Leserstimmen zu
Wild Cards - Der höchste Einsatz

George R.R. Martin

Wild Cards - American Heroes (3)

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Ich weiß nicht wirklich wo ich anfangen soll. Vielleicht bei der Tatsache, dass ich einen dritten Band gelesen habe ohne zu wissen, dass es ein dritter Band war? Es war jedenfalls sehr komisch, da ich keine Ahnung hatte, was vor sich ging, bis ich dann auf die Idee gekommen bin nachzuschauen, ob es denn ein Teil einer Reihe ist. Und siehe da: Ich lag richtig. Dennoch habe ich die ersten zwei Bände nicht gelesen, weil mir schlicht und einfach die Motivation dazu gefehlt hat. Kleiner Tipp: tut das nicht. Es bringt wirklich nichts und führt nur zu Verwirrung, da man die Vorgeschichte nicht kennt. Die Charaktere haben mir super gut gefallen. Näher möchte ich nicht darauf eingehen, da ich immer dazu neige zu spoilern. Aber ich fand sie super. Was ich auch nicht sonderlich toll fand war die Tatsache, dass das Buch von mehreren Autoren verfasst war. Normalerweise stört mich der Perspektivenwechsel nicht und ich war davon ausgegangen, dass GRRM das Buch selbst geschrieben hat. Aber hier erneut: wer lesen kann ist klar im Vorteil, denn es ist eindeutig zu erkennen, dass GRRM der Herausgeber ist. Aber dennoch kann man einen Perspektivenwechsel bei mehreren Autoren in meinen Augen besser gestalten. Die Thematik hat mich tatsächlich am meisten angesprochen, da es sehr aktuelles Thema ist. Aber es waren zu viele Klischees (da muss ich anderen Rezensionen Recht geben) und teilweise habe ich nicht durchgeblickt. Aber eventuell ging es nur mir so. Auf jeden Fall vergebe ich 3 von 5 Sternen und vielleicht werde ich auch die anderen Bände in Angriff nehmen. Denn vielleicht gefällt mir dieses Buch so besser.

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Das Buch „ Wild Cards (3) : Der höchste Einsatz von George R.R. Martin, das ja eigentlich ein Gemeinschaftsprojekt mit anderen Autoren ist , konnte mich wieder sehr überzeugen und auch begeistern. Dieser Abschlussband hat mich wirklich, wie es bereits der 2.Band getan hatte, in den Bann gezogen. Obwohl es manchmal sehr kurios und abgedreht ist, mag ich die einzelnen mittlerweile liebgewonnen Charaktere, die erneut ihren Auftritt haben und für den nötigen Schwung sorgen. Denn erneut sind die Kampffähigkeiten der Asse gefragt. Diesmal begleiten wir die Asse: Jerusha und Wally in den Kongo. Denn dort vermutet der sensible Blechmann finstere Machenschaften, da sein dortiger Brieffreund Lucien sich nicht mehr bei ihm meldet…. Dort angekommen wird bald schon klar, dass etwas Schreckliches den Kindern angetan wird….sie werden mit dem Wild Cards Virus infiziert , um aus ihnen besondere Kindersoldaten zu formen. Hinter all dem hat natürlich der Oberfiesling und mittlerweile schon aus den anderen Bänden gehasster Typ: Tom Weathers die Finger mit im Spiel. Er selbst jedoch hat einen ganz besonderen gefährlichen Feind, nämlich in gewisser Weise sich selbst…. Doch nicht nur Jerusha und Wally können wir auf ihren beschwerlichen und gefährlichen Weg begleiten, sondern wie gewohnt wechseln nicht nur die Settings, sondern auch die Sichtweisen. Und so kann man sehr gut jeglichen Einzelweg der Helden miterleben. Bis alle Weg sie im Showdown zusammenführen. Es ist gewohnt actionreich, aber auch die einzelnen Schicksale der Protagonisten werden auf einer wirklich tollen anrührenden und emotionalen Art und Weise aufgegriffen und vertieft. So hat jeder von ihnen sein ganz eigenes Päckchen im Leben zu tragen. Man leidet mit ihnen mit und ich hatte sogar einige Male Tränen in den Augen, da mich manche Momente wirklich berührt haben. Denn nicht alle von unseren liebgewonnen Helden werden überleben….Also Taschentücher schon mal bereit legen. Dieser Abschlussband verdient wirklich die volle Punktezahl. Obwohl ich als einzigen kleinen Minuspunkt hinzufügen will, dass ich unseren Drummer Boy aus dem Vorgänger Band als mitspielende Figur vermisst habe, grummel^^ Eine Reihe die mich von mal zu mal (bzw von Band zu Band) mehr begeistern konnte. Zum Glück hatte ich am Anfang nicht aufgehört mit dem Lesen, denn dann wäre mir eine tolle Story entgangen! Die zwar anders, aber wirklich außergewöhnlich faszinierend und aufregend ist. Jerusha, Wally, Michelle, Bugsy, Noel , Niobe und all die anderen Wild Cards die wir auf ihre Missionen begleiten durften , ich werde sie alle vermissen.

