren die Figuren? Ich muss ehrlich sagen, dass ich mit Nash so meine Probleme habe. Er ist mir zu hart, zu kämpferisch, zu gewollt machomäßig. Natürlich ist seine Vergangenheit hart, aber das heißt nicht, dass man ein Arschloch sein darf. Und seine zwischenzeitlichen Benimmkurse aus der Vergangenheit passten so überhaupt nicht ins Bild. Immerhin legt er seine möchtegern-harte Haltung im Laufe des Romans ab, die ohnehin nicht zu ihm passte. Marissa hingegen konnte mich mehr von sich überzeugen. Ich konnte sie nicht auf Anhieb und auch nicht in jeder Situation so gut leiden wie Olivia, aber sie hat sich merklich verändert. Kein Wunder, nach dem was ihr passiert ist. Einige Situationen konnte ich nur kopfschüttelnd lesen – ich denke da an eine gewisse Badezimmerszene – in der sie sich meiner Meinung nach gut und gerne hätte verteidigen können. Da war Nash einfach skrupellos und das gefiel mir gar nicht. Wie war der Schreibstil? Zum Schreibstil kann ich gar nicht so viel mehr sagen, als bisher schon. Einen minimalen Unterschied merkt man zwischen den beiden Männern schon: Während Cash auch in Gedanken schimpft und entsprechende Ausdrücke benutzt – um so den ursprünglich „wilderen“ der beiden Brüder zu vertreten – hält Nash sich ab einem gewissen Zeitpunkt aufgrund seiner Erziehung zurück – der „liebe“ Bruder. Was war gut? Ich fand es gut, dass dieser Band ab circa der Hälfte weg vom organisierten Verbrechen kommt. Ich mochte die Onemanarmy nicht, die Cash, Nash und einer ihrer Freunde darstellten nicht. Es wirkte einfach zu unrealistisch, zu gestellt. Aber hey, es ist ein Buch! Gut gefallen hat mir auch, dass man die Entwicklung aller Figuren erkennen kann. Aus den ultraharten Kerlen werden verschmuste, aber dennoch harte Männer. Ich bin romantisch veranlagt und liebe happy Ends. Ich gebe es ja zu! Was war nicht so gut? Es gab einige Stellen, die mir nicht so gut gefallen haben. Die Betonung auf männliche Härte und Stärke habe ich bereits erwähnt. Darüber kann ich noch schmunzeln. Was mich jedoch aufregte, was Nashs gelegentliches Verhalten Marissa gegenüber. Dieses typisch machohafte, das ein Kerl eine Frau benutzen kann. Ich mag das nicht. Gegenseitiger Respekt ist mir absolut wichtig und den kann man jedem entgegenbringen, auch wenn man nur einen Onenightstand will! Gibt es etwas Außergewöhnliches? Auf die Zwillingsthematik bin ich in den letzten beiden Rezensionen bereits zur Genüge eingegangen. Kann ich das Buch weiterempfehlen? Das kann ich auf jeden Fall. Wer spannende Romane des Erotikgenre mag, ohne übertriebene und zu haarsträubende Sexszenen zu lesen, der ist mit dieser Trilogie gut beraten. Man sollte über die einen oder anderen Stereotypen hinwegsehen können, die sich zwischenzeitlich einschleichen. Kann man das, hat man eine Reihe, die einen zum Lachen bringt und einige gute Szenen bietet, in denen man die Bücher nicht weglegen möchte. Auch eine glaubwürdige Charakter- und Plotentwicklung wird einem geliefert. Vielen Dank an den Heyne Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars von „Addicted to you – Bedingungslos“.

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Marissa fühlt sich aus ihrer Welt gerissen. Sie merkt das ihre Welt nur auf Oberflächlichkeiten passiert. Dann trifft Sie den echten Nash und er gibt ihr das Gefühl von Sicherheit. Obwohl er ein gefährlicher Mann ist. Er ist ein Mann mit sieben Siegeln und sie fühlt sich magisch vom ihm angezogen. Die Geschichte von Nash und Cash näher sich dem Ende. Doch im letzten Teil geht es nicht um Olivia und Cash sondern um Nash und Marissa. Die beiden bekommen nur 1 Band. Nash´s Wut kommt super herüber und Marissa wandeln wird auch wunderschön und real beschrieben. Die erotischen Szenen sind sehr leidenschaftlich. Die Spannung geht durch jede einzelne Seite, denn schaffen wir es endlich die Verbrecher aus dem Verkehr zu ziehen, dass alle ein sicheres Leben führen können. Man ist gefesselt an das Buch, da die Hoffnung für ein Happy End immer noch besteht. Obwohl es Nash einem immer wieder kaputt machen will. Ein gelungener Abschluss der Reihe.

