Leserstimmen zu
Fallende Stadt

Lauren DeStefano

Die Chroniken der Fallenden Stadt (1)

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Meine Meinung zum Buch Gestaltung: Bislang hatte ich noch nichts von Lauren DeStefano gelesen und war umso neugieriger, als ich dieses Buch für mich entdeckt habe. Das Cover erinnerte mich gleich an eine Dystopie und schon da wollte ich dieses Buch lesen. Als ich dann den Klappentext dazu las, sollte kein Weg mehr daran vorbeiführen. Schon die Grundthematik und die düstere Gestaltung waren sehr vielversprechend, so dass ich mir nun mein eigenes Bild zu diesem Auftakt machen wollte. Einstieg: Lauren DeStefano beginnt hier sofort mit der eigentlichen Thematik und mir wurde sogleich die Protagonistin Morgan Stockhour vorgestellt. Sehr positiv fand ich, dass mir im gleichen Atemzug auch die Welt von Morgan beschrieben wurde, so dass ich schon nach wenigen Momenten auf dem selben Stand wie auch die junge Protagonistin war. Zudem ist der Schreibstil von der Autorin sehr angenehm zu lesen, so dass ich wunderbar in die Geschichte eintauchen konnte. Charaktere: Für ihre Geschichte wählte die Autorin den personalen Ich-Erzähler. Bisher bin ich damit auch meist gut gefahren, aber auch wenn mir diese Erzählweise ermöglichte in die Gedanken- und Gefühlswelt von Morgan zu blicken, so dauerte es doch ewig, ehe die junge Frau und ich so halbwegs miteinander klarkamen. So genau kann ich auch gar nicht sagen, was der Grund war, warum ich mich nicht so in Morgan hineinversetzen konnte. Vermutlich weil es mir einfach an Tiefe fehlte. Die Figuren - und zwar nicht nur Morgan selber, sondern auch die anderen - blieben für mich in der gesamten Geschichte fern, so dass ich einfach keine Verbindung aufbauen konnte. Sehr schade. Handlung: Die Grundidee mit einer schwebenden Stadt hat mich sehr schnell überzeugen können. Lauren DeStefano beginnt ihre Geschichte sehr ruhig, dies ändert sich jedoch als ein Mord auf Internment geschieht. Schnell machten sich in mir Fragen breit, die dringend eine Antwort verlangten. Nach und nach taten sich die Türen auf und ich konnte ein wenig vom Hintergrund von Internment erfahren. Immer wieder waren gute Ansätze versteckt, die meiner Meinung nach leider zu wenig ausgeschöpft wurden. Im Gesamten war mir die Entwicklung der Geschichte oft zu schleppend, so dass sich meine Euphorie sehr bremste. Zwar steckte ich meine Hoffnungen in den Showdown, doch auch hier fehlte es mir an Tempo, so dass mich dieses Buch eher ernüchternd zurückließ. Schreibstil: Lauren DeStefano schreibt locker und dem Genre angemessen spannend. Auch wenn ich mir an manchen Stellen etwas mehr Action und Tempo gewünscht hätte, hat sie mich doch im Großen und Ganzen so weit überzeugen können. Immer wieder waren gute Wendungen im Buch enthalten, die meine Lesefreude sicherlich etwas mehr gesteigert hätten, wenn man diese auch weiter vertieft hätte. Mein Urteil "Fallende Stadt" von Lauren DeStefano ist ein solider Auftakt mit einer sehr interessanten Grundidee und einem angenehmen Schreibstil, der mich zügig voranschreiten ließ. Leider blieben die Figuren für mich allesamt recht blass, so dass ich in der gesamten Geschichte keine bzw. nur im geringen Maße eine Verbindung aufbauen konnte. Dies, wie auch das fehlende Tempo an machen Stellen, bremste meine Euphorie. Es waren teilweise sehr gute Ansätze in diesem Buch zu finden, aber es wurde aus meiner Sicht zu wenig ausgenutzt. Ein ernüchtender Auftakt, der mich zweifeln lässt, ob ich weiterlesen soll oder nicht. Ich vergebe 3 von 5 Welten.