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In dem Buch "Wild Cards - Der Höchste Einsatz" von George R. R. Martin und weiteren Autoren, geht es um den dritten Band der Wild Cards Reihe, in welcher Rusty versucht einen Brieffreund zu retten und eine waghalsige Mission startet, unterstützt von einer Freundin. Das Cover ist dunkel gehalten und im Mittelpunkt steht eine junge Frau, welche seine "Wild Card" hochhebt. Hierbei handelt es sich um Bubbles, welche je nachdem wie oft sie getroffen wird, an Gewicht zunimmt oder aber durch abwerfen von Blasen wieder dünner wird. Das Buch ist aus Sicht verschiedener Personen geschrieben, und man erfährt sehr viel von den einzelnen Beziehungen zwischen den Komiteemitgliedern aber auch, mit welchen Gewissensbissen bzw. Ängsten sie zu kämpfen haben. Das Buch beginnt bei Michelle alias Bubbles, welche sich im letzten Band schützend vor ihre Freunde gestellt hat um sie vor Drake, welcher eine Atomexplosion auslösen kann, zu schützen. Drake wurde von Radical benutzt um sein Ziel weiterzuverfolgen. Neben Michelle geht es aber auch um Rusty, welcher sich immer weiter aus dem Komitee zurück zieht, da er nicht mehr mit seinem Kumpel Drummer Boy zusammen arbeiten kann, denn dieser hat in dem letzten Buch aufgehört, dem Komitee zu helfen, da es für ihn ethische Konflikte gab. Auch Rusty versucht seine Ethischen Probleme zu überwinden uns somit beginnt er, Kinder in Afrika zu "Sponsoren" und zu unterstützen. Gemeinsam mit einem kleinen Jungen führt er eine Brieffreundschaft doch plötzlich bricht der Kontakt ab und Rusty beginnt sich sorgen zu machen. Gemeinsam mit Jerusha macht er sich auf den Weg in das Kongo oder auch bekannt als das Peoples Paradise of Africa, welches von Radical unterstütz wird. Während ihrer Reise erfahren sie, dass immer mehr Kinder verschleppt werden und nicht mehr auftauchen, da bekommt Rusty das Gefühl, dass auch seinem Brieffreundschaft das zugestoßen sein muss. Bubbles bekommt während ihrer Zeit im "Zelt" in ihren Träumen Besuch von Adesina, ein Mädchen, welches versucht mit ihr Kontakt aufzunehmen und von ihr gerettet werden zu wollen. Nachdem sie wieder anfängt Blasen zu werfen und ihr Gewicht verloren hat, macht sie sich gemeinsam mit Joey, auch bekannt als Hoodoo Mama, auf den Weg in den Kongo um Adesina zu befreien. In diesem Band gibt es zwei wesentliche Hauptcharaktere, so ist es hier Rusty und Bubbles. Rusty hat wie auch Bubbles bei der ersten Staffel American Hero mitgemacht, ist jedoch früh aus der Sendung ausgeschieden. Neben seinem Ziel, seinen Brieffreund zu retten, verliebt er sich außerdem in Jerusha, welche ihn auf seinem Abenteuer begleitet. Bubbles ist Gewinnerin der ersten Staffel von American Hero und hat sich wie einige andere der ersten Staffel, dem Komitee der UNO angeschlossen. Man erfährt von ihr, welche Beziehung sie zu ihren Eltern hat und das diese seid ihrem Unfall nicht sehr leicht sondern schlechter geworden ist. Mein Fazit: Der Dritte Band gefällt mir genauso gut, wie die Bände zuvor und ich bin noch immer begeistert von der Reihe. Ich kann das Buch nur empfehlen die ein wenig Fantasy in der Realen Welt unterbringen wollen, denn es spielt an wie auch die Bücher zuvor an Schauplätzen von der ganzen Welt, aber hauptsächlich in Amerika.