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Klappentext Der fulminante Höhepunkt der Trilogie: In »Bedingungslos« werden die Karten noch einmal neu gemischt. Olivia Townsends reiche Cousine Marissa hat alles, was man sich nur wünschen kann – sie hat ihren Traumjob gefunden, der sie erfüllt, führt ein Leben voll Glanz und Glamour und ist überall beliebt. Zumindest bei allen, deren Freundschaft für Geld zu kaufen ist. Doch eines Tages gerät Marissas heile Welt durch eine Verwechslung aus den Fugen und sie landet schließlich in den Armen des heißesten, aber auch gefährlichsten Mannes, der ihr je begegnet ist. Er ist für Marissa ein Buch mit sieben Siegeln; gleichzeitig fühlt sie sich magisch von ihm angezogen und kann ihm einfach nicht widerstehen: Der leidenschaftliche Rausch macht sie blind, und sie kann nicht entkommen – vielleicht nicht einmal überleben... Meine Meinung Der dritte und letzte Teil der “Addicted to you”-Serie erzählt die Geschichte von Nash und Marissa. Marissa hat eine traumatische Entführung hinter sich und sucht Schutz bei Nash.Nash dagegen hat als vorderstes Ziel Rache für den Mord an seiner Mutter und der verlorenen Zeit, in der er sich verstecken musste. Marissa weckt Gefühle in ihm, die ihn wünschen lassen, ein besserer Mensch zu sein, als er ist.Marissa dagegen muss feststellen, dass Glanz und Glamour nicht alles im Leben sind und beginnt, sich und ihr Umfeld zu hinterfragen. Marissa, die ich zu Beginn der Reihe doch eher weniger gemocht habe, hatte es mit Abschluss des zweiten Bandes geschafft, dass sie mir als Charakter gefällt, denn sie hatte sich durch das Erlebte zum Positiven weiterentwickelt. Sie fühlt sich von Anfang an von Nash angezogen, da er ganz anders ist als alle Männer mit denen sie bisher zu tun hatte. Doch dieser macht von Beginn an klar, dass er an keiner Beziehung mit ihr interessiert ist, aber gegen ein bisschen Spaß nicht abgeneigt wäre, da er eh nicht vorhat sesshaft zu werden. Allgemein finde ich doch, dass Nash ein ziemlich nerviger Charakter ist, der in seinen Gedanken, meiner Meinung nach oft übertreibt. Michelle Leighton überzeugt erneut durch einen jugendlichen und frischen Schreibstil. Auch hier sind die Kapitel wieder relativ kurz gehaltenen. Erzählt wird die Geschichte abwechselnd aus der Sicht von Marissa und Nash. Interessanterweise habe ich beim Lesen nun ganz häufig Schwierigkeiten gehabt, die beiden Zwillingsbrüder zu unterscheiden. Besonders verstärkt wurde das ganze natürlich durch das situationsabhängige Aufrechterhalten des „Versteckspiels“, wie beispielsweise auf der Party von Marissas Vater. Fazit Das Buch hat mich an sich wirklich wieder gut gefallen und auch die Story der anderen beiden hat mich überzeugt. Doch leider bin ich oft durcheinander gekommen, wie ich schon oben erwähnt haben, was oft meinen Lesefluss gestört hat. Dies ist jedoch auch mein einziger Kritikpunkt

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Mein erster Eindruck war erstmal ernüchternd, weil ich dachte es würde mit Cash und Olivia weitergehen, aber es ging mit Nash und Marissa weiter. Erstmal war das gewöhnungsbedürftig, da Nash und Cash zwar Zwillinge sind, sich aber von ihrem Gedankengang stark unterscheiden. Im Laufe des Buches macht er eine große Kehrwende durch. Das fand ich richtig gut getroffen. Man merkte richtig wie er sich verändert hat (sieht man ja auch an der Eigenzensur). Aber auch Marissa zeigt echte Veränderungen. Mir persönlich hat ja in diesem Teil besonders gefallen, dass kriminelle Teil der ganzen Sache viel stärker heraus kam. Man hat die Bratva erstmal richtig kennengelernt und auch Nashs Geschichte kam nicht zu kurz. Seine Machenschaften, während eher ja eigentlich für Tod gehalten wurde, hat die Autoron echt genial eingebaut. Nach und nach erfährt man seine gesamte Geschichte. Dieser Teil war für mich bis jetzt der Beste der Trilogie. Daher bekommt das Buch von mir 5 Sterne +.