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Ich vergebe "Fallende Stadt" 4 von 5 Herzen. Für mich ist der erste Band ein wirklich guter Auftakt der "Die Chroniken der Fallenden Stadt" Trilogie. Die Grundidee der Geschichte rund um Morgan und der schwebenden Stadt ist äußerst faszinierend und stellt für mich das Highlight des Romans dar! Ich wurde sehr gut unterhalten und kann es kaum erwarten, den zweiten Band "Flammendes Land" zu beginnen. Eine erschreckende Dystopie mit leichten Fantasy-Elementen, den ich ein einem Rutsch lesen konnte. Ich hoffe, dass die sympathischen Charaktere im zweiten Band mehr Tiefgang bekommen und aus sich herauskommen! Alles in allem kann ich "Fallende Stadt" nur empfehlen! Story 5/5 Charaktere 4/5 Gefühle 3,5/5 Spannung 45 Schreibstil 4/5 Ende 4/5 Wir lernen die 16-jährige Schülerin Morgan kennen, die in den ersten Kapiteln ihren faszinierenden Wohnort vorstellt. Morgan und ihre beste Freundin Pen leben mit wenigen tausend Menschen auf der schwebenden Stadt, die sie Internment getauft haben. Internment ist von der übrigen Welt - den sie "den Boden" nennen - vollkommen abgeschnitten und im Verlauf der Jahrzehnte und Jahrhunderte der Isolation hat sich auf Internment eine ganz eigene Lebensweise mit neuen Traditionen und Werten entwickelt. Keiner der Bewohner weiß, was außerhalb von Internment geschieht: Es wurden bisher keine Fernrohre entwickelt, die so fortgeschritten sind, um den Boden zu beobachten; es gibt keinerlei Flugtechnik und Kommunikation. "Der Boden" ist ein Rätsel und jeder Bewohner, der sich an den Rand von Internment traut - was strengstens verboten ist - stirbt oder überlebt nur knapp. Es hat nur eine Seite gebraucht und schon hat mich das Leben, das die Bewohner von Internment führen, gepackt und gefesselt. Wow, was ist das für ein interessante Grundidee der Geschichte? Ich konnte beim Lesen mein Gedankenkarussell einfach nicht stoppen, denn ich habe mir immer vorgestellt, wie es mir auf dieser schwebenden Insel gehen würde. Die Geschichte rund um Morgan und Pen entwickelt sich nach und nach zu einer Dystopie, denn das ach so behütete Leben der Bewohner wird durch einen Mordfall plötzlich auf den Kopf gestellt. Die festen Regeln von Internment, die ich als teilweise als abscheulich empfunden habe, und insbesondere der regierende König werden von den Charakteren hinterfragt. Zusammen mit ihrer Freundin Pen und ihrem Verlobten Basil erleben wir als Leser eine aufregende und unerwartete Reise, die mich durchweg begeistern konnte. Die Charaktere sind allesamt sehr sympathisch: Morgan ist ein zierliches und grüblerisches Mädchen, das im Roman viel einstecken muss. Auf der einen Seite freut sie sich auf die gemeinsame Zukunft mit ihrem Verlobten Basil, aber auf der anderen Seite hängt ein Damoklesschwert über ihre Familie. Morgan habe ich am meisten ins Herz geschlossen. Ihre Freundin Pen ist künstlerisch aktiv und hat eher einen spritzigen Charakter, der den Roman an den richtigen Stellen auflockert. In der Mitte des Buches kam dann langsam das Gefühl auf, dass mir die restlichen Nebencharaktere entweder zu abgedreht oder zu langweilig erscheinen. Außerdem hat mir die Harmonie zwischen den Personen und die Tiefgründigkeit gefehlt. Vor allem Morgan und Pen handeln oftmals untypisch und unverständlich - wobei ich oft den roten Faden beim Lesen verloren habe. Da ich mit einigen Charakteren nicht warm werden konnte, habe ich einen einzigen Rezensionspunkt abgezogen. Der Schreibstil von der Autorin Lauren DeStefano kann ich nur loben! Die Geschichte lässt sich leicht und flüssig lesen und mit der anschaulichen Sichtweise von Morgan wird der Leser selbst zu einem Bewohner von Internment. Die Geschichte baut unglaublich viel Spannung auf, bis sie einfach völlig unerwartet in einem fiesen Cliffhanger endet. Der zweite Band "Flammendes Land" wartet schon sehnsüchtig auf mich!