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Damals habe ich das Buch beim Bloggerportal angefragt, weil ich das Cover und auch den Inhalt sehr ansprechend fand. Ich wusste allerdings noch nicht, dass dies der dritte Teil einer Trilogie ist. Daher habe ich mir vorab die ersten beiden Teile gekauft. Und was soll ich sagen- ich wurde enttäuscht. Mein Hauptkritikpunkt ist der Schreibstil bzw. der Perspektivenwechsel. Das Buch wurde von vielen verschiedenen Autoren verfasst, die jeweils eins oder mehrere Kapitel geschrieben haben. Das ist an sich kein Problem, wobei es das Lesen schon etwas erschwert, wenn der Schreibstil andauernd wechselt. Mein größtes Problem war jedoch, dass die Personen ständig gewechselt haben und so der Lesefluss unterbrochen wurde. Man hatte sich gerade an eine Person gewöhnt, da endet das Kapitel und die Person spielt im ganzen Buch keine Rolle mehr. Ich kann verstehen, dass die Intention war, einen möglichst guten Eindruck der Situation aus vielen verschiedenen Perspektiven zu schaffen. Ich persönlich bin damit aber nicht klargekommen. Der Inhalt konnte deshalb natürlich nicht so sehr überzeugen wie erhofft. Dabei ist die Handlung eigentlich relativ spannend und das Grundkonzept hat mir ganz gut gefallen. Leider bin ich im Großen und Ganzen enttäuscht von diesem Roman, wobei mir die Idee des Inhalts eigentlich sehr gut gefällt. Deshalb kann ich leider auch nur 1,5 von 5 Sternen vergeben.

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Die Thematik ist schwierig und (leider) sehr aktuell. Sei es (Atom)Krieg oder auch Kindersoldaten. Diese Konflikte spielen (fast nur) in Afrika und bedienen meiner Ansicht nach viele Klischees. Hier hätte ich mir einfach mehr Überraschungsmomente gewünscht, ebenso wie bei der Handlung selbst, denn oft ließ sich bereits viele Seiten vorher erahnen, was als nächstes passiert. In diesem Roman spielt nicht nur die Haupthandlung eine Rolle. Jeder Protagonist hat zusätzlich sein eigenes „Päckchen“ zu tragen. Der eine mehr, der andere weniger. (Wie im richtigen Leben.) Diese Nebenschauplätze machen die Geschichte zwar durchaus realistischer, für meinen Geschmack war es jedoch einfach zu viel. Weniger wäre hier sicher mehr gewesen. Die Bücher von George R.R. Martin mag ich. Normalerweise.  „Wild Cards“ konnte mich leider nicht fesseln, was – schon auf Grund dessen, dass es ein richtig dicker Wälzer ist – leider nicht begeistern. Vielleicht lag dieses auch einfach daran, dass ich die vorangegangenen Bände nicht kenne und mir somit oft der Zusammenhang fehlte.