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„Der Gedanke daran, dass er mich aus der Ferne beobachtet hat, ohne dass ich davon auch nur eine Ahnung hatte, ist irgendwie gruselig und aufregend zu gleich. Obwohl natürlich keine voyeuristische Neigung dahinter steckte, hat es dennoch etwas Grenzüberschreitendes, Aber ich muss zugeben, dass es mich gar nicht so sehr stört. Eigentlich sehne ich mich sogar danach, dass er mir zu nah kommt. Ich sehne mich nach allem, was er repräsentiert. Er ist wie eine Rebellion. Wie Freiheit. Vielleicht ein bisschen wie eine Rettung. Bis vor Kurzem wusste ich nur noch nicht, dass ich gerettet werden muss“ ACHTUNG Spoiler! Ja normalerweise versuche ich euch nie zu spoilern, aber da es der dritte Teil der Reihe ist und in den beiden Teilen davor so viel passiert ist, geht es nicht anders! Also für alle, die Teil eins und zweit noch nicht kennen - nicht weiterlesen!! Titel: Addicted to you – Bedingungslos Autor: M. Leighton Preis: 8,99 € Verlag: Heyne Seiten: 365 Seiten Die erste was auffällt ist, dass wir nicht mehr von Olivia und Cash begleitet werden, sondern die Autorin den dritten Teil abwechselnd aus der Sicht von Marissa und Nash schreibt. Der Schreibstil der Autorin bleibt dabei genau so flüssig, wie in den beiden Vorgängern. Ich hatte Anfangs Schwierigkeiten wieder in die Geschichte reinzukommen. Es geht zwar direkt dort weiter, wo Band zwei aufhört, jedoch war es für mich eine große Umstellung von Olivia zu Marissa. Ich hab Marissa im ersten Teil nicht sonderlich gemocht, sie war ein verzogenes Mädchen, welches auf Gefühle nichts gibt. Natürlich hab ich bereits in dem zweiten Teil eine positive Veränderung bei ihr gemerkt, aber sonderlich überzeugt war ich noch nicht. Marissa gibt sich aber von der ersten Seite an Mühe und es war schön zusehen, wie sie sich verändert will – wie sie ein besserer Mensch werden will! Nash mochte ich eigentlich von Anfang an. Ein harter Kerl, der von der Vergangenheit geprägt wurde. Und genau das, war dann irgendwann ein Problem für mich. Ich konnte ihn oft verstehen, ich konnte seine Rachsucht verstehen, aber ich fand es irgendwann nur noch übertrieben. Außerdem kam ich mit diesem „ ich brauche sie – ich darf sie nicht brauchen“ nicht zu recht. Die „Spannung“ bleibt jedoch konsequent. Man möchte natürlich wissen, ob Nash lernt Gefühle zuzulassen, ob er seine Vergangenheit loslassen kann und seine Ruhe findet. Man möchte wissen ob Marissa ein besserer Mensch wird, ob sie es tatsächlich schafft – ob sie stark genug dafür ist. Sie fragt sich genau das auch die ganze Zeit und irgendwann wurde es dann teilweise doch nervig. Ich wollte auch die ganze Zeit unbedingt wissen, was mit dem Vater von Nash & Chash passiert. Also liest man es, auch wenn ich ständig das Gefühl hatte, es ist alles etwas zu krass dargestellt. Die erotischen Momente kommen wie in den beiden Vorgängern nicht zu kurz und am Schluss wird es tatsächlich noch etwas romantisch.. Schön fand ich es auch, dass Olivia und Cash weiterhin eine Rolle gespielt haben, alles andere hätte natürlich wenig Sinn gemacht.. Alles im Einem war der Abschluss der Reihe „O.K“. Ich hab mir wirklich etwas mehr erhofft und war teilweise von den Protagonisten genervt – ich fand Olivia und Cash einfach besser. Trotzdem finde ich die Idee, die hinter der Story steckt, immer noch unglaublich interessant, auch wenn sie mir etwas zu übertrieben umgesetzt wurde. Ich gebe ❄❄❄,75 von 5!

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