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Ich vergebe "Fallende Stadt" 4 von 5 Herzen. Für mich ist der erste Band ein wirklich guter Auftakt der "Die Chroniken der Fallenden Stadt" Trilogie. Die Grundidee der Geschichte rund um Morgan und der schwebenden Stadt ist äußerst faszinierend und stellt für mich das Highlight des Romans dar! Ich wurde sehr gut unterhalten und kann es kaum erwarten, den zweiten Band "Flammendes Land" zu beginnen. Eine erschreckende Dystopie mit leichten Fantasy-Elementen, den ich ein einem Rutsch lesen konnte. Ich hoffe, dass die sympathischen Charaktere im zweiten Band mehr Tiefgang bekommen und aus sich herauskommen! Alles in allem kann ich "Fallende Stadt" nur empfehlen! Story ♥♥♥♥♥/5 Charaktere ♥♥♥♥/5 Gefühle ♥♥♥,♥/5 Spannung ♥♥♥♥/5 Schreibstil ♥♥♥♥/5 Ende ♥♥♥♥/5 Wir lernen die 16-jährige Schülerin Morgan kennen, die in den ersten Kapiteln ihren faszinierenden Wohnort vorstellt. Morgan und ihre beste Freundin Pen leben mit wenigen tausend Menschen auf der schwebenden Stadt, die sie Internment getauft haben. Internment ist von der übrigen Welt - den sie "den Boden" nennen - vollkommen abgeschnitten und im Verlauf der Jahrzehnte und Jahrhunderte der Isolation hat sich auf Internment eine ganz eigene Lebensweise mit neuen Traditionen und Werten entwickelt. Keiner der Bewohner weiß, was außerhalb von Internment geschieht: Es wurden bisher keine Fernrohre entwickelt, die so fortgeschritten sind, um den Boden zu beobachten; es gibt keinerlei Flugtechnik und Kommunikation. "Der Boden" ist ein Rätsel und jeder Bewohner, der sich an den Rand von Internment traut - was strengstens verboten ist - stirbt oder überlebt nur knapp. Es hat nur eine Seite gebraucht und schon hat mich das Leben, das die Bewohner von Internment führen, gepackt und gefesselt. Wow, was ist das für ein interessante Grundidee der Geschichte? Ich konnte beim Lesen mein Gedankenkarussell einfach nicht stoppen, denn ich habe mir immer vorgestellt, wie es mir auf dieser schwebenden Insel gehen würde. Die Geschichte rund um Morgan und Pen entwickelt sich nach und nach zu einer Dystopie, denn das ach so behütete Leben der Bewohner wird durch einen Mordfall plötzlich auf den Kopf gestellt. Die festen Regeln von Internment, die ich als teilweise als abscheulich empfunden habe, und insbesondere der regierende König werden von den Charakteren hinterfragt. Zusammen mit ihrer Freundin Pen und ihrem Verlobten Basil erleben wir als Leser eine aufregende und unerwartete Reise, die mich durchweg begeistern konnte. Die Charaktere sind allesamt sehr sympathisch: Morgan ist ein zierliches und grüblerisches Mädchen, das im Roman viel einstecken muss. Auf der einen Seite freut sie sich auf die gemeinsame Zukunft mit ihrem Verlobten Basil, aber auf der anderen Seite hängt ein Damoklesschwert über ihre Familie. Morgan habe ich am meisten ins Herz geschlossen. Ihre Freundin Pen ist künstlerisch aktiv und hat eher einen spritzigen Charakter, der den Roman an den richtigen Stellen auflockert. In der Mitte des Buches kam dann langsam das Gefühl auf, dass mir die restlichen Nebencharaktere entweder zu abgedreht oder zu langweilig erscheinen. Außerdem hat mir die Harmonie zwischen den Personen und die Tiefgründigkeit gefehlt. Vor allem Morgan und Pen handeln oftmals untypisch und unverständlich - wobei ich oft den roten Faden beim Lesen verloren habe. Da ich mit einigen Charakteren nicht warm werden konnte, habe ich einen einzigen Rezensionspunkt abgezogen. Der Schreibstil von der Autorin Lauren DeStefano kann ich nur loben! Die Geschichte lässt sich leicht und flüssig lesen und mit der anschaulichen Sichtweise von Morgan wird der Leser selbst zu einem Bewohner von Internment. Die Geschichte baut unglaublich viel Spannung auf, bis sie einfach völlig unerwartet in einem fiesen Cliffhanger endet. Der zweite Band "Flammendes Land" wartet schon sehnsüchtig auf mich!