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Titel: Wild Cards- Das Spiel der Spiele Herausgeber: George R. R. Martin Verlag: blanvalet Taschenbuch 9,99€ 540 Seiten Klappentext Menschen mit außergewöhnlichen Fähigkeiten gibt es viele. Da ist z.B. Jonathan Hive, der sich in einen Wespenschwarm verwandeln kann, oder Gardener, die Pflanzen beherrscht. Doch wer ist Amerikas größter Held? Diese Frage soll American Hero, die neuste Casting Show im Fernsehen, endlich klären. Für die Kandidaten geht es um Ruhm und um so viel Geld, dass sie beinahe zu spät erkennen, was wahre Helden ausmacht. Cover Das Cover finde ich ganz gut. Es ist eher schlicht in grün und grau Tönen gehalten. Die Zerstörung, die im Hintergrund zu sehen ist sowie die Frau im Vordergrund, wirken realitätsgetreu und sehr echt. Das Buch ist relativ klein und handlich, aber mit seinen 540 Seiten doch ein kleiner Schinken ;) Meinung Die Charaktere haben mir alle gut gefallen. Es gibt nicht wirklich einen Protagonist oder eine Protagonistin. Alle Charaktere waren interessant und haben mich auf Ihre Weise fasziniert. Durch die immer wechselnden Sichtweisen war es manchmal ein wenig verwirrend. Man musste am Anfang eines Kapitels meist nicht, wessen Gedanken man vor sich hat, und auch die Zeitenwechsel waren ein wenig anstrengend. Nichtsdestotrotz war es interessant, etwas über die Leben & Gedanken der jeweiligen Asse/Joker zu erfahren. Alle hatten ihre eigene Geschichte und man hat wiedereinmal erfahren, dass nicht alles Gold ist was glänzt. Manchmal hat mir einfach dann doch die Spannung gefällt. Es hat sich teilweise ein wenig hingezogen. [Achtung Spoiler] Ab der Mitte des Buchs wurden die Aufstände in Ägypten immer mehr eingebaut, wobei ich zum Teil einfach wieder nicht mitgekommen bin und nicht alles verstanden habe. Es war leider oft ein wenig unübersichtlich, wo jetzt genau was passiert ist. [Spoiler Ende] Da das Buch von vielen verschiedenen Autoren geschrieben wurde, waren die Schriebstile auch jeweils ein wenig anders. Bis auf die paar "Verwirrungen" haben sie mir alle zugesagt und ich bin gut mitgekommen. Manchmal hat mir einfach dann doch die Spannung gefällt. Es hat sich teilweise ein wenig hingezogen. Fazit: Gutes Buch, mit vielen Höhen und tiefen. 4/5 🌟