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Die schwebende Stadt Internment ist ein Paradies über der Erde – und ein gefährliches Gefängnis… Morgan Stockhour lebt gemeinsam mit ihrer Familie, ihrer besten Freundin Pen und ihrem Verlobten Basil auf der schwebenden Stadt Internment. Noch nie hat sie die streng geschützten Grenzen ihrer Heimat überschritten. Doch dann geschieht ein Mord, der erste seit einer Generation. Auf einmal stellt Morgan die Regeln von Internment infrage - und ist völlig unvorbereitet auf das, was sie erwartet … (Klappentext) Die Idee hinter dem Buch fand ich total spannend und fasziniert und so wollte ich es sehr gerne lesen. Gleich der Einstieg hat mir gut gefallen, wir lernen als Leser die Welt von Internment kennen und wie der Alltag von der Protagonistin aussieht. Morgan geht auf die Akademie, verbringt viel Zeit mit ihrem Verlobten und ihrer besten Freundin und führt ein ganz normales Leben. Dabei war das Worldbuilding ziemlich interessant, wie auf Internment das Zusammenleben geregelt wird und wie das ganze gesellschaftliche System aufgebaut ist. Zitat : "Ein Wachmann hält mir die Tür auf und wünscht mir, sicher zu sein. Das höre ich jeden Tag. Sei sicher." Doch durch den Mord an Daphne wird ganz Internment erschüttert und ist für seine Bewohner deutlich verändert, draußen fast überall Wachmänner, die Leute fühlen sich unsicherer und vor allem ist die Atmosphäre eine ganz andere. Morgan fand ich direkt sympathisch, mit ihrer Art und wie sie denkt. Denn obwohl sie auf Internment ein schönes Leben hat, ist sie sehr neugierig darauf, wie der Boden aussieht und wie die Menschen dort leben. So kommt ihr auch öfters der gefährliche Rand in den Sinn, der ihren Bruder verletzt hat und versucht aus Angst vor solchen Gedanken diese zu verdrängen. Und gerade durch die aktuelle Situation hinterfragt Morgan manche Dinge und schließt neue Freundschaften. Zitat : "»Internment ist ein strahlender Ort«, erwidere ich. »Es ist mehr als genug.«" Neben Morgan haben mir die anderen Charaktere auch richtig gut gefallen. Ich mochte Pen und Basil sehr gerne, fand aber auch Nebencharaktere wie Judas oder Amy spannend und auch die Geschichte von Lex und Alice war interessant und besonders. Die Liebesgeschichte fand ich schön gemacht. Basil und Morgan wurden füreinander als Verlobte ausgesucht, aber sie verstehen auch so ziemlich gut und ich fand, dass sie toll zusammen gepasst haben. Basil ist immer für sie da, unterstützt sie und man merkt, wie wichtig sie ihm ist. Gut gefallen hat mir der Schreibstil, das Buch ließ sich angenehm flüssig lesen und insgesamt konnte mich die Handlung mit ruhigen Momente, aber auch fesselnderen Szenen überzeugen. Allerdings hat mir ein bisschen der Wow-Effekt gefehlt und ich glaube, dass für die Reihe mit den Folgebänden noch Luft nach oben ist. Fazit : Faszinierende Idee und gute Umsetzung der Geschichte von Morgan, deren Welt sich durch einen Mord vollkommen verändert.

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Meine Meinung: Auf das Buch bin ich vor allem durch das Cover aufmerksam geworden. Aber auch der Klappentext klang ziemlich ansprechend. Deswegen habe ich das Buch dann auch angefragt und es als Rezensionsexemplar zugeschickt bekommen. Vielen lieben Dank noch einmal an dieser Stelle! Kommen wir aber wie immer erst einmal zum Cover. Dieses finde ich wirklich schön gestaltet und es passt definitiv auch zum Titel. Auf dem Cover kann man nämlich eine schwebende Stadt erkennen. Diese soll Interment darstellen. Was ich dabei besonders schön finde, ist, dass mit verschiedenen Farben (vor allem lila und pink) gearbeitet wurde. Die Gestaltung gefällt mir generell sehr gut, auch, dass der Hintergrund größtenteils in schwarz gehalten wurde, ist sehr passend. Der Schreibstil der Autorin war für mich anfangs ein klein wenig gewöhnungsbedürftig. Das hielt aber nicht lange an. Danach ließ sich das Buch relativ zügig und flüssig lesen. Was mir gut gefallen hat, war, dass es am Anfang, bevor das eigentliche Kapitel losging, immer einen Ausschnitt aus dem Essay von Daphne Leander zu lesen gab. Ansonsten wurde das ganze Buch aber aus der Sicht von Morgan geschrieben. Die Charaktere konnten mich leider nur teilweise überzeugen. Sie blieben mir einfach ein wenig zu blass und oberflächlich. Über die Protagonistin Morgan erfuhr man aber eigentlich relativ viel. An einigen Stellen handelte sie aber ein wenig zu naiv und es war mir klar, dass da etwas schief gehen würde, was dann natürlich auch passierte. Ansonsten gefiel mir Morgan aber eigentlich ganz gut. Manchmal waren ihre Gedanken zwar auch etwas sprunghaft, verübeln konnte ich es ihr bei den Situationen aber nicht. Sonst war mir Morgan aber wirklich sympathisch und ich konnte mich auch gut in sie hineinversetzen. Vor allem ihre - mehr oder weniger - rebellische Art hat mir gefallen. Mit ihrer besten Freundin Pen konnte ich mich nicht ganz so sehr anfreunden. Man erfuhr zwar auch etwas über sie und ihre Lebensumstände, jedoch nicht so viel wie ich mir gewünscht hätte. Manche Dinge, die sie tat, konnte ich nicht wirklich nachvollziehen. Was mir gut gefallen hat, ist, dass sie auch mal Mut zeigte, jedoch kam das viel zu selten rüber. Das liegt aber auch daran, dass Pen und Morgan so unterschiedlich sind und Pen nicht wirklich rebellisch ist, so wie ihre Freundin. Wen ich aber definitiv in mein Herz schließen konnte, sind Basil und Thomas. Man merkt den beiden an, dass sie für ihre Verlobten da sind und vor allem Basil unterstützt Morgan total. Ich finde das einfach nur total süß. Außerdem merkt man, dass sowohl Basil und Morgan, als auch Pen und Thomas sich wirklich lieben, auch wenn ihre Verlobung arrangiert ist. Aber auch Lex und Alice konnte ich wirklich in mein Herz schließen, da sie sich immer um Morgan gekümmert haben. Die anderen Personen blieben mir, wie schon erwähnt, leider ein wenig zu blass. Wobei ich sagen muss, dass man auch nicht so viel über Basil und Thomas erfahren hat. Dadurch, dass man die anderen aber auch nicht so genau kennenlernt, konnte ich mir bisher noch kein richtiges Bild von den anderen Personen machen. Die Geschichte an sich gefiel mir soweit eigentlich ganz gut. Ich fand es hat sich manchmal nur leider etwas gezogen und viel zu lange kam für mich einfach keine richtige Spannung auf. Mir hat da einfach etwas gefehlt. Manche Szenen waren meiner Meinung nach einfach zu lang, das Potential hätte hier einfach besser ausgeschöpft werden können. Ich kam zwar relativ schnell durch das Buch und auch der Schreibstil war wirklich angenehm, aber dennoch hatte ich nicht immer die Motivation zum weiterlesen. Die Story zog sich einfach ein wenig zu sehr. manche Szenen hätten meiner Meinung nach auch ruhig weggelassen werden können. Dennoch fand ich die Geschichte ansonsten aber wirklich gut, denn sie wirkte an sich wirklich stimmig. Bei einer bestimmten Szene hätte ich mir ein wenig mehr Tiefgang gewünscht, irgendwie wurde diese ein wenig zu schnell abgehandelt. Das Ende war für mich zwar auch ein wenig vorhersehbar, dennoch passierten vor allem auch auf den letzten ca. 100 Seiten doch noch spannende Dinge, die ich nicht erwartet hätte. Ab da konnte mich das Buch dann auch mitreißen und ich wollte dann unbedingt wissen, wie es ausgeht. Wie schon erwähnt, war das Ende zu einem Teil für mich vorhersehbar. Der andere Teil hat mich jedoch dann schon überrascht und ich bin definitiv auf den zweiten Teil gespannt und hoffe, dass dieser mich mehr mitreißen kann. Fazit: Ein schöner Auftakt einer neuen dytopischen Trilogie. Das Potential hätte meiner Meinung nach an manchen Stellen aber besser ausgeschöpft werden können. Ansonsten war es aber ein solider Jugendroman, der sich schnell lesen ließ. Auch ein paar Überraschungen hielt das Buch parat und die Grundidee der Geschichte war auch mal etwas erfrischendes. Insgesamt erhält das Buch von mir 3,5/5 Sternen.

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KURZBESCHREIBUNG Internment ist eine Stadt, die im Himmel über der Erde schwebt. Dort leben die Menschen in einem stren­gen System. Es gibt Partner­zu­wei­sun­gen, man braucht eine Er­laub­nis und muss be­stimm­te Voraus­setzun­gen er­füllen, um Kin­der zu be­kommen, und selbst der Tod ist klar de­fi­niert. Alles in Intern­ment ist struk­tu­riert, doch dann wird das System auf­ge­wühlt. Es gab einen Mord und dieser Mord ver­än­dert alles. Leser be­glei­ten Morgan, wie sie mit den neuen Gege­ben­hei­ten umgeht. MEINUNG Als ich mit Fallende Stadt begann, hatte ich