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Während Bubbles nach der Aufnahme der Atombombenexplosionsenergie als riesiger Koloss im Koma liegt versucht Noel ein normales Leben mit seiner Frau zu führen. Bugsy dagegen ist von Normalität weit entfernt, kann er doch mit seiner toten Freundin nur über ein anderes Ass zusammen sein. Doch Bubbles träumt von einem Mädchen zwischen Leichen in Afrika und Rusty will mit Gardeners Hilfe seinen kleinen Brieffreund befreien, der in Tansania entführt wurde. Zu dumm, dass das Komitee dabei ist, zu verbürokratisieren. Die Asse sind auf sich gestellt und ihr schlimmster Feind Radical hat Furchtbares mit den Kindern vor. Das Buch hat mich wieder umgehauen. Die Thematik ist schwer und trotz der fantastischen Grundlage erschreckend realistisch, denn Kindersoldaten kennen wir auch. Dabei geht das Buch unglaublich gelungen vor. Die unterschiedlichen Perspektiven ranken sich um die Thematik und die Figuren kommen auf unterschiedlichen Wegen zum Ziel. Dass auch Radical selbst betrachtet wird, zeigt die tiefe Psychologie, der die Figuren zugrunde liegen, sehr gut. Hier wird gut nachgedacht und stimmig konzipiert, ohne auf Überraschungen zu verzichten. Es wird dramatisch und die einzelnen Fäden fassen immer wieder ineinander. Ich finde es etwas schwer, dass die Konflikte hier nahezu nur in Afrika stattfinden. Hier hat der zweite Band mit dem zweiten Kampfschauplatz Amerika Abwechslung geboten. Auch, dass viele Gegner für die amerikanischen Asse Ausländer sind, schmeckt leicht bitter. Doch auch hier zeigen sich durchaus Methoden, die dem amerikanischen Patriotismus zumindest teilweise entgegenwirken. Es gibt deutsche und britische Figuren und der „Endgegner“ ist Amerikaner. Trotzdem würde ich mir zu diesem Punkt etwas mehr Entwicklung wünschen. Immerhin haben sich quasi die ersten drei Bände mit Afrika beschäftigt. Jetzt sollte etwas Neues kommen! Dass neben dem übergreifenden Plot des Konflikts jede Figur ihre eigenen Probleme zu bewältigen hat, finde ich gut und wichtig. In jedem Band treten neue oder zumindest andere Hauptcharaktere auf, es gibt viel Entwicklung und immer wieder auch Abschiede. Gerade dadurch verliert sich meiner Meinung nach nicht der Überblick. Es wäre nicht allzu einfach für jemanden, der die ersten Bände nicht kennt, sich auf den dritten Einzulassen, aber ich denke, es geht. Denn ohne Redundant zu werden gibt es die wichtigsten Infos und die Charakterisierung der Figuren wird mit Band zu Band tiefer, so dass es auch hier wieder Neues zu entdecken gibt. Gelungen finde ich auch immer wieder, dass jeder Band sein rundes Ende hat. Nur sehr wenige Fäden verbleiben in der Luft und alle nur soweit, dass es zu keiner großen Schlussfrage kommt. Niemand hängt hier über Klippen. Großartig ist vor allem, dass die unterschiedlichen Autoren beim Lesen absolut nicht zu merken sind. Eventuell sorgen sie dafür, dass die Figuren in sich authentischer wirken, weil sie eigene Gedanken habe und eine individuelle Sprache. Eben das, was ein gut konzipierter Roman für seine Figuren haben sollte. Doch es gibt keine stilistischen Einbrüche, alles ist aufeinander abgestimmt und die gemeinsame Entwicklung einfach toll. Zuletzt mag es eventuell beschwerlich sein, dass es immer wieder um Bürokratie und Politik gibt. Doch das sind eben die Hürden, die sich den Helden der Reihe tagtäglich in den Weg stellen. Es gibt Beziehungsprobleme und Familienstreitigkeiten, Annäherungen und Entfremdung. Doch für mich machen diese Punkte die Reihe unheimlich realistisch. Hier wird ja nicht nur Fantasy betrieben, sondern eine Art alternative Realität geschaffen, die tief und komplex strukturiert wurde.

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Der dritte Teil der Reihe steigt direkt in das Geschehen ein und machte es so am Anfang etwas schwierig hineinzukommen. Doch der Schreibstil ist sehr flüssig und so ist man bald in der Geschichte. Die Handlung verläuft circa über einen Monat, was es recht einfach macht und gut zu lesen, da es keine großen Zeitsprünge gibt. Das Buch ist aus verschiedenen Perspektiven ( von verschiedenen Autoren ) geschrieben, was es am Anfang etwas schwer gemacht hat, da ich einige Charaktere deutlich lieber mochte als andere und der Leser oft mehr weiß als die Charakter. Doch nach und nach sind mir alle ans Herz gewachsen, wobei Jerusha (Gardener) meine Lieblingsfigur blieb. An manchen stellen fand ich es schade, dass nicht näher auf die Gefühle der Charaktere eingegangen wurde, dann es wurde zwar beschrieben, was sie machen und dadurch Emotionen zum Ausdruck gebracht aber nicht weiter darauf eingegangen. Das sind allerdings eher Kleigkeiten die mich gestört haben und insgesamt fand ich das Buch sehr spannend und alles sehr echt und nachvollziehbar. (mag vielleicht komisch klingen aber vielleicht kennt ihr das wenn man Bücher ließt und findet, dass das Geschehen unlogisch ist oder die Charaktere seltsam handeln - so war es jedenfalls nicht) Ach und das Cover ist ein Traum muss ich mal bemerken und die Buchrücken mit den Karten im Bücherregal *-*

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