un­glaub­lich große Lust auf einen dys­to­pi­schen Ro­man. Ich woll­te die Dra­ma­tik und die Frem­de, die man aus ihnen ge­wohnt ist. Dys­to­pien stellen für mich näm­lich immer einen Reiz dar. Auch wenn es meis­tens sehr frag­wür­dige Sys­teme sind – klar, es sind ja Dys­to­pien –, finde ich die Welten immer fas­zinie­rend und stelle mir gerne vor, wie mein ei­ge­nes Leben in so einer an­de­ren Gesell­schaft aus­sehen wür­de. Ich muss sagen, dass ich sehr hohe Er­war­tun­gen an dieses Buch hatte, die zum Teil er­füllt wur­den, zum Teil leider nicht. SCHREIBSTIL Lauren DeStefano schreibt schön. Das steht alle­mal fest – be­son­ders was das Er­stellen von Atmos­phäre betrifft. Die Stimmung wird treffend wieder­ge­geben: ganz ruhig und har­mo­nisch, aber mit einem bitte­ren Bei­ge­schmack, der dafür sorgt, dass Leser die ganze Zeit wissen, dass etwas nicht stimmen kann. Irgend­et­was passt in diesem Sys­tem ein­fach nicht zu­sammen. Etwas in Intern­ment ist falsch, ob­wohl alles rich­tig und struk­tu­riert wirkt. Das Setting und die Hand­lung an sich werden in einem um­gangs­sprach­lichen Ton be­schrie­ben. Lauren De­Stefa­no benutzt Wörter, die jedem ge­läu­fig sind, er­schafft mit ihnen aber so ge­schickt ge­form­te Aus­sagen, dass jeder Satz etwas Er­habe­nes an sich hat. Ich finde die Wort­wahl groß­ar­tig und das Buch all­ge­mein wun­der­bar zu lesen. FIGUREN Die Charaktere mochte ich in Fallende Stadt eben­falls. Be­son­ders dass es nicht nur eine Pro­ta­gonis­tin gibt, die an­schau­lich vor­ge­stellt wird. Als Le­ser lernt man Mor­gans ge­sam­tes Um­feld kennen: Pen, Lex, Alice, Basil, Thomas, … Sie alle haben eine ei­gene Stimme und sind sym­pa­thisch. Das hat mir wirk­lich ge­fallen, denn in vie­len Ro­ma­nen, die ich in letzter Zeit ge­le­sen habe, lag der Fo­kus ganz klar auf der Pro­tago­nis­tin und höchstens ein bis zwei wei­te­ren Fi­gu­ren. Fallende Stadt bie­tet in diesem Punkt de­fini­tiv mehr Ab­wechs­lung. Auch gefallen hat mir der Punkt der Fami­lie. Zwar spie­len Morgans Eltern keine so große Rolle wie ihr Bruder Lex oder ihr Ver­lob­ter Basil, doch Mor­gans Ge­dan­ken krei­sen häu­fig um ihre Mutter und ihren Vater. Außer­dem werden immer wieder Dinge aus der Ver­gangen­heit auf­ge­griffen, die die Fi­gu­ren ab­run­den. Hin und wieder hatte ich dennoch Schwie­rig­kei­ten die Be­zieh­ungen ein­zu­stu­fen. Durch Morgans Augen wirkt näm­lich alles etwas ober­fläch­lich und wider­sprüch­lich. MORGAN ALS PROTAGONISTIN Mit Morgan hatte ich leider immer wieder meine Pro­bleme. Das liegt haupt­säch­lich daran, dass ihre Ge­dan­ken und Taten nicht mit­einan­der im Ein­klang sind. Sie stellt das System bei­spiels­weise oft in Frage, tut aber ge­fühlt nichts, um es zu än­dern und schwimmt lie­ber wei­ter mit dem Strom. So haben für sie in den kri­ti­schen Zei­ten in Intern­ment völlig un­rele­van­te Dinge Prio­ri­tät: An­statt sich mit ihrer Freun­din Pen aus­zutau­schen und über die Dinge zu reden, die in Intern­ment passieren, ist sie stets be­strebt, den Zug nach Hause nicht zu ver­passen, um Alice und Lex Essen zu brin­gen. Ich hatte den Ein­druck, dass Morgan das System an sich nicht in Ord­nung findet, gleich­zei­tig aber nach ihm leben möchte und es still­schwei­gend hinnimmt. Da habe ich etwas anderes er­wartet. Morgan erwähnt häufig, dass Pen diejenige ist, die das System in allen Punkten unter­stützt, ver­ehrt und streng nach ihm lebt. Aller­dings ist sie die­jeni­ge, die Morgan zu re­belli­schen Taten ver­führt und sich deut­lich mehr gegen das System stemmt. Sie bricht immer wieder aus und tut – be­son­ders zum Ende des Romans hin – Dinge, die ich eher einer toughen Pro­tago­nis­tin zu­geord­net hätte. Mit dieser wider­sprüch­li­chen Logik hatte ich häufig Schwie­rig­kei­ten. Vor allem da auch von Neben­figu­ren oft er­wähnt wird, dass Morgan diese und jene Cha­rakter­eigen­schaft auf­weist, was meiner Mei­nung nach über­haupt nicht stimmt. Die ge­nannten Cha­rakter­züge habe ich in Morgan kaum bis gar nicht wieder­gefun­den. Ich hatte den Eindruck, dass die Autorin Morgan durch diese Technik als Figur stär­ken und als Heldin an­prei­sen möchte. Morgan soll die mutige und wei­se Pro­tago­nis­tin sein, was ihr Um­feld bereits er­kannt hat. Ich habe es leider nicht ge­tan und finde Morgan als Haupt­figur sehr speziell. Eine richtige Bin­dung konnte ich zu ihr nicht aufbauen. SETTING Das Setting hin­gegen fand ich sehr ge­lun­gen. Intern­ment ist ein außer­gewöhn­li­cher Ort, der auf eine be­son­dere Art ver­lockend ist. Es scheint, als hätte alles in Intern­ment einen fest defi­nier­ten Platz. Man er­kennt immer wieder Dinge, die wir aus unserem All­tag eben­falls kennen, doch sie sind alle leicht ab­geän­dert. So erweckt es den Ein­druck, als würde man Intern­ment selbst kennen, nur um dann wieder von un­gewöhn­li­chen Ab­änderun­gen überrascht zu werden. HANDLUNG Soweit klingt das Buch ja eigent­lich nicht schlecht, oder? Im Gro­ßen und Gan­zen habe ich kaum etwas zu be­mängeln, doch es gibt trotz­dem einen Punkt, der meine Lese­lust stark ge­hemmt hat. Und zwar die Hand­lung. Die ersten ein­hundert bis ein­hundert­fünf­zig Seiten fand ich klasse. Man konnte sich ein wunder­bares Bild zu Intern­ment, dem All­tag und den Figu­ren machen. Es war eine fan­tasti­sche Ein­füh­rung in diese Welt. Ich dach­te jedoch, dass es auch wirk­lich das ist: eine Ein­füh­rung. Dass auf die Ein­füh­rung ein Kon­flikt folgt und irgend­etwas passiert. Leider blieb dieser Konf­likt oder Wow-Effekt bis kurz vor Roman­ende aus. Zum Ende hin wurde es dann sehr spannend und ich habe manche Er­eig­nisse über­haupt nicht kommen sehen. Bei den letzten fünf­zig Seiten konnte ich den Roman echt nicht mehr aus den Hän­den legen, aber die Mitte des Romans … Was war da los? Ich hatte wenig Elan über­haupt weiter­zu­lesen und habe mich mit­unter echt durch die Ka­pi­tel ge­kämpft. Ich be­gann ein Ka­pi­tel, las es und lang­weil­te mich, dann ende­te es mit einem Cliff­hanger. Darauf­hin las ich wieder ein Ka­pi­tel, begann mich aber­mals zu lang­wei­len und wurde er­neut von einem Cliff­hanger be­grüßt. Es ließ sich ein Muster er­kennen, das mir nicht ge­fiel und wirk­lich fesseln konnte mich die Hand­lung dadurch nicht. Abschließend kann ich sagen, dass ich hohe Er­war­tun­gen an dieses Buch hatte, diese aber nicht ganz er­füllt wurden. Fallende Stadt hört mit einem un­glaub­lich spannen­den Ende auf und ich bin an dem Punkt an­ge­kommen, an dem ich gerne weiter­lesen möch­te. Ande­rer­seits habe ich Angst, dass der zweite Teil genau­so wird wie der erste: Es beginnt spannend und zieht sich dann end­los.

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>>gekürzte Rezension<< . Titel: Fallende Stadt (1) Autor: Lauren DeStefano Seitenanzahl: 416 Seiten Preis: 9.99€ [D] Taschenbuch Bewertung: 4 von 5 ⭐ . Vielen Dank für das Rezensionsexemplar! 📖 . Eigene Meinung 👑 Der Schreibstil des Buches hat sich für mich sehr leicht und schnell lesen lassen. Die Charaktere die darin vorkommen haben mir auch ziemlich gut gefallen. Morgan die Hauptprotagonistin des Buches kam sympatisch rüber und die meisten ihrer Handlungen konnte ich auch nachvollziehen, jedoch handelte sie besonders zum Ende hin unüberlegt und zog andere Personen mit in ihre Fehler hinein. Ebenso konnte ich manchmal nicht verstehen wie sie sich gegenüber ihrem Verlobten verhält. Ansonsten aber war sie eine super Protagonistin. Genauso wie ihr Verlobter Basil, denn ich einfach nur großartig fand! Er hat immer genau das richtige getan, hat Morgan verehrt und hat alles für sie getan. Die restlichen Charaktere die vorkamen haben mir auch gefallen und insgesamt hat jeder zu einer tollen Geschichte beigetragen. Und wo wir gerade schon bei der Geschichte sind möchte ich hier auch gerne weitermachen. Die Idee die die Autorin in diesem Buch hatte war wirklich außergewöhnlich und interessant und meiner Meinung nach konnte sie sie auch gut umsetzten. Manches konnte ich zwar nicht komplett verstehen, aber auch das hat das Buch für mich nicht schlechter gemacht. Ab und zu hat es sich mal ein bisschen gezogen, doch davon abgesehen war es spannend, mitreißend und manchmal auch grausam. Für mich also eine perfekte Mischung und darum wird das Buch, trotz mancher Mängel, von mir auch vier Sterne bekommen. .

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"Fallende Stadt" ist der Auftakt einer Trilogie und es ist der erste Roman von Lauren DeStefano, den ich gelesen habe. Der Klappentext hat mich neugierig gemacht, denn mich fasziniert das Konzept - die Idee von einer Stadt in den Wolken, auf die irgendwann in der Vergangenheit Ausgestoßene von der Erde verbannt wurden. Ausgestoßene, die ihr Leben innerhalb von Jahrzehnten völlig neu organisiert haben, die eine Gesellschaft aufgebaut haben, die unserer auf der Erde nicht im Entferntesten ähnelt. So zumindest will es Lauren DeStefano dem Leser verkaufen und in Ansätzen gelingt das auch wirklich gut. Gerade auf den ersten Seiten stellt sich schnell ein Gefühl der Andersartigkeit ein - Internment, wie die schwebende Stadt genannt wird, ist ein sich geschlossenes, strikt geregeltes System, das an ein dystopisches Gesellschaftskonstrukt erinnert. So zum Beispiel darf eine Frau immer nur dann schwanger werden, wenn ein älterer Einwohner gestorben ist - Geburtenkontrolle deluxe. Es wird außerdem genau festgelegt, ob es ein Junge oder ein Mädchen werden darf und direkt nach der Geburt bekommt das Kind einen Verlobten zugewiesen. Kein Wunder, dass auch Homosexualität in dieser Gesellschaft verpönt ist und dass Frauen keine besonders hohe Stellung haben. Mein "Lieblingszitat" fasst das gesamte Gesellschaftsbild ziemlich gut zusammen. DeStefano nimmt also ein veraltetes Gesellschaftskonstrukt und treibt es mit Internment auf die Spitze. Das Ganze wirkt befremdlich, hat aber auch seinen Reiz. Das ist definitiv eine Welt, die in einen dystopischen Jugendroman passt und die mich stellenweise wirklich fasziniert hat. Allerdings ist mir die Welt nicht konsequent genug entworfen. Beispielsweise fand ich das Vokobular teilweise etwas merkwürdig. Internment will sich vom "Boden", also quasi unserer Welt auf der Erde, distanzieren und hat daher Abstand von modernen Entwicklungen genommen, die wir kennen. Es wird ziemlich deutlich gemacht, dass Internment sich von Anfang an in eine vollkommen andere Richtung entwickeln wollte und das auch tat. Umso merkwürdiger wirkt es auf mich, dass etwa das, was wir als Kühlschrank kennen, auf Internment ein "Kühlkasten" ist, dass der Herd aber schlicht Herd heißt. Das mag vielleicht auf den ersten Blick kleinlich erscheinen, aber das zieht sich durch den gesamten Roman und es macht die Welt irgendwie weniger glaubwürdig oder vorstellbar. Ich meine - wenn es schon etwas komplett Anderes sein soll, dann doch aber richtig und von vorne bis hinten. Die Ansätze sind da und ich hätte es wirklich interessant gefunden, wenn Internment absolut anders als die Erde gewesen wäre, dafür ist mir das Worldbuilding aber hier nicht ausgereift und umfassend genug. Auch die Charaktere haben es mir nicht unbedingt angetan: DeStefanos Protagonistin Morgan ist von Anfang bis Ende irgendwie farblos und wirkt lasch. Sie ist pflichtbewusst und Internment eigentlich treu ergeben, liebäugelt aber auch mit dem Rand und dem Boden. Vieles an dieser Welt sollte sie eigentlich stören, denn ihre Familie ist fast schon geächtet. Aber irgendwie tut es das nicht wirklich. Ich kann Morgan einfach noch immer noch nicht einschätzen, obwohl die Geschichte aus ihrer Sicht erzählt wird. Es fehlt ihr jegliches Feuer, jegliche Leidenschaft oder Temperant - ich finde sie einfach nur langweilig. Gleiches gilt für ihren Verlobten Basil, den sie natürlich unsterblich liebt, weil es einfach so sein muss. Und selbstredend ist Basil perfekt, er hat keine Ecken und Kanten, er hechelt Morgan bei allem hinterher und hat mich, welch Überraschung, ebenso gelangweilt wie sie. Dem gegenüber steht Morgans beste Freundin Pen, die zwar auch nicht rebellisch ist, dafür aber ein bisschen interessanter und aufmüpfiger. Ein wenig paradox erschien es mir, dass gerade sie als glühende Verfechterin Internments beschrieben wird. In der Personenkonstellation kam mir generell einiges wenig stimmig und unlogisch vor. Nichtsdestotrotz liest sich die Geschichte schnell runter und sie hat durchaus ihre Spannungsmomente, die mich gefangen genommen haben und mich durch das Buch fliegen ließen. Die Handlung ist zwar nicht unbedingt durchgehend überraschend, hält aber den ein oder anderen gut gemachten Plot Twist für den Leser bereit und gipfelt, wie könnte es anders sein, in einem Cliffhanger, der Lust auf die Fortsetzung macht. Denn nachdem man das doch sehr abstruse und abgeschottete Leben auf Internment kennengelernt hat, ist man einfach gespannt darauf zu erfahren, was noch kommen könnte. Und vor allem will ich jetzt unbedingt wissen, was es mit der schwebenden Stadt und ihren Bewohnern eigentlich auf sich hat. Als Reihenauftakt kann "Fallende Stadt" daher durchaus überzeugen. Mein Fazit Für mich ist "Fallende Stadt" von Laren DeStefano zwar ein recht gelungener Reihenauftakt mit einigen faszinierenden Handlungselementen und Plot Twists, dabei aber kein großer Wurf mit Wow-Effekt. Den Großteil der Charaktere fand ich irgendwie fade und das Worldbuilding wenig stimmig und hier und da inkonsequent. Weiterlesen werde ich aber trotzdem, denn DeStefano hat mich mit dem Cliffhanger definitiv neugierig auf die Fortsetzung gemacht